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10.03.2008, 14:27
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#2 | | Commander
Registriert seit: 10.01.2002 Ort: Münsterland
Beiträge: 3.301
| Na, erstaunen kann diese Nachricht doch längst nicht mehr, oder? 
Ok, das Dreifachsternsystem, so, wie wir es heute sehen, widerspricht theoretisch nicht der Möglichkeit, dass da Planeten drum herum sein könnten. Nichts, was wir wissen, lässt diese Annahme als unmöglich erscheinen.
Aber diese Aussage hätte man vor 50 Jahren doch auch treffen können...
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11.03.2008, 02:41
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#3 | | Captain
Registriert seit: 09.01.2001
Beiträge: 8.260
| Zitat: |
Aber diese Aussage hätte man vor 50 Jahren doch auch treffen können...
| Ich sehe nicht ganz, was du damit sagen willst?
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11.03.2008, 08:22
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#4 | | Commander
Registriert seit: 10.01.2002 Ort: Münsterland
Beiträge: 3.301
| Na, auch vor 50 Jahren gab es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die zwingend hätten zum Schluss kommen lassen, dass Planeten rund um Alpha Centauri B unmöglich sind.
Und genau diese Situation haben wir jetzt auch - nur etwas aufgebauschter.
Ich meine, es ist ja nett und schön, dass die Arbeit nicht zum Ergebnis hatte, dass Planeten um Aplpha Centauri B ausgeschlossen sind - aber sonst? Beweisen jedenfalls tut diese Arbeit jedenfalls rein gar nichts.
Beobachtung: Ich weiß nichts.
Schlussfolgerung: ???
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11.03.2008, 08:36
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#5 | | Lieutenant
Registriert seit: 15.03.2006 Ort: Österreich/Burgenland
Beiträge: 1.890
| @LuckyGuy
Vor 50 Jahren hatte man noch keine Computersimulationen außerdem hatte man damals noch ganze andere Vorstellungen als heute.
So gesehen kann ich deinen Ausführungen nicht folgen.
Beweisen tut die Arbeit mit den heutigen möglichkeiten das es möglich ist, das dort Planeten sind.
Wenn es tatsächlich im nahegelegensten System einen oder sogar mehrere Erdähnliche Planeten gibt, dann würde das mit Sicherheit einen zumindest von der Motivation her, großen Schub für die Raumfahrt geben. |
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11.03.2008, 08:37
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#6 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 14.12.2006
Beiträge: 2.876
| Die bisherige Annahme war doch aber, dass es bei Mehrfachsystemen eher unwahrscheinlich ist, stabile und noch dazu erdähnliche Planeten zu finden.
Jetzt hat man eben mit Computermodellen gezeigt, dass es sogar eine große Wahrscheinlichkeit dafür gibt.
Ob die Modelle korrekt sind, kann natürlich niemand sagen und ob es dort wirklich Planeten gibt auch nicht. Wenn man jetzt aber gute Gründe hat, mit wertvoller Teleskopzeit dort zu suchen, wird man das vielleicht tun und vielleicht auch etwas finden.
Ich finde das eingermaßen aufregend. Mit den kommenden Teleskopen werden wir vielleicht wirklich einmal ein Bild von einem extrasolaren Planeten sehen können. |
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11.03.2008, 09:23
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#7 | | Commander
Registriert seit: 10.01.2002 Ort: Münsterland
Beiträge: 3.301
| Wir wissen nach wie vor nichts, nur auf einem "höheren Niveau".
Dennoch: Nichts bleibt nichts, egal wie hoch das Niveau ist.
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11.03.2008, 09:37
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#8 | | Lieutenant
Registriert seit: 15.03.2006 Ort: Österreich/Burgenland
Beiträge: 1.890
| Wär schon aufregend wenn es tatsächlich bewiesen werden könnte das es dort einen Planeten gibt, auf dem Leben möglich wäre. Sowohl für Außerirdisches Leben, als auch möglicherweise für Menschen. |
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11.03.2008, 11:38
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#9 | | Master Chief Petty Officer
Registriert seit: 10.08.2006
Beiträge: 596
| "Erdähnliche Planeten" bedeutet nicht, dass dort Leben existiert oder Leben möglich ist, oder?
__________________ Loriot: Kraweel, kraweel. Taub-trüber Ginst am Musenhain, trüb-tauber Hain am Musenginst. Kraweel, kraweel. |
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11.03.2008, 11:43
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#10 | | Lieutenant
Registriert seit: 13.07.2007 Ort: Bunker Epsilon
Beiträge: 1.681
| Zitat:
Zitat von bozano "Erdähnliche Planeten" bedeutet nicht, dass dort Leben existiert oder Leben möglich ist, oder? | Nein, so weit ich weiß, bezeichnet dies lediglich die Klasse der erdähnlichen oder auch terrestrischen Planeten, die in unserem Sonnensystem Merkur, Venus, Erde und Mars einschließt.
Es sind Gesteinsplaneten mit einer festen Oberfläche. Zitat:
Zitat von LuckyGuy Wir wissen nach wie vor nichts, nur auf einem "höheren Niveau".
Dennoch: Nichts bleibt nichts, egal wie hoch das Niveau ist. | Ist ja schön, dass du das so siehst. Aber du übersiehst die wissenschaftliche Bedeutung solch einer Art von Arbeit.
Vorher war es nur eine theoretische Annahme. Jetzt wurde sie durch Simulationen bestätigt. Nun hat man bessere Chancen, um beispielsweise mehr Gelder für ähnliche weiterführende Projekte oder auch Beobachtungszeit an Großteleskopen zur Planetenjagd zu beantragen.
Von wegen unbedeutend. So läuft das einfach nicht...
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11.03.2008, 12:34
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#11 | | Lieutenant
Registriert seit: 13.03.2006
Beiträge: 1.674
| Zitat:
Zitat von bozano "Erdähnliche Planeten" bedeutet nicht, dass dort Leben existiert oder Leben möglich ist, oder? | Nunja wenn ein erdähnlicher Planet in der lebensfreundlichen Zone um einen Stern kreist ist dort Leben möglich.
Dafür müssen aber noch mehrere Bedingungen erfüllt werden, die da wären:
- mindestens die größe der Erde (der Mars z.B. ist zu klein um eine dichte Atmosphäre zu halten, wodurch er wohl auch sein Wasser verloren hat)...
- Wasser (nicht ganz so selbstverständlich wie man vielleicht denkt.)
- Für die Entwicklung von Leben vielleicht nicht nötig aber auf jedenfall sehr zuträglich: ein großer Mond. (eher unwahrscheinlich, unseren sehr großen Mond haben wir auch nur aufgrund eines riesigen Zufalls)
- Der Treibhauseffekt der normalerweise am Anfang auf solchen Planeten herrscht muss im richtigen moment schwächer werden, wenn der Stern heißer wird (Sterne werden im laufe ihrer Entwicklung heißer). Was passiert wenn das nicht der Fall ist sieht man an der Venus. Mollige 400°C.
Er darf aber auch nicht zu früh aussetzen, sonst gletschert der Planet ein und ist eine einzige weiße kugel, mit dem Effekt, dass er Sonnenstrahlen einfach reflektiert und er nie wieder warm wird.
Dann gibts sicher noch einige Punkte die ich jetzt vergessen habe... |
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11.03.2008, 12:51
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#12 | | Lieutenant
Registriert seit: 15.03.2006 Ort: Österreich/Burgenland
Beiträge: 1.890
| Findet ihr nicht auch das wir bei der Suche nach Leben auch mal das unmögliche in Betracht ziehen sollten?
Also ich meine damit, nach unserem Verständniss bzw. dem von den Wissenschaftlern muss sich der Planet für Leben in einer bestimmten entfernung des Sterns befinden, es muss Wasser geben usw...
Da gehen wir doch immer nur von unseren Lebensumgebungen aus, das ist doch, so finde ich etwas engstirnig.
Ich finde man sollte da schon einen etwas weiteren Radius ziehen. Denn letztlich waren grad mal ein paar Astronauten auf dem Mond, das war alles. |
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11.03.2008, 13:53
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#13 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 14.12.2006
Beiträge: 2.876
| Außerdem gibt es ja in unserem eigenen Sonnensystem sogar noch einige Plätze, wo es möglicherweise Wasser gibt, z. B. auf dem Jupiter-Mond Europa und weiteren sowie auch auf Saturnmonden.
Möglicherweise gibt es auch auf dem Mars unterirdisch flüssiges Wasser. |
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11.03.2008, 14:00
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#14 | | Captain
Registriert seit: 09.01.2001
Beiträge: 8.260
| Der Unterschied liegt wirklich darin, dass diese Computersimulationen gezeigt haben, dass etwa 1-5 terrestrische Planeten erwartet werden können. In 40% der Fälle hat sich zumindest ein Planet mit einer Masse im Bereich zwischen 1-2 Erdmassen gebildet, was gerade noch entdeckbar wäre. Deshalb ist das ganze ja so spannend. Zitat: |
Zitat von Mondkalb Die bisherige Annahme war doch aber, dass es bei Mehrfachsystemen eher unwahrscheinlich ist, stabile und noch dazu erdähnliche Planeten zu finden. | Wenn "bisher" = "bis vor 5-10 Jahren" heisst, dann ja. Man kennt jetzt schon länger Planeten in vergleichsweise engen Doppelsternsystemen, etwa Gamma Cephei. Zitat: |
Zitat von Slowking Dann gibts sicher noch einige Punkte die ich jetzt vergessen habe... | Das sind allesamt Punkte, die sehr Erde-zentriert sind. Ich würde nicht so weit gehen und behaupten, dass diese für Leben zwingend sind...
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11.03.2008, 15:21
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#15 | | Lieutenant
Registriert seit: 13.03.2006
Beiträge: 1.674
| Zitat:
Zitat von Bynaus Das sind allesamt Punkte, die sehr Erde-zentriert sind. Ich würde nicht so weit gehen und behaupten, dass diese für Leben zwingend sind... | Öhm nicht wirklich.
zu klein: kann keine atmospphäre halten (oder nur wenig), alles was flüssig wäre wird sofort gasförmig und an den Weltraum abgegeben.
unter 0°: Die chemie ist bei solchen temperaturen sehr langsam. Vielleicht gibts auf solchen Planeten dann in milliarden von jahren leben, dann aber auch nur in flüssigem Gas, was aber sehr unwahrscheinlich ist.
Wahrscheinlich wären dann schon Einzeller weit am Meeresgrund eines zugefrorenen Wasser-Ozeans. Europa wäre dafür ein Kanidat. Für uns wäre ein solcher Planet aber mal ziemlich uninteressant...
Über 100° (großzügig): Da kann einfach nichts überleben. Wenn müsste es eine nicht auf Kohlenstoff basierende Lebensfor sein, was ser sehr unwahrscheinlich ist. Zudem haben solche Planeten meist einen hohen Druck, Säureregen, etc. was auch ein Problem für komplexere Lebensformen werden dürfte. |
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11.03.2008, 15:53
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#16 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 24.09.2000 Ort: Österreich
Beiträge: 2.727
| Zitat: |
Zitat von Slowking Über 100° (großzügig): | Zitat: |
Zitat von WP: Black Smoker Im austretenden Wasser des Smoker sind vor allem Sulfide und andere Salze von Eisen, Mangan, Kupfer und Zink gelöst. Das beim Austritt bis zu 400 °C[1] heiße, mineralreiche Wasser der Thermalquelle trifft mit dem 2 °C kalten Wasser des Meeresgrundes zusammen; bei der Abkühlung werden Mineralien ausgefällt, die die „Rauchfahne“ und durch Sedimentation den Schornstein oder Kegel bilden. I | Quelle
Und dass die unmittelbare Umgebung der Black Smoker nur so vor Leben wimmeln ist ja wohl ausreichend bekannt.. 
__________________ Ich wurde schon als linkslinker Linksmarxistengutmenschlinker bezeichnet. Was soll das sein? |
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11.03.2008, 22:22
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#17 | | Captain
Registriert seit: 09.01.2001
Beiträge: 8.260
| @Slowking: Wie gesagt, diese Ansicht ist zu Erde-zentriert. Damit Leben entstehen kann, sind auf jeden Fall relativ enge Bedingungen noetig - aber fuer verschiedene Planeten koennen das ganz verschiedene Bedingungen sein. Jede Zivilisation im Weltall wird, so lange sie keiner anderen Zivilisation begegnet, annehmen, dass Leben nur auf die Weise entstehen kann, wie sie es kennt. Die moderne Astrobiologie geht weit darueber hinaus und versucht, das Konzept "Leben" sehr viel breiter anzugehen als bisher...
Zu den konkreten Punkten, die du genannt hast:
- Zu klein: das muss gar nichts heissen. Moeglicherweise ist Leben in Ozeanen unter Eispanzern (wie bei Europa, sogenannte "rhadamantische Ozeane") weit verbreitet. Europa koennte, nach allem, was wir heute wissen, eine diverse Biosphaere, ja sogar komplexe, mehrzellige Lebensformen aufweisen - obwohl der Mond winzig ist im Vergleich zur Erde.
- Temperatur: Wie Challenger schon angemerkt hat, es gibt sogar schon auf der Erde Leben ausserhalb des Bereichs, in dem Wasser fluessig ist. Leben ist auch in anderen Loesungsmitteln wie Ammoniak oder Methan(ol) / Ethan(ol) denkbar, und koennte dort einfach auf chemischen Reaktionen basieren, die auf der Erde viel zu schnell ablaufen, als dass sie fuer Leben nuetzlich waeren. Die Verbrennung von Aceton etwa laeuft auf der Titanoberflaeche etwa gleich schnell ab wie biologische Prozesse in irdischen Lebensformen. Und so weiter. Es ist viel zu frueh, um hier irgend etwas vorschnell auszuschliessen, und heute machen das die Fachleute auch nicht mehr.
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11.03.2008, 22:47
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#18 | | Lieutenant
Registriert seit: 13.07.2007 Ort: Bunker Epsilon
Beiträge: 1.681
| Zitat:
Zitat von Slowking Öhm nicht wirklich.
zu klein: kann keine atmospphäre halten (oder nur wenig), alles was flüssig wäre wird sofort gasförmig und an den Weltraum abgegeben.
unter 0°: Die chemie ist bei solchen temperaturen sehr langsam. Vielleicht gibts auf solchen Planeten dann in milliarden von jahren leben, dann aber auch nur in flüssigem Gas, was aber sehr unwahrscheinlich ist.
Wahrscheinlich wären dann schon Einzeller weit am Meeresgrund eines zugefrorenen Wasser-Ozeans. Europa wäre dafür ein Kanidat. Für uns wäre ein solcher Planet aber mal ziemlich uninteressant...
Über 100° (großzügig): Da kann einfach nichts überleben. Wenn müsste es eine nicht auf Kohlenstoff basierende Lebensfor sein, was ser sehr unwahrscheinlich ist. Zudem haben solche Planeten meist einen hohen Druck, Säureregen, etc. was auch ein Problem für komplexere Lebensformen werden dürfte. | Wie Bynaus schon sagte, das ist viel zu eng gedacht.
Die schwarzen Raucher sind ja schon erwähnt worden.
Für die Entstehung von Leben sind nach unserem Verständnis nur drei Dinge nötig:
1. Flüssiges Wasser
2. Eine langfristig verfügbare Energiequelle
3. Vorhandensein bestimmter für Leben auf Kohlenstoffbasis unverzichtbare Elemente wie C, N, H, O Das ist alles.
Dann kann Leben entstehen. Nicht notwendigerweise komplexes Leben, aber auch Einzeller und Flechten sind Leben.
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12.03.2008, 06:35
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#19 | | Commander
Registriert seit: 10.01.2002 Ort: Münsterland
Beiträge: 3.301
| Wenn das so ist, dann ist diese Meldung ja noch bedeutlungsloser, weil etwas nicht gefunden wurde, das für Leben nicht notwendig ist. 
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18.03.2008, 11:53
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#20 | | Lieutenant
Registriert seit: 13.07.2007 Ort: Bunker Epsilon
Beiträge: 1.681
| Zitat:
Zitat von LuckyGuy Wenn das so ist, dann ist diese Meldung ja noch bedeutlungsloser, weil etwas nicht gefunden wurde, das für Leben nicht notwendig ist.  | Was genau meinst du jetzt damit 
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