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10.04.2007, 23:49
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#761 | | Captain
Registriert seit: 24.02.2005
Beiträge: 6.832
| Zitat:
Zitat von Homie1984 Wobei ST6 echt spannend war, besonders tiefgründig fand ich ihn nicht. Es war das klassische Gut gegen Böse Spiel. Schwarz und Weiss ohne Grau dazwischen. | Es gibt sicher tiefgründigere Geschichten als ST6, aber eines ist es auf jeden Fall, Grau.
Zentrales Thema von ST 6 ist der Zerfall des Sovjetreichs (aufs ST Universum übertragen), das 1 Jahr zuvor geschehen war. Eine Jahrzehnte lange Feindschaft zerbricht und man trifft sich plötzlich auf Augenhöhe, muss die propagierten Feindsbilder des kalten Kriegs ablegen um einander neutral entgegentreten zu können, vielleicht in der Zukunft einmal Verbündete werden zu können.
Der eiserne Vorhang ist gefallen und dahinter stehen Wesen wie du und ich, die sogar Shakespear kennen. Zentrales Thema ist auf der einen Seite wie schwer es ist alte Vorurteile, die einem sein halbes Leben lang von der eigenen Regierung eingetrichtert wurden, aufzugeben, auf der anderen Seite wie man die Chance des endenden Krieges und der Feindschaft nutzen sollte um mutig nach vorne zu gehen, in das unentdeckte Land, die Zukunft, um neue Freundschaften zu schließen. Diese Botschaft nenne ich schon ziemlich grau, wenngleich dein schwarz weiß wahrscheinlich auf den Bösewicht Chang anspielt, der aber imho durch sein eloquentes Auftreten nie wirklich abgrundtief böse rüberkommt.
ST6 wurde von mir gewählt, weil es von den erfolgreichen ST Filmen am stärksten auf aktuelle gesellschaftliche Ereignisse anspielt und Action nur Mittel zum Zweck war.
Richtig gesellschaftskritisch ist sonst eigentlich nur noch St9, das aber durch seine geringere Beliebtheit und ein paar Schwierigkeiten im Spannungsaufbau und durch Logikprobleme nicht das beste Beispiel war. Zitat: |
Was ich meine ist ein Charakter der im Rahmen eines Krieges, der nuneinmal eine super optische Kulisse bieten würde und viele Möglichkeiten im Bezug auf Charaktere bieten würde und Moral- und Gewissenskonflikte, Gewissensentscheidungen treffen muss, hin und her gerissen zwischen Moral und Pflicht (sowas wie: Heiligt der Zweck die Mittel? Mit der Erkenntnis, dass es in der Tat manchmal so ist. Oder der Erkenntnis, dass der Patriotismus die Tugend des Boshaften sein kann)
| Hab ich ganz und gar nichts dagegen.
Aber wenn man nichts außer die optische Kulisse vorgibt, glaube ich werden auch die Gewissenskonflikte etc. nicht besonders gut rüber kommen. Bei ST 10 wollte man mit Klonen ja auch ein moralisches Thema aufgreifen, aber weil man Klonen nur so nebenbei gemacht hat und sich als allererstes auf Action und optische Kulissen stürzte hat zum Schluss das mit dem Klonen kaum noch jemand wirklich toll gefunden.
Um es gut zu machen muss man es wie bei B5 machen, eine geniale Tragödie erfinden und dann diese Grundstory mit einer optischen Kulisse verschönern.
Es ist imho wahrscheinlicher, dass etwas gutes herauskommt, wenn man erst den Inhalt überdenkt und dann die Kulissen, als wenn man erst die Kulissen aufstellt und sich dann über den Inhalt Gedanken macht - wenn dafür überhaupt noch Zeit bleibt. Lieber akzeptiere ich scheiß CGI Effekte wie bei B5 als dass ich auf eine geniale Story verzichte.
Das Rumgehopse ob nun erst das oder jenes, ob Moral als Hauptaugenmerk oder aus tollen Effekten heraus entwickelt, hört sich auf den ersten Moment vielleicht etwas pingelig und wortglauberisch an, aber kann (muss nicht) einen riesen Unterschied ausmachen.
Geändert von newman (11.04.2007 um 00:05 Uhr)
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11.04.2007, 00:26
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#762 | | Petty Officer 1st Class
Registriert seit: 17.07.2006 Ort: Nordhastedt
Beiträge: 387
| Zitat:
Zitat von newman Bei ST 10 wollte man mit Klonen ja auch ein moralisches Thema aufgreifen, aber weil man Klonen nur so nebenbei gemacht hat und sich als allererstes auf Action und optische Kulissen stürzte hat zum Schluss das mit dem Klonen kaum noch jemand wirklich toll gefunden. | Wirklich toll umgesetzt wurde das Thema dagegen in ENT [062] "Ebenbild" / "Similitude". |
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11.04.2007, 13:28
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#763 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 29.05.2004 Ort: Köln
Beiträge: 2.261
| Ich halte auch STVI für den ausgeglichensten, also grausten aller Trek-Filme.
Auf der Enterprise wandeln bis auf Spock nur Faschisten, die die Klingonen tot sehen möchten.
Gorkon ist ein weiser Führer und möchte den Frieden.
Der General möchte Kirk und Co. rausbomben, da die Klingonen ja sowieso keine Chance haben, können die auch mit einem jetztigen Krieg beseitigt werden.
Chang hat auch genug Menschen, Vulkanier und Romulaner auf seiner Seite.
Spock: "Jim, they are dying"
Kirk: "Let them die!"
__________________ "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter. Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!" |
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11.04.2007, 17:07
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#764 | | Commander
Registriert seit: 18.03.2006 Ort: The Comatorium
Beiträge: 3.066
| Zitat:
Zitat von newman Man wird in keinem ST Film je neue Charaktere sehen. | Man wird bei Star Trek immer auf etablierte Charaktere zurückgreifen, da hast du wahrscheinlich recht. Allerdings wäre es zumindest besser, eine neue Serie zu entwickeln und daraus ein oder mehrere Kinoabenteuer abzuleiten.
Für mich gibt es wenig Sinn, ST neu definieren zu wollen, wenn dabei ausgelutschte Charaktere altbekannte Pfade betreten... Zitat: |
Ein Picard, Sisko, Janeway oder Archer sind genausowenig neu wie ein Kirk, der mit 3 Staffeln noch die geringste Zeit zur Entwicklung bekam und der alte Kirk aus den Filmen ist ja sichtbar ein anderer als noch in der Serie.
| Ach nee. 
Mit großer Wahrscheinlichkeit wird STXI aber nicht zwischen der Fernsehserie und den Filmen spielen...
__________________ "Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!" (Andi Möller) - "Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei." (Heribert Faßbender) - "Das war ein wunderschöner Augenblick als der Bundestrainer sagte: Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht´s los!" (S. Freund) - "Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal." (L. Matthäus) |
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11.04.2007, 18:00
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#765 | | Captain
Registriert seit: 06.02.2007 Ort: B wie Berta, O wie Otto, 2 x N wie Nordpol
Beiträge: 6.074
| Zitat:
Zitat von Lope de Aguirre Ich halte auch STVI für den ausgeglichensten, also grausten aller Trek-Filme.
Auf der Enterprise wandeln bis auf Spock nur Faschisten, die die Klingonen tot sehen möchten.
Gorkon ist ein weiser Führer und möchte den Frieden.
Der General möchte Kirk und Co. rausbomben, da die Klingonen ja sowieso keine Chance haben, können die auch mit einem jetztigen Krieg beseitigt werden.
Chang hat auch genug Menschen, Vulkanier und Romulaner auf seiner Seite.
Spock: "Jim, they are dying"
Kirk: "Let them die!" | also Faschisten ist jetzt wirklich etwas hart...Amerikaner haben einen Hass auf die Russen gehabt im kalten Krieg...waren sie deswegen Faschisten...Engländer haben die FRanzosen gehasst, und Krieg geführt...waren dass Faschisten..nee...ebenso sind die Föderation und die Klingonen keine Faschisten, sie sind Feinde (gewesen)
Deswegen ist ST 6 auch als Polit-Thriller deklariert worden, weil hier genau wie bei "Jagd auf Roter Oktober" und anderen Filmen die in der Zeit spielen, wo das alte Russland und die Mauer gefallen sind...eine Wiedervereinigung im Gange war...der alte Feind Russland, wird zum Freund...und damals gab es auch Leute auf russischer und amerikanishcer Seite, die wie General Chang und Admiral Cartride dachten, und es am liebsten verhindert hätten...aus welchen Gründen auch immer...aber Teil 6 gehört zu den düstersten, überraschensten und aufwendigsten Filmen im ST Universum...die Story ist für die Zeit kaum verwunderlich ber perfekt ins ST uzniversum integriert, die Schauspieler konnten hier mal so richtig zeigen was in ihnen steckt...hier wurde es richtig ernst...denn hier ging es um die Zukunft der Föderation und der Klingonen...es gibt keinen FIlm, der diesem hier das Wasser reichen könnte...Teil 8 kommt an zweiter Stelle und dann Teil 1...aber das ist natürlich nur meine eigene Meinung...trotzdem, faschistisch, nein, definitv nicht...das passt wenn überhaupt nur zu den Cardassianern...den sogenannten Deutschen in ST, die die Bajoraner (Juden) gequält und in Arbeitzslager gesperrt haben... |
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11.04.2007, 18:12
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#766 | | Captain
Registriert seit: 24.02.2005
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| Zitat:
Zitat von TheMarsToolVolta Ach nee. 
Mit großer Wahrscheinlichkeit wird STXI aber nicht zwischen der Fernsehserie und den Filmen spielen... | Aber davor, da war er vielleicht auch ein wenig ein anderer als in der Mitte, der sich dann wiederum zum Ende nochmals verändert hat. Oder man versteht besser warum er in TOS ist wie er ist. Zitat:
Allerdings wäre es zumindest besser, eine neue Serie zu entwickeln und daraus ein oder mehrere Kinoabenteuer abzuleiten.
Für mich gibt es wenig Sinn, ST neu definieren zu wollen, wenn dabei ausgelutschte Charaktere altbekannte Pfade betreten...
| Also Archer nehmen? Das war die neue Serie, die du meinst.
Pech gehabt, Einschaltquoten schlecht und wohl auch zu schlecht für einen neuen Anlauf einen neuen Charakter in einer 6. Serie einzuführen. |
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11.04.2007, 19:56
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#767 | | Cadet 4th Class
Registriert seit: 09.04.2007 Ort: Wien
Beiträge: 10
| Ich wollte nur mal Fragen ob jemand dein mein Post gelesesn hat, und wenn ja was er davon hält? Vor allem von den 2 Bildern? Das eine Bild stammt ja von mir, das andere war / ist ein Orignal! Meine Antwort steht 1 Seite davor, also zurück "blättern". DANKE! DANKE! DANKE! DANKE!
__________________ In Memory of Teresa Teng (29.1.1953 - 8.5.1995) We never forgett her! |
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11.04.2007, 20:22
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#768 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 29.05.2004 Ort: Köln
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| Zitat:
Zitat von picard2893 also Faschisten ist jetzt wirklich etwas hart... | OK, Rassisten:
Also wenn Kirk nichts dagegen hat, dass die Klingonen zu massen sterben, Scotty sagt, dass die Klingonen ihre Kinder/Eltern nicht so sehr lieben, andere Crewmember sich über Klingonen abfällig lustig machen, da diese stinken und nur die besten von denen sprechen können etc.
Kirk überträgt auch die Schuld am Tod seines Sohnes von einem Klingonen auf alle/DIE KLINGONEN als homogene Masse.
Cartwright und Kirk sind sich auch einig darüber, dass den Klingonen nicht zu trauen ist, dass sie zum Abschaum der Galaxis werden würden und eine helfende Hand auszustrecken Selbstmord wäre.
Dann halte ich das imo zu recht für rassistisch...
__________________ "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter. Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!" |
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11.04.2007, 20:51
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#769 | | Captain
Registriert seit: 06.02.2007 Ort: B wie Berta, O wie Otto, 2 x N wie Nordpol
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| Zitat:
Zitat von Darth HLT Ich wollte nur mal Fragen ob jemand dein mein Post gelesesn hat, und wenn ja was er davon hält? Vor allem von den 2 Bildern? Das eine Bild stammt ja von mir, das andere war / ist ein Orignal! Meine Antwort steht 1 Seite davor, also zurück "blättern". DANKE! DANKE! DANKE! DANKE! | ja, is ja ok...also das Bild von dir..."daumen und augen drück zusammen vor Staunen" super...allerdings hat Sinise etwas zu dicke Backen und Brody kommt mir mehr wie ein Frosch vor als ein Vulkanier, Beyonce is auch ganz nett...aber...aber...MATT DAMON ist super gelungen...die Proportionen, das Licht und der Ausrduck stimmen super...das ist eine Leistung (hier klatsche ich gerade)...aber andererseits ist dieses Bild auch erschreckend..denn genau so könnte es auch aussehen...oh, nee...weg damit, schnelll, husch husch...
und zu "Lope de Aguirre"...duz hast jetz nur die Worte gewechselt, aber irgendwie ist es immer noch richtig....das sind doch keine Rassisten...alos extreme Rassisten...ich meine im Grunde steckt in jedem ein Rassist...es sit nurt die Frage: "Lassen wir ihn heraus oder nicht?!" Heraus kommt er in der Regel nur wenn ganz bestimmte Aktionen eintreten, ganz bestimmte Situationen, die man sich jetzt vielleicht nicht vorstellen kann aber die, wenn sie eintreten, ganz schenll sehr viel klarer werden...und jedes Volk hat rassistische Eigenschaften...die Amis hassen die Indianer und die Schwarzen und umgekehrt...die Franzosen hassen die Engländer und Spanier, und umgekehrt, die Deutschen dürfen niemanden mehr hassen, durch den 2. Weltkrieg...aber dafür hasst Nordkorea die ganze Welt...Israle hasst Palestina und Ägypten, Indien hasst Pakistan usw usw...und wie wiet ide Völker alle im einzelnen gehen, sieht man oft genug im Fernsehen...auch bei ST verteten einige diese Eigenschaft...aber dennoch bemühten sich die meisten um eine friedliche Koexistenz...man nennt sie auch Föderation der vereinten Planeten... |
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11.04.2007, 21:13
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#770 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 29.05.2004 Ort: Köln
Beiträge: 2.261
| Zitat:
Zitat von picard2893 und zu "Lope de Aguirre"...duz hast jetz nur die Worte gewechselt, aber irgendwie ist es immer noch richtig....das sind doch keine Rassisten...alos extreme Rassisten...ich meine im Grunde steckt in jedem ein Rassist...es sit nurt die Frage: "Lassen wir ihn heraus oder nicht?!" Heraus kommt er in der Regel nur wenn ganz bestimmte Aktionen eintreten, ganz bestimmte Situationen, die man sich jetzt vielleicht nicht vorstellen kann aber die, wenn sie eintreten, ganz schenll sehr viel klarer werden...und jedes Volk hat rassistische Eigenschaften...die Amis hassen die Indianer und die Schwarzen und umgekehrt...die Franzosen hassen die Engländer und Spanier, und umgekehrt, die Deutschen dürfen niemanden mehr hassen, durch den 2. Weltkrieg...aber dafür hasst Nordkorea die ganze Welt...Israle hasst Palestina und Ägypten, Indien hasst Pakistan usw usw...und wie wiet ide Völker alle im einzelnen gehen, sieht man oft genug im Fernsehen...auch bei ST verteten einige diese Eigenschaft...aber dennoch bemühten sich die meisten um eine friedliche Koexistenz...man nennt sie auch Föderation der vereinten Planeten... | Aha.... Hast Du Teil VI denn schonmal gesehen?
Und auch wirklich aufgepasst, also nicht nebenher PC gespielt, oder so?
Also Du falsifizierst meine Aussage - das zum Beispiel die Enterprise-Crew in VI rassistisch ist - damit, dass alle Menschen sowieso Rassisten wären und erst bei einem gewissen Grad an Gewalt von Rassismus zu sprechen sei?
Ich bitte Dich, wenn z.B. Deutsche Polen, Türken etc. hassen, diese diskriminieren, verunglimpfen etc. handelt es sich um Rassisten.
__________________ "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter. Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!" |
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11.04.2007, 22:20
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#771 | | Captain
Registriert seit: 06.02.2007 Ort: B wie Berta, O wie Otto, 2 x N wie Nordpol
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| Zitat:
Zitat von Lope de Aguirre Aha.... Hast Du Teil VI denn schonmal gesehen?
Und auch wirklich aufgepasst, also nicht nebenher PC gespielt, oder so?
Also Du falsifizierst meine Aussage - das zum Beispiel die Enterprise-Crew in VI rassistisch ist - damit, dass alle Menschen sowieso Rassisten wären und erst bei einem gewissen Grad an Gewalt von Rassismus zu sprechen sei?
Ich bitte Dich, wenn z.B. Deutsche Polen, Türken etc. hassen, diese diskriminieren, verunglimpfen etc. handelt es sich um Rassisten. | ja, sag ich doch...ich habe am Anfang auch nur gesagt, dass das Wort ansich ehr hart ist...aberim Grunde in uns allen steckt...die Vergangenheit hat in bislang fast allen Völkern gezeigt, dass ich Recht habe...es musste nur immer ein bestimmter Grund eintreten und schon wird aus einem "normalen" Feind ein "Rassenhasser", aber ST Crew ist nur sauer auf die Klingonen, sie mögen sie nicht...sie hätten sie am liebsten aus der nächsten Luftschleuse geworfen...abr sie hätten sie nicht kaltblütig ermordet oder sonst was angestellt nur weil sie Klingonen sind...sondern weil sie so brutal und gefährlich sind...hat also in dem Fall nicht direkt mit Rassismus zu tun...natürlich..wenn man es reduzieren würde, immer weiter und weiter, würde man sogar unweigerlich auf Überlebensinstinkt kommen...aber wie gesagt...back to topic, please! |
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11.04.2007, 22:30
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#772 | | Captain
Registriert seit: 24.02.2005
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| Zitat:
Zitat von Lope de Aguirre OK, Rassisten:
Also wenn Kirk nichts dagegen hat, dass die Klingonen zu massen sterben, Scotty sagt, dass die Klingonen ihre Kinder/Eltern nicht so sehr lieben, andere Crewmember sich über Klingonen abfällig lustig machen, da diese stinken und nur die besten von denen sprechen können etc.
Kirk überträgt auch die Schuld am Tod seines Sohnes von einem Klingonen auf alle/DIE KLINGONEN als homogene Masse.
Cartwright und Kirk sind sich auch einig darüber, dass den Klingonen nicht zu trauen ist, dass sie zum Abschaum der Galaxis werden würden und eine helfende Hand auszustrecken Selbstmord wäre.
Dann halte ich das imo zu recht für rassistisch... | Kirk überwindet im Verlauf des Films seine rassistischen Vorurteile und rettet die Tochter des verstorbenen Kanzlers. Das ist nebenbei unter anderem mit die Hauptbotschaft des gesamten Films. |
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12.04.2007, 02:39
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#773 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 29.05.2004 Ort: Köln
Beiträge: 2.261
| Zitat:
Zitat von newman Kirk überwindet im Verlauf des Films seine rassistischen Vorurteile und rettet die Tochter des verstorbenen Kanzlers. Das ist nebenbei unter anderem mit die Hauptbotschaft des gesamten Films. | Das weiss ich doch! Ich finde es doch gerade gut, dass nicht strahlende Helden bösen Aliens gegenüberstehen, sondern "der Feind" auch in der Föderation und sogar in den Charakteren selber schlummert.
__________________ "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter. Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!" |
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12.04.2007, 02:45
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#774 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 29.05.2004 Ort: Köln
Beiträge: 2.261
| Zitat:
Zitat von picard2893 aber ST Crew ist nur sauer auf die Klingonen, sie mögen sie nicht...sie hätten sie am liebsten aus der nächsten Luftschleuse geworfen...abr sie hätten sie nicht kaltblütig ermordet oder sonst was angestellt nur weil sie Klingonen sind...sondern weil sie so brutal und gefährlich sind...hat also in dem Fall nicht direkt mit Rassismus zu tun...natürlich..wenn man es reduzieren würde, immer weiter und weiter, würde man sogar unweigerlich auf Überlebensinstinkt kommen | Was soll das denn? Genau das Gegenteil möchte der Film vermitteln - OK im Trek-Universum (DS9 weniger, aber besonders bei TNG + VOY) sind die Gegner nunmal böse, schlecht und das trifft sogar auf (fast) die ganze Spezies zu - mit ein Grund warum ich ST bedenklich find und warum Trek oft so langweilig ist.
Bedenklich, weil eine solche Sippenhaft, eine generelle biologische und/oder kulturelle Überlegenheit wirklich eine falsche Aussage ist.
Langweilig, weil ich es nicht spannend finde die absolut perfekten Guten gegen die absolut fehlerhaften Bösen zu betrachten (ist in der Realität nicht so und gibt imo auch kein guten Stoff für Geschichten ab).
__________________ "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter. Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!" |
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12.04.2007, 08:11
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#775 | | Captain
Registriert seit: 06.02.2007 Ort: B wie Berta, O wie Otto, 2 x N wie Nordpol
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| Zitat:
Zitat von Lope de Aguirre Was soll das denn? Genau das Gegenteil möchte der Film vermitteln - OK im Trek-Universum (DS9 weniger, aber besonders bei TNG + VOY) sind die Gegner nunmal böse, schlecht und das trifft sogar auf (fast) die ganze Spezies zu - mit ein Grund warum ich ST bedenklich find und warum Trek oft so langweilig ist.
Bedenklich, weil eine solche Sippenhaft, eine generelle biologische und/oder kulturelle Überlegenheit wirklich eine falsche Aussage ist.
Langweilig, weil ich es nicht spannend finde die absolut perfekten Guten gegen die absolut fehlerhaften Bösen zu betrachten (ist in der Realität nicht so und gibt imo auch kein guten Stoff für Geschichten ab). | aha..und Babylon 5 ist da anders oder was?! Ist doch im Grunde genau das gleiche...genauso wie in allen anderen Filmen und Serien...zeig mir mal eine Ausstrahlung welcher Art auch immer, wo das nicht zutrifft...
und wie Newman schon sagte, es geht vor allem darum, dass Kirk seine Einstellung ändert und "das unentdeckte Land" des Friedens mit den Klingonen erforscht...Er war so durchdrungen von Hass wegen seines Sohnes, dass er am liebsten alle Klingonen vernichtet hätte...aber am Ende hat er sich wieder "beruhigt"...und alles ist wieder in Butter...übrigens in der längeren Version ist der Attentäter mit der Sniperknarre "Colonell West" (gespielt vom Odo-Darsteller), der am Anfang auch zu sehen war und eine Befreiungsmission plante uind dem Presidenten vortrug...West hate sich bei mAttentat als Klingone verkleidet, aber durch sein Blut flog der Schwindel auf...da konnte man sehen , einige waren wirklich nicht breit den Frieden herzustellen und wie Kirk sagte, einigen ging es noch schlimmer als ihm, denn sonst hätten die die ganzhew Aktion nicht gestartet...aber das sieht man ja im Film... |
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12.04.2007, 10:02
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#776 | | Captain
Registriert seit: 12.08.2002 Ort: Wien
Beiträge: 7.208
| Zitat:
Zitat von Lope de Aguirre Was soll das denn? Genau das Gegenteil möchte der Film vermitteln - OK im Trek-Universum (DS9 weniger, aber besonders bei TNG + VOY) sind die Gegner nunmal böse, schlecht und das trifft sogar auf (fast) die ganze Spezies zu - mit ein Grund warum ich ST bedenklich find und warum Trek oft so langweilig ist. | Das würde ich absolut nicht so stehen lassen. Sehen wir uns mal die einzelnen ST-Gegner an:
- Klingonen (nicht zwangsweise böse, ab ST6 sogar nette Alliierte)
- Romulaner (immer wieder sieht man darunter wahre NiceGuys, dank dem Dominion-Krieg und den "Nemesis"-Ereignissen hat sich auch deren Beziehung zur Föderation gewaltig verbessert)
- Suliban (eher ne geschundene als wirklich böse Rasse, sah man auch gut bei "In sicherem Gewahrsam")
- Xindi (werden ähnlich wie die Suliban im Kalten Krieg eher missbraucht und geben ab "Der Rat" nette Verbündete ab)
- Tholians (in TOS und ENT erscheinen sie tatsächlich wie das buchstäbliche Böse, nachdem man in den "späteren" Trek-Serien jedoch immer wieder von tholianischer Seide und tholianischen Botschaftern hört, scheinen sie am Ende doch ganz nett zu sein)
- Q (wollen den Menschen eher etwas lernen anstelle sie zu vernichten)
- Ferengi (ne Parodie auf unser kapitalistisches System und uns gar nicht so unähnlich, mit Nog, Rom, Ishka und tlw. sogar Quark und dem Nagus etliche Sympathieträger dabei)
- Borg (ok, die sind absolut böse - allerdings besteht deren Kollektiv aus Indivduen einzelner Rassen, auch Menschen)
- Cardassianer (zeigt schön wie gefährlich ne Herrschaft des Militärs ist, am Ende stellt man sich trotzdem gegen das Dominion; dank Charakteren wie Tora Zyal, Enabram Tain, Elim Garak, Kiras "Vater" oder später Dumar gibt es genügend Sympathieträger unter ihnen)
- Dominion (die Gründer werden von Angst vor den Solits getrieben, nachdem Odo sie eines besseren belehrt hat, sind sie sicherlich ganz angenehme Zeitgenossen; die Vorta und Jem'Hadar sind auch "nur" aufgrund der ihnen von den Gründern eingepflanzten Genetik "böse")
- Breen (hat man zu wenig von ihnen gesehen, mit dem Breen im Final-Chapter von DS9 scheint tatsächlich nicht gut Kirschen essen zu sein, dafür war der Kerl in "Im Lichte des Infernos" eigentlich ganz sympathisch)
- Kazon (wurden dank ihrer Sklaverei bei den Traib so wie sie sind, trotzdem findet man unter ihnen immer wieder nette Kerle, etwa Chakotays Freund Karr)
- Vediianer (werden von ihrer Seuche zu bösen Taten getrieben, jedoch findet man auch hier z.B. bei Tenara Bell so manch freundlichen Zeitgenossen)
- Spezies 8472 (beruhte alles nur auf einem Missverständnis, nachdem dieses in "Fleisch und Blut" aufgeklärt wurde war man schon BestFried miteinander)
- Hirogen (die großen Jäger, klar eine veraltete und nicht gerade freundliche Kultur, wie man bei "Das Tötungsspiel" jedoch gesehen hat, lassen auch sie mit sich reden und können sogar ganz brauchbare Verbündete abgeben)
- Melon (die Umweltsünder der Galaxis erinnern wohl ähnlich den Ferengi ebenfalls stark an uns selbst, bei "Verheerende Gewalt" sah man jedoch auch ein paar liebenswürdige Vertreter ihrer Rasse)
Fazit: NUR böse Rassen sind vielleicht ein paar Aliens of the Week. Die großen ST-Gegner sind jedoch eher grau schattiert und kaum für den klassischen Gut/Böse-Kampf geeignet. Derartiges findet man eher beim Herrn der Ringe, Stargate oder Starwars, |
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12.04.2007, 11:11
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#777 | | Captain
Registriert seit: 24.02.2005
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| Und bevor jetzt wieder kommt, ja all das graue komme ja nur von DS9:
Romulaner: Ich erinnere an die Strandung Geordies zusammen mit einem Romulaner, Tomalak scheint auch kein verbissener Bösewicht zu sein, die Romulaner erkennen als einzige, in jener Episode mit der Ursprungsrasse, dass man wohl doch nicht so unähnlich ist.
Klingonen: Worf, Worfs Bruder, Bürgerkrieg, mehr als genug Episoden, die den Klingonen verschiedene Gesichter geben.
Vulkanier: Durch Spock swieso schon mehr als Logikmaschinen, in ENT erfährt man dann noch etwas mehr der Graustufen und auch schon in TNG ist der geheime, unlogische Wunsch mit den Romulanern irgendwann wieder zusammenzukommen erkennbar
Cardassianer: Opfer ihres Militärs, aber die Cardassianer hinter der Militärmaschinerie sind ganz normale, arme Wesen. Selbst dem Folterknecht, der Picard Lichter zählen lässt, wird ein Gesicht, eine Familie usw. gegeben, das ihn nicht mehr wie die Inkarnation des Teufels erscheinen lässt.
Ferengi: Waren mal als böse geplant, hat man aber sehr schnell wieder fallen lassen. Sind alles, aber nicht böse.
usw. |
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12.04.2007, 11:11
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#778 | | Captain
Registriert seit: 06.02.2007 Ort: B wie Berta, O wie Otto, 2 x N wie Nordpol
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| Zitat:
Zitat von HanSolo Das würde ich absolut nicht so stehen lassen. Sehen wir uns mal die einzelnen ST-Gegner an:
- Klingonen (nicht zwangsweise böse, ab ST6 sogar nette Alliierte)
- Romulaner (immer wieder sieht man darunter wahre NiceGuys, dank dem Dominion-Krieg und den "Nemesis"-Ereignissen hat sich auch deren Beziehung zur Föderation gewaltig verbessert)
- Suliban (eher ne geschundene als wirklich böse Rasse, sah man auch gut bei "In sicherem Gewahrsam")
- Xindi (werden ähnlich wie die Suliban im Kalten Krieg eher missbraucht und geben ab "Der Rat" nette Verbündete ab)
- Tholians (in TOS und ENT erscheinen sie tatsächlich wie das buchstäbliche Böse, nachdem man in den "späteren" Trek-Serien jedoch immer wieder von tholianischer Seide und tholianischen Botschaftern hört, scheinen sie am Ende doch ganz nett zu sein)
- Q (wollen den Menschen eher etwas lernen anstelle sie zu vernichten)
- Ferengi (ne Parodie auf unser kapitalistisches System und uns gar nicht so unähnlich, mit Nog, Rom, Ishka und tlw. sogar Quark und dem Nagus etliche Sympathieträger dabei)
- Borg (ok, die sind absolut böse - allerdings besteht deren Kollektiv aus Indivduen einzelner Rassen, auch Menschen)
- Cardassianer (zeigt schön wie gefährlich ne Herrschaft des Militärs ist, am Ende stellt man sich trotzdem gegen das Dominion; dank Charakteren wie Tora Zyal, Enabram Tain, Elim Garak, Kiras "Vater" oder später Dumar gibt es genügend Sympathieträger unter ihnen)
- Dominion (die Gründer werden von Angst vor den Solits getrieben, nachdem Odo sie eines besseren belehrt hat, sind sie sicherlich ganz angenehme Zeitgenossen; die Vorta und Jem'Hadar sind auch "nur" aufgrund der ihnen von den Gründern eingepflanzten Genetik "böse")
- Breen (hat man zu wenig von ihnen gesehen, mit dem Breen im Final-Chapter von DS9 scheint tatsächlich nicht gut Kirschen essen zu sein, dafür war der Kerl in "Im Lichte des Infernos" eigentlich ganz sympathisch)
- Kazon (wurden dank ihrer Sklaverei bei den Traib so wie sie sind, trotzdem findet man unter ihnen immer wieder nette Kerle, etwa Chakotays Freund Karr)
- Vediianer (werden von ihrer Seuche zu bösen Taten getrieben, jedoch findet man auch hier z.B. bei Tenara Bell so manch freundlichen Zeitgenossen)
- Spezies 8472 (beruhte alles nur auf einem Missverständnis, nachdem dieses in "Fleisch und Blut" aufgeklärt wurde war man schon BestFried miteinander)
- Hirogen (die großen Jäger, klar eine veraltete und nicht gerade freundliche Kultur, wie man bei "Das Tötungsspiel" jedoch gesehen hat, lassen auch sie mit sich reden und können sogar ganz brauchbare Verbündete abgeben)
- Melon (die Umweltsünder der Galaxis erinnern wohl ähnlich den Ferengi ebenfalls stark an uns selbst, bei "Verheerende Gewalt" sah man jedoch auch ein paar liebenswürdige Vertreter ihrer Rasse)
Fazit: NUR böse Rassen sind vielleicht ein paar Aliens of the Week. Die großen ST-Gegner sind jedoch eher grau schattiert und kaum für den klassischen Gut/Böse-Kampf geeignet. Derartiges findet man eher beim Herrn der Ringe, Stargate oder Starwars, | genau das versuchte ich "durch die Blume" zu vermitteln...aber du hast das jetzt sehr viel schöner und ausführlicher gemacht, danke...Die verschiedenen Rassen haben die Fähigkeit Gut zu werden, die sind nicht zwangsläufig böse und bleiben es für immer...jeder ist fähig sich und seine Überzeugung oder Vorurteile zu ändern, friedlichg zu werden...selbst die Klingonen und das Dominion...jeder hat das Potenzial, sich zu ändern, sich zu "bessern"...obwohl Frieden auch nicht immer die beste Lösung ist...manchmal jedenfalls... |
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12.04.2007, 11:51
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#779 | | Chief Petty Officer
Registriert seit: 22.08.2006
Beiträge: 481
| Zitat:
Zitat von Darth HLT Gary Sinise hat doch sehr, sher große ähnlichkeit mit Pille oder? Und Adrien könnte mir Richtiger Schminke auch wie Spock aussehen. ICH FINDE auch ohne sieht er etwa so aus wie Leonard (Nimoy): Zumindest etwas ähnlichkeit besteht zwischen Nimoy und Brody. Oder? | Sinise als Pille wär absolut super. Sieht man auch auf deinem Bild. Brody kommt da drauf als Spock gar nicht so schlecht weg wie ich dachte (begeistert bin ich trotzdem nicht).
Aber Matt Damon als Kirk geht auf dem Bild gar nicht ..... wobei man aber auch davon ausgehen kann, dass er in der Rolle nicht so dämlich grinsen wird |
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12.04.2007, 15:02
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#780 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 29.05.2004 Ort: Köln
Beiträge: 2.261
| Zitat:
Zitat von picard2893 und wie Newman schon sagte, es geht vor allem darum, dass Kirk seine Einstellung ändert und "das unentdeckte Land" des Friedens mit den Klingonen erforscht...Er war so durchdrungen von Hass wegen seines Sohnes, dass er am liebsten alle Klingonen vernichtet hätte...aber am Ende hat er sich wieder "beruhigt"...und alles ist wieder in Butter...übrigens in der längeren Version ist der Attentäter mit der Sniperknarre "Colonell West" (gespielt vom Odo-Darsteller), der am Anfang auch zu sehen war und eine Befreiungsmission plante uind dem Presidenten vortrug...West hate sich bei mAttentat als Klingone verkleidet, aber durch sein Blut flog der Schwindel auf...da konnte man sehen , einige waren wirklich nicht breit den Frieden herzustellen und wie Kirk sagte, einigen ging es noch schlimmer als ihm, denn sonst hätten die die ganzhew Aktion nicht gestartet...aber das sieht man ja im Film... | Ich habe "The Undiscovered Country" schon für mich verstanden, mein Lieblings-Trek-Film mit Abstand! Danach "First Contact".
Ich kritisiere den Film doch gar nicht dafür, dass Kirk und Co. rassistisch denken und teils sogar handeln und das Bild der Klingonen ist dort viel differenzierter als das von den vorherigen Filmen oder TNG - find ich alles gut. Zitat:
Zitat von HanSolo Das würde ich absolut nicht so stehen lassen. Sehen wir uns mal die einzelnen ST-Gegner an:
...
Fazit: NUR böse Rassen sind vielleicht ein paar Aliens of the Week. Die großen ST-Gegner sind jedoch eher grau schattiert und kaum für den klassischen Gut/Böse-Kampf geeignet. Derartiges findet man eher beim Herrn der Ringe, Stargate oder Starwars, | Hey, DS9 und ST VI sind ja auch differenzierter - den Xindi-Konflikt haben sie ja auch ganz nett noch umgesteuert, jedoch die Reptilianer als die Mega-Faschisten stehen gelassen.
Aber mal ehrlich: Ich dachte als ich 12 war auch, TNG sei differenziert.
Gab ja schliesslich Worf und auch von den Romulanern gab's mal den ein oder anderen nicht ganz so wiederlichen.
Tja, das Problem ist, dass die Spezies hauptsächlich mies dargestellt werden und die Ausnahmen auch nicht gerade funkeln.
Poicard und seine Mannen sind die moralische Instanz, die Superhelden, die alles können und richtig machen.
Nur weil ein Kriegsverbrecher Angst um seine Familie hat, bedeutet das noch nicht so viel.
Die Romulaner und Klingonen tauchen eigentlich nur auf um fies zu sein und cdie Klingonen (inkl. Worf) ind TNG sind superhol dargestellt - letztens "Redemption" gesehen, maein Gott war das peinlich...
Also die Crew setzt sogar regelmäßig Ihr Leben ein, um Frieden zu schliessen, Vertrauen zu wekcen oder zu deeskalierend zu wirken - die andere Partei wetzte die Säbel, spricht Drohungen aus oder greift gar an.
Also wenn ich mit erhobenen Händen und einem Lächeln auf jemand zu gehe und dieser mir nach kurzem hadern einen Schlag in die Magengegend gibt, dann ist das nicht differenziert oder wirklich grau.
Da ist das bei B5 schon viel besser gelöst. Zitat:
Zitat von picard2893 genau das versuchte ich "durch die Blume" zu vermitteln...aber du hast das jetzt sehr viel schöner und ausführlicher gemacht, danke...Die verschiedenen Rassen haben die Fähigkeit Gut zu werden, die sind nicht zwangsläufig böse und bleiben es für immer...jeder ist fähig sich und seine Überzeugung oder Vorurteile zu ändern, friedlichg zu werden...selbst die Klingonen und das Dominion...jeder hat das Potenzial, sich zu ändern, sich zu "bessern"...obwohl Frieden auch nicht immer die beste Lösung ist...manchmal jedenfalls... | Das Dominion? Wie die deutschen nach dem 2. Weltkrieg, he?
Man könnte "am deutschen Wesen soll die Welt genesen" könnte man auch auf die Föderation ummünzen, die in Trek vor allem "ein Homo-Sapiens Club" darstellt.
__________________ "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter. Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!" |
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