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21.04.2006, 13:09
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#1 | | Commodore
Registriert seit: 17.01.2001 Ort: Österreich
Beiträge: 9.304
| Star Trek 11 - J.J. Abrams übernimmt Regie!?! Zitat:
So siehts aus! 'Paramount Pictures' haben dem langerwarteten Projekt Star Trek 11 nun neues Leben eingehaucht. Wie? Indem man einfach einen Regisseur für den Posten gefunden hat und nicht nur irgendeinen nein, kein geringerer als J.J Abrams (Lost u. Alias) soll das Projekt inszenieren. Außerdem soll der Regisseur welcher zuletzt den Blockbuster "Mission: Impossible 3" abgedreht hat, den Streifen zusammen mit Damon Lindelof und Bryan Burk produzieren.
Außerdem berichten die Kollegen der 'Variety', das Abrams zusammen mit Alex Kurtzman und Roberto Orci auch das Drehbuch verfassen soll. Die Story soll sich um die frühen Tage der beliebten und bahnbrechenden "Trek"-Charaktere James T. Kirk und Mr. Spock drehen, inklusive Ihrem ersten Treffen in der Starfleet Academy und Ihrer ersten Outer Space Mission. Weitere Einzelheiten sind leider noch nicht bekannt.
| Quelle: Movie-Infos
Also schön langsam wird es grotesk. Zum x-tenmal wird behauptet dass sich ein Film um die jungen Jahre von Kirk und Spock drehen werde. (dieses Gerücht gibt es ja schon seit den 80ern) Nur wer will das wirklich sehen? An Shatner und Nimoy kommt sowieso niemand heran und das Franchise kann man damit sicherlich nicht retten. Bis auf uns Trekkies interessiert das doch niemanden. Und wie gesagt bezweifle ich, dass die Fans das gerne sehen wollen. Ich kann mich auf jedenfall wenig dafür begeistern.
__________________ <<I brought back a little surprise for the Dominion.>> (Benjamin Sisko) Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird.
(René Wehle) |
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21.04.2006, 13:25
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#2 | | Captain
Registriert seit: 03.10.2003 Ort: The Bluth Family's Model Home
Beiträge: 5.403
| Mal abgesehen dass wohl niemand einen jungen Kirk oder Spock sehen will , ist diese News doch mal recht vielversprechend.
Das Duo Abrams/Lindelof hat schon mehrfach bewiesen, dass es gute Stories auf's Papier bringen kann und diese dann auch wunderbar umsetzen kann. Jedoch bisher nur in Serienlänge (wenn man mal von MI3 absieht).
Sicher kann man Star Trek so nicht retten, aber zumindest sollte uns ein gut durchdachter SciFi-Film mit vielen interessanten Wendungen erwarten. 
__________________ Bazinga! // Chroniken des Schreckens // Coming soon: The Oro Wingmen "Wir fahren ja eh nur eine Station oder wir warten bis der Schauer vorbei ist.
Das 10. TdG hat Hamburg trocken gelegt. |
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21.04.2006, 13:27
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#3 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 28.05.2002 Ort: Freiburg
Beiträge: 1.156
| Naja, ich hab mir vor einiger Zeit mal bei aintitcoolnews.com mal die Story zu diesem ominösen Kirk/Spock-Academy-Film durchgelesen und es klang annehmbar... für die ausgehenden 80er. Die TOS-Ära ist IMHO aber vorbei und ich hab auch meine Zweifel, dass das heutzutage wirklich funktioniert.
Andererseits ist das Drehbuch noch nicht geschrieben und es kann sich also noch alles ändern  Zitat: |
Zitat von Peter R. Nur wer will das wirklich sehen? ... Bis auf uns Trekkies interessiert das doch niemanden. | Ich denke dem Nicht-Trekkie ist es relativ egal, ob die Helden jetzt "Kirk und Spock" oder "Picard und Riker" oder "Hinz und Kunz" heißen. Wichtig ist da eher der Inhalt an sich.
Zur Wahl J.J. Abrams als Produzent will ich mir noch keine endgültige Meinung bilden. Die erste Alias-Staffel war echt gut und ich bin auch bekennender Lost-Fan (die etwas schwächere 2. Staffel geht ja AFAIK hauptsächlich auf die Kappe von Lindelof...), allerdings warte ich noch, was er aus dem Mission: Impossible-Stoff gemacht hat.
__________________ "I'm very much of the 'make it dark, make it grim, make it tough,' but then, for the love of God, tell a joke." - Joss Whedon
"Bright, shiny futures are overrated anyway." - Lee Adama
"Life... you can't make this crap up." |
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21.04.2006, 13:51
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#4 | | Commander
Registriert seit: 18.01.2006
Beiträge: 3.987
| Wollen wir wetten, daß einiges davon in spätestens drei Tagen wieder dementiert wird?
Allein die Tatsache, daß die Geschichte um die "Academy Years" schon seit den 80ern immer wieder zugunsten besserer Geschichten in der Schublade verschwunden ist, zeigt eher die Ideenlosigkeit, die momentan um sich gegriffen hat.
Für mich klingt es eher so, als wollte man mit den "großen Namen" Kirk und Spock hausieren gehen. Die Verantwortlichen haben mit ENT gelernt, wie problematisch und schwierig zu handhaben ein Prequel ist - das wäre da nichts anderes. Da setzt sich einfach nur das ideen- und mutlose Melken des Franchise fort. Kreativität null, wirklich schade.
__________________ Es hat schon immer Science-fiction gegeben - die Wettervorhersage im Fernsehen.
-Peter Ustinov
Geändert von Sandswind (21.04.2006 um 14:06 Uhr)
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21.04.2006, 14:27
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#5 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 16.06.2003
Beiträge: 1.030
| Ich bin auch nicht sehr begeistert von der Idee, einen Prequel-TOS-Film zu machen, aber ich halte es nicht für so unwahrscheinlich, dass die das wirklich machen würden. Stimmt zwar, dass die Idee auch nicht neu ist. In ST 6 sollte die Idee ja auch benutzt werden, doch im Moment scheint doch die Zeit zu sein, alte Serien als Prequel- oder Sequel-Version ins Kino zu bringen.
Sieht man doch bei Superman, Starsky & Hutch, Miami Vice, Bat-Man und ich glaube sogar Dallas soll bald in Kino.
Von daher würde es doch für Star Trek doch auch passen. Vermutlich verbinden die meisten Leute, die sich nur am Rande oder gar nicht für Star Trek interessieren diesen Titel sowieso eher mit Kirk und Spock, von daher ist doch dann ein Film mit denen in den Hauptrollen wohl am besten. Wenn das ganze in den Akademie-Jahren spielen soll, ist es also der Anfang der Geschichte.
Man braucht daher ja kaum Vorwissen und vielleicht finden die Produzenten für den Film auch beliebte und atraktive Hauptdarsteller, durch deren Besetzung schon einige Leute angezogen werden.
Für mich würde das ganze so irgendwie Sinn ergeben, jedoch würde der Film sich dann weniger an die alten ST-Fans richten, sondern mehr neue Zielgruppen ansteuern. Ich persönlich würde mir von diesem Projekt nicht viel versprechen, aber möglicherweise würde er ja ein Erfolg, weil er weniger trekkig ist.
Diese Produzent, der da genannt wurde, scheint ja auch mehr auf leichte Action-Kost zu setzen. Von daher wird es wohl weniger ein richtig trekkiger Film werden. Falls das so wäre, dann hoffe ich wenigstens, dass der Film sich wenigstens nicht zu ernst nimmt, denn sonst fände ich es sehr traurig, wenn das so ein Billig-Action-Streifen mit ein wenig Weltraumatmosphäre würde. |
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21.04.2006, 15:43
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#6 | | Ensign
Registriert seit: 30.11.2005
Beiträge: 884
| Die Frage ist doch wohl, wen kann man als Kirk und Co ins Rennen schicken.
Sollte man bekannte Geschichter wie Affleck, Damon oder Pitt nehmen oder doch lieber unverbrauchte Schauspieler nehmen, die man so noch net gesehen hat, und wenn dann nur in wenigen Nebenrollen bzw. Serien??
Wem traut man so was eher zu, dass ist ja die Frage hier.
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21.04.2006, 15:56
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#7 | | Commander
Registriert seit: 18.01.2006
Beiträge: 3.987
| Zitat: |
Zitat von CaptainSheridan Die Frage ist doch wohl, wen kann man als Kirk und Co ins Rennen schicken. | Ich wage mal eine Prognose.
Wenn der Film wirklich gedreht wird, kommt's so: Die packen das in eine Rahmenhandlung, in der Kirk und Spock (Shatner und Nimoy) an einem Kamin sitzen, und über ihre Kadettenjahre sinnieren, dann kommt die Rückblende. Dann darf Shatner sich als der "wahre" Kirk und Retter von Star Trek fühlen.
Wollen wir wetten? 
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-Peter Ustinov |
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21.04.2006, 16:00
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#8 | | Commander
Registriert seit: 18.03.2006 Ort: The Comatorium
Beiträge: 3.066
| Spock und Kirk in ihren jungen Jahren an der Starfleet Academy, ich glaub das ist ein sehr übler Scherz. Als ob das Ende von "Enterprise" nicht schon schmerzvoll genug war, muss man auf diese Art und Weise "Star Trek" wirklich den Todesstoß versetzen? Das diese ganze Prequel-Geschichte nicht grad der Grower ist, hat man ja am Beispiel von "Enterprise" gesehen. Und wer soll Shatner und Nimoy adäquat ersetzen? Mir fällt keiner ein und ich möchte das als Trek-Fan auch ehrlich gesagt gar nicht wissen und sehen. Von J. J. Abrams halte ich an und für sich sehr viel, bin von "Lost" und "Alias" sehr angetan, ich denke er wäre auch der Mann, der dem Franchise neues Leben einhauchen könnte. Allerdings bin ich mir sicher, dass dieses geplante Konzept zum Scheitern verurteilt ist. Hoffentlich handelt es sich mal nur wieder um eine Ente.
__________________ "Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!" (Andi Möller) - "Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei." (Heribert Faßbender) - "Das war ein wunderschöner Augenblick als der Bundestrainer sagte: Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht´s los!" (S. Freund) - "Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal." (L. Matthäus) |
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21.04.2006, 17:16
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#9 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 06.12.2004
Beiträge: 2.228
| The Good:
- JJ Abrams wird das Ganze produzieren
- von Berman kein Wort mehr
The Bad:
-Es wird wieder ein Prequel. Wer wissen will, wies im Alphaquadranten Post-Nemesis aussieht, ist also weiterhin auf die englischsprachigen Romane, die allerdings nicht canon sind angewiesen.
The Ugly:
- Da hat man doch tatsächlich dieses unsägliche Academy-Konzept wieder ausgegraben, dass eh nie einer sehen wollte. Schaut man sich mal die Reaktionen auf diese Meldung quer durch die Foren an, wird auch sehr schnell klar, dass sich daran nichts geändert hat.
Was interessieren mich Teenie-Kirk und Teenie-Spock und ihre Teenie-Problemchen auf der Akademie??
Hoffentlich hat man da bei Paramount ein Einsehen und ändert die Story nochmal.
Den Romulanischen Krieg fänd ich da wesentlich interessanter. |
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21.04.2006, 18:00
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#10 | | Warrant Officer
Registriert seit: 06.02.2005
Beiträge: 757
| J.J. Abrams ist echt top, ich liebe den Mann... aber Star Trek? Ich glaube, er ist nicht der geeignetste für den Posten.
Das mit das Prequel-Konzept komplett vorbeigeht, muss ich ja nicht unbedingt betonen, oder? Gut, ein guter Autor könnte eine spannende Geschichte in einem Acedemy-Umfeld einbauen, aber ich will nicht sehen, wie Kirk und Spock sich das erste Mal trafen. Wetten, die konnten sich anfangs nicht ausstehen? Dann mutiert der neue Star Trek-Streifen langsam zu einem Buddy-Movie (waas, die gibts noch? scheinbar schon!).
Und außerdem, Kirk könnte man schon mit einem sehr jungen Schauspieler besetzen, aber Spock? Da Vulkanier sehr sehr alt werden, müsste der Schauspieler Nimoy sehr ähneln, da die Züge sich in dem Alter, als Spock die "Schule" besucht hat, sich nicht mehr viel ändern sollten, oder irre ich mich.
Hmm, ich weiß nicht was ich von der News halten soll. Dann will ich doch eher einen Post-Nemesis-Nonstop-Action-Streifen von Regisseur Steven Spielberg.
Das wär doch mal n witziger Gedanke: Vielleicht sollte man einfach mal George Lucas fragen! Der wäre jetz frei! (man beachte die hierbei verwendete Ironie!)
__________________ "I was me but now he`s gone!"
James Hetfield |
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21.04.2006, 19:01
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#11 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 28.05.2002 Ort: Freiburg
Beiträge: 1.156
| Zitat: |
Zitat von spidy1980 Was interessieren mich Teenie-Kirk und Teenie-Spock und ihre Teenie-Problemchen auf der Akademie?? | Ich kann mir sicher bessere Konzepte als die "Academy Years" vorstellen, aber wo steht eigentlich, dass der Film dadurch sofort zum Teenie-Kram verkommt?
Ich bin bisher eigentlich eher davon ausgegangen, dass die Sternenflottenakademie eine Hochschule, also ne Art Uni, ist und die Studenten dementsprechend das Teenie-Alter bereits hinter sich gelassen haben. Ok, ich erinnere mich noch dunkel an irgendwelche Wesley-TNG-Folgen, die das nicht unbedingt unterstützen, aber die müssen ja nicht das Maß sein 
Wenn man will (und um eine breite Masse anzusprechen, sollten die Produzenten das IMHO wollen ), kann man diesen Film auch "reif" aufziehen.  Zitat: |
Den Romulanischen Krieg fänd ich da wesentlich interessanter.
| Das kann ich allerdings nur unterschreiben. 
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21.04.2006, 19:45
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#12 | | Commodore
Registriert seit: 23.04.2005 Ort: Franken
Beiträge: 12.713
| Zitat: |
Zitat von Mainboand Ich kann mir sicher bessere Konzepte als die "Academy Years" vorstellen, aber wo steht eigentlich, dass der Film dadurch sofort zum Teenie-Kram verkommt?
Ich bin bisher eigentlich eher davon ausgegangen, dass die Sternenflottenakademie eine Hochschule, also ne Art Uni, ist und die Studenten dementsprechend das Teenie-Alter bereits hinter sich gelassen haben. | Wie du schon selber erkannt hast wissen wir dank Wesley etwas anderes. Und ich denke doch, dass das dann ein vernünftiger Maßstab ist.
Natürlich bin ich auch alles andere als begeistert vom Konzept.
Toll ist, das es in Sachen ST XI jetzt anscheinend wirklich mal wieder mit was konkreten weitergeht, mit dieser Handlung da ist aber ein Schiffbruch wahrscheinlicher als alles andere.
IMHO ist TOS inkl. Shatner & Co schon lange Geschichte. Es hilft ST überhaupt nicht, das ganze nochmal rauszukramen und es in die ach so beliebte Prequel-Form zu gießen. Wenn sich Paramount schon nicht mehr ans 24. Jhdt traut (was ich sehr sehr schade finde) dann sollen sie bitte doch die Romulanischen Kriege nach ENT nehmen. Schön düster, dramatisch episch und actionreich. Nicht optimal, aber auf alle Fälle besser als Jung-Kirk und Junk-Spock mit XY-Akademieproblem. Ehrlich gesagt bezweifle ich echt, ob dieser Rahmen für nen Kinofilm überhaupt eine anständige Story hergibt.
Die Akademie ist ja nicht gerade dafür bekannt der Ort weltbewegender Ereignisse zu sein. Wie will man denn da den Feind zum Kadetten schaffen? Oder macht man es umgekehrt und schickt Jung-Spock und Jung-Krik mit ner Consti ins All? Die Nicht-Fans werden von dem Design (Innen, Außen,. Uniform) ja begeistert sein.
Und gegen welchen Gegner? Tippe da mal auf die Klingonen. Hat man ja schon prima alle Schiffstypen und ganz viele dolle Szenen zum reinschneiden...
Ehrlich gesagt hängen mir die Klingonen seit ENT als Gegner zum Hals raus. Zitat: |
Zitat von Mainboand Wenn man will (und um eine breite Masse anzusprechen, sollten die Produzenten das IMHO wollen  ), kann man diesen Film auch "reif" aufziehen.  | Sicher schon möglich. Aber die Gefahr das ganze zum Teeny-Soap-Verschnitt abdriften zu lassen ist mehr als real.
Ich hab halt insgesamt das Problem, dass ich nicht sehe wie so ein Film ST voranbringen soll. Mit Jung-Kirk und Jung-Spock zieht man sich auf alte Positionen zurück, ja nichts riskieren und was früher gut war muss doch auch heute klappen scheint die Devise.
Nur zu schade das weder Fans noch der Gelegenheitszuschauer so was haben will.
Hoffentlich merken die das noch oder es fällt ihnen wirklich was sehr geniales ein.
Aber damit rechne ich nicht.
Sollen sie doch lieber den Romulanischen Krieg nehmen. Da haben sie schon mal die allermeisten Fans auf ihrer Seite.
__________________ "I went into the assembly hall. [...] The time was after midnight. Engineers and technicians, mostly young, were concentrating on their actions. Their facial expression was solemn, inward, as if they fully recognized the enormous, perhaps fateful, value of the weapon system that they brought to operational alert." Munya M. Mardor, CEO RAFAEL, 28 May 1967 |
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21.04.2006, 19:48
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#13 | | Ensign
Registriert seit: 30.11.2005
Beiträge: 884
| Zitat: |
Zitat von Sandswind Ich wage mal eine Prognose.
Wenn der Film wirklich gedreht wird, kommt's so: Die packen das in eine Rahmenhandlung, in der Kirk und Spock (Shatner und Nimoy) an einem Kamin sitzen, und über ihre Kadettenjahre sinnieren, dann kommt die Rückblende. Dann darf Shatner sich als der "wahre" Kirk und Retter von Star Trek fühlen.
Wollen wir wetten?  |
Ich wette nicht. Aber damit wäre die Frage noch net beantwortet die ich stellte!!
Wer soll die jungen Kirk und Spock darstellen? Falls sowas kommt
__________________ Wir sind Borg! Widerstand ist Zwecklos Profiler-Liste |
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21.04.2006, 20:09
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#14 | | Commander
Registriert seit: 12.05.2000 Ort: 16816 Neuruppin
Beiträge: 4.576
| Die Kinofilme waren steht’s eine Weiterentwicklung von StarTrek und zwar nach vorne gerichtet. STX war hier schon eine Ausnahme, mehr als gute Effekte und Aktion gab’s ja nicht, deswegen war er auch ein Flop.
Ich will kein Pre TOS im Kino sehen, nein ich will TNG sehen, ansonsten werde ich den neuen Film wohl gar nicht erst anschauen. Diesmal bitte auch wieder mit einer guten und durchdachten Story.
Paramount sollte endlich mal wieder nach dem gehen was auch die Fans sehen möchten, sonst können sie es gleich lassen. |
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21.04.2006, 20:36
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#15 | | Commodore
Registriert seit: 03.01.2001 Ort: Sangerhausen
Beiträge: 10.288
| Also im Moment interessiert mit ein neuer ST Film in etwa soviel wie Kartoffeln schälen. 
Mal im Ernst was soll denn das werden? Was nützen mir irgendwelche namhaften Produzenten und Regisseure die vermutlich gar nicht wissen, was ST ausmacht?
Und was will man noch so ein schwachsinniges Prequel drehen, wo doch Enterprise schon kein Hit gewesen ist?
Scotty hat Recht, die bisherigen Filme haben ST immer ein Schritt vorwärts gebracht. Will man jetzt 10 Schritte rückwärts gehen?
Wenn der neue Film wirklich was werden soll, dann nimmt man sich am besten ein paar erfahrene ST-Recken. Lasst mal Ira Steven Behr und Ron D. Moore die Story entwickeln und nehmt dazu Allan Kroecker als Regisseur und die Sache wird laufen.  |
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21.04.2006, 21:16
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#16 | | Cadet 4th Class
Registriert seit: 25.04.2004 Ort: Hannover
Beiträge: 8
| Also ich bin Begeistert!!! Wenn jemand das Star Trek Universum retten kann, dann Kirk und Spock
Für mich spielt es keine Rolle, in welcher zeitlichen Epoche Star Trek spielt, die Geschichten müssen nur stimmen. Und wenn Rick Berman, welcher Enterprise von Anfang an ruiniert hat, am nächsten Film nicht mitwirkt, kann der Film eigentlich nur gut werden.
Und die Zeit vor TOS bietet sicher genügend Storyideen, man muss nur richtig an die Sache rangehen. |
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21.04.2006, 22:50
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#17 | | Commodore
Registriert seit: 23.04.2005 Ort: Franken
Beiträge: 12.713
| Zitat: |
Zitat von John Harriman Also ich bin Begeistert!!! Wenn jemand das Star Trek Universum retten kann, dann Kirk und Spock  | Aha, und warum bitte ausgerechnet diese beiden?
Das ST das sie verkörpern hilft dem ganzen Franchise Heute und für die Zukunft nicht weiter.
Was damals erfolgreich war gefällt zwar den Nostalgisch Angehauchten Fan aber nicht dem Gelegenheitszuschauer. Und die braucht man wenn es überhaupt noch ST geben soll.
Kirk und Spock ist da absolut kein Schritt in die Richtung neuer Grenzen.
Man geht vielmehr einige Schritte zurück um sich krampfhaft an vergangenen Erfolgen orientieren zu können. Dabei brauchen wir was neues fesselndes, nicht irgendein Teeny-Gesülze mit dem Namen nach Bekannten Charakteren.
Wenn ich mir das so überlege, wenn die Schauspieler mal festgelegt sind und das erste Drehbuch veröffentlicht wird, aller spätestens aber nach Primere werden die TOS-Nostaltiger wirklich auf die Barrikaden gehen. Nach dem Motto, wie kann man Legenden nur so verhunzen.
Wenn das dann noch gefallen so ist mir schleierhaft. Ebenso wie das dann ST retten soll. Zitat: |
Zitat von John Harriman Und wenn Rick Berman, welcher Enterprise von Anfang an ruiniert hat, am nächsten Film nicht mitwirkt, kann der Film eigentlich nur gut werden. | Das halte ich für eine gefährliche Einstellung. Mit Berman ging es seit Mitte Voyager stetig bergab, keine Frage. Nur zu sagen, sobald er weg ist wird alles besser, das kann mächtig daneben gehen.
Statt da dann noch das Risiko einzugehen irgendwelche Autoren von außen reinzuholen (ich erinnere in diesen Zusammenhang mal an Nemesis) sollte man auf alte ST-Schlachtrösser setzen.
Sonst sind eh wieder Probleme mit der Kontinuität vorprogrammiert. Oder wir müssen uns fragen ob das wirklich noch ST oder nur noch der Titel draufsteht. Zitat: |
Zitat von John Harriman Und die Zeit vor TOS bietet sicher genügend Storyideen, man muss nur richtig an die Sache rangehen. | Oh ja sicherlich. Insgesamt wahnsinnig spannend wenn man weis was danach in TOS oder noch später gekommen ist. Da war ENT mit den Pionierjahren was anderes als diese Zeit vor TOS, welche ich eigentlich nicht mehr für verfilmbar halte.
Erst mal hat man massivste Design-Probleme. Versuch mal ein Schiff zu basteln das unmittelbar vor TOS kommt und trotzdem ansehnlich ist. Selbiges zählt für Inneneinrichtungen, Uniformen und LCARS. Der 60iger-Jahre-Look halte ich heute für absolut nicht mehr mehrheitsfähig.
Ein weiteres Problem noch: Der Stand der ST-Technik. Was man da in TOS zusehen bekam ist doch über weite Strecken aus heutiger Sicht nur noch ein Witz. Das kann man kaum mehr miteinander vereinbaren.
Gab ja schon bei ENT viele die sich darüber aufgeregt haben. Jetzt lass ne Serie oder nen Film 10 Jahre vor TOS spielen. Da geht dir doch jeder Fan auf die Barrikaden. Die einen weil man damit TOS verunglimpft, die anderen weil man sich mit der Darstellung überhaupt nicht anfreunden kann.
Darum, lass diese Zeit unmittelbar vor TOS ruhen. Wenn schon Prequel dann ganz zurück nach ENT voll einsteigen in den Romulanischen Krieg. Gäbe prima Stoff für einen Kinofilm.
Zur Not kann man auch in die Zeit zwischen TOS und TNG vorrücken, obwohl ich da die selben Probleme sehe.
Am besten wäre natürlich eine Serie im ausklingenden 24. Jhdt. Oder noch später. Nur wird Paramount wohl kaum mit einen Kinofilm in das kalte Wasser springen. Und das ist auch ganz gut so. Optimal wäre es, jetzt den ST XI nach ENT zu drehen und parallel dazu mit den Planungen für ein neues Star Trek beginnen. Weg von der ganzen Prequel-Sache, egal ob Archer, Krik, Picard oder sonst wer. Zwei mutige Schritte voran in ein neues Jahrhundert oder dort anknüpfen wo man mit DS9 aufhörte. Das wollen die Fans sehen, das ist auch echtes ST wie es der Gelegenheitszuschauer erkennen kann. Normale Schiffe, normale Uniformen, bekannte Rahmenbedingungen. Damit wird man am ehesten wieder erfolgreich. Aber nicht mit irgendeinem rumgepfusche in der Vergangenheit die ein Großteil der Zuschauer eh nicht kennt.
__________________ "I went into the assembly hall. [...] The time was after midnight. Engineers and technicians, mostly young, were concentrating on their actions. Their facial expression was solemn, inward, as if they fully recognized the enormous, perhaps fateful, value of the weapon system that they brought to operational alert." Munya M. Mardor, CEO RAFAEL, 28 May 1967 |
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21.04.2006, 23:03
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#18 | | Commander
Registriert seit: 12.05.2000 Ort: 16816 Neuruppin
Beiträge: 4.576
| Zitat: |
Zitat von Cmdr. Ch`ReI Weg von der ganzen Prequel-Sache, egal ob Archer, Krik, Picard oder sonst wer. Zwei mutige Schritte voran in ein neues Jahrhundert oder dort anknüpfen wo man mit DS9 aufhörte. Das wollen die Fans sehen, das ist auch echtes ST wie es der Gelegenheitszuschauer erkennen kann. Normale Schiffe, normale Uniformen, bekannte Rahmenbedingungen. Damit wird man am ehesten wieder erfolgreich. Aber nicht mit irgendeinem rumgepfusche in der Vergangenheit die ein Großteil der Zuschauer eh nicht kennt. | Genau!
Wenn man da jetzt so was machen will, ist das meiner Meinung nach das Ende, kein ST Fan will Kirk und Spock auf der Academy sehen. Ich gebe die Hoffnung aber nicht auf, vielleicht schalten die von Paramount ja doch mal ihr Hirn ein.
Ich liebe TOS und die Kinofilme mit der original Crew, mehr als alles was ich von TNG gesehen habe, aber ein Pre TOS Film wäre wirklich das letzte.
Wie ich ja schon schrieb, ST ging mit den Kinofilmen immer nach vorne und ebnete den Weg für neue Geschichten und Techniken, gerade auch was neue Serien anging. |
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22.04.2006, 00:21
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#19 | | Lieutenant
Registriert seit: 28.03.2005 Ort: Triumvir Cruiser
Beiträge: 1.561
| Nachdem ich nun aus absolut zuverlässiger Quelle erfahren habe, daß dies absolut wahr ist und keinesfalls ein April Scherz:
Ich weiß immer noch nicht, was ich nun davon halten soll!
1. Bin kein Fan von noch einem Prequel.
Scheint ja momentan schwer der Trend zu sein, Enterprise, BSG, SW...
2. Kirk und Spock zurück zu bringen ist sehr riskant!
Wiedersprüche zu Bekanntem würden den Fans sofort ins Auge fallen und somit viele Stören und den Spaß am Film reduzieren.
Auch limitiert dies doch die Storymöglichkeiten sehr stark, da wichtige Ereignisse dieser Zeit doch bekannt sind.
3. Die genannten Macher (kein Berman YES!) sind wirklich fähige Leute!
Und wohl auch durchaus TOS Fans, wie ich gehört habe. Somit zumindest keine völligen Trek-Neulinge.
Vielleicht will Paramount ja sogar einen Reboot a la BSG machen?
Somit hätte man alle Freiheiten, Charaktere und Handlungen neu zu interpretieren bzw. zu schreiben.
Ob das bei den Fans aber ankommen würde?
Andererseits, ob dies aber wiederum Paramount wirklich interessiert??
Schließlich wird das wohl ein großes Mainstream Projekt, das den Massenmarkt erfolgreich bedienen will...
Ich könnte mir schon vorstellen, daß man etwas großes aus dem Stoff machen kann mit diesen fähigen Leuten am Steuer, aber vom Thema und Setting her halte ich es für eine Fehlentscheidung.
Aber wer weiß, vielleicht kommt ja bis zum Drehbeginn noch vieles anders.
Es wäre nicht das erste Mal. Zitat: |
Zitat von Soran Wenn der neue Film wirklich was werden soll, dann nimmt man sich am besten ein paar erfahrene ST-Recken. Lasst mal Ira Steven Behr und Ron D. Moore die Story entwickeln und nehmt dazu Allan Kroecker als Regisseur und die Sache wird laufen.  | Also so unerfahren scheint das neue "Team" was ST anbelangt ja nun auch nicht zu sein.
Und zu den von dir vorgeschlagenen: Blos nicht!
Moore ist mit BSG ohnehin vollauf beschäftigt und so negativ wie er sich über Trek geäußert hat und so sehr, wie er versucht, BSG so untrekig wie möglich zu machen, halte ich ihn für die völlig falsche Wahl.
Und Behr paßt einfach nicht zu einer Wiederbelebung von ST.
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Geändert von Atlantia (22.04.2006 um 00:42 Uhr)
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22.04.2006, 00:29
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#20 | | Moderator
Registriert seit: 18.03.2001
Beiträge: 12.137
| Jetzt mal völlig unabhängig vom Gut finden des Konzepts oder nicht: Kirks Vorgeschichte ist im canon sowas von chaotisch, da kann man eigentlich nur grauenhafte Fehler machen wenn man das nochmal aufgreift. Aber erstmal bin ich froh dass es weitergeht, auch wenn mir z.B. der Romulanische Krieg als Story lieber wäre. |
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