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21.03.2008, 13:27
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#2021 | | Captain
Registriert seit: 24.02.2005
Beiträge: 6.832
| Zitat: |
Der ist doch Produzent von Transformers, oder? Möchtest du dein Argument von wegen "kreativ" vielleicht nochmal überdenken?
| Nein, das war Michael Bay, der für diese Art von Filmen bekannt ist.
Nur zwei der Autoren haben bei Transformers mitgewirkt.
Abrams hat bei Lost, Alias, Mi:III in der Regie, bei Cloverfield, Lost und Alias als Produzent seine Spuren hinterlassen. Dagegen kannst du schimpfen  |
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21.03.2008, 13:28
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#2022 | | Moderator
Registriert seit: 02.04.2001 Ort: Oldenburg
Beiträge: 12.850
| Zitat:
Zitat von Starfury Ja, der deutschen Bevölkerung. Aber wie gesagt, Deutschland spielt keine große Rolle für den neuen Film. Sicher, Deutschland ist auch ein Absatzmarkt - und gewiss kein kleiner. Aber für die Leute in Amerika ist alles außerhalb der USA erstmal sekundär. Dadurch mögen dann zwar hierzulande Besucher im Kino wegbleiben, aber seien wir ehrlich - wer sich nach dem Schundblatt Bildzeitung orientiert, der ist ohnehin besser aufgehoben in anderen geistreichen Filmen wie... öhm... Busengrabscher 11 - der Tag, an dem die Möpse bissen. | Ja, wischt mal alles beiseite, was nicht ins heile Welt-Bild passt. Es hat übrigens niemand behauptet, dass die amerikanische Bevölkerung sich auf bildonline informiert.
edit: @newman: Ach so, da habe ich mich geirrt. Aber die Drehbuchautoren von Transformers sind doch bei ST XI beteiligt, nicht wahr? Oder wie war das?
__________________ Das Internet macht die Klugen klüger und die Dummen dümmer. |
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21.03.2008, 13:35
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#2023 | | Administrator
Registriert seit: 12.05.2000 Ort: Bochum, NRW
Beiträge: 11.434
| Zitat:
Zitat von Starfury Ja, der deutschen Bevölkerung. Aber wie gesagt, Deutschland spielt keine große Rolle für den neuen Film. | In jedem Land gibt es ein Magazin wie die BILD-Zeitung, meistens sogar mehr als eines  Zitat: |
aber seien wir ehrlich - wer sich nach dem Schundblatt Bildzeitung orientiert, der ist ohnehin besser aufgehoben in anderen geistreichen Filmen wie... öhm... Busengrabscher 11 - der Tag, an dem die Möpse bissen.
| Mag ja sein, nichts desto trotz sind es Kinobesucher, die der Film braucht. Wenn nur Akademiker in den Film gehen, wird er bestimmt kein Erfolg.
__________________ Von Kohler, den sie alle nur "Kokser" nennen, zurück zum heutigen Gegner Kolumbien - eine gelungende Überleitung wie ich finde. Remember: Bock loves you! - Dr.Bock on Twitter |
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21.03.2008, 13:35
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#2024 | | Captain
Registriert seit: 24.02.2005
Beiträge: 6.832
| Zitat: |
Ach so, da habe ich mich geirrt. Aber die Drehbuchautoren von Transformers sind doch bei ST XI beteiligt, nicht wahr? Oder wie war das?
| Die Drehbuchautoren Orci und Kurtzman haben bisher bei diesen Filmen mitgewirkt:
Orci:
* The Island, co-writer (screenplay)
* The Legend of Zorro, co-writer (screenplay and story)
* Mission: Impossible III, co-writer (screenplay)
* Transformers co-writer (screenplay and story)
* Star Trek, co-writer and executive producer (announced)
* Nightlife, Producer (announced)
* The Proposal, Executive Producer (pre-production)
* Cowboys and Aliens, Executive Producer (announced)
* Eagle Eye, Producer (in production)
* Transformers 2, Writer (pre-production)[citation needed]
* Untitled Superman Returns sequel, Writer[2] (pre-production)
Kurtzman:
* The Island, co-writer (screenplay)
* The Legend of Zorro, co-writer (screenplay and story)
* Mission: Impossible III, co-writer (screenplay)
* Transformers co-writer (screenplay and story)
* Star Trek, co-writer and executive producer (announced)
* Nightlife, Producer (announced)
* Transformers 2 Writer (pre-production)
* Untitled Superman Returns sequel, Writer[1] (pre-production)
Und hier kann man glaube ich auch Wikipedia vertrauen.
In der Produktion ist unter anderem noch Lindelof beteiligt, der ebenfalls Lost Produzent und Story Writer ist. |
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21.03.2008, 13:46
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#2025 | | Moderator
Registriert seit: 02.04.2001 Ort: Oldenburg
Beiträge: 12.850
| Was ist denn "Cowboys und Aliens". Ich hoffe, dass das kein Arbeitstitel für Star Trek XI war. 
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21.03.2008, 13:47
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#2026 | | Petty Officer 3rd Class
Registriert seit: 25.11.2003
Beiträge: 276
| Zitat: |
Aber so ist das halt: Die Realität nimmt man am besten gar nicht zur Kenntnis, sondern bewegt sich in Fiktionen.
| Solche Kommentare sind nicht nötig. Genausowenig wie du dich künstlich älter oder schlechter informiert machen musst, als du eigentlich bist. Das sind dieselben herabspieltaktiken, die du denen vorwirst, die etwas... optimistischer sind. Und wenn hier irgendein Thema schon durchgekaut wurde, dann tuts mir leid, ich habe nicht den ganzen Thread gelesen.
Wie gesagt, wichtig für den Erfolg ist in erster Linie die USA. Da begeben sich Mitglieder des Filmteams bereits in Chats und Foren, um die Fanbasis auf ihre Seite zu ziehen. Die öffentlichkeitsarbeit - die richtige - die wird sicher noch etwas auf sich warten lassen, immerhin wird es noch über ein Jahr dauern, bis der Film kommt.
Du kannst die Serien auch nicht unbedingt mit den Filmen vergleichen. Enterprise wurde auf einem Network gesendet, dass in weiten Teilen der USA gar nicht empfangen wird, wohingegen die Filme landesweit ausgestrahlt werden.
Dass die, die mit Nemesis enttäuscht wurden, sich nicht mehr ins Kino begeben werden, sehe ich nicht so. War von Jurassic Park 3 furchtbar enttäuscht. Wenn in einigen Jahren Teil 4 von einem anderen, vielversprechendem Team kommen sollte, gehe ich trotzdem wieder rein. Nach dem katastrophalen "Am Rande des Universums" (ich mnochte ihn) sind doch später trotzdem noch viele Leute in "Das unentdeckte Land" gegangen, oder etwa nicht? Wer sagt, dass es hier anders ist? Dasselbe hat sich auch schon bei Star Trek Der Film und Star Trek, der Zorn des Khan zugetragen. So beleidigt und nachtragend sind die meisten Leute nicht.
Sehen wir die Sache doch mal realistisch: was kann schlimmstenfalls passieren? Der Film kann ein Erfolg werden. Dann stehen Tür und Tor offen. Der Film kann auch floppen. Und dann? Dann wird es dieselbe Situation sein, wie jetzt. Franchise gespalten, alle diskutieren, der Allgemeinheit ist es wurscht und in ein paar Jahren wird es dann wieder jemand mit einem neuen Film, oder einer Serie versuchen, weil aus der Kuh noch immer Geld zu holen ist. Das einzige, was dann ander ist, wird die Tatsache sein, dass der Endar mit etwas mehr Elan seine Skepsis dem neuen Projekt gegenüber äußert udn die Gegenstimmen eventuell leiser sind. Wird Star Trek IX ein Erfolg verschiebt sich die Waage ein kleines bisschen in die andere Richtung. Also mit den Zukunftsaussichten kann ich gut leben. Deswegen male ich jetzt nicht den Teufel an die Wand und freue mich lieber auf einen möglicherweise guten Film. |
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21.03.2008, 13:55
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#2027 | | Moderator
Registriert seit: 02.04.2001 Ort: Oldenburg
Beiträge: 12.850
| Nein, ich glaube, dass meine Sichtweise durchaus rational begründbar ist, d.h. dass ein nichtbeteiligter Beobachter nachvollziehen kann, was ich meine.
Dass sich z.B. die Ausgangsbasis des Filmes an den letzten Produkten de Franchises orientiert, ist eine für jedermann nachvollziehbare Überlegung. Sind die letzten Produkte überzeugend gewesen, dann ist die Ausgangslage gut. Waren sie schlecht, ist die Ausgangslage schlecht. Das ist objektiv und logisch und daran ändert der Umstand, ob Enterprise hier und da nicht zu empfangen gewesen ist, nichts.
Auch das kann jeder Außenstehende nachvollziehen: Es ist sehr widersprüchlich, sich einerseits auf eine fiktivie Pressearbeit zu berufen, aber andererseits, das, was tatsächlich in der Presse steht, als unbedeutend vom Tisch zu wischen.
etc. etc.
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21.03.2008, 13:57
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#2028 | | Commander
Registriert seit: 16.03.2007
Beiträge: 3.690
| Zitat:
Zitat von endar edit: @newman: Ach so, da habe ich mich geirrt. Aber die Drehbuchautoren von Transformers sind doch bei ST XI beteiligt, nicht wahr? Oder wie war das? | Was allerdings erstmal eher positiv ist, auch wenn dir der Film IIRC nicht so besonders gefallen hat, denn sie wissen wie man einen Blockbuster baut. Zitat:
Zitat von endar Was ist denn "Cowboys und Aliens".  Ich hoffe, dass das kein Arbeitstitel für Star Trek XI war.  | Nein Das ist afaik eine Comic-Verfilmung.
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21.03.2008, 13:59
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#2029 | | Captain
Registriert seit: 24.02.2005
Beiträge: 6.832
| Zitat:
Zitat von endar Was ist denn "Cowboys und Aliens".  Ich hoffe, dass das kein Arbeitstitel für Star Trek XI war.  | Weiß ich nicht, gibts keinen Link zu und bei imdb ist es bei Orci auch noch nicht eingetragen. Vielleicht das hier: http://www.cowboysandaliens.net/medi..._final_720.mov Zitat: |
Wie gesagt, wichtig für den Erfolg ist in erster Linie die USA.
| Aber auch nur in erster Linie. Ein Film dieser Größenordnung muss heutzutage international erfolgreich sein. Deswegen sind heute ja auch diese hohen Budgets möglich. Bestes Beispiel ist Mi:III. (Zufällig von fast genau dem selben Team) |
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21.03.2008, 14:01
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#2030 | | Commander
Registriert seit: 02.01.2008
Beiträge: 3.066
| Zitat:
Zitat von Starfury ... Wie gesagt, wichtig für den Erfolg ist in erster Linie die USA. Da begeben sich Mitglieder des Filmteams bereits in Chats und Foren, um die Fanbasis auf ihre Seite zu ziehen. Die öffentlichkeitsarbeit - die richtige - die wird sicher noch etwas auf sich warten lassen, immerhin wird es noch über ein Jahr dauern, bis der Film kommt. ... |
Gerade in den USA und ganz Nordamerika ist doch Star Trek massiv auf dem absteigenden Ast. Hier in Deutschland, und allgemein in Europa, hält sich tapfer eine sehr große Fangemeinde.
Star Trek IX und X sowie ST:ENT und teilweise auch ST:VOY sind doch nicht hier bei uns so gnadenlos gefloppt, sondern gerade in den USA/Nordamerika.
Star Trek muss in den USA eine Menge Boden wieder gutmachen. Ich glaube nicht das dies mit einem Prequel gelingt. Allein das Wort "Prequel" ist doch schon ein anderes Wort für "Schrott", jedenfalls seit "Episode 1".
Bildzeitung:
Übrigens berichten andere Zeitungen auch das Star Trek XI die Akademiejahre und die ersten Missionen von Kirk und Co beinhaltet. Was sollen sie auch sonst schreiben? 
__________________ Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.
- Mencius |
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21.03.2008, 14:01
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#2031 | | Moderator
Registriert seit: 02.04.2001 Ort: Oldenburg
Beiträge: 12.850
| Zitat:
Zitat von Makrovirus Was allerdings erstmal eher positiv ist, auch wenn dir der Film IIRC nicht so besonders gefallen hat, denn sie wissen wie man einen Blockbuster baut. | Ich glaube, dann wäre die Katastrophe perfekt. Wenn Kirk und Spock so altkluges Zeug wie Optimus Prime (oder wie er heißt) schwätzen, bleiben die Fans entsetzt weg und die Nichtfans auch, weil sie keinen Bock auf die "Akademie" haben. Zitat:
Nein Das ist afaik eine Comic-Verfilmung.
| Aha. Muss ich mir gleich notieren. 
@Admiral Ahmose: Ah, endlich mal eine realistische Wortmeldung. 
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21.03.2008, 14:11
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#2032 | | Commander
Registriert seit: 16.03.2007
Beiträge: 3.690
| Zitat:
Zitat von endar Ich glaube, dann wäre die Katastrophe perfekt.  Wenn Kirk und Spock so altkluges Zeug wie Optimus Prime (oder wie er heißt) schwätzen, bleiben die Fans entsetzt weg und die Nichtfans auch, weil sie keinen Bock auf die "Akademie" haben. | Ist doch gut, der alte Spock ist ja eh viel zu uncool. Nein, das meine ich nicht ernst!
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21.03.2008, 14:13
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#2033 | | Petty Officer 3rd Class
Registriert seit: 25.11.2003
Beiträge: 276
| Zitat:
Zitat von endar Nein, ich glaube, dass meine Sichtweise durchaus rational begründbar ist, d.h. dass ein nichtbeteiligter Beobachter nachvollziehen kann, was ich meine.
Dass sich z.B. die Ausgangsbasis des Filmes an den letzten Produkten de Franchises orientiert, ist eine für jedermann nachvollziehbare Überlegung. Sind die letzten Produkte überzeugend gewesen, dann ist die Ausgangslage gut. Waren sie schlecht, ist die Ausgangslage schlecht. Das ist objektiv und logisch und daran ändert der Umstand, ob Enterprise hier und da nicht zu empfangen gewesen ist, nichts.
Auch das kann jeder Außenstehende nachvollziehen: Es ist sehr widersprüchlich, sich einerseits auf eine fiktivie Pressearbeit zu berufen, aber andererseits, das, was tatsächlich in der Presse steht, als unbedeutend vom Tisch zu wischen.
etc. etc. | Ich habe ein kleines Bisschen das Gefühl, gegen eine Wand zu reden. Zu verlangst "beantwortet meine Frage" und wenn du sie beantwortet bekommst, lese ich nur "Du lebst in einer Fantasiewelt, du rückst dir das zurecht." Ich glaube ein bisschen, du hast mich in eine gewisse Schublade geschoben, in der die Fanatiker sitzen. Kann ich dir aufgrund der Links in meiner Signatur nicht einmal verübeln, aber davon solltest du dich nicht täuschen lassen. Tatsächlich bin ich von Star Trek in Literatur-Form begeisterter als von dem uninspirierten Kram, der uns über weite Teile auf dem Flimmerkasten präsentiert wurde. Ich hebe den nächsten Film sicher nicht auf ein Podest, weil "Star Trek" draufsteht. Ich denke nur - auf logische Art -, dass die Chancen, dass er erfolgreich wird, sehr gut stehen. Ob er nun auch ein Film wird, der MIR letztendlich inhaltlich gefallen wird - das steht auf einem anderen Blatt. Bin relativ offen dieser... "Revitalisierung" gegenüber und lasse mich überraschen.
Du kannst ja ruhig mal auf Argumente eingehen. Wie konnte es sein, dass Star Trek: der Film eher schlechte Kritiken bekam, Star Trek: Der Zorn des Kahn dagegen aber punkten konnte. Warum Star Trek: Am Rande des Universums viele LEute enttäuschte, der Film danach, aber wieder begeistern konnte. Und _jetzt_ sag mir, warum das jetzt nicht wieder funktionieren soll. Weil es ein Prequel ist? - wodurch Kinogänger (die du offenbar als ziemlich dämlich deklarierst) der Einstieg in den Film sogar leichter fallen sollte. Weil Teile (?) davon auf der Akademie spielen? Erkläre mir das ein bisschen näher, denn nach allem, was ich bisher gelesen und gehört habe, sind die Vorraussetzungen auf einen Erfolg durchaus vorhanden. |
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21.03.2008, 14:15
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#2034 | | Moderator
Registriert seit: 02.04.2001 Ort: Oldenburg
Beiträge: 12.850
| Zitat:
Zitat von newman | Ach, das braucht die Welt wirklich. Jetzt sehe ich der Qualität des Drehbuchs noch positiver entgegen, als ich es schon nach dem Anschauen des sehr gut geschriebenen und intelligenten Films "Transformers" tat.
Naja, ich hoffe ja, dass Nimoy da ein bisschen mitmischt und das ein oder andere mitbringt. Das, was der inhaltich gemacht hat (Star Trek VI z.B.) fand ich inhaltlich immer ganz gut. Zitat:
Zitat von Starfury Du kannst ja ruhig mal auf Argumente eingehen. Wie konnte es sein, dass Star Trek: der Film eher schlechte Kritiken bekam, Star Trek: Der Zorn des Kahn dagegen aber punkten konnte. Warum Star Trek: Am Rande des Universums viele LEute enttäuschte, der Film danach, aber wieder begeistern konnte. Und _jetzt_ sag mir, warum das jetzt nicht wieder funktionieren soll. Weil es ein Prequel ist? - wodurch Kinogänger (die du offenbar als ziemlich dämlich deklarierst) der Einstieg in den Film sogar leichter fallen sollte. Weil Teile (?) davon auf der Akademie spielen? Erkläre mir das ein bisschen näher, denn nach allem, was ich bisher gelesen und gehört habe, sind die Vorraussetzungen auf einen Erfolg durchaus vorhanden. | Star Trek I und II sind aber mittlerweile 25 Jahre her. Star Trek ist heute, anders als damals, inhaltlich ausgelutscht (und gilt auch als ausgelutscht). Und das wissen nicht nur die Fans. Das ist der wesentliche Unterschied. Alles andere habe ich schon ausgeführt.
Ich halte die Zuschauer übrigens für intelligenter als die meisten hier. Argumente wie "Titten müssen sein, damit ein Film heute Erfolg haben kann", liest du bei mir nicht.
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21.03.2008, 14:27
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#2035 | | Petty Officer 3rd Class
Registriert seit: 25.11.2003
Beiträge: 276
| Zitat:
Zitat von Admiral Ahmose Gerade in den USA und ganz Nordamerika ist doch Star Trek massiv auf dem absteigenden Ast. Hier in Deutschland, und allgemein in Europa, hält sich tapfer eine sehr große Fangemeinde.
Star Trek IX und X sowie ST:ENT und teilweise auch ST:VOY sind doch nicht hier bei uns so gnadenlos gefloppt, sondern gerade in den USA/Nordamerika.
Star Trek muss in den USA eine Menge Boden wieder gutmachen. Ich glaube nicht das dies mit einem Prequel gelingt. Allein das Wort "Prequel" ist doch schon ein anderes Wort für "Schrott", jedenfalls seit "Episode 1".  | So groß ist die Fangemeinde auch hier nicht. Das Star Trek einiges an Boden wiedergutmachen muss - allerorts -, da gebe ich dir vollkommen recht. Wie bereits geschrieben, haftet allein dem Wort "Star Trek" etwas an, das Nichtfans, zu einem sehr, sehr großen Teil mit komplizierten, lahmen techno-geschwafel-themen assoziieren. Und mit Leuten, die in ihren Uniformen in Supermärkten einkaufen und geistig irgendwo auf Wolke sieben schweben.
Aber hier kommt eben Abrams und sein Team ins Spiel, der - im Gegegensatz zu Star Trek - auf dem aufsteigenden Ast ist. Er ist neu, er verspricht frischen Wind. Ich war die letzten fünf Monate in den USA und werde auch bald wieder drüben sein. Und die Reaktionen auf den neuen Film dort waren eigentlich recht eindeutig: "Bäh, Star Trek. Aber Hui, Abrams. Mal abwarten." Das Positive hebt das Negative wieder raus und alleine deswegen ist alles offen. Dazu kommen ja noch ein paar andere positive Dinge, wie einige gute Darsteller, usw. Ich denke durchaus, das könnte was werden. Jedenfalls mehr, als ein weiterer Film mit Berman. Aber ich denke in dem Punkt sind wir uns alle einig. Zitat:
Star Trek I und II sind aber mittlerweile 25 Jahre her. Star Trek ist heute, anders als damals, inhaltlich ausgelutscht (und gilt auch als ausgelutscht). Und das wissen nicht nur die Fans. Das ist der wesentliche Unterschied. Alles andere habe ich schon ausgeführt.
Ich halte die Zuschauer übrigens für intelligenter als die meisten hier. Argumente wie "Titten müssen sein, damit ein Film heute Erfolg haben kann", liest du bei mir nicht.
| Ahem, wie sollen Leute, die keinen Schimmer von Star Trek haben, sich auch nicht dafür interessieren, wissen, dass dieses Franchise ausgelutscht ist? Und wie kommst du jetzt so plötzlich auf "Titten müssen sein?" Habe ich das in die Diskussion eingebracht? Habe ich das gesagt? Nein. Hat das irgendeiner der offiziellen gesagt? Link bitte. |
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21.03.2008, 14:43
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#2036 | | Captain
Registriert seit: 24.02.2005
Beiträge: 6.832
| Zitat: |
Ach, das braucht die Welt wirklich. Jetzt sehe ich der Qualität des Drehbuchs noch positiver entgegen, als ich es schon nach dem Anschauen des sehr gut geschriebenen und intelligenten Films "Transformers" tat.
| Schaut mir nach einem Film für Kinder aus. Oder ?
Transformers, ich hab ihn nicht gesehen, soll der typische Michael Bay Film sein, musst mal seine anderen sehen, bestimmte Szenen wiederholen sich dort sogar immer wieder. Zitat: |
Star Trek ist heute, anders als damals, inhaltlich ausgelutscht
| Also kein Star Trek mehr?  |
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21.03.2008, 14:46
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#2037 | | Commander
Registriert seit: 02.01.2008
Beiträge: 3.066
| Zitat:
Zitat von Starfury So groß ist die Fangemeinde auch hier nicht. Das Star Trek einiges an Boden wiedergutmachen muss - allerorts -, da gebe ich dir vollkommen recht. Wie bereits geschrieben, haftet allein dem Wort "Star Trek" etwas an, das Nichtfans, zu einem sehr, sehr großen Teil mit komplizierten, lahmen techno-geschwafel-themen assoziieren. Und mit Leuten, die in ihren Uniformen in Supermärkten einkaufen und geistig irgendwo auf Wolke sieben schweben. | Diese Klischees gibt es. Aber sie spielen in der öffentlichen Wahrnehmung nicht die Rolle, die man als ST-Fan annimmt.
Die letzten Produktionen waren ganz einfach mittelmässig bis schlecht, teilweise sogar ganz schlecht. ST:ENT, ST:VOY, ST:IX und ST:X waren keine Highlights. Aber genau diese Höhepunkte braucht eine Serie dringend. Wenn sie dies nicht mehr bringt, dann stirbt sie. Es hilft in diesem Fall auch nicht einen Tiefpunkt an den anderen zu tackern, bis die ganze Serie im Sedimentgestein unter dem Ozean "Niveau" versinkt.
Wenn das Pferd tot ist, hilft keine Peitsche, kein Hafer und auch kein gutes Zureden. Da hilft nur absteigen und ein neues Pferd satteln. Im Fall von Star Trek hilft nur ein klarer Neuanfang irgendwo jenseits von ST:X. Ein Neuanfang ohne Kirk und Co. Zitat:
Zitat von Starfury Aber hier kommt eben Abrams und sein Team ins Spiel, der - im Gegegensatz zu Star Trek - auf dem aufsteigenden Ast ist. Er ist neu, er verspricht frischen Wind. Ich war die letzten fünf Monate in den USA und werde auch bald wieder drüben sein. Und die Reaktionen auf den neuen Film dort waren eigentlich recht eindeutig: "Bäh, Star Trek. Aber Hui, Abrams. Mal abwarten." Das Positive hebt das Negative wieder raus und alleine deswegen ist alles offen. Dazu kommen ja noch ein paar andere positive Dinge, wie einige gute Darsteller, usw. Ich denke durchaus, das könnte was werden. Jedenfalls mehr, als ein weiterer Film mit Berman. Aber ich denke in dem Punkt sind wir uns alle einig. | Klar ist JJA besser als Berman... Aber darauf kommt es gar nicht an. Fakt ist, er macht ein ST-Prequel mit Kirk und Co. Genauso wird es der Öffentlichkeit preisgegeben, also jener Öffentlichkeit, die die Kinokarten bezahlen soll.
Sicher ist auch hier Potential für einen Erfolg vorhanden. Aber wo ist der nicht vorhanden? Ich meine, wo soll denn das hinführen? Zu zwei weiteren Prequels? Zu einer neuen Serie über "alte Zeiten", also ein "ENT-aber älter" ?
Ich sehe bei diesem Konzept kein Ziel, keine Möglichkeit Star Trek eine Zukunft zu geben. 
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- Mencius |
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21.03.2008, 14:47
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#2038 | | Moderator
Registriert seit: 02.04.2001 Ort: Oldenburg
Beiträge: 12.850
| Zitat:
Zitat von Starfury Ahem, wie sollen Leute, die keinen Schimmer von Star Trek haben, sich auch nicht dafür interessieren, wissen, dass dieses Franchise ausgelutscht ist? | Habe ich gar nicht gesagt, das gibt der Satz "Und das wissen nicht nur die Fans" auch gar nicht her.
Ich will das aber gerne präzisierend wiederholen. Neben den realitätsblinden Fanboys gibt es viele Menschen, die Star Trek mal ab und an schauen. Diese Leute haben sehr wohl den inhaltlichen Niedergang miterlebt und mit Nichteinschalten bzw. Nichtinskinogehen quittiert. Vielleicht hast du mitbekommen, dass Enterprise wegen mangelnder Quoten eingestellt wurde und dass Star Trek X auch irgendwo nicht so wirklich als Erfolg verbucht werden kann. Und das sind die Leute, die jetzt dem Film zum Erfolg helfen sollen. Aber auf welcher Grundlage?
Mit der Überlegung "Hhhm, ich fand Enterprise so scheiße, dass ich es nicht mehr geguckt habe , lasst uns doch ins Kino gehen und ein Kirk und Spock-Akademie-Prequel ansehen " vielleicht? Das ist nicht plausibel.
Dass Leute, die Star Trek schon immer scheiße fanden, sich den Film nicht ansehen werden, darin stimmen wir ja überein. Zitat: |
Und wie kommst du jetzt so plötzlich auf "Titten müssen sein?" Habe ich das in die Diskussion eingebracht? Habe ich das gesagt? Nein. Hat das irgendeiner der offiziellen gesagt? Link bitte.
| Das hast du nicht selbst gesagt, auch die Produzenten nicht, aber das taucht hier in diesem Forum, in dieser Diskussion schon mal auf.
@newman: Ja, dann kein Star Trek mehr. Wenn man auf den Flop Enterprise verzichtet hätte, wäre die Ausgangslage heute eine ganz andere und wahrscheinlich sogar recht gut.
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21.03.2008, 14:54
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#2039 | | Commander
Registriert seit: 16.03.2007
Beiträge: 3.690
| Zitat:
Zitat von Admiral Ahmose Wenn das Pferd tot ist, hilft keine Peitsche, kein Hafer und auch kein gutes Zureden. Da hilft nur absteigen und ein neues Pferd satteln. Im Fall von Star Trek hilft nur ein klarer Neuanfang irgendwo jenseits von ST:X. Ein Neuanfang ohne Kirk und Co. | Genau deswegen hat man das Pferd doch auch ausgetauscht, soll heißen, alle wichtigen Leute wurden ausgetauscht. Wieso soll ein ST Film in der Zukunft mit neuer Crew denn erfolgreicher sein? endar meint doch z.B. das alles, wo Star Trek draufsteht untergeht, weil eben niemand ST sehen will. Und seine Posotion verstehe ich zumindest noch, aber nicht, warum ein Prequel jetzt schlechter laufen soll als ein Teil 11. Zitat:
Sicher ist auch hier Potential für einen Erfolg vorhanden. Aber wo ist der nicht vorhanden? Ich meine, wo soll denn das hinführen? Zu zwei weiteren Prequels? Zu einer neuen Serie über "alte Zeiten", also ein "ENT-aber älter" ?
Ich sehe bei diesem Konzept kein Ziel, keine Möglichkeit Star Trek eine Zukunft zu geben.
| Eine Serie in dieser Zeit halte ich für ausgeschlossen, aber was wäre denn gegen einen weiteren Teil in der Zeit einzuwenden? Wenn der Film es schaffen sollte, das Franchise bei der breiten Öffentlichkeit wieder in ein positiveres Licht zu rücken, ist das doch genug. Eine weitere Serie in der Zukunft kann man dann hinterher immernoch machen, falls ausreichend Interesse an ST besteht.
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21.03.2008, 14:55
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#2040 | | Captain
Registriert seit: 24.02.2005
Beiträge: 6.832
| Zitat: |
Da hilft nur absteigen und ein neues Pferd satteln. Im Fall von Star Trek hilft nur ein klarer Neuanfang irgendwo jenseits von ST:X. Ein Neuanfang ohne Kirk und Co.
| Das hört sich gut an, ich frag mich nur ob das, was wir dann zu sehen bekommen, auch wirklich noch etwas mit Star Trek zu tun hätte, oder einfach eine x-beliebige Scifi Serie mit dem Namen Star Trek wäre. Schließlich müsste man sich wirklich weiter als nur im Sterndatum vom bisherigen Universum entfernen, da zumindest das 24. Jhd. sehr fest in fast allen Bezügen bestimmt ist. Zitat: |
Ja, dann kein Star Trek mehr.
| Ist absolut kein Star Trek wirklich besser? Wir wissen noch absolut gar nicht was JJA auf die Beine bringt.
Es ist schließlich glücklicherweise nicht so, dass man unmündig wäre und gezwungen würde das gesamte offizielle Canon auch für sich persönlich zu akzeptieren. Ich picke mir die Folgen, Serien und Filme heraus, die mir gefallen, und lasse den Rest links liegen. Das schlimmste, das passieren kann, wäre, dass durch weitere Produktionen neue Dinge hinzukommen, die ich herauspicken oder ignorieren kann. |
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