| Umfrageergebnis anzeigen: Wie gut fandet ihr diese Folge? - Teilnehmer
- 70. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
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***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
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**** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
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*** vollkommen durchschnittliche Folge!
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** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
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* eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
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Chief Petty Officer
[12] Miri, ein Kleinling - Episodenbewertung Star Trek - The Original Series Folge: 12 Sternzeit: 2713.5 Titel: Miri, ein Kleinling Original-Titel: Miri Episodenbeschreibung:
Beim Besuch eines Planeten mit erdähnlichem Klima findet das Erkundungsteam der Enterprise nur Kinder vor. Sie sind die Übriggebliebenen eines Lebensverlängerungsexperiments. Zwar sind diese Kinder hunderte von Jahren alt, doch verwandeln sie sich mit dem Erreichen der Pubertät in Monster, die unter schrecklichen Qualen sterben müssen. Da sich die Krankheit als ansteckend erweist, gerät auch das Außenteam in Gefahr. Regie: Vincent McEveety Drehbuch: Adrian Spies Gastdarsteller: Kim Darby as Miri
Michael J. Pollard as Jahn
Grace Lee Whitney as Janice Rand
Jim Goodwin as Lt. John Farrell
David L. Ross as Lt. Galloway DVD: Box 01, Disc 02
- Quelle: StarTrek Infos - Datenbank: v719.10 - 05.01.2005
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Ein sehr interessanter Plot, der sogar noch einmal in TNG („Die jungen Greise“) behandelt wurde. Hier wurden auch die „erdähnlichen“ Planeten zum ersten mal eingeführt (Hotschkins-Gesetz der parallelen Planetenentwicklung).
Kirk schmalzt Miri regelrecht zu, ist die denn nicht noch Minderjährig? Rand ist auch nicht viel besser und schmachtet den Captain an. Wohl auch mit ein Grund, weshalb sie zum Ende der ersten Staffel eleminiert wurde.
Info am Rande: Shatners Tochter verkörperte eins der Kinder.
Fazit:
Eine „Gute“ Geschichte in einer kostengünstigen Kulisse , mit ebenfalls „guten“ darstellerischen Leistungen.
Geändert von STI (06.01.2005 um 14:26 Uhr)
Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
"Die Rückkehr" -
Lieutenant
*schlafein* Die Folge war stinklangweilig.Es gab weder irgendwelche lustigen Szenen noch einen tieferen Hintergrund der Folge.Für mich war es einfach eine Folge.Ich gebe 1/10 * -
Petty Officer 2nd Class
Die Folge hat mir wieder mal sehr gut gefallen. Es war alles vertreten. Spannung, Unterhaltung und viel Emotionales. Dafür war allerdings nicht so viel Humor dabei.
Ich fand die Folge rührend und bewegend!!
Und einfach nicht schlecht gemacht!! Auf der Enterprise allein,
Sehe ich Data und sonst kein'.
Er hat stets alles im Griff,
Wem brauchen wir noch auf dem Schiff? -
Moderator
Nun ja, die Folge hat ihre ein bis zwei Momente und vor allen Dingen hat sie immer noch aktuellen Bezug. Dennoch zählt sie nicht zu meinen Lieblingsfolgen. 3/6 Wo wurden Sie denn promoviert? In Bayreuth? -
Commander
Ich finde die Episode ziemlich mittelmäßig. Erstaunt war ich darüber, wie Kirk es ausnutzt, dass Miri in ihn verliebt ist. Er befiehlt ihr irgendwas und sie tut es ohne Wiederspruch. Der Hammer war ja "Räum den Tisch da für mich auf" "Jaaa, Jim!".
Aber sonst war die Folge ziemlich ok. Aus der Geschichte hätte man jedoch mehr machen können. Am Ende sah man nicht nur Shatners sondern auch ein paar von Gene Roddenberrys Kindern.
Ich vergebe 3 Sterne Bei Graptars Hammer! Was für Sonderangebote... "Eigentlich alles" ist kein Musikgeschmack. Meine Musik: Juleah -
Chief Petty Officer
Ich geb der Episode mal 3 Punkte, irgendwie mag ich die TOS-Folgen mit Kindern nicht so richtig, diese Folge macht leider keine Ausnahme.
Eines der Kinder das mitgespielt ist Phil Morris, der Sohn von Greg Morris aus den alten Mission: Impossible Folgen, der auch in der Nschfolgeserie aus den 90ern mitgespielt hat. -
Captain
Umfrage! Och, ich fand die Folge so schlecht eigentlich nicht!
Nicht eirklich überragend und lustig fand ich die Hudgensche Theorie der parallelen Weltenentwicklung, die in der Folge AFAIR zum ersten Mal eingesetzt wurde...
Natürlicjh ein wink mit dem Zaunpfahl dieseFolge, das man Probleme mit friedlichen Mitteln lösen sollte...also auch die "Dreiecks"-Kiste Miri, Kirk, Rand fand ich nett...
Alles in alle, 4* "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
"Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen." Member der NO-Connection!! -
Petty Officer 2nd Class
Also die Folge ist nicht der Renner, aber auch nicht der Flop.
Die nervenden Kinder sind aber auf dauer zum kotzen. Frech, ungehobelt und brutal, da müsste mal endlich ne erziehende mutter ran! Das kirk sich von ein paar kleinen kinder überwältigen läßt, ist zutiefst lächerlich Wie wird dies alles enden?
- In einem großen Brand! -
Cadet 2nd Class
...das ganze erinnert mich immer auch diese "Kinder des Zorns" Komponente, obgleich das jahreszeitlich erst später kommt. 
Die Story ansich fand ich ok....auch die Leistungen der Kinderdarsteller war überzeugend, ebenso die Umsetzung des Stoffes. Also eine gute , wenn auch nicht eine der besten Episoden. Kirk: Organia's description, Mister Spock.
Spock: Inhabited by humanoids, a very peaceful, friendly people, living on a
primitive level. Little of instrinsic value, approximately Class D-Minus on
the Richter Scale of Cultures. -
Captain
...das ganze erinnert mich immer auch diese "Kinder des Zorns" Komponente, obgleich das jahreszeitlich erst später kommt. ;
Okay, also ich demütige mich jetzt und sage, dass ich diese Anspielung nicht verstehe *indieeckestellundschäm* 
Also los! Erklärung! Is "Kinder des Zorns" nicht nen Film von Stephen King?? "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
"Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen." Member der NO-Connection!! -
Cadet 2nd Class
Original geschrieben von notsch
Okay, also ich demütige mich jetzt und sage, dass ich diese Anspielung nicht verstehe *indieeckestellundschäm* 
Also los! Erklärung! Is "Kinder des Zorns" nicht nen Film von Stephen King?? ....aaaaalso, zunächst mal gibt es NIX wofür du dich schämen mußt. Niemand weiß alles, niemand kennt alles, außer mir....(kleiner Scherz, *räusper* ).....diese Parallele habe ich gezogen, weil es in der Episode tatsächlich Kinder verstehen, Erwachsene zu *überwältigen*....Irgenjemand meinte glaube ich, es sei lächerlich, daß sich Kirk von Kindern überwältigen läßt. Nur muß man ja dabei noch berücksichtigen, daß man ja in der Regel eine gewisse Hemmschwelle hat, mit Kindern umzugehen, als seien sie Erwachsene.....
Ja, Kinder des Zorns ist King-Stoff und zwar kein schlechter Stoff....Hierbitte schön ein kleiner Einblick, damit du mich besser verstehst :
Eine friedliche Stadt im amerikanischen Mittelwesten, eingeschlossen von riesigen, bis zum Horizont reichenden Maisfeldern. Das ist das Reich des jungen "Propheten" Isaak, der mit seinem religiösen Fanatismus die Jugendlichen der Stadt angesteckt hat.
Jeder, der älter ist als 19 Jahre, soll dem "Maisgott" geopfert werden. Der Arzt Burt Stanton und seine Freundin Vicky verirren sich mit ihrem Wagen in den weiten Maisfeldern. Es sind Erwachsene. Die "Kinder des Mais" erwarten sie ... Kirk: Organia's description, Mister Spock.
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Captain
ah ja...interessant!
Da machst Du geren oder?
Also ich meine so Parallelen zwischen verschiedenen Serein bzw. Filmen zu finden...sozusagen die Struktur der Folgen rausfinden und in anderen Folgen wiederfinden.
Na ja, da sieht man auch mal...das vieles nur ne Abwandlung etwas anderem ist...ich bin ja eh der Meinung, das man die meisten Plots in den ganzen Göttererzählungen/Bibel wiederfinden kann... "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
"Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen." Member der NO-Connection!! -
Moderator
Also was mich an der Folge am ehesten stört ist die Wendung, dass so schnell ein Gegenmittel gefunden wird, wie das aber bei Star Trek immer der Fall ist - sind halt kompetent, die Leute.
Sonst ist die Folge ganz ansehnlich, auch wenn sie nicht erste Wahl ist. Aber sie warnt sehr schön vor der Biotechnologie.
endar Wo wurden Sie denn promoviert? In Bayreuth? -
Cadet 2nd Class
Kirk: Organia's description, Mister Spock.
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Cadet 2nd Class
Original geschrieben von endar Also was mich an der Folge am ehesten stört ist die Wendung, dass so schnell ein Gegenmittel gefunden wird, wie das aber bei Star Trek immer der Fall ist - sind halt kompetent, die Leute.
Sonst ist die Folge ganz ansehnlich, auch wenn sie nicht erste Wahl ist. Aber sie warnt sehr schön vor der Biotechnologie.
endar Hiho endar 
also schnell ist relativ, wenn man bedenkt, das die immer nur 50 min Zeit haben, um ein Gegenmittel zu finden.....*g*....Kompetent sind sie aber, da gebe ich dir recht, in erster Linie immer Spock Kirk: Organia's description, Mister Spock.
Spock: Inhabited by humanoids, a very peaceful, friendly people, living on a
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Moderator
@Spock:
Die Erzählzeit beträgt 50 Minuten. Die erzählte Zeit kann aber durchaus länger betragen. In manchen Episoden beträgt sie auch mehr als nur 50 Minuten.
Ich meine aber hier in diesem Fall, dass nach der Verabreichung des Gegenmittels die Hautveränderungen in Sekunden verschwinden und die Leute wieder sofort auf den Beinen stehen.
Das hat mich etwas gestört. Spock hätte bei Mc Coy ebensogut per Tricorder eine Verbesserung registrieren können, so dass die Visualisierung des Heilungsprozesses nicht hätte sein müssen.
gruß, endar Wo wurden Sie denn promoviert? In Bayreuth? -
Cadet 2nd Class
Original geschrieben von endar @Spock:
Die Erzählzeit beträgt 50 Minuten. Die erzählte Zeit kann aber durchaus länger betragen. In manchen Episoden beträgt sie auch mehr als nur 50 Minuten. @endar....fast hätte es geklappt. ...Hast ja recht. *g* Original geschrieben von endar @Ich meine aber hier in diesem Fall, dass nach der Verabreichung des Gegenmittels die Hautveränderungen in Sekunden verschwinden und die Leute wieder sofort auf den Beinen stehen.
Das hat mich etwas gestört. Spock hätte bei Mc Coy ebensogut per Tricorder eine Verbesserung registrieren können, so dass die Visualisierung des Heilungsprozesses nicht hätte sein müssen.
gruß, endar Stimmt! Andererseits fand ich die Hautveränderung optisch gut gelungen. Wie langsam nach und nach alle Flecken verschwinden, das haben die gut hinbekommen. Insofern, war es vielleicht ein Zusatz, damit die Zuschauer auch mal was *geboten* bekommen, rein Schnitttechnisch gesehen natürlich.... Aber hast recht, ne einfache Feststellung, das sich der Zustand verbessert, hätte natürlich auch gereicht.
Vielleicht ist aber auch das Problem, daß die TOS Episoden ja immer *abgeschlossen* wurden, imminent. Das gute daran war, daß es keine Überkreuzungen gab.
Mit der Ausnahme der Doppelepisode *The Menagerie* konnte man alle Folgen losgelöst voneinander sehen, ohne Angst zu haben, irgendetwas verpasst zu haben.
So hatte man auch nie das Problem, das man irgendetwas nicht verstand, weil man eine vorhergehende Episode nicht gesehen hatte. Das ist ein großer Unterschied zu den neueren SpinOffs wie z.B. DS9.
Hätte sich also McCoy in dieser Episode nicht komplett regeneriert, so hätte man dies ja eigentlich in der nächsten Folge nochmals aufgreifen müssen. Vielleicht wollte das der Regissuer nicht. Wäre ja auch ne Möglichkeit.
Greez
Spock aka Katja und Lokai Kirk: Organia's description, Mister Spock.
Spock: Inhabited by humanoids, a very peaceful, friendly people, living on a
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Moderator
@Spock:
Ich denke, dass der Regisseur das ganz sicher nicht wollte, aber das ist kein treffsicheres Argument, denn man müsste Mc Coys Regeneration ja nicht zwingend zeigen, sondern beginnt mit der Erzählzeit, wenn das Alte ganz abgeschlossen ist.
Auch in der Episode, die auf "Die Reise nach Babel" folgt, sieht man Kirk nicht, wie er sich mit Schmerz an den Bauch fasst, nur weil er in der vorigen Episode ein Attentat zu überstehen hatte.
gruß, endar Wo wurden Sie denn promoviert? In Bayreuth? -
Cadet 2nd Class
Original geschrieben von endar @Spock:
Ich denke, dass der Regisseur das ganz sicher nicht wollte, aber das ist kein treffsicheres Argument, denn man müsste Mc Coys Regeneration ja nicht zwingend zeigen, sondern beginnt mit der Erzählzeit, wenn das Alte ganz abgeschlossen ist.
gruß, endar
...nun, was sind schon treffsichere Argumente, wenn man spekuliert? Da kann ich natürlich nix mehr zu sagen.... 
PS: zu Kirks Attentat. Wenn ich mich recht erinnere, wurde aber klar, daß er genesen würde. Bei McCoy ist es aber nicht klar, wenn nur gesagt wird, der Zustand bessert sich. Spock is ja auch kein Arzt Dann wissen wir ja trotzdem nicht, ob er es schafft....Letzendlich aber egal.....nicht? Sie ham´ja beide überlebt, Gott sei Dank Kirk: Organia's description, Mister Spock.
Spock: Inhabited by humanoids, a very peaceful, friendly people, living on a
primitive level. Little of instrinsic value, approximately Class D-Minus on
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Captain
Vielleicht war diese Tricktechnik (das überblenden) ganz neu und man wollte eben zeigen, wie toll man das kann und dann mußte halt Rands Bein herhalten (wenn ich mich recht erinnere)..das das heute veraltet aussieht, na ja, das war denen wohl auch egal.
Ich mein, das gibts ja immer wieder, auch die ersten Computeranimationen in Filmen oder Serien waren nicht immer prall, aber ma nhat sie trotzdem eingesetzt, einfach nur, weil man es konnte. "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
"Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen." Member der NO-Connection!! Ähnliche Themen -
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