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25.01.2010, 16:02
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#121 | | Captain
Registriert seit: 13.07.2005 Ort: Wartburgkreis
Beiträge: 6.868
| Zitat:
Zitat von tk175 die frage ist auch,wie ernst man die dialoge und/oder die aussagen im film bzw "EU" nehmen darf.
piett sagt ja,dass der falke in der vergangenen zeit schon außerhalb der galaxis sein kann. was ich für mehr als unmöglich halte,es sei denn der antrieb des falken ermöglicht überlichgeschwindigkeiten im bereich von hunderten millionen.
um heruaszufinden wie schnell der TS ist,müßte man erstmal ermitteln wie schnell ein antrieb der verschiedenen klassen eigentlich ist. | Man muss garnicht mal soo schnell sein, damit man in kurzer Zeit die Galaxie verlassen kann.
Hier mal paar Zahlen: 10.000-fache Lichtgeschwindigkeit
5 Lichtjahre (benachbarte Systeme) - 4,4 Stunden
20 Lichtjahre (Sektor) - 17,5 Stunden
1000 Lichtjahre (1% einer Galaxie) - 36,5 Tage
10.000 Lichtjahre (10% einer Galaxie) - 1 Jahr
30.000 Lichtjahre (Erde-Zentrum) - 3 Jahre
50.000 Lichtjahre (Halbe Galaxie) - 5 Jahre
100.000 Lichtjahre (Galaxiedurchmesser) - 10 Jahre
200.000 Lichtjahre (Abstand Galaxienrand - Satellitengalaxien) - 20 Jahre
2,5 Mio. Lichtjahre (Abstand Galaxie-Galaxie) - 250 Jahre 100.000-fache Lichtgeschwindigkeit
5 Lichtjahre (benachbarte Systeme) - 26 Minuten
20 Lichtjahre (Sektor) - 1,8 Stunden
1000 Lichtjahre (1% einer Galaxie) - 3,7 Tage
10.000 Lichtjahre (10% einer Galaxie) - 36,5 Tage
30.000 Lichtjahre (Erde-Zentrum) - 109,5 Tage
50.000 Lichtjahre (Halbe Galaxie) - 182,5 Tage
100.000 Lichtjahre (Galaxiedurchmesser) - 1 Jahre
200.000 Lichtjahre (Abstand Galaxienrand - Satellitengalaxien) - 2 Jahre
2,5 Mio. Lichtjahre (Abstand Galaxie-Galaxie) - 25 Jahre 1.000.000-fache Lichtgeschwindigkeit
5 Lichtjahre (benachbarte Systeme) - 3 Minuten
20 Lichtjahre (Sektor) - 11 Minuten
1000 Lichtjahre (1% einer Galaxie) - 8,9 Stunden
10.000 Lichtjahre (10% einer Galaxie) - 3,7 Tage
30.000 Lichtjahre (Erde-Zentrum) - 11 Tage
50.000 Lichtjahre (Halbe Galaxie, Quadrantdurchmesser) - 18,3 Tage
100.000 Lichtjahre (Galaxiedurchmesser) - 36,5 Tage
200.000 Lichtjahre (Abstand Galaxienrand - Satellitengalaxien) - 73 Tage
2,5 Mio. Lichtjahre (Abstand Galaxie-Galaxie) - 2,5 Jahre 10.000.000-fache Lichtgeschwindigkeit
5 Lichtjahre (benachbarte Systeme) - 20 Sekunden
20 Lichtjahre (Sektor) - 1,1 Minuten
1000 Lichtjahre (1% einer Galaxie) - 53 Minuten
10.000 Lichtjahre (10% einer Galaxie) - 8,7 Stunden
30.000 Lichtjahre (Erde-Zentrum) - 1,1 Tage
50.000 Lichtjahre (Halbe Galaxie, Quadrantdurchmesser) - 1,8 Tage
100.000 Lichtjahre (Galaxiedurchmesser) - 3,7 Tage
200.000 Lichtjahre (Abstand Galaxienrand - Satellitengalaxien) - 7,3 Tage
2,5 Mio. Lichtjahre (Abstand Galaxie-Galaxie) - 91,3 Tage 100.000.000-fache Lichtgeschwindigkeit
5 Lichtjahre (benachbarte Systeme) - 2 Sekunden
20 Lichtjahre (Sektor) - 8 Sekunden
1000 Lichtjahre (1% einer Galaxie) - 5,3 Minuten
10.000 Lichtjahre (10% einer Galaxie) - 53 Minuten
30.000 Lichtjahre (Erde-Zentrum) - 2,7 Stunden
50.000 Lichtjahre (Halbe Galaxie, Quadrantdurchmesser) - 4,3 Stunden
100.000 Lichtjahre (Galaxiedurchmesser) - 8,8 Stunden
200.000 Lichtjahre (Abstand Galaxien - Satellitengalaxien) - 17,6 Stunden
2,5 Mio. Lichtjahre (Abstand Galaxie-Galaxie) - 9,1 Tage
Diese Zahlen dürften ziemlich klar machen, dass wenn man eine intragalaktische Flugreise in Stunden oder Tagen bewältigen möchte, man auch locker innerhalb weniger Tage oder Wochen benachbarte Galaxien erreichen kann.
Der Abstand Andromeda-Milchstraße beträgt gerade mal dem 25-fachen Durchmesser der Milchstraße.. d.h. der Flug wäre "nur" 25 mal länger als der Flug quer durch die Milchstraße.
Entweder sind die Raumschiffe in Star Wars so langsam, dass sie für die nächsten Satellitengalaxien Wochen brauchen, was aber bedeutet, dass sie auch zum Durchqueren der eigenen Galaxien mehrere Tage benötigen würden oder sie sind so schnell, dass sie die eigene Galaxie in Stunden durchqueren können, können dann aber auch in weniger als einem Tag die benachbarten Satellitengalaxien und in weniger als einem Monat oder sogar weniger als einer Woche die nächstgelegenen Großgalaxien erreichen. |
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26.01.2010, 09:34
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#122 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 21.06.2005 Ort: Stuttgart
Beiträge: 1.140
| Zitat: |
Diese Zahlen dürften ziemlich klar machen, dass wenn man eine intragalaktische Flugreise in Stunden oder Tagen bewältigen möchte, man auch locker innerhalb weniger Tage oder Wochen benachbarte Galaxien erreichen kann
| also der hyperraum funktioniert anderes als mit warpfliegende St schiffe
die "routen" müssen erstmal gefunden werden...ein hindernis im weg und  Zitat: |
Entweder sind die Raumschiffe in Star Wars so langsam, dass sie für die nächsten Satellitengalaxien Wochen brauchen, was aber bedeutet, dass sie auch zum Durchqueren der eigenen Galaxien mehrere Tage benötigen würden oder sie sind so schnell, dass sie die eigene Galaxie in Stunden durchqueren können, können dann aber auch in weniger als einem Tag die benachbarten Satellitengalaxien und in weniger als einem Monat oder sogar weniger als einer Woche die nächstgelegenen Großgalaxien erreichen.
| ausserhalb der großen SW galaxie gibt es auch noch die große barriere...ausserhalb der bekannten routen muss mit sublightspeed geflogen werden..darum waren die vong auch jahrtausende unterwegs von der einen zur anderen galaxie
wiederrum gibt es in der eignene galaxie noch soviel platz und unerforschte regionen und das imerpium legt "erstemal" keinen wert auf andere galaxien...genug interne probleme
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26.01.2010, 16:01
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#123 | | Captain
Registriert seit: 13.07.2005 Ort: Wartburgkreis
Beiträge: 6.868
| Zitat:
Zitat von Geforce also der hyperraum funktioniert anderes als mit warpfliegende St schiffe
die "routen" müssen erstmal gefunden werden...ein hindernis im weg und  | Zwischen den Galaxien sollte es eigentlich keine Hindernisse geben.
Die Materiedichte ist zwischen den Galaxien nur noch 1/1000 der Materiedichte innerhalb einer Galaxie zwischen den Sternen.
Und Einzelsterne und andere Himmelskörper sind zwischen den Galaxien auch rar gesät.
Da der Hyperraum nur durch die Masseschatten von Objekten beeinflusst wird und nicht durch den Inhalt des Normalraumes selbst, ist ein Flug zwischen zwei Galaxien wesentlich sicherer als innerhalb einer Galaxie. |
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27.01.2010, 01:07
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#124 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 08.04.2009 Ort: Erde, Sol-System
Beiträge: 1.112
| Zitat:
Zitat von Geforce es gibt 69.000.000 bewohnte planeten in der gesamten galaxie
davon sind 1.320.000 hauptplaneten ala coruscant,corellia,... | Anbetracht dessen, dass das Imperium die meisten dieser Welten kontrolliert, können die Rebellen innerhalb von 19 Jahren (Episode III bis - IV) niemals die nötigen Ressourcen aufbauen, um das Imperium in einem offenem Kampf herauszufordern. Dann müssten die Rebellen schon hunderdtausende bis millionen Basen innerhalb dieser Zeit in anderen Galaxien errichten, um es mit dem Imperium aufnehmen zu können.
Basen in anderen Galaxien währen strategisch natürlich nützlich, aber wenn man diese Logik weiterverfolgt, wird klar, dass das Imperium ja ebenfalls Basen in anderen Galaxien errichten könnte und zwar viel mehr, als die Rebellion. Zitat:
Zitat von Geforce SW ist intergalaktisch....zu der hauptgalaxie gehören noch das Rishi Maze
und das Companion Besh. ...daher auch intergalaktischer bankenclan  | 
Kenobi hat das Rishi Maze ganz selbstverständlich erwähnt, so, als wäre das eine Region, so wie das Outer Rim. Diese Satelliten-Galaxien sind also ganz normale Teile des SW-Universums, so wie die unbekannten Regionen in der GFFA.
Auch gut möglich, dass Palpatine zwischen Episode III und - IV Flotten in den Rishi Maze und Companion Besh geschickt hat, um den Intergalaktischen Bankenclan unter Kontrolle zu bringen.
Das Imperium hat letztendlich mehr Möglichkeiten, als die Rebellenallianz.
Ist bekannt, was aus dem Intergalaktischen Bankenclan geworden ist? Unterstützen die Muun die Rebellen? Zitat:
Zitat von Geforce hyperraumrouten müssen erstmal gefunden werden...und ausserhalb der galaxie wird das durch dunkle materie seeeehr gefährlich | Das mit der Dunklen Materie wäre in der Tat eine plausible Erklärung. So wären intergalaktische Reisen nur dort möglich, wo man Dunkle Materie ausschließen kann. Zitat:
Zitat von Geforce rebellen:die rebellen wollen ja nicht abhauen sondern ihre heimat verteiden...zb corellia,allderaan,....und die galaxie ist groß da gibts genug stellen zum verstecken | Zumindest reichte dass für einen 23-jährigen Bürgerkrieg.
Bekannt ist, dass die Rebellen Stützpunkte auf Dantoinne, Yavin 4 und Hoth hatten. Alles innerhalb der GFFA.
Am Ende von Episode V zog sich Rebellenflotte außerhalb der Galaxis zurück. Offenbar hatte das Imperium die Rebellion (oder einen Teil der Allianz) aus der Galaxis vertrieben.
Doch zu Beginn von Episode VI hatte sich die Rebellenflotte bei Sullust im Outer Rim gesammelt; sie waren also wieder in die GFFA zurückgekehrt.
Wäre das Imperium nicht besiegt worden, wäre die Geschichte nach Episode VI möglicherweise auf andere Galaxien ausgedehnt geworden. Zitat:
Zitat von McWire Meiner Meinung hätten die Rebellen den Sieg aber noch beschleunigen können, wenn sie sich mit den überlebenden Jedi in eine Galaxie zurückgezogen hätten, die nicht im Imperium kontrolliert wird. | Für einen überlebenden Jedi wäre es sicher sinnvoll, sich in einer anderen Galaxie dem Imperium zu entziehen. Wer weist, vielleicht machte es sogar ein Jedi so ...
Wenn aber alle überlebenden Jedi sich organisiert mit der jungen Rebellion in eine andere Galaxis zurückzieht, besteht die Gefahr, dass der Geheimdienst des Imperiums Wind von der Sache bekommt. Ich würde da nicht alles auf eine Karte setzen.
Außerdem sind da noch die Yuzzam Vong. Wenn man versehendlich in ihre Galaxie eindringt, dürfte es ein ziemlich kurzer Ausflug werden. 
Vielleicht wurden ja Reisen zu den Nachbargalaxien abgebrochen, nachdem man nie wieder was von den Reisenden gehört hatte. Zitat:
Zitat von McWire Da hätte man Verbündete gewinnen und Basen aufbauen können. | Damit sind aber auch Gefahren verbunden. Schließlich könnten sie auch auf neue Feinde, wie z. B. die Yuzzam Vong, treffen.
Außerdem, warum sollte eine fremde Spezies sich den Kampf gegen ein Galaktisches Imperium anschließen?
Wie würde wohl die UFP in Star Trek reagieren, wenn Rebellen aus einer anderen Galaxis dafür werben, sich mit einem Impierum anzulegen, welches den größten Teil einer Galaxis beherrscht? Die Begeistung dürfte sich in Grenzen halten. Zitat:
Zitat von McWire Danach baut man eine große Invasionsflotte, die nur von wenigen Personen gesteuert wird und kommt in die GFFA zurück, wo man dann gezielt den Imp vernichtet.
Das ganze wird ein Zeitrahmen von 10-25 Jahre beanspruchen, was in Anbetracht der Zeitlinie von Ep III bis EP VI nicht wirklich lang ist. | Wenn das so einfach wäre, hätte Palpatine das vorrausgesehen und eine Empfangsflotte bereitgestellt. Zitat:
Zitat von McWire Meine Meinung ist halt, dass der Imperator nicht das ganze Universum kontrollieren kann und die GFFA nur eine Galaxie unter Milliarden ist. | Das ist natürlich korrekt. Die Frage ist nur, wie viele Galaxien sich in Reichweite befinden. Soweit ich weiß, umfasst unsere lokale Gruppe rund 20 Galaxien.
Außerdem könnte Dunkle Materie das Reisen erschweren. Zitat:
Zitat von McWire Wenn die Raumschiffe in SW wirklich mehrere Millionen mal schneller als das Licht reisen können, ist es überhaupt kein Problem den Konflikt auf mehrere Galaxien auszudehnen und damit die Kontrollhoheit des Imperium zu schwächen, da sie nicht die Ressourcen haben alle Winkel aller nahe gelegener Galaxien zu überwachen. | Das ist in der Tat logisch.
Vielleicht war es den Großadmirälen aufgrund von Reichweite und Dunkler Materie möglich, die meisten Galaxien als mögliche Schupfwinkel der Rebellenallianz auszuschließen. Sie waren immerhin gute bis exzellente Strategen. Zitat:
Zitat von tk175 die frage ist auch,wie ernst man die dialoge und/oder die aussagen im film bzw "EU" nehmen darf.
piett sagt ja,dass der falke in der vergangenen zeit schon außerhalb der galaxis sein kann. was ich für mehr als unmöglich halte,es sei denn der antrieb des falken ermöglicht überlichgeschwindigkeiten im bereich von hunderten millionen. | Die Aussage von Admiral Piett nehme ich ernst. Immerhin sprach er mit Lord Vader und er hatte viel zu viel Furcht vor ihm, um ihn irgendwelchen Unsinn zu erzählen. Mit dem Hyperantrieb außerhalb der Galaxis zu reisen scheint in Star War völlig normal zu sein, wie man am Ende von Episode V sieht. Zitat:
Zitat von McWire Entweder sind die Raumschiffe in Star Wars so langsam, dass sie für die nächsten Satellitengalaxien Wochen brauchen, was aber bedeutet, dass sie auch zum Durchqueren der eigenen Galaxien mehrere Tage benötigen würden oder sie sind so schnell, dass sie die eigene Galaxie in Stunden durchqueren können, können dann aber auch in weniger als einem Tag die benachbarten Satellitengalaxien und in weniger als einem Monat oder sogar weniger als einer Woche die nächstgelegenen Großgalaxien erreichen. | Gemäß den Angaben, die ich kenne, brauchen sie schon mehrere Tage oder Wochen, um die GFFA zu durchqueren. Der Millenium Falcon ist das schnellste Schiff in Star Wars und auch er brauchte von Tatoinne nach Alderaan eine gewisse Zeit (weiß vielleicht jemand, wie lange )
SW-Schiffe sollten innerhalb von mehreren Wochen in der Lage sein, die benachbarten Satellitengalaxien zu erreichen.
Beim Reisen zu den nächstgelegenen Großgalaxien könnte es drei Schwierigkeiten geben:- Dunkle Materie
- Die Yuzzam Vong
(Ist etwas über die Größe und Entfernung der Yuzzam Vong-Galaxie bekannt?) - Reichweite (Es wäre doch zu dumm, wenn einem mitten im intergalaktischen Raum der Treibstoff ausgeht.
)
Zitat:
Zitat von Geforce ausserhalb der großen SW galaxie gibt es auch noch die große barriere...ausserhalb der bekannten routen muss mit sublightspeed geflogen werden..darum waren die vong auch jahrtausende unterwegs von der einen zur anderen galaxie | Was ist das für eine große Barriere? Wo kommt die im EU vor?
__________________ Träume scheinen Wirklichkeit zu sein, so lange sie währen - können wir vom Leben etwas anderes behaupten? "Niemand weiß, wie die Zukunft aussieht, und wohin sie uns führen wird.
Nur eines wissen wir: Sie wird stets unter Schmerzen geboren." - G'Kar |
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27.01.2010, 14:40
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#125 | | Captain
Registriert seit: 13.07.2005 Ort: Wartburgkreis
Beiträge: 6.868
| Zitat:
Zitat von Halman Wie würde wohl die UFP in Star Trek reagieren, wenn Rebellen aus einer anderen Galaxis dafür werben, sich mit einem Impierum anzulegen, welches den größten Teil einer Galaxis beherrscht? Die Begeistung dürfte sich in Grenzen halten. | Naja, wenn die Föderationsvölker und Allierten Wind davon bekämen, dass sie potentielle bedroht sind, würden sie im Tausch gegen die Technologie der Rebellen sicher Ressourcen zur Verteidigung und einem Präventionschlag bereit stellen.
Die Rebellen hätten dann das technische Know How und die Föderation und ihre Verbündeten die Rohstoffe und Arbeitskräfte. Es ist nur eine Zeitfrage. Zitat:
Zitat von Halman Wenn das so einfach wäre, hätte Palpatine das vorrausgesehen und eine Empfangsflotte bereitgestellt. | Er kann nicht alles voraus sehen, da dafür das Universum viel zu groß ist.
Außerdem kann ein Selbstmordkommando mit mehreren tausend Raumschiffen trotz Empfangsflotte Erfolg haben. Zitat:
Zitat von Halman Das ist natürlich korrekt. Die Frage ist nur, wie viele Galaxien sich in Reichweite befinden. Soweit ich weiß, umfasst unsere lokale Gruppe rund 20 Galaxien. | Große Spiralgalaxien gibt es in der lokalen Gruppe nur drei (Milchstraße, M31 und M33). Mit den elliptischen Zwerggalaxien und Satellitengalaxien sind es um die 30. Mit den extragalaktischen Kugelsternhaufen um die 100 Mitglieder. Zitat:
Zitat von Halman Außerdem könnte Dunkle Materie das Reisen erschweren. | Zitat:
Zitat von Halman Beim Reisen zu den nächstgelegenen Großgalaxien könnte es drei Schwierigkeiten geben: - Dunkle Materie
- Die Yuzzam Vong
(Ist etwas über die Größe und Entfernung der Yuzzam Vong-Galaxie bekannt?) - Reichweite (Es wäre doch zu dumm, wenn einem mitten im intergalaktischen Raum der Treibstoff ausgeht.
)
| @ Dunkle Materie
Dunkle Materie kommt vor allem in der direkten Umgebung von Galaxien vor, was ja auch der Grund für deren Entstehung und Stabilität ist. Zwischen den Galaxien ist die Dichte an dunkler Materie am geringsten.
Im Endeffekt dürfte z.B. die Erde in eine wahren Wolke von dunkler Materie stecken, die 100 bis 1000 mal dichter als die dunkle Materie im intergalaktischen Raum ist.
@ Yuzzam Vong
Das ist eben das Risiko dabei, aber auch nicht schlimmer als eine direkte Konfrontation mit dem Imperium oder eine schleichende Niederlage.
@ Treibstoff
Ein Raumschiff was mit einer Tankladung mehrmals eine Galaxie durchqueren kann, kann auch die nächsten größeren Galaxien erreichen. Zumal der Treibstoff (Hypermaterie) in SW ja eh sehr energieeffizient da hochkomprimiert ist. Ich glaube das Problem ist kein wirkliches, wenn man es drauf anlegt. |
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27.01.2010, 16:40
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#126 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 23.12.2006 Ort: 23715
Beiträge: 1.281
| Zitat:
Zitat von Halman Die Aussage von Admiral Piett nehme ich ernst. Immerhin sprach er mit Lord Vader  und er hatte viel zu viel Furcht vor ihm, um ihn irgendwelchen Unsinn zu erzählen. | das mag sein,kann aber auch nur wieder niedergeschriebener unsinn des drehbuchschreibers sein...wie so offt in SW.
denn die zeitspanne war dafür einfach zu kurz.selbst wenn wir davon ausgehen dass in der szene statt der gezeigten minuten stunden vergangen sind( aber so träge ist das imperium nicht),könnter der falke es nicht schaffen.hoth ist zwar recht weit am rande der galaxis,aber nicht soweit das man innerhalb von minuten außerhalb der galaxis ist.nichtmal mit dem falken... |
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27.01.2010, 19:49
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#127 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 08.04.2009 Ort: Erde, Sol-System
Beiträge: 1.112
| @McWire
Ich muss zugeben, dass Deine Argumentation logisch ist.
Womöglich liegt es nicht an die technischen Möglichkeiten.
Dass die uns bekannte Haupthandlung in der GFFA spielt, muss ja nicht zwangläufig bedeuten, dass die Nachbargalaxien keine Rolle spielen. Die könnten ebenso Teil der Handlung sein, wie die Unkekannten Regionen. Angedeutet wurde dass ja in Episode II und in Episode V verlagert sich die Handlung am Ende sogar buchstäblich außerhalb der Galaxis.
@tk175
Nun, es ist schon ein Weile her ist, seit ich Episode V gesehen habe. Über den Dialog von Admiral Piett hatte ich mich auch gewundert. 
Ich habe noch eine Grafik angehängt, in der Luke und Leia am Ende von Episode V aus dem Fenster auf die GFFA schauen. Außerdem kann man sehr schön die Sterne im All erkennen. Das deutet darauf hin, dass sie sich nicht im leeren Raum zwischen den Galaxien aufhalten. Die Sterne könnten zum Rishi Maze gehören.
Zur Geschwindigkeit des Todessterns habe ich noch eine Frage. Gemäß den veralteten Daten kann er "1,2fache Lichtgeschwindigkeit" erreichen. Der Millenium Falcon konnte sogar "1,5fache Lichtgeschwindigkeit" erreichen und hat demzufolge einen 0.5 Hyperantrieb.
Denke ich zu einfach, oder funktioniert die Einteilung so?  - Lichtgeschwindigkeit* = 1,0 Hyperantrieb
- 1,1fache Lichtgeschwindigkeit = 0,9 Hyperantrieb
- 1,2fache Lichtgeschwindigkeit = 0,8 Hyperantrieb
- 1,3fache Lichtgeschwindigkeit = 0,7 Hyperantrieb
- 1,4fache Lichtgeschwindigkeit = 0,6 Hyperantrieb
- 1,5fache Lichtgeschwindigkeit = 0,5 Hyperantrieb
*Lichgeschwindigkeit ist hier natürlich als SW-Raumfahrer-Slang zu verstehen.
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27.01.2010, 21:42
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#128 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 21.06.2005 Ort: Stuttgart
Beiträge: 1.140
| Zitat:
* Lichtgeschwindigkeit* = 1,0 Hyperantrieb
* 1,1fache Lichtgeschwindigkeit = 0,9 Hyperantrieb
* 1,2fache Lichtgeschwindigkeit = 0,8 Hyperantrieb
* 1,3fache Lichtgeschwindigkeit = 0,7 Hyperantrieb
* 1,4fache Lichtgeschwindigkeit = 0,6 Hyperantrieb
* 1,5fache Lichtgeschwindigkeit = 0,5 Hyperantrieb
| dann wäre han und luke immer noch ca 27000 jahre unterwegs um nur nach alderaan zu kommen
vergiss bitte diese falsch übersetzungen und murkseintrag
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27.01.2010, 22:39
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#129 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 08.04.2009 Ort: Erde, Sol-System
Beiträge: 1.112
| Zitat:
Zitat von Geforce  dann wäre han und luke immer noch ca 27000 jahre unterwegs um nur nach alderaan zu kommen
vergiss bitte diese falsch übersetzungen und murkseintrag | Mir ist schon klar, dass der Millenium Falcon nicht mit 1,5facher Lichtgeschwindigkeit von Tatoinne nach Alderaan geflogen sein kann. Eher mit schätzungsweise 1,5millionenfacher Lichtgeschwindigkeit.
Ich hatte lediglich versucht, aus den alten Bezeichnungen die Klasse des Hyperantriebs herzuleiten. So ist ein 0.5 Hyperantrieb schneller als ein 1.0 Hyperantrieb.- 1,5 = 0.5 (Millenium Falcon)
- 1,2 = 0,8??? (Todesstern)
- 1,0 = 1.0 (Sternzerstörer)
So hatte ich mir das gedacht.
Dann will ich mal so fragen: Wo liegt der Hyperantrieb des Todessterns? Er war ja etwas langsamer, als der Millenium Falcon. Auf Yavin 4 hatte man noch Zeit, die Daten zu analysieren und eine Besprechung abzuhalten, bevor der Todesstern auftauchte.
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27.01.2010, 23:16
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#130 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 21.03.2007 Ort: In meinem Haus ;-)
Beiträge: 2.412
| Zitat:
Ich hatte lediglich versucht, aus den alten Bezeichnungen die Klasse des Hyperantriebs herzuleiten. So ist ein 0.5 Hyperantrieb schneller als ein 1.0 Hyperantrieb.
* 1,5 = 0.5 (Millenium Falcon)
* 1,2 = 0,8??? (Todesstern)
* 1,0 = 1.0 (Sternzerstörer)
So hatte ich mir das gedacht.
| Der Fehler den du hier machst ist die 1.5 für voll zu nehmen. Im Englischen wird von Anfang an von 0.5 past Lightspeed gesprochen. Es ist schlicht und einfach ein Übersetzungsfehler ohne weitere bedutung.
Der Falke hat eine Klasse 0.5 und gehört damit zu den schnellsten (nicht das schnellste). Ein ISD-MK-I hat eine Klasse 2 und der TS hat eine Klasse 4. Zitat:
@ Treibstoff
Ein Raumschiff was mit einer Tankladung mehrmals eine Galaxie durchqueren kann, kann auch die nächsten größeren Galaxien erreichen. Zumal der Treibstoff (Hypermaterie) in SW ja eh sehr energieeffizient da hochkomprimiert ist. Ich glaube das Problem ist kein wirkliches, wenn man es drauf anlegt.
| Die Rebellen haben keine eigene Infrastruktur. Keine Fabriken, Raffinerien oder Werften. Das meiste haben sie sich vom Imperium geklaut und durch Sympathisanten erlangt.
Wenn sie die Ressourcen für eine neue Kolonie hätten dann würden sie in die Unbekannten Regionen ziehen. Das haben sie aber nicht, woher auch. Eine andere Galaxie würe 0.00nix bringen außer Treibstoff verbrauch.
Im Comic "auf der falschen Seite des Krieges" wird sehr deutlich das man es sich nicht listen kann auch nur einen einzigen minitanker zu verlieren.
Eine Operation wie du sie vorschlägst liegt nicht im bereich des möglichen für die Rebellen.
Tut mir ja leid aber so unüberlegte Argumente wie "wenn der Hyperantrieb so schnell ist könnten sie auch in eine andere Galaxie ziehen" taugen nunmal nichts. Und slbst wenn sie das könnten wären sie noch lange keine Konkurrenz für die Gffa mit ihren 25000 Jahre alten Strukturen. Zitat:
Naja, wenn die Föderationsvölker und Allierten Wind davon bekämen, dass sie potentielle bedroht sind, würden sie im Tausch gegen die Technologie der Rebellen sicher Ressourcen zur Verteidigung und einem Präventionschlag bereit stellen.
Die Rebellen hätten dann das technische Know How und die Föderation und ihre Verbündeten die Rohstoffe und Arbeitskräfte. Es ist nur eine Zeitfrage.
| 1. das hier ist kein VS Thread und ST hat gänzlich nix mit dem Thema zutun.
2. bevor man sich mit der UFP zusammentut sollte man es lieber mit den Chiss, Hutts oder einer anderen winzlingsmacht versuchen, die auch eine ordentliche Wirtschaft besitzen. Mal im ernst wer 12 Jahre für Entwicklung und bau einer kleinen Galaxy benötigt der kann in der Gffa nicht mitmischen.
Um nochmal zu verdeutlichen wie schnell der Falke ist. Im Buch Bloodlines legt er eine Strecke von 20000 Lichtjahren in 3 Stunden zurück. Das ist 54,4 millionenfache Lichtgeschwindigkeit, die er nur erreicht weil er entlang des Corellian Run Fliegt. Das ist eine der großen Routen durch die Galaxis.
__________________ GOTTLOS GLÜCKLICH.... Ein erfülltes Leben braucht keinen Glauben.
Niveau ist keine Hautcreme - und Stil kein Teil vom Besen!
Geändert von Darth-Xanatos (28.01.2010 um 06:18 Uhr)
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28.01.2010, 07:09
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#131 | | Captain
Registriert seit: 13.07.2005 Ort: Wartburgkreis
Beiträge: 6.868
| Zitat:
Zitat von Darth-Xanatos Die Rebellen haben keine eigene Infrastruktur. Keine Fabriken, Raffinerien oder Werften. Das meiste haben sie sich vom Imperium geklaut und durch Sympathisanten erlangt. | Sympathisanten kann man auch in anderen Galaxien finden, sind ja schließlich auch bewohnt  Zitat:
Zitat von Darth-Xanatos Wenn sie die Ressourcen für eine neue Kolonie hätten dann würden sie in die Unbekannten Regionen ziehen. Das haben sie aber nicht, woher auch. Eine andere Galaxie würe 0.00nix bringen außer Treibstoff verbrauch. | Sie hatten genügend Ressourcen um Außenposten wie auf Hoth oder Yavin zu bauen.. das Kolonisieren eines x-beliebigen Planeten irgendwo anders sollte daher kein größeres Problem darstellen.
Außerdem kann man sich dabei ja Hilfe von dort ansässigen Völkern nehmen, falls sie einem Wohlgesonnen sind. Zitat:
Zitat von Darth-Xanatos Eine Operation wie du sie vorschlägst liegt nicht im bereich des möglichen für die Rebellen. | Und ich sage halt doch, da das was ich in den Filmen sehen konnte, siehe Argument weiter oben, durchaus dafür spricht. Zitat:
Zitat von Darth-Xanatos Tut mir ja leid aber so unüberlegte Argumente wie "wenn der Hyperantrieb so schnell ist könnten sie auch in eine andere Galaxie ziehen" taugen nunmal nichts. Und slbst wenn sie das könnten wären sie noch lange keine Konkurrenz für die Gffa mit ihren 25000 Jahre alten Strukturen. | Ich sage ja auch, dass das nicht von heute auf morgen funktioniert und Zeit braucht, es ist aber möglich, da das Imperium nunmal nur die GFFA und ihre Satellitengalaxien beherrscht und nicht den gesamten Weltraum.
Da sind genug Platz und Ressourcen für massig Konkurrenz. Zitat:
Zitat von Darth-Xanatos 1. das hier ist kein VS Thread und ST hat gänzlich nix mit dem Thema zutun. | Halman hat die UFP ins Spiel gebracht und sie steht ja nur exemplarisch für jedes x-beliebige andere Reich in irgendeiner anderen Galaxien.
Genauso könnten wir jetzt irgendeine Fantasie-Allianz nehmen. Zitat:
Zitat von Darth-Xanatos 2. bevor man sich mit der UFP zusammentut sollte man es lieber mit den Chiss, Hutts oder einer anderen winzlingsmacht versuchen, die auch eine ordentliche Wirtschaft besitzen. Mal im ernst wer 12 Jahre für Entwicklung und bau einer kleinen Galaxy benötigt der kann in der Gffa nicht mitmischen. | Die Chiss, Hutt, usw. stehen unter der Kontrolle des Imperium bzw. zumindest unter deren Einfluss. Eine Macht in einer anderen Galaxie müsste sie kurzfristig und mittelfristig nicht vor dem Imperium fürchten. Zitat:
Zitat von Darth-Xanatos Um nochmal zu verdeutlichen wie schnell der Falke ist. Im Buch Bloodlines legt er eine Strecke von 20000 Lichtjahren in 3 Stunden zurück. Das ist 54,4 millionenfache Lichtgeschwindigkeit, die er nur erreicht weil er entlang des Corellian Run Fliegt. Das ist eine der großen Routen durch die Galaxis. | Mit 58.400.000c (sind 58,4 Mio c und nicht 54,4 Mio) braucht man von der Milchstraße zu Andromeda etwas über 15 1/2 Tage. Das ist also im Bereich des machbaren.
Für die nächsten Satellitengalaxien (im Fall der Milchstraße die Magellanschen Wolken) würde man etwa einen Tag brauchen.
Innerhalb eines Monats könnte man mit dieser Geschwindigkeit 4,4 Millionen Lichtjahre weit fliegen. In dem Umkreis findet man schon massig andere Galaxien (im Fall der Milchstraße 5 große und 100te Zwerggalaxien) . EDIT (autom. Beitragszusammenführung) : McWire schrieb nach 25 Minuten und 9 Sekunden: Zitat:
Zitat von Darth-Xanatos Tut mir ja leid aber so unüberlegte Argumente wie "wenn der Hyperantrieb so schnell ist könnten sie auch in eine andere Galaxie ziehen" taugen nunmal nichts. | Das ist kein unüberlegtes Argument sondern ein physikalischer und mathematischer Fakt.
Wenn ich in z.B. einem Tag die Milchstraße durchqueren kann, kann ich in 25 Tagen die Andromeda-Galaxie erreichen, da die Geschwindigkeit unabhängig von der Entfernung ist und die Flugzeit immer umgekehrt proportional zur Flugstrecke.
Einzig gibt die Physik vor, dass der Treibstoffbedarf für eine 25 mal längere Strecke auch mindestens 25 mal so hoch ist. Aber da kann man ja auch so rechnen, dass 25 Raumschiffe die einmal die GFFA oder Milchstraße durchqueren, einem Raumschiff entspricht, welches die nächstgelegenen Nachbargalaxien erreicht.
Ich kaufe niemanden ab, dass eine Rebellen-Allianz, die Jahrzehntelang dem Imperium auf der Nase herum tanzt und immer während existent war, nicht die Mittel hat einmalig in eine andere Galaxie aus zuwandern, um dort eigene Ressourcen zur Verfügung zu haben und nicht mehr auf Beutezüge innerhalb der GFFA angewiesen zu sein.
Fakt ist, dass GL einfach nicht an diese Möglichkeit gedacht hat oder sie für die Dramaturgie der Filme verworfen hat - realitätsbezogen ist diese Möglichkeit eine unter vielen.
Geändert von McWire (28.01.2010 um 07:16 Uhr)
Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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28.01.2010, 09:03
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#132 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 21.06.2005 Ort: Stuttgart
Beiträge: 1.140
| moin zusammen,
so hier wichtige neue infos! Zitat:
anscheinend gibt es um den Skyriver ziemliche Hyperraum-Verzerrungen, so wie es sie auch im westlichen Bereich der Galaxie gibt und so die Unknown Regions abgrenzt. Ob die nun natürlichen Ursprungs sind oder auch von den Celestrial erschaffen wurden, ist ungewiss... ich tippe aber auf natürlichen Urspung, da eine extragalaktische Gefahr immer noch REIN kann.
Zu den meisten Zwerggalaxien gibts ja auch Probs und man hat es bis dato nur bis zur zweiten (oder dritten?) geschafft, alles andere wäre wieder zu gewagt.
Die Vong kamen aus ihrer Heimatgalaxie, genauso wie andere Völker vor ihnen (Silentium etc) und die kamen anscheinend sehr gut aus ihrer Galaxie heraus und dann auch in den Skyriver hinein... nur halt da nicht wieder raus. Selbes Problem wie seit Urzeiten.
Wobei es ja einige Leute eben schon aus dem Skyriver rausschafften. Schon alleine das eine Asogi Forschungsschiff, das mit Wurmloch-Technologie (vielleicht die einzige Möglichkeit, die Hyperraumstörungen komplett zu umgehen) die Milchstraße besuchte.
Und nein, das Imperium hat nichtmal wirklich probiert, Companion Aurek (Rishi Maze) oder Companion Besh (wo die Nagai und Toff herkommen) zu erobern. Zu kostenlastig und unsicher...
Ich hoffe, ich konnte helfen...
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__________________ STARWARS-Kenner
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"The dark side of the Force is a pathway to many abilities some consider to be unnatural." |
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28.01.2010, 09:32
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#133 | | Cadet 2nd Class
Registriert seit: 07.10.2009
Beiträge: 86
| Zitat: |
Sie hatten genügend Ressourcen um Außenposten wie auf Hoth oder Yavin zu bauen.. das Kolonisieren eines x-beliebigen Planeten irgendwo anders sollte daher kein größeres Problem darstellen.
| guck dir doch mal an wie die Stützpunkte aufgebaut waren. Auf Yavin haben die nichts anderes gemacht als ihre Jäger, Computer, usw. in die alten Tempel zu stellen und so wie es gewirkt hatte, waren sie noch immer auf Nahrungslieferungen angewiesen. sowas reicht bei weitem nicht aus um einen völlig neuen Planeten abseits jeder Versorgungslinie zu kolonisieren.
Nach Hoth haben die mit Sicherheit die ganze Ausrüstung mit genommen und konnten noch ein bisschen was dazu bekommen, aber sie waren mal wieder nicht autark. Zitat: |
Außerdem kann man sich dabei ja Hilfe von dort ansässigen Völkern nehmen, falls sie einem Wohlgesonnen sind.
| Zum einen ist es durchaus denkbar das die meisten Nachbargalaxien unbewohnbar sind und zum anderen wird bestimmt kein Volk sich in Konflikte einmischen die sie einfach nichts angehen. Die Reaktion auf fremde militärische Schiffe dürfte bestimmt auch nicht die tollste heißt, sie könnten also vernichtet werden noch bevor sie überhaupt realisieren was los ist?
was die intergalaktischen Reisen angeht. die YV kamen eigentlich auch nicht von allzu weit, da sich die Bücher so lesen, als hätte man die erstbeste Galaxie überfallen. Und selbst wenn sie nicht im direkten Kurs geflogen sind, so sind sie doch weit mehr als nur ein paar Jahre geflogen.
Und wenn ich nicht falsch bin, war das FTL-Äquivalent der YV nicht wirklich langsamer als der FTL der GFFA. Zitat: |
Ich kaufe niemanden ab, dass eine Rebellen-Allianz, die Jahrzehntelang dem Imperium auf der Nase herum tanzt und immer während existent war, nicht die Mittel hat einmalig in eine andere Galaxie aus zuwandern, um dort eigene Ressourcen zur Verfügung zu haben und nicht mehr auf Beutezüge innerhalb der GFFA angewiesen zu sein.
| Ich habe jetzt nicht so viele Bücher aus dem ersten Galaktischen Bürgerkrieg gelesen, aber soweit ich das mitbekomme hatte die Allianz immer Geldprobleme. Es hat ja auch relativ lange gedauert bis sie die veralteten Z95 Kopfjäger durch die die T65 X-Wing austauschen konnten und das nichtmal käuflich. Die Allianz hatte so gut wie kein Geld um sich irgendwas zu kaufen, sie waren auf Überfälle und Sponsoren angewiesen, aus diesem Grund haben die doch bei jedem noch so unbedeutendem Planeten gebettelt in die Allianz einzutreten.
Offen bleibt immer noch: wieso sollen die eine fremde Galaxie besiedeln können, nur weil die schnell fliegen? die Erreichbarkeit anderer Galaxien dürfte dabei eine untergeordnete Rolle spielen. Zitat: |
Danach baut man eine große Invasionsflotte, die nur von wenigen Personen gesteuert wird und kommt in die GFFA zurück, wo man dann gezielt den Imp vernichtet.
| Wenn das so einfach wäre, warum hat das Imperium dann nur 25.000 ISD mit über 35.000 Mann Besatzung pro Schiff, wenn die mal eben 25 Millarden ISD aus dem nichts stampfen könnten, die von jeweils 100 Personen gesteuert werden? Immerhin steht dem Imperium eine Galaxie zur Verfügung mit einer Infrastruktur von Millionen besiedelte und industrieller Planeten zur verfügen, die Rebellen bräuchten dazu ja angeblich nur eine Kolonie. |
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28.01.2010, 11:14
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#134 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 21.03.2007 Ort: In meinem Haus ;-)
Beiträge: 2.412
| Zitat:
moin zusammen,
so hier wichtige neue infos!
Zitat:
anscheinend gibt es um den Skyriver ziemliche Hyperraum-Verzerrungen, so wie es sie auch im westlichen Bereich der Galaxie gibt und so die Unknown Regions abgrenzt. Ob die nun natürlichen Ursprungs sind oder auch von den Celestrial erschaffen wurden, ist ungewiss... ich tippe aber auf natürlichen Urspung, da eine extragalaktische Gefahr immer noch REIN kann.
Zu den meisten Zwerggalaxien gibts ja auch Probs und man hat es bis dato nur bis zur zweiten (oder dritten?) geschafft, alles andere wäre wieder zu gewagt.
Die Vong kamen aus ihrer Heimatgalaxie, genauso wie andere Völker vor ihnen (Silentium etc) und die kamen anscheinend sehr gut aus ihrer Galaxie heraus und dann auch in den Skyriver hinein... nur halt da nicht wieder raus. Selbes Problem wie seit Urzeiten.
Wobei es ja einige Leute eben schon aus dem Skyriver rausschafften. Schon alleine das eine Asogi Forschungsschiff, das mit Wurmloch-Technologie (vielleicht die einzige Möglichkeit, die Hyperraumstörungen komplett zu umgehen) die Milchstraße besuchte.
Und nein, das Imperium hat nichtmal wirklich probiert, Companion Aurek (Rishi Maze) oder Companion Besh (wo die Nagai und Toff herkommen) zu erobern. Zu kostenlastig und unsicher...
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| Also das hört sich nicht nach Canon an. Eher die zusammenwürfelung von Fanon.
Schon alleine die Sache mit den Asogi. Die E.Ts im Film waren nur ein Gag mehr nicht. Ob die Zwerggalaxien vom Imperium kontrolliert wurden ist auch nicht bekannt. Zumindest teilweise war das aber der Fall. Immerhin wurde auch der Bankenklan kontrolliert.
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Niveau ist keine Hautcreme - und Stil kein Teil vom Besen! |
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28.01.2010, 12:04
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#135 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 21.06.2005 Ort: Stuttgart
Beiträge: 1.140
| Zitat: |
Also das hört sich nicht nach Canon an. Eher die zusammenwürfelung von Fanon.
| doch ist alles canon...quelle der quellen: der allwissende minza der liesst wirklich alles vom EU
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28.01.2010, 12:27
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#136 | | Lieutenant Commander
Registriert seit: 21.03.2007 Ort: In meinem Haus ;-)
Beiträge: 2.412
| Zitat: |
doch ist alles canon...quelle der quellen: der allwissende minza der liesst wirklich alles vom EU
| Sosehr ich Minza auch schätze ist seine Meinung ist nicht gleichbedeutend mit Canon. Ein paar Quellen wären da nicht verkehrt gewesen. Immerhin bin ich auch nicht gerade auf den Kopf gefallen was SW angeht und einige der Sachen da sind mit ziemlicher Sicherheit zusammen gesponnen.
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28.01.2010, 16:24
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#137 | | Captain
Registriert seit: 13.07.2005 Ort: Wartburgkreis
Beiträge: 6.868
| Zitat:
Zitat von Tesar Zum einen ist es durchaus denkbar das die meisten Nachbargalaxien unbewohnbar sind | Diese Aussage ist unwahrscheinlich, wenn auch nicht unmöglich. In der GFFA gibt es tausende von bewohnten Planeten und dutzende von bekannten Spezies.
Es ist daher anzunehmen, dass in den allermeisten Galaxien mindestens eine intelligente Spezies vorherrscht, wenn man nicht gerade statistische Anomalien vorliegen hat. Zitat:
Zitat von Tesar Offen bleibt immer noch: wieso sollen die eine fremde Galaxie besiedeln können, nur weil die schnell fliegen? die Erreichbarkeit anderer Galaxien dürfte dabei eine untergeordnete Rolle spielen. | Alles was erreichbar ist, kann auch kolonisiert werden. Die Europäer haben Teile Asiens und fast ganz Amerika auch nur mit am Anfang einigen hundert Leuten kolonisiert. Nach nicht einmal 500 Jahren waren daraus autarke Millionen Einwohner starke eigenständige Staaten geworden.
Die Rebellen müssten nur den Großteil ihrer Raumflotte zusammen packen und mit den wichtigsten Gütern eine zweiwöchige Reise zur nächsten Galaxie antreten. Dort suchen sie sich irgendeinen bewohnbaren unbewohnten Planeten und bauen dort kleine Kolonien auf.. dafür reichen ja paar Häuser und die wichtigsten Fabriken und ein Raumhafen.
Danach müssen sie nur noch in Kontakt mit einheimischen Spezies treten und sie überzeugen ihnen bei dem Aufbau zu helfen oder sie wenigstens gewähren zu lassen. Eine andere Gruppe könnte in der Zwischenzeit Ressourcen wie Treibstoff und Metalle organisieren.
Grob geschätzt dürfte dies im Zeitrahmen von 10-20 Jahren liegen. Also nach spätestens 20 Jahren wäre die Kolonie völlig autark und könnte anfangen zu wachsen. Immer vorausgesetzt, dass man alle technischen Möglichkeiten des SW-Universum voll ausnutzt. Da wären z.B. das Klonen von Leuten oder die Herstellung von Hypermaterie für die Energieversorgung und auch die enorme medizinische Versorgung die möglich ist.
Nach 25-40 Jahren könnte man weitere Raumschiffe in andere Teile der Galaxie entsenden und weitere Galaxien kolonisieren.
Nach 50 Jahren könnte man die ersten großen Kriegsschiffe bauen, nach 100 Jahren eine ganze Kampfflotte. Nach spätestens 150-200 Jahren könnte man ein Militär in der Stärke der Star Trek Sternenflotte unterhalten. Das ist zwar verglichen mit einem individuellen Leben eine ziemlich große Zeitspanne, aber es ist möglich. Es war ja auch nach 250 Jahren möglich, von der ersten Ansiedlung in Nordamerika bis zur Staatsgründung zu kommen und das nur mit den begrenzten Mitteln der Menschen im Mittelalter bzw. frühe Renaissance.
Nach spätestens 500 Jahren könnten sie ein Reich unterhalten, dass das Potential des Imperiums besitzt. Zitat:
Zitat von Tesar Immerhin steht dem Imperium eine Galaxie zur Verfügung mit einer Infrastruktur von Millionen besiedelte und industrieller Planeten zur verfügen, die Rebellen bräuchten dazu ja angeblich nur eine Kolonie. | Die Rebellen bräuchten dazu sicherlich mehr als nur eine Kolonie, die bräuchten ein eigenes Großreich.
Allerdings hat jedes Großreich mal mit irgendwelchen einzelnen Kolonien angefangen.
Es braucht nur halt viel Zeit.
Natürlich braucht es, siehe oben, deutlich mehr Zeit als die Zeitspanne zwischen Ep III und Ep VI, aber es ist grundsätzlich möglich.
Geändert von McWire (28.01.2010 um 17:47 Uhr)
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28.01.2010, 16:32
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#138 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 23.12.2006 Ort: 23715
Beiträge: 1.281
| Zitat:
Zitat von Halman
Ich habe noch eine Grafik angehängt, in der Luke und Leia am Ende von Episode V aus dem Fenster auf die GFFA schauen. Außerdem kann man sehr schön die Sterne im All erkennen. Das deutet darauf hin, dass sie sich nicht im leeren Raum zwischen den Galaxien aufhalten. Die Sterne könnten zum Rishi Maze gehören. | da es außerhalb der galaxien eigentlich (fast) keine sterne gibt,dürften das galaxien sein.
aber das bild zeigt ganz gut wie weit man im SW universum "raus" kann. bei der entfernung im bild,sollten flüge zu anderen galaxien eigentlich möglich sein. |
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28.01.2010, 17:33
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#139 | | Lieutenant Junior Grade
Registriert seit: 08.04.2009 Ort: Erde, Sol-System
Beiträge: 1.112
| Zitat:
Zitat von tk175 da es außerhalb der galaxien eigentlich (fast) keine sterne gibt,dürften das galaxien sein.
aber das bild zeigt ganz gut wie weit man im SW universum "raus" kann. bei der entfernung im bild,sollten flüge zu anderen galaxien eigentlich möglich sein. | Nun, ich gehe davon aus, dass es sich um die Sterne einer Zwerggalaxie, möglicherweise das Rishi Maze, handelt.
@McWire
Wie deine Berechnung über eine mögliche Neugründung eines Reiches außerhalb der GFFA zeigt, sind dazu deutlich mehr als 23 Jahre (Episode III bis - IV) nötig. Der Grund, warum sich die Rebellenallianz nicht dazu entschieden hat, liegt wohl nicht an den technischen Grenzen, als vielmehr an die Zielsetzung der Rebellion.
Die Welten in der GFFA sind an Befreiung vom Imperium interessiert. Die spontanen Feiern am Ende von Episode VI beweisen das.
Eine Kolonie in einer fremden Galaxie ändert an diesem Zustand erstmal nichts. Die Rebellion könnte sich zwar außerhalb der Reichweite des Imperium aufhalten (wie am Ende von Episode V), aber sie dient ja nicht dem Selbstzweck. Sie ist vielmehr Ausdruck des Freiheitswunsches der Welten der GFFA. Der daraus resultierende Bürgerkrieg muss auch organisiert werden und zwar innerhalb der Galaxis.
Selbst wenn eine Flotte die Galaxis verlässt und erfolgreich eine Kolonie gründet, ändert das nichts an den Fortgang des Bürgerkrieges und der Organisation desselben mit Hilfe eines Rebellenstützpunktes. Genau diese Geschichte wurde uns von Episode IV bis VI erzählt.
Dein Szenario könnte durchaus ebenfalls abgelaufen sein. Einige Jedi könnte sich mit einem alternativen Plan in eine Nachbargalaxie zurückgezogen haben, um dort ein neues Reich aufzubauen, dass es irgenwann mit dem Imperium aufnehmen kann (dies erinnert mich an die Vorgehensweise von Cmdr. Adama in Galactica gegen die Cylonen).
Aber die enthusiastische Rebellenallianz war wieder erwarten der Pessimisten doch erfolgreich. Um Han Solo zu zietieren: Zitat: |
Alles was wir brauchen, ist ein wenig Optimismus.
| Wenn wir mal davon ausgehen, dass tatsächlich eine Flotte Kolonien außerhalb der Galaxis gegründet hat, könnte sich die Rebellenflotte beim Verust ihres Stützpunktes notfalls sogar dort zurückziehen (siehe Ende von Episode V).
__________________ Träume scheinen Wirklichkeit zu sein, so lange sie währen - können wir vom Leben etwas anderes behaupten? "Niemand weiß, wie die Zukunft aussieht, und wohin sie uns führen wird.
Nur eines wissen wir: Sie wird stets unter Schmerzen geboren." - G'Kar |
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28.01.2010, 17:56
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#140 | | Captain
Registriert seit: 13.07.2005 Ort: Wartburgkreis
Beiträge: 6.868
| Zitat:
Zitat von Halman @McWire
Wie deine Berechnung über eine mögliche Neugründung eines Reiches außerhalb der GFFA zeigt, sind dazu deutlich mehr als 23 Jahre (Episode III bis - IV) nötig. Der Grund, warum sich die Rebellenallianz nicht dazu entschieden hat, liegt wohl nicht an den technischen Grenzen, als vielmehr an die Zielsetzung der Rebellion.
Die Welten in der GFFA sind an Befreiung vom Imperium interessiert. Die spontanen Feiern am Ende von Episode VI beweisen das.
Eine Kolonie in einer fremden Galaxie ändert an diesem Zustand erstmal nichts. Die Rebellion könnte sich zwar außerhalb der Reichweite des Imperium aufhalten (wie am Ende von Episode V), aber sie dient ja nicht dem Selbstzweck. Sie ist vielmehr Ausdruck des Freiheitswunsches der Welten der GFFA. Der daraus resultierende Bürgerkrieg muss auch organisiert werden und zwar innerhalb der Galaxis.
Selbst wenn eine Flotte die Galaxis verlässt und erfolgreich eine Kolonie gründet, ändert das nichts an den Fortgang des Bürgerkrieges und der Organisation desselben mit Hilfe eines Rebellenstützpunktes. Genau diese Geschichte wurde uns von Episode IV bis VI erzählt.
Dein Szenario könnte durchaus ebenfalls abgelaufen sein. Einige Jedi könnte sich mit einem alternativen Plan in eine Nachbargalaxie zurückgezogen haben, um dort ein neues Reich aufzubauen, dass es irgenwann mit dem Imperium aufnehmen kann (dies erinnert mich an die Vorgehensweise von Cmdr. Adama in Galactica gegen die Cylonen).
Aber die enthusiastische Rebellenallianz war wieder erwarten der Pessimisten doch erfolgreich. Um Han Solo zu zietieren:
Wenn wir mal davon ausgehen, dass tatsächlich eine Flotte Kolonien außerhalb der Galaxis gegründet hat, könnte sich die Rebellenflotte beim Verust ihres Stützpunktes notfalls sogar dort zurückziehen (siehe Ende von Episode V). | Wir können diese Argumentation auch umdrehen und darüber diskutieren, ob sich das Imperium über die GFFA hinaus ausgedehnt hätte, wenn die Rebellion erfolglos geblieben wäre.
Das Imperium besitzt die Ressourcen um andere Galaxien zu kolonisieren und sogar das Potential dortige Völker zu unterdrücken.
Mein Problem ist nicht so sehr die Problematik der Ressourcenknappheit der Rebellen oder die Zeitskala und Zielsetzung ihrer Mission, sondern vielmehr die Frage, warum andere Galaxien so außen vor gelassen werden, wenn die Hyperantriebstechnologie solche Flüge grundsätzlich erlauben würde.
Das wäre in etwa so kurios, wie wenn sich die Menschheit auf Eurasien beschränken würde, obwohl es Schiffe und Flugzeuge gibt, die mit einem geringen Aufwand die Grenzen dieses Kontinents überwinden können.
In jeder anderen SF-Serie oder jedem anderen SF-Film besteht die Tendenz zur Expansion. In Star Trek wächst die Föderation stetig und die Expansionsrate nimmt mit der Geschwindigkeit ihrer Überlichtantriebe auch kontinuierlich zu. In Stargate sind Flüge zu anderen Galaxien fast schon Alltag. In Perry Rhodan sind Flüge zu anderen Galaxien auch Alltag. In Andromeda hat sich das Commonwealth auf die drei großen Galaxien der lokalen Gruppe ausgedehnt.
Einzig in Babylon5, BSG, Space 2063 & Co, wo die Überlichttechnologie technisch oder physikalisch beschränkt ist, bleibt das Szenario weitgehend in einem kleinen Teil des Universums.
Aber bei B5 haben sich zumindest die Allerersten in andere Galaxien ausgebreitet.
Star Wars hat nun einen der Überlichtantriebe mit der höchsten Topgeschwindigkeit, trotzdem scheint das Potential nicht ausgenutzt zu werden.
Da stellt sich mir dann schon die Frage, woran das liegt und ob der Hyperantrieb vielleicht doch nicht so fortschrittlich ist, wie er auf den ersten Blick zu sein scheint. |
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