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Thirteen Days

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  • Dr.Bock
    antwortet
    Da ich den Film die Tage mal wieder auf DVD gesehen habe (ziehe mir momentan irgendwie nach und nach alle Kevin Costner Filme rein), grabe ich diesen Thread auch noch einmal aus.

    Thirteen Days ist einer meiner persönlichen Lieblingsfime, denn er bleibt von Anfang bis Ende spannend, obwohl eigentlich "nur" geredet wird und man schon weiß, wie es ausgehen wird. Das schaffen nicht viele Filme.

    JFK war wirklich gut gespielt und Costner spielt halt wie Costner (nicht weltklasse, aber sympathisch).

    Fazit: 5 von 6 Sterene

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  • Spooky Mulder
    antwortet
    Naja...authentisch bis auf die drei Mikrofone, die mal ins Bild hingen.

    Ich fand den Film auch recht beeindruckend und vor allem trotzdem spannend, obwohl man ja weiß, wie es ausgeht.
    Spacey's schauspielerische Leistung war zwar wie immer dürftig, aber den Schauspieler des JFK (vergessen, wie er heißt...bzw wusste ich das auch noch nie ) fand ich ergreifend. An manchen Stellen konnte man ihm fast wirklich abkaufen, Kennedy zu sein. Ausserdem hat dieser Film imho auch andere Charakterzüge des Präsidenten gezeigt, wenn er unter Stress steht, als die, die wir aus seinen Auftritten in der öffentlichkeit kannten. Ob das nun wirklich so zutraf, sei aber mal dahingestellt, denn die Szenen spielten immerhin größtenteils hinter verschlossenen Türen.

    Von mir 4,5 Sterne.

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  • Ford Prefect
    antwortet
    Für den Film konnte man ja auf Original Tonbandaufnahmen aus dem Weißen Haus zurückgreifen und einige Dialoge im Film stimmen wohl eins zu eins mit den damals tatsächlich geführten Unterhaltungen überein. Ich denke mal dies spricht für eine hohe Authenzität.
    Ich finde der Film bietet eine sehr interessante Geschichtsstunde, streckenweise ist er vielleicht etwas zu dialoglastig geraten und daher gibt es imo schon einige Längen.

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  • Indiana
    antwortet
    Ein wirklich beeindruckender Film.
    Ich habe ihn am Sonntag zum zweiten mal gesehen, und ich muss zugeben bevor ich ihn sah war mir gar nicht bewusst wie nah die Welt einem weiteren Krieg war, sofern die Handlung authentisch ist.

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  • Metathron
    antwortet
    Ein guter Film und nach meinem Wissen auch authentisch.
    Es wird sehr eindrucksvoll geschildert wie beide Seiten den Krieg verhindern wollen, aber auch ihr Gesicht wahren müssen und es so fast zum Ende der Welt gekommen wäre.
    Sehr Gute 4*

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  • matrix089
    hat ein Thema erstellt Thirteen Days.

    Thirteen Days


    13 Tage lang hielt die Welt im Oktober 1962 den Atem an. 13 Tage, an denen das Undenkbare - der Dritte Weltkrieg - zum Greifen nah schien. In West und Ost verfolgten die Menschen gebannt jeden Schritt einer politischen, diplomatischen und militärischen Konfrontation, die um ein Haar zu einem nuklearen Schlagabtausch zwischen den beiden Weltmächten geführt hätte. Es waren vor allem US-Präsident John F. Kennedy und sein Bruder Robert, die im Mittelpunkt des eskalierenden Konflikts standen. Durch die Augen des Präsidentenberaters und Vertrauten, Kenneth P.O'Donnell, werden die Geschehnisse jener 13 Tage im Oktober 1962 zu Leben erweckt: Schließlich liegt es in den Händen der beiden Kennedys, über die Zukunft der menschlichen Zivilstation zu entscheiden.

    Der Film kam gestern im Fernsehen. Wollt mal wissen was Ihr von dem haltet?! Also ich fand ihn nicht schlecht gemacht. Ich bin mir zwar nicht sicher wie genau der "Vorlage" gefolgt wurde, allerdings wurde die bedrückende Stimmung in diesen Tagen doch spürbar. Bei einer Umfrage würde er gute 4 **** Sterne erhalten.
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