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Hacksaw Ridge: Mel Gibsons neuer Oscar "Spaß"

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  • Alexandermerow
    antwortet
    Bei Gibson bin ich in letzter Zeit skeptisch geworden. Auf dämliche Ami-Kriegspropaganda stehe ich nämlich gar nicht. Trotzdem werde ich mir den Film ansehen und mir ein Bild machen.

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  • JeanneLück
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Er hilft den Japanern nicht. Er seilt sie ab. Unten lässt man sie verrecken. Edit: Dem Höhenjapaner hilft er ja doch.
    Den meinte ich. Also den in der "Höhle"

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von JeanneLück Beitrag anzeigen
    Fand den Film richtig richtig gut. Ich stehe total auf Kriegsfilme und würde ihn als einen der besten bisher bezeichnen. Bei Stories, die auf wahren Begebenheiten beruhen, bin ich sowieso ganz schnell gepackt. Ich finde gar nicht, dass er so mega patriotisch rüberkommt, sondern man merkt schon, dass es ihm eher um den Pazifismus und seine Kameraden geht. Um den Menschen im Allgemeinen eigentlich, immerhin hilft er auch dem Japaner.
    Er hilft den Japanern nicht. Er seilt sie ab. Unten lässt man sie verrecken. Edit: Dem Höhenjapaner hilft er ja doch.

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  • JeanneLück
    antwortet
    Fand den Film richtig richtig gut. Ich stehe total auf Kriegsfilme und würde ihn als einen der besten bisher bezeichnen. Bei Stories, die auf wahren Begebenheiten beruhen, bin ich sowieso ganz schnell gepackt. Ich finde gar nicht, dass er so mega patriotisch rüberkommt, sondern man merkt schon, dass es ihm eher um den Pazifismus und seine Kameraden geht. Um den Menschen im Allgemeinen eigentlich, immerhin hilft er auch dem Japaner.

    Einzig von Andrew Garfield bin ich nicht der größte Fan, aber in diesen Film passt seine Art im Großen und Ganzen sehr gut.

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

    J-ein. Der Hauptcharakter ist natürlich ein Patriot pur. Allerdings zeigen die extrem intensiven Schlachtszenen schon, dass Krieg Hölle ist.
    Ich finde diese Szenen zelebrieren die Heldwerdung im Blut, wie das halt bei Gibson dazu gehört als, dass sie Krieg schrecklich erscheinen lassen. Aber der zweite Eindruck ist sicherlich subjektiv. Aus dem Pazifismus des Helden wird aber zu wenig gemacht. Der ist nur Vehikel zum Heldwerden.

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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Ich habe den Film auch gesehen. Optisch ne Wucht, aber das "Anti" in der Klammer kannste gerne Streichen. Das ist so wenige Antikriegsfilm wie Braveheart. Ich war enttäuscht. Habe aber auch erst im Kino gemerkt wer da Regie geführt hat.
    J-ein. Der Hauptcharakter ist natürlich ein Patriot pur. Allerdings zeigen die extrem intensiven Schlachtszenen schon, dass Krieg Hölle ist.

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  • Tibo
    antwortet
    Ich habe den Film auch gesehen. Optisch ne Wucht, aber das "Anti" in der Klammer kannste gerne Streichen. Das ist so wenige Antikriegsfilm wie Braveheart. Ich war enttäuscht. Habe aber auch erst im Kino gemerkt wer da Regie geführt hat.

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  • HanSolo
    hat eine Umfrage erstellt Hacksaw Ridge: Mel Gibsons neuer Oscar "Spaß".

    Hacksaw Ridge: Mel Gibsons neuer Oscar "Spaß"

    3
    ****** einer der besten Filme aller Zeiten
    0,00%
    0
    ***** sehr guter Film - hat alles, was einen Blockbuster ausmacht
    66,67%
    2
    **** guter Film mit unterhaltsamer Story
    33,33%
    1
    *** völlig durchschnittlicher Film
    0,00%
    0
    ** ziemlich schwacher Film - nicht weiter erwähnenswert
    0,00%
    0
    * eine der schlechtesten Filme aller Zeiten
    0,00%
    0
    Der Film handelt von der realen Begebenheit eines Soldaten, welcher ohne einen Schuß im WK2 abzufeuern mit dem Medall of Honour ausgezeichnet wurde.
    Hab den Film dieses Wochenende gesehen.

    Optisch weiß Mel Gibson einfach was er tut. Die Schlachten (noch härter als bei "Saving Private Ryan"), Musik, Kamera, Schnitt ... allesamt 1A und einfach nur großes Kino.

    Die Handlung ist jetzt eher überraschungsarm, aber hält sich recht nahe an die wirklichen Begebenheiten. Dass der Hauptcharakter auf Grund seines tiefen Glaubens den Dienst an der Waffe verweigerte, ist Erzkaholik Mel Gibson natürlich auf den Leib geschrieben. Die Ausbildungsszenen in der ersten Hälfte erinnerten etwas an "Full Metall Jacket".

    Ist der Film nun seine 6 Oscar Nominierungen (inkl Best Picture) und seine extrem hohe IMDB Wertung wert? Optisch IMO auf alle Fälle. Von der Epik und der Emotionalität würd ich allerdings "Braveheart" und "Apocalypto" darüber einordnen. Hat mir etwas besser als der heurige Konkurrenzfilm "La La Land" (welcher mich nur in den ersten 30 und in den letzten 10 Minuten wirklich begeistern konnte) gefallen.

    Alles in allem ein überdurchschnittlicher (Anti)Kriegsfilm. Und auch wenn das Genre normal nicht so meins ist:

    5 Sterne!
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