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Maleficent 2 - Mächte der Finsternis

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    Maleficent 2 - Mächte der Finsternis

    Maleficent 2 - Mächte der Finsternis

    Inhalt:
    Prinzessin Aurora ist kein kleines Mädchen mehr, sondern eine erwachsene Frau, die bald Prinz Philipp von Ulstead heiraten soll. Zusammen mit der Fee Maleficent pflegt und schützt sie die magischen Moore und kümmert sich um das Waldkönigreich, um es so zu erhalten, wie es immer war. Die Fee ist glücklich und hat mit ihrer schrecklichen Vergangenheit abgeschlossen. Als allerdings Königin Ingrith, Auroras zukünftige Schwiegermutter, ins Leben von Maleficent tritt, ist das friedliche Miteinander im Königreich in Gefahr. Denn obwohl durch die bevorstehende Hochzeit das Königreich Ulstead mit dem Reich der Moore zusammengeführt werden soll, besteht zwischen den Menschen und den Feen noch immer Konfliktpotenzial. Maleficent und Aurora steht ein großer Kampf bevor, der alles zerstören könnte, was sie sich aufgebaut haben ... (Quelle)

    Darsteller:
    Angelina Jolie: Maleficent
    Elle Fanning: Prinzessin Aurora
    Michelle Pfeiffer: Königin Ingrith
    Sam Riley: Diaval (Rabe)
    Ed Skrein : Borra
    Harris Dickinson: Prinz Phillip

    Regie:
    Joachim Rønning

    Produktionsjahr:
    2019

    Länge:
    119 min

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Name: csm_MALF2_015H_G_DEU-DE_59.4x84.1_43b9c01285.jpg
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Größe: 91,3 KB
ID: 4538910
    5
    ****** Der beste Film aller Zeiten!
    0%
    0
    ***** Sehr guter Film!
    40,00%
    2
    **** Guter Film mit unterhaltsamer Story!
    40,00%
    2
    *** Vollkommen durchschnittlicher Film!
    20,00%
    1
    ** Relativ schwacher Film - nicht weiter erwähnenswert!
    0%
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    * Der schlechteste Film aller Zeiten!
    0%
    0
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    #2
    Mir hat der Film im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Die Handlung war durchwegs spannend und bot am Ende eine kleine Überraschung. Die schauspielerischen Leistungen konnten überzeugen und die Kostüme fand ich wunderschön. Weiters konnte der Film optisch beeindrucken, die Kulissen waren sehr schön, die Landschaften, die Städte und die Fabelwesen wurden optisch beeindruckend umgesetzt. Auch die Spezialeffekte fand ich in Ordnung und die Schlacht am Ende wurde gut inszeniert.
    Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten, deswegen bewerte ich den Film mit fünf Sternen.
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      #3
      Danke für die erste Einschätzung. Wenn er ähnlich gestaltete ist wie der erste Teil kommt er zu meiner Liste "unbedingt ansehen".

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        #4
        Ich denke schon das der zweite Film dem ersten sehr ähnlich ist. Zudem schaue ich mir ganz gerne Fantasy.- bzw. Märchenfilme an und diesen kann ich somit weiterempfehlen.
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          #5
          Ja, das Genre mag ich auch. Liegt vielleicht daran das ich noch mit den alten deutschen Hausmärchen groß geworden bin. Schade das die DVD/BR dieses Jahr nicht mehr raus kommt. Wäre ein schönes Weihnachtsprogramm geworden.

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            #6
            Also der Trailer sah für mich zu generisch aus. Eben eine schon sehr altbekannte Story.

            Die Protagonistin wird zu unrecht für ein bestimmtes Unglück verantwortlich gemacht, wird dadurch ausgestoßen und muss ihren Ruf wieder herstellen. Da lockt mich jetzt nicht ins Kino. Da warte ich lieber auf die Veröffentlichung im Streaming (in Zukunft dann wohl bei Disney+) oder auf die Free TV Ausstrahlung.

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              #7
              Hab den Film gestern gesehen.

              Teil 1 gefiel mir schon klar besser, aber schlecht war Teil 2 auch nicht. Wie Rommíe's Greatest Fan bin ich sowieso mit Märchen und Fantasy-Filmen leicht zu kriegen. Auch etwas Kitsch habe ich sehr gerne.

              Statt dem König war diesmal halt die Königin (herrlich Michelle Pfeiffer) der Schurke - war aber schnell klar, da Maleficent natürlich unschuldig am Schlaffluch gegen den König ist. Dass die Hochzeit von Aurora als Falle für die Fabelwesen dienen soll, hab ich auch früh vermutet.

              Was ich nicht verstanden habe, wie Maleficent, nachdem sie den Pfeil für Aurora abgefangen hat, auf einmal wieder lebt. Durch Auroras Tränen? Auch wenn die anschließende Drachenszene cool war. Maleficent fand ich im Film sowieso weitaus weniger sympathisch als im 1er. Die drei Feen haben auch genervt.

              Optisch hat der Film recht viel geboten. Die Sets und Kostüme waren sehr prunkvoll. Einzig die CGI einzelner Wesen wäre verbesserungswürdig gewesen. Die Schlacht am Ende konnte ebenfalls etwas. Nachdem Fantasy statt History empfand ich es als weniger störend, dass gefühlt jeder zweite Statist schwarz ist (auch wenn es bei einem mittelalterlichen Setting trotzdem etwas befremdlich wirkt - aber Disney kann einfach nicht auf seine heilige Diversity verzichten ).

              Alles in allem gute Unterhaltung. Hat mir besser als "Dumbo" oder "Aladdin" heuer gefallen:

              4 Sterne!


              Disney Realverfilmungs Hitliste aktualisiert:

              1. Das Dschungelbuch
              2. Die Schöne und das Biest
              3. Maleficent
              4. Cinderella
              5. Der König der Löwen
              6. Maleficent: Mächte der Finsternis
              7. Alice im Wunderland
              8. Dumbo
              9. Aladdin
              10. Alice im Wunderland: Hinter dem Spiegel

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                #8
                Ich persönlich fand diesen hier sogar noch besser als den ersten Teil Und das Maleficent hier für einige nicht so symphatisch war, finde ich aufgrund der gezeigten Umstände aber auch nachvollziehbar.

                Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                Was ich nicht verstanden habe, wie Maleficent, nachdem sie den Pfeil für Aurora abgefangen hat, auf einmal wieder lebt. Durch Auroras Tränen? Auch wenn die anschließende Drachenszene cool war. Maleficent fand ich im Film sowieso weitaus weniger sympathisch als im 1er. Die drei Feen haben auch genervt.
                Das war eher den neu eingefühten Tatsache geschuldet, das Maleficent nun ein direkter Nachfahre des dunklen Phönix ist, und damit die phönixtypische Wiederauferstehungsfähigkeit mit geerbt hat, neben ihrer Magiebegabung. Also eher ein Griff in die Trickkiste, damit man etwas mehr Drama einbauen konnte, ohne Maleficent entgültig ausradieren zu müssen. Vermutlich haben sie Maleficent deswegen von Drachen zu Phönix umgeändert, denn ein Drachennachfahre wäre tot geblieben ^.^ Und ihre gefederten Flügel passen ohnehin besser zu einem Vogel statt eines Drachen, die so gut wie immer Flughäute haben.
                Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

                Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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                  #9
                  Stimmt, war mehr ein Phönix denn ein Drache. Von daher passt es schon. Trotzdem ein Kunstkniff um mehr unnötige Dramatik zeigen zu können, den es IMO nicht gebraucht hätte.

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                    #10
                    Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                    ... Das lockt mich jetzt nicht ins Kino. Da warte ich lieber auf die Veröffentlichung im Streaming (in Zukunft dann wohl bei Disney+) oder auf die Free TV Ausstrahlung.
                    Wie seinerzeit geschrieben, habe ich am Wochenende nun auf Disney+ Maleficent - Teil 2, genauer gesagt „Meleficent - Mächte der Finsternis“ (so der deutsche Titel des Films, der im Original „Maleficient - Mistress of Evil“ heißt), nachgeholt.

                    Ich fand den ersten Teil seinerzeit ja schon nicht wirklich gelungen, was vor allem daran lag, dass man aus den drei guten Feen - eigentlich die Heldinnen des originalen Disney-Dornröschen-Films - grenzdebile Comedy-Relief Figuren gemacht hat. Der zweite Teil ist aber leider noch einmal eine Stufe schlechter.

                    Und das fängt schon beim Titel an. Der englische ist hier sogar noch bescheuerter als der deutsche, denn Maleficient ist kein einziges Mal im Film auch nur ansatzweise eine „Mistress of Evil“. Im Gegenteil.

                    Aurora - also die US-Version von Dornröschen - will endlich ihren Prinzen Phillip heiraten, nachdem sie 5 Jahre unter Maleficients Anleitung über das Feenreich geherrscht hat. Schön und gut. Dabei geht sie aber einer Verschwörung von Phillips Mutter auf den Leim - und man möchte die gute Aurora gleich mehrfach schütteln, wie einfach sie sich täuschen lässt. Zur Erinnerung: Sie wurde von Malficient quasi großgezogen und hat nunmehr 5 Jahre mit ihr zusammen das Feenreich regiert. Und nun werden beide von Phillips Familie zum Essen eingeladen und dessen Mutter provoziert Malficient quasi von der ersten Minute an unentwegt und immer fieser heftiger. Und dann soll Maleficient ausgerechnet den König verflucht haben, der die ganze Zeit nett zu ihr war, und nicht die fiese Königin? Und Aurora glaubt dann auch Phillips Mutter, die sie gerade erst kennen gelernt hat, sofort und nicht ihrer Ziehmutter? WTF?

                    Maleficient wird dann bei ihrer Flucht aus dem Schloss von der Hauptschergin der Königin mit einer Eisenkugel vom Himmel geholt - und - Überraschung, sie ist in Wahrheit die Angehörige eines ganzen Volkes von geflügelten menschenähnlichen Feen, die sie nun aus dem Meer gerettet haben und die auf einer nahen Insel hausen. Maleficient hatte natürlich keine Ahnung, dass sie Angehörige dieses Volkes ist - und obwohl die Insel nicht weit entfernt vom Feenreich ist, hat wohl bisher nie einer von den Feen es für nötig erachtet, mit Maleficient Kontakt aufzunehmen. Ah ja. Logisch, dass sich auch sofort herausstellt, dass Maleficient die letzte Nachfahrin der Phönix-Gründungsmutter dieses Volkes ist. Die Idee an sich ist ja auch gut, aber nach Logik zwischen den beiden Teilen sollte man hier besser nicht suchen.

                    Der Rest des Films ist schnell erzählt. Irgendwann fällt bei Aurora denn doch mal der Groschen, dass mit ihrer Schwiegermutter in Spe irgendwas nicht stimmt. Diese hat die Feen mittlerweile zu einem Angriff auf ihr Reich provoziert, wo sie diese mit diversen Waffen aus Eisen endgültig vernichten will. Dies scheint zu Anfang auch zu klappen, doch als Maleficient eingreift, hat sie ausgespielt.

                    Maleficient opfert sich denn auch noch einmal, um Aurora vor der bösen Königin zu retten, aber dank ihrer frisch erwachen Phönix-Kräfte wird sie umgehend wiederbelebt, und alle sind am Ende happy. Die menschlichen Feen dürfen wieder im Feenreich leben und es herrscht nach der etwas abrupt abgehaltenen Hochzeit zwischen Aurora und Phillip wieder Frieden.

                    Maleficient II krankt meiner Meinung nach vor allem daran, dass Phillips Mutter für den Zuschauer viel zu früh als die eigentliche Gegenspielerin des Films etabliert wird. Dadurch besteht an Maleficients Integrität auch von Anfang an kein Zweifel. Daran ändert auch die Anfangsszene nichts, in der es so aussieht, als ob Malficient zwei Diebe tötet, die unbefugt in das Feenreich eingedrungen sind. Dies wird dann aber auch nicht mehr aufgegriffen und es wird später nur in einem Nebensatz erwähnt, dass dies das Werk des Kriegstreibers unter den Feen war. Im gesamten Mittelteil des Films spielt das Konflikt mit der bösen Königin auch kaum eine Rolle mehr, stattdessen wird (zu) viel Zeit auf die Etablierung von Maleficients Volk gelegt, während Aurora wiederum viel zu lange braucht, um endlich dahinter zu kommen, was eigentlich gespielt wird.

                    Was ich aber positiv erwähnen möchte ist, dass die böse Königin immerhin eine überzeugende Motivation für ihren Hass auf das Feenvolk hat. Vor vielen Jahren erlebte das Königreich ihres Vaters eine Hungersnot und sie bat das Feenvolk um Hilfe. Diese Bitte wurde aber abgelehnt, was ihren Bruder das Leben kostete. Ihr Vater wurde anschließend vom Volk gestürzt und sie musste fliehen, wobei sie dann Phillips Vater heiratete. Schade, dass hierauf nicht weiter eingegangen wird, denn es würde Maleficient bzw. die Feen auch in so einem nicht guten Licht darstehen lassen und die Spirale der Gewalt wenigstens etwas erklären.

                    Sei es wie es sei. Bei den Schauspielern kann ich eigentlich nur die beiden Herrscherinnen positiv erwähnen. Angelina Jolie ist erneut großartig als Maleficient und auch Michelle Pfeiffer spielt die fiese Königin sehr überzeugend. Aurora bleibt leider ziemlich blass und auch der Prinz ist mal wieder nur schmückendes Beiwerk und trägt zum Film ansonsten nicht viel bei. Der Rest des Casts ist vor allem eins - divers. Wie üblich beim aktuellen Hollywood sind in den Nebenrollen alle für die USA relevanten Ethnien vertreten. Mittlerweile macht es mir aber auch nichts mehr aus. Ist eben so. Schön, dass es wenigstens im Märchen unter den Menschen keinen Rassismus mehr gibt.

                    „Meleficent - Mächte der Finsternis“ bekommt von mir schwache 3 von 6 Sternen und 4 von 10 Punkten.

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                      #11
                      Also für mich war Maleficent 2 ein guter Film, welcher mich gut Unterhalten hat. Allerdings fand ich den ersten Teil um einiges besser, sowie auch um ein vielfaches frischer und Humorvoller - aber er regte auch mehr zum nachdenken an. Der zweite Teil hat in meinen Augen die Typische Fortsetzungskrankheit, alles muss noch einmal doppelt und dreifach aufgedreht und Pompöser werden. Dies hat der Nachteil, dass die eigentliche Geschichte leider vernachlässigt wird/wurde. Die drei Feen waren im ersten Teil auch richtig putzig, während sie im zweiten Teil zum Slapstick einerlei verkommen und auch ziemlich nerven - Schade. Ebenso der sonstige Humor, wirkte vielfach auf mich einfach nur so dahingeklatscht, anstatt am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt platziert - ebenso Schade.

                      Weiterhin schräg aufgestossen war mir Angelina Jolie. Die sollte wirklich dringend mal wieder ein paar Pfunde auf die Rippen bekommen - Die war ja nur noch ein Knochengerüst und sah mir alles andere als eine Königin (ähm, was für ein Wesen war sie noch mal?) aus. Wirklich schade um diese einstmals Wunderschöne Frau.

                      Aber trotz einigen Kritiken, war der Film wie oben schon geschrieben, sehr Unterhaltsam für mich und sogar zum zweitmalschauen geeignet.

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