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Gerüchte über Harry Potter 7 [Titel: Harry Potter and the Deathly Hallows]

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    Ich denke mal, vom Thema "die Liebschaften des Lord Voldemorts" sollten wir lieber mal ganz schnell abkommen... das ist ja ein Widerspruch für sich, Liebe und Voldemort...

    leila1988, Harrys Tod finde ich gar nicht so unwahrscheinlich... bei JKRs britischen Humor könnte ich mir sogar vorstellen, dass am Ende Voldemort gewinnt

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      [QUOTE=garakvsneelix;1238167]Ich denke mal, vom Thema "die Liebschaften des Lord Voldemorts" sollten wir lieber mal ganz schnell abkommen... das ist ja ein Widerspruch für sich, Liebe und Voldemort...


      warum denn. wär doch mal ganz interessant zu erfahren was voldi so treibt (oder nicht treibt.) er ist schließlich auch nur ein mann auf seine eigenartige art und weise.
      und was haltet ihr von der theorie, dass am ende des siebten bandes voldemord besiegt wird, sich aber herausstellt, dass er ein kind hat und dieses nach dem tod seines vaters sein "werk" fortführen wird.
      und der schluss sieht dann demendsprechen offent aus, nämlich dass voldi besiegt wird, sein nachkomme aber der nächste bösewicht sein wird den es zu fassen gilt.
      Aus Spaß wurde Ernst...
      Ernst ist Heute 12 Jahre alt.

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        Zitat von PartyArti Beitrag anzeigen
        und was haltet ihr von der theorie, dass am ende des siebten bandes voldemord besiegt wird, sich aber herausstellt, dass er ein kind hat und dieses nach dem tod seines vaters sein "werk" fortführen wird.
        Genau meine Meinung. Voldi hat eine Frau geschwängert, niemand weiß was er während seiner 10- jährigen Abwesenheit alles so getrieben hat (oder nicht getrieben hat). Er hieß ja schließlich auch mal Tom Riddle und war da sicherlich auch auf der Jagd nach dem "schwachen" Geschlecht. Es muss ja nicht unbedingt Lilly gewesen sein, die ein Kind von ihm bekommen hat. Und Harry ist dieses Kind auf keinen Fall- viel zu nett.
        Stellt euch vor, Harry tötet Voldi, die Zaubergemeinschaft in voller Freude und fünf Jahre später wird Harrys und Ginnys Kind ermordet- während über dem Haus das Dunkle Mal erscheint.
        Voldi II is back ...

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          Zitat von Sphinx Beitrag anzeigen
          Genau meine Meinung. Voldi hat eine Frau geschwängert, niemand weiß was er während seiner 10- jährigen Abwesenheit alles so getrieben hat (oder nicht getrieben hat).
          Während seinen 10 Jahren in Abwesenheit hat Voldemort nichts getrieben, da er nicht richtig existierte, sondern nur eine Art Schatten war. Ich denke nicht, dass er in dieser Zeit ein Kind gezeugt hat, dafür bräuchte man nämlich erstmal einen KÖRPER. (Nur ein kleiner Hinweis )
          Zitat von Sphinx Beitrag anzeigen
          Stellt euch vor, Harry tötet Voldi, die Zaubergemeinschaft in voller Freude und fünf Jahre später wird Harrys und Ginnys Kind ermordet- während über dem Haus das Dunkle Mal erscheint.
          Voldi II is back ...
          Nun ja. Mögich wäre es natürlich, dass Voldemort ein Kind hat, aber wir würden es vermutlich nicht erfahren, denn insgesamt dreht sich das Buch um Voldemort I und Harry I, nicht um ihre Kinder. Was ihr da schreibt, klingt für mich (sollte es irgendwann mal in den Läden stehen), nach einem verzweifelten, billigen und verkrampften Versuch seitens JKR an Geld zu kommen... Nee... *kopfschüttel*
          Das wäre total dumm.

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            Zitat von Pantilon Beitrag anzeigen
            Während seinen 10 Jahren in Abwesenheit hat Voldemort nichts getrieben, da er nicht richtig existierte, sondern nur eine Art Schatten war. Ich denke nicht, dass er in dieser Zeit ein Kind gezeugt hat, dafür bräuchte man nämlich erstmal einen KÖRPER. (Nur ein kleiner Hinweis ).
            Mit seiner 10-jährigen Abwesenheit meinte ich die Jahre zwischen seinem Verschwinden bei Borgin und Burkes und seinem Wiedererscheinen bei DD, als er um die Stelle für V.g.d.d.K. gebeten hat. Da muss er ca. 30 Jahre alt gewesen sein. Und da kann er durchaus Kinder gezeugt haben. Hatte ja genug Zeit dafür.

            Zitat von Pantilon Beitrag anzeigen
            Was ihr da schreibt, klingt für mich (sollte es irgendwann mal in den Läden stehen), nach einem verzweifelten, billigen und verkrampften Versuch seitens JKR an Geld zu kommen... Nee... *kopfschüttel*
            Das wäre total dumm.
            Dumm nicht, es wäre ziemlich klug. Denn glaub mir, es würde genügend Leute geben die Voldi II und Harry I kaufen würden. Eigentlich eine tolle Geschäftidee für JKR.

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              Hallo,

              zunächst einmal möchte ich sagen, dass mir das Schmökern der 32 Seiten in den letzten Tagen (hab immer nur ein paar Minuten Zeit auf der Arbeit ;-) viel Spaß gemacht hat!

              Vor einem Jahr habe ich angefangen meiner Tochter (8 Jahre) die HP-Bücher vorzulesen. Jeden Abend ein paar Seiten. Den fünften Band haben wir nun fast durch - den sechsten werde ich nicht mit ihr lesen, da ich der Meinung bin, dass sie weder die Zusammenhänge versteht noch die immer komplexeren Satzbauten, die JKR nun häufiger verwendet (nebenbei bemerkt, erstaunlich, wie sich ihr literarischer Stil an das Alter der Zielgruppe anpasst - fast ebenso wie die Komplexität der Zusammenhänge incl. des Aufgreifens zuvor „nebenbei“ erwähnter Dinge, so dass sich der Eindruck ergibt, sie hätte alle Bände vorab im Kopf gehabt, was - imho - nur rudimentär der Fall ist. Dafür gibt es ebenso viele „passende“ Zusammenhänge, wie auch „unpassende“. Dies ist aber ein eigener Thread.).

              Auch wenn es nicht wirklich ein Gerücht ist, sondern eher eine These von mir, hoffe ich, dass ich nicht allzu viel Schelte erhalte, wenn ich meine Meinung zu einigen Kernthemen hier zur Diskussion stelle:

              Zunächst Snape: Meines Erachtens nach hat sich JKR Snape als Charakter ausgedacht, um eine Ablenkung vom eigentlichen Schurken (Quirrel mit LV im Kopf) zu haben, nur so konnte Sie einen Knaller am Ende landen (zugegeben, ich hatte von Anfang an jeden, nur nicht Snape als den Bösen im Verdacht, da er zu offensichtlich verdächtig gemacht wurde, aber es ist ja ein Kinderbuch gewesen, daher passt das schon). Das sich Snape zu dem entwickelt, was er nun 5 Bände später ist, war kaum Anfangs geplant - genauso wenig wie die Rolle von Sirius, sonst hätte Sie bei der Übersetzung des ersten Bandes ihn nicht als Sirius Schwarz durchgehen lassen. Jemand, der solch eine Welt erschafft wie JKR wird sich zwangsläufig mit Fantasy und RPG beschäftigen, wo immer wieder ganze Welten und deren Zusammenhänge erschaffen werden, genauso wie die Charakterentwicklung. Snapes Charakter ist als rechtschaffend böse zu bezeichnen, eine der schwierigsten und unberechenbarsten Charaktere, die es meiner Meinung nach gibt. Jemand mit diesen Wesenszügen verfolgt seine eigenen Ziele, setzt selbst fest was richtig und was falsch ist, verbündet sich mit denen, die ihm bei seinen Plänen hilfreich sind, Handelt aber ohne Rücksicht auf ethische Konsequenzen. Er ist also weder auf der Guten, noch auf der Bösen Seite, sondern kann sich frei auf beiden Seiten bewegen - gefährlich, aber effizient. Dass er dabei über Leichen geht, hat er bewiesen. Nachdem nun DD nicht mehr ist, gibt es meines Erachtens nur noch einen Zauberer auf der (uns bekannten) Welt, der mächtiger ist als Snape: LV. Wie er auch immer beabsichtigt diesen aus dem Weg zu räumen, lt. der Prophezeiung hat er nur eine Chance dies zu tun solange Harry lebt. Evtl. denkt er sogar den Dunklen Lord mit Harrys Hilfe aus dem Weg zu räumen. Mit Harry hätte er hinterher ein leichtes Spiel. Das dies in einem Roman (im Gegensatz zur realen Welt) selten klappt, liegt auf der Hand.

              Dumbledore: Sicher ist er Tod! Fakt ist, dass DD der Überzeugung ist, dass Harry LV gegenübertreten muss. Solange Harry aber noch den mächtigen DD hinter sich weiß, wird er sein eigenes Potenzial nie voll entfalten können. Daher war DD klar, dass er nun, wo die Entscheidung bevor steht, (die von ihm aufgebauten Schutzmechanismen wirken bald nicht mehr voll zum: der Schutz bei den Dursleys wirkt nur bis zur Volljährigkeit, in Hogwarts ist Harry auch nur noch max. ein Jahr), Harry alleine lassen musste. Und Harry hätte nichts anderes als Grund allein gelassen zu werden akzeptiert, als den Tod von DD. Ich denke, dass dieser genug Vorbereitungen getroffen hat, damit er auch im Nachhinein ausreichend Ratschläge erteilen kann.

              Das Ende: Harry und LV werden sich nicht in einem Duell gegenüber stehen - das hatten wir schon im 4. Band und wäre langweilig. Zudem wäre LV nun auf das vorbereitet was bei einem Duell geschieht und hätte kaum Probleme präventive Maßnahmen zu ergreifen. Sowohl der Kampf im Ministerium im 5., als auch das Duell von Harry und Snape im 6. Band haben gezeigt, dass Harry nicht in der Lage ist, es mit einem „echten“ Zauberer aufzunehmen (damit meine ich nicht, dass er es nicht gegen den einen oder anderen Todesser schafft). Auch hat DD immer wieder betont, dass LV nur durch eine Kraft zu besiegen ist, die ihm (LV) völlig fehlt: die Liebe. Also wird sich JKR ein Szenario ausgedacht haben, in dem Harry mit der reinen Kraft der Liebe LV besiegt - was das ist können wir nicht einmal erahnen, da sie in einem Fictions-Roman freie Hand hat beliebige neue Regeln einzuführen (Ohne den Zeitumkehrer z.B. wäre der Showdown im dritten Band unmöglich und sie hatte zuvor nicht einmal andeutungsweise durchblicken lassen, dass so etwas in ihrem Universum möglich ist). Denkbar wäre aber eine Konstellation, in der Harry LV das Leben rettet und dieser die Schuld, die er als Zauberer Harry gegenüber trägt nicht aushält (aus ähnlichem Grund starb Quirrel, wäre also nichtmal abwegig). Ich hätte da eine Vorstellung, wie dies aussehen könnte, in der auch Snape keine kleine Rolle spielt, aber das wäre zu viel der Spekulation.

              So, ich denke, das war für den Anfang erstmal genug von mir ;-)

              Viele Grüße
              Eure Angie

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                WOW!!!
                Endlich!!!

                Endlich mal wieder ein richtig super toller und qualifizierter Beitrag eines Neulings, der frischen Wind in unsere Diskussion bringt!

                (Man sieht also, es geht auch als Neuling. )

                Dickes LOB, AngieStarr!


                Und nun zum Inhalt :

                Zitat von AngieStarr Beitrag anzeigen
                Zunächst Snape: Meines Erachtens nach hat sich JKR Snape als Charakter ausgedacht, um eine Ablenkung vom eigentlichen Schurken (Quirrel mit LV im Kopf) zu haben, nur so konnte Sie einen Knaller am Ende landen (zugegeben, ich hatte von Anfang an jeden, nur nicht Snape als den Bösen im Verdacht, da er zu offensichtlich verdächtig gemacht wurde, aber es ist ja ein Kinderbuch gewesen, daher passt das schon).
                Ja, aus der schreibtechnischen und dramaturgischen Sicht haben wir das hier noch gar nicht richtig betrachtet.
                Das ist ein guter Ansatz!
                Stimmt, Rowling konnte schlecht im ersten Band schon Lord Voldemort von Beginn an als den ultra bösen Gegenspieler einführen...
                Der wäre viel zu heftig für Harry gewesen (nur in dieser abgeschwächten Form konnte ein Erstklässler ihn besiegen) und ein böser Gegenpart muss in einem Buch einfach immer da sein, sonst ist es langweilig.
                Zusammen mit Draco Malfoy, würde ich ergänzend hinzufügen, übt Snape diese Funktion aus.

                Zitat von AngieStarr Beitrag anzeigen
                war kaum Anfangs geplant - genauso wenig wie die Rolle von Sirius, sonst hätte Sie bei der Übersetzung des ersten Bandes ihn nicht als Sirius Schwarz durchgehen lassen.
                Inwiefern? Spielst du da auf die Sache mit dem R.A.B. an und den Übersetzungen des Kürzels in verschiedenen Sprachen?
                Ja, dem stimme ich auch zu. Entweder hatte sie es da mit R.A.B. noch nicht geplant, als im dritten Band Sirius eingeführt wurde, oder sie hatte vielleicht damals noch nicht genug Mitspracherecht bei den Übersetzungen???


                Zitat von AngieStarr Beitrag anzeigen
                Snapes Charakter ist als rechtschaffend böse zu bezeichnen, eine der schwierigsten und unberechenbarsten Charaktere, die es meiner Meinung nach gibt. Jemand mit diesen Wesenszügen verfolgt seine eigenen Ziele, setzt selbst fest was richtig und was falsch ist, verbündet sich mit denen, die ihm bei seinen Plänen hilfreich sind, Handelt aber ohne Rücksicht auf ethische Konsequenzen. Er ist also weder auf der Guten, noch auf der Bösen Seite, sondern kann sich frei auf beiden Seiten bewegen - gefährlich, aber effizient. Dass er dabei über Leichen geht, hat er bewiesen. Nachdem nun DD nicht mehr ist, gibt es meines Erachtens nur noch einen Zauberer auf der (uns bekannten) Welt, der mächtiger ist als Snape: LV. Wie er auch immer beabsichtigt diesen aus dem Weg zu räumen, lt. der Prophezeiung hat er nur eine Chance dies zu tun solange Harry lebt. Evtl. denkt er sogar den Dunklen Lord mit Harrys Hilfe aus dem Weg zu räumen. Mit Harry hätte er hinterher ein leichtes Spiel. Das dies in einem Roman (im Gegensatz zur realen Welt) selten klappt, liegt auf der Hand.
                Also echt! Eine wirklich feine neue Theorie!!!
                Ich weiß nicht, ob ich ihr zustimme, da ich doch eher denke, dass Snape Dumbledore irgendwie unabdingbar verpflichtet ist (wie von mir vermutet evtl. durch einen unbrechbaren Schwur) und Dumbledore seinen Tod selbst als notwendig geplant hat (was ja auch deine Theorie ist).
                Andererseits würde es tatsächlich zu seinem Charakter passen, dass er sich Dumbledore zwar absolut verpflichtet hat, aber dennoch im Hinterkopf seine eigenen Pläne verfolgt, so sie sich denn trotz der Verpflichtung zu Dumbledore in die Tat umsetzen lassen... schlau, schlau!
                Dass Snape nach dem Tod Voldemorts vielleicht der mächtigste Zauberer sein wird, da Dumbledore ja weg ist (und selbst der brauchte Snapes Hilfe, sonst wäre er schon früher tot gewesen --> wegen seiner Hand), da habe ich bisher ehrlich gesagt noch gar nicht drüber nachgedacht!

                Tolle Idee!

                Zitat von AngieStarr Beitrag anzeigen
                Dumbledore: Sicher ist er Tod! Fakt ist, dass DD der Überzeugung ist, dass Harry LV gegenübertreten muss. Solange Harry aber noch den mächtigen DD hinter sich weiß, wird er sein eigenes Potenzial nie voll entfalten können. ... Ich denke, dass dieser genug Vorbereitungen getroffen hat, damit er auch im Nachhinein ausreichend Ratschläge erteilen kann.
                Ja, auch keine schlechte Idee!
                Obwohl ich denke, dass es eine andere oder vielleicht eine zusätzliche Intention Dumbledores war Snapes Glaubwürdigkeit gegenüber Lord Voldemort zu bestärken! Deshalb musste Snape einen riesigen Vertrauensbeweis für Lord Voldemort bringen: Er tötete dessen bisher mächtigsten Gegner!

                --> Ich frage mich allerdings, so ganz nebenbei, ob Lord Voldemort einen so mächtigen Zauberer neben sich dulden kann!!!
                Ich würde an Voldemorts Stelle ja nicht einmal einen Zauberer an meiner Seite dulden, der seine Gedanken mittels Okklumentik so perfekt vor mir zu verschließen weiß! Da würde ich automatisch denken, dass er etwas vor mir verbergen will.

                Das mit den Ratschlägen glaube ich auch! Dumbledore wird Harry sicher weiter irgendwie beraten. Sei es durch das Bild im Rektorzimmer, sei es durch Fawkes (schreibt man den so???) oder irgendwie anders.

                Zitat von AngieStarr Beitrag anzeigen
                Das Ende: Harry und LV werden sich nicht in einem Duell gegenüber stehen - das hatten wir schon im 4. Band und wäre langweilig. Zudem wäre LV nun auf das vorbereitet was bei einem Duell geschieht und hätte kaum Probleme präventive Maßnahmen zu ergreifen. Sowohl der Kampf im Ministerium im 5., als auch das Duell von Harry und Snape im 6. Band haben gezeigt, dass Harry nicht in der Lage ist, es mit einem „echten“ Zauberer aufzunehmen

                Ja, über seine Eignung für einen direkten Kampf gegen Voldemort haben wir ja auch schon geredet und waren uns einig, dass er es so nicht schaffen wird.
                Es wird irgendwie mit Glück gelingen und durch die Macht der Liebe, da sind wir uns alle einig, denke ich. (Oder?)
                Nur wie diese Macht der Liebe aussieht ist die große Frage!

                Du meinst, er rettet vielleicht Lord Voldemort das Leben.
                Das ist eine Theorie.
                Es gibt aber unzählige andere dazu:
                z.B.:

                1.) Ginny (oder Hermine oder Ron oder irgendwer anderes) wird sich für Harry opfern und ihn so wieder schützen.

                2.) Harry verliert sein Leben, weil er sich für einen seiner Freunde opfert und tötet dadurch auch indirekt Voldemort, weil vielleicht ein Fluch, der auf diesen Freund gesprochen wurde auf Voldemort zurück prallt (oder was Ähnliches).

                3.) Seine Eltern spielen als Geister oder so noch eine Rolle. Ihre Liebe wird wieder entscheident sein.

                4.) Snape liebt Harry wie seinen Sohn, da er Lilly liebte und diese durch seinen Verrat starb und rettet ihn. Sein ewiger Hass auf Harry war nur vorgespielt, weil dieser vor Voldemort glaubhaft sein musste. (Das finde ich zwar sehr unwahrscheinlich, es wäre aber der Knaller!)

                usw. usw. Es gibt viele, viele Möglichkeiten...

                Zitat von AngieStarr Beitrag anzeigen
                Ich hätte da eine Vorstellung, wie dies aussehen könnte, in der auch Snape keine kleine Rolle spielt, aber das wäre zu viel der Spekulation.
                Nur raus damit!
                Aus einem Deutsch-Aufsatz (im Abitur) in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2005:
                Aufsatz zur Fragestellung "Was bedeutet Risiko?" (Bearbeitungszeit 5 Schulstunden)
                Aufsatz eines Schülers: "Das ist Risiko!"

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                  Hallo Angie!
                  ich muss dir einfach sagen, wie begeistert ich von deinem beitrag bin!
                  wie hedwig schon sagte lieferst du uns genau das, was diesem thread seit ungefähr 10 seiten fehlt: sinnvolle und logische theorien, die, wie ich finde, erstklassig sind. ich muss dir in jedem deiner punkte recht geben und deine literarische sicht auf die dinge ist einfach nur genial und wie schon gesagt: genau das haben wir gebraucht!

                  Zitat von Hedwig Beitrag anzeigen
                  --> Ich frage mich allerdings, so ganz nebenbei, ob Lord Voldemort einen so mächtigen Zauberer neben sich dulden kann!!!
                  Ich würde an Voldemorts Stelle ja nicht einmal einen Zauberer an meiner Seite dulden, der seine Gedanken mittels Okklumentik so perfekt vor mir zu verschließen weiß! Da würde ich automatisch denken, dass er etwas vor mir verbergen will.
                  das ist eine wirklich gute frage, aber ich glaube die entscheidene antwort darauf ist, dass voldemort wesentlich mächtiger ist, als jeder andere (auch als snape). und wer weiß?! vielleicht genießt voldemort es ja auch einen so mächtigen zauberer, wie snape, zu kontrollieren.

                  Zitat von AngieStarr Beitrag anzeigen
                  Ich hätte da eine Vorstellung, wie dies aussehen könnte, in der auch Snape keine kleine Rolle spielt, aber das wäre zu viel der Spekulation.
                  BITTE lass uns an deinen spekulationen teilhaben!!!


                  ps: herzlich wilkommen im forum!
                  Als du auf die Welt kamst, weintest du und alles um dich herum freute sich. Lebe so, dass, wenn du die Welt verlässt, alle weinen und du lächelst.

                  Kommentar


                    also cih denke ja das harry sich Voldeword doch in einem offnen kampf stellen muss jedch vorher noch durch das bild von dumbledore in dessen büro noch weiter vorbereitet wird und noch ein bestimmten gegenstand finden wird der ihn mächtiger macht wie Voldemort.Und zu snape denke ich ma das er es ist der sich hinterher für harry opfet warum auch immer und auch wurmschwanz wird noch eine sehr wichtige rolle spielen schließlich ist er ja nach dumbledore auf eine besondere art von schuld mit harry verbunden

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                      @ Hedwig:

                      da ich doch eher denke, dass Snape Dumbledore irgendwie unabdingbar verpflichtet ist (wie von mir vermutet evtl. durch einen unbrechbaren Schwur)
                      Och neee

                      Niemals! Wir reden von Dumbledore!

                      Sicher, die Zauberer im HP-Universum haben wohl allesamt im Ethik-Unterricht gefehlt...

                      Da werden Elfen versklavt, Alraunen qequält, und bei misslungenen Verwandlungsunterricht-Experimenten werden irgendwelche Tier-Haushaltsgegenstand-Chimären erzeugt. Zumindest für die tierische Komponente muss das die absolute Hölle sein. Und Muggle werden von den allermeisten Zauberern - ein paar belächelte Ausnahmen mal abgesehen - im besten Fall als kleine Kinder betrachtet. Im schlimmsten Falle als Untermenschen. Insgesamt kann man die Haltung der Zauberer zu den Muggeln durchaus als faschistoid beschreiben.

                      Aber der unbrechbare Schwur ist doch eigentlich kein Schwur. Das ist allerfinsterste Beherrschungsmagie! Nie und nimmer wurde Dumbledore in den Sinn kommen, diesen Eid zu nutzen!
                      Todesser nutzen diesen Eid!
                      Das alleine sagt schon alles.

                      Nein, wer glaubt, DD würde so etwas nutzen, der sollte alle Bände noch mal sorgfältig lesen: Bisher scheinen ihm wesentliche Botschaften entgangen zu sein.
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                        Sorry, Doppelpost

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                          Zitat von AngieStarr Beitrag anzeigen
                          ...fast ebenso wie die Komplexität der Zusammenhänge incl. des Aufgreifens zuvor „nebenbei“ erwähnter Dinge, so dass sich der Eindruck ergibt, sie hätte alle Bände vorab im Kopf gehabt, was - imho - nur rudimentär der Fall ist. Dafür gibt es ebenso viele „passende“ Zusammenhänge, wie auch „unpassende“. Dies ist aber ein eigener Thread.).
                          Ich denke schon, dass JKR einen Masterplan hatte... sonst hätte sie ja nicht schon seit Jahren das letzte Kapitel in ihrem Safe liegen... klar, das ein oder andere wird sie garantiert geändert haben (aufgrund der Filme oder neuer Ideen), aber so wichtige Sachen wie Severus Snapes Werdegang wird sie von vornerein im Blick gehabt haben. Ist so ähnlich wie B5, wenn du die Serie kennst.

                          Zitat von AngieStarr Beitrag anzeigen
                          [Denkbar wäre aber eine Konstellation, in der Harry LV das Leben rettet und dieser die Schuld, die er als Zauberer Harry gegenüber trägt nicht aushält (aus ähnlichem Grund starb Quirrel, wäre also nichtmal abwegig). Ich hätte da eine Vorstellung, wie dies aussehen könnte, in der auch Snape keine kleine Rolle spielt, aber das wäre zu viel der Spekulation.
                          Schreibe das doch mal bitte, wir sind hier für alles dankbar, worüber wir uns unterhalten können

                          Dass Harry LV das Leben rettet, finde ich unwahrscheinlich... dafür wurde LV zu sehr als DAS BÖSE beschrieben... und letztendlich ist auch Harry Potter trotz solch grauer Figuren wie Snape nur ein Fantasy-Roman und dem geht es nunmal um den ewgigen Kampf Dunkel und Böse.

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                            hey leute das was jetzt kommt gehört zwar nicht zum thema, ist aber trotzdem interessant:
                            Im Moment sind wir ja fieberhaft dabei euch stets die neuesten Neuigkeiten über den kommenden Film "Harry Potter und der Orden des Phönix" zu liefern und blicken auch schon in Form von Gerüchten auf die 6.Verfilmung. Doch in welchen enormen Zukuntsvisionen die Fernsehanstalten denken, zeigt folgendes Beispiel nun wieder zu gut.

                            So konnte sich der allseits bekannte Privatsender ProSiebenSat.1 nun bereits die Filmrechte an "Harry Potter und der Halbblutprinz" sichern, welcher -wohl gemerkt- noch nicht einmal gedreht ist.
                            Das ist doch der hammer, oder nicht?
                            Auch wenn nicht hierher gehört ich wollte es nur mal erwähnt haben. Achja wenn ihr was dagegenhabt das ich das schreibe braucht ihr mir das nur einmal zu sagen und ich höre sofort damit auf!!!!!!!!
                            tut mir leid wenn manchmal ein paar fehler bei sind! Dafür macht sich meine Tastratur haftbar!!!!

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                              nee, ist schon okay, dass du das schreibst... aber es gibt extra einen thread für den kommenden hp-film. da würde das wohl besser reinpassen
                              Als du auf die Welt kamst, weintest du und alles um dich herum freute sich. Lebe so, dass, wenn du die Welt verlässt, alle weinen und du lächelst.

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                                Huhu,

                                zunächst vielen Dank für das positive Feedback, hab ich mich sehr drüber gefreut. Ein paar Dinge möchte ich noch ergänzend hinzufügen, damit meine Sicht etwas verständlicher wird. Sicherlich hat JKR eine art Masterplan gehabt, als sie das Potter-Universe erschuf, jedoch war dieser bei weitem nicht so detailiert, wir sich das viele Fans heute wünschen. Dies ist aus mehreren Richtungen zu Beweisen. Gerade in dem ersten Buch macht sie zu viele Schnitzer, die Gesamtstory betreffend, als das sie schon Charakterentwicklungen auf sieben Jahre im Voraus geplant hätte. Beispiel: „Das ist Professor Snape. Er lehrt Zaubertränke, ist aber damit nicht zufrieden. jeder weiß, dass er scharf ist auf die Arbeit von Professor Quirrell.“ So Percy am ersten Schultag. Bezeichnend ist, dass für Percy offensichtlich klar ist, das Quirrel VgddK unterrichtet, dies also schon länger tut (Harry & Co. wussten am Beginn des Schuljahres nie, wer der neue Lehrer für dieses Fach ist). Nach dem „Ausscheiden“ von Quirrel gab es im 2. Band eine gute Gelegenheit die Stelle neu zu besetzen und damit einen neuen Charakter einzuführen. Eine optimale Position, um extrovertierte Charaktere einzubringen, die zwar für ein Buch interessant sind und frischen Wind hinein bringen, für mehrere Bände aber zu anstrengend/langweilig/hilfreich wären. Ich schätze erst beim Schreiben des dritten Bands ist sie auf die Idee gekommen den Umstand mit in die Rahmenstory einzubauen und die Stelle zu „verfluchen“. Dergestalt gibt es noch weitere Beispiele. Betrachten wir dies Thema nun aus der sicht der Autorin. JKR wird ja gerne als die arme Sozialhilfeempfängerin dargestellt, die mit Harry Potter einen Glückstreffer gelandet hat. Ich denke jeder hier kennt (zumindest grob) ihre Biografie, die klar macht, dass dem nicht ganz so ist. Trotzdem: Wer anfängt sich an einen Roman zu machen der in einer fiktiven Welt spielt (auch wenn diese parallelen zu unserer Welt aufweist) muss, damit diese Welt glaubhaft bleibt, sie zumindest in groben Zügen entwerfen und schlüssig machen. Tolkin hat das sehr gut vorgemacht und Jahre damit verbracht. JKR hatte es da um einiges leichter, da sie zum einen in England blieb, zum anderen ein Kinderbuch kreierte, das lange nicht diesen Anspruch hatte. Sicherlich stellte sie es sich sehr schön vor, wenn sie die Gelegenheit bekommen würde alle sieben Bände zu schreiben (respektive zu veröffentlichen, gegen das schreiben kann kaum einer was unternehmen), aber wie wahrscheinlich war das aus ihrer damaligen Position heraus? Ihr Hauptaugenmerk lag zu dieser Zeit darauf, ein sauberes, leicht zu verstehendes Kinderbuch zu schreiben. Denkt ihr wirklich, dass sie sich zu diesem Zeitpunkt damals Gedanken darüber machte wie sich die Charaktere 6 Jahre später entwickelt haben? Ich vermute, sie hätte damals auf die Frage was ein Horkrux ist nur unverständlich den Kopf geschüttelt, da sie zu dem Zeitpunkt nicht mal im Ansatz dieses Element in die Welt integriert hatte. Von Buch zu Buch merkt man, wie sehr sie sich bemüht, das nachzuholen, was Tolkin vor dem Schreiben seiner Bücher gemacht hat. Sie greift Nebensätze, kurz erwähnte Sachverhalte und Zauber auf, die dann in Zusammenhang mit aktuellem Geschehen gebracht werden, so dass es auf den Leser wirkt, als wäre alles schon vorab geplant. Ich befürchte, dass genau diese Situation sie nun in die allergrößten Schwierigkeiten bringt, da eine kaum erahnte Fangemeinde im Netz jeden Satz auf Stichhaltigkeit und Zusammenhang überprüft und auseinander nimmt. Und der siebente Band soll alles klären, jeden Kreis schließen? Nie! Zudem werden so viele wahrscheinliche Inhalte diskutiert, dass es für sie schwer wird etwas zu schreiben, von dem jeder sagt: „Wow, das hätte ich so nie erwartet, aber total cool und erklärt alles“. Sie wird eine Menge Beta-Leser brauchen ;-) - beneiden tu ich sie bestimmt nicht. Ich befürchte nach Veröffentlichung des letzten Bandes wird eine Welle der Enttäuschung und Empörung durch die Fangemeinde laufen, weil zuviel ungeklärt bleibt.

                                Bei all diesen Überlegungen sollte man also Berücksichtigen, dass wir hier nicht von vielen verschiedenen Charakteren reden und wie sie ihren Zügen entsprechend auf eine Situation reagieren, sondern es ist alleine eine Person, nämlich JKR, die entscheidet, was wer wann macht. Versucht euch bei den Überlegungen also nicht in die „Person“ Harry oder Snape zu versetzen und überlegt: „Was würde ich an seiner Stelle machen?“, sondern denkt darüber nach, wie könnte JKR diese Person in dem Kontext authentisch wirken lassen.

                                @Hedwig: Ja, zusätzliche Beweggründe haben eine ausschlaggebende Rolle gespielt, weshalb DD abtreten musste, diese wurden hier aber schon ausreichend diskutiert und für richtig befunden, dass ich mir die Wiederholung gespart habe (Trotzdem noch mal ein dickes Danke für das Lob!).
                                Deine Frage wie LV Snape neben sich dulden kann, ließ mich mehr als schmunzeln. Im vierten Band wurde mehr oder weniger klar gesagt, dass Snape als Doppelagent tätig ist und überall wurde diskutiert wieso DD dem schmierigen Tränkebrauer, Veräter an Lily + James, nachgewiesenem Todesser vertraut. Dabei ist es so simpel und JKR erklärt es im Band 6: Snape hat DD versichert, dass es ihm Leid tut. Wenn DD einen anerkannten Fehler hat, dann den, dass er immer an das Gute im Menschen glauben WILL. Für Snape war es bestimmt nicht sonderlich schwer ihn von seiner Reue zu überzeugen. JKR wird mittelprächtig überrascht gewesen sein, dass die Lüftung des Geheimnisses in Band 6 so komplett von der Leserschaft abgelehnt wurde, getreu dem Motto: “Das kann es nicht gewesen sein!“. Aber genau das war es: DD’s Hoffnung, das Gute im Menschen wird siegen, wurde von Snape zu seinem eigenen Vorteil genutzt. Problematischer war für mich immer die Frage: Wie hat er LV davon überzeugt auf seiner Seite zu stehen? Meiner Meinung nach brauchte er das gar nicht. LV ist arrogant genug, dass er der Meinung ist, ein offensichtlicher Spion in den eigenen Reihen kann ihn nicht gefährden. Und das Snape so gut in Okklumentik ist um LV zu blenden, wage ich noch zu bezweifeln: sonst hätte Harry nicht versehentlich bei ihm einbrechen können. Diese Aussage diente eher dem Orden zur Beruhigung.

                                Was meine Theorie bezügl. des Endes von Band 7 angeht, müsst ihr euch bis nächste Woche gedulden. Erstens macht das die Sache spannender (ja Mrs. Rowling, auch Fans sind lernfähig), zweitens hab ich heut keine Zeit mehr.

                                Viele Grüße
                                Eure Angie

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