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[05x03] "Der San Antonio Spaltschuss" / "Humbug’s Gulch"

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    [05x03] "Der San Antonio Spaltschuss" / "Humbug’s Gulch"

    In einer Westernstadt treffen John und June auf Dwight. Einstweilen braucht sich ein Sturm zusammen.
    Schön das Wiedersehen mit Dwight. Mochte ihn in Staffel 7 und 8 in TWD. Hoffe, dass er seine Herzallerliebste noch findet. Allerdings hat der Gute auch einiges an seinen Skills wohl eingebüßt, so leicht wie er sich von den Zombies überwältigen lässt. Warum John und June nicht einfach hupen, damit die Zombies von Dwights Auto weggehen ist mir ein Rätsel. Monition scheint auf alle Fälle bei FTWD keine Mangelware zu sein. Und der Spaltschuss war ähnlich peinlich der Bieraktion im letzten Staffelfinale. Derartige Sachen haben IMO in einer ernstzunehmenden Serie nicht zu suchen.

    Das Setting in der Westernstadt hat mir sehr gefallen. Vom Sturm bekam man leider wirklich mehr mit als von dem in der vorigen Staffel.

    Anscheinend sind nicht die Olympia-Kerle, die sich Al geschnappt haben, für die Absperrungen verantwortlich, sondern die Kids von Folge 1. Sprich haben wir die Staffel statt der pöhsen Gruppe der Staffel die pöhsen Teenys der Staffel? DIE Abwechslung ist das auch wieder nicht.

    Alles in allem hat die Folge schon klare Schwächen. Aber wegen dem Wiedersehen mit Dwight geb ich dennoch schwache

    4 Sterne!
    3
    ****** - eine der besten Folgen aller Zeiten
    0%
    0
    ***** - sehr gute Folge, hat alles, was die Serie ausmacht
    0%
    0
    **** - gute Folge mit unterhaltsamer Story
    33,33%
    1
    *** - komplett durchschnittliche Folge
    0%
    0
    ** - realtiv schwache Folge, nicht weiter erwähnenswert
    66,67%
    2
    * - eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten
    0%
    0

    #2
    Mein Gott, geht es denn wirklich nur noch darum dem Zuschauer einfach irgendwas vorzuwerfen,in der Hoffnung er wird schon noch weiterschauen?
    Macht sich denn wirklich keiner mehr irgendwelche Gedanken über den Sinn der Dinge, die man hier für die Leinwand produziert?

    Dwight fährt durch die halben Staaten, während er immer wieder kleine Hinweise findet und denen nachgeht. Ernsthaft, WFT! Unter normalen Umständen in einer normalen Welt mit Smartphones, GPS und sonstigem technischem Equipment wäre das vielleicht möglich, aber wie soll das denn in der Walking Dead Welt gehen? Alles verkommt, alles ist dreckig, jeder nutzt was er findet und wirft es einfach wieder weg. Wie soll man sich denn durch Zettelchen und Schnitzereien an Wänden über Zeiträume von Monaten und Distanzen von Hunderten von Kilometern wieder finden? Eine Fahrgestellnummer, ernsthaft? Die Robin-Hood Aktion war dagegen zwar ebenfalls lächerlich und völlig unpassend, aber wesentlich wahrscheinlicher durchzuführen als Dwights Schnitzeljagd.
    Zum Rest, naja ich verstehe das alle überhaupt nicht. Die Fahren auf dem Bierdeckel nun permanent umher, schalten immer mal wieder ein paar Zombies aus, um dadurch Al zu finden? Die wissen doch überhaupt nichts und ihre offene Kommunikation über die Walkies macht es doch einem Feind problemlos möglich die Gruppe einzeln auszuschalten. Das ganze Konzept zur Zeit ist einfach hundsmiserabel, es ist nicht zum aushalten. Die unnötig langen Dialoge über immer wieder die gleichen Dinge, die in den Serien schon hundertmal da waren sind auch kaum auszuhalten, ich musste hier echt vorspulen. Die Westernstadt war eigentlich mal wieder ein toller, hätte Potential für anständiges Walking Dead geboten. Ein wenig mehr Plündern, verschanzen, Zombies ausschalten. Statt dessen wollen alle permanent die Welt retten und das alles binnen eines Tages, sodass kluges Vorgehen völlig ausgeschlossen ist. Ich bin längst darüber hinaus mich zu fragen, was die eigentlich den ganzen Tag essen und trinken, das sind unnötige Details, über die sich die Serie längst keine Gedanken mehr macht.
    Das Ende der Folge ist womöglich noch am schwachsinnigsten. Die nervigen Kiddies schaffen es zu zweit ein halbes Dutzend Walker schön koordiniert anzubinden und aus zunehmen. Ok, immerhin gibt es mal jemand, der sich so eine Art Schutzausrüstung überlegt und trägt. WOW! Der Pluspunkt wird aber direkt wieder abgezogen, da Untote, die bei Bedarf Wohnmobile umwerfen und wegdrücken und Zäune und dickste Türen einrennen, lassen sich an ihrem eigenen Gedärm fesseln. Wie Strapazierfähig dürfte wohl ein seit Jahren verwesender Dünndarm sein, wenn mehrere Untote permanent daran ziehen?

    Schwache und langweilige Folge, sodass selbst ein Wiedersehen mit Dwight verblasst. Gerade so noch 2 Sterne.
    Übrigens, hat schonmal jemand der Autoren eine Axt in den Händen gehalten? Ich denke nicht, dann ein Mann kann eine Axt problemlos mit einer Hand führen und einen matschigen Schädel spalten. Dwights dämliche Zweihandaktion, das ganze auch mindestens 2mal, ist einfach nur zum Kopfschütteln.

    Kommentar


      #3
      Es war zwar nett Dwight wieder zu sehen, jedoch seine Suchaktion nach seiner Frau, welche ihn Hinweise hinterläßt, ist schon sehr großer Schwachsinn. Alleine schon das er diese in einer untergehenden Welt findet, grenzt schon an ein Wunder. Auch das Dwight so lange überlebt hat, ist schon verwunderlich, nachdem er sich in dieser Folge selten dämlich anstellt.
      Und das die Kinder die ganzen Zombies und deren Köpfe auf Bäume binden, ist auch nicht gerade glaubwürdig.
      Somit kann ich dieser Folge nur zwei Sterne geben.
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