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    [06x10] " " / "Handle with Care"

    Daniel legt ein seltsames Verhalten an den Tag.
    Da hat man Ginny besiegt. Daniel war die ganze Zeit über normal (außer, dass er ne Amnesie vorgetäuscht hat) und sobald Ginny fort ist, hat er massive Probleme wie wirklichen Gedächtnisverlust. Das kam schon ziemlich aus dem Nichts und hätte einer längeren Vorarbeit bedurft.

    Dass Strand, obwohl Daniel ihn in der Folge erschießen wollte, ihn einfach mitnimmt hab ich auch nicht ganz nachvollziehen können. Die beiden hatten nie ein gutes Verhältnis. Und, dass Strand auf einmal Ofelia so am Herzen liegen sollte, dass er sich um ihren Vater kümmert ... naaajaaa.

    Mit den Graffitis wird auch ne neue Bedrohung (vermutlich die nächste pöhse Gruppe der (Halb-)Staffel) angeteasert. Braucht es nicht wirklich. Da hätte man sich besser länger mit Ginnys Gruppe beschäftigt.

    Positiv ist, dass die Folge recht spannend und somit kein Totalausfall wie so manche frühere FTWD-Episode war. Aber doch die schwächste Folge der Staffel bisher.

    Schwache
    4 Sterne!

    #2
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

    Dass Strand, obwohl Daniel ihn in der Folge erschießen wollte, ihn einfach mitnimmt hab ich auch nicht ganz nachvollziehen können. Die beiden hatten nie ein gutes Verhältnis. Und, dass Strand auf einmal Ofelia so am Herzen liegen sollte, dass er sich um ihren Vater kümmert ... naaajaaa.
    Das schlechte Verhältnis ist denke ich der Grund. Strand hatimmer noch ein schlechtes Gewissen, weil er ihm ins Gesicht geschossen hat und versucht es irgendwie wieder gut zu machen.
    Die Szene in der Daniel dieses merkwürdige Teil aus seinem Mund holt war schon sehr merkwürdig und medizinisch sicherlich interessant

    Die Folge an sich war irgendwie ganz ok. Das sich zunächst niemand wunderte warum die Waffen weg sind, das Schloss aber nicht aufgebrochen wurde, gehört einfach zum Universum. Dort wird nicht nachgedacht, wenn es die Story zu Nichte machen würde.
    Direkt in der ersten Folge nach dem bisherigen Konflikt hat man auch den Mythos um den uneinnehmbaren Orts abgeräumt. 20 Walker reichten schon um die lächerlichen Zäune ein zu reißen. Es ist einfach unglaublich, die leben dort seit Wochen, vielleicht Monaten, angeblich gibt es nur einen einzigen Eingang und die Leute sind nicht in der Lage diese halbwegs gescheit zu sichern. Einer oder eine fragte sich ja irgendwann, ob wohl ein Loch im Staudamm ist. Tja, das hat wohl keiner überprüft?
    Obwohl sie diesmal auch wenigstens anständige Nahkampfwaffen hatten, man sah mehrere Spatengabeln aus Metall, war man irgendwie überfordert gegen ein paar Untote zu kämpfen und mal wieder musste der Kampfwagen den Tag retten. Für mich ist da Munitionsverschwendung...

    Ich würde gerne mal mehr zu dem Uboot und Morgans Schlüssel erfahren.

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      #3
      Was mich an dieser Folge besonders geärgert war, war der Umstand das ein paar Untote so ein großes Chaos anrichten können. Zudem kann ich es nicht verstehen wieso der angeblich sichere Ort so schlecht befestigt und unsicher ist! Die Leute hatten so viel Zeit die Staumauer zu reparieren und den Ort abzusichern, haben dies aber nicht getan, einfach nur Schwachsinn!
      Ansonsten war die Folge auch nicht sonderlich spannend und die Handlung rund um Daniel und seine Gedächtnislücken fand ich recht schwach. Somit gebe ich der Folge nur gnädige drei Sterne.
      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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