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The Blacklist

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Zwar war die Hauptstory der Folge General Ludd (Nr. 109) jetzt nichts Besonderes, jedoch konnte die Nebenstory rund um Elizabeth, ihren Vater und seine Beziehung zu Reddigton stark punkten. Es war sehr interessant zu erfahren das Liz's Vater nicht ihr leiblicher Vater ist sondern Liz nur aufgenommen und alleine großgezogen hat. Weiters war es sehr interessant zu erfahren das ihr Vater mit Reddigton ein Abkommen bezüglich Liz hatte und dies jetzt kurz vor seinem Tod brechen wollte, woraufhin er von Red ermordet wurde!
    Weiters fand ich Red's Gespräch mit Liz's Mann kurz nach dem Tod von Liz' Vater sehr gut gemacht, wei er bei diesen ihren Mann indirekt drohte!
    Aber auch für ein wenig Humor wurde in dieser Folge gesorgt, nämlich mit der Szene vo Liz Red beim Geldwaschen und trocknen erwischt!
    Weiters frage ich mich ob die VICAP-Abfrage von Red in Zusammenhang mit Liz steht und wer die Frau war nach der Red gesucht hat!?
    Somit vergebe ich für diese Folge fünf von sechs Sterne.

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  • Titan
    antwortet
    Man benötigt ja auch eine folgen.- bzw. staffelübergreifende Story um Spannung aufzubauen bzw. zu halten.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Zitat von Bullpieper Beitrag anzeigen
    ...gab es da nicht die Tage eine neue Folge - der barmherzige ....egal ich möchte jetzt wirklich mal wissen, ob Redd der Vater in Lizzy ist und ob der Ehemann "Dreck am Stecken" hat - ja ich weiss, ich bin ungeduldig - vermutlich wird das erst in Staffel 10 gelüftet...
    So lange wird es sicherlich nicht dauern.
    Elizabeths Ehemann hat sicherlich Dreck am Stecken. Umsonst wird er nicht von jemanden, bis jetzt noch unbekannten Macht, überwacht.

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  • Bullpieper
    antwortet
    ...gab es da nicht die Tage eine neue Folge - der barmherzige ....egal ich möchte jetzt wirklich mal wissen, ob Redd der Vater in Lizzy ist und ob der Ehemann "Dreck am Stecken" hat - ja ich weiss, ich bin ungeduldig - vermutlich wird das erst in Staffel 10 gelüftet...

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Die Folge Frederick Barnes (Nr. 47) fand ich von den bisher gesehenen Episoden am schwächsten, deswegen vergebe ich nur zwei von sechs Sterne. Einerseits fand ich die Story rund um Frederick Barnes sehr schwach inszeniert, da diese wenig spannend war und ab dem Zeitpunkt wo Agent Meera Malik ihre Entdeckung machte das Fredericks Zielgruppe Menschen jedes Alters, Geschlechts und unterschiedlicher Rasse war, war die Story doch sehr vorhersehbar. Auch störte es mich sehr das das gesamte FBI nach dieser Entdeckung nicht in der Lage war vorauszusehen was Frederick Barnes als nächstes vorhatte, sich nämlich das Gegenmittel der Überlebenden zu holen um so seinen Sohn retten zu können. Dazu benötigt man doch keinen Reddington, daß hätte doch gute Ermittlungsarbeit auch ergeben!
    Auch fand ich es wenig glaubhaft das es so schnell ging einen Überlebenden zu erhalten und das es so schnell ging ein Gegenmittel herzustellen.
    Auch bin ich so wie Reddington noch immer überzeugt das Elizabeths Mann etwas verbirgt bzw. etwas im Schilde führt.
    Ganz nett, informativ und ein wenig mysteriös war die Nebenstory mit Reddington Hauskauf.

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
    Jedoch verliert er durch diese Aktion das mühsam aufgebaute Vertrauen, welches er zu Elizabeth aufgebaut hat und ich denke das ist überhaupt nicht in seinem Sinne, weil bisher scheinte es so das das eines seiner Ziele war bzw. ist.
    Naja, mühsam ist ein großes Wort für ein Engagement das ein paar Wochen lang andauert und nicht mal das Ablegen von Arroganz miteinschließt. Reddington gibt sich wenig Mühe Lizzies Vertrauen zu gewinnen. Klar ist ihm das wichtig aber er strengt sich doch nicht an!
    Er kam zum FBI als Superverbrecher, ermordet vor Lizzies Augen zwei Menschen stellt ihr gesamtes Leben auf den Kopf, seinetwegen lag ihr Mann im Krankenhaus, wurde niedergestochen, ist ihr Ruf beim FBI in Frage gestellt, steht ihre Ehe auf der Kippe und doch gewinnt er ihr Vertrauen in wenigen Wochen. Wenn es hochkommt haben sie sich 10 getroffen. Lizzies Vertrauen gewinnt man offensichtlich recht leicht. Schlimmstenfalls muss er nochmal 5 Wochen warten und wie er letzte Woche sagte: "I'm betting on a long play, on the future." Und da ging es genau darum wie die Dinge mit Lizzie liegen. Dass alles komplexer ist als gedacht und was man ihr nun sagen solle. Das war im Gespräch mit dem Kerl der Lizzies Mann für die Schule interviewt und sich als Schulleiter ausgegeben hat.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Jedoch verliert er durch diese Aktion das mühsam aufgebaute Vertrauen, welches er zu Elizabeth aufgebaut hat und ich denke das ist überhaupt nicht in seinem Sinne, weil bisher scheinte es so das das eines seiner Ziele war bzw. ist.

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
    Auch würde Reddigton doch nicht Gina Zanetakos verfolgen lassen, wenn sie ihn belasten könnte!
    Reddington wirkt nicht so, als hätte er Angst vor den Behörden der USA. Die meisten auf der Blacklist dürften ihn belasten können. Trotzdem verfolgt er sie. Wenn ich das Ganze richtig überblicke mangelt es dem FBI eh nicht an belastendem Material gegen Reddington. Mehr als ein Todesurteil kann eh nicht gegen ihn ausgesprochen werden.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Sehr gut fand ich an der Folge Gina Zanetakos (Nr. 152) das endlich einmal etwas Licht in die Machenschaften von Elizabeth's Mann gebracht wurde, wobei es mich doch ein klein wenig überraschte das sie selbst ihren Mann gemeldet hat. Der gesamte Teil um ihren Mann wurde spannend umgesetzt, beantwortete ein paar Fragen und warf aber auch wieder neue Fragen auf. Ich glaube jedoch nicht das ihr Mann unschuldig ist, für mich bleibt er immer noch verdächtig und die Aussage von Gina Zanetakos das sie von Reddigton für den Mord an dem russischen Agenten angeheuert wurde und das Reddigton die Waffe, die gefälschten Pässe und das Geld in Elizabeth's Haus platziert hat, glaube ich auch nicht. Diesen Verdacht bestätigte auch die Schlussszene mit dem Überwachungsteam, das herausfinden will für wen Elizabeth's Mann arbeitet. Auch würde Reddigton doch nicht Gina Zanetakos verfolgen lassen, wenn sie ihn belasten könnte!
    Was mich jedoch ein wenig an der Folge störte, war die Tatsache das die schmutzige Bombe auf einmal unter Wasser nicht mehr gefährlich war, wo doch gesagt wurde das sie in einem Umkreis von acht Kilometer alles tödlich verstrahlen würde. Somit gibt es nur schwache vier von sechs Sterne von mir.

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  • Titan
    antwortet
    Ich habe kurz mal in die Serie reingeschaut. Mir sagt diese nicht so zu, weshalb ich sie auch nicht mehr weiterverfolgen werde.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Sehr gestört an der Folge Der Kurier (Nr. 85) hat es mich das ein so gefährlicher Verbrecher, der noch dazu keine Schmerzen spürt und etliche Dinge in seinen Körper eingepflantzt hat, alleine in einem Gefangenentransporter sitzen gelassen wird! Somit wurde ihm die Flucht sehr leicht gemacht. Wenigstens wurde die Figur des Kuriers gut besetzt und ich finde der Schauspieler spielte seine Rolle überzeugend.
    Gut hingegen wurde wenigstens die Nebenstory rund um Elizabeth und ihren Mann Tom weitergebracht. Man bekommt wieder ein paar Informationen und endlich ist nun auch ihr Mann dahintergekommen das Elizabeth etwas über ihn herausgefunden hat. Ich bin schon mal gespannt wie sich das weiterentwickeln wird und wer die beiden in deren eigenen Haus überwacht bzw. beobachtet.
    Interessant war es auch zu erfahren das Reddington einen sehr mächtigen Gegner hat und versucht etwas über diesen herauszufinden.
    Alles in allem reicht es für gute drei von sechs Sterne.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Die Folge Stanley R. Kornish (Nr. 161) hat mir wieder sehr gut gefallen, weil einerseits durch Liz's Nachforschungen bezüglich dem Doppelleben ihres Mannes Tom einige sehr interessante Informationen zu Tage kamen, wie zum Beispiel das es einen Zusammenhang mit einem FBI-Fall und dem Urlaubsort von Liz und Tom gibt. Und andereresits wurde der Fall rund um Stanley R. Kornish sehr spannend inszeniert. Stanley R. Kornish, gennant "The Stewmaker", erinnerte ein wenig an Dexter, da er ein ähnliches Vorgehen bei seinen Morden an den Tag legte. Sehr gut gefallen haben mir die Szenen mit Stanley, weil ich finde das die musikalische Untermalung dieser Szenen hervorragend paßte.
    Gut fand ich dann auch die Rettung von Liz durch Reddington aus den Fängen von Stanley, besonders den Monolog von Red fand ich klasse. Und wieso Red Stanley in das Säurebecken warf, wurde mit dem Foto erklärt. Jedoch frage ich mich in welcher Beziehung Red zu der ermordeten Frau bzw. Mädchen stand!?
    Somit gibt es gute fünf von sechs Sterne von mir für diese Episode.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Die Folge Wujing (Nr. 84) hat mir ganz gut gefallen. Elizabeth machte bei ihren Tarnjob als Entschlüsselungsexpertin, um den chinesischen Spion Wujing zu fassen, eine ganz gute Figur und behielt sogar bei den brenzligen Situationen die Nerven und kam dabei sogar abgebrüht rüber.
    Gut an dieser Folge hat es mir auch gefallen das die Story rund um Elizabeth's Ehemann weiter verfolgt wurde bzw. das sie Nachforschungen anstellte. Dabei stach sie total in ein Wespennest. Einerseits werden alle ihre Aktionen ohne ihr Wissen vom FBI überwacht und andererseits zeigt der balistische Bericht das ihr Mann etwas verbirgt. Mich interessiert es ja brennend welches Geheimnis er verbirgt bzw. wer ihn auf sie angesetzt hat!?
    Aber auch mit den drei Typen, die professionell in Elizabeth's Wohnung Überwachungsequipment angeracht haben, wurde ein weiterer sehr mysteriöser Handlungsstrang eröffnet. Eine staatliche Behörde war das sicherlich nicht, weil diese bereit waren Elizabeth's Freundin zu töten, welche zurück in die Wohnung kam.
    Auch erfuhr man endlich ein wenig mehr über den Grund warum Red ausgerechnet Elizabeth anforderte. Eine weitere Frage wurde mit der Bezahlung für Elizabeth's und Red's Job aufgeworfen, nämlich das Red dafür die Ziffer "042983" erhielt. Ich bin mal gespannt was es damit auf sich hat.
    Somit vergebe ich gute vier von sechs Sterne für diese Folge.

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  • Hans Gruber
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Dass Synchronsstudios und Fernsehsender nicht unbedingt 100%ig undurchlässig sind.
    Aber 99%ig. Mir selbst ist kein Fall bekannt, wo es ganze Staffeln vor der deutschen Erstaustrahlung im Internet zur Verfügung gab.

    Die einzige Ausnahme sind ausländische BluRays/DVDs mit deutscher Tonspur. War glaube ich damals bei Stargate Atlantis Staffel 4 so, die es auf einmal noch vor der Erstaustrahlung schon im Internet gab. Schuld waren hier so weit ich mich erinnere die französisches DVDs, die auch ne deutsche Tonspur hatten.

    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Ich glaube da bildest du dir etwas ein.
    Mag sein.

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von Hans Gruber Beitrag anzeigen
    Also was willst du mir sagen?
    Dass Synchronsstudios und Fernsehsender nicht unbedingt 100%ig undurchlässig sind.

    Zitat von Hans Gruber Beitrag anzeigen
    Sorry ich weiß nicht was du von mir willst.
    Ich glaube da bildest du dir etwas ein.

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