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[203] "Blut" / "Blood"

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  • Rommie's Greatest Fan
    hat eine Umfrage erstellt [203] "Blut" / "Blood"

    [203] "Blut" / "Blood"

    18
    ****** eine der besten Akte-X-Folgen aller Zeiten!
    5,56%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
    33,33%
    6
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    33,33%
    6
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    33,33%
    6
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Akte X unwürdig!
    0%
    0
    Buch:
    Glen Morgan, James Wong

    Regie:
    David Nutter

    Darsteller:
    Angestellter (B.J. Harrison)
    Busfahrer (William Mackenzie)
    Byers (Bruce Harwood) [Udo Schenk]
    County Supervisor Larry Winter (George Touliatos)
    Edward Funsch (William Sanderson)
    Frohike (Tom Braidwood) [Lothar Mann]
    Harry McNally (Andre Daniels)
    Langly (Dean Haglund) [Frank Schröder]
    Mechaniker (Gerry Rousseau)
    Mrs. Adams (Diana Stevan)
    Mrs. McRoberts (Kimberly Ashlyn Gere)
    Mutter (Kathleen Duborg)
    Sheriff Spencer (John Cygan)
    Taber (John Harris)
    Wachmann (David Fredricks)

    Inhaltsangabe:
    Eine Reihe von kürzlich vorgekommenen Morden in der Kleinstadt Franklin, PA veranlaßt Mulder ein Profil der Mörder zu erstellen. Die Aufgabe wird dadurch erschwert, daß keiner von ihnen in seiner Vergangenheit durch Gewalttätigkeiten aufgefallen ist aber alle am Ende einer heftigen Auseinandersetzung gestorben sind. Die einzige Spur die Mulder hat sind einige zerstörte Elektronikteile und eine unbekannte organische Substanz.



    Quelle

  • Janet18
    antwortet
    Drei zertrümmerte Displays. Mulder hat immer noch schlechte Laune, der örtliche Polizist am Anfang, der ständig redete, ohne ein Antwort zu bekommen, tat mir schon leid. Immerhin war er gleich auf der richtigen Spur mit dem zertrümmerten Display im Aufzug, während Scully und die Lone Gunmen der Sache mit dem Pflanzenschutzmittel auf die Spur kommen.

    Übermittlung von unterschwelligen Botschaften ist ja ein wiederkehrendes Thema bei den X-Akten, hatten wir schon in Conduit, kommt auch später nochmal wieder. Wie das allerdings hier zustande kam, war mir nicht ganz klar - waren es nur Halluzinationen und die Botschaften erschienen gar nicht auf dem Display? Waren es echte Botschaften, wie hackt man sich in eine Mikrowelle, in einen Taschenrechner? Und warum sieht die Botschaft nur einer, besonders in dem Lift? Die Szene am Schluß deutete ja eher drauf hin, dass es echte Botschaften waren. Unterstellt natürlich, es war nicht auch ein Hirngespinst von Mulder. Während es in der Küche so aussah, dass nur die Frau die Botschaft auf der Mikrowelle sah. Sehr eigenartig das Ganze. Richtig schlau werde ich nicht aus der Geschichte und kann auch nicht allzuviel mit ihr anfangen.

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  • Keymaster
    antwortet
    Ein wirklich interessantes Experiment, heutige Werbestrategen wären wahrscheinlich froh wenn das wirklich funktionieren würde.
    Die folge hat schon echt gut angefangen. da man hier wieder mal diese Episode aus dem Blickwinkel einer Anderen Person erleben dürfte.
    Das Zusammenspiel von Mulder mit Scully hat mir sehr gut gefallen. Und das wiederauftauchen der einsamen Schützen hat mir sehr gut gefallen.
    Schön das man dieses Thema damals schon aufgegriffen hat, es wäre heute immer nochaktuell.

    Ich vergebe 5 Sterne für diese Folge.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Diesmal gebe ich der Folge sogar fünf Sterne, alleine schon wegen dem gelungenen Zusammenspiel vom Herzschlag, der speziellen Nachrichten auf den elektronischen Geräten und die musikalische Untermalung bei diesen Szenen, war einfach genial. Auch sehr gut gefallen hat mir die Arbeit des Schauspielers William Sanderson, weil er die Rolle des Edward Funsch sehr glaubhaft spielte. Ganz nett fand ich auch den kurzen Auftritt der einsamen Schützen und deren Sprüche.

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  • Soran
    antwortet
    Hey.

    Eine solide Folge, die recht spannend erzählt wird. Zudem lebt sie von kleinen Details am Rande wie die Tatsache, wie leicht es ist, der Bevölkerung etwas vorzugaukeln. Man macht einfach irgendeinen Test und sagt, es sei zum Wohle der Bevölkerung und verschleiert so, was tatsächlich los ist. Ich kann mir sehr gut vorstellen, das etwas derartiges mit uns über die Medien auch oft gemacht wird.
    4 Sterne.

    Gruß,
    Soran

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  • Axel77
    antwortet
    Von mir gibts diesmal nur drei Sterne für die Folge. ***

    Auch mir war die Story etwas zu abstrus, dass die Leute Amok laufen, wegen der von der Regierung getesteten Substanz.

    Spannung war auch eher mittelprächtig fand ich.

    Cool aber wieder die "Wadenbeisser der Regierung" und Mulders Spruch:
    "Mulder, hast Du die letzte Ausgabe des einsamen Schützen nicht gelesen?"
    "Äh, tut mir leid, Leute! Ich fürchte, an dem Tag war auch der neue Playboy bei mir im Briefkasten!"

    Ich fand die Folge eher mittelprächtig.

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  • Andre Arnold
    antwortet
    "Blut" hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Die Idee von einer Manipulation via Medien fand ich sehr spannend. Die Umsetzung ist wunderbar gelungen.

    Lediglich die Aufklärung des Ganzen hat mir nicht zugesagt.

    Deswegen gibt's von mir fünf Sterne.

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  • irony
    antwortet
    Meinem Empfinden nach ist die Folge eher durchschnittlich. Zwar ist der Auftritt der Lone Gunmen wieder ein Höhepunkt, aber der Plot, dass Menschen unter dem Einfluss eines Insektizides auf irgendwelchen digitalen Anzeigen plötzlich Botschaften herauslesen, die sie zur Gewalt anstiften, ist doch etwas haarig. Da Gillian Anderson wegen ihrer Schwangerschaft für die Drehbarbeiten vieler Folgen praktisch ausfiel und Drehbücher entsprechend umgeschrieben wurden, gibt es auch immer weniger Szenen zwischen Mulder und Scully, was den Unterhaltungswert der Serie zu dieser Zeit nicht unwesentlich mindert. Akte-X funktioniert in dieser Phase der Serie nicht sonderlich gut ohne Scully, da Mulder zu sehr als ein unsympathischer, unverstandener Eigenbrötler erscheint, der wie Don Quichote gegen Windmühlen kämpft.

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  • Garak23
    antwortet
    Leider kann ich mit dieser Folge nicht wirklich etwas anfangen. Die Story war einfach zu abstrus und die deutsche Off-Stimme bei den englischen Displayeinblendungen nervt schon arg und geben dem Ganzen noch einen Trash-Bonbon obendrauf. Ich gebe 3 Sterne für diese Magerkost.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Eine unterhaltsame Folge, in der mir das Zusammenspiel von Musik und Szenen sehr gut gefallen hat. Die Story war auch nicht schlecht, aber meiner Meinung nach nichts Besonderes.
    Die Schlußszene wo Mulder Scully mit seinem Handy anrufen will und dann aufeinmal auch so eine Botschaft auf seinen Handy bekommt bzw. liest, ähnlich der Botschaft der anderen Amokläufer, war echt klasse.
    Somit gibt es von mir vier Sterne für diese Folge.

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  • Elias Dax
    antwortet
    Ich fand die Folge sehr gut, sie hatte ihre Momente. Als Mulder zum Beispeil auf den Bildschirm des Fernsehers im Krankenhaus sah und die Botschaft, welche eigentlich keine Botschaft war, sah, dachte ich, es wäre auch infiziert. Aber es war nur Werbung. Auch Mulders Spruch über die Zeugen Jehovas war gut.

    5 Sterne
    erhält die Episode.

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  • Octantis
    antwortet
    nur irgendwie dumm das man von diesem Experiment nie wieder was gehört hat, immerhin wars ja ziemlich erfolgreich
    gute Folge

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  • Mr.Viola
    antwortet
    Wieder ne ganz gute Folge, die Regierung macht (unwissentlich?) Experimente an Zivilisten, welche darauf Amok rennen. Die eingeblendeten Botschaften welche die Opfer immer wieder sahen, waren ganz gut. Irgendwie hat mir gefehlt, dass noch rauskommt warum Ed beim Anblick von Blut "nervös" wird. Am Ende, als Mulder noch die Message sieht am Handy, da war er sprachlos.
    Gute Sprüche durfte er auch wieder loslasse, zB Playboy oder Zeugen Jehovas.

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