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[602] "Die Fahrt" / "Drive"

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    [602] "Die Fahrt" / "Drive"

    Buch:
    Vince Gilligan

    Regie:
    Rob Bowman

    Darsteller:
    Alte Frau (Linda Porter) [Luise Lunow]
    Assistant Director Walter Skinner (Mitch Pileggi) [Norbert Gescher]
    Assistent Director Kersh (James Pickens Jr.) [Jan Spitzer]
    CDC-Arzt (Harry Danner)
    Farmer (Junior Brown)
    Gefängnisarzt (Scott A. Smith) [Elmar Gutmann]
    Gerichtsmedizinerin (Mindy Seeger) [Astrid Bless]
    Lt. Breil (Tegan West) [Klaus-Peter Grap]
    Nachrichtensprecher in Idaho (Bob Peters)
    Nachrichtensprecher in Nevada (Frank Buckley)
    Patrick Crump (Bryan Cranston)
    Patrol Captain (Michael O´Neill)
    Tankwart (Ken Collins)
    Vicky Crump (Janine Venable)

    Inhaltsangabe:
    Live im Fernsehen geht in der Wüste von Nevada eine Verfolgungsjagd der Polizei zu Ende. In der Vermutung es handelte sich um eine Entführung wird der weibliche Beifahrer aus dem Auto und in die Sicherheit eines Polizeiwagens gebracht. Der Fahrer, Patrick Crump, wird auf den Boden geworfen und gefesselt. Nun beginnt die Frau im Polizeiwagen heftig ihren Kopf gegen die Wagenscheibe zu stoßen. Als der Kameramann des Fernsehens seine Kamera auf die Frau hält explodiert ihr Kopf und Blut spritzt gegen alle Scheiben des Wagens.

    Die Agenten Mulder und Scully erfahren von diesem merkwürdigem Fall über das Fernsehen als sie mit Routinearbeit in Idaho beschäftigt sind. Mulder überredet Scully einen Umweg nach Nevada zu machen, in der Vermutung es könnte sich hier um einen Fall für eine X-Akte handeln. Dort angekommen, nimmt Scully eine Autopsie an der Frau vor, als sie eine ansteckende Krankheit vermutet läßt sie das Labor unter Quarantänt stellen und informiert das CDC. Mulder will Crump befragen und wird bei dessen Flucht zu Crumps Geisel.

    Mulder bemerkt den großen Schmerz in Crump und der einzige Weg sich davon zu erleichtern scheint für ihn zu sein nach Westen zu fahren. Scully ermittelt inzwischen in Crumps Haus und entdeckt dort ein Antennenfeld welches ELF-Wellen (Extremely Low Frequency) über das gesamte Grundstück ausstrahlt. Sie folgert ein abnormaler Anstieg dieser Frequenzen könnte irgendwie einen starken Druck auf das Innenohr der Anwohner auslösen. Bewegung nach Westen scheint dabei der einzige Weg zu sein den Schmerz zu lindern, den diese Wellen auslösen.

    Mulder erklärt Crump sie würden Scully am Ende des Highways treffen. Dort würde sie mit einer Nadel in Crumps Innenohr stechen in der Hoffnung damit den Druck zu beseitigen. Doch als Mulder dort ankommt ist es bereits zu spät, Crump ist tot.



    Quelle
    11
    ****** eine der besten Akte-X-Folgen aller Zeiten!
    0%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
    9,09%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    81,82%
    9
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    9,09%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Akte X unwürdig!
    0%
    0
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    #2
    Hey!

    Eine ganz nett inszenierte Folge. Mulder und Scully untersuchen Misthaufen , aber wie sollte es anders sein, ein spannender Fall findet sich für diese Folge. Die Szenen mit Mulder und Mister(!!! ) Crump waren nicht schlecht gemacht und mir gefällt es auch, dass diese Folge kein Happy End hat.

    4 Sterne.

    Gruß,
    Soran
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball
    Fanprojekt VfB 1906 Sangerhausen

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      #3
      Eine recht gute Folge, bei der die Story leider nicht gut ausgeht!

      Sehr gut gefallen hat mir die Szene mit Scully und Mulder als sie den Landwirt nach seiner Lizenz und die Anwendung des Düngemittels fragen.

      Weiters wurde die Story rund um Patrick Crump, seiner Frau und die ganzen Todesfälle recht gut erzählt. Besonders gut fand ich die Schlußszene mit Mulder, wo Scully auf ihn wartete um Patrick Crump zu helfen, aber leider ware es schon zu spät.

      Eine gute Folge, die von mir vier Sterne bekommt.
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        #4
        Die erste Monster-der-Woche-Episode der sechsten Staffel fand ich recht solide. Eine wirklich interessante Geschichte. Unterhaltsam war auch, dass Mulder und Scully sich wieder einmal über ihren Kompetenzbereich hinaus beschäftigen.

        Allerdings bin ich der Meinung, dass man aus dem Plot noch wesentlich mehr hätte herausholen können.

        Insgesamt vier Sterne.

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          #5
          Die Folge war absolut super! Eine meiner Lieblingsfolgen. Durchgehend spannend inszeniert, die Regierungsverschwörung handelt zur Abwechslung nicht von Außeriirdischen und es wurde ein Bezug zu einer weit verbreiteten Verschwörungstheorie. Nur das Ende hat mir nicht gefallen, aber es kann ja nicht immer ein glücliches Ende geben.
          - Who cares? -

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            #6
            Recht nette Episode. Schön dass gleich anfangs wieder erwähnt wird, dass die beiden Agenten nun nicht mehr die X-Akten bearbeiten, sondern versetzt worden ist. Aber wie der Zufall es so will, stolpern sie wieder in einen mysteriösen Fall rein.
            Die Atmosphäre hat mir gut gefallen, Mulder und Mr. Crump eingesperrt in einem Auto, und müssen stets die Geschwindigkeit erhöhen. Die Dialoge der beiden haben mir gut gefallen.
            Auch die sogenannte Verschwörung war interessant, weil sich der Zuseher hier selbst ein Bild machen kann, ob er an eine Verschwörung glaubt oder alles nur ein blöder Zufall war.
            Und das Ende, passend zur ganzen Serie, als Mulder schließlich am Ende des Highways zum Stehen kommt, es aber schon zu spät ist.
            Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
            die Internationale erkämpft das Menschenrecht


            das geht aber auch so

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              #7
              Vier Sterne.

              Eine recht solide Folge, nicht mehr aber auch nicht weniger.

              Sehr gefallen hat mir hier das Zusammenspiel von Mulder und seinem "Fahrgast". Krass fand ich ja die Sprüche von wegen Jude und Mulder dann: "Im Auftrag der jüdischen Weltverschwörung muss ich sie darauf hinweisen, dass uns das Benzin ausgeht!"

              Das Ende ist aber (mal wieder) sehr vorhersehbar.

              Dennoch: Kann man gucken!

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                #8
                Starke vier Sterne bekommt diese Folge diesmal von mir, weil mir die Handlung mit dem Experiment des Verteidigungsministerium sehr gut gefallen hat und diese auch unterhaltsam umgesetzt wurde. Das die Folge kein Happy-End hat bzw. das Patrick Crump am Ende nicht überlebt, macht die Folge umso besser. Auch fand ich die Dialoge von Crump und Mulder sehr gut, aber auch Scully machte ihre Arbei mit den Nachforschungen auf medizinischer Seite sehr gut.
                Die Schlussszene mit Scully und Mulder bei Assistent Director Kersh zeigt wie sich wahrscheinlich die Serie weiterbewegen wird und das Mulder und Scully nur noch öde Arbeit bekommen werden.
                Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2018
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                  #9
                  In Nevada ist eine Auto-Verfolgungsjagd zwischen der Polizei und einem vermeintlichen Geiselnehmer im Gange, an deren Ende die vermutete Geisel den Kopf gegen das Autofenster schlägt und stirbt. Mulder, der diesen Vorfall bei einem Routineeinsatz zufällig im Fernsehen sieht, schaltet sich in die Ermittungen ein. Als Scully die Frau obduziert, stellt sie fest, dass sie an einem geplatzten Innenohr gestorben ist. Bald zeigt der Mann der verstorbenen Frau auch Krankheitssymptome. Er nimmt Mulder als Geisel und verlangt von ihm, dass er mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Westen fährt.

                  Noch mehr als in der Staffelpremiere ist in "Drive" deutlich sichtbar, dass die Serie nach Kalifornien umgezogen ist. Ein Großteil der Handlung findet bei Tageslicht auf langen Landstraßen durch die Wüste statt; dies wäre sicherlich in Vancouver schwierig zu filmen gewesen. Es ist an einer Stelle sogar ein Schild "Welcome To California" zu sehen. Mulder und Scully verfolgen im Auftrag des FBI einen verdächtigen Ankauf von Kunstdünger, als sie im Fernsehen einen Bericht über einen vermeintlichen Kidnapping-Fall sehen: Es hat den Anschein, als würde der Fahrer eines Wagens mit einer Geisel in einer Hochgeschwindigkeitsjagd vor der Polizei fliehen. Mit einer Spikes-Falle kann die Polizei den Wagen stoppen; die vermutete Geisel, seine Frau, beginnt aber, ihren Kopf gegen das Autofenster zu schlagen, ihr Schädel platzt und sie stirbt. Mulder, den der Routineauftrag ohnehin nervt, will sich sofort in den mysteriösen Fall einschalten, und Scully protestiert zwar etwas halbherzig, kommt aber dann ziemlich schnell mit.

                  Bei der Autopsie der Beifahrerin stellt Scully fest, dass sie an einem geplatzten Innenohr gestorben ist. In weiteren Ermittlungen stößt sie auf tote Hunde und Vögel, die auf ähnliche Weise zu Tode gekommen sind, und entwickelt die Theorie, dass Regierungsexperimente mit niedrig-frequenten Radiowellen verantwortlich sind. (Das erwähnte Project Seafarer existierte tatsächlich und war Gegenstand von umwelt- und gesundheitspolitischen Kontroversen. Die letzten Experimente dieser Art wurden 2004 eingestellt.)

                  In der Zwischenzeit entwickelt der festgenommene Crump ähnliche Symptome wie seine verstorbene Frau. Er nimmt Mulder als Geisel und zwingt ihn, mit dem Auto in Richtung Westen zu fahren - nur schnelle Bewegung in westlicher Richtung kann den Druck auf dem Innenohr mildern. Mulder flieht mit Crump vor den Polizeisperren, während es Scully gelingt, eine Lösung zu finden - aber sie kommt zu spät. Als sie Mulder schließlich einholt, ist Crump bereits gestorben.

                  Die Prämisse der Geschichte - Mulder ist im Auto eingesperrt mit einem Mann, dessen Schädel explodiert, wenn er langsamer oder nicht mehr in Richtung Westen fährt - ist recht einfach, aber dennoch dramatisch. Hinzu kommt, dass der betroffene Crump ein reichlich unsympathischer Charakter ist. Er ist offener Antisemit und beklagt sich über eine jüdische Weltverschwörung, als deren Teil er Mulder vermutet, von dem er wegen seines Namens glaubt, dass er Jude ist. Mulder reagiert darauf zwar erkennbar giftig, hat jedoch - wenig überraschend - für Crumps Misstrauen gegenüber der Regierung mehr Verständnis. Er versucht, Crump zu helfen, selbst als er an der Tankstelle Gelegenheit hätte, Crump zu entkommen. Trotz seiner unangenehmen Art empfindet man so etwas wie Sympathie oder zumindest Mitleid für Crump, spätestens, als er erzählt, wie es seiner Frau am Morgen ergangen ist. Viel davon ist Bryan Cranstons schauspielerischer Leistung zu verdanken, der die sympathischen und verabscheuungswürdigen Seiten Crumps gleichermaßen glaubhaft herüberbringt. So ist es, als Crump am Ende die Fahrt nicht überlebt, durchaus ein bewegender Moment.

                  Ob Crump mit seiner Vermutung recht hat, dass er und seine Frau Teil eines finsteren Regierungsexperiments war, oder ob es sich um einen Unfall handelte, wie die zuständige Behörde Scully versichert, wird in der Episode nicht aufgelöst. Mulders und Scullys neuer Vorgesetzter Kersh ist jedenfalls der Meinung, dass der ganze Einsatz hinausgeworfenes Geld war (er listet detailliert die angefallenen Kosten auf) und lässt keines von Scullys Argumenten gelten, nach denen ihr Eingreifen Leben gerettet hätte - er glaubt sogar der Behörde, dass die Sendemasten zufällig im Anschluss an den Vorfall abgebaut wurden. Selbst Scully ist am Ende von ihrer Unterredung mit Kersh frustriert; man muss schon sagen, derart eiskalt und antagonistisch war Skinner selbst zu Beginn der Serie nicht.

                  "Drive" ist eine sehr temporeiche Episode mit spannenden Szenen, von denen die markanteste die an der Tankstelle ist, als Mulder wegen der zu langen Verzögerungen einen Wagen der Tankstelle entwendet. Die Aufnahmen in der Wüste erzeugen eine Art Western-Feeling, das dem neuen Drehort zu verdanken ist. Die größte Stärke der Folge ist das Zusammenspiel zwischen Mulder und Crump, und die schauspielerische Leistung von Bryan Carston. Das Ende der Episode, als Mulder und Scully in ihrem Versuch, Crump zu retten, scheitern, ist bewegend, und Mulders Frustration steht ihm ins Gesicht geschrieben. Wie öfter bei Vince Gilligan braucht es einige logische Bocksprünge bzw. die Bereitschaft, über Löcher hinwegzusehen - so ist mir völlig schleierhaft, weswegen man gerade nach Westen fahren muss. Mir persönlich fehlen auch wieder etwas die tieferen Schichten in der Geschichte, es ist halt praktisch eine reine Action-Episode, wenn auch eine recht gut gemachte. Ich vergebe vier Tankstellenautos dafür.
                  Zuletzt geändert von Janet18; 14.07.2019, 20:18.

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                    #10
                    wissenschaftlich gesehen ist dies mit unter eine de rbsiher interessantesten Folgen, da die Folge einen realen Hintergrund hat.
                    Diese Episode ist wieder einmal sehr Mulderlastig und beginnt schon sehr actionreich mit einer Verfolgungsjagd, wobei die Bildqualität und die Wahl der Fahrzeuge auch auf eine Serie der frühen 80er Jahre hätte hindeuten können. Ich hoffe das es nicht nur stark Mulderlastige Folgen geben wird in denn kommenden Episoden.
                    Hier wird jedoch auch verdeutlicht, wie schwer es Mulder und Scully mit ihrem neuen Chef haben, Kersh ist anders wie Skinner, nicht wirklich schwierigen, EInsätzen interssiert, die beide Agenten wirklich fordern würden, irgednwie verstehe ich e sauch nicht Scully als ausgebildetete Medizinerin als Strafe mit Mulder zusammen arbeiten zu lassen, hätte es nicht viel eher Sinn gemacht die beiden zu trennen ?

                    Jedenfalls nutzt Mulder die gunst der Stunde der langweiligen Bürokratentätigkeit zu entfliehen, als sich ihm die Chance mit der Verfolgungsjagd bietet und hier wird es schon für mich unverständlich, wie schafft es ein schmerzgeschädigter Mr Crump einen Krankenwagen unter seine kontrolle zu bringen ?! :Confused: noch dazu als Patient ?
                    Die Chemie zwischen Mulder und Crump war ganz lustig anzusehen. Mulder hat ja eine schwäche für Außenseiter und Crump passt da ganz gut ins Profil. Obwohl der Spagat zwischen Sympahtie und Antisymphatie relativ groß war ist das Bryan Cranston gut gelungen.

                    Ich würde der Folge deshalb 4 tote Kanarienvögel geben.

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                      #11
                      Zitat von Keymaster Beitrag anzeigen
                      Hier wird jedoch auch verdeutlicht, wie schwer es Mulder und Scully mit ihrem neuen Chef haben, Kersh ist anders wie Skinner, nicht wirklich schwierigen, EInsätzen interssiert, die beide Agenten wirklich fordern würden, irgednwie verstehe ich e sauch nicht Scully als ausgebildetete Medizinerin als Strafe mit Mulder zusammen arbeiten zu lassen, hätte es nicht viel eher Sinn gemacht die beiden zu trennen ?
                      Das hat doch schon in Staffel 2 zu nichts geführt. "... has only strengthened their resolve..." oder so ähnlich.

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                        #12
                        Zitat von Janet18 Beitrag anzeigen
                        Das hat doch schon in Staffel 2 zu nichts geführt. "... has only strengthened their resolve..." oder so ähnlich.
                        Das mag stimmen, aber neue Vorgesetzte machen doch gerne die Fehler der Vorgänger. Und hier hätte man es wieder probieren können. Mulde rund Scully sind Co-Abhänging, das müsste doch zumindest der Raucher wissen, der die ganze Sache ja mit eingefedert hat. und um die beiden bzw. Mulder zu demoralisieren hätte man ja z.B Scully ganz wo anders hin versetzten können. Naja das zum Thema ungelegte Eier.

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