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Die Stählerne Flotte - Deutsche im Weltraum

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    Die Stählerne Flotte - Deutsche im Weltraum

    Hallo Sci-Fi-Fans
    Ich möchte hier meinen Roman vorstellen: Die Stählerne Flotte - Deutsche im Weltraum. Verlag: Tredition. Umfang: 750 Seiten.
    Inspiriert durch die unglaublichen Aussagen des Amerikaners Tony Rodrigues, der davon erzählt, in einem von Deutschen geführten Raumschiff gearbeitet zu haben (SSP, 20-and-back), habe ich eine Geschichte geschrieben über den Nachtjäger-Piloten Reiner Mattke, der auf einer Kolonie im Innern des Planetoiden Ceres aufgewachsen ist. Der Protagonist wird auf einen Wüstenplaneten geschickt, wo er eine gefährliche Mission ausführen muss. Kurz vorher verliebt er sich in die geheimnisvolle Lena, einer Frau von der Erde, die als Funkoffizierin auf einem Handelsschiff der Stählernen Flotte arbeitet.
    Daneben gibt es noch die zwei Bundeswehr-Soldaten Paul und Werner, die bald feststellen, dass sie als Panzer-Instruktoren auf einem fernen Planeten eine Schulung durchführen müssen.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn das Buch von einer interessierten Sci-Fi Gemeinschaft gelesen werden würde und damit das Thema "Deutsche im Weltraum" einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wird.
    Herzliche Grüsse
    Hal N. Schneider

    Links:
    https://weiterlesen.de/Leseprobe/Die...347094642/html

    https://tredition.de/autoren/hal-n-s...erback-135853/

    Zuletzt geändert von Hal N. Schneider; 10.09.2020, 07:58.

    #2
    Ich habe bereits Probleme mit der Überschrift. Und: was machen deutsche Panzer im Weltraum? Sind das "deutsche" Kolonien? Die jagt nach deutschen Lebensraum sollte durch sein. Nach SciFi-Abenteuer liest sich das für mich nicht. Sorry..

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      #3
      Lieber Holger
      Es ist mir durchaus bewusst, dass dieses Thema kontrovers ist, wenn man noch nie etwas von der Absetzbewegung nach Neuschwabenland in Antarktika und dem geheimen, deutschen Weltraumprogramm (Flugscheibe "Haunebu", Projekt "Glocke") gehört hat. Wie ich oben dargelegt habe, bin ich durch Whistleblower inspiriert worden, aber auch durch die Bücher von Jason Mason "Mein Vater war ein Man in black" und Daniel Prinz "Wenn das die Menschheit wüsste".
      Es ist schade, dass die Menschen durch psychologische Mechanismen, kombiniert mit dem modernen Bildungssystem und den Unterhaltungsmedien, davon abgehalten werden, dieses Thema unvoreingenommen zu entdecken.

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        #4
        Die komplette Zusammenfassung schreit für mich "Finger weg".

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          #5
          Die Reichsflugscheibe (Haunebu) tritt nur in pseudowissenschaftlicher Literatur und Quellen auf*. Damit disqualifizieren sich Deine "Whistleblower" (und stehen mehr den Verschwörungstheoretikern nach als der Aufklärung nah) von selbst und ich fühle mich in meinen eingangs gemachten Einschätzungen eher bestärkt.

          Du kannst schreiben was Du willst: die Gedanken sind frei. Frei bin aber auch ich in meinen Einschätzungen und Bewertungen..

          * und in B-Movies (-> SCHLEFAZ)

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            #6
            Lustig, ich dachte, das hier wäre ein Science-Fiction Forum, stattdessen gibt es hier Leute, die eine konservative Mainstream-Meinung haben.
            Ich will auch gar nicht behaupten, dass diese Geschichte einen wahren Hintergrund hat, ich habe mich lediglich von den Aussagen von Rodrigues, Goode, Meta und Prince inspirieren lassen.

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              #7
              Nochmal: Die Gedanken sind frei. Bei Begrifflichkeiten und Bezüge wie Haunebu, Stählerne Flotte, deutsche Kolonien und deutsche Panzer im All erlaube ich mir Bedenken anzumelden. Ich will Dir nicht mal bewußtes braunes Gedankengut vorwerfen, ich belasse es dabei Dir einen unkritischen und unsensiblen Umgang mit diesem Thema zu bescheinigen.

              Außer der Aggregat 4, der Fla-Raketensysteme Wasserfall, Rheintochter, Henschel Hs-117 oder Enzian E-4 haben keine deutschen Projekte das Reisbrett verlassen. Von den genannten haben es die meisten auch nur bis zur technischen Erprobung gebracht, nicht zur Einsatzreife. Der Nazikriegsverbrecher und Bundesverdienstkreuzträger v. Braun hat auch über rotierende Weltraumstationen im Erd-Orbit oder mehrstufige Raketen nachgedacht. Angedacht, nichts realisiert. Aber das scheint Deinem Whistleblower entgangen zu sein.

              ich habe mich lediglich von den Aussagen von Rodrigues, Goode, Meta und Prince inspirieren lassen.
              Diese haben den Teil der Geschichte der uns Deutschenoch noch aus dem letzten Jahrhundert anheftet nicht zu verantworten. Wenn in anderen Staaten (z.B. den USA) die Nutzung von Nazi-Symbolik geduldet wird, verbietet es sich dagegen für uns.

              (Ich klinke mich jetzt aus dieser Diskussion bevor es zu persönlich und vielleicht schmutzig wird.)
              Zuletzt geändert von Holger58; 10.09.2020, 09:59.

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                #8
                Nun ja. In der Literatur ist (fast) alles erlaubt. Es gibt durchaus auch lesenswerte 'völkische SciFi"

                Ich persönlich würde mir wünschen, sollte die Menschheit tatsächlich irgendwann technologisch so weit sein, außerhalb der Erde sesshaft zu werden, dass jeder Nationalismus Vergangenheit ist.
                Ich hoffe, dass eine zukünftige Marskolonie eine reine Erdkolonie und keine USA, Russland, China etc. Kolonie ist

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                  #9
                  Zitat von eFuchsi Beitrag anzeigen
                  Nun ja. In der Literatur ist (fast) alles erlaubt. Es gibt durchaus auch lesenswerte 'völkische SciFi"t


                  Naja, bei amerikanischer Scifi hat kaum jemand ein Problem damit, dass sie häufig amerikanisch-völkisch ist.

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von eFuchsi Beitrag anzeigen
                    Ich persönlich würde mir wünschen, sollte die Menschheit tatsächlich irgendwann technologisch so weit sein, außerhalb der Erde sesshaft zu werden, dass jeder Nationalismus Vergangenheit ist.
                    Ich hoffe, dass eine zukünftige Marskolonie eine reine Erdkolonie und keine USA, Russland, China etc. Kolonie ist


                    Das ist bei einer Massenbesiedlung nicht realistisch.

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