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    Zitat von Twister-Sister Beitrag anzeigen
    Oh-oh... das erinnert mich an "Die Farbe aus dem All". Ich würde nichts in meine Nähe lassen, dass damit "in Berührung" gekommen ist. Hoffentlich weiß Simon, wie man mit derartigen Proben umzugehen hat! DAS ist wirklich gruselig. Gruseliger als jedes Monster, jedes Wesen mit Klauen und Zähnen. Letzteres ist wenigstens "fassbar", "begreifbar" im wahrsten Sinne des Wortes. Aber etwas, was nicht jeder sieht... Es erinnert an Strahlung etc. Ja DAS ist wirklich gruselig und jagt mir einen Schauer über den Rücken
    Sehr gut erkannt, das habe ich genau aus der Geschichte übernommen (geklaut! ), weil mich das auch besonders fasziniert hat. Es gibt inzwischen einen Comic dazu, ausgerechnet in SCHWARZ-WEIß!!! Der ist gut gezeichnet, aber doch nicht die "Farbe aus dem All", die gehörte unbedingt farbig!!!
    Und Simon?
    Ja, es gibt eben Dinge, die lassen sich nicht wissenschaftlich erklären...
    Entgegen der um sich greifenden Legendenbildung habe ich mein "altes" Forum nicht freiwillig verlassen, sondern ich wurde von den neuen "Betreibern" vor die Tür gesetzt, um den "echten" Fans den Anblick meiner Geschichten zu ersparen!

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      Joan erwachte in Curts Armen.
      Es war ganz still und ruhig. Joan war sich sicher, dass Curtis noch geschlafen hatte, als sie erwachte, doch nun atmete er anders. Nach dem Erlebnis der Nacht war es ihr verständlicher Weise schwer gefallen zur Ruhe zu kommen. Anders als sie erst befürchtet hatte, versuchte Curtis nicht sie erotisch abzulenken, das wäre ihr auch nicht recht gewesen. Ihr Mann war sensibel genug zu spüren, dass ein einfaches in den Arm nehmen, die Nähe des anderen, nun besser war.
      Joan lächelte leicht. Ja, sie hatte es mit Curtis sehr gut getroffen. Was hätte sie nur getan, wenn sie ihn nie getroffen hätte. Ihr Leben wäre um sehr vieles ärmer. Sie hatte nie den Kompromiss machen müssen, einfach jemanden zu nehmen, weil sie sonst vielleicht ganz ohne Partner gewesen wäre. Irgendjemanden, der ganz gut passte, aber nicht der perfekte Partner war.
      Und nicht nur das. Sie wäre vielleicht eine gute Polizistin gewesen, aber sie hätte nie zu dem wachsen können, was sie nun war, etwas größeres, etwas einmaligeres.
      War Curtis durch sie auch gewachsen?
      Kaum vorstellbar, bei dem Mann der Captain Future war.
      „Warum schmunzelst du?“, fragte Curtis mit weicher Stimme hinter ihr.
      Joan drehte sich zu ihm um. Seine grauen Augen musterten sie eingehend.
      „Daran, dass du aus mir etwas besseres gemacht hast!“
      Curtis runzelte verdattert die Stirn.
      „Über so etwas philosophisches denkst du beim Aufwachen nach?“
      Joan gluckste.
      „Woran soll ich denn sonst denken?“
      „Na, daran, was du heute anziehen sollst, um deinen Mann zu erfreuen!“
      „Du bist schon ein bisschen sexistisch!“
      Curtis grinste breit.
      „Das werfen mir meine größten Fans vor!“
      Joan knuffte ihn gespielt.
      „Ehrlich, bei manchen conservativen Kräften kommt das sogar besonders gut an!“, beteuerte Curtis.
      Es klopfte leise. Curtis atmete etwas enttäuscht auf.
      Die Tür öffnete sich.
      „Otto hat das Frühstück fertig!“, teilte Grag mit, der nur kurz herein lugte.
      „Wir kommen Grag, danke!“
      Otto hatte wirklich alles gegeben. Das Frühstück sah phantastisch aus. Es war eine nette Unterhaltung, bis Simon hereinkam.
      „Und, bist du weitergekommen?“, fragte Curtis gut gelaunt, ahnend, dass dem nicht so war.
      „Nein“, knurrte Simon dann auch, um hinzuzufügen: „Joan, Cooper, der Polizeichef, ist am Phone. Es geht um deinen Cousin. Du solltest mit ihm reden. Ich glaube, es ist wichtig!“
      Joan nickte und lief in den Nebenraum der Messe, um in Ruhe mit Jamie zu reden und die Anderen nicht unnötig zu stören.
      Jamie wirkte sorgenvoll.
      „Guten Morgen Joan. Entschuldige, dass ich dich so früh am Tag mit einer so beunruhigenden Nachricht konfrontieren muss. Du hast ja schon genug mitgemacht in den letzten Tagen!“
      „Guten Morgen Jamie! Danke, aber mir geht es wieder gut!“ Jamie nickte.
      „Dein Cousin ist aus der Klinik verschwunden! Es wäre nicht so beunruhigend, wenn er einfach abgehauen wäre, weil man nicht vorsichtig genug war, aber es war leider anders.“
      Joans Herz bubberte nun aufgeregt. Sie hatte es ja geahnt.
      „Jemand ist die Fassade hinaufgeklettert und hat dabei seltsame Spuren hinterlassen. Du solltest dir das auf jeden Fall mal ansehen. Dieser jemand hat das Fenstergitter aus den Angeln gerissen und deinen Cousin entweder befreit oder gar entführt. Das Personal gab an, er habe schon den ganzen Tag geweint und gejammert. Vielleicht hat er das geahnt!“
      Ja, das hatte er und auch sie hatte das nicht ernst genug genommen.
      „Ich komme Jamie! Danke, dass du mir Bescheid gegeben hast!“
      Mit einem unguten Gefühl, was sich in ihrem Gesicht widerspiegelte kehrte Joan in die Messe zurück.
      „Schlechte Nachrichten!?“, stellte Curtis knapp fest.
      „Tristan ist aus der Klinik verschwunden. Jamie sagte, jemand sei die Fassade hochgeklettert und hätte das Fenstergitter von außen weg gerissen.“
      Curtis machte ein sorgenvolles Gesicht.
      „Ich werde es mir ansehen!“, fügte Joan hinzu. Curtis nickte verständnisvoll. Tristan war schließlich ihr Cousin, Familie. Im Grunde war er erleichtert, dass Joan zumindest heute Morgen nicht in den Horrorkeller musste.
      „Gut und wir erkunden den Keller!“
      ****
      Entgegen der um sich greifenden Legendenbildung habe ich mein "altes" Forum nicht freiwillig verlassen, sondern ich wurde von den neuen "Betreibern" vor die Tür gesetzt, um den "echten" Fans den Anblick meiner Geschichten zu ersparen!

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        Genau... hihi... Herr Newton ist schon ein kleiner Chauvi. Ich sag nur: "Sie sind und bleiben eben eine Frau!" Das hat eigentlich schon ein wenig was von Loriot
        Und wärend man dieser Frage "CF und seine Einstellung zu Frauen, Fans und Widersachern (und -innen)" im Allgemeinen und zu Joan im Besonderen nachgeht, übt sich Monsterchen wohl im Freestyle-Climbing?! Von der Kanalisation jetzt also raus (und hoch) an die frische Luft. Sehr löblich! Oder war es sogar Tristan höchst selbst, der auf einmal einem unbändigen Freiheitsdrang verspürt UND sportlichen Ambitionen pflegt? Man weiss es (noch) nicht ich bin gespannt, wie es weitergeht
        Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination
        Ein Holodeck ist klasse! Man kann überall hin, obwohl man gar nicht weg muss :)
        Außerirdische Technologie + menschliche Dummheit = unschlagbare Ergebnisse :)

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          Zitat von Twister-Sister Beitrag anzeigen
          ...ich bin gespannt, wie es weitergeht
          Yes. Ich auch.
          Wo läuft das hin? Missglücktes Experiment? War das Monster mal ein Mensch?

          ZUKUNFT -
          das ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, was du heute tun kannst, nicht getan hast.
          Mein VT: http://www.scifi-forum.de/forum/inte...ndenz-steigend
          Captain Future Stammtisch: http://www.scifi-forum.de/forum/inte...´s-cf-spelunke

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            Hihi, ich sagte ja schon, dass das Monster schon noch aktiv ist! Es will nicht nur "Fresschen", das war erst der Anfang, es hat noch andere, beängstigende Ambitionen!
            Entgegen der um sich greifenden Legendenbildung habe ich mein "altes" Forum nicht freiwillig verlassen, sondern ich wurde von den neuen "Betreibern" vor die Tür gesetzt, um den "echten" Fans den Anblick meiner Geschichten zu ersparen!

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              Die Sensoren hatten über Nacht nichts verdächtiges wahrgenommen. Das war beruhigend und ominös zugleich. Bis auf Ratten und Spinnen schien es dort nichts zu geben, zumindest kein menschenmordenes Ungeheuer. Trotzdem durfte niemand mit in den Keller ohne sorgfältige Kontrolle der Ausrüstung. Sie durften sich keine Fehler erlauben. Dieses Mal erlaubte Curtis dem Priester mit zu gehen. Pater Filippi wäre ihm lieber gewesen, aber objektiv gab es keinen Grund den Pater abzulehnen, er hatte sogar einige Zusatzqualifikationen, die es ratsam erschienen ließen ihn mitzunehmen. Er war Psychiater und hatte Fortbildungen im Krisenmanagement. Er würde nicht gleich hysterisch zusammenbrechen in einem kritischen Moment.
              Es war heller Tag, aber trotzdem war es, als betrete man einen finsteren Ort. Grag hatte Lampen dabei, die er überall am Weg aufstellte, aber es wurde nicht hell. Curtis tat, als bemerke er es nicht. Dem Rest erging es genauso.
              Die ersten Räume waren eine Art Lager, mit riesigen Regalen. Curtis versuchte zu erkunden, was das alles war. Simon konnte alles aus seiner Perspektive mit verfolgen.
              „Was meinst du?“
              „Erstaunlich viele chemische Substanzen. Aber darüber habe ich schon Quellen gelesen. Curwen hat viele dieser Substanzen mit seiner Flotte importieren lassen. Und nicht nur das!“
              Curtis schob mit seinen behandschuhten Fingern Staub zur Seite.
              „Wie meinst du das?“, fragte Curtis irritiert nach.
              „Es waren auch Särge und Leichen dabei. Außerdem soll er eine Unmenge Sklaven auf seine Farm gebracht haben, und Vieh.“
              Curtis runzelte die Stirn.
              „Es gab wohl einen Stall, der war aber nur klein!“
              „Genau!“
              Curtis atmete tief durch.
              „Danke für die Warnung!“
              Dem folgte eine große Halle, die von Säulen getragen wurde, recht sauber gebaut. Man mochte vieles über Joseph Curwen sagen, aber er war kein Stümper, kein Wahnsinniger, er hatte an seinen „Projekten“ akribisch gearbeitet.
              Im Boden der Halle gab es in regelmäßigen Abständen Bodenklappen aus Metall. Ein seltsam süßlicher Geruch lag über dem Ganzen, was Curtis nichts gutes ahnen ließ.
              „Wir setzen besser die Masken auf!“ Niemand aus der Gruppe widersprach.
              „Grag wird nun eine Klappe hochziehen und wir leuchten den Schacht darunter aus, dann sehen wir alle, was sich dort unten verbirgt. Seien sie auf das Schlimmste gefasst!“ Erklärte Curtis ruhig, der Grag zunickte. Der gewaltige Roboter hob die quietschende Metallplatte hoch. Kalte Luft kam ihnen entgegen, doch sie war nicht angenehm, der Geruch verstärkte sich. Curtis sammelte sich kurz, bevor er nach unten leuchtete.
              Unter ihnen wurde die Öffnung nach unten hin größer, unten hatte sie einen runden Durchmesser von etwa drei Metern. Es gab keine Leiter oder Trittstufen nach unten. Unten lag etwas weißes, erst sah es aus, wie ein durcheinander geratener weißer Wollfaden. Curtis erkannte es wie die anderen auch, als das, was es war. Ein Skelett.
              „Ich fasse es nicht! Ein Höllenkeller! Hier mitten im Wald und das in jener Zeit!“, entfuhr es Umbria.
              „Captain, glauben sie, wir finden in diesen Kerkern noch mehrere Leichen?“, fragte ein anderer fassungslos.
              „Ich befürchte das Schlimmste! Seien wir auf alles gefasst“, dann drückte er auf seinen Ohrkopfhörer. Die Anderen hörten ihn tief einatmen.
              „Professor Simon macht mich gerade darauf aufmerksam, dass dies kein Skelett von einem Menschen ist. Es hat humanoide Züge, aber sein Kopf und die Gliedmaßen weisen animalische Kennzeichen auf, der Kiefer, die Länge der Ober-und-Unterarmknochen.“
              Nun erkannten es alle.
              „Sie meinen, das sind keine Menschen? Aber was ist es dann?“
              „Wir werden uns die weiteren Gefängnisse ansehen. Später nehmen wir Proben!“, erklärte Curtis ruhig.

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                Hmmmm..... höchst seltsam. Verwandte des Monsterchens vielleicht?
                Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination
                Ein Holodeck ist klasse! Man kann überall hin, obwohl man gar nicht weg muss :)
                Außerirdische Technologie + menschliche Dummheit = unschlagbare Ergebnisse :)

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                  Zitat von Twister-Sister Beitrag anzeigen
                  Hmmmm..... höchst seltsam. Verwandte des Monsterchens vielleicht?
                  Wer weiß, wer weiß???!!!
                  Die Szenen im Gruselkeller haben bei mir beim Schreiben echtes Unwohlsein hervorgerufen, weil das schon sehr grausam ist!
                  Ich hoffe, Ihr haltet das noch etwas aus!
                  Entgegen der um sich greifenden Legendenbildung habe ich mein "altes" Forum nicht freiwillig verlassen, sondern ich wurde von den neuen "Betreibern" vor die Tür gesetzt, um den "echten" Fans den Anblick meiner Geschichten zu ersparen!

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                    Joan fuhr in die Stadt. Sie ließ das Radio aus, sie brauchte etwas Ruhe, um ihre Gedanken ziehen zu lassen, wohin sie wollten. Sie dachte an das Leuchten in der Nacht, Curtis und Tristan, ihren verschwundenen Cousin. War er Opfer der Kreatur geworden, die er selber geweckt hatte?
                    Wie das klang?! Damit unterstellte sie, dass Tristan irgendetwas aus dem Reich der Toten hatte holen können. Das konnte niemand, nicht mal Curtis!!!
                    Trotzdem hatte ihr Verwandter etwas damit zu tun, mit der Bestie.
                    An der Klinik stand ein Streifenwagen und ein Leiterwagen der Feuerwehr. Nicht nur Louis wartete auf sie, auch Jamie, in dessen Gesicht sie ehrliche Besorgnis herauslas. Gedrückt gaben sich alle die Hand.
                    „Sieh es dir an!“, bat Jamie und hielt ihr das Absperrband hoch. Zusammen gingen sie auf die Seite der Klinik, wo Tristans Zimmer gewesen war. Nicht nur der Feuerwehrwagen sagte ihr, wo Tristans Zimmer gewesen war. Joan hielt instinktiv den Atem an.
                    Da waren sehr gut sichtbar Kletterspuren von den gefürchteten Krallen, von denen Simon eine Rekonstruktion angefertigt hatte. Ohne es genau auszumessen wusste sie, dass die Krallen diese scharfen Kratzer im Stein hinterlassen hatten. Das Fenstergitter im vierten Stock war aus den Angeln gerissen, dazu waren die Stäbe völlig verbogen. Eine ungeheure Kraft musste dort gewirkt haben.
                    „Gibt es Kameraaufzeichnungen?“, fragte Joan leise.
                    „Nein!“
                    „Kann ich hochfahren?“, fragte Joan an Jamie gewandt.
                    „Natürlich!“ Jamie winkte einem Feuerwehrmann, der Joan in den Korb begleitete und sie langsam routiniert hochfuhr, an den Kratzspuren hielt er an. Es waren tiefe Einkerbungen. Joan nahm ein paar Proben mit ihrem Equipment aus einem kleinen Koffer und machte von allem Filmaufnahmen. Die Proben konnte Simon dann auswerten. Oben sah sie sich das Gitter an. Auf einer Seite waren die Stahlbolzen der Aufhängung mit Gewalt herausgerissen worden. Es gab keinen Zweifel, das hier konnte nur ihre Bestie gewesen sein...die ihren Geruch in sich aufgenommen hatte!!!
                    Joan wurde kurz schlecht.
                    „Miss?“, fragte der junge Feuerwehrmann beunruhigt.
                    „Danke, es geht schon!“ Joan nahm weiter ein paar Spuren, doch sie war froh, dass sie den schwankenden Korb unten verlassen konnte. Jamie nahm ihr den Koffer ab, Joan eilte zur Seite, um sich sehr unprofessionell in einem Gebüsch zu erbrechen.
                    „Soll ich einen Arzt rufen?“, fragte Jamie nervös.
                    Joan war erleichtert, das Erbrechen hatte ihr gut getan.
                    „Nein, nein, ich habe nur schlecht geschlafen“, was ja den Tatsachen entsprach. Joan wischte sich mit einem Taschentuch über den Mund. Jetzt ging es ihr wieder gut. Joan trat zu Jamie und Louis.
                    „Entschuldigt bitte, irgendwie war es etwas viel. Ich nehme die Spuren und Filme mit zur Ausgrabungsstelle!“
                    „Was geht da draußen eigentlich vor? Ich habe das Gebiet auf Bitte deines Freundes großräumig absperren lassen. Das ist noch nicht problematisch, da dort niemand wohnt, aber irgendwann wird jemand neugierig!“ Jamie hatte recht. Joan nickte ihm zu.
                    „Du hast recht, aber ich halte die Maßnahme für sehr vernünftig. Das was dort unter einer Farmruine lange verborgen war, ist der nackte Albtraum. Dort lebte um etwa 1800 ein ziemlich teuflischer Mensch, vielleicht sogar unsere Bestie. Der Captain wird euch bald unterrichten. Ich habe so eine Ahnung, dass dort schreckliche Dinge geschehen sind, Dinge, die unaussprechlich sind und deren Fortführung wir gerade erleben!“
                    Jamie starrte sie mit geweiteten Augen an. Joan nickte bekräftigend. Sie wies auf die zerkratzte Fassade.
                    „Das hier gehört dazu. Ich weiß nicht, was es mit Tristan vorhat, aber es wird schlimm enden! Ich fahre kurz zu meiner Verwandtschaft, um mit ihnen zu reden. Ich sage noch nichts von meinen Befürchtungen, das können wir immer noch machen, wenn es soweit ist, jetzt bereite ich sie nur darauf vor!“


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