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    Ich gründe eine Interessengemeinschaft namens: Save Tristan. Abkürzung IGST.
    Ehrenmitglied: Curtis Newton. Schade, dass er keinen offiziellen Doktortitel hat. Naja machen wir eben einen Dr. h. c. draus. Hört sich gleich superseriös an.
    Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination
    Ein Holodeck ist klasse! Man kann überall hin, obwohl man gar nicht weg muss :)
    Außerirdische Technologie + menschliche Dummheit = unschlagbare Ergebnisse :)

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      Eszellas Unbehagen war während des Rückfluges zur Erde die ganze Zeit spürbar, aber Joan ignorierte es. Es war möglich, dass sie Einfluss auf Tristan und damit indirekt wahrscheinlich auch auf die Bestie nehmen konnte, vielleicht konnte sie damit sogar Leben retten...
      Joan nahm zielstrebig Kurs auf die Ausgrabungsstätte, an der es von Fluggeräten nur so wimmelte. Das SWAT-Team von Providence war vor Ort.
      Joans Herzschlag beschleunigte sich. Sie war genau zur richtigen Zeit gekommen.
      „Ganz schön was los hier! Scheint so, als mache Curtis nun wirklich ernst und räuchert das Monster aus!“ Eszella hatte kurz anerkennend gepfiffen.
      „Dann sind wir zur rechten Zeit gekommen!“ Joan warf die Gurte von sich und eilte hinaus. Draußen wurden sie von Polizisten empfangen, die ihre Ausweise prüften. Die Polizisten nahmen Haltung an, als sie begriffen, mit wem sie es zu tun hatten.
      „Wo ist der Captain?“, fragte Joan knapp.
      „Die Future-Mannschaft und Commissioner Cooper sind in der großen Halle der Katakomben,“, antwortete der Dienstälteste der Zwei.
      „Gut, wir werden die Kräfte unterstützen!“ Joan wollte los eilen, doch der Polizist hielt sie zurück.
      „Warten sie! Sie sind nicht instruiert!“
      „Das ist schon in Ordnung! Ich habe eine Ahnung, wie ich es stoppen kann!“
      Sie eilten auf das Gelände, das von hellen Strahlern blendend erleuchtet war. In diesem unnatürlichen Licht hätte sie fast Pater Filippi nicht erkannt und wäre fast grußlos an ihm vorbeigelaufen.
      „Pater!“, rief Joan überrascht.
      „Joan! Sie hier?“, fragte Filippi überrascht, denn Curtis hatte ihm in einem ruhigen Moment anvertraut, dass er Joan auf dem Mond in Sicherheit gebracht hätte.
      „Ich muss zu Curtis! Ich kann das Ding vielleicht beeinflussen, vielleicht solange, dass wir eine Chance haben, es auszuschalten!“ Filippi nickte ihr zu.
      „Dann wünsche ich ihnen viel Glück und Gottes Segen! Passen sie gut auf sich auf!“
      Joan entschied sich von Osten in die große Halle einzusteigen. Eszella folgte ihr. Sie waren beide still, machten so gut wie keine Geräusche. Am Ende des Ganges gab es einen großen Tumult, Joan und Eszella rannten schneller. Sie erreichten das große Durcheinander. Vor sich sah Joan erst Jamie in seinem eigenen Blute sitzen. Er hatte eine heftig blutende Wunde am rechten Oberarm. Joan erkannte es, es war eine Wunde verursacht durch die lange Kralle der Bestie. Jamies Wunde ging bis auf den Knochen, aber er schrie nicht, atmete nur unter großen Schmerzen zischend ein und aus. Joan blickte auf das Szenario zwischen stöhnenden Soldaten, Staub, Blut...Tristan!
      Tristan stand nicht weit von Curtis entfernt, der am Boden hockte, nicht wehrlos, aber doch verletzt. Joan erhaschte einen Blick auf seinen blutenden Rücken.
      Vor ihren Augen bildete sich ein roter Schleier vor Wut und Hass.
      „Tristan, hör sofort auf damit!“
      Curtis schnellte bei ihrem Anblick wie von der Tarantel gestochen, aus der Hocke, hoch.
      „NEIN!“, brüllte Curtis. Ihr Anblick schien ihn mehr zu schockieren, als Tristan, der seltsam verschwommen wirkte.
      „Verschwinde von hier!“, presste Curtis wütend hervor, nein, da war nicht nur Wut, da war auch noch etwas anderes. Seine grauen Augen waren ganz hell. Joan schüttelte leicht den Kopf. Mit der Pistole in der Hand ging sie näher auf Tristan zu.
      „Nein, bleib von ihm weg!“, herrschte Curtis sie ohnmächtig vor Zorn an. Was war nur mit ihm los?
      Joan hatte die Waffe längst entsichert, ließ Tristan nicht aus den Augen.
      „Keine Sorge! Er tut mir nichts! Nicht mal sein kleines Ungeheuer in dem Tunnel konnte mir etwas anhaben!“
      Curtis wirkte fassungslos.
      „Genau deshalb geh von ihm weg!“, zischte Curtis.
      Nun trat Tristan in Aktion, blitzschnell verwandelte er sich in die kraftstrotzende Bestie, Joan sah wie seine Klingen nach Curtis griffen. Joan sah rot und schoss auf das Ding, das irgendwie auch Tristan war, aber Tristan schien verloren, sie musste nun wenigstens Curtis retten, den Vater ihres ungeborenen Kindes...
      Drei Treffer! Tristan sackte zusammen, nicht mehr das Monster!
      „Geh weg von ihm, geh weg!“, stieß Curtis verzweifelt hervor, an Tristan vorbeilaufend, um zu ihr gelangen, aber Tristans Hand brachte ihn zu Fall, alle anderen waren wie erstarrt, schienen nicht zu wissen, warum Curtis so verzweifelt gegen Tristans sterbendem Körper trat...
      Und dann sahen sie es alle, eine fast durchsichtig, silbern schimmernde Masse trat aus Tristans Körper heraus, nahm leicht verschwommene Gestalt an, die vertraute Gestalt der Bestie, die sich vor Joan aufbäumte.
      „NEIN! NEIN!“, kreischte Curtis am Boden und dann schoss die wabernde Gestalt auf Joan zu, die noch versuchte zurück zu weichen...Schüsse der Future-Crew schossen durch die Halle auf die Masse zu, die Reflexe der anderen waren viel zu langsam, aber die Masse wich geschickt aus...
      Es war kalt. Joan holte pfeifend Luft, als die Masse sie umschloss. Joans bäumte sich auf, versuchte die klebrig anmutende Masse von sich zu streifen, voller Ekel und Widerwillen. Erst jammerte sie, dann begann sie zu schreien, das war das Letzte, was sie noch bewusst wahrnahm...


      ****

      Und nun der passende Song, der mich inspiriert hat!

      https://www.youtube.com/watch?v=kYmq6e4B8Gg

      Entgegen der um sich greifenden Legendenbildung habe ich mein "altes" Forum nicht freiwillig verlassen, sondern ich wurde von den neuen "Betreibern" vor die Tür gesetzt, um den "echten" Fans den Anblick meiner Geschichten zu ersparen!

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        Na toll, jetzt ist Joan von dem Vieh besessen. *Sarkasmus-mode*

        Böses earthy.

        Gruselfaktor pur.
        ZUKUNFT -
        das ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, was du heute tun kannst, nicht getan hast.
        Mein VT: http://www.scifi-forum.de/forum/inte...ndenz-steigend
        Captain Future Stammtisch: http://www.scifi-forum.de/forum/inte...´s-cf-spelunke

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          Joah... Sisters of Mercy hatten schon was für sich. Interessanterweise habe ich vor nicht mal einer Woche auch mal wieder was ganz altes von denen gehört:
          https://www.youtube.com/watch?v=yVPx4zalkiM
          Zufälligerweise auch wieder ein "Underworld"-Zusammenschnitt. Anscheinend finden Fans dass die Musik einfach irgendwie zu jenem Film ist
          Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination
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            Seine Crew reagierte schneller als die Soldaten und Polizisten, sie schossen auf die wabernde Gestalt, die auf Joan zusteuerte, aber es war zu spät. Das Ding wich den Geschossen geschickt aus, was in seiner jetzigen Gestalt einfacher zu sein schien.
            „NEIN! NEIN!“, hörte Curtis sich schreien, aber es war zu spät, die Masse erreichte Joan und schien durch Kleidung und Haut in sie einzudringen. Dann hörte er seine Frau schreien...
            Curtis rappelte sich als erster auf und eilte zu ihr. Simon war direkt hinter ihm. Joan hatte aufgehört die Masse von sich wegwischen zu wollen. Sie heulte nun.
            „Nimm es weg! Nimm es weg!“
            Curtis hockte hilflos neben ihr. Da war nichts, was er hätte weg nehmen können! Joans Körper wurde steif.
            „Nun bin ich da, wohin ich wollte!“, Joans Stimme war verfremdet, heiser. Curtis schluckte. Es war still in der Halle, die Unverletzten kamen nur leise näher.
            „Wohin wolltest du?“, fragte Simon ruhig, Curtis brachte keinen Ton heraus.
            Joans Gesicht verzog sich zu einer zynisch lächelnden Fratze.
            „Nicht in den Frauenkörper, schwach...“, Joan gab ein paar unverständliche Laute von sich. Ihre Hacken vergruben sich in den Boden, ihre Wirbelsäule machte einen gefährlichen Bogen. Curtis fasste sie an, um sie zu beruhigen, er hörte wie mehrere Waffen entsicherten wurden. Als er aufblickte, sah er ein dutzend Gewehre auf Joans Kopf gerichtet.
            „Seid ihr verrückt geworden! Nehmt die Waffen weg!“, zischte Curtis wütend.
            „Das ist nur zur Sicherheit, falls die Bestie in ihr wieder Oberhand gewinnt“, erwiderte ein Marine. Die Bestie in ihr! Ja, das war die erbärmliche Wahrheit, das Alien war nun Teil seiner Frau. Joan ächzte.
            „Er will das Baby! Er will...“, das war Joans Stimme, die abbrach, um der fremden Stimme Platz zu machen: „Ich wollte jemanden wie dich!“ Das Fremde in Joan blickte ihn mit glühenden Augen an, Augen, die er kannte! Die ihn bis in den Schlaf verfolgten. Ihm war schlecht.
            „Stark! Und intelligent genug, um mich zu reproduzieren! Curwen war klug, aber du bist viel besser! Mit deinem Sohn wird es eine Kleinigkeit sein, das Universum zu erobern...“, ein Schuss brachte die Stimme aus Joan zum Schweigen.
            Curtis blickte nicht auf. Otto hatte seine Pistole gezogen und Joan, und damit auch die Bestie, zum Schweigen gebracht mit einem normalen Betäubungsschuss. Curtis schloss die Augen, neigte sich zu Joans Gesicht hinab, um seine Stirn an ihre zu legen.
            „Holt die Säurekiste!“, wies Simon Grag und Otto an. „Der Rest kümmert sich um die Verletzten! Alle verlassen diesen unwirtlichen Ort!“, ordnete er für den Rest an. Curtis konnte kaum atmen. Betriebsamkeit machte sich wieder breit. Grag und Otto kamen. Otto schob ihn vorsichtig von Joan, die sie behutsam in eine viel zu große Kiste legten, denn sie war für ein großes Ungeheuer konzipiert. Curtis starrte auf dem Boden kniend in die Kiste. Seine Frau war kein Ungeheuer. Grag schloss die Kiste, stellte das Kraftfeld ein, das nun flirrend die Kiste umgab.
            „Wir bringen sie an Bord der Comet!“, erklärte Simon nüchtern. Curtis nickte dumpf. Otto packte ihn am Unterarm, um ihm beim Aufstehen zu helfen. Pfeifend holte Curtis Atem.
            „Geht´s Chef?“ Curtis nickte. Curtis schleppte sich an Bord der Comet, wo Joan in einem größeren Kraftfeld untergebracht wurde, während Otto seinen Rücken versorgte. Dabei gab er ihm eine Spritze, Curtis hatte angenommen, es sei ein leichtes Schmerzmittel, aber fast augenblicklich sackte er in eine tiefe Schwärze, der er sich in dem Gefühl ergab, dass er sich auf seine Crew voll und ganz verlassen konnte. Joan war erst einmal sicher...

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            Entgegen der um sich greifenden Legendenbildung habe ich mein "altes" Forum nicht freiwillig verlassen, sondern ich wurde von den neuen "Betreibern" vor die Tür gesetzt, um den "echten" Fans den Anblick meiner Geschichten zu ersparen!

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              Ich kann mir jetzt wirklich nur ein Horror-Szenario vorstellen WIE sie das Monster aus Joan rausbekommen.
              Nein, eigentlich will ich mir das gar nicht vorstellen. Brrr.
              Das wäre einfach zu heftig.
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              das ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, was du heute tun kannst, nicht getan hast.
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                Er will das Kind... Das Kind und das Monster könnten am Ende EINS sein? Oder? Ob es hier eine friedliche Lösung gäbe? Ich muss gerade ein wenig an "The Strain" denken. Ich kann die Serie nur echt empfehlen

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