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STAR TREK : ENTERPRISE - LANDING ON BARBAROUS COASTS

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    STAR TREK : ENTERPRISE - LANDING ON BARBAROUS COASTS

    Rund zwei Jahre nach der Veröffentlichung meines Romans "Sailing on Forbidden Seas", kann ich euch ab heute nun endlich die Fortsetzung zum kostenlosen Download anbieten! In "Landing on Barbarous Coasts" erlebt die Crew der Enterprise ihr letztes gemeinsames Abenteuer!

    ENTERPRISE - LANDING ON BARBAROUS COASTS
    KOSTENLOSER DOWNLOAD

    (Das ZIP-Paket erhält den Roman in vier E-Book-Dateiformaten, den Anhang als PDF sowie das Cover des Romans als JPG)
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Größe: 1,69 MB
ID: 4498358




    "Landing on Barbarous Coasts" ist mein 4. Roman, der die TV-Serie "Star Trek Enterprise" fortsetzt und die Saga abschließt, die ich vor fast genau 10 Jahre mit meinem ersten FanFiction-Roman "The Romulan War" begonnen habe. Daher ist dies mein letzter geplanter Roman zu dieser Serie und entsprechend viel Wehmut habe ich beim Verfassen dieser letzten gemeinsamen Reise der Enterprise-Crew verspürt, was sich auch thematisch im Roman wiederfindet. Wie bei allen meinen bisherigen Fortsetzungen ist es auch im Falle von "Landing on Barbarous Coasts" nicht nötig, meine vorangegangenen Romane zu kennen. Der Roman erzählt eine eigenständige Geschichte, die zwar auf zuvor stattgefundene Ereignisse Bezug nimmt, diese aber im Lauf der Handlung rekapituliert.


    Zur Story: Die Gründung der Vereinigten Föderation der Planeten steht auf der Kippe, als der Planet Vulkan von einem gewaltigen politischen Skandal erschüttert wird. Kurz vor der Außerdienststellung der Enterprise bricht Captain Jonathan Archer daher mit seiner Crew zu einer letzten Mission auf, um die neue Allianz, für die er so hart gearbeitet hat, doch noch zu retten. Die Suche nach einem sagenumwobenen vulkanischen Artefakt führt ihn von einer fremden Welt zur nächsten. Doch die größte Überraschung für Archer birgt nicht die vulkanische Mythologie, sondern ein bedrückendes Geheimnis, in das ihn sein bester Freund Trip einweiht.

    Während die Enterprise quer durchs Weltall rast, folgen Commander T’Pol und Ensign Travis Mayweather einer anderen Spur, die sie zu einer der ältesten Koloniewelten der Erde führt und zu ganz neuen Erkenntnissen über die frühe interstellare Raumfahrthistorie der Menschheit …


    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen !

    PS: Falls euch gröbere Formatierungsschnitzer in den ebook-Formaten auffallen,
    bitte mir zurückmelden, dann korrigiere ich diese umgehend.

    PPS: Wie von allen meinen Romanen wird es auch von "Landing" ein Taschenbuch geben,
    das diesmal ca. 700 Seiten Umfang aufweisen wird. Vor dem Druck wird aber noch mein dritter Korrekturleser
    ein Auge darauf werfen. Aber bereits jetzt wurde der Roman von zwei Korrekturlesern kontrolliert - an dieser Stelle
    vielen herzlichen Dank an die beiden!

    #2
    Ich hatte wieder einmal die Möglichkeit, den Roman vorab zu lesen. Und auch wenn einem 700 Seiten auf den ersten Blick sehr viel vorkommen, möchte ich den Roman doch allen empfehlen, die Canon-Treue schätzen, Freude der Enterprise-Ära haben oder einfach nur gutes Storytelling genießen. Die Handlung ist so aufregend wie mysteriös, die etablieren Charaktere sind durch die Bank gut getroffen und du spielst eine deiner größten Stärken wieder mal voll aus: Deine überragenden Kenntnisse des Star Trek-Universums haben es dir erlaubt, mehrere bekannte Bausteine zusammenzuführen, deren Kombination auf den ersten Blick abwegig erscheint, aber bei genauerer Betrachtung doch Sinn ergibt. Für eine kleine Schwäche der Geschichte halte ich das Erzähltempo, das mir persönlich über Teile des Romans zu langsam vorkam. Das ist wohl dem Umstand geschuldet, dass dies dein finaler Roman in dieser Ära sein soll. Dennoch halte ich "Landing on barbarous coasts" für einen sehr unterhaltsamen Roman und du hast mich wieder einmal damit beeindruckt, dass deine Geschichten selbst nach zehn Jahren und schätzungsweise sieben Titeln nicht auf eingefahrene Bahnen geraten [:räusper:danbrown], sondern immer wieder neue, überraschende Wege einschlagen.

    P.S.: Selbst wer gerade keine Zeit für den ganzen Roman hat, sollte mal einen Blick auf die Landkarte Vulkans im Fantasy-Style werfen. Das ist eindeutig mal was anderes!

    Kommentar


      #3
      Zitat von Omikron Beitrag anzeigen
      Dennoch halte ich "Landing on barbarous coasts" für einen sehr unterhaltsamen Roman und du hast mich wieder einmal damit beeindruckt, dass deine Geschichten selbst nach zehn Jahren und schätzungsweise sieben Titeln nicht auf eingefahrene Bahnen geraten [:räusper:danbrown], sondern immer wieder neue, überraschende Wege einschlagen.
      Vielen Dank für deine Rezension und selbstverständlich auch dafür, dass du mir erneut als Korrekturleser zur Verfügung gestanden bist!

      Zitat von Omikron Beitrag anzeigen
      P.S.: Selbst wer gerade keine Zeit für den ganzen Roman hat, sollte mal einen Blick auf die Landkarte Vulkans im Fantasy-Style werfen. Das ist eindeutig mal was anderes!
      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Karte_Glühofen_k.jpg Ansichten: 1 Größe: 389,7 KB ID: 4498990

      Für alle, die es noch nicht wissen: Jeder Roman von mir hat einige Anhänge dabei und bis jetzt war jedes Mal eine Sternenkarte enthalten, auf denen ich die Position der für die Handlung relevantesten Planeten eingezeichnet habe. Bei "Landing" habe ich mal etwas anderes probiert: Da ein wichtiger Teil der Handlung in einer Region des Planeten angesiedelt ist, habe ich diesmal eine entsprechende Landkarte erstellt. Ich habe einige vorgefertigte Kartenelemente von freepik.com verwendet und einige charakteristische Landmarks auch selbst gezeichnet. Die Karte berücksichtigt u.a. Canon-Informationen wie auch meine Beschreibungen dieser Region in "Landing on Barbarous Coasts" und "A Decade of Storm".
      ENTERPRISE - LANDING ON BARBAROUS COASTS
      KOSTENLOSER DOWNLOAD

      (Das ZIP-Paket erhält den Roman in vier E-Book-Dateiformaten, den Anhang als PDF sowie das Cover des Romans als JPG)
      Zuletzt geändert von MFB; 04.06.2018, 13:13.

      Kommentar


        #4
        Hat es doch was Gutes, dass ENT nicht weiter gedreht wurde, so können wir all deine Geschichten lesen. Obwohl ich diese natürlich sehr gerne verfilmt gesehen hätte. Auch dein neuester Roman ist dir wieder gelungen und ich freute mich sehr, ihn lesen zu können. Vor allem die Canon-Träue und das Einbringen von Elementen verschiedener Star Trek Serien und Filmen gefallen mir immer wieder.

        Da vieles von diesem Roman sich um die Gründung der Föderation dreht hätte ich mir gerne gewünscht, etwas mehr über die Tellariten als Gründungsmitglied zu erfahren. Diese wird von den vier Spezien am wenigsten beleuchtet und eingegangen. Ich würde mich freuen von dir in dieser Richtung noch Mal einen Roman oder Kurzroman zu lesen da es da - so glaube ich - noch viel zu erzählen gibt.

        Als Physiker muss ich dir sagen, dass in einer Hohlkugel keine Gravitation herrscht! Sorry.

        Was mir am Schluss noch gefehlt hat war, wie die Abwesenheit von T'Pol - das Exil auf Romulus - der restlichen Besatzung und in den offiziellen Aufzeichnungen plausibel dargestellt wurde. Bin mir nicht mehr sicher ob es in einem deiner Vorgängerromanen behandelt wurde.

        Auf jeden Fall fügt sich dieser Roman perfekt in deinen restlichen und auch in die Serie ENT ein.

        Danke für diesen Roman!

        Kommentar


          #5
          Zitat von mastereder3000 Beitrag anzeigen
          Hat es doch was Gutes, dass ENT nicht weiter gedreht wurde, so können wir all deine Geschichten lesen. Obwohl ich diese natürlich sehr gerne verfilmt gesehen hätte. Auch dein neuester Roman ist dir wieder gelungen und ich freute mich sehr, ihn lesen zu können. Vor allem die Canon-Träue und das Einbringen von Elementen verschiedener Star Trek Serien und Filmen gefallen mir immer wieder.
          Freut mich, dass dir auch dieser Roman wieder gut gefallen hat.

          Da vieles von diesem Roman sich um die Gründung der Föderation dreht hätte ich mir gerne gewünscht, etwas mehr über die Tellariten als Gründungsmitglied zu erfahren. Diese wird von den vier Spezien am wenigsten beleuchtet und eingegangen. Ich würde mich freuen von dir in dieser Richtung noch Mal einen Roman oder Kurzroman zu lesen da es da - so glaube ich - noch viel zu erzählen gibt.
          Was die Tellariten angeht, werde ich vermutlich in meinem nächsten Roman einen Charakter haben, den ich mir sehr gut als Tellariten vorstellen kann. Aber in "Landing" lag der Fokus in politischer Hinsicht ja auch eigentlich im Wesentlichen nur auf den Vulkaniern und die Andorianer wurden im Gegensatz dazu mehr über die persönlichen Verbindungen der Enterprise-Crew reingebracht, weniger über das politische. So ähnlich wie über Shran bzw. seinen Bruder würde ich dann auch die Tellariten in meinem nächsten Roman beschreiben, der aber dann nichts mehr mit der Föderationsgründung zu tun hat, sondern zeitlich an "A Decade of Storm" (also ca. 2233) anschließen soll.

          Als Physiker muss ich dir sagen, dass in einer Hohlkugel keine Gravitation herrscht! Sorry.
          Ich glaube, das habe ich richtig dargestellt.

          Spoiler
          Im Zentrum der Hohlkugel - dort wo der Cargohub (als Konstrukt mit interner künstlicher Schwerkraft) schwebt - herrscht keine Gravitation und an der Innenseite herrscht niedrigere Schwerkraft als auf der Erde, da sich die Kolonie ja in einem rotierenden, massereichen Planetoiden befindet. (Wie niedrig oder stark die Schwerkraft dort ist, darauf wollte ich im Roman nicht genau eingehen, dürfte für die Story aber auch keine Rolle spielen. Was wichtig ist, passier sowieso im Zentrum bzw. ein wenig abseits der Mitte )


          Was mir am Schluss noch gefehlt hat war, wie die Abwesenheit von T'Pol [...] der restlichen Besatzung und in den offiziellen Aufzeichnungen plausibel dargestellt wurde. Bin mir nicht mehr sicher ob es in einem deiner Vorgängerromanen behandelt wurde.
          Da gibt es eigentlich nicht allzu viel zu erklären. Mal abgesehen von Hoshi und Travis sind ohnehin alle von der Kommandocrew eingeweiht und diese beiden sind dann sowieso gleich auf ihren neuen Posten noch bevor T'Pol aufbricht. Das - und die Briefe, die Archer am Schluss liest - symbolisieren auch, dass sich Lebenswege trennen. Man verliert sich aus den Augen, gerade als Raumfahrer. Sicher wird sich mancher Gedanken darüber machen, was aus T'Pol wurde, aber alle Uneingeweihten, die ihr dennoch nahe standen, würde wohl denken, sie habe sich nach Trips Tod aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen. Und dass sie keine nahestehenden Familienmitglieder mehr hat, habe ich in "Sailing" untergebracht, wodurch ähnliche Täuschungsmanöver wie von Trip bei ihrem Verschwinden nicht nötig werden.

          Auf jeden Fall fügt sich dieser Roman perfekt in deinen restlichen und auch in die Serie ENT ein.

          Danke für diesen Roman!
          Gern geschehen.

          Kommentar


            #6
            Zitat von MFB Beitrag anzeigen

            Freut mich, dass dir auch dieser Roman wieder gut gefallen hat.



            Was die Tellariten angeht, werde ich vermutlich in meinem nächsten Roman einen Charakter haben, den ich mir sehr gut als Tellariten vorstellen kann. Aber in "Landing" lag der Fokus in politischer Hinsicht ja auch eigentlich im Wesentlichen nur auf den Vulkaniern und die Andorianer wurden im Gegensatz dazu mehr über die persönlichen Verbindungen der Enterprise-Crew reingebracht, weniger über das politische. So ähnlich wie über Shran bzw. seinen Bruder würde ich dann auch die Tellariten in meinem nächsten Roman beschreiben, der aber dann nichts mehr mit der Föderationsgründung zu tun hat, sondern zeitlich an "A Decade of Storm" (also ca. 2233) anschließen soll.
            Schön zu hören. Freut mich das du schriftstellerisch weiterhin im Star Trek Universum bleibst.

            Zitat von MFB Beitrag anzeigen

            Ich glaube, das habe ich richtig dargestellt.

            Spoiler
            Im Zentrum der Hohlkugel - dort wo der Cargohub (als Konstrukt mit interner künstlicher Schwerkraft) schwebt - herrscht keine Gravitation und an der Innenseite herrscht niedrigere Schwerkraft als auf der Erde, da sich die Kolonie ja in einem rotierenden, massereichen Planetoiden befindet. (Wie niedrig oder stark die Schwerkraft dort ist, darauf wollte ich im Roman nicht genau eingehen, dürfte für die Story aber auch keine Rolle spielen. Was wichtig ist, passier sowieso im Zentrum bzw. ein wenig abseits der Mitte )

            Ok, dass habe ich dann falsch verstanden. Jedenfalls herrscht nicht nur im Zentrum der Hohlkugel keine Gravitation sondern in dem gesamten Hohlraum.




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              #7
              Zitat von mastereder3000 Beitrag anzeigen
              Ok, dass habe ich dann falsch verstanden. Jedenfalls herrscht nicht nur im Zentrum der Hohlkugel keine Gravitation sondern in dem gesamten Hohlraum.
              Das wäre allerdings nur in einer perfekten Kugel so, oder? Ich glaube nicht, dass dies auf einen Himmelskörper wie von mir im Roman beschrieben zutreffen kann. (Genauere Erläuterung dazu dann morgen - wenn ich wieder am Computer bin - und per PN, sonst geht's hier im Thread bald nur noch um Physik und nicht mehr um meinen Roman. )

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                #8
                Ok, ja stimmt. Bei gleichmäßiger Massenverteilung.

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