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Wie würdet ihr euch eine "Was wäre wenn?"-Geschichte am Einfachsten vorstellen?

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    Wie würdet ihr euch eine "Was wäre wenn?"-Geschichte am Einfachsten vorstellen?

    Ich nutze den Thread mal für eine andere Frage:
    Wie würdet ihr euch eine "Was wäre wenn"-Geschichte am Einfachsten vorstellen?

    Ich denke da an verschiedene Möglichkeiten, das darzustellen:
    1. Die Geschichte spielt direkt und ohne Übergang in der Parallelwelt. Eine Verbindung zur realen Welt wird gar nicht oder zumindest nicht direkt hergestellt.
      Die handelnden Personen sind sich gar nicht bewusst, dass sie in einer "alternativen Welt" leben und verhalten sich ebenso wie andere Figuren in ihren fiktiven Umgebungen.
    2. Die Parallelwelt entsteht im Rahmen der Geschichte aus einem missglückten Zeitreise-Experiment oder die reale Welt wird als Ergebnis so eines Experimentes dargestellt.
      Dabei stößt man den Leser oder Zuschauer mit der Nase auf das Ereignis oder den Zeitpunkt, ab dem die Geschichte von der realen Geschichte abweicht.
    3. Eine Person aus unserer Welt gelangt in die Parallelwelt und muss sich dort zurechtfinden.
      Das kann natürlich mit der Zeitreise verbunden werden, es sind aber auch andere Reisemöglichkeiten vorstellbar. Im Extremfall ist es eben nur eine Art Traum (ohne das Surreale?) oder eine Vision, die die Hauptfigur hat. So kann man den Leser aber direkt zeigen, wo und was sich unterscheidet.
    Was würdet ihr davon für eine bessere Vorgehensweise halten? Ich bin da neugierig.
    "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

    #2
    Ich habe seit längerem eine Geschichte nach 3. in Arbeit...
    Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
    Hell is where the police are German, the chefs are British, the mechanics french and the lovers are Swiss and it all is organized by the Italians.

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      #3
      Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
      Ich nutze den Thread mal für eine andere Frage:
      Wie würdet ihr euch eine "Was wäre wenn"-Geschichte am Einfachsten vorstellen?

      Ich denke da an verschiedene Möglichkeiten, das darzustellen:
      1. Die Geschichte spielt direkt und ohne Übergang in der Parallelwelt. Eine Verbindung zur realen Welt wird gar nicht oder zumindest nicht direkt hergestellt.
        Die handelnden Personen sind sich gar nicht bewusst, dass sie in einer "alternativen Welt" leben und verhalten sich ebenso wie andere Figuren in ihren fiktiven Umgebungen.
      2. Die Parallelwelt entsteht im Rahmen der Geschichte aus einem missglückten Zeitreise-Experiment oder die reale Welt wird als Ergebnis so eines Experimentes dargestellt.
        Dabei stößt man den Leser oder Zuschauer mit der Nase auf das Ereignis oder den Zeitpunkt, ab dem die Geschichte von der realen Geschichte abweicht.
      3. Eine Person aus unserer Welt gelangt in die Parallelwelt und muss sich dort zurechtfinden.
        Das kann natürlich mit der Zeitreise verbunden werden, es sind aber auch andere Reisemöglichkeiten vorstellbar. Im Extremfall ist es eben nur eine Art Traum (ohne das Surreale?) oder eine Vision, die die Hauptfigur hat. So kann man den Leser aber direkt zeigen, wo und was sich unterscheidet.
      Was würdet ihr davon für eine bessere Vorgehensweise halten? Ich bin da neugierig.
      Ich denke, dass dein Projekt generell nicht in den Thread eines anderen Users gehört.
      Ich würde vorschlagen, dass du für dieses Projekt einen eigenen Thread eröffnest - schon um ein wildes Durcheinander verschiedener Themen zu verhindern. Denn es wird erfahrungsgemäß haarsträubend, wenn in demselben Thread parallel verschiedene Themen abgehandelt werden.

      In einem separaten Thread werde ich dann gerne meine Meinung dazu sagen.

      STAR TREK - ICICLE || STAR TREK - BREAKABLE
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        #4
        Ich hab die Beiträge mal aus dem bisherigen Thread herausgezogen, da die Fragestellung ja nichts mit dem Projekt von MR.AM zu tun hat.
        "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
        "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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          #5
          Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
          Ich hab die Beiträge mal aus dem bisherigen Thread herausgezogen, da die Fragestellung ja nichts mit dem Projekt von MR.AM zu tun hat.
          Vielen Dank. Das erspart Verwirrungen IMO.

          Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
          Wie würdet ihr euch eine "Was wäre wenn"-Geschichte am Einfachsten vorstellen?
          Etwas mehr Kontext wäre nicht schlecht.
          So wäre es zum Bleistift hilfreich zu erfahren, in was für einem Umfeld das Ganze spielen soll. Ich kann mir zwar aus dem Folgenden was zusammenreimen, aber das muss ja nicht zutreffend sein.

          So wäre eine Frage von mir: Welches Universum soll hier der Ausgangspunkt für die Parallelweltgeschichte sein?
          Das reale Leben, oder ein SciFi-Fandom? oder vielleicht doch eher Fantasy? Das zu klären wäre zunächst der wichtigste Punkt für mich.

          Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
          Ich denke da an verschiedene Möglichkeiten, das darzustellen:
          1. Die Geschichte spielt direkt und ohne Übergang in der Parallelwelt. Eine Verbindung zur realen Welt wird gar nicht oder zumindest nicht direkt hergestellt.
            Die handelnden Personen sind sich gar nicht bewusst, dass sie in einer "alternativen Welt" leben und verhalten sich ebenso wie andere Figuren in ihren fiktiven Umgebungen.
          2. Die Parallelwelt entsteht im Rahmen der Geschichte aus einem missglückten Zeitreise-Experiment oder die reale Welt wird als Ergebnis so eines Experimentes dargestellt.
            Dabei stößt man den Leser oder Zuschauer mit der Nase auf das Ereignis oder den Zeitpunkt, ab dem die Geschichte von der realen Geschichte abweicht.
          3. Eine Person aus unserer Welt gelangt in die Parallelwelt und muss sich dort zurechtfinden.
            Das kann natürlich mit der Zeitreise verbunden werden, es sind aber auch andere Reisemöglichkeiten vorstellbar. Im Extremfall ist es eben nur eine Art Traum (ohne das Surreale?) oder eine Vision, die die Hauptfigur hat. So kann man den Leser aber direkt zeigen, wo und was sich unterscheidet.
          Was würdet ihr davon für eine bessere Vorgehensweise halten? Ich bin da neugierig.
          Das mit der Zeitreise, die eine Parallelwelt erzeugen soll, finde ich vollkommen absurd.
          Wenn schon, dann würde ich ein bereits vorhandenes Paralleluniversum bevorzugen. Ähnlich wie bei SLIDERS. Das mit der missglückten Zeitreise wäre für mich persönlich bereits ein Grund die Finger von der Geschichte zu lassen. Aber das ist nur meine Meinung.

          Ohne Bezug der Charaktere (nehmen wir z.B. mal das STARGATE-ATLANTIS Universum) zu der Welt, die der Leser kennt, wird es IMO schwierig, die Geschichte wirklich lesenswert zu schreiben, denn sie würde am Ende dann nur wie eine Fan-Version des bereits Bekannten wirken.

          Für mich wäre ein Bezug zum bekannten Verse (in welcher Form auch immer) wünschenswert. Das bedeutet nicht, dass die Charaktere selbst sich bewusst sein müssen, nicht in ihrem (oder in ihrem, das ein Paralleluniversum zu einem das wir kennen ist) zu sein. Ein gutes Beispiel dafür ist eine SGA-Folge (darum das Beispiel) in der sich Klone von Sheppard, Teyla, Dex und McKay anfangs nicht der Tatsache bewusst waren, Klone zu sein. Die hielten sich zunächst für die Originale.

          Eine Parallelwelt-Geschichte kann spannend sein, ist aber IMO auch schwierig zu schreiben, wenn man dem Leser glaubhaft verkaufen will, dass die Originale (falls es einen solchen Bezug gibt) zunächst gar nicht (später dann vielleicht) dahinter steigen. Ohne den Bezug zu den Originalen ergibt eine Parallelweltgeschichte für mich keinen Sinn. Das riecht dann lediglich danach, dass Jemand ein Verse nach seinem Gusto umschreiben will, was nach meiner Erfahrung meistens dann eher in die Binsen geht. Siehe das JJA-Universum - ein müder, langweiliger Abklatsch, aber garantiert nicht STAR TREK. Das steht zwar drauf, aber es ist keins drin...

          MIT Bezug zum Original habe ich bereits einige tolle Parallelwelt-Geschichten gelesen, besonders wenn es dem Autor gelungen ist, die Unterschiede zunächst so klein und fast unmerklich zu halten, dass der Protagonist (die Protagonisten) erst einmal keinen Verdacht geschöpft hat. In der Summe addierten sich bei diesen Geschichten jedoch diese Unterschiede so, dass die Charaktere (die ja nicht automatisch an Paralleluniversen glauben und dementsprechend zunächst auch misstrauisch sind, was diese Möglichkeit betrifft) allmählich anfangen, die Zusammenhänge zu erahnen (später: zu erkennen).

          BTW: Die Idee mit dem Traum (nur ohne Zeitreise) ist nicht schlecht. Daraus kann man sehr viel machen. Gerade in Bezug auf Parallelwelten. Noch besser finde ich, wenn es gar keine wirkliche Parallelwelt gibt, sondern sich die verschiedenen Erlebnisse im Oberstübchen des Charakters (der Charaktere) abspielen, und sie selbst den Bezug dazu verlieren, was nun Fiktion ist und was die Realität. Falls es da überhaupt einen Unterschied gibt...??

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