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  • Scath
    antwortet
    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    'Sieht nicht prickelnd aus' ist von einem 'kein Klickie-Buntie'-Standpunkt her eine eher conterindikative Bewertung Es geht natürlich auch bei Spaceward Ho um Mechaniken und Funktionen.
    Stichwort: Wie löst du das Problem beim Balancing, wenn sich jeder Spieler seine Rasse selbst ausdenkt?
    Da Rassen keine Werte haben, bringt es auch keinerlei Vorteile, egal was man sich ausdenkt. ; )
    ... und ja, das war etwas komisch ausgedrückt bzgl. SH, aber ich hab das Gefühl das Tharanor jetzt schon besser aussieht. :P


    Zitat von Gsicht Beitrag anzeigen
    Moin moin.

    Ich bin gerade per Zufall auf diesen Thread gestossen und habe auch die Spielbeschreibung gelesen. Hört sich erstmal ganz Interessant für mich an. Allerdings müsste ich es erst selbst spielen, um zu wissen was genau fehlt oder nicht. Vor 13 Jahren habe ich mit dem damals sehr bekannten OGame aufgehört, weil mir das ganze viel zu Zeitaufreibend war, weil man wirklich zu gewissen Zeiten Online sein musste, damit einem die Flotte, oder die Planeten nicht geschreddert wurden. Daher habe ich mit dieser Art von Browser-Games aufgehört.

    Was mir allerdings immer gefallen hat ist, dass man Allianzen mit anderen Spielern Gründen konnte und sich entweder mit anderen Allianzen/Spielern um Planeten/Ressourcen Zoffen oder Handeln konnte.
    Auch wenn ich eher ein Kriegstreiber war und es liebte, andere Spieler zu Überfallen und deren Ressis zu klauen, so machte mir eben auch der teil des Handelns sehr viel spass. Was für mich bei einem Spiel relevant ist: Flottengefechte, Handeln, Überfälle, Eroberungen, Allianzen schliessen, Kriege/Bündnisse mit anderen Spielern, oder Allianzen, Forschung und Entwicklung.

    Was es nicht sein darf: Zeitaufreibend im Sinne, dass man unbedingt Online sein muss, oder man hat dann einfach Pech gehabt und alles ist weg, wenn man länger Arbeiten musste oder ungeplant im Krankenhaus war usw.

    Aber ich gehe jetzt mal durch die Beschreibung deines Spiels aus, dass es zwar Online, aber in etwa wie ein "Pen & Paper" Spiel sein wird. Von daher hätte ich schon ein Interesse mitzuspielen.
    Danke für Deinen Eindruck bzgl. was so ein Spiel braucht.

    Zeitaufreibend ist Tharanor nicht, da man eben spielen kann, wann man will ... so lange man seine Befehle bis zum ZAT gegeben hat ... man hat also eine Woche Zeit sich zu überlegen, was man macht und muss dazu nicht Nachts spielen.
    Aktuell dauert es, wenn man alle Befehle am Stück gibt, schätzungsweise 20 Minuten ... vielleicht 30 Minuten ...
    Das Zeitaufwändigere Thema ist dann eher die Beteiligung am Nachrichtenmagazin, für das man Beiträge schreiben kann und welches dem Spiel die eigentliche Tiefe verleiht.

    Wenn Du Lust hast, schreib mir ne Mail mit Deiner Wunschrasse und Deinem Namen als Anführer dieser Rasse, dann kann ich Dir einen Account erstellen.

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  • Gsicht
    antwortet
    Moin moin.

    Ich bin gerade per Zufall auf diesen Thread gestossen und habe auch die Spielbeschreibung gelesen. Hört sich erstmal ganz Interessant für mich an. Allerdings müsste ich es erst selbst spielen, um zu wissen was genau fehlt oder nicht. Vor 13 Jahren habe ich mit dem damals sehr bekannten OGame aufgehört, weil mir das ganze viel zu Zeitaufreibend war, weil man wirklich zu gewissen Zeiten Online sein musste, damit einem die Flotte, oder die Planeten nicht geschreddert wurden. Daher habe ich mit dieser Art von Browser-Games aufgehört.

    Was mir allerdings immer gefallen hat ist, dass man Allianzen mit anderen Spielern Gründen konnte und sich entweder mit anderen Allianzen/Spielern um Planeten/Ressourcen Zoffen oder Handeln konnte.
    Auch wenn ich eher ein Kriegstreiber war und es liebte, andere Spieler zu Überfallen und deren Ressis zu klauen, so machte mir eben auch der teil des Handelns sehr viel spass. Was für mich bei einem Spiel relevant ist: Flottengefechte, Handeln, Überfälle, Eroberungen, Allianzen schliessen, Kriege/Bündnisse mit anderen Spielern, oder Allianzen, Forschung und Entwicklung.

    Was es nicht sein darf: Zeitaufreibend im Sinne, dass man unbedingt Online sein muss, oder man hat dann einfach Pech gehabt und alles ist weg, wenn man länger Arbeiten musste oder ungeplant im Krankenhaus war usw.

    Aber ich gehe jetzt mal durch die Beschreibung deines Spiels aus, dass es zwar Online, aber in etwa wie ein "Pen & Paper" Spiel sein wird. Von daher hätte ich schon ein Interesse mitzuspielen.

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  • Karl Ranseier
    antwortet
    'Sieht nicht prickelnd aus' ist von einem 'kein Klickie-Buntie'-Standpunkt her eine eher conterindikative Bewertung Es geht natürlich auch bei Spaceward Ho um Mechaniken und Funktionen.
    Stichwort: Wie löst du das Problem beim Balancing, wenn sich jeder Spieler seine Rasse selbst ausdenkt?

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  • Scath
    antwortet
    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Der Community-Faktor wird oft in Spielen gepusht, die mit ihrem jetzigen Entwicklungsstand nur schwer bei einer 'normalen' Zielgruppe punkten können, aber in der erreichten Zielgruppe durchaus positive Erwartungen wecken. Der Ausdruck 'das Spiel hat Potenzial' macht dann oft die Runde, und die Entwickler versuchen dann, aus dem Umfeld dieser prinzipiell überzeugten Spieler, mehr Publikum zu rekrutieren.
    Darüberhinaus werden dann erstmal interne Kommunikationsmöglichkeiten geschaffen, um die Community sich selbst/gegenseitig bei Laune halten zu lassen. Das funktioniert zeitlich begrenzt; machen die Entwickler in der Zeit nichts aus dem vorhandenen Potenzial, stirbt das Spiel recht schnell ab.

    Der Community-Faktor wird auch eingesetzt, um Neuauflagen weitgehend anspruchsloser Klickspielchen auf Social-Media-Plattformen "neuen" Anreiz zu verleihen - "Spiel mit deinen Freunden" resultiert da oft in Einzelspieler-Systemen mit vergleichenden Bestenlisten oder generell Fortschrittsanzeigen, oder rundenweisen Spielboni, je mehr "Freunde" man in dieses Einzelspieler-System gelockt hat. Auch hier greift der Abnutzungsfaktor.

    Generell versuchen viele Spiele, ihr Publikum zu halten, in dem sie eine Art Chatroom zum virtuellen Treffen bilden, statt durch das Spiel selbst zu überzeugen. Das war schon vor Corona so und wird seither noch weiter ausgeprägt.
    Hm, klingt nicht nach dem was ich gerade in der Kommunikation mit den Spielern versuche.
    Die Entwicklung läuft parallel zu dem Fortschritt des Spiels, klar ... aber ob jemand das empfiehlt oder nicht, kann er/sie selbst entscheiden und da gibt es keine Boni.
    Ich belohne wenn, dann die Beteiligung am Spiel, was für alle existierenden Spieler einen Mehrwert bietet.

    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Ich hab noch ein recht altes Erforschungs- und Besiedlungsspiel namens Spaceward Ho! gefunden. Ist rundenbasiert und Multiplayer, könnte also auch Inspiration bieten.
    Sieht es jetzt nicht so prickelnd aus, trotzdem danke für den Tipp. Anschauen werde ich es mir auf jeden Fall.

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  • Karl Ranseier
    antwortet
    Der Community-Faktor wird oft in Spielen gepusht, die mit ihrem jetzigen Entwicklungsstand nur schwer bei einer 'normalen' Zielgruppe punkten können, aber in der erreichten Zielgruppe durchaus positive Erwartungen wecken. Der Ausdruck 'das Spiel hat Potenzial' macht dann oft die Runde, und die Entwickler versuchen dann, aus dem Umfeld dieser prinzipiell überzeugten Spieler, mehr Publikum zu rekrutieren.
    Darüberhinaus werden dann erstmal interne Kommunikationsmöglichkeiten geschaffen, um die Community sich selbst/gegenseitig bei Laune halten zu lassen. Das funktioniert zeitlich begrenzt; machen die Entwickler in der Zeit nichts aus dem vorhandenen Potenzial, stirbt das Spiel recht schnell ab.

    Der Community-Faktor wird auch eingesetzt, um Neuauflagen weitgehend anspruchsloser Klickspielchen auf Social-Media-Plattformen "neuen" Anreiz zu verleihen - "Spiel mit deinen Freunden" resultiert da oft in Einzelspieler-Systemen mit vergleichenden Bestenlisten oder generell Fortschrittsanzeigen, oder rundenweisen Spielboni, je mehr "Freunde" man in dieses Einzelspieler-System gelockt hat. Auch hier greift der Abnutzungsfaktor.

    Generell versuchen viele Spiele, ihr Publikum zu halten, in dem sie eine Art Chatroom zum virtuellen Treffen bilden, statt durch das Spiel selbst zu überzeugen. Das war schon vor Corona so und wird seither noch weiter ausgeprägt.

    Ich hab noch ein recht altes Erforschungs- und Besiedlungsspiel namens Spaceward Ho! gefunden. Ist rundenbasiert und Multiplayer, könnte also auch Inspiration bieten.

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  • Scath
    antwortet
    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Ok, Beschreibung gelesen. Methodische Hinweise: - die Auswertung von Hand solltest du dringend automatisieren. Habe selbst schon Projekten gespielt, in denen manuelle Abläufe einen essentiellen Teil des Spiels ausmachten. Das sind faktisch leider Katastrophen und Stresssituationen, die nur darauf warten, 'endlich' eintreten zu können. Eins dieser Projekte war ein Basketball-Manager, zu dem es hier noch irgendwo einen Thread geben müsste. Da haben noch andere User aus diesem Forum mitgespielt; jeder Saisonwechsel musste manuell vom Dev-Team durchgeführt werden, und jeder Saisonwechsel war Chaos.
    Fast alles ist automatisiert.
    Aber damit es eben kein 0815 Browsergame ist, sind manche Dinge eben handausgewertet, so dass ich auf Ideen von Spielern eingehen kann.

    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    - versuche, bei der Planung soviele Daten wie möglich in Tabellen- und Datenbankstrukturen abzulegen und nicht im Programmcode. Das wird immer noch von kommerziellen Spieleentwicklern der Industrie unterschätzt und falsch gemacht, weil eben der Klickie-Buntie-Anteil das Spiel verkauft, während die Struktur nur funktionieren muss. Du hast in deinem Projekt nach eigenen Angaben kein Klickie-Buntie, also wird die Struktur umso wichtiger. Zur Referenz: Funcom hat ewig gebraucht, um in Conan Exiles nachträglich Reittiere einzufügen und das erst mit einem kompletten Revamp der 'Follower'-Struktur hinbekommen (Haustiere und Diener), Star Trek Online kann nach eigenen Angaben im dortigen Forum zu neuen Rassen keinen Wechsel-Token anbieten, weil zu viele Informationen 'hardwired' (im Programm) abgelegt sind.
    Da stimme ich Dir zu. Hatte auch gerade ein Wechsel in der Art und Weise, wie Einkommen berechnet wird und das war ein Arsch voll Arbeit, das umzustellen.
    Für die Zukunft bin ich schlauer.

    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Inhaltliche Hinweise:
    - Eine Zeitung, in der die Spieler selbst Meldungen schreiben, gab's witzigerweise in dem erwähnten Basketball-Manager auch. Solltest du auf den Community-Faktor setzen: der nutzt sich ab.
    Wie meinst das mit "Auf den Community Faktor setzen?"

    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    - so, wie ich den Text verstanden hab, denkt sich jeder Spieler seine Rasse selbst aus. Das kann irgendwann zu rechtlichen Problemen führen. Klar wirst du vermutlich aus Star Trek/Wars/-gate geklaute Inhalte erkennen, aber alle größeren, rechtsgeschützten Inhalte aus z.B. Perry Rhodan? Würd ich auch mir selbst nicht zutrauen. Auch ein pro bono/100% non-kommerzielles Projekt darf Material anderer nicht nutzen.
    Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und bin bereits mit den Spielern, bei denen das der Fall ist, im Gespräch.


    Danke für die vielen Tipps.

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  • Karl Ranseier
    antwortet
    Ok, Beschreibung gelesen. Methodische Hinweise: - die Auswertung von Hand solltest du dringend automatisieren. Habe selbst schon Projekten gespielt, in denen manuelle Abläufe einen essentiellen Teil des Spiels ausmachten. Das sind faktisch leider Katastrophen und Stresssituationen, die nur darauf warten, 'endlich' eintreten zu können. Eins dieser Projekte war ein Basketball-Manager, zu dem es hier noch irgendwo einen Thread geben müsste. Da haben noch andere User aus diesem Forum mitgespielt; jeder Saisonwechsel musste manuell vom Dev-Team durchgeführt werden, und jeder Saisonwechsel war Chaos.

    - versuche, bei der Planung soviele Daten wie möglich in Tabellen- und Datenbankstrukturen abzulegen und nicht im Programmcode. Das wird immer noch von kommerziellen Spieleentwicklern der Industrie unterschätzt und falsch gemacht, weil eben der Klickie-Buntie-Anteil das Spiel verkauft, während die Struktur nur funktionieren muss. Du hast in deinem Projekt nach eigenen Angaben kein Klickie-Buntie, also wird die Struktur umso wichtiger. Zur Referenz: Funcom hat ewig gebraucht, um in Conan Exiles nachträglich Reittiere einzufügen und das erst mit einem kompletten Revamp der 'Follower'-Struktur hinbekommen (Haustiere und Diener), Star Trek Online kann nach eigenen Angaben im dortigen Forum zu neuen Rassen keinen Wechsel-Token anbieten, weil zu viele Informationen 'hardwired' (im Programm) abgelegt sind.

    Inhaltliche Hinweise:
    - Eine Zeitung, in der die Spieler selbst Meldungen schreiben, gab's witzigerweise in dem erwähnten Basketball-Manager auch. Solltest du auf den Community-Faktor setzen: der nutzt sich ab.

    - so, wie ich den Text verstanden hab, denkt sich jeder Spieler seine Rasse selbst aus. Das kann irgendwann zu rechtlichen Problemen führen. Klar wirst du vermutlich aus Star Trek/Wars/-gate geklaute Inhalte erkennen, aber alle größeren, rechtsgeschützten Inhalte aus z.B. Perry Rhodan? Würd ich auch mir selbst nicht zutrauen. Auch ein pro bono/100% non-kommerzielles Projekt darf Material anderer nicht nutzen.

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  • Scath
    antwortet
    Danke für die ersten Tipps.
    Der Link lautet https://www.tharanor.de aber da steht nur eine Beschreibung.
    Da das eben kein normales Browsergame ist, kann man sich nicht einfach registrieren.

    Erkundung, Besiedlung, Auseinandersetzung, Plotideen, ... ich bin für alles offen.
    Was hat euch an anderen Spielen gefallen und was nicht?

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  • Karl Ranseier
    antwortet
    Bei einem unfertigen, aber schon laufenden Projekt wäre für Tipps wohl ein Link hilfreich. Ohne könnte hier sonst jemand seitenweise Tipps für ein Weltraumerkundungs- und Besiedlungsspiel posten, während der Fokus in deinem Projekt auf Auseinandersetzung liegt - oder umgekehrt.
    Generell ist im Rundenspielbereich an Spielmechaniken schon viel probiert worden. Da kann man gut 'klauen', z.B. bei

    - Star Wars Rebellion/Legacy (UK): Die Runden enden da zwar automatisch nach einer gewissen Zeit, aber prinzipiell ist das eben rundenbasiert. Die Mechaniken bieten Beispiele für Resourcenmanagement, Truppenmanagement und sogar sowas wie vom Spieler generierte Missionen für 'Agenten' (im Spiel 'Personal' genannt)

    - Star Trek Online: Im Spiel sind mit dem Duty Officer System und dem Admiralty System trotz Echtzeit 3D Engine gleich zwei Klickspiele integriert, die bestens in ein rundenbasiertes Browser-Spiel passen. Wieder ist im Spiel selbst Wartezeit statt 'nächste Runde' verwendet worden, aber beide Systeme könnten bei dir passen.

    - Jagged Alliance: Die frühen Spiele dieser Reihe waren rundenbasiert und das erste Spiel galt sogar als eine 'Revolution' im rundenbasierten Strategiespiel. Die 'Einheiten' hatten eine KI-seitige Option zur Befehlsverweigerung gegenüber dem Spieler.

    Blind wär's das erstmal an Tipps. Jagged Alliance hilft dir schon nur weiter, wenn dein Projekt sich mit detailierter Truppensteuerung befasst.

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  • Scath
    hat ein Thema erstellt Ideen für ein Spiel.

    Ideen für ein Spiel

    Hallo liebe User,

    ich habe schon im SciFi Bereich nach Buch-Tipps gefragt und da wurde mir echt viel vorgeschlagen.
    Hab auf jeden Fall ne ordentliche Liste an Büchern, die ich mir mal genauer anschauen muss.

    ... vielleicht klappt das hier auch:

    Ich entwickel gerade ein SciFi-Strategie-Browsergame.
    Nicht kommerziell, einfach zum Spaß und auch rundenbasiert - die Gebäude sind nicht nach X Sekunden oder Minuten gebaut, sondern halt in der nächsten Runde - etc.
    Die ersten Spieler sind schon fleißig dabei und es macht Spaß.
    Allerdings fehlen mir gerade die zündenden Ideen, um das Ding auf das nächste Level zu heben.
    Gerade habe ich eine Agentenzentrale implementiert, was sicher nochmal ein bisschen Pepp reinbringen wird.
    Aber was würdet ihr als SciFi Fans von so einem Spiel erwarten?
    Was muss da auf jeden Fall rein?
    Vielleicht habt ihr ein paar Ideen?

    Ist, wie gesagt, NULL kommerziell. Ich verdiene damit kein Geld, sondern betreibe das einfach zum Hobby, weil ich großer Fan von Universum V war
    (vielleicht kennt das hier jemand), gerne Stellaris und son Zeug spiele und mich jetzt einfach mal daran ausprobieren wollte.
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