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Flutkatastrophe In Südost-Asien

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    #31
    Zitat von EVENTHORIZON
    Warum ist es nicht möglich, im Rahmen internationaler Zusammenarbeit, ein Frühwarnsystem einzurichten? Geht das technisch nicht oder ist da wieder die Politik im Wege?
    Ein Raketen-Abwehr-Schild ist da natürlich wichtiger Generell ist es doch aber so, dass nur in dem Moment der Katastrophe darüber geredet und versprochen wird zu handeln. Schau Dir Iran an. Da ist von Aufbau nichts zu sehen und das 1 Jahr nach der Katastrophe. Ich trau mir wetten, dass wieder ca. 60 % der Hilfen irgendwo versickert sind.

    Zitat von EVENTHORIZON
    Wenn ich daran denke, wie groß die Küstenlinien alleine in den USA sind, muss doch diesbezüglich ein Interesse da sein für Vorsichtsmaßnahmen. Möchte nicht wissen, wieviele mögliche Szenarien eines unterseeischen Erdbebens es alleine im Pazifik gibt.
    Alle reden immer von einem großen Beben in SanFrancisco. Was passiert, wenn so ein Beben VOR der Californischen Küste stattfindet? Dort sind SanFran, LA und San Diego in einem kleineren Gebiet gestaut als im Indischen Ozean. (dafür ist dazwischen nicht viel). Ausserdem sind zahlreiche Bohrinseln vor der Küste (sogar in sichtweite ) Gar nicht auszudenken, wenn auch nur eine Bohrinsel beschädigt werden würde. Das würde eine "Folgekatastrophe" geben, die die gesamte Westküste verseuchen würde.
    Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
    Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen. - Ingrit Berg-Khoshnavaz
    Statt 'Gier' sagen wir 'Profitmaximierung', und schon wird aus der Sünde eine Tugend. - Ulrich Wickert

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      #32
      Nun ein Beben vor der Küste Kaliforniens ist nunmal eher unwahrscheinlich, da dort keine Verwerfung ist. Hingegen läuft der San-Andreas-Graben, der Teil des pazifischen "Ring of Fire" ist, ja direkt hinter SF durch die amerikanische Westküste.
      Nachdem jetzt jahrelang alles sehr ruhig war und bestimmten Messungen nach, ist es scheinbar sehr wahrscheinlich dass in den nächsten Jahrzehnten es zu einem gewaltigen Erdbeben kommen wird, dass dazuführen könnte, dass der Graben soweit aufreisst, dass SF vom Festland getrennt wird und große Teile der Küste im Meer versinken. Das ist wohl eine größere Gefahr, als ein Tsunami für die USA.
      Aber an Gefahren mangelt es dort ja eh nicht: vor allem im Yosemite-Nationalpark baut sich nach Meinung einiger Wissenschafter eine Gefahr auf, die eine globale Klimakatastrophe auslösen könnte. Unter dem Park befindet sich ein Hotspot und die Magmakammer bläht sich nachweislich immer weiter auf - in den letzten Jahren ist dort der Boden um ein paar Zentimeter oder gar Meter angehoben worden. Irgendwann ist der Druck zu hoch und... adieu!
      Solch eine Explosion gab es scheinbar schon einmal vor ein paar Jahrtausenden und damals führte das zu einem Massensterben auf der Nordhalbkugel.

      Das Problem ist, dass "wir", also der Planet insgesamt, bei bestimmten Katastrophen wie Vulkanausbrüchen und Megabeben inzwischen längst über die sicheren Zeiträume hinaus sind. Solche Katastrophen passieren mit einer gewissen Regelmäßigkeit und Wahrscheinlichkeit - wie auch Asteroideneinschläge - und da haben wir jede Menge angesammlt. Es war vergleichsweise viel zu ruhig in den letzten paar tausend Jahren, sodass es immer wahrscheinlicher wird, dass solche Katastrophen passieren.

      Und dagegen wird selbst dieses aktuelle Seebeben mit inzw. wohl fast 80 000 Toten (Zahl des französischen Aussenministeriums) wohl wie ein Bäuerchen aussehen.
      Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
      Makes perfect sense.

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        #33
        Zitat von Harmakhis
        Aber an Gefahren mangelt es dort ja eh nicht: vor allem im Yosemite-Nationalpark baut sich nach Meinung einiger Wissenschafter eine Gefahr auf, die eine globale Klimakatastrophe auslösen könnte. Unter dem Park befindet sich ein Hotspot und die Magmakammer bläht sich nachweislich immer weiter auf - in den letzten Jahren ist dort der Boden um ein paar Zentimeter oder gar Meter angehoben worden. Irgendwann ist der Druck zu hoch und... adieu!
        Solch eine Explosion gab es scheinbar schon einmal vor ein paar Jahrtausenden und damals führte das zu einem Massensterben auf der Nordhalbkugel.
        Ähm, Yosemite oder Yellowstone ?

        Das Problem ist, dass "wir", also der Planet insgesamt, bei bestimmten Katastrophen wie Vulkanausbrüchen und Megabeben inzwischen längst über die sicheren Zeiträume hinaus sind. Solche Katastrophen passieren mit einer gewissen Regelmäßigkeit und Wahrscheinlichkeit - wie auch Asteroideneinschläge - und da haben wir jede Menge angesammlt. Es war vergleichsweise viel zu ruhig in den letzten paar tausend Jahren, sodass es immer wahrscheinlicher wird, dass solche Katastrophen passieren.
        Und dagegen wird selbst dieses aktuelle Seebeben mit inzw. wohl fast 80 000 Toten (Zahl des französischen Aussenministeriums) wohl wie ein Bäuerchen aussehen.
        Jo, so richtig gigantische Ausbrüche hat es wohl länger nicht gegeben. Aber "normale" Erbeben wohl bis zu 20000 im Jahr. Laut diesen Bericht sogar alle 2-3 Tage ein Beben mit mindestens Stärke 6: Die folgenschwersten Erdbeben

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          #34
          Wohl eher Yellowstone.

          Es gibt viele Naturgefahren, die seltenes Auftreten mit verhehrenden Wirkungen kombinieren. Dazu gehören der Ausbruch des Yellowstone-Vulkans (oder des Vesuvs, was, was die Opferzahl angeht, nahezu dieselben Auswirkungen hätte, die Magmakammer unter dem Vulkan ist jetzt schon 2 x 2 x 5 km gross...), der Einschlag eines Asteroiden, grosse Intraplattenbeben (wie dass Mississippi-Beben im 19. Jhd, fernab jeder Plattengrenze), Vulkaninseln, die ins Meer rutschen und Mega-Tsunamis (bis zu mehreren 100 m Höhe in Küstennähe) auslösen, (Kanaren, Kapverden, Hawaii) oder eben (wie jetzt) starke Seebeben.

          Was jetzt passiert ist, ist natürlich eine Katastrophe. Ich bezeifle aber, dass ein Vorwarnsystem sehr viele Tote verhindert hätte - man muss die Leute ja mit der Warnung auch erreichen. Siehe Somalia, dort starben Tage nach dem eigentlichen Beben noch Menschen in den Flutwellen, als die Information schon längst zig mal um den Globus war. Oder man denke an die Malediven - dort kann man ja nicht einfach so auf die schnelle auf "höher" gelegenes Gebiet - eine Warnung hätte, so zynisch das vielleicht auch tönt, das ganze durch eine Panik noch schlimmer gemacht. Versteht mich nicht falsch - ein Warnsystem wäre auch für den Indik zu bevorzugen, aber man sollte sich nicht vormachen, dass die Opferzahl dadurch BEDEUTEND (Faktor 10) geringer gewesen wäre, unter den gegebenen Umständen. Ausserdem wurde vor ein paar Jahren Papua-Neuguinea von einem Tsunami getroffen, und trotz Warnsystem starben 2000 Menschen.

          So lange die Erde so dicht besiedelt ist, wird es solche Katastrophen geben. Die nächste (siehe Liste oben) kommt - irgendwann - bestimmt.
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            #35
            Zitat von Bynaus
            [...]So lange die Erde so dicht besiedelt ist, wird es solche Katastrophen geben. Die nächste (siehe Liste oben) kommt - irgendwann - bestimmt.
            Im Angesicht dieser Feststellung bleibt zu hoffen, dass es die Menschen schaffen, sich besser zusammen zu schließen. Wenn es schon nicht in anderen bereichen wie die der Politik und Wirtschaft klappt, dann vielleicht ind diesem Bezug.

            Wenn doch der "gemeinsame Feind" die Katastrofenfolgen sind, dann sollte es doch nicht so schwer sein, über politische und ideologische Grenzen hinweg ein Netzwerk der Solidarität aufzubauen. Irgendwie weckt das den Optimisten in mir.
            "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
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              #36
              Wenn doch der "gemeinsame Feind" die Katastrofenfolgen sind, dann sollte es doch nicht so schwer sein, über politische und ideologische Grenzen hinweg ein Netzwerk der Solidarität aufzubauen. Irgendwie weckt das den Optimisten in mir.
              Geht mir auch so. Optimistisch macht mich auch, dass hier die Hilfe selten von den grossen politischen und wirtschaftlichen Mächten ausgeht, sondern oft von den einzelnen kleinen Menschen.
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                #37
                Habt Ihr gestern den Beitrag im TV gesehen?
                Da hat sich doch glatt ein Urlauber-Paar darüber beschwert,
                dass der Strand noch nicht aufgeräumt sei. Mann wolle ja
                schliesslich seinen Urlaub zu Ende geniessen...

                Sorry, darauf fällt mir jetzt nicht intelligentes drauf ein... *hasskappe*
                Meine Haare brauchen nicht geschnitten zu werden, Du Knalltüte.

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                  #38
                  Zitat von Jogi
                  Habt Ihr gestern den Beitrag im TV gesehen?
                  Da hat sich doch glatt ein Urlauber-Paar darüber beschwert,
                  dass der Strand noch nicht aufgeräumt sei. Mann wolle ja
                  schliesslich seinen Urlaub zu Ende geniessen...
                  rofl, diese Leute haben echt was dazugelernt

                  erschreckend aber so sind nun mal viele Menschen, selbst im Angesicht einer solchen Katastrophe...

                  Was jetzt passiert ist, ist natürlich eine Katastrophe. Ich bezeifle aber, dass ein Vorwarnsystem sehr viele Tote verhindert hätte - man muss die Leute ja mit der Warnung auch erreichen.
                  man hat immer den Eindruck die meisten Leute denken sobald es dieses Vorwarnsystem gibt gibts keine Flutwellen mehr oder es wird nicht so schlimm da man ja vorgewarnt ist. Gerade im Urlaub ist man doch so fixiert auf Erholung das man eine deratige Warnung wie "Achtung da kommen gleich ein paar hohe Wellen" abtut als wäre nichts geschehen, siehe auch das erste Zitat.
                  "But men are men; the best sometimes forget."
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                    #39
                    @ jogi

                    Mir fällt zu diesem Ehepaar nur ein, dass ich solche Leute bemitleide, und das ist keineswegs zynisch gemeint.
                    Wer so unsensibel gegenüber solch einem Drama mit dem verbundenen Leid ist, kann auch nicht Glück und Freude empfinden.

                    Im SPIEGEL ONLINE wird berichtet, dass die WHO eine Verdoppelung der jetzigen Anzahl an Opfern (z.Zt. 65.000) durch Seuchen befürchtet.
                    Mein Gott, ich hoffe das die Hilfe dort unten zügig greift und Frischwasser, sowie Medikamente dort schleunigst ankommen.

                    Ich habe mich dazu entschieden, auf sämtliche Ausgaben für Silvesterknallerei zu verzichten und die Kohle lieber zu spenden. Möchte mich damit keineswegs hier in Glorienschein darstellen, sondern hoffe, dass auch viele andere hier diesen Einfalls schon hatten. Ich bin wirklich verzweifelt über diese Tragödie und ich fühle mich so hilflos. Würde am liebsten sofort die Koffer packen und dort hingehen um zu helfen, weiss aber, dass ich das gar nicht auf die Beine stellen kann.
                    Ich schreibe das hier, um irgendwie diesen Druck in mir abzubauen. Auf der Arbeit erfahre ich nur eine Art Verdrängung und im Freundeskreis die gleiche Hilflosigkeit. Einer hat sich auf dem Weg gemacht, er hat die Zeit und die Mittel.

                    Mensch, dieses Jahr hat einfach so viel Leid gebracht, die Kinder in Beslan, der Irak und seine Opfer und nun dieses Drama.
                    "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
                    DEUTSCHE AIDS-HILFE-DRK
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                      #40
                      Zitat von EVENTHORIZON


                      Mensch, dieses Jahr hat einfach so viel Leid gebracht, die Kinder in Beslan, der Irak und seine Opfer und nun dieses Drama.
                      Da verliert man den Glauben an Gott, falls man ihn nicht schon vorher verloren hat.

                      Zumindest zweifel ich dann an einer höheren Gerechtigkeit. Und die Erkenntnis einer passiven Gerechtigkeit durch Luther, ändert auch nichts daran.....

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                        #41
                        @EVENTHORIZON

                        guter Beitrag *vollzustimm*

                        Die grösste Ironie bringt immer das Schicksal hervor:

                        "Eine Region wird von einer riesigen Flutwelle heimgesucht, und den
                        Opfern fehlt es an frischem Wasser"...
                        Ach, wäre ich jetzt doch Q...
                        Meine Haare brauchen nicht geschnitten zu werden, Du Knalltüte.

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                          #42
                          Da hammers, das große Problem.
                          Meist registrieren wir nur jene Ereignisse, die eine ähnliche Medienpräsenz haben wie Beslan, der Irak, oder eben Südostasien.

                          Aber habt ihr euch nie vorgestellt, von wieviel Leid ihr so täglich ganz und garnichts mitbekommt? Ich sage nur: Afrika. Dort gehen die Katastrophen zumeist leise vonstatten, so dass kein 'Weltbürger' Notiz nimmt. Aus den Augen aus dem Sinn, ob ihrs glaubt oder nicht, es funktioniert...


                          Das Herdentier Mensch ist in evolutionärer Hinsicht einfach nicht dafür geschaffen, global zu denken, sich für Leid und Tod zu interessieren, der irgendwo auf der anderen Seite des Globus passiert.
                          - KLAATU! VERATA!! NICTU!!!
                          - Icecream is a dish best served cold!
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                            #43
                            @Tantalus

                            da gebe ich Dir bedingt recht.
                            Andererseits kann man sich ganz einfach nicht jeden Tag Sorgen
                            um alles in der Welt machen. Da würde man ja wahnsinnig werden.
                            Natürlich sollte man einige Dinge zur Kenntnis nehmen und vielleicht
                            mal drüber nachdenken, wie gut man es doch im Vergleich hat.
                            Aber: was soll man denn machen?
                            Ich kann die Selbstmordattentate im Irak nicht verhindern.
                            Und würde ich bei jeder Katastrophe Geld spenden, dann wäre mein
                            Konto innerhalb von 3 Tagen leer.
                            Manchmal bleibt einen nix anderes übrig, als die Dinge hinzunehmen,
                            und Dankbarkeit zu zeigen, dass man selbst verschont bleibt.
                            Das hat nichts mit Gefühlskälte oder Gleichgültigkeit zu tun.
                            Manchmal kann man einfach nur hilflos zusehen...
                            Meine Haare brauchen nicht geschnitten zu werden, Du Knalltüte.

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                              #44
                              Zitat von EVENTHORIZON
                              Mir fällt zu diesem Ehepaar nur ein, dass ich solche Leute bemitleide, und das ist keineswegs zynisch gemeint.
                              Wer so unsensibel gegenüber solch einem Drama mit dem verbundenen Leid ist, kann auch nicht Glück und Freude empfinden.
                              Zustimm Solche Leute merken nicht einmal wie unglaublich beleidigend sie klingen und auf andere wirken.

                              Zitat von EVENTHORIZON
                              Ich habe mich dazu entschieden, auf sämtliche Ausgaben für Silvesterknallerei zu verzichten und die Kohle lieber zu spenden. Möchte mich damit keineswegs hier in Glorienschein darstellen, sondern hoffe, dass auch viele andere hier diesen Einfalls schon hatten.
                              Habe ich auch schon in die Tat umgesetzt in dem ich gestern Abend 30 Euro gespendet habe.

                              Zitat von EVENTHORIZON
                              Würde am liebsten sofort die Koffer packen und dort hingehen um zu helfen, weiss aber, dass ich das gar nicht auf die Beine stellen kann.
                              Mach dir keine Gedanken. Ich glaube Du tust eh schon dein bestes indem du deine Mitmenschen dazu bewegst ihre Sylvester"freuden" in Sylvester"hilfen" umzuwandeln.

                              Das Einzige was ich mir noch vorstellen kann, wenn wir alle im Namen vom Sci-Fi-Forum noch eine gesammelte Spende machen würden. Dann würde ich nochmal 20 Euro dazutun. @Admins: wie sieht das Rechtlich aus? Könnten wir so etwas machen?
                              Zuletzt geändert von matrix089; 29.12.2004, 14:37.
                              Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
                              Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen. - Ingrit Berg-Khoshnavaz
                              Statt 'Gier' sagen wir 'Profitmaximierung', und schon wird aus der Sünde eine Tugend. - Ulrich Wickert

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                                #45
                                Ich denke es macht keinen Unterschied, ob wir gesammelt Geld spenden, oder jeder einzeln.

                                Ich für meinen Teil, habe soeben 20€ an das DRK gespendet und werde Sylvester halt auf meine Raketen verzichten.
                                “I don’t need a sword, because I am the Doctor…and this, is my spoon!”

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