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Verhalten im Straßenverkehr (Verkehrssünder-Typen)

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von Vidar Beitrag anzeigen
    Da muss ich mich mal outen: Wenn jemand direkt hinter mir die Spur verlässt, um zwei Autos vor mir im Reisverschluss wieder rein zu wollen, tut mir Leid: Das Arschloch muss wieder hinter mich oder ne Delle riskieren, aber reinlassen tue ich solche arroganten Drängler nicht.
    Das ist ja auch was anderes und kein klasssischer Reisverschlussverkehr. Wobei ich auch da sage, soll er doch machen. Er spart 5 Sekunden, ich verlieren dabei 2, was juckt mich das?
    Besonders schön auch auf der Autobahn Leute, die versuchen rechts zu überholen, weil es ihne trotz Geschwindigkeitsbegrenzung zu langsam geht. Hatte unlängst einen BMW der sich nach 15min dauernder Versuche mich rechts auf beiden Spuren zu überholen neue Bremsscheiben kaufen durfte. Mindestens zwei andere waren auch genervt von ihm und haben ihn ausgebremst.
    Da hätte man dann gerne ne Dash-Cam und der Typ der Anzeige wegen Nötigung...
    Auch hier könnten beide Parteien etwas aufeinander zugehen und es gäbe überhaupt kein Problem. Der Drängler muss nicht permanent drängeln und Druck ausüben, ebenso wenig muss der Langsamfaher auf sein Recht beharren und Polizei spielen, in dem er andere bewusst einbremst.

    Was den Radverkehr angeht, so ist das einfach sehr komplex. In Köln werden neuerdings ganze Fahrspuren für Radfahrer umgewidmet. Klar, im Sommer ist das ganz nett, im Winter ist das verschenkter Platz. Ich sehe da auch einfach keinen Königsweg außer wirklich sehr sehr intelligenten Systemen, die den Verkehr derat flexibel regeln könnten.

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  • Vidar
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Da fehlt es dann einfach an Routine. Ein Gelegenheitsfaher kommt selten bis nie in eine solche Situation. Da kann man schonmal panisch oder unsicher handeln, wenn plötzlich ein Blaulicht auftaucht.

    Neulich sind mir wieder die Anti-Reisverschlussfahrer aufgefallen. Es ist ja eine Sache, zu früh einzufädeln, weil man fürchtet am Ende der Straße nicht reinglassen zu werden. Es gibt aber auch Fahrer die das System nicht verstehen und Fahrer dann aktiv blockieren, die an ihnen vorbeifahren und ordnungsgemäß am Ende der Spur 1:1 einfädeln wollen.
    Da muss ich mich mal outen: Wenn jemand direkt hinter mir die Spur verlässt, um zwei Autos vor mir im Reisverschluss wieder rein zu wollen, tut mir Leid: Das Arschloch muss wieder hinter mich oder ne Delle riskieren, aber reinlassen tue ich solche arroganten Drängler nicht.

    Besonders schön auch auf der Autobahn Leute, die versuchen rechts zu überholen, weil es ihne trotz Geschwindigkeitsbegrenzung zu langsam geht. Hatte unlängst einen BMW der sich nach 15min dauernder Versuche mich rechts auf beiden Spuren zu überholen neue Bremsscheiben kaufen durfte. Mindestens zwei andere waren auch genervt von ihm und haben ihn ausgebremst.
    Da hätte man dann gerne ne Dash-Cam und der Typ der Anzeige wegen Nötigung...

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  • shootingstar
    antwortet

    Dann gibt es noch Kreuzungen die einfach baulich schon schlecht für Radfahrer sind und dann wollen noch Radler in falscher Richtung kreuzen. Das muss ich ständig an beiden Enden der Donnersberger Brücke erleben. Eine Rad- und Fußgängerbrücke (Arnulfsteg) parallel zu den großen Brücken ist zwar im Bau, aber mir persöhnlich bringts überhaupt nichts, wenn die Südseite keine gescheite verkehrstechnische Anbindung in Richtung Süden bekommt[/QUOTE]



    DIe Donnersbergerbrücke ist aber meiner Meinung nach nicht die schlimmste Stelle. Der Rotkreuzplatz zB ist eine pure Katastrophe wenn mehr als 3 Radfahrer unterwegs sind (im Sommer sind es Dutzende). Die Augustenstraße. Pure Katastrophe, völlig überfüllt und der Radweg ist weniger als einen Meter breit, mit ebenso schmalen Fußgängerwegen sodass ständig Fußgänger auf den Radweg wanken. Oder die Stellen wo es keinen Radweg gibt und man sich eine zweispurige Fahrbahn mit viel Verkehr mit rücksichtslosen Autofahrern teilen muss.

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  • _Atlanter_
    antwortet
    Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
    Ist gerade im Sommer auch nicht lustig wenn die Radwege völlig überfüllt sind, sich bei Rot an Kreuzungen 20 Radfahrer fast schon stapeln. Ich bin viel mit dem Rad in München unterwegs, und die Rechtsabbieger werden immer gefährlicher, immer mehr Leute die einem die Vorfahrt nehmen.
    Das Problem ist das viele Fahrradwege einfach unterdimensioniert sind, inbesondere angesichts des auf fast 20% gestiegenden Verkehrsanteil der Radfahrer (es waren mal nur 10% als ich nicht in München lebte). Mir sind zwar die letzten Jahre ein paar Verbesserungen untergekommen (neue 2-Richtungsradwege auf einer Straßenseite an spezifischen Stellen), aber an der Radwegbreite ändert sich kaum was.

    An die schlechten Ampelphasen (wenn man sich nicht mit den Autos sondern mit den Fußgängern die Phase teilt) habe ich mich leider schon gewohnt.

    Dann gibt es noch Kreuzungen die einfach baulich schon schlecht für Radfahrer sind und dann wollen noch Radler in falscher Richtung kreuzen. Das muss ich ständig an beiden Enden der Donnersberger Brücke erleben. Eine Rad- und Fußgängerbrücke (Arnulfsteg) parallel zu den großen Brücken ist zwar im Bau, aber mir persöhnlich bringts überhaupt nichts, wenn die Südseite keine gescheite verkehrstechnische Anbindung in Richtung Süden bekommt

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  • shootingstar
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    In meiner Stadt schlage ich auch nahezu jedes öffentlich Verkehrsmittel locker mit dem Rad.


    Ist gerade im Sommer auch nicht lustig wenn die Radwege völlig überfüllt sind, sich bei Rot an Kreuzungen 20 Radfahrer fast schon stapeln. Ich bin viel mit dem Rad in München unterwegs, und die Rechtsabbieger werden immer gefährlicher, immer mehr Leute die einem die Vorfahrt nehmen. Das nimmt echt zu. Und ja, ich sehe auch immer mehr Radfahrer die mit einer Hand am Handy und Blick auf den Bildschirm bzw telefonierend radfahren. Man muss mittlerweile hinter jeder Ecke damit rechnen dass jemand sich nicht an die Verkehrsregeln hält und zum Bremsmanöver oder Ausweichmanöver zwingt. Mit normaler Fahrgeschwindigkeit in eine Kreuzung wo man grün hat einfach einfahren ist riskant. Und die Fußgänger neben dem Ragweg muss man auch immer im Blick haben, besonders die mit Smartphones in der Hand, die stolpern einem in ihrem Elektronikdelirium auch hin und wieder vor das Rad. Dann der Slalom rund um die Leute die meinen, der Radweg ist doch ein bequemer Parkplatz. Und wehe man spricht den dort vorhandenen Fahrzeughalter an, dass der da nicht zu parken hat, da wird man in fast jedem Fall grob angepöbelt wenn man was sagt. Ebenso wenn man gegen die Richtung Radler die nur sehr zögerlich ausweichen anspricht, ein "dumme Fotze" oder ähnliches ist da immer drin.

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  • shootingstar
    antwortet
    Ich finde da gibt es die Typen unfähig-zerstreut und aggressiv-antisozial.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Da fehlt es dann einfach an Routine. Ein Gelegenheitsfaher kommt selten bis nie in eine solche Situation. Da kann man schonmal panisch oder unsicher handeln, wenn plötzlich ein Blaulicht auftaucht.

    Neulich sind mir wieder die Anti-Reisverschlussfahrer aufgefallen. Es ist ja eine Sache, zu früh einzufädeln, weil man fürchtet am Ende der Straße nicht reinglassen zu werden. Es gibt aber auch Fahrer die das System nicht verstehen und Fahrer dann aktiv blockieren, die an ihnen vorbeifahren und ordnungsgemäß am Ende der Spur 1:1 einfädeln wollen.

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  • Fluxx
    antwortet
    Zitat von eFuchsi Beitrag anzeigen
    Da ich manchmal als Einsatzfahrer bei der Feuerwehr unterwegs bin, kommen mir da auch einige Situationen unter.
    Am Störend-sten sind jene PKW Lenker, die bei Blaulicht im Rückspiegel panisch werden, und anstatt Platz zu machen (oder bis zur nächsten Ausweichmöglichkeit einfach nur etwas schneller zu fahren) , einfach stehen bleiben. Einfach nur störend, wenn man dahinter zu stehen kommt, um auf eine Überholmöglichkeit warten muss.
    Jup. Das ist allerdings ein Riesenproblem. Die Möglichkeit einfach selbst die Geschwindigkeit bis zur nächst möglichen Gelegenheit zu erhöhen scheint, einfach für fast alle, als nicht existent.

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  • eFuchsi
    antwortet
    Da ich manchmal als Einsatzfahrer bei der Feuerwehr unterwegs bin, kommen mir da auch einige Situationen unter.
    Am Störend-sten sind jene PKW Lenker, die bei Blaulicht im Rückspiegel panisch werden, und anstatt Platz zu machen (oder bis zur nächsten Ausweichmöglichkeit einfach nur etwas schneller zu fahren) , einfach stehen bleiben. Einfach nur störend, wenn man dahinter zu stehen kommt, um auf eine Überholmöglichkeit warten muss.

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  • Fluxx
    antwortet
    Wenn ich das hier so lese wurde einer der nervigsten noch gar nicht erwähnt.

    Der kurzsichte Rücklichtorientierer:

    Leute die dir so dicht auffahren, dass man das Gefühl bekommt, so wollten dich anschieben. Das beobachte ich leider viel zu oft.

    Situation:
    Tempolimit 120 km/h
    Ich fahre mit 126km/h auf der linken Spur und überhole konstant Autos und LKW. Die meisten fahren dann so dich auf, als wollten Sie auf Schallgeschwindigkeit beschleunigen.
    Fahre ich dann rüber, wird er aber einfach nicht schneller......

    Dann haben wir noch den

    100km/h Fahrer.

    Egal ob drei Spuren oder Baustelle:
    Der Tempomat steht auf 100km/h. Überholt man ihn auf freier strecke (vlt sogar mit 160km/h) kommt er in der nächsten Baustelle an dir vorbeigefahren und zeigt die den Finger.
    So nach dem Motto: "siehst du! Auch durch dein Rasen bist du nicht schneller als ich"

    Der Auffahrtsschleicher und seine Freunde:

    Scheinbar haben die Leute alles vergessen, was sie in der Fahrschule über Autobahnen gelernt haben. JA. Auf dem Beschleunigungsstreifen darf man sogar kurzzeitig schneller fahren, als es die max, zulässige Höchstgeschwindigkeit erlaubt. Das ist kein Rasen, sondern fahren nach Verkehrsregeln.

    NEIN! Auf der Autobahn/Landstraßen muss man nicht auf der Vorfahrtstraße abbremsen, damit man jemanden mit 30km/h, das Einfädeln ermöglichen kann.
    Auf dem Beschleunigungsstreifen muss notfalls angehalten werden, wenn ein gefahrloses einfädeln nicht möglich ist.

    Das scheinen aber viele irgendwie vergessen zu haben. Wie oft fahre ich auf der Autobahn und vor mir steigt einer voll in die Eisen um jemanden „rauszulassen“
    Dann habe ich noch zu guter letzt
    Der Vollgasfahrer
    Gleich als Vorwort: Ich bin gegen ein Tempolimit.
    Aber manche Autofahrer scheinen das mit dem Freien Fahren nicht ganz verstanden zu haben.
    Selbst im dichten Verkehr sind sie der Meinung, dass sie jeden freien Meter dazu verwenden müssen um auf 180 zu beschleunigen.

    Ich muss leider sehr viel Zeit auf Autobahnen verbringen. Ich gebe gerne auf freien Stück bin bisschen mehr Gas, fahre auch gerne mal schneller.
    Aber manche fahren einfach nur verrückt Auto und merken es nicht einmal.

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  • SF-Junky
    antwortet
    Zitat von Wolf4310 Beitrag anzeigen
    Bei Smartphones hat man nach einem Jahr auch schon deutlich weniger Akku-Laufzeit, wobei Appel sogar Sofwaremäßig die Leistung drosselt
    Meinst du damit, dass die Software versucht, den Akku zu schonen, oder dass sie ihn weniger effizient nutzt (weil wegen mehr Akkus verkaufen und so)?

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  • Wolf4310
    antwortet
    Zitat von _Atlanter_ Beitrag anzeigen
    Kurze Zwischenfrage:
    Ist das bei den Akkus von E-Bikes dann genauso? Kann mir nicht vorstellen, dass soviele Leute E-Bikes kaufen wenn Sie den Akku nach ein paar Monaten wegschmeißen können.
    Bei E-Bikes kann man die Akkus wechseln, bei den Miet-E-Scootern sind sie fest verbaut (andernfalls würden die innerhalb weniger Tage alle ohne Akku rumstehen).
    Ein privates E-Bike wird auch viel weniger genutzt als so ein Miet-E-Scooter, wodurch die Akkus natürlich auch länger halten.

    Bei Smartphones/Notebooks (und vermutlich auch Autos) halten Akkus ja länger als 1 Jahr und nicht nur ein paar Monate. Natürlich würde ich mir wünschen, dass Akkus unbegrenzt halten, aber wer weiß wie lange die Wissenschaft dazu noch braucht.
    Bei Smartphones hat man nach einem Jahr auch schon deutlich weniger Akku-Laufzeit, wobei Appel sogar Sofwaremäßig die Leistung drosselt

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  • Tirot Sing
    antwortet
    Zitat von Wolf4310 Beitrag anzeigen

    Diese Miet-E-Scooter verbrauchen wohl eher deutlich mehr Energie, da die Akkus nur ein paar Monate halten und nicht austauschbar sind, d.h. typisches "schmeiß weg kauf neu" Produkt.
    Und das herstellen und recyclen eines Akkus ist sehr Energieintensiv
    Wahrscheinlich ist in Stadt die billige Miet-Escooter von schlechte Qualität Problem, in Stadt ja auch anscheinend meiste Problem gibt, weil leider manche Benutzer rücksichtlos fahren damit.
    Aber für private Gebrauch oder für vermieten innerhalb persönlich Bekanntschaft wie ich kenne zwischen Ferienunterkunftvermieter und Tourist, es wird besser Scooter genutzt! Haben auswechselbar Akku.

    So in dies Art ich meine:

    https://kixride.de/shop/e-scooter/pro-move/

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  • _Atlanter_
    antwortet


    Zitat von Wolf4310 Beitrag anzeigen
    Diese Miet-E-Scooter verbrauchen wohl eher deutlich mehr Energie, da die Akkus nur ein paar Monate halten und nicht austauschbar sind, d.h. typisches "schmeiß weg kauf neu" Produkt.
    Und das herstellen und recyclen eines Akkus ist sehr Energieintensiv
    Kurze Zwischenfrage:
    Ist das bei den Akkus von E-Bikes dann genauso? Kann mir nicht vorstellen, dass soviele Leute E-Bikes kaufen wenn Sie den Akku nach ein paar Monaten wegschmeißen können.

    Bei Smartphones/Notebooks (und vermutlich auch Autos) halten Akkus ja länger als 1 Jahr und nicht nur ein paar Monate. Natürlich würde ich mir wünschen, dass Akkus unbegrenzt halten, aber wer weiß wie lange die Wissenschaft dazu noch braucht.

    Zumindest bei Smartphones/Notebooks ist der Lithiumakku ja momentan alternativlos, egal ob das Recycling Probleme macht oder nicht.

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  • Dominion
    antwortet
    Ich möchte nochmals betonen, das es hier in diesem Thread um Verkehrssünder Typen geht und das Fahrverhalten und nicht um den Umweltaspekt.. Der zwar auch legitim ist aber das bitte in einen anderen Thread, wird sonst zu sehr oftoptic.. danke

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