Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Bald 18% Mehrwertsteuer? [Mehrwertsteuererhöhung auf 19%]

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #31
    Bezüglich Kirchhoff-Modell, das kann ja jeder nachlesen, was Rot/Grün hier immer abgelassen hat im Wahlkampf war fast alles falsch, nur Traurig das Schwarz/Gelb hier nichts widerlegt hat.

    Grundsätzlich geht’s bei diesem Model doch um die Vereinfachung unsers Steuerrechtes, das er selbst da einen einheitlichen Steuersatz von 25% veranschlagt hat find ich auch ungerecht, aber das ist doch nicht der Hauptpunkt.

    Zitat von La-Forge
    damit behaupte ich mal das eine erhöhung der MwSt für den rest hauptsächlich leute treffen wird die sich auch andere sachen kaufen, und das ist bei wohlhabenderen wohl ehr der fall.
    Aha was ist mit all den anderen Kosten? Ich meine hier nicht die Miete, die Menschen bezahlen nicht nur Lebensmittel, bei den anderen Sachen wird das schon reinhauen, Telefon, Strom,… Auch wenn es hier teilweise Umsatzsteuer genannt wird, ist es faktisch dasselbe…
    "...To boldly go where no man has gone before."
    ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

    Kommentar


      #32
      Zitat von La-Forge
      mal nen kleiner zwischenruf:

      Zitat n-tv Breaking News:

      "Merkel will Mehrwertsteuer auf Lebensmittel offenbar auf 5% senken"

      damit behaupte ich mal das eine erhöhung der MwSt für den rest hauptsächlich leute treffen wird die sich auch andere sachen kaufen, und das ist bei wohlhabenderen wohl ehr der fall.
      Das fände ich mal richtig gut. Dann wäre man bei den alltäglichen Sachen direkt mal entlastet.

      Kommentar


        #33
        @ scotty:

        wenn ich das ein paar post früher richtig gelesen habe bezahlt man auf miete keine MwSt.. für den rest kann ich dir nur sagen, das das ja alle zahlen müssen die eine wohnung, haus oder ähnliches haben.. aber eigentlich meinte ich damit solche sachen die man nicht im alltag braucht. Die anzahl dieser sachen wird bei den "wohlhabenden" wohl höher sein als bei solche die nur ihren lebensalltag bestreiten.

        Kommentar


          #34
          Zitat von La-Forge
          wenn ich das ein paar post früher richtig gelesen habe bezahlt man auf miete keine MwSt..
          Richtig, hab ja auch geschrieben das ich die Miete nicht meine. Ich meine Strom, Telefon, Versicherungen, und andere Sachen, wie gesagt der Mensch brauch nicht nur lebensmittel.
          "...To boldly go where no man has gone before."
          ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

          Kommentar


            #35
            und wie schon erwähnt die müsste jeder bezahlen.. aber die "reichen" würden mehr bezahlen.. bspw. bei der versicherung die du selbst genannt hast...du kannst auch handys und ähnliches nehmen die sich (sorry für die wortwahl) arme schlucker wohl kaum ständig leisten können

            Kommentar


              #36
              Ja alles schön und gut, dennoch merken es eben die ganz unten deutlicher, als die da oben, also die Erhöhung der mehrwertsteuer…

              Man darf auch nicht vergessen das das auch nicht gerade gut für die kleinen und mittelstständischen betriebe ist, jedenfalls nicht aus der heutigen sicht, den kleinen und dem Mittelstand geht’s ja nicht gerade sehr gut.

              Es geht ja auch darum das es so viel gibt, aber nein es wird wieder der einfache weg der Mehrwertsteuererhöhung gewählt.
              "...To boldly go where no man has gone before."
              ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

              Kommentar


                #37
                tja.. wenn es nach einigen anderen leuten gehen würde, würde es keine steuererhöhung geben.. wie oben schon erwähnt gibt es andere maßnahmen um einen brauchbaren haushalt zusammen zu bekommen. andererseits ist eine steuererhöhung eine maßnahme die schnell geld einbringt und das braucht die politik nun mal derzeit... d.h. aber nicht das sie weitere reform "schleifen" lassen sollten...

                wenn ich etwas zu sagen hätte würde ich ihnen die steuererhöhung nur durchgehen lassen wenn sie garantieren das sie reformen durchführen welche, nachdem sie durchgesetzt und eingespielt sind, es möglich machen würden die 18-20% wieder zurück auf 16% fahren zu können.

                Kommentar


                  #38
                  Zitat von Scotty
                  Man darf auch nicht vergessen das das auch nicht gerade gut für die kleinen und mittelstständischen betriebe ist, jedenfalls nicht aus der heutigen sicht, den kleinen und dem Mittelstand geht?s ja nicht gerade sehr gut.
                  Für die Betriebe ist das gar keine Belastung, denn für die ist die USt ja nur ein Durchgangsposten. Bezahlt wird das von den Konsumenten.


                  Es geht ja auch darum das es so viel gibt, aber nein es wird wieder der einfache weg der Mehrwertsteuererhöhung gewählt.
                  Einfach muss nicht immer schlecht sein . Deutschland läge mit 18% USt immer noch unter dem EU-Durchschnitt.

                  Kurzfristig kann man die USt-Erhöhung sicher verwenden um die Steuerlöcher zu stopfen, aber mittelfristig muss natürlich gewährleistet sein dass diese USt-Erhöhung durch geringere ESt-Sätze ausgeglichen wird. Ich hab jetzt leider meine Unterlagen ausm Fach "Steuern" nicht hier und kann euch deswegen nicht die genauen Zahlen nennen, aber die USt ist wie gesagt ein riesiger Posten und die Einkommenssteuersätze könnten massiv (!) gesenkt werden.
                  Koa Lust mehr auf des Forum, desweng nimma hier unterwegs

                  Kommentar


                    #39
                    Zitat von V-o-l-k-e-r
                    Für die Betriebe ist das gar keine Belastung, denn für die ist die USt ja nur ein Durchgangsposten. Bezahlt wird das von den Konsumenten.
                    Denk mal etwas weiter, klar reichen sie diese weiter, es verteuert aber nun mal alles, gerade auch die einzelne Arbeitsstunde des Handwerkers…

                    Zitat von V-o-l-k-e-r
                    Einfach muss nicht immer schlecht sein . Deutschland läge mit 18% USt immer noch unter dem EU-Durchschnitt.
                    *lol* Sorry, was ist mit der Steuerverschwendung, mit den überflüssigen Subventionen, mit der überdimensionierten Bürokratie und deren kosten, was ist mit den überteuerten Energiepreisen in Deutschland, was ist damit ?

                    Können wir uns da mit den anderen messen…?
                    "...To boldly go where no man has gone before."
                    ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

                    Kommentar


                      #40
                      Zitat von V-o-l-k-e-r
                      Für die Betriebe ist das gar keine Belastung, denn für die ist die USt ja nur ein Durchgangsposten. Bezahlt wird das von den Konsumenten.
                      Blödsinn! Bei einer Mehrwertsteuererhöhung von 2% wachsen die Preise um ~1,7% an. Das führt zu Nachfragerückgang und das soll die Betriebe nicht belasten?

                      Zitat von V-o-l-k-e-r
                      Deutschland läge mit 18% USt immer noch unter dem EU-Durchschnitt.
                      Solche Direktvergleiche von nominalen Steuersätzen sind Quatsch. Da macht man es sich etwas zu einfach und muss ein bißchen mehr als nur einen Steuersatz, sondern das gesamte System in Relation stellen.
                      Zuletzt geändert von maestro; 04.11.2005, 18:49.
                      Forum verlassen.

                      Kommentar


                        #41
                        Zitat von Vierie
                        Das ist falsch. Jemand, der nicht viel verdient, gibt den größten Teil seines Einkommens für so Sachen wie Miete (keine Mehrwertsteuer) und Lebensmittel aus (reduzierter Satz). Natürlich trifft eine Mehrwertsteuererhöhung auch die Armen, aber die Reichen sind prozentual stärker betroffen.
                        Du verwechselst hier Reiche und ganz normale Durchschnittsverdiener. Reiche geben nur einen Bruchteil ihres Einkommens überhaupt für Konsum-Güter aus. Ihr Einkommen ist so hoch, dass sie bei überschwenglichen Luxuskonsum nur einen Bruchteil dafür verschwenden können. Das Problem ist, dass sie so viel Geld haben, dass sie es nicht einmal mehr profitabel investieren können, weshalb es nicht nur Kapitalexport, sondern auch viel in Spekukation und andere Glücksspiel (Wetten auf Aktien- und Währungskurse) fliesst.

                        Dazu kommt ja noch, dass ZUVOR die Reichen überproportional bei den Steuern entlastet wurden, während die Armen und Durschnittsverdiener durch die zusätzliche Abgaben stärker belastet wurden.
                        Zitat von La-Forge
                        die "böse" neoliberale politik hat die westliche zivilisation zu dem gemacht was sie ist..
                        Die Aussage ist falsch. Die neoliberale Politik hat sich erst in den späten 70ern/Anfang der 80er durchgesetzt und hat dafür gesorgt, dass z.B. heute manche Regionen der USA und Grossbritanniens der 3. Welt ähneln. Die neoliberale Politik setzte sich durch, als die keynesianistische Politik unfähig war mit den normalen Krisentendenzen des Kapitalismus fertig zu werden. Man darf nicht vergessen, dass es von den 50ern bis Mitte der 70er eine wirtschaftliche Sonderentwicklung gab, während zuvor und danach der Kapitalismus sich normal entwickelte, es also schwere Krisen und Massenarbeitslosigkeit gibt.
                        Zitat von V-O-L-K-E-R
                        Hast Du Dir die letzten 5 Jahre vielleicht mal die Wirtschaftsdaten von anderen entwickelten Industrienationen angesehen?

                        - Bestes Beispiel Vereinigte Staaten: Sicher gibt es Schattenseiten, aber im Durchschnitt ist das Einkommen dort sehr viel höher. Anfang der 90er war deren Wirtschaft noch 3,5 Mal so groß wie die Deutsche, jetzt ist sie 5,5 Mal so groß.
                        - Weiteres Beispiel Großbritannien: Inzwischen im Pro-Kopf-Einkommen an uns vorbeigezogen, wie die meisten EU-Mitgliedsstaaten
                        - Im Prinzip kann man diesen Vergleich auf alle großen Industrienationen ausweiten, auch die Negativbeispiele, z.B. Frankreich wo die Wirtschaft auch etwas lahmt
                        In den USA wird im Gegensatz zu der BRD keine klassische neoliberale Politik gemacht, sondern es gibt klare rechts-keynesianistische Elemente (massive staatliche Investitionsprogramme für die Rüstungsindustrie, deren Konzerne die Schlüsselindustrie stellen). In der BRD gab es eine krasse Umverteilung zugunsten der Reichsten - und die Folge war, dass die Exportwirtschaft boomte (Exportweltmeister!), aber die Binnennachfrage schrumpfte - und insgesamt die Wirtschaft stagnierte. In der BRD gab es eine reine angebotsorientierte Politik - in den USA nicht.

                        Aber: du behauptest, dass das Einkommen in den USA und Grossbritannien höher wäre als in der BRD. Was meinst du? Das Durchschnittseinkommen? Das sagt überhaupt nichts, weil das Durschnittseinkommen auch steigt, wenn die Armen ärmer, aber die Reicher viel reicher wurden. Und genau dies sehen wir in den USA und Grossbritannien. Das sind keine Beispiele für eine erfolgreiche Wirtschaft für alle, sondern ein Beispiel für eine erfolgreiche Wirtschaft für eine winzige Minderheit von Superreichen.
                        Zitat von La-Forge
                        russland ist das andere extrem: man nehme den menschen alles ab und verteile es fleißig (zumindest in der Theorie)... was ist daraus geworden??
                        Das staatskapitalistische Russland war durch massive Ungleichheit in Bezug auf die Einkommen gekennzeichnet. In Russland gab es Mitte der 20er eine Konterrevolution, die zu dem Aufbau einer neuen Klassenherrschaft führte, also zu einer Gesellschaft, in der eine Minderheit die Mehrheit ausbeutete und unterdrückte. Die Wirtschaft war zuvor im Bürgerkrieg und Invasionen aller damaligen Grossmächte so verwüstet worden, dass die Arbeiterklasse aufhörte als Klasse zu existieren und deshalb unfähig war sich gegen die Konterrevolution Stalins zu wehren.
                        Zitat von La-Forge
                        die lösung für deutschland wäre also etwa die mitte... den leuten nur soviel abnehmen wie unbedingt nötig um die schlechtgestellten ein akzeptables leben zu ermöglichen... die die mehr leisten, sollen auch mehr ausgeben können...
                        Die Mitte? Dann denk mal darüber nach, warum es für die Reichen massive Entlastungen gab und für die Mehrheit nur sinkende Reallöhne, immer mehr Belastungen, weniger Rechte, Sozialabbau und Massenarbeitslosigkeit bleibt. Wo ist das eine Mitte? Man sieht genau das Problem des Kapitalismus: dessen Dynamik bedeutet, dass die Kapitalisten die Ausbeutung steigern müssen, um weiter profitabel zu bleiben, was eine Umverteilung zu den Kapitalisten erfordert. Das führt dazu, dass so etwas wie eine "soziale Marktwirtschaft" oder "Mitte" vernichtet wird, eben dem Klassenkampf der Kapitalisten und ihrer politischen Lakaien zum Opfer fallen.

                        Denk mal darüber nach, was diese Verzichtsideologen wollen? Was bieten sie? Kürzungen. Weniger Lebensstandard. Weniger Arbeitsplätze. Mehr Armut.

                        Also warum unterstützt man Leute, die einerseits die Steuern für die Reichen massiv senken und danach die Mehrwertsteuer erhöhen, um die verursachten Einnahmeausfälle auszugleichen? Warum unterstützt man bitte die, einem nur immer mehr Einkommen nehmen? Ich verstehe, wie man für die neoliberale Umverteilungs- und Verzichtspolitik sein kann, wenn man selbst zu den Reichsten gehört. Aber wer gehört hier zu den Superreichen?
                        Resistance is fertile
                        Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
                        The only general I like is called strike

                        Kommentar


                          #42
                          ich gehöre garantiert nicht zu den superreichen, aber es gibt ein ganz einfaches gegenbeispiel zu deinen ansichten:

                          laut deinem Beispiel wird es wenn man dem kapitalismus freien lauf lässt bald aussehen wie in der dritten welt (wenn man mal von deinen superreichen absieht). nun wenn dem so wäre, gäbe es nur noch diese superreichen die konsumieren könnten und es ist wohl kaum anzunehmen das die genug konsumieren um ihren wohlstand zu sichern..

                          hiermit melde ich ernsthafte zweifel an deinen ansichten...

                          Kommentar


                            #43
                            Zitat von La-Forge
                            laut deinem Beispiel wird es wenn man dem kapitalismus freien lauf lässt bald aussehen wie in der dritten welt (wenn man mal von deinen superreichen absieht). nun wenn dem so wäre, gäbe es nur noch diese superreichen die konsumieren könnten und es ist wohl kaum anzunehmen das die genug konsumieren um ihren wohlstand zu sichern..
                            Tatsache ist, dass aber die Kapitalisten genau ihren Markt durch Lohnkürzungen selbst kaputt machen. Ein gutes Beispiel ist der Einzelhandel: dort gibt es fast keine normal bezahlten Vollzeitkräfte mehr, sondern nur noch schlecht bezahlte Teilzeitkräfte. Der Einzelhandel lebt aber davon, dass deren Kunden viel kaufen können. Wie kann dies passieren? Ganz einfach: es handelt sich um Konkurrenten, die sich nicht leisten können, gesamtwirtschaftlich zu denken, da sie gegen die Konkurrenz bestehen müssen. Sie müssen ihre Kosten senken, d.h. die Löhne der Beschäftigten angreifen. Dies funktioniert auch für einzelne Unternehmen, die trotz eines schrumpfenden Marktes selbst Marktanteile gewinnen - eben auf Kosten anderer Konzerne.

                            Du solltest lieber ernsthafte Zweifel an der momentanen Politik und am momentanen Gesellschaftssystem anmelden und nicht die unterstützen, die u.a. durch Mehrwersteuererhöhungen die wirtschaftliche Lage der Mehrheit der Bevölkerung immer mehr verschlechtern.

                            Noch mal: warum Leute unterstützen, die nichts als Kürzungen und Verzichtsforderungen zu bieten haben - obwohl es immer mehr Reichtum gibt?

                            /Edit: siehe auch:
                            Reiches Deutschland

                            Die öffentlichen Kassen sind leer, weil der Staat bewußt darauf verzichtet, Unternehmensgewinne und privates Vermögen angemessen zu besteuern
                            Zuletzt geändert von max; 05.11.2005, 10:18.
                            Resistance is fertile
                            Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
                            The only general I like is called strike

                            Kommentar


                              #44
                              Zitat von Scotty
                              Bezüglich Kirchhoff-Modell, das kann ja jeder nachlesen, was Rot/Grün hier immer abgelassen hat im Wahlkampf war fast alles falsch, nur Traurig das Schwarz/Gelb hier nichts widerlegt hat.
                              Das war nicht alles falsch. Auch andere unabhängige Wissenschaftler sind zu solchen Ergebnissen gekommen.

                              Grundsätzlich geht’s bei diesem Model doch um die Vereinfachung unsers Steuerrechtes, das er selbst da einen einheitlichen Steuersatz von 25% veranschlagt hat find ich auch ungerecht, aber das ist doch nicht der Hauptpunkt.
                              Im Prinzip geht es bei Kirchhoff aber darum. Er will das Steuerrecht für alle vereinfachen. Dabei fallen definitiv für Schichtarbeitende Zulagen weg. Durch die Senkung des Spitzensteuersatzes bleibt einen Besserverdiener auch ohne Ausnahmeregelungen letztendlich prozentual mehr als der Krankenschwester.

                              Das wurde im Fernsehen und Zeitungen mehrmals vorgerechnet. Außerdem von Experten bestätigt.

                              Kommentar


                                #45
                                Zitat von Skymarshall
                                Dabei fallen definitiv für Schichtarbeitende Zulagen weg. Durch die Senkung des Spitzensteuersatzes bleibt einen Besserverdiener auch ohne Ausnahmeregelungen letztendlich prozentual mehr als der Krankenschwester.

                                Das wurde im Fernsehen und Zeitungen mehrmals vorgerechnet. Außerdem von Experten bestätigt.
                                Ja ja, die einen rechnen so die anderen so, es geht um das Prinzip, was ist mit den anderen Regelungen? Dir ist doch bewusst das wird das kompliziertest steuerrecht auf diesem Planeten haben, wo niemand durchsieht?

                                Wenn man immer nur so denkt kann es ja nicht besser werden, dieser Regel und Bürokratiewahn muss endlich aufhören, egal wo, es muss alles einfach, verständlich und sicher gehandhabt werden…
                                "...To boldly go where no man has gone before."
                                ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X