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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Entschuldigung, albern ist selbstverständlich etwas völlig anderes. Also warum sollte die Frage nur aufgrund einer offensichtlichen Antwort albern sein? Natürlich besitzt die demokratische Legitimation eine wichtige Rolle in einem demokratischen Staatssystem. (5.) Solltest du wirklich eine Wahlmonarchie haben, frage ich mich was noch der große Vorteil zum jetzigen Präsidialsystem sein sollte?

    (1) Wenn du also einen gewählten König haben willst: (2) Wozu dann nicht gleich beim Präsidialsystem bleiben? (3) Oder willst du nur ins Gesetz schreiben, dass der König per Vererbung an die Macht kommt? (4) Dann bleibt für mich die Frage, warum sich ein totaler Vollpfosten nicht trotzdem an der Macht klammern sollte.
    Sie ist albern, weil sie etwas offensichtliches abfragt. Mit ein wenig nachdenken kommt man selbst drauf. Aber ich habe deine Leistungsfähigkeit da evtl. stark überschätzt. Sorry falls ich mich getäuscht hab. Dass Legitimation von Staatsgewalten eine wichtige Rolle einnimmt in einem Staat ist wahr, hat auch niemand anders dargestellt. Nun zu den übrigen Fragen (ich beantworte gerne all deine Fragen auch wenn du nicht höflich genug bist, die meinen zu beantworten) 1. Ich sagte dir bereits du sollst es lassen mir Worte in den Mund zu legen. Ich habe nie gesagt ich wolle einen gewählten König. Zweitens: fällt wegen 1. Drittens: Nein, Viertens, weil er keine hätte. Füntens: Das hat Whyme genannt, lies doch mal die Beiträge, die du kommentierst. Ein König wächst stärker in sein Amt, hat eine bestimmte Rolle von klein auf internalisiert, die Mächtigen können sich ohne Gesichtsverlust distanzieren, Königshäuser haben eine andere Ästhetik als Präsidenten. Ich finde jene schöner.

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  • Ace Azzameen
    antwortet
    Ich nannte die Frage albern, nicht dämlich. Sie ist albern, weil die Antwort offensichtlich ist.
    Entschuldigung, albern ist selbstverständlich etwas völlig anderes. Also warum sollte die Frage nur aufgrund einer offensichtlichen Antwort albern sein? Natürlich besitzt die demokratische Legitimation eine wichtige Rolle in einem demokratischen Staatssystem. Solltest du wirklich eine Wahlmonarchie haben, frage ich mich was noch der große Vorteil zum jetzigen Präsidialsystem sein sollte?

    Natürlich kann man in ner konstitutionellen Monarchie festlegen wie ein König ins Amt kommt.
    Wenn du also einen gewählten König haben willst: Wozu dann nicht gleich beim Präsidialsystem bleiben? Oder willst du nur ins Gesetz schreiben, dass der König per Vererbung an die Macht kommt? Dann bleibt für mich die Frage, warum sich ein totaler Vollpfosten nicht trotzdem an der Macht klammern sollte.

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
    Was die Frage der demokratischen Legitimation angeht, da muss ich Tibo widersprechen. Sicherlich wird nicht jeder individuelle Monarch gewählt, aber wenn die Monarchie Teil der Verfassung und die Thronfolge per Gesetz geregelt ist, dann kommt jeder Monarch durch von gewählten Volksvertretern Bestimmungen an die Macht und ist damit auch demokratisch legitimiert.
    Das klingt plausibel, bin aber nicht sicher ob das staats-/verfassungstheoretisch echt als Legitimation angesehen würde.

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Und was soll an dieser Frage bitte dämlich sein? Es steht das Thema im Raum, ob man statt des Bundespräsidenten nicht auch einen König einsetzen könnte.
    Lass es doch einfach sein, mir Worte in den Mund zu legen. Ich nannte die Frage albern, nicht dämlich. Sie ist albern, weil die Antwort offensichtlich ist.

    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Ich dachte wir sprechen über konstitutionellen Monarchen.
    Und offensichtlich weißt du von mindestens einem der Worte nicht was es bedeutet. Natürlich kann man in ner konstitutionellen Monarchie festlegen wie ein König ins Amt kommt.

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  • Whyme
    antwortet
    Was die Frage der demokratischen Legitimation angeht, da muss ich Tibo widersprechen. Sicherlich wird nicht jeder individuelle Monarch gewählt, aber wenn die Monarchie Teil der Verfassung und die Thronfolge per Gesetz geregelt ist, dann kommt jeder Monarch durch von gewählten Volksvertretern Bestimmungen an die Macht und ist damit auch demokratisch legitimiert.

    LG
    Whyme

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  • Ace Azzameen
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Das ist halt auch ne alberne Frage. Natürlich ist ein König nach dem Vorbild des britischen Königshaus nicht demokratisch legitimiert.
    Und was soll an dieser Frage bitte dämlich sein? Es steht das Thema im Raum, ob man statt des Bundespräsidenten nicht auch einen König einsetzen könnte.

    Natürlich ist auch die Aussage eine wie auch immer geartete Monarch habe keine demokratische Legitimation, da man sich auch eine Wahlmonarchie vorstellen, die so geartet ist, dass der König vom vom Volk direkt oder indirekt gewählt oder bestätigt werden muss.
    Ich dachte wir sprechen über konstitutionellen Monarchen.

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen

    Du hast vorhin noch selbst meinen Beitrag in Bezug auf demokratische Legitmation zitiert und darauf geantwortet. Wo liegt nun also dein Problem?
    Nein ich habe den Beitrag nicht in Bezug auf demokratische Legitimation zitiert. Ich habe die Frage der demokratischen Legitimation außern vor gelassen. Das ist halt auch ne alberne Frage. Natürlich ist ein König nach dem Vorbild des britischen Königshaus nicht demokratisch legitimiert. Du selbst hast die demokratische Legitimierung auch ohne jeden Zusammenhang zu den anderen Sätzen deines Posts geschrieben. Da steht dann einfach: "Aber gut: Ein wie auch immer gearteter Monarch hat keine demokratische Legitimierung" Danach steht dann "davon ab..." auf diesesn "davon abgesehen" bezog ich mich. "Davon ab(gesehen)" meint, dass man das vorher erwähnte bei der weiteren Überlegung ausdrücklich nicht mehr in betrachtet.
    Natürlich ist auch die Aussage eine wie auch immer geartete Monarch habe keine demokratische Legitimation, da man sich auch eine Wahlmonarchie vorstellen, die so geartet ist, dass der König vom vom Volk direkt oder indirekt gewählt oder bestätigt werden muss.

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  • Ace Azzameen
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Das ist aber keine Carboxymethylcellulose https://de.wikipedia.org/wiki/Carboxymethylcellulosen
    Was willst du jetzt spielen? Du schreibst einfach "Das ist aber keine Wasauchimmer" zu einem Post in dem nichts über das "Wasauchimmer" gesagt wurde. Ich kann das auch spielen. Wenn du magst, darfs du unter diesen Post schreiben: "Das ist aber keine Fahrbahnmarkierung." Evtl. ist irgend ein Wort zu nehmen, dass der mit dir diskutierende User nicht erwähnt hat, und ihm vorzuwerfen dass sein Kommentar sich damit nicht befasse, für dich der einzige Weg zu widersprechen ohne haarsträubend falsche Aussagen zu tätigen. Sinnvoll ist das Vorgehen freilich trotzdem nicht.

    P.S. Das ist aber keine Intimrasur.
    Du hast vorhin noch selbst meinen Beitrag in Bezug auf demokratische Legitmation zitiert und darauf geantwortet. Wo liegt nun also dein Problem?

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Das ist aber keine Carboxymethylcellulose https://de.wikipedia.org/wiki/Carboxymethylcellulosen
    Was willst du jetzt spielen? Du schreibst einfach "Das ist aber keine Wasauchimmer" zu einem Post in dem nichts über das "Wasauchimmer" gesagt wurde. Ich kann das auch spielen. Wenn du magst, darfs du unter diesen Post schreiben: "Das ist aber keine Fahrbahnmarkierung." Evtl. ist irgend ein Wort zu nehmen, dass der mit dir diskutierende User nicht erwähnt hat, und ihm vorzuwerfen dass sein Kommentar sich damit nicht befasse, für dich der einzige Weg zu widersprechen ohne haarsträubend falsche Aussagen zu tätigen. Sinnvoll ist das Vorgehen freilich trotzdem nicht.

    P.S. Das ist aber keine Intimrasur.

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  • Ace Azzameen
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Du lässt da halt völlig falsch die Legislative außen vor. Ein König, der nichts ist als ein Repräsentant, kann jederzeit per Gesetz des Amtes enthoben werden. Das muss ein Parlament nur beschließen, dann setzt es die Exekutive um und am Ende kann der Ex-König das von der Judikative prüfen lassen. Ein König ohne Macht (einer der keine Staatsgewalt hat/ist/ausübt), ist auf das Wohlwollen der Mächtigen (die Staatsgewalten) angwiesen. Er kann Macht nichts entgegensetzen als die Ästhetik der Tradition und sein Charisma. Beides sinkt bei "absoluten Vollpfosten" auf null.
    Das ist aber keine Legitimation: https://de.wikipedia.org/wiki/Legiti...ikwissenschaft)

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Aber gut: Ein wie auch immer gearteter Monarch hat keine demokratische Legitimierung. Davon ab wäre er trotz der Einschränkung durch Judikative und Exekutive erstmal nicht auf normalem Wege (selbst bei schweren Verfehlungen) entfernbar.
    Wo soll nun also der Vorteil an besagtem System sein?
    Du lässt da halt völlig falsch die Legislative außen vor. Ein König, der nichts ist als ein Repräsentant, kann jederzeit per Gesetz des Amtes enthoben werden. Das muss ein Parlament nur beschließen, dann setzt es die Exekutive um und am Ende kann der Ex-König das von der Judikative prüfen lassen. Ein König ohne Macht (einer der keine Staatsgewalt hat/ist/ausübt), ist auf das Wohlwollen der Mächtigen (die Staatsgewalten) angwiesen. Er kann Macht nichts entgegensetzen als die Ästhetik der Tradition und sein Charisma. Beides sinkt bei "absoluten Vollpfosten" auf null.

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  • Whyme
    antwortet
    Ich habe mich von Anfang an auf die Briten bezogen. Da diese eine konstitutionelle Monarchie haben, ist klar, dass von konstitutionellen Monarchien gesprochen wird auch wenn der Begriff nicht von Anfang an verwendet wird. Und welche Vorteile ich in dem System sehe, habe ich in diesem Thread bereits erläutert. Wenn Du in eine bestehende Diskussion einsteigst, lies dich doch bitte in den Kontext ein bevor Du dich am Gespräch beteiligt, Bei nicht einmal drei Seiten ist das doch nicht so schwer.

    LG
    Whyme

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  • Ace Azzameen
    antwortet
    "Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt den einen König genannt, der derart abdankte. Ich bin auf deine beiden Könige,, die sich in einer konstitutionellen Monarchie bis zum Ende auch als absolute Vollpfosten nicht abdanken mussten."

    Exakt: Du hast diesen Zusatz erst eingefügt als du mich zu Gegenbeispielen aufgefordert hast. Es war kein Teil meiner ursprünglichen Aussage.


    "Ähm... wenn hier im Thread von Monarchie gesprochen wurde, dann immer von konstitutioneller Monarchie"
    Soweit ich mich erinnere, ist der Begriff konstitutionell erst in dem oben genannten Zusammenhang gefallen. Aber gut: Ein wie auch immer gearteter Monarch hat keine demokratische Legitimierung. Davon ab wäre er trotz der Einschränkung durch Judikative und Exekutive erstmal nicht auf normalem Wege (selbst bei schweren Verfehlungen) entfernbar.
    Wo soll nun also der Vorteil an besagtem System sein?

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  • Whyme
    antwortet
    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen

    Weder du noch ich haben während der Unterhaltung über Abdankungen von konstitutioneller Monrchie gesprochen, sondern lediglich von Königen. Der Buchstabendreher ist dir ja Gott sei Dank aufgefallen.
    Ähm... wenn hier im Thread von Monarchie gesprochen wurde, dann immer von konstitutioneller Monarchie, seit ich sie als Alternative zu einem gewählten Bundespräsidenten mit vornehmlich repräsentativen Aufgaben ins Gespräch gebracht habe.

    LG
    Whyme

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen

    Weder du noch ich haben während der Unterhaltung über Abdankungen von konstitutioneller Monrchie gesprochen, sondern lediglich von Königen. Der Buchstabendreher ist dir ja Gott sei Dank aufgefallen.
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt den einen König genannt, der derart abdankte. Ich bin auf deine beiden Könige,, die sich in einer konstitutionellen Monarchie bis zum Ende auch als absolute Vollpfosten nicht abdanken mussten. Selbst wenn es einen solchen Fall gäbe, wäre Xanrofs Annahme, dass es keine Möglichkeit gäbe, einen unfähigen Monarchen als obersten Repräsentanten der Nation loszuwerden widerlegt. Aber wirklich ich freue mich auf deine beiden Beispiele.

    Das Szenario begann mit Whymes Beitrag in #12
    Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
    Und das sind so Momente, wo ich auf die Briten neidisch bin und mir denke, dass so eine rein repräsentative Monarchie durchaus auch Vorteile hat...


    Ganz klar es geht um Monarchien nach britischem Vorbild mit einem Monarchen, der nur repräsentiert.
    Darauf antwortete Xanrof in #14
    Und wenn ein absoluter Vollpfosten Monarch würde? Dann gäbe es keine Möglichkeit, so jemanden als obersten Repräsentanten zu verhindern.

    Auch hier wird nur vom König als obersten Repräsentanten gesprochen, darauf nehme ich explizit Bezug und verweise auf Edward VIII.
    Was hältst du davon mal die Beiträge zu lesen, die du kritisierst und kommentierst?
    Mir ist nicht klar, was du mit Buchstabendreher meintest. Dachtest du echt Louis XVI. wäre der Sonnenkönig oder hast du Louis XIV. gemeint und gedacht der wäre ein absoluter Vollpfosten gewesen?
    Ich mag aber die Chuzpe mit der du deine Ahnungslosigkeit vorbringst.

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