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Ermutigendes, z. B. Leserbriefe, im Bezug zur Coronapandemie

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    #16
    Zitat von Wolf4310 Beitrag anzeigen
    @Traumwaldschrat
    Das Problem mit deinem Startpost ist einfach, im ersten Absatz schreibst du du hättest ein Mittel gegen Corona und dann kommt erstmal ein Wall of Text mit viel Bla Bla über Täume (ab da fing ich an den Text zu überfliegen), Traumdeutung, Woodstock (da hab ich aufgegeben weiter zu lesen)und wer weiß was noch, was überhaupt nichts mit Corona zu tun hat.
    Quantität ist nicht Qualität, faß dich erstmal kurz und komm zum Punkt, danach kannst du dann immernoch in einem wirren Wall of Text schreiben wie du zu deiner These gekommen bist
    Danke! Damit kann ich schon wesentlich mehr anfangen!
    Es bestätigt mir, daß es um ein Problem geht, über das ich schon vor Jahren gestolpert bin, und das hängt mit meinem Verständnis des Mediums Internetforum zusammen:

    An einem Internetforum kann jeder teilnehmen, einzige Bedingung, daß er sich anständig aufführt, nicht pöbelt, beleidigt, etc. und mindestens ein Grundverständnis für die jeweiligen Themen hat. Warum wird da gerade im Off-topic-Bereich so engstirnig, sag ich jetzt mal, auf Thesen, Fakten, Beweise, Leitfragen, stichhaltige Argumente und dergleichen gepocht, warum wird in diesem Bereich, wie es mir scheint, so krampfhaft jede emotionale Betrachtung des Themas abgewehrt? "Ich finde aber....", woraus keinerlei Thesen, Fakten, Beweise, Leitfragen, stichhaltige Argumente hervorgehen, warum soll das kein berechtigter Beitrag zu einem politischen Thema sein? Ich meine, so ein Beitrag wäre eher dringend erforderlich, weil derjenige, der da "aber findet", aus den Antworten der anderen sich seine begründete Meinung entwickeln kann! Ist doch sehr gut!

    Zum anderen können für mein Verständnis auch politische Themen nicht emotionslos rein sachlich betrachtet werden, und dazu gehört für mich die Coronapandemie, weil zum Beispiel die Pandemiemaßnahmen sich nicht nur auf Daten- und Faktenbasis behandeln lassen, sondern in noch viel größerem Maße die Menschen emotional beeinflußt: Angst vor dem Virus, Angst davor, was passiert da überhaupt Unfaßbares, das von einem auf den anderen Tag das Leben komplett auf den Kopf stellt, bis hin zur drohenden häuslichen Quarantäne, Angst vor Einsamkeit, wenn man plötzlich daheim bleiben soll, Angst vor Langeweile, Angst vor den Auswirkkungen der Maßnahmen, den Job zu verlieren, noch Geld zu bekommen, Angst vor der Ohnmacht gegenüber der gesamten Situation! Soll derjenige diese Angst mit Leitfragen, Thesen, Argumenten begründen? Das ist doch Quatsch! Die Ängste sind da! Und lassen sich erst mal nicht leugnen! Was da helfen könnte, wären Daten, Fakten, Beweise, mit denen andere die Ängste ausräumen könnten; aber das funktioniert meißt auch nicht so gut!

    Und eine solche Emotionalität sollte doch schon die Überschrift meines Beitrages klarmachen:
    Zwar soll es um Corona gehen, was nach Zahlen, Daten, Fakten klingt, doch das stimmt eben nicht, weil es nur im Bezug zu Corona steht, weil hauptsächlich soll es Ermutigendes gehen, und allein mit diesem Wort sollte doch schon klar sein, daß da mit Leitfragen, Thesen, Argumenten nicht viel zu wollen ist!
    Etwas Ermutigendes kann man nicht beweisen, entweder es ermutigt oder es läßt einen kalt!
    Als Gegenbeiweis kann man ja mal versuchen, bei den Trostbüchlein, die sich auf Büchermärkten zu Hauf in den Kruschtelkisten finden, nach Leitfragen, Thesen, Argumenten zu Fragen!
    So funktioniert Ermutigendes nicht!

    Insofern ist es nicht gerade ermutigend, sich über Ermutigendes so in die Wolle zu kriegen!

    Doch mindestens Vier scheinen den Beitrag ermutigend gefunden zu haben, das ermutigt mich, daß ich ihn nicht völlig umsonst geschrieben habe!


    Traumwaldschrat

    (#130)
    Zuletzt geändert von Traumwaldschrat; 25.06.2020, 12:44. Grund: Mei, das Zitat vergessen

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      #17
      Wow.. In meiner ganzen Zeit hier... Bekommt dieser thread einen Preis für Spam..

      Einige sollten lieber blogs schreiben...

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        #18
        Zitat von Traumwaldschrat Beitrag anzeigen
        An einem Internetforum kann jeder teilnehmen, einzige Bedingung, daß er sich anständig aufführt, nicht pöbelt, beleidigt, etc. und mindestens ein Grundverständnis für die jeweiligen Themen hat. Warum wird da gerade im Off-topic-Bereich so engstirnig, sag ich jetzt mal, auf Thesen, Fakten, Beweise, Leitfragen, stichhaltige Argumente und dergleichen gepocht, warum wird in diesem Bereich, wie es mir scheint, so krampfhaft jede emotionale Betrachtung des Themas abgewehrt?
        Korrekt, du kannst hier wie jeder andere registrierte User schreiben, allerdings gibt es auch in Offtopic-bereichen gewisse Regeln und Richtlinien, um sicherzustellen, das andere Leser eben auch noch nachvollziehen können, worum es in einem Text oder Thread eigentlich gehen soll. Das geht bei dir gerade etwas unter.

        Siehe zB., was du offenbar eigentlich erreichen wolltest:

        Zwar soll es um Corona gehen, was nach Zahlen, Daten, Fakten klingt, doch das stimmt eben nicht, weil es nur im Bezug zu Corona steht, weil hauptsächlich soll es Ermutigendes gehen
        vs Überschrift und ersten Absatz deines Eröffnungstextes:

        Ermutigendes, z. B. Leserbriefe, im Bezug zur Coronapandemie

        Ich habe ein Mittel gegen Corona entdeckt! Echt! Das Problem ist nur, daß es alle sieben Milliarden Menschen annehmen müßten, und ich vermute, daß dazu sehr viele nicht bereit wären. Andererseits gibt es viele, die schon jetzt nicht bereit sind, das offiziell angekündigte Mittel gegen Corona anzunehmen. Doch dieses Problem könnte vielleicht trotzdem aufgehen, sogar 100%ig, wenn die einen das offizielle Mittel annehmen, und die, die dazu nicht bereit sind, nehmen mein Mittel an. -Nur wird das dennoch nicht funktionieren, und das zeigt sich schon daran, daß man mit meinem Mittel theoretisch, rein theoretisch, bereits in kürzester Zeit alle pandemiebedingten Einschränkungen aufheben könnte! Zurück zur Normalität! Und zwar der echten, ohne neu, so wie es früher war....
        Der erste Satz ist eben eben leider nicht richtig, eine Falschaussage, wenn du es drastisch formuliert haben magst. Corona ist die Krankheit, dagegen hast du kein Mittel gefunden. Wenn ich das einigermaßen richtig deute, gehts dir im Kern eher darum, Leuten diverse Ängste rund um Corona zu nehmen, und das du dafür ein Mittel gefunden hast. Also kein Impfstoff gegen die Krankheit, sondern ein Mittel (ein Motivator, oder Hoffnungsmacher) gegen (Existenz)ängste, verursacht durch die Corona_Pandemie.
        Das ist ein wichtiger Unterschied, wie ich finde, auch im Offtopic-Bereich. Denn auch trotz deines ermutigenden Mittels bleiben die realen Gefahren der Krankheit eben weiterhin bestehen, und zwar so lange bis wir alle immun sind ->entweder durch Herdenimmunität oder durch Impfstoff.

        So ist das ganze hier leider NICHT ermutigend, zumindest nicht für mich, eher irreführend und verwirrend :/

        Deswegen gabs auch den Hinweis auf einen Leitfaden usw. Denn, deine ganzen Schilderungen deiner Träume und Erlebnisse, sind die tatsächlich zielführend und ermutigend? Oder blähen die nur unnötig auf und hindern am Ende nur, weil das eigentliche Thema deines Threads darunter begraben wird? Oder könntest du es auch kürzer fassen, zB, statt Traum/Erlebnis mit 5000 Worten, halt: "Ich hatte einen schönen Traum, oder eine Erinnerung an ein schönes Erlebnis, das hat mir Hoffnung und Kraft gegeben. Vielleicht können wir uns darüber Mut und Kraft holen, um die Pandemie erträglicher zu machen."

        (Anm. Sowas wird nur meistens von Rechnungen, Verlust des Arbeitsplatzes und mauem Bankkonto hart torpediert Denn das sind sehr reale Sachen, welche die Zukunft extrem beeinflussen, wohingegen Träume leider nicht real sind, und Erinnerungen ... nun, woran immer du dich erinnerst, es ist meist Vergangenheit)

        Also, vielleicht hilft es dir ja, wenn du dir selbst ab und zu die Frage stellst: "Was von diesen ganzen Text dient/hilft wirklich dem gesetztem Ziel?"
        Zuletzt geändert von Suthriel; 25.06.2020, 15:28.
        Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

        Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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          #19
          Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
          Wow.. In meiner ganzen Zeit hier... Bekommt dieser thread einen Preis für Spam..

          Einige sollten lieber blogs schreiben...
          und damit ist dein Beitrag auch Spam, genauso wie meiner

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            #20
            Finde es ziemlich dreist, George Lucas als unfreiwilligen Kronzeugen für dieses Geschwurbel einzuspannen.

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              #21
              Hallo,

              ...Traumwaldschrat schrieb im ersten Satz ja nicht davon ein Heilmittel gegen das Virus gefunden zu haben, sondern sprach in metaphorischer Andeutung ein „Mittel entdeckt“ zu haben.
              Ein mögliches, theoretisches Mittel wie wir, die gesamte Menschheit, damit umgehen könnten. Aber nicht müssen.
              Über diese Brücke muss ja keiner gehen, man kann sie nur bauen.


              Schon nach dem ersten Absatz hatte ich die Hoffnung, dass dies ein interessanter Beitrag werden könnte. Und ich wurde nicht enttäuscht, für mich war es das dann auch.
              Denn hier hat jemand seinen Gedanken, Träumen, Ängsten und seiner Ohnmacht freien Lauf gelassen, es mit seinen ureigenen Worten zu „Papier“ gebracht und es veröffentlicht.
              HUT AB !!!


              Der - für mich persönlich – philosophische Denkansatz enthielt sehr viele parallelen zu Gedanken die auch mir, in dieser oder ähnlicher Form schon durch den Kopf herumspukten.
              Auch wenn ich mich mehrheitlich mit der Rechtlichen Seite auseinander gesetzt habe und dies nach wie vor mache (zB. auf Verfassungsblog).


              Auch ich musste den Eingangsbeitrag zwei, drei mal lesen. Aber mir hat er wirklich gut gefallen und deshalb finde ich es schade, dass er zum Teil als geschwurbel bezeichnet wurde.

              Aber hey, wer das so sieht. Feel free …


              Gruß Night...


              "Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur, sich selbst."(Lucius Annaeus Seneca)
              "Ich bin mit meinem bisschen Mensch sein derartig ausgelastet - zum Deutsch sein komm' ich ganz selten." (V. Pispers)

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                #22
                Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
                Wow.. In meiner ganzen Zeit hier... Bekommt dieser thread einen Preis für Spam..

                Einige sollten lieber blogs schreiben...
                Ich bin mal ganz frech, , und sage Dir, wie ich aufgrund Deines Avatars Deinen Beitrag erlebe:

                Hobbyamazone, die mit den Waffen des Sarkasmus' versucht, Rumspinner abzuwehren!

                Mangahaft niedlich!


                --------------


                Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                So ist das ganze hier leider NICHT ermutigend, zumindest nicht für mich, eher irreführend und verwirrend :/
                Genau das ist das Problem, das ich meinte, daß man Ermutigendes nicht beweisen kann.
                Deswegen möchte ich es höflichst von mir weisen, dafür verantwortlich gemacht zu werden, wenn mein Beitrag nicht ermutigend empfunden wird, ganz einfach, weil ich dies nicht beeinflussen kann. Ich kann nur ermutigende Beiträge schreiben.
                Daß ich etwas ermutigend finde, was andere nur ratlos zurückläßt, ist eine andere Sache....


                Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                Der erste Satz ist eben eben leider nicht richtig, eine Falschaussage, wenn du es drastisch formuliert haben magst. Corona ist die Krankheit, dagegen hast du kein Mittel gefunden. Wenn ich das einigermaßen richtig deute, gehts dir im Kern eher darum, Leuten diverse Ängste rund um Corona zu nehmen, und das du dafür ein Mittel gefunden hast. Also kein Impfstoff gegen die Krankheit, sondern ein Mittel (ein Motivator, oder Hoffnungsmacher) gegen (Existenz)ängste, verursacht durch die Corona_Pandemie.
                Das ist ein wichtiger Unterschied, wie ich finde, auch im Offtopic-Bereich. Denn auch trotz deines ermutigenden Mittels bleiben die realen Gefahren der Krankheit eben weiterhin bestehen, und zwar so lange bis wir alle immun sind ->entweder durch Herdenimmunität oder durch Impfstoff.
                Ich behaupte, es ist keine Falschaussage, sondern Du hast nur einen Moment zu früh aufgehört weiterzudenken. Deine Deutung ist richtig, nur geht es noch weiter, denn zwar bleiben trotz meines ermutigenden Mittels die realen Gefahren der Krankheit bestehen, aber genau dies ist ja auch ein Mittel gegen diese Gefahren, diese Gefahren einfach als unvermeidbar hinzunehmnen, zu akzeptieren und damit zu leben, auch ohne Herdenimmunität oder Impfstoff.

                Und ob diese Vorgehensweise wirklich utopisch ist, lebensmüde, leichtsinnig, bin ich mir jetzt gar nicht mehr so sicher, denn ich frage mich, ob es angebracht ist, Corona mit dem Fliegen, Zugfahren oder Autofahren zu vergleichen. Auch diese drei Fortbewegungsarten bergen reelle Gefahren, tötliche Gefahren, doch niemand käme auf die Idee, wegen dieser Gefahren das Fliegen, Zugfahren oder Autofahren zu verbieten und eine Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Fahrrad anzuordnen, was für mich die Entsprechung des Stillegens des öffentlichen Lebens und die Abstandsregel und Maskenpflicht wäre. Diese Gefahren werden fraglos in Kauf genommen, und da ist es aus meiner Sicht eventuell gar nicht wichtig, ob die Sicherheitstechniken die Entsprechung zur Herdenimmunität und dem Impfstoff wären, denn die absolute Sicherheit kann es nicht geben und trotzdem wird geflogen, zug- oder autogefahren! Und Fähre, Schiff!
                -Vielleicht sollte man so auch im Bezug zu Corona denken!


                --------------

                Vielen Dank, Nightcrawler,


                Traumwaldschrat

                (#132)

                Kommentar


                  #23
                  Zitat von Traumwaldschrat Beitrag anzeigen

                  Ich behaupte, es ist keine Falschaussage, sondern Du hast nur einen Moment zu früh aufgehört weiterzudenken. Deine Deutung ist richtig, nur geht es noch weiter, denn zwar bleiben trotz meines ermutigenden Mittels die realen Gefahren der Krankheit bestehen, aber genau dies ist ja auch ein Mittel gegen diese Gefahren, diese Gefahren einfach als unvermeidbar hinzunehmnen, zu akzeptieren und damit zu leben, auch ohne Herdenimmunität oder Impfstoff.

                  Und ob diese Vorgehensweise wirklich utopisch ist, lebensmüde, leichtsinnig, bin ich mir jetzt gar nicht mehr so sicher, denn ich frage mich, ob es angebracht ist, Corona mit dem Fliegen, Zugfahren oder Autofahren zu vergleichen. Auch diese drei Fortbewegungsarten bergen reelle Gefahren, tötliche Gefahren, doch niemand käme auf die Idee, wegen dieser Gefahren das Fliegen, Zugfahren oder Autofahren zu verbieten und eine Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Fahrrad anzuordnen, was für mich die Entsprechung des Stillegens des öffentlichen Lebens und die Abstandsregel und Maskenpflicht wäre. Diese Gefahren werden fraglos in Kauf genommen, und da ist es aus meiner Sicht eventuell gar nicht wichtig, ob die Sicherheitstechniken die Entsprechung zur Herdenimmunität und dem Impfstoff wären, denn die absolute Sicherheit kann es nicht geben und trotzdem wird geflogen, zug- oder autogefahren! Und Fähre, Schiff!
                  -Vielleicht sollte man so auch im Bezug zu Corona denken!
                  Niemand behauptet, dass Maske und Abstand "absolut" vor einer Ansteckung schützen. Und dass es "absolute Sicherheit" nicht geben kann, ist auch schon vor Corona niemals als Einladung zu absoluter Sorglosigkeit verstanden worden. Ja, Gefahren werden in Kauf genommen, aber du tust ja gerade so, als dürfe man beim Autofahren alles tun, worauf man Lust hat. Dabei sind Autofahren, Zugfahren und Flugverkehr hochreguliert. Wenn Gefahren festgestellt werden, dann wird reagiert und Gesetze oder Verordnungen werden angepasst.

                  Du darfst z.B. nur dann am Straßenverkehr teilnehmen, wenn du einen Führerschein hast, wenn du nüchtern bist, wenn dein Auto in "ordnungsgemäßem" Zustand ist. Mit kaputtem Scheinwerfer ist nix mit Autofahren. Du darfst auch keine Handyspiele am Steuer spielen. Du musst einen Sicherheitsgurt tragen, Kinder unter 13 dürfen nicht vorne sitzen etc. pp. Kleinkinder brauchen einen Kindersitz. Du musst dich an Straßenverkehrsregeln halten, Schilder, Geschwindigkeiten und Ampeln beachten und wenn eine Straße wegen Baufälligkeit gesperrt wird, dann darfst du da nicht drauffahren. Wenn du etwas von dem nicht machst und erwischt wirst, dann kostet es Geld und im Zweifel den Führerschein. Dann ist Schluss mit Autofahren.
                  Und beim Zugverkehr ist es nicht anders. Ich erinnere mich noch an ein Zugunglück in Eschede aus den 90er Jahren, als die Bahn ihre Technologie umrüsten musste. Selbiges im Schiffsverkehr. Nach dem Umglück der Estonia wurden Schiffe des Bautyps des Unglücksschiffs umgerüstet.

                  Wenn der Sicherheitsgurt heute eingeführt werden würde, gäbe es sicher auch Demonstrationen vor dem Reichstag wegen der Abschaffung der Demokratie.
                  Zuletzt geändert von endar; 28.06.2020, 16:25.
                  Republicans hate ducklings!

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                    #24
                    Zitat von endar Beitrag anzeigen
                    Und beim Zugverkehr ist es nicht anders. Ich erinnere mich noch an ein Zugunglück in Enschede aus den 90er Jahren, als die Bahn ihre gesamte IC-Flotte umrüsten musste.
                    Ein paar kleine Korrekturen:
                    • der Unfall war immer noch im niedersächsischen Eschede und nicht im niederländischen Enschede (da explodierte dann die Feuerwerksfabrik)
                    • es war ein ICE und kein IC
                    • es musste nicht die gesamte ICE Flotte umgebaut werden sondern die ICE der ersten Generation die einen neuen Radsatz hatten der gebrochen war und das Unglück verursachte

                    Define irony: a bunch of idiots dancing on a plane to a song made famous by a band that died in a plane crash.

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                      #25
                      Zitat von endar Beitrag anzeigen
                      Wenn der Sicherheitsgurt heute eingeführt werden würde, gäbe es sicher auch Demonstrationen vor dem Reichstag wegen der Abschaffung der Demokratie.
                      https://www.spiegel.de/geschichte/ei...-a-946925.html

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                        #26
                        Da war ich noch kurz vor dem Kindergartenalter und ich kann mich noch dran erinnern.
                        Republicans hate ducklings!

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                          #27
                          Zitat von Traumwaldschrat Beitrag anzeigen
                          Genau das ist das Problem, das ich meinte, daß man Ermutigendes nicht beweisen kann.
                          Deswegen möchte ich es höflichst von mir weisen, dafür verantwortlich gemacht zu werden, wenn mein Beitrag nicht ermutigend empfunden wird, ganz einfach, weil ich dies nicht beeinflussen kann. Ich kann nur ermutigende Beiträge schreiben.

                          Mein letzter Versuch, es dir deutlich zu machen:

                          Keiner sagt, das positive Gedanken nicht ermutigend sein können. Was das ganze hier so verwirrend macht, ist deine Art und Weise zu schreiben. Wie du deinen Text aufbaust, macht ihn verwirrend, und DAFÜR bist du sehr wohl verantwortlich.

                          Können schöne/positive Leserbriefe und Schilderungen andere Leute ermutigen? - Ja, können sie.
                          Können wirr gestaltete Texte andere Leute ermutigen, die irgendwo tief drin vergraben die eigentlichen ermutigenden Zeilen enthalten? - Unwahrscheinlich, weil der Leser vermutlich vorher aufhört zu lesen, und sich anderen Sachen widmet. -> potentielle Lösung hierfür: Texte weniger verwirrend aufbauen.

                          Du hattest einen Plan, der war sogar ganz gut. Deine Umsetzung dieses Plans war aber eher katastrophal ... nicht gut.


                          Ich behaupte, es ist keine Falschaussage, sondern Du hast nur einen Moment zu früh aufgehört weiterzudenken. Deine Deutung ist richtig, nur geht es noch weiter, denn zwar bleiben trotz meines ermutigenden Mittels die realen Gefahren der Krankheit bestehen, aber genau dies ist ja auch ein Mittel gegen diese Gefahren, diese Gefahren einfach als unvermeidbar hinzunehmnen, zu akzeptieren und damit zu leben, auch ohne Herdenimmunität oder Impfstoff.
                          Du sagst es, die Gefahren von Corona bleiben weiterhin bestehen, damit hast du kein Mittel gegen Corona. Du hast bestenfalls ein Mittel gegen eine der schlechten Nebenwirkungen von Corona. Du setzt den geneigten Leser schon im ersten Satz aufs falsche Gleis.


                          Und ob diese Vorgehensweise wirklich utopisch ist, lebensmüde, leichtsinnig, bin ich mir jetzt gar nicht mehr so sicher, denn ich frage mich, ob es angebracht ist, Corona mit dem Fliegen, Zugfahren oder Autofahren zu vergleichen. Auch diese drei Fortbewegungsarten bergen reelle Gefahren, tötliche Gefahren, doch niemand käme auf die Idee, wegen dieser Gefahren das Fliegen, Zugfahren oder Autofahren zu verbieten und eine Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Fahrrad anzuordnen, was für mich die Entsprechung des Stillegens des öffentlichen Lebens und die Abstandsregel und Maskenpflicht wäre. Diese Gefahren werden fraglos in Kauf genommen, und da ist es aus meiner Sicht eventuell gar nicht wichtig, ob die Sicherheitstechniken die Entsprechung zur Herdenimmunität und dem Impfstoff wären, denn die absolute Sicherheit kann es nicht geben und trotzdem wird geflogen, zug- oder autogefahren! Und Fähre, Schiff!
                          Der größte Unterschied ist, das Autos, Flugzeuge und Züge, einen erheblichen gesellschaftlichen Nutzen mit sich bringen, nicht nur Gefahren. Man ist sich der Gefahren bewusst, und nimmt sie idR. in Kauf, weil der Nutzen einfach so enorm ist. Dennoch versucht man die daran gebundenen Gefahren immer weiter zu minimieren, bestenfalls ohne den Nutzen einzuschränken (ok, bei den Grünen bin ich mir in diesem Punkt nicht so sicher). Oh, vor Auto, Zug und Flugzeug gab es auch noch Pferdekutschen und Schiffe. Es war alles etwas langsamer und lokaler, aber das muss nicht unbedingt schlecht sein.

                          Bei Corona hingegen gibt es überhaupt keine positiven Sachen, keinen Nutzen, da gibt es ausschließlich Verschlechterung und Gefahren. Die Einschränkungen sehe ich daher als notwendiges Übel, um weiterhin gesund zu bleiben (diesen Status Quo zu erhalten), um die Gesundheit (die eigene, und die aller anderen) nicht unnötig zu riskieren, und vorzeitig im Grab zu landen.



                          Wie auch immer... um auf diesen Teil aus deinem Thread zu antworten:

                          Es sind jetzt unglaublich lange zwölf Wochen, dennoch noch kein viertel Jahr, trotzdem fühlt es sich so an, als wäre das bisherige Leben, das normale Leben, das vertraute Leben etwas, das es früher einmal gab, -oder geht es nur mir so?
                          Das Gefühl hatte ich eher, als ich bei der Armee zum Grundwehrdienst landete (bei mir warens 10 Monate), gleich am ersten Tag. Dagegen finde ich die ganzen Einschränkungen hier eher nervig, aber alles in allem nicht so dramatisch. Und sowohl Armeezeit als auch die Einschränkungen durch Corona haben eine Gemeinsamkeit: Beide enden irgendwann, und das normale Leben kann wieder beginnen. Das macht Mut.
                          Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

                          Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

                          Kommentar


                            #28
                            Hallo,

                            Toleranz, oder die nicht nachvollziehbare Andersartigkeit von Mitmenschen aushalten ...

                            Toleranz hat nichts mit Moral und Gutmenschentum zu tun, sondern Bedarf einer interlektuellen Anstrengung.
                            Es ist eine ständige Herausforderung an uns Menschen, als domestizierte Affen, nicht den primitiven Urinstinkten der eigenen homogenen Horde zu folgen.
                            Deshalb gehört die Zügelung eben jener primitiven Hordenmoral zu den größten Errungenschaften der menschlichen Zivilisation.
                            Toleranz ist keine Tugend, sondern eine stetige geistige Anstrengung, die auch und gerade darin besteht, ihre Grenze zu benennen.
                            Toleranz verlangt von uns, in unserer heterogenen Gesellschaft, die Anderen mit ihren vielleicht absurden Vorstellungen vom Diesseits auszuhalten.
                            nicht weniger, aber auch nicht mehr.
                            Verstehen und gut finden muss ich das alles noch lange nicht.
                            (frei nach Dietmar Wischmeyer)

                            ...oder wie Curt Goetz mal sagte:
                            Idealismus ist die Fähigkeit, die Menschen so zu sehen, wie sie sein könnten, wenn sie nicht so wären wie sie sind.

                            Gruß Night... ;-)
                            "Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur, sich selbst."(Lucius Annaeus Seneca)
                            "Ich bin mit meinem bisschen Mensch sein derartig ausgelastet - zum Deutsch sein komm' ich ganz selten." (V. Pispers)

                            Kommentar


                              #29

                              Zitat von endar Beitrag anzeigen
                              Wenn der Sicherheitsgurt heute eingeführt werden würde, gäbe es sicher auch Demonstrationen vor dem Reichstag wegen der Abschaffung der Demokratie.
                              Ich meine, die gab es seinerzeits, Truck Stop hatten es aufgegriffen: "Wer kennt die Faru, die nichts anhat als den Gurt, an dem Schild, auf der Straße, von zu Hause in die Stadt, wo ich so oft langfahr' (didl-lete-daou)"



                              Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                              Keiner sagt, das positive Gedanken nicht ermutigend sein können. Was das ganze hier so verwirrend macht, ist deine Art und Weise zu schreiben. Wie du deinen Text aufbaust, macht ihn verwirrend, und DAFÜR bist du sehr wohl verantwortlich.

                              Können schöne/positive Leserbriefe und Schilderungen andere Leute ermutigen? - Ja, können sie.
                              Können wirr gestaltete Texte andere Leute ermutigen, die irgendwo tief drin vergraben die eigentlichen ermutigenden Zeilen enthalten? - Unwahrscheinlich, weil der Leser vermutlich vorher aufhört zu lesen, und sich anderen Sachen widmet. -> potentielle Lösung hierfür: Texte weniger verwirrend aufbauen.

                              Du hattest einen Plan, der war sogar ganz gut. Deine Umsetzung dieses Plans war aber eher katastrophal ... nicht gut.
                              Ja, stimmt! Du hast recht! Trotzdem möchte ich einwenden, das was für ermutigend gilt, auch in gleichem Maße für wirr gilt: Es ist ein Unterschied, ob ein Text wirr aufgebaut ist oder ob er wirr empfunden wird! Für ersteres bin natürlich ich verantwortlich, und Dein Einwand ist eventuell sogar mehr als berechtigt, ich weiß nur nicht, ob ich hier im Science-fiction-Forum schon drauf hingewiesen hatte, daß ich ein grottenschlechter Deutschschüler war.... Für letzteres wiederum nicht!


                              Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                              Du sagst es, die Gefahren von Corona bleiben weiterhin bestehen, damit hast du kein Mittel gegen Corona. Du hast bestenfalls ein Mittel gegen eine der schlechten Nebenwirkungen von Corona. Du setzt den geneigten Leser schon im ersten Satz aufs falsche Gleis.
                              Aber nur, wenn der Leser zu früh aufhört, weiterzudenken! Lies weiter, und ich hoffe, daß ich trotz meiner fürchterlichen Deutschkenntnisse Dich nicht verwirre!


                              Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                              Der größte Unterschied ist, das Autos, Flugzeuge und Züge, einen erheblichen gesellschaftlichen Nutzen mit sich bringen, nicht nur Gefahren. Man ist sich der Gefahren bewusst, und nimmt sie idR. in Kauf, weil der Nutzen einfach so enorm ist. Dennoch versucht man die daran gebundenen Gefahren immer weiter zu minimieren, bestenfalls ohne den Nutzen einzuschränken (ok, bei den Grünen bin ich mir in diesem Punkt nicht so sicher). Oh, vor Auto, Zug und Flugzeug gab es auch noch Pferdekutschen und Schiffe. Es war alles etwas langsamer und lokaler, aber das muss nicht unbedingt schlecht sein.

                              Bei Corona hingegen gibt es überhaupt keine positiven Sachen, keinen Nutzen, da gibt es ausschließlich Verschlechterung und Gefahren. Die Einschränkungen sehe ich daher als notwendiges Übel, um weiterhin gesund zu bleiben (diesen Status Quo zu erhalten), um die Gesundheit (die eigene, und die aller anderen) nicht unnötig zu riskieren, und vorzeitig im Grab zu landen.
                              Doch, es gibt positive Sachen! Nur andersherum!
                              ....wirr? (Nein! )
                              Bei Flugzeugen, Zügen, Schiffen und Autos nimmt man die Gefahren in Kauf, weil der Nutzen so groß ist, nämlich der der Fortbewegung. Doch auch das Inkaufnehmen der Gefahren durch Corona hat einen Nutzen, nur andersherum, weil durch das Inkaufnehmen der Gefahren durch Corona etwas sehr Wesentliches verhindert wird! Nimmt man die Gefahren durch Corona in Kauf, dann:

                              -bleibt man frei!

                              -bleibt man digital unkontrolliert (Tracing-App),
                              -bleibt man bürokratisch unregistriert (Kontaktdaten, Immunitätsausweis),
                              -bleibt man selbstbestimmt!

                              Gerade die Selbstbesitmmung ist etwas, wo ich in deutlicher werdendem Maße meine, erahnen zu können, welcher gesellschaftliche Schaden das noch sein könnte, den die von mir in meinem mittlerweile umstrittenen Beitrag erwähnte Soziologin befürchtete: Die Natur der Sache einer Viruspandemie bedingt, daß sich die beiden Elemente Selbstbestimmung und Verantwortung ganz fatal vermischen und dadurch verkehren können, und ich befürchte, daß nur die Wenigsten diese Verwirrung überhaupt wahrnehmen:

                              Abstand halten und Maske tragen ist eine Verantwortung, um Mitmenschen zu schützen. Wenn man aber genau hinschaut, ist das gleichzeitig eine Beschneidung der Selbstbestimmung, nämlich diejenige, frei entscheiden zu dürfen, krank zu werden. Das klingt jetzt im ersten Moment bescheuert, aber schon im zweiten Moment wird deutlich, was dahintersteht, denn dadurch, daß die Mitmenschen jemanden durch Abstand und Maske schützen, verwehren sie ihm damit die Möglichkeit, sich durch Ansteckung zu immunisieren, wenn das seine Entscheidung ist, sich der Pandemie stellen zu wollen.


                              Doch damit wird auch deutlich, wie hier Verantwortung verschoben wird, denn Abstand und Maske könnten andererseits jemanden dazu verleiten, andere dafür verantwortlich machen zu dürfen, ihn angesteckt zu haben (siehe mein Beitrag), wohingegen für mein Verständnis doch die Verantwortung allein bei demjenigen selbst liegen sollte, sich nicht anzustecken.

                              Wenn man zusätzlich bedenkt, daß die Schwere der Erkrankung bei einer Ansteckung offenbar in großem Maße davon abhängt, vorbelastet zu sein, also einer Risikogruppe anzugehören, könnten Abstand und Maske ihn zusätzlich dazu verleiten, sich um seine Vorbelastung gar nicht kümmern zu müssen, er wird ja geschützt, was aber zu Sorglosigkeit führt, wodurch die Maßnahmen ihre eigene Wirkung aufheben. -Ist sicherlich nicht der Fall, eher: Doppelt genäht, hält besser".

                              Ich befürworte dieses Vorgehen trotzdem nicht, eben wegen der Selbstbestimmung. Diejenigen, die bereit wären, sich der Coronapandemie dadurch zu stellen, sich durch Ansteckung zu immunisieren, wurden entmündigt zugunsten einer solidarisch rücksichtsvollen Lösung, die die Mehrheit befürwortet, aber letztlich alle entmündigt hat.
                              So ein würdeloses Verhalten darf es auch in der größten Not nicht geben, das ist der Menschheit nicht würdig; das ist meine Meinung!


                              Um nochmal auf den Vergleich Autofahren zurückzukommen, da reden wir offenbar aneineander vorbei, denn wie endar scheinst Du die pandemiebedingten Einschränkungen mit den einschränkenden Regularien, die endar aufführt, Führerschein, Straßenverkehrsregeln, Schilder usw., zu vergleichen, die Du als notwendiges Übel siehst, um die Gesundheit nicht unnötig zu riskieren. Ich vergleiche aber die pandemiebedingten Einschränkungen, um die Gesundheit nicht unnötig zu riskieren, damit, für mittlerweile mehr als drei Monate das Autofahren zu verbieten und mit dem Rad fahren zu müssen oder zu laufen. -Wie gesagt, das befürworte ich nicht, und ich finde es obendrein seltsam:

                              Als die Grippewelle auftrat, daß das Auto bei Vollbremsung unkontrollierbar ins Rutschen kommt und dadurch die Gesundheit / Leben gefährdet, wurde die Impfung ABS eingeführt, nicht verordnet, sondern das hat sich allmählich als Standard durchgesetzt. Als die Influenzawelle auftrat, daß trotz Sicherheitsgurt Menschen bei niedrigen Geschwindigkeiten sich bei einem Aufprall teils tödlich verletzen, wurde die Impfung Airbag eingeführt, nicht verordnet, sondern das hat sich allmählich als Standard durchgesetzt. Doch als die Coronawelle auftrat, daß viele Unfälle auch durch menschliche Fehleinschätzung im Fahrverhalten verursacht werden, wurde plötzlich das Autofahren komplett verboten, und in Zukunft dürfen nur noch die Autofahren, die sich ein Auto mit elektronischer Assistenz kaufen, und zusätzlich kommunizieren die elektronischen Assistenten miteinander, um sich gegenseitig vor besonders unachtsamen Autofahrerinnen/ern zu warnen....


                              Ich bin jetzt mal so frech und führe in diesem Zusammenhang noch einen Leserbrief an, jener, der meine ersten Zweifel weckte (Mann, bin ich ein Schussel! Ich fabulierte ja im "....[Ausbruch]...."-Thema so neunmalgscheit, welches mein erster Zweifel war, dabei lag die Antwort nur wenige Zeilen voneinander sichtbar dar: es war dieser Leserbrief, den ich jetzt hier wiedergebe). Dabei ist dies sogar noch bedeutungsschwer, denn der Leserbrief war auf der gegenüberliegenden Seite eines Artikels, auf den die heutige (gestrige) Zeitung noch einmal Bezug nahm, in dem es auch um das Corona Kinoplex ging, das ich hier im Thema erwähnte!
                              Ja, jetzt wird's lustig, gell!


                              Leserbrief des Herrn Rainer Pfunder in der Allgäuer Zeitung am 19. März 2020:
                              "Bei der ganzen Diskussion und im Hinblick auf die inzwischen eingeleiteten Maßnahmen zu dem Problem Coronavirus fällt mir auf, dass in den vielen Jahren zuvor in Bezug auf die jedes Jahr um diese Zeit aufgetretene Influenzawelle außer allgemeinen Hinweisen nichts Vergleichbares wie jetzt veranlasst worden ist.

                              Jedes Jahr haben sich mehr Personen infiziert und es sind auch weitaus mehr gestorben als bis zumindest jetzt an dem neuen Virus. Zugegebenermaßen gibt es noch keinen Impfstoff. Aber wenn ich mich recht erinnere, war dies auch in den letzten Jahren bei der Influenza zumindest am Anfang nicht der Fall, da das entsprechende Virus von Jahr zu Jahr mutiert hat und deshalb die alten Impfstoffe nicht mehr wirkten.

                              Weiterhin scheint die Infektion mit dem Coronavirus bei der überwiegenden Anzahl der Betroffenen vergleichbar mit einer "normalen" Erkältung und bei vielen scheint es sogar so zu sein, dass diese überhaupt keine Beschwerden haben. Aus diesem Grund stelle ich mir deshalb die Frage, weshalb jetzt so weitreichende Maßnahmen beschlossen werden. Gibt es da etwas, was wir nicht wissen?" [sollen(?)]


                              Traumwaldschrat

                              (#135)

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