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Verbot von Militärrobotern

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  • EA-Loyalist
    hat ein Thema erstellt Verbot von Militärrobotern

    Verbot von Militärrobotern

    "Human Rights Watch", eine der bedeutendsten Menschenrechtsorganisationen, setzt sich nun für ein Verbot von Militärrobotern ein.

    Nähere Infos: https://netzpolitik.org/2012/kriegsr...killer-robots/

    Anfangs hielt ich diese Meldung für eine falsch eingefügte Zeile aus einem Scince Fiction-Roman, aber nein, diese Diskussion ist sehr real. Da tut sich eine erstaunliche und auch beunruhigende Entwicklung auf. Wenn man den Futorologen glauben darf, werden Roboter sowohl im zivilen wie auch im militärischen Sektor immer weiter an Bedeutung zunehmen. Gerade das enorme Potential macht ein Verbot meiner Meinung nach unrealistisch.

    Es könnte für die Menschheit sogar Vorteile haben, wenn sich hochentwickelte Staaten nur noch mit Robotern bekämpfen. Im Idealfall gibt es dann Materialschlachten ohne reale Opfer. Sterile Kriege könnten kommen.


    Was haltet Ihr von dieser Thematik?

    Sollte man Kampfroboter verbieten lassen, bzw. könnte man so ein Verbot durchsetzen?

    Steht ihr den zu erwartenden Entwicklungen der Robotik eher aufgeschlossen oder misstrauisch gegenüber?

  • Prix
    antwortet
    Hier eine Version (erinnert mich an "Star-Gate"), die ich mir durchaus als in näherer Zukunft umsetzbar, vorstellen könnte. Wobei ich mir den "Hund" auch als "Heimbringer, Zugtier" vorstellen kann.

    (Beobachter/Aufklärer/Scharfschütze mit Spotter.)

    Bild ist aus dem Netz!

    mfg

    Prix
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    Zuletzt geändert von Prix; 09.12.2012, 17:59.

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  • Suthriel
    antwortet
    Zitat von Bakkad Baran Beitrag anzeigen
    und was die energiezelle beim terminator betrifft, hätten wir die möglichkeit würden wir sie dennoch nicht nutzen -oder will wer millionen microatombomben in deutschland rumfahren lassen ? ( terminator 3 )
    Ist aber auch erst seit dem 3. Teil so, das die mit Miniatompilz explodieren, sobald sie einen Kratzer haben. Die Vorgängermodelle verwendeten andere Zellen, die sich lediglich mit einer Blitzorgie (T1 - Hydraulikpresse) entluden und weder die Presse noch den Schmelzofen (T2) samt jeweiligen Fabriken atomisiert hatten
    Zuletzt geändert von Suthriel; 09.12.2012, 16:33.

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  • Bakkad Baran
    antwortet
    roboter reparieren roboter - es muss nur strom und material vorhanden sein


    und was die energiezelle beim terminator betrifft, hätten wir die möglichkeit würden wir sie dennoch nicht nutzen -oder will wer millionen microatombomben in deutschland rumfahren lassen ? ( terminator 3 )


    ich sag mal so, wenn man einen roboter will der lange läuft - und wenns nur 1 monat ist - dann ist die technik schnell entwickelt - für geld machen laborratten bekanntlich alles möglich

    ich denke aber eher das wir wohl bald mit Nanowaffen kämpfen - wozu das land oder städte verwüsten ? was eingenommen wurde müsste teuer wieder aufgebaut werden - reicht doch die menschen zu töten - soldaten, politiker - zivilisten

    kommt ne fliege geflogen....sum sum BUUUUMMM !!

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  • EA-Loyalist
    antwortet
    Zitat von Dannyboy Beitrag anzeigen
    In der realen Welt kann High-tech äußerst Wartungsintensiv sein.
    Einen Verwundeten wieder kampffähig zu machen, kann, je nach Schwere der Verletzung, mehrere Tage bis Monate dauern. Bei einer Maschine sind die Wartungszeiten wesentlich kürzer. Das Gleiche gilt für die Ausbildungsdauer. Alleine schon durch die Tatsache, dass man Maschinen am Fließband produzieren kann, lassen sich Verluste viel schneller kompensieren.

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  • Prix
    antwortet
    Zitat von Dannyboy Beitrag anzeigen
    In der realen Welt kann High-tech äußerst Wartungsintensiv sein.

    Da ist was dran!
    Wenn ich die Wartungszeiten bei den "Düsenfliegern" sehe.
    Warum ist der AK-47 (und deren Abkömmlinge) so erfolgreich? -- Low- tech.

    ( Mot-Schützen - Spruch: "Und lieg ich tot im Schützenloch - die Kaschi, die schießt immer noch!")

    mfg

    Prix

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  • Dannyboy
    antwortet
    In der realen Welt kann High-tech äußerst Wartungsintensiv sein.

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  • EA-Loyalist
    antwortet
    Zitat von Knörf Beitrag anzeigen
    Wenn wir so eine Technologie schon hätten, dann würde das in jedem Auto, jedem Schiff, jedem Flugzeug usw. eingebaut sein und man könnte alle Tankstellen abreißen
    Ich glaube das sollte man eher als Metapher begreifen. Ein Roboter verspürt keine Erschöpfung, solange die Energieversorgung konstant ist. Das ganze Gegenteil ist ein Mensch, dessen Kräfte früher oder später nachlassen, obwohl er genügend Nahrung hat. Gleichzeitig entsteht durch die Roboter ein Vorteil bei der Zeitnutzung. Ein Mensch, egal wie aufgeputscht, muss früher oder später schlafen. Eine Maschine begnügt sich mit dem Aufladen oder den Auswechseln ihrer Energiezellen, was bei weitem weniger Zeit in Anspruch nimmt.

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  • Knörf
    antwortet
    Zitat von Bakkad Baran Beitrag anzeigen
    wie war das in terminator ? nuklearzelle - hält 120 jahre ? wn willste da beruhigen ? villeicht dein ur-enkel der dann noch glück hat das dem teil vor dem durchziehen des abzuges der saft ausgeht ( falls es noch ein urenkel geben sollte )
    Wenn wir so eine Technologie schon hätten, dann würde das in jedem Auto, jedem Schiff, jedem Flugzeug usw. eingebaut sein und man könnte alle Tankstellen abreißen

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  • DENNY_CRANE!
    antwortet
    Zitat von Fiesel Beitrag anzeigen
    Unter einen autonomen System würde ich dann aber doch eher etwas wie den good ol' Terminator verstehen, oder noch etwas präziser: Die CPU trifft die Entscheidung, ob jetzt auf die Personen da drüben geschossen wird.
    Das tut ein entsprechend mit Sensoren ausgestatteter und programmierter Roboter auch, dazu braucht man keine KI.

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  • Bakkad Baran
    antwortet
    Zitat von Knörf Beitrag anzeigen
    Der muss doch mit irgendetwas angetrieben werden (Benzin, Wasserstoff, Strom...) also da kann ich dich beruhigen^^.


    wie war das in terminator ? nuklearzelle - hält 120 jahre ? wn willste da beruhigen ? villeicht dein ur-enkel der dann noch glück hat das dem teil vor dem durchziehen des abzuges der saft ausgeht ( falls es noch ein urenkel geben sollte )

    tatsache ist das die robotik immer weiter fuß fassen wird und vermutlic auch im eotik bereich bald als geldquelle angesehen sein wird. die traumfrau / mann ganz nach wunsch programmiert und absolut treu und gehorsam

    und während die bevölkerung zuhause mit robotern kuschelt gehen die kriegsroboter im nachbarland durch die gassen und vernichten alles militärische und villeicht noch haus und vieh - spätestens dann wird ein land sich wohl ergeben bevor es nur obdachlose hungernde leute gibt - das eigene volk wird das land dann in die knie zwingen.

    die frage ist ob es sich lohnt roboter zu bauen für den krieg. sicher nur zur unterstützung aber nicht komplette armeen ( EMP anfällig ? )
    auch programmfehler oder systemviren könnten fehlfunktionen auslösen

    allein die kosten wären vermutlich viel zu hoch
    auch die gefahr das ein hacker es schaffen könnte die robos zu übernehmen wäre groß. und mal mit terminator zu vergleichen ( sieht aus wie ein mensch ) und klemm dem ne bombe untern hintern und lass den fröhlich in ne großstadt marschieren und BOOOUM
    Terrorangriffe leicht gemacht - wer wars gewesen ? einer der roboter baut. Wer baut roboter ? ALLE !
    ne bomb kann zwar auch nen normalsterblicher mitschlepüpen, aber keiche 100 kg bombe die gleich ne häuserreie plättet



    eine möglichkeit die ich eher sehe sind microroboter. stell mal 2 milliarden flohgroße roboter her mit einem künstlichen supergift und dann könnte z.B. amerika alle chinesen mit so nem ding infizieren und bedingunge stellen.
    man drücke einen knopf und mal eben fallen 1 million chinesen um weils im kopf ne microexplosion gab inklusive giftmischung
    tu as was wir sagen oder wir drücken 100 weitere knöpfe

    man darf gespannt sein wann wir uns endlich selbst ausrotten und die roboer dann überbleiben

    Hurraaa Habgier und Machtwahnsinn !

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  • Fiesel
    antwortet
    Zitat von DENNY_CRANE! Beitrag anzeigen
    Von einem Autonomen System ist man doch garnicht weit weg. Man programmiert ein was das Ding zu tun hat und es führt das ganze aus. Je nach dem wie umfangreich das System ansich ist und die Programmierung, kann es auch reagieren.
    Eine KI ala Terminator wirds noch lange Zeit nicht geben...

    So oder so ich halte das für eine Verbesserung, weniger Tote, weniger Psychische Probleme, weniger Kosten....
    Unter einen autonomen System würde ich dann aber doch eher etwas wie den good ol' Terminator verstehen, oder noch etwas präziser: Die CPU trifft die Entscheidung, ob jetzt auf die Personen da drüben geschossen wird.

    Und dabei muss man natürlich ganz klar unterscheiden zwischen Personen und Fahrzeugen. Minenroboter die einen visuellen Scan für Kettenfahrzeuge verwenden, gibt es schon lange - aber im Gegensatz zu Anti-Personen-Minen sind bei den Fahrzeugminen ja nichtmal die unintelligentesten Vertreter verboten oder geächtet.

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  • DENNY_CRANE!
    antwortet
    Von einem Autonomen System ist man doch garnicht weit weg. Man programmiert ein was das Ding zu tun hat und es führt das ganze aus. Je nach dem wie umfangreich das System ansich ist und die Programmierung, kann es auch reagieren.
    Eine KI ala Terminator wirds noch lange Zeit nicht geben...

    So oder so ich halte das für eine Verbesserung, weniger Tote, weniger Psychische Probleme, weniger Kosten....

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  • Fiesel
    antwortet
    Soweit ich weiss, hat noch kein Staat/Militär als Ziel formuliert, möglichst bald ein wirklich autonomes Waffensystem besitzen zu wollen.
    Daher kann ich die Argumente aus dem Artikel nicht nachvollziehen.

    Die Soldaten können auch wenn sie live dabei sind nicht zwischen Zivilist und Feind unterscheiden, es sei denn sie sind zu Fuss unterwegs. Dafür gibt es mittlerweile auch genug berühmte Beispiele, z.B. den Kampfhubschrauber dessen Besatzung einen professionellen Fotoapparat für eine Panzerfaust gehalten hat.

    Wenn wir über Dronen und Kampfflugzeuge sprechen, dann sitzt da auf der einen Seite ein Bürohengst im Verteidigungsunternehmen, auf der anderen Seite haben wir einen mit Speed u.ä. aufgewerteten Piloten im Flieger. Dass man dann dem Piloten das höhere Feingefühl und die bessere Urteilsfähigkeit unterstellt, kommt mir erstmal eher romantisch verklärt vor.

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  • Knörf
    antwortet
    Zitat von Tweety Beitrag anzeigen
    der wird nicht müde, hat keinen Hunger, keinen Durst
    Der muss doch mit irgendetwas angetrieben werden (Benzin, Wasserstoff, Strom...) also da kann ich dich beruhigen^^.

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