Antigravitation und dunkle Energie - SciFi-Forum

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Antigravitation und dunkle Energie

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Angper
    antwortet
    Entdecken Sie Grundsätze der Antigravitation

    [QUOTE = Spocky; 531840] He encontrado en la página [url] http://snap.lbl.gov/news/einstein.jpg [/ url] un artículo muy interesante sobre la anti-gravedad, que he traducido veces la siguiente : [/ quote]

    GRAVITY ist ein Phänomen der ELASTIC SPACE MIT VERÄNDERUNG um eine Masse, die je nach Intensität der Schwerkraft bringt uns näher an die Masse Zentrum auszuüben. Geschieht, weil Raumfahrt wird immer dünner, weil sie gespannt ist, wenn sie uns näher an CENTER bringt.



    VIEW: http://www.youtube.com/watch?v=Ohd-STspnkI

    Einen Kommentar schreiben:


  • Floore
    antwortet
    Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    Wie sieht es eigentlich mit einem Erklärungsversuch ohne zusätzliche Qanteneffekte & Co aus?

    1-Die Schwerkraft versucht auf makroskopischer Ebene alles zusammenzu ziehen.
    2-Die Schwerkraft wird im Quadrat der Enfernung schwächer (oder so)
    3-Das Universum ist heute größer als früher.
    4-Wenn also von außen eine konstante Kraft zieht und die Schwerkraft heute durch die Größe eine geringer Wirkung kat als früher, kommt es auch zu einer beschleunigung.
    5-Wenn im Urknall eine singularität und sonst garnichts exisitert hat, sollte das nichts eigentich ein unendliches perfektes Vakuum sein das unser universum umgibt.
    6-wenn die singularität explodiert ist und so die Anziehenden Kräfte aller 4 Kräfte des Standartmodells überwunden hat, kommen wir irgendwann in den Bereich wo der Strahlungsdruck der Subatomaren Teilchen die Expansion nicht mehr antreibt.
    Dafür bilden sich Atome und größere Strukturen die lokale Schwerkraftzentren bilden. UND als expandierende Kraft wirkt wie bei einer explosiven Dekompression, das umgebende Vakuum.

    Der Ansatz benötigt keine Phenomene die uns noch nicht bekannt sind.
    Müßte man halt mal durchrechnen ob die Werte mit dem beobachteten Zustand passen.
    Zu 1 bis 4, die beschleunigte Expansion macht sich nur auf Skalen bemerkbar, wo die Gravitation kaum eine Rolle mehr spielt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • HiroP
    antwortet
    Zitat von Skymarshall Beitrag anzeigen
    In Anbetracht eines Multiversums nicht.
    ...
    Nun ja, das ist aber (noch) kein Teil des Standardmodells. Damit kenn ich mich, ehrlich gesagt, nicht aus. Schließlich hat man uns hier bloß die Lehrmeinung beigebracht...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Skymarshall
    antwortet
    Zitat von bozano Beitrag anzeigen
    Von dir lese ich immer wieder von Multiversen aber ich habe noch kein vernünftiges Argument für diese Hypothese lesen können.
    Naja, ich sage ja nur das es solche Theorien gibt, genauer die M-Theorie. Ich sage nicht das ich sie (genau) verstanden habe oder für wahrscheinlich halte. Aber es wäre eine Alternative zum normalen Urknallmodell. Vor allem versucht man dort die hypothetischen Gravitonen besser zu verstehen.


    Da will ich dir auch nicht widersprechen. Jedoch ist es nur relativ, ob man das Universum expandierend sieht oder das innere des Universums als schrumpfend.
    Nein. Das Universum dehnt sich überall gleichermaßen aus. Außer innerhalb von Galaxien und Clustern. Weil dort die Schwerkräfte wohl stärker sind als die Expansionskraft.

    Einen Kommentar schreiben:


  • bozano
    antwortet
    Zitat von Skymarshall
    In Anbetracht eines Multiversums nicht.
    Von dir lese ich immer wieder von Multiversen aber ich habe noch kein vernünftiges Argument für diese Hypothese lesen können.
    Da schrumpft nichts. Im Gegenteil - das Universum dehnt sich beschleunigt aus.
    Da will ich dir auch nicht widersprechen. Jedoch ist es nur relativ, ob man das Universum expandierend sieht oder das innere des Universums als schrumpfend.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Skymarshall
    antwortet
    Zitat von HiroP Beitrag anzeigen
    So weit ich weiß, betrachtet die Urknalltheorie das Universum nicht von "außen".
    Es gibt kein "außen". "außen" ist ein räumlicher Begriff, der ohne Raumzeit völlig sinnlos ist.
    In Anbetracht eines Multiversums nicht.


    @Bozano: Da schrumpft nichts. Im Gegenteil - das Universum dehnt sich beschleunigt aus. Die Expansion wird immer schneller. Die Distanzen zwischen den Galaxien und Clustern werden im größer. Das Universum dünnt aus.

    Einen Kommentar schreiben:


  • bozano
    antwortet
    Vielleicht kommt man besser mit dieser Theorie zurecht, wenn man annimmt, dass das Universum sich nicht ausdehnt, sondern alles im innere schrumpft.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Bynaus
    antwortet
    also wird alleien durch die Urknall Theorie eine bereich Außerhalb erforderlich.
    Ich verstehe nicht, warum du meinst, das sei nicht möglich. Raum entsteht, die enthaltene Materie verdünnt sich darin - wo ist das Problem?

    Habe ich in den letzten 12 Monaten was verpasst? ich dachte das die Astrophysiker immer noch sttreiten ob 13 oder 15 Milliarden Jahre seit dem Urknall vergangen sind wo kommt denn die 10 Fach höhere Ausdehnung her?
    Es kann ja nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit expandieren.
    Es gibt keinen Grund, warum die Raumzeit nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit expandieren könnte. Die RT sagt ja nur, dass sich nichts schneller als mit c durch den Raum bewegen könne, und gar nichts darüber, wie schnell sich die Raumzeit selbst bewegen kann.
    13.7 Mrd Jahre stimmen, "92 bis 100 Mrd LJ Durchmesser" nicht, denn die gemessene Raumkrümmung lässt innerhalb der Fehlergrenzen nur minimal etwa 150 Mrd LJ Durchmesser zu, eine Obergrenze kann schon gar nicht gegeben werden.

    EDIT: Ach so, sie meinen das beobachtbare Universum. Na dann stimmts schon, da gibts auch eine klare Obergrenze.

    Einen Kommentar schreiben:


  • i_make_it
    antwortet
    Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Das ist aber kein Punkt im 3D-Raum. Genausowenig wie der Mittelpunkt der Kugel auf dessen Oberfläche liegt - der singuläre Punkt des Urknalls befindet sich räumlich "übeall" im Universum (unabhängig von seiner Geometrie).
    Nun von innen betrachtet ja, von außen halt eine singularität.
    Sonst würde ja der masse Energie Haushalt nicht stimmen. da die Dichte so hoch war das auch noch sekunden nach dem Rums die entstandenen Elementateilchen dichter als in einem Neutronenstern gepackt waren Wenn also Die singularität die Größe des heutigen universums hätte (wäre ja zwingend vorraussetztung bei "überall") käme ein Proton vermutlich auf Zwerggalaxie größe.
    also wird alleien durch die Urknall Theorie eine bereich Außerhalb erforderlich.
    Für die Betrachtung der Abläufe innerhalb unseres Universum ist das allerdings höchstens im von mir angeschnittenem Fall von Bedeutung.


    Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Du meinst, jenseits der mindestens 150 Milliarden Lichtjahre... (siehe Nachbarthread)
    Habe ich in den letzten 12 Monaten was verpasst? ich dachte das die Astrophysiker immer noch sttreiten ob 13 oder 15 Milliarden Jahre seit dem Urknall vergangen sind wo kommt denn die 10 Fach höhere Ausdehnung her?
    Es kann ja nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit expandieren.

    Hab grad mal in wikipedia gespickt die meinen: Durchmesser zwichen 92 und 100 Mrd. LJ Durchmesser. und 13,7Mrd. Jahre.
    Das passt auch mit meinem Gedächtniss zusammen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • HiroP
    antwortet
    Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    Nun Einsteins Raumzeit bezieht sich auf 4 Dimensionen (3 Raum und die Zeit)
    Da die gängigen Theorien zum Urknall diesen auch von außen betrachten. ( Alle Materie-Energie in einem singulären punkt vereint) muß es zwangsläufig ein Außen geben, vieleicht nicht um Astrophysikalischem R4 Also Einsteinuniversum. aber warum nicht übergeordnet...
    So weit ich weiß, betrachtet die Urknalltheorie das Universum nicht von "außen".
    Es gibt kein "außen". "außen" ist ein räumlicher Begriff, der ohne Raumzeit völlig sinnlos ist.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Bynaus
    antwortet
    Alle Materie-Energie in einem singulären punkt vereint
    Das ist aber kein Punkt im 3D-Raum. Genausowenig wie der Mittelpunkt der Kugel auf dessen Oberfläche liegt - der singuläre Punkt des Urknalls befindet sich räumlich "übeall" im Universum (unabhängig von seiner Geometrie).

    Oder da wir ja von Theorien und nicht von durch Fakten untermauerten Tatsachen reden, warum sollte jenseits der rund 15 Milliarden Lichtjahre nicht wirklich (auch im R4) ein endloses Hochvakuum exisiteren.
    Du meinst, jenseits der mindestens 150 Milliarden Lichtjahre... (siehe Nachbarthread)

    Einen Kommentar schreiben:


  • i_make_it
    antwortet
    Nun Einsteins Raumzeit bezieht sich auf 4 Dimensionen (3 Raum und die Zeit)
    Da die gängigen Theorien zum Urknall diesen auch von außen betrachten. ( Alle Materie-Energie in einem singulären punkt vereint) muß es zwangsläufig ein Außen geben, vieleicht nicht um Astrophysikalischem R4 Also Einsteinuniversum. aber warum nicht übergeordnet.
    Oder da wir ja von Theorien und nicht von durch Fakten untermauerten Tatsachen reden, warum sollte jenseits der rund 15 Milliarden Lichtjahre nicht wirklich (auch im R4) ein endloses Hochvakuum exisiteren.
    Wenn da wirklich nichts ist. Also nicht ein einziges Atom oder Quant je Kubiklichtjahr, dann ist der Nachweis im R4 ja nicht möglich und somit auch nicht wiederlegbar.
    Das wir keine Emisionen aus mehr als 15 Mio LJ erhalten, heist ja nicht das dort nicht doch leerer Raum ist. Es bedeutet nur das dort weder Masse noch Energie ist.
    Und Damit wiederspricht das Ganze (meines Wissens nach) den gängigen und bisher bestätigten Modellen.
    Ich habe allerdings meine Astrophysikalische Buch-Sammlung momentan in Umzugkatons. Bin also auf meine Kohlenstoff basierte Bio-Speichereinheit angewiesen und die funktionieren ja bekanntermasen nicht immer fehlerfrei.

    Einen Kommentar schreiben:


  • HiroP
    antwortet
    Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    Wie sieht es eigentlich mit einem Erklärungsversuch ohne zusätzliche Qanteneffekte & Co aus?

    1-Die Schwerkraft versucht auf makroskopischer Ebene alles zusammenzu ziehen.
    2-Die Schwerkraft wird im Quadrat der Enfernung schwächer (oder so)
    3-Das Universum ist heute größer als früher.
    4-Wenn also von außen eine konstante Kraft zieht und die Schwerkraft heute durch die Größe eine geringer Wirkung kat als früher, kommt es auch zu einer beschleunigung.
    5-Wenn im Urknall eine singularität und sonst garnichts exisitert hat, sollte das nichts eigentich ein unendliches perfektes Vakuum sein das unser universum umgibt.
    6-wenn die singularität explodiert ist und so die Anziehenden Kräfte aller 4 Kräfte des Standartmodells überwunden hat, kommen wir irgendwann in den Bereich wo der Strahlungsdruck der Subatomaren Teilchen die Expansion nicht mehr antreibt.
    Dafür bilden sich Atome und größere Strukturen die lokale Schwerkraftzentren bilden. UND als expandierende Kraft wirkt wie bei einer explosiven Dekompression, das umgebende Vakuum.

    Der Ansatz benötigt keine Phenomene die uns noch nicht bekannt sind.
    Müßte man halt mal durchrechnen ob die Werte mit dem beobachteten Zustand passen.
    Der Ansatz hat nur einen Denkfehler:
    Es gibt kein "außerhalb" oder "von außen" in Bezug auf das Universum.
    Daher kannst du die Ausdehnung der Raumzeit nicht mit einer explosiven Dekompression oder so was vergleichen. Die Dunkle Energie befindet sich IM Universum und treibt (wahrscheinlich) die Expansion der Raumzeit an. Ich wiederhole, es gibt kein "außerhalb"!

    Einen Kommentar schreiben:


  • i_make_it
    antwortet
    Wie sieht es eigentlich mit einem Erklärungsversuch ohne zusätzliche Qanteneffekte & Co aus?

    1-Die Schwerkraft versucht auf makroskopischer Ebene alles zusammenzu ziehen.
    2-Die Schwerkraft wird im Quadrat der Enfernung schwächer (oder so)
    3-Das Universum ist heute größer als früher.
    4-Wenn also von außen eine konstante Kraft zieht und die Schwerkraft heute durch die Größe eine geringer Wirkung kat als früher, kommt es auch zu einer beschleunigung.
    5-Wenn im Urknall eine singularität und sonst garnichts exisitert hat, sollte das nichts eigentich ein unendliches perfektes Vakuum sein das unser universum umgibt.
    6-wenn die singularität explodiert ist und so die Anziehenden Kräfte aller 4 Kräfte des Standartmodells überwunden hat, kommen wir irgendwann in den Bereich wo der Strahlungsdruck der Subatomaren Teilchen die Expansion nicht mehr antreibt.
    Dafür bilden sich Atome und größere Strukturen die lokale Schwerkraftzentren bilden. UND als expandierende Kraft wirkt wie bei einer explosiven Dekompression, das umgebende Vakuum.

    Der Ansatz benötigt keine Phenomene die uns noch nicht bekannt sind.
    Müßte man halt mal durchrechnen ob die Werte mit dem beobachteten Zustand passen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • La-Forge
    antwortet
    naja aber selbst wenn es gänzlich anderer natur ist, dann schein zumindest eines der wirkungen die (teilweise) negation von gravitationspotentialen zu sein... und selbst das dürfte doch eine interessante anwendung werden wenn wir sie mal beherschen sollten

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X