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STS-114 - Shuttle-Mission 1 nach dem Columbia-Unglück

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  • STS-Chris
    antwortet
    Zitat von fexx
    http://www.nasa.gov/returntoflight/news/index.html --> http://www.nasa.gov/returntoflight/multimedia/misson_status_briefing_0728.html

    Das Bild wurde wohl wieder rausgenommen... Vielleicht erkennt man ja da drauf was, dass der normale Mensch nicht sehen soll ^^
    Ja, allerdings, denn rechts unterhalb (bzw. links oben) der vorderen Radklappen ist eine weiße Stelle. Guckt mal genauer hin.

    Ich vermute mal, dass da etwas fehlt, aber vielleicht irre ich mich da auch.

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  • fexx
    antwortet
    http://www.nasa.gov/returntoflight/news/index.html --> http://www.nasa.gov/returntoflight/multimedia/misson_status_briefing_0728.html

    Das Bild wurde wohl wieder rausgenommen... Vielleicht erkennt man ja da drauf was, dass der normale Mensch nicht sehen soll ^^

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  • STS-Chris
    antwortet
    Das ist normal so. Nichts Ungewöhnliches.

    Aber sag mir mal bitte wo du das zweite Foto gefunden hast. Ich sehe auf der NASA-Homepage nur eins und kann das zweite nicht finden.

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  • endar
    antwortet
    Zitat von fexx
    PS: Der Moderator auf n-tv war echt *würg* Der stellte ständig so dumme Fragen wie: "Und wann ist die Discovery dann im Weltall?"
    Das war bestimmt wieder dieser rotblonde Lars Brandes, der redet immer so monoton ganz ohne Nase... so wie in einem Loriotsketch...

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  • fexx
    antwortet
    http://www.nasa.gov/images/content/123680main_8M2C2683_hires.jpg
    http://www.nasa.gov/images/content/123677main_8M2C2673_hires.jpg

    Die Unterfläche der Discovery sieht ja aus wie ein Flickenteppich

    Die neuesten Hitzekacheln tragen alle einen Aufkleber... vermutlich mit Typenbezeichnung und Datum der Installation.

    PS: Der Moderator auf n-tv war echt *würg* Der stellte ständig so dumme Fragen wie: "Und wann ist die Discovery dann im Weltall?"

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  • STS-Chris
    antwortet
    Zitat von Skymarshall
    Naja, man weiß ja auch nicht was da genau gemacht wurde. Und wofür die 1Mrd$ draufgingen. Dann hätten sie eben einen höheres Etat einfordern sollen um den Fehler auszugrenzen. Dann hätte die Regierung dafür sorgen sollen. Immherhin riskieren die Astronauten für die ihr Leben.
    Wenn ich mich recht entsinne, dann habe ich im Laufe dieses Threads so einige Beispiele aufgeführt was in den letzten zweieinhalb Jahren gemacht worden ist. Die Kameras, die Modifikationen am Tank, die Sensoren und der neue verlängerte Roboterarm sind nur einige Beispiele.

    Und die Astronauten wären nicht in das Shuttle eingestiegen, wenn sie diesen Flug für zu unsicher gehalten hätten.

    Man muss einfach sehen, dass vor diesem Start die NASA das Problem mit dem Isolierschaum nicht lösen konnte, aber trotzdem beschloss die Discovery zu starten, weil man davon ausging, dass sich nicht wieder so ein großes Teil vom Tank lösen würde. Es kam aber jetzt anders wie wir gesehen haben und die NASA hat ihren Fehler eingestanden und nun beschlossen die nächste Mission erst zu starten, wenn dieses Problem behoben wurde, auch wenn das sehr schwer werden wird, wie Ulrich Walter bei N24 auch gesagt hatte. Schließlich versucht man das ja seit 2 Jahren. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie die das Problem lösen wollen, denn diese Isolierung wird auf jeden Fall benötigt. Aber durch die exakte Überwachung mit den vielen Kameras und Fotos, die gemacht worden sind, weiß man jetzt mehr über das Verhalten dieser Isolierschicht und der Hitzeschutzkacheln. Ob man letztendlich wirklich etwas in den nächsten Monaten diesbezüglich ausreichend verbessern kann, weiß ich nicht. Wir müssen einfach abwarten und erstmal hoffen, dass die Discovery wirklich unbeschadet und sich zur Erde zurückkehren kann.

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  • Boelkow
    antwortet
    Zitat von endar
    Darüber hinaus ist deine Vorstellung auch politisch kurzsichtig, weil die NASA abhängig von der öffentlichen Zustimmung ist. Bleibt die nämlich weg, werden ganz schnell die Gelder gestrichen und wenn der Herr Bush [bzw. der nächste konservative Kandidat] mit "wir fliegen auf den Mars" keine Wahlen gewinnen kann, dann ist das ganz schnell weg vom Tisch.
    Das ist ja wohl en schlechter scherz. Die amis sind doch richtig davon besessen zum mars fliegen zu können um vielleicht dort en parr massenvernichtungswaffen zu finden und um neue feinde zu erklähren!...

    Edit: Desweiteren gebe ich dir schon recht. Ich bin in der tat politisch kurzsichtig!... Und gut, die nasa ist wohl schon von der politik abhängig, doch die ehrlichen leute werden eine kürzung der gelder für die nasa mit sicherheit nicht so leicht hinnehmen!... Politiker sind meiner meinung nach "zum teil"!... doch nun wirklich die verlogensten leute die es auf unserer welt gibt!...
    Zuletzt geändert von Boelkow; 28.07.2005, 20:07.

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  • endar
    antwortet
    Naja, das ist ein Zeichen für die falsche Fehlerdiagnose. Die NASA war auf der falschen Spur und hat die richtige Fehlerquelle wohl nicht entdeckt. Daher jetzt ja auch der Entschluss, die Shuttles am Boden zu lassen.

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  • MRM
    antwortet
    Zitat von Skymarshall
    Wenn das Problem wieder aufgetaucht ist(und früher ja so oft unter Kontrolle gebracht werden konnte) dann muß ich davon ausgehen.

    Außerdem kann ich nichts beweisen weil ich nicht weiß was sie genau gemacht haben. Erzählen können die ja viel.

    Zumindest habe ich den Eindruck das es so ist. Und da bleibe ich bei.
    Wann konnte das Problem früher unter Kontrolle gebracht werden - die haben doch vor Columbia einfach nur die abgefallenen Hitzeschildkacheln gezählt und sich ansonsten nicht all zu viel dabei gedacht, da es ja trotzdem immer gut gegangen ist. Ich denk mal schon daß sie sich jetzt bemüht haben das abfallen zu verhindern - sonst hätten sie ja nicht so viele überwachungskameras angebracht um den Erfolg dieser Maßnahmen zu kontrollieren

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  • Skymarshal
    antwortet
    Zitat von MRM
    Ich hatte nicht den Eindruck, daß die Nasa das gefühl hatte nicht genug unternommen zu haben um schaumstoff und Hitzeschild zu sichern - ich bitte darum Beweise für deine Behauptungen vorzulegen. ( Wer anklagt ist in der Beweispflicht )
    Wenn das Problem wieder aufgetaucht ist(und früher ja so oft unter Kontrolle gebracht werden konnte) dann muß ich davon ausgehen.

    Außerdem kann ich nichts beweisen weil ich nicht weiß was sie genau gemacht haben. Erzählen können die ja viel.

    Zumindest habe ich den Eindruck das es so ist. Und da bleibe ich bei.

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  • MRM
    antwortet
    Zitat von Skymarshall
    Naja, man weiß ja auch nicht was da genau gemacht wurde. Und wofür die 1Mrd$ draufgingen. Dann hätten sie eben einen höheres Etat einfordern sollen um den Fehler auszugrenzen. Dann hätte die Regierung dafür sorgen sollen. Immherhin riskieren die Astronauten für die ihr Leben.
    Ich hatte nicht den Eindruck, daß die Nasa das gefühl hatte nicht genug unternommen zu haben um schaumstoff und Hitzeschild zu sichern - ich bitte darum Beweise für deine Behauptungen vorzulegen. ( Wer anklagt ist in der Beweispflicht )

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  • Skymarshal
    antwortet
    Zitat von MRM
    Sorry Sky aber wie kommst du denn zu der Behauptung ? 2 Jahre arbeit und 1 Mrd $ sprechen eigentlich gegen " es wurde nichts unternommen" - schlimmstenfalls waren die Bemühungen erfolglos, aber das nichts unternommen wurde kann man den Leuten doch nun wirklich nicht vorwerfen ...
    Naja, man weiß ja auch nicht was da genau gemacht wurde. Und wofür die 1Mrd$ draufgingen. Dann hätten sie eben einen höheres Etat einfordern sollen um den Fehler auszugrenzen. Dann hätte die Regierung dafür sorgen sollen. Immherhin riskieren die Astronauten für die ihr Leben.

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  • endar
    antwortet
    Zitat von Boelkow
    @Skymarshall
    Dann sollte die nasa einfach wirklich, wie es schon endar forderte, alle flüge einstellen und erst en neues schiff bauen!... Doch solange die astronauten freiwillig einsteigen und ihr go geben, sollten sie selbst wissen was sie tun!... Sie könnten es ja ablehnen in das shuttle einzusteigen!...
    Nein, das ist eben nicht so. Ein Rechtsstaat kennt gewissen Grenzen.
    Personen mit Ruhm und Geld und Prestige zu locken, um sie ihr Leben riskieren zu lassen, nur weil man kein Geld oder keine Zeit in Sicherheit investieren will oder kann liegt sicherlich außerhalb dieser Grenzen.
    Die NASA jedenfalls hat die richtige Entscheidung getroffen. [Man hat es durchaus versucht, aber es hat eben nicht zum Erfolg geführt; dieser Tatsache muss man Rechnung tragen.]

    Darüber hinaus ist deine Vorstellung auch politisch kurzsichtig, weil die NASA abhängig von der öffentlichen Zustimmung ist. Bleibt die nämlich weg, werden ganz schnell die Gelder gestrichen und wenn der Herr Bush [bzw. der nächste konservative Kandidat] mit "wir fliegen auf den Mars" keine Wahlen gewinnen kann, dann ist das ganz schnell weg vom Tisch.

    @Trip05: ntv hat manchmal schon eine gewisse unfreiwillig Komik an sich, das habe ich auch schon festgestellt.

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  • MRM
    antwortet
    Zitat von Skymarshall
    Aber ich glaube man kann es sich nicht leisten wenn da andauernd ein Shutle abstürzt.

    Und das mit dem Tank bzw Hitzeschild ist ein ernstzunehmendes Problem. Die Nasa Ingeneure und Techniker hatten genug Zeit.

    Leider geht wieder Prestige vor Menschenleben. Und deswegen wurde nichts ausreichendes unternommen.
    Sorry Sky aber wie kommst du denn zu der Behauptung ? 2 Jahre arbeit und 1 Mrd $ sprechen eigentlich gegen " es wurde nichts unternommen" - schlimmstenfalls waren die Bemühungen erfolglos, aber das nichts unternommen wurde kann man den Leuten doch nun wirklich nicht vorwerfen ...

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  • Skymarshal
    antwortet
    Wenn ich vor meinem Haus auf dem Bürgersteig eine Platte habe die hochgekommen ist und jemand stürzt ist es angebracht diese Platte wieder richtig hinzulegen. Weil beim nächsten mal das selbe oder noch schlimmeres passieren kann.

    Das ist das selbe in grün. Dafür brauche ich auch keine Meinung von Herr Walter dazu hören.

    Skymarshall
    Dann sollte die nasa einfach wirklich, wie es schon endar forderte, alle flüge einstellen und erst en neues schiff bauen!...
    Das ist ja nicht erforderlich wenn man weiß wo konkrete Mängel liegen. Hast du ein lockeres Wagenrad dann ziehst du es an - ganz normal.

    Doch solange die astronauten freiwillig einsteigen und ihr go geben, sollten sie selbst wissen was sie tun!... Sie könnten es ja ablehnen in das shuttle einzusteigen!...
    Es ging mir um die Fahrlässigkeit mit der die Nasa Führung vorgeht.

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