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STS-114 - Shuttle-Mission 1 nach dem Columbia-Unglück

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  • STS-Chris
    antwortet
    Die Atlantis und die Endeavour. Die Atlantis steht zu einer eventuellen Rettungsmission in der Montagehalle bereit. Sie wurde bereits mit dem Tank und den Feststoffraketen verbunden.

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  • FirstBorg
    antwortet
    Zitat von EREIGNISHORIZONT
    Soweit ich weiss, wusste man zwar von dem Schaumstück, welches gegen die Hitzekacheln einer Tragfläche geprallt ist, nicht aber von dem tatsächlich entstandenen Schaden.

    @ FirstBorg

    Es gibt noch zwei weitere Schuttles. Die Atlantis und die ???? (weiß ich gerade den Namen nicht).
    Endevour?

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  • MRM
    antwortet
    Zitat von FirstBorg

    @MRM
    Wieviele Shuttles hat man denn noch in reserve?
    Naja insgesamt gibt es AFAIK noch 3 - ist eines oben, haben sie noch 2 am Boden. Irgendwo hatte Chris das auch schon in gewohnter ausführlichkeit beschrieben - ich finds in dem Thread jetzt nur nicht auf die schnelle wieder - aber es könnte wohl eines der Shuttle relativ zügig starten. - wenn die dann aber auch nicht mehr zurück können ...

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  • EREIGNISHORIZONT
    antwortet
    Zitat von Rhiannon
    Spiegel Online berichtet, daß die Crew im Notfall auch auf der ISS bleiben könnte, bis sie von einem anderen Shuttle abgeholt werden können. Ist das rein von der Versorgung her überhaupt realistisch?

    Und wenn ja, warum ist nicht schon die Crew der Columbia oben auf der ISS geblieben? Der Schaden war doch früh genug bekannt, oder?
    Soweit ich weiss, wusste man zwar von dem Schaumstück, welches gegen die Hitzekacheln einer Tragfläche geprallt ist, nicht aber von dem tatsächlich entstandenen Schaden.

    @ FirstBorg

    Es gibt noch zwei weitere Schuttles. Die Atlantis und die ???? (weiß ich gerade den Namen nicht).

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  • FirstBorg
    antwortet
    Ich denke mal, wenn die NASA das sagt, dann ist das Realistisch. Wahrscheinlich aber auch nur eine befristete Zeit... vielleicht 2 Monate oder so.
    Dann gäbe es die erste Weltall-Rettungsmission in der Geschichte der NASA.

    Bei der Columbia hat man das zwar gesehen, aber soweit ich weiss hat man nicht näher untersucht wie groß der Schaden ist. Die Crew konnte ja nicht raus und nachsehen.
    Das ist jetzt ja anders... Jetzt gibts diesen verlängerten Arm an Bord, mit dem man auch unter dem Shuttle nachsehen kann.

    @MRM
    Wieviele Shuttles hat man denn noch in reserve?

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  • MRM
    antwortet
    Zitat von Rhiannon
    Spiegel Online berichtet, daß die Crew im Notfall auch auf der ISS bleiben könnte, bis sie von einem anderen Shuttle abgeholt werden können. Ist das rein von der Versorgung her überhaupt realistisch?

    Und wenn ja, warum ist nicht schon die Crew der Columbia oben auf der ISS geblieben? Der Schaden war doch früh genug bekannt, oder?
    Soweit ich weiß hatte man vor dem Absturzen noch seine eine "ach was kann das bischen Schaumstoff schon für einen Schaden anrichten" haltung - ich denke der Schaden war damals einfach unterschätzt worden. Zudem, ich weiß ja nicht ob nicht eventuell diesesmal größere Vorräte an Board der ISS bereit stehen und diesesmal könnte wohl recht zügig ein Ersatzshuttle hochgeschickt werden, was damals wohl so nicht vorbereitet wurde.

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  • Rhiannon
    antwortet
    Spiegel Online berichtet, daß die Crew im Notfall auch auf der ISS bleiben könnte, bis sie von einem anderen Shuttle abgeholt werden können. Ist das rein von der Versorgung her überhaupt realistisch?

    Und wenn ja, warum ist nicht schon die Crew der Columbia oben auf der ISS geblieben? Der Schaden war doch früh genug bekannt, oder?

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  • MRM
    antwortet
    Kann natürlich auch ein "Problem" der vielen Kameras sein - die Shuttles hatten eigentlich schon immer die ein oder andere Kachel verloren - nur meist hat man es erst nach der Landung bemerkt - nun war man quasi Live dabei und weiß nicht so recht was man davon halten soll ... ( manchmal ist unwissenheit wohl doch nur einfach beruhigend )

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  • EREIGNISHORIZONT
    antwortet
    Nun schaut es doch nicht so rosig aus. Die Vorfälle beim Start und vor allem dieses noch nciht identifizierte Trümmerstück machen doch Sorgen. Aber bemerkenswert fand ich einge Kommentare, die darauf verweisen das bei den nun in Sicht genommenen evtl. Schäden auch Fragen auftauchen, welche noch gar nicht durchgespielt wurden. Wann ist ein Schaden ernst zu nehmen und wann nicht?

    Hoffentlich geht alles gut!!!!

    Siehe auch den Artikel bei Spiegel Online

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  • endar
    antwortet
    Zitat von Spocky
    Ja, das passiert auch bei jedem Flugzeug, das die Schallmauer durchbricht:



    Zum Start: Ich habe noch nie einen Start so gespannt verfolgt wie diesmal. Erst, als ich dann gesehen habe, wie sich der Außentank von der Raumfähre gelöst hat, hat sich auch meine Spannung gelöst
    Ja, das war bei mir genauso, aber trotzdem schon der Hammer: Die ganze Welt starrt gebannt auf die Bildschirme, aber nicht, weil sie so mit der Mission zittert, sondern weil sie Angst hat, dass das Ding in die Luft knallt.
    Jetzt bin ich mal gespannt, ob die ihren Fensterkit noch einsetzen müssen, den sie von der NASA bekommen haben, um Löcher auszbessern.

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  • FirstBorg
    antwortet
    Zitat von Chris Levitt


    Autsch!

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  • Spocky
    antwortet
    Zitat von Chris Levitt
    Aaaachsoooo!

    Keine Panik! Völlig normal! Das passiert, wenn das Shuttle die Schallmauer durchbricht.
    Ja, das passiert auch bei jedem Flugzeug, das die Schallmauer durchbricht:



    Zum Start: Ich habe noch nie einen Start so gespannt verfolgt wie diesmal. Erst, als ich dann gesehen habe, wie sich der Außentank von der Raumfähre gelöst hat, hat sich auch meine Spannung gelöst

    Auf jeden Fall waren die Bilder total cool, weil so direkt konnte man das bisher noch gar nicht mitverfolgen. Vielleicht sieht man ja auch mal die Bilder vom Verglühen des Wasserstofftanks. Aufnehmen wollten sie das Teil ja auch jeden Fall. Das würde mich auch mal interessieren und zwar brennend

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  • STS-Chris
    antwortet
    STS-114 - Mission Elapsed Time:

    T + 000d 11h 33m

    Next Event: Docking with ISS
    July 28, 2005 - 06:18 a.m. CDT (Mission Control, Houston)
    July 28, 2005 - 07:18 a.m. EDT (Launch Control, Cape Canaveral)
    July 28, 2005 - 13:18 CEST (Central Europe)




    Flight Day 1: Mission Status Briefing Imagery











    Quelle: NASA



    NASA TV
    Die ISS und die Discovery am Himmel: Heavens-Above

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  • STS-Chris
    antwortet
    STS-114 - Mission Elapsed Time:

    T + 000d 11h 03m

    Next Event: Docking with ISS
    July 28, 2005 - 06:18 a.m. CDT (Mission Control, Houston)
    July 28, 2005 - 07:18 a.m. EDT (Launch Control, Cape Canaveral)
    July 28, 2005 - 13:18 CEST (Central Europe)




    Flugtag 2: Shuttle-Systemtests und -Untersuchung


    Mittwoch, 27. Juli

    12:39 a.m. Eastern Daylight Time (06:39 Central European Summer Time)
    Die Crew wird geweckt.

    03:00 a.m. EDT (09:00 CEST)
    WB-57 Start-Video Replay

    03:09 a.m. EDT (09:09 CEST)
    Fortsetzung RMS-Test vom Vortag (falls notwendig) / Kamera-Installation in das Orbiter Docking System (ODS).

    03:30 a.m. EDT (09:30 CEST)
    Flight Director update.

    03:54 a.m. EDT (09:54 CEST)
    Die Crew nimmt mit dem Ausleger (SRMS) die OBSS-Verlängerung auf.


    Video File

    Untersuchung der Flügelkanten und der Nasenkappe
    In dieser Video-Animation sieht man wie eine Verlängerung (das OBSS) in Verbindung mit dem Shuttle-Manipulatorarm (SRMS oder kurz RMS) benutzt wird, um eine visuelle Untersuchung der Flügelkanten und der Nasenkappe vorzunehmen. (no audio)
    MPEG Video Format (39.7 M) 3:12 Min.


    04:09 a.m. EDT (10:09 CEST)
    Die Ku-Band-Antenne wird in Position gebracht.

    04:39 a.m. EDT (10:39 CEST)
    Das Orbital Maneuvering System (OMS) wird fotografiert.

    05:24 a.m. EDT (11:24 CEST)
    Eine visuelle Untersuchung der Flügelkanten und der Nasenkappe wird mit Hilfe des Shuttle-Auslegers und der OBSS-Verlängerung durchgeführt.

    07:29 a.m. EDT (13:29 CEST)
    Vorbereitungen an der Luftschleuse

    08:39 a.m. EDT (14:39 CEST)
    Systemcheck der Extravehicular Mobility Units (EMU) und Vorbereitung der Werkzeuge für die kommenden Außeneinsätze.

    08:54 a.m. EDT (14:54 CEST)
    Der Andockring wird ausgefahren.

    ?? ?? p.m. EDT (?? ?? CEST)
    Die Crew verstaut das OBSS wieder in der Ladebucht.

    11:00 a.m. EDT (17:00 CEST)
    Missionsstatus-Briefing

    11:34 a.m. EDT (17:34 CEST)
    Überprüfung des Hitzeschutzschildes (Thermal Protection System (TPS)) mit Hilfe einer Kamera am Ende des Shuttle-Auslegers (SRMS).


    Video File

    Überprüfung des Hitzeschutzschildes mit Hilfe einer Kamera
    Dieses Video zeigt wie mit Hilfe einer Kamera am Ende des Auslegers (Shuttle-RMS) das Hitzeschutzschild (Thermal Protection System (TPS)) überprüft wird. (no audio)
    MPEG Video Format (9.8 M) 0:47 Min.


    03:00 p.m. EDT (21:00 CEST)
    Video File

    03:39 p.m. EDT (21:39 CEST)
    Schlafphase der Crew beginnt.

    04:00 p.m. EDT (22:00 CEST, July 27 )
    Highlights des Tages

    06:00 p.m. EDT (00:00 CEST, July 28 )
    Missions-Management-Team (MMT) Briefing

    11:39 p.m. EDT (05:39 CEST)
    Die Crew wird geweckt.



    NASA TV
    Die ISS und die Discovery am Himmel: Heavens-Above

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  • STS-Chris
    antwortet
    Zitat von EREIGNISHORIZONT
    Soviel ich weiß, ist das Shuttle da schon längst auF Schallgeschwindigkeit. Dieser Ring aus aufgestauter Luft entsteht duch die schon bereits sehr hohe Geschwindigkeit und den dafür noch zu dichten Luftmassen. Deshalb wird dann auch derSchub auf 65 % reduziert und erst wieder nach dem Abtrennen der Feststoffraketen auf volle Leistung gefahren.
    Sorry, aber das stimmt so nicht.

    Nachdem das Shuttle das Rollmanöver durchgeführt hat, fliegt es mit Mach 0,28. 20 Sekunden nach dem Abheben ist der Schub der Haupttriebwerke bei 89% und die Geschwindigkeit bei Mach 0,40. Nach 32 Sekunden wird der Schub gedrosselt auf 67% bei Mach 0.67. Nach 59 Sekunden wird der Schub auf 104% erhöht und da fliegt das Shuttle bereits mit Mach 1,28. Also wird die Schallgeschwindigkeit vor dem "Throttle up" erreicht. Die Booster-Trennung erfolgt ca. 2 Minuten nach Liftoff bei Mach 3,81. Beim MECO, das Abschalten der Triebwerke, fliegt der Orbiter mit 22,6-facher Schallgeschwindigkeit.

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