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STS-114 - Shuttle-Mission 1 nach dem Columbia-Unglück

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  • STS-Chris
    antwortet
    Zitat von Trip05
    Warum schlecht für die ISS?
    Wenn doch eher für die Besatzung!
    Und die Besatzung haz doch jetzt alles, was sie brauch!?
    Die könnten doch bis März durchhalten, oder? Okay für die Besatzung ist das nicht gerade schön, aber der Station wird es auch nicht schade!?
    Ich meinte in Bezug auf die Fertigstellung der Station.

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  • Xaver
    antwortet
    Zitat von Chris Levitt
    Ich sag mal, eine Verschiebung bis November wäre wahrscheinlich garnicht mal soo tragisch, aber März wäre schon heftig. Das ist ziemlich schlecht für die ISS.
    Warum schlecht für die ISS?
    Wenn doch eher für die Besatzung!
    Und die Besatzung haz doch jetzt alles, was sie brauch!?
    Die könnten doch bis März durchhalten, oder? Okay für die Besatzung ist das nicht gerade schön, aber der Station wird es auch nicht schade!?

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  • STS-Chris
    antwortet
    Ich sag mal, eine Verschiebung bis November wäre wahrscheinlich garnicht mal soo tragisch, aber März wäre schon heftig. Das ist ziemlich schlecht für die ISS.

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  • captainslater
    antwortet
    Dh also rund um den 20.08. könnte dann die Discovery in Florida sein. Bis man das analysiert hat und eine Lösung für die Trägerrakete gefunden hat, scheint ein Start der Atlantis wahrlich als ungewiss.

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  • STS-Chris
    antwortet
    Die Herrichtung der Raumfähre für die Überführung nach Cape Canaveral wird etwa eine Woche dauern. Der eigentliche Flug mit mindestens zwei Zwischenstopps zwei weitere Tage.

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  • MRM
    antwortet
    Zitat von St3v3f
    Ich versteh nich warum da jetz son Wind gemacht wird um den Rücktransport, soweit ich weiß fanden ca 1/3 aller Shuttle-Landungen in Edwards statt, also sollte das doch Standart sein
    Ich denke das hat auch damit zu tun, daß dadurch der Start des nächsten Shuttles verzögert werden kann, weil dieses als Rettungsshuttle bereit stehen muß, wenn die Atlantis im All ist - und der Rücktransport dauert AFAIK etwas ...

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  • St3v3f
    antwortet
    Ich versteh nich warum da jetz son Wind gemacht wird um den Rücktransport, soweit ich weiß fanden ca 1/3 aller Shuttle-Landungen in Edwards statt, also sollte das doch Standart sein

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  • STS-Chris
    antwortet
    Ja, das wird bei allen Rückführungen aufgesteckt.

    Die von N24 meinten wahrscheinlich, dass die 747 einige Zwischenstopps bis zum Cape einlegen muss. Das ist nämlich richtig.

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  • Spocky
    antwortet
    Zitat von Chris Levitt
    Wo hast du denn das gehört?
    Auf N24

    Aber dieses Teil am Heck zur Verbesserung der Aerodynamik wird bei solchen Flügen immer aufgesteckt, sehe ich das richtig?

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  • STS-Chris
    antwortet
    Noch mehr Fotos von der Landung der Discovery


    Die Besatzung der Discovery wird heute an einer "Welcome home!"-Zeremonie um 3 p.m. CDT (22:00 Uhr MESZ) in Ellington Field, Houston teilnehmen. Das Event wird vermutlich auf NASA TV live übertragen.

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  • STS-Chris
    antwortet
    Zitat von Spocky
    Ich habe gehört, dass man die Discovery nicht ganz bis zum Kennedy Space Center zurückfliegen kann mit der 747. Woran liegt das? Braucht die mit der Auflast zu viel Landebahn? Oder ist die zuschwer für die Landebahn dort?

    Könnte man es nicht auch so machen wie früher bei den Testflügen mit der enterprise, dass man die Discovery abtrennt und selbst zurücksegeln lässt?
    Wo hast du denn das gehört?

    Die Boeing 747 landet eigentlich immer auf der Shuttle Landing Facility im Kennedy Space Center. Hier mal ein Beispiel:



    06/29/2002 KENNEDY SPACE CENTER, FLA. - Space Shuttle Endeavour lands on runway 15 at KSC's Shuttle Landing Facility at 10:58 a.m. EDT atop a modified Boeing 747 Shuttle Carrier Aircraft. The cross-country ferry flight became necessary when three days of unfavorable weather conditions at KSC forced Endeavour to land on runway 22 at Dryden Flight Research Center, Edwards Air Force Base, Calif., on June 19 following mission STS-111.

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  • Spocky
    antwortet
    Ich habe gehört, dass man die Discovery nicht ganz bis zum Kennedy Space Center zurückfliegen kann mit der 747. Woran liegt das? Braucht die mit der Auflast zu viel Landebahn? Oder ist die zuschwer für die Landebahn dort?

    Könnte man es nicht auch so machen wie früher bei den Testflügen mit der enterprise, dass man die Discovery abtrennt und selbst zurücksegeln lässt?

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  • STS-Chris
    antwortet
    STS-114 Wake-up Calls

    Wake-up calls are a long-standing tradition of the NASA program. Each day during the mission, flight controllers in the Mission Control Center greet the crew with an appropriate musical interlude.


    STS-114 crew wake up call, Flight Day 11 - "Anchors Aweigh"
    MP3 - transcript

    STS-114 crew wake up call, Flight Day 12 - "The Air Force Song"
    MP3 - transcript

    STS-114 crew wake up call, Flight Day 13 - "The One and Only Flower in the World" by SMAP
    MP3 - transcript

    STS-114 crew wake up call, Flight Day 14 - "Come On Eileen" by Dexy's Midnight Runners
    MP3 - transcript

    STS-114 crew wake up call, Flight Day 15 - "Good Day Sunshine" by The Beatles
    MP3 - transcript





    STS-114 Image Gallery:


    The following images are linked to high resolution photos!


    August 9, 2005



    Shuttle Landing (9 August 2005)
    Touchdown! Discovery makes a picture-perfect landing at Edwards Air Force Base in California at 8:11 a.m. EDT. (Image Credit: Carla Thomas/NASA)



    Mission Managers (9 August 2005)
    Mission managers applaud the successful landing of Space Shuttle Discovery at Edwards Air Force Base in California. (Image Credit: Bill Ingalls/NASA)



    The Orbiter (9 August 2005)
    The sun rises on the Space Shuttle Discovery as it rests on the runway at Edwards Air Force Base, California, after a safe landing August 9, 2005 to complete the STS-114 mission. (Image Credit: Carla Thomas/NASA)



    Crew Transport Vehicle (9 August 2005)
    NASA's Crew Transport Vehicle, or CTV, pulls up to the Space Shuttle Discovery to offload the crew after a successful landing August 9, 2005 at Edwards Air Force Base, California. The landing marked the end of the STS-114 mission. (Image Credit: Carla Thomas/NASA)



    The Crew (9 August 2005)
    The crew of mission STS-114 gathered in front of Discovery following landing at Edwards Air Force Base. From left to right: Mission Specialist Stephen Robinson, Commander Eileen Collins, Mission Specialists Andrew Thomas, Wendy Lawrence, Soichi Noguchi and Charles Camarda, and Pilot James Kelly. (Image Credit: Jim Ross/NASA)



    Credit: NASA



    NASA TV

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  • STS-Chris
    antwortet
    Sorry, für den Doppel-Post (wiedermal), aber hier noch einige Hinweise:


    Auf N24 ist jetzt wieder Ulrich Walter zu Gast und die Pressekonferenz mit der Crew wird u.a. auf N24 um 20:15 Uhr live übertragen!

    Herr Walter wird wohl auch dann noch dort im Studio sein.

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  • STS-Chris
    antwortet
    Official Mission Time:
    13d 21h 32m 48s



    ERFOLGREICHES ENDE

    Raumfähre "Discovery" gelandet

    Die Raumfähre "Discovery" ist sicher auf der Edwards Air Force Base in Kalifornien gelandet. Damit ist eine teils dramatische Weltraummission zu einem guten Ende gelangt.




    Houston - Tiefes Aufatmen bei der Nasa: Die Raumfähre "Discovery" ist sicher auf der Edwards Air Force Base in Kalifornien gelandet. Die kritische Phase des Wiedereintritts in die Erdatmosphäre hatte der Space Shuttle zuvor unbeschadet überstanden.

    In der Nasa-Bodenzentrale in Houston brandete Jubel auf, als die "Discovery" - gebremst durch einen Fallschirm - vor Sonnenaufgang auf der Bahn 22 ausrollte. Die letzte Landung eines Shuttles in der Dunkelheit hatte es 1991 gegeben. "Die Discovery ist zu Hause", sagte ein Sprecher in Houston. "Herzlichen Glückwunsch - das war ein wahrlich großartiger Flug."

    Damit ist eine teils dramatische 14-Tage-Mission zu Ende gegangen. Erst hakte ein Treibstoffsensor und verursachte mehrere Startverschiebungen. Als die "Discovery" dann endlich ins All abhob, fielen erneut Stücke der Schaumstoff-Isolierung vom Haupttank ab.

    Damit war klar, dass die Nasa das zentrale Sicherheitsproblem der Space Shuttles trotz zweieinhalbjähriger Arbeit und Millionen-Investitionen nicht gelöst hatte. Ein Stück der Haupttank-Isolierung hatte im Februar 2003 ein Loch in den Hitzeschild der "Columbia" gerissen und deren Absturz beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verursacht. Nun müssen die Shuttles erneut bis auf weiteres am Boden bleiben.

    Im Weltraum setzte sich das Drama um die "Discovery" fort: Zuerst hieß es, die herabfallenden Trümmer könnten den Hitzeschild beschädigt haben. Von allen Seiten wurde die Raumfähre daraufhin begutachtet. Die Besatzung setzte den Roboterarm des Shuttles ein, um die Außenhülle zu untersuchen. Die Crew der Internationalen Raumstation fotografierte anschließend die Hitzekacheln der "Discovery".

    Die gute Nachricht: Die Hitzekacheln waren nicht nennenswert beschädigt. Die schlechte Nachricht: An zwei Stellen lugten Füllstreifen aus den Fugen zwischen den Kacheln. Nach langem Hin und Her entschloss sich die Nasa zu einer riskanten und noch nie zuvor geübten Reparatur im All. Astronaut Steve Robinson wurde mit den Füßen am Roboterarm der ISS befestigt und an die Unterseite der "Discovery" bugsiert, bewaffnet mit einer selbstgebastelten Säge, sollten die Füllstreifen widerspenstig sein.

    Kostspieliger Rücktransport aus Kalifornien

    Die gewagte Aktion geriet zum Triumph: Mühelos klaubte Robinson die Streifen aus dem Hitzeschild. Die befürchteten Zwischenfälle - etwa die Schäden am Hitzeschild durch Kontakt mit dem Roboterarm - blieben aus. Unmittelbar danach aber entdeckten die Nasa-Ingenieure einen weiteren Schaden: Ein Stück Isolierstoff unterhalb des Cockpitfensters war gerissen. Erneut tüftelten die Techniker der US-Raumfahrtbehörde viele Stunden, ehe sie zu dem Schluss kamen, dass der Stoff keine Gefahr auf dem Rückflug zur Erde darstellt.

    Als wäre das noch nicht genug, machte am Ende noch das Wetter Ärger: Wegen dichter Wolken musste die Nasa die Landung der "Discovery" am Kennedy Space Center in Florida zunächst von Montag auf Dienstag verschieben und dann gänzlich absagen. Da das Wetter noch immer nicht mitspielte, musste der Shuttle die Edwards Air Force Base in Kalifornien ansteuern.

    Damit hat die Nasa nun das nächste Problem: Die Landung in Kalifornien hat den großen Nachteil, dass die "Discovery" Huckepack auf einer ungebauten Boeing 747 nach Cape Canaveral zurückgebracht werden muss. Das kostet nicht nur rund fünf Millionen Dollar, sondern dürfte auch den Flug der Raumfähre "Atlantis" verzögern, die zwischen dem 22. und 26. September zur Internationalen Raumstation ISS fliegen sollte. Die "Discovery" muss als "Rettungs-Shuttle" zur Verfügung stehen, was aber nun kaum noch gelingen kann. Das nächste Zeitfenster für einen Start der "Atlantis" öffnet sich im November.







    Quelle: Spiegel.de / NASA

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