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    #31
    Also mit Donna war nix verknallt, mit Amy auch nicht.

    Und bei Rose ging es vom Doctor aus.

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      #32
      Zitat von Bethany Rhade Beitrag anzeigen
      mit Amy auch nicht.
      Ähm, noch in The Big Bang, auf ihrer eigenen Hochzeit und vor versammelter Gesellschaft samt Bräutigam stürmt sie direkt auf den Doktor zu und versucht, ihn zu küssen. Und sowohl ihr Blick, als auch das "You absolutely, DEFINITELY may kiss the bride!" machen ziemlich unmissverständlich klar, dass es ihr nicht um einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange oder dergleichen geht.

      Von dem ganzen "Ich renne am Vorabend meiner eigenen Hochzeit mit dem aufregenden Fremden davon" oder der Tatsache dass sie am Ende des Angel-Zweiteilers wortwörtlich über ihn herfällt ganz zu schweigen...

      Also bitte, das ist schon sehr, sehr schwer zu übersehen, wie scharf sie zumindest in Staffel 5 auf den Doc ist.
      In Staffel 6 orientiert sie sich wieder in Richtung Rory, das stimmt, aber auch da wird noch genug zwischen ihr und dem Doktor angedeutet.

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        #33
        Das hat aber nichts mit Verliebtheit zu tun.

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          #34
          Zitat von Bethany Rhade Beitrag anzeigen
          Das hat aber nichts mit Verliebtheit zu tun.

          Das ist relativ egal. Es ist wie auch immer gerartetes Sex- und Beziehungsanbahnungverhalten dem Doctor gegenüber, das in Doctor Who schön langsam einfach nur noch nervig ist in seiner Häufung.

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            #35
            Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
            Scheinbar wird der Companion doch wieder ein Mix aus altbekannten. Ich nehme alle meine positiven Vorbemerkungen wieder zurück. Moffat wird mir mit jedem Tag unsympathischer.
            ... bei mir war's Antipathie auf den ersten Blick.

            S. Moffat scheint generell eine sehr eindimensionale Sicht auf Frauen zu haben. Und unter seiner Ägide haben die Reisegefährtinnen des Doctors nun mal vorrangig die Aufgabe, ein "wohltuender Anblick für Papas wunde Augen" zu sein, sprich, sie sollen (älteren) männlichen Zuschauern einen Anreiz bieten, Doctor Who zu gucken.

            Wozu sind eigentlich die beiden anderen Executive Producer, Beth Willis & Piers Wenger, da? Vertreten sie keine eigene Meinung? Oder nicken beide einfach ab, was "The Magnificent Moff" bestimmt?

            Moffat weiß ohnehin, was wir Zuschauer wollen
            "There's been a weird backlash among, I presume, fairly stupid people about the fact the shows are complicated and clever, but they're both huge international hits."
            Ach Leute, warum akzeptieren wir angesichts dieser phänomenalen Selbstgefälligkeit nicht einfach, dass wir eben alle einfältige Banausen sind?


            Gruß,
            Viola

            P.S. Ich frage mich, wie komplex Moffat 'Sherlock' angelegt hätte, gäbe es nicht Mark Gatiss & Steve Thompson.
            »Speaking only for myself here, it feels tiring. It feels like around 3/4 of people are the emotional equivalent of blind elephants, going around knocking things over, trampling each other and not even realising what they do.« (Paul Miller)

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              #36
              Zitat von Viola Beitrag anzeigen
              ... bei mir war's Antipathie auf den ersten Blick.

              S. Moffat scheint generell eine sehr eindimensionale Sicht auf Frauen zu haben. Und unter seiner Ägide haben die Reisegefährtinnen des Doctors nun mal vorrangig die Aufgabe, ein "wohltuender Anblick für Papas wunde Augen" zu sein, sprich, sie sollen (älteren) männlichen Zuschauern einen Anreiz bieten, Doctor Who zu gucken.
              .

              Ich denke eher daß Moffat einen lechten BDSM oder Dominanz/Submissions Fetisch hat und den in Who hemmungslos auslebt.

              Die weiblichen Charaktere sind alle supersexy und dominant (River, Amy, Kovarian), ihre Männer (Rory, Doc11) eher typ Fussabstreifer mit denen sie spielen können.

              Die Kovarian Tusse schlägt dabei dem Fass den Boden aus, die könnte 1:1 aus einem SM Fetisch Porno oder dem Dominastudio um die Ecke stammen.


              Zitat von Viola Beitrag anzeigen
              P.S. Ich frage mich, wie komplex Moffat 'Sherlock' angelegt hätte, gäbe es nicht Mark Gatiss & Steve Thompson.

              Naja, bei Sherlock sind die Geschichten doch zumindest im groben vom Doyle vorgegeben, oder? Die mussten doch nur noch durch die Autoren jetztzeittauglich gemacht werden.

              Eine Serie bei der ich nach 10 Minuten der ersten Folge abgeschaltet habe, okay, fairerweise muss ich sagen daß ich Detektivgeschichten und Krimis mit Ausnahme von Miss Marple extrem uninteressant finde.

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                #37
                Dieses Interview sagt eigentlich mehr über Moffats Ansicht über die typischen Companions aus der Vergangenheit aus, als über den neuen Companion an sich. Es wundert mich eigentlich, dass es nach 1 1/2 Monaten dann hier solche Wellen schlägt. Seine Analyse halte ich durchaus für zutreffend.

                Ich bin nach dem Interview auch nicht schlauer, ob der neue Companion jetzt genauso sein wird wie die meisten anderen Companions.

                Ich ziehe vor allem aus dem Interview, dass der neue Companion auf jeden Fall in bestimmten Punkten anders sein wird und ich bin gespannt was das sein soll, wenn Moffat es als "shocking" anpreist.

                Ansonsten kann ich wenig konkretes aus dem Interview ablesen, weswegen ich das Interview eigentlich sehr gelassen zur Kenntnis genommen habe.

                @shootingstar:

                Ich bin damit nicht so vertraut, aber wie geht es denn im "Dominastudio um die Ecke" so zu, dass du das in der Kovarian entdeckt haben willst?
                "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
                Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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                  #38
                  Also solche Weibchen Companions wie in der Classic Serie mag ich nicht haben. Mir haben Rose, Donna und Amy sehr gefallen und River ist River.

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                    #39
                    Also für mich klingt der Artikel nach einem Kochrezept von Moffat: Dise Eigenschaften haben Charaktere, die sie dazu veranlassen mit dem Doctor zu reisen.

                    Und solche Überlegungen sind erstmal nichts falsches, denn ne Motivation sollte ein Charakter fürs Mitreisen ja haben, aber die Aufzählung fand ich, wie schon geschrieben eher schockierend.
                    Los, Zauberpony!
                    "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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                      #40
                      Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
                      Ich denke eher daß Moffat einen lechten BDSM oder Dominanz/Submissions Fetisch hat und den in Who hemmungslos auslebt.
                      Nein, diese Aussage stammt von S. Moffat selbst – leider finde ich das Interview im Web nicht mehr.

                      Konkret bezog er sich damit auf Karen Gillan. Sinngemäß sagte er, als Schauspielerin hätte sie ihn kaum beeindruckt, doch als sie durch das Auditorium in Richtung Ausgang gegangen sei, wären ihm ihre langen Beine, ihr geschmeidiger Gang und die tolle Figur aufgefallen. Also habe er sie "als wohltuenden Anblick für Papas wunde Augen" engagiert - für den Mann, der Samstagabends gemeinsam mit Frau und Kindern Doctor Who guckt.

                      Die weiblichen Charaktere sind alle supersexy und dominant (River, Amy, Kovarian), ihre Männer (Rory, Doc11) eher typ Fussabstreifer mit denen sie spielen können.
                      Damit meinte ich, dass S. Moffat Frauen nicht besonders ernstzunehmen scheint, sondern sie auf ihre bloße physische Attraktivität reduziert - seine eigene Frau, Sue Vertue, ausgenommen.

                      Allerdings ist sein Interesse für die kreativen Aspekte des Tanzens schon bemerkenswert.
                      ('Tanz' als Metapher für Sex in 'The empty Child'/'The Doctor dances' bzw. 'The Girl in the Fireplace' – aber auch als Sinnbild wiedergewonnener Lebensfreude)

                      Und in der 'Sherlock'-Episode 'A Scandal in Belgravia' fordert Domina(!) Irene Adler Sherlock in über 50 Textnachrichten auf, mit ihr 'Essen' zu gehen. An Deiner Theorie könnte also was dran sein.

                      Ich glaube nicht, dass die Erschaffung dreidimensionaler, kontrastreicher Figuren zu Moffats größten Stärken zählt. Seine 'Doctor Who'-Episoden unter Russell T. Davies erforderten keine tiefergehende Charakterzeichnung, ein staffelübergreifender Handlungsbogen setzt diese jedoch voraus.

                      Die Kovarian Tusse schlägt dabei dem Fass den Boden aus, die könnte 1:1 aus einem SM Fetisch Porno oder dem Dominastudio um die Ecke stammen.
                      Madame Kovarian ist für mich der Inbegriff einer Sadistin, die als Helfershelferin der Silence ihre Machtfantasien ungestraft ausleben darf.


                      Spoiler
                      Vielleicht spielt Jenna Coleman eine jüngere Madame Kovarian?


                      Naja, bei Sherlock sind die Geschichten doch zumindest im groben vom Doyle vorgegeben, oder? Die mussten doch nur noch durch die Autoren jetztzeittauglich gemacht werden.

                      Eine Serie bei der ich nach 10 Minuten der ersten Folge abgeschaltet habe, okay, fairerweise muss ich sagen daß ich Detektivgeschichten und Krimis mit Ausnahme von Miss Marple extrem uninteressant finde.
                      Genauso wie man eine Literaturadaption vergeigen kann, kann man sie auch verkomplizieren. Hängt ganz vom Drehbuchautor ab.

                      Das Schreiben professioneller Drehbücher ist harte Arbeit. Und es bedurfte und bedarf des Know-hows sowie der Fantasie dreier(!) erfahrener Autoren, um 'Sherlock' jetztzeittaugliche Kontur zu verleihen.
                      Aber trotz Teamarbeit scheint S. Moffat auch jene Drehbücher entscheidend beeinflusst zu haben, die er "nur" als Co-Autor mitkonzipiert hat.

                      Als Beispiel
                      Die finale Episode der ersten Staffel, 'The Great Game' (Hauptautor: Mark Gatiss), mündet in die erste direkte Konfrontation mit Erzfeind Moriarty und endet mit einer Pattsituation.
                      Moffat soll auf der DVD-Box der 1. Staffel zu diesem Patt anmerken (ob das stimmt, kann ich noch nicht sagen), er habe auf maximale (Nach)Wirkung hingearbeitet - Gedanken über eine elegante Auflösung hätte er sich erst später gemacht.

                      Hat er die Drehbücher der letzten beiden 'Doctor Who'-Staffeln auf ähnliche Weise entwickelt?


                      Gruß,
                      Viola
                      Zuletzt geändert von Viola; 25.06.2012, 14:31.
                      »Speaking only for myself here, it feels tiring. It feels like around 3/4 of people are the emotional equivalent of blind elephants, going around knocking things over, trampling each other and not even realising what they do.« (Paul Miller)

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                        #41
                        Zitat von Moogie Beitrag anzeigen
                        Also für mich klingt der Artikel nach einem Kochrezept von Moffat: Dise Eigenschaften haben Charaktere, die sie dazu veranlassen mit dem Doctor zu reisen.
                        Ja, bezogen auf eine ganz bestimmten Art von Companions und bezogen auf die Formel mit der in der Vergangenheit bei Companions gearbeitet wurde. Danach wurde er ja auch gefragt und darauf hat er geantwortet. Ob der neue Companion genau in das Schema passt, dass sagt er mit keinem einzigen Wort, weswegen ich deinen Schock auch nicht nachvollziehen kann. Gerade dein erster Satz hat mich irritiert, denn das gibt das Interview, wenn man es in ungekürzter Form liest, eigentlich gar nicht her.

                        Er betont ja noch extra, dass der neue Companion anders sein wird und er das in der Serie auch zeigen wird.



                        Und solche Überlegungen sind erstmal nichts falsches, denn ne Motivation sollte ein Charakter fürs Mitreisen ja haben, aber die Aufzählung fand ich, wie schon geschrieben eher schockierend.
                        Aber was ist denn daran so schockierend?
                        "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
                        Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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                          #42
                          Ich nutze mal diesen Thread dafür das die Nachfolgerin für Clara vorgestellt wurde. Die Schauspielerin heißt Pearl Mackie und ihr Charakter Bill, ein kurzes Video zusammen mit dem Doktor gibt es auch:
                           
                          "Denkt daran, wir sind nur dazu autorisiert Gewalt anzuwenden wenn die Erde bedroht ist"
                          "Und der Mond"
                          "Ja, und der Mond."

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                            #43
                            Hmm. Der Trailer sagt ja noch nichts. Aber dieser neue Companion sieht schon etwas gewöhnungsbedürftig aus. Moffat braucht mal wieder ein für seinen neuen Plot ein "echt hippes Mädel". Icvh befürchte, dass dieses arme Mädel auch wieder nur der Sidekick für lustige Dialoge sein wird. Naja, abwarten.
                            Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
                            -Georg Schramm-

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