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Zukunft der Menschheit

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    #31
    Peter1977
    Was zuerst entwickelt werden muss ist ein Galaktisches Denken.
    Wir enwickeln nicht mal eines für Europa, geschweige denn für unseren Planeten. Da bin ich voll auf Feydaykin's Linie.

    Wir können nicht mehr jährlich ein Vielfaches an Rohstoffen was die Erde zur Verfügung stellt in Konsum verwandelnder. Da ein Limit setzten halte ich für primär. Und mit diesem Wert kanst du produzieren, konsumieren oder forschen. Jetzt musst du es nur noch richtig aufteilen..

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      #32
      Auch wenn ich gerne Bücher und Filme mit postapokalyptischem Hintergrund habe, bin ich generell optimistisch, was unsere Zukunft angeht. Die Menschheit ist doch arg wandelbar, wenn sie unter Druck steht und generell darf man an das Gute in der Gesellschaft glauben. Unseren Planeten werden wir zudem noch eine ganze Weile nicht verlassen.

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        #33
        Man sagt ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung. So sehr ich ein Leben in Star Trek zu schätzen wissen würde, selbst als Zivilist, haben ich meine Zweifel darüber, dass dieses Ziel in absehbarer zeit erreichbar ist.

        Selbst wenn man der Menschheit noch 500 oder 1000 Jahre Zeit geben würde, müsste man die Gesellschaft dazu bringen mit ein paar alten Traditionen zu brechen. Und darin sehe ich die größte Hürde selbst die jüngere Generation hat heute kaum noch das Potential wirklich aus ihrem Schatten zu springen. #Friday for Futur ist ja schön und gut, aber auf Facebook und Handys will niemand verzichten. Also werden weiter Rohstoffe aus der Erde gekratzt, Flüsse und Meere vergiftet und so weiter.

        Wer A sagen will muss auch B tun. Und daran hängt es. Alle wollen in eine bessere Zukunft, aber bitte nicht zu Fuß.

        Und das wird er Menschheit früher oder später das Genick brechen!

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