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Pacific Rim - Uprising

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    Pacific Rim - Uprising

    Pacific Rim - Uprising

    Inhalt:
    Im Jahr 2035. Zehn Jahre nach der Invasion durch die Kaijū aus einer fremden Dimension, die zwar abgewendet werden konnte, sind auf der Erde dennoch deren Nachwirkungen zu spüren. Das Jaeger-Programm des Pan Pacific Defense Corps hat sich mittlerweile zu einer der mächtigsten globalen Verteidigungskräfte in der Menschheitsgeschichte entwickelt, für den Fall, dass die Bedrohung zurückkommen oder eine neue auftauchen sollte, und Dr. Newton Geiszler und sein Kollege Dr. Hermann Gottlieb haben ihre Forschungen weitergeführt. Die nächste Generation ist bestens vorbereitet, die Kampfroboter zu bedienen, die jeweils von zwei Menschen gesteuert werden müssen, unter ihnen Jake Pentecost, der Sohn von Stacker Pentecost, der in der heldenreichen Schlacht gegen die seltsamen Bestien starb, aber auch Raleigh Becket, Mako Mori und Nate Lambert, die ebenfalls über die besonderen Fähigkeiten verfügen, die nötig sind, zu zweit einen Kampfroboter zu steuern. (Quelle)

    Darsteller:
    Scott Eastwood: Nate Lambert
    Charlie Day: Dr. Newton Geiszler
    Tian Jing: Liwen Shao
    Adria Arjona: Jules
    John Boyega: Jake Pentecost
    Burn Gorman: Dr. Hermann Gottlieb
    Rinko Kikuchi: Mako Mori
    Karan Brar: Suresh
    Daniel Feuerriegel: Lieutenant Allan Gronetti
    Cailee Spaeny: Amara Namani
    Levi Meaden: Ilya
    Jin Zhang: Marshal Quan

    Regie:
    Steven S. DeKnight

    Produktionsjahr:
    2018

    Spieldauer:
    111 Minuten

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Ansichten: 42
Größe: 297,6 KB
ID: 4495199
    5
    ****** Der beste Film aller Zeiten!
    0%
    0
    ***** Sehr guter Film!
    0%
    0
    **** Guter Film mit unterhaltsamer Story!
    20,00%
    1
    *** Vollkommen durchschnittlicher Film!
    60,00%
    3
    ** Relativ schwacher Film - nicht weiter erwähnenswert!
    20,00%
    1
    * Der schlechteste Film aller Zeiten!
    0%
    0
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    #2
    Ich komme gerade aus dem Kino und ich bin nur mäßig begeistert vom Film. Zuerst einmal die Dinge die mir ganz gut gefallen haben, wie die optischen Eindrücke, die Spezialeffekte und die Kämpfe am Ende des Films. Das war dann aber schon mit den positiven Eigenschaften des Streifens.
    Leider war die Handlung nicht sonderlich spannend, besonders die erste Hälfte des Films war großteils sehr träge und zäh. Auch war die Handlung zu sehr vorhersehbar. Weiters waren die schauspielerischen Leistungen nicht gerade berauschend und leider gab es keine Figur, die interessant erschien bzw. es schaffte mich mit ihr mitfiebern zu lassen.
    Alles in allem war ich am Ende eher enttäuscht vom Film, deswegen gibt es nur starke zwei Sterne von mir.
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      #3
      Hab den heute auch gesehen. Ich fand ihn auf jeden Fall besser als den ersten Teil. Zuallererst weil es nicht „das übliche“ war. Ich meine damit, das irgendein halbwegs Normalo von Null in irgendwas hinein katapultiert wird und dabei natürlich eine Frau ist und am Ende er die Welt retten. Beim ersten Teil war auch noch viel Pathos dabei. Das hat hier im zweiten Teil nicht so gezählt.SPOILERStattdessen war der Hauptchara jemand, der gar keinen Bock auf den Job hat, aber nur mitmacht, weil sein Familienmitglied in eine Verschwörung verwickelt umkommt. Fands so auch gut, dass eben ein Konzern irgendwie unterwandert wurde und seine Maschinen Amok liefen und die Sache mit den Außerirdischen fast eskalierte (viele offene Portale). Klar wird am Ende die Welt gerettet, aber das ist ja eh klar. Allerdings das wie fand ich dann grundlegend wieder besser als im ersten Teil. Der Fuji macht dann schon mehr her als ein schnödes Portal im Fels. Gut fand ich eben auch, dass es keine typische lovestory gab. Der Fokus lag auf der jungen Mitstreiterin und dem alten Kameraden. Fand deshalb den Hauptchara auch deutlich interessanter, fand ihn sympathisch. Nett auch die leichten Gojira vibes gegen Ende des Films, die im ersten Teil in mir fast gar nicht aufkeimten. Was mir nicht gefiel waren die verrückten Professoren. Völlig deplatziert dieser fast slapstick, wen drumherum die Welt vorm Untergang steht. Auch fand ich dann doof, wie Tokyo dargestellt wurde. Wenn die Welt dieser Bedrohung gegenüber steht, wie können die dann so viele Hochhäuser gebaut haben? Und was haben die alle drei in Tokyo zu suchen, wenn die zum Fuji wollen? Zwei der Viecher kamen aus Süden oder Westen, da kopmmen die gar nicht durch Tokyo durch … Fand ich dann etwas unlogisch. Aber naja. Offensichtlich waren ja die Anspielungen zu Evangelion. SPOILERTokyo Untergrundbunker (bin mir ziemlich sicher, dass man auch einige Hochhäuser aus Neo Tokyo geklaut hat ^^), junge Piloten, der rote Mech, die weißen KI-Mechs, die sogar fast die selbe Erscheinung hatten wie die aus dem Evangelion-Film. Ansonsten gabs brauchbaren Krachbum, aber eben auch fast immer ziemlich konstruiert eben. Bei Evangelion fügen sich die ganzen Kämpfe viel besser ein. Hier gabs das Gefühl eben, dass die Kontrahenten eben in einen Ring (eine Stadt) steigen, ein Gong ertönt und los gehts. Irgendwie doof. Naja. Im ganzen okay unterhaltend, besser imho als der erste Teil, weil auch mit kleinen Wendungen und brauchbar, wenn man einfach nen Oaktschnfuim glotzen will. Dass man dafür leider den ersten Teil irgendwie kennen können düfen sollte, ist halt dumm gelaufen … Gerade so Durchschnittskost, die natürlich nicht an die Inspirationsquelle „shinseiki Evangelion“ heran reicht.

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        #4
        Hab ihn vor 2 oder 3 Monaten auf VOD angesehen. Nun ja, leider ein Typischer "kann man sehen, muss man aber nicht" Film. Eine etwas intelligentere Story und bessere Charaktere hätten dem Film sicherlich gut getan. Am schlechtesten aber waren wirklich die platten Charakteren, welche auch ziemlich lustlos gespielt wurden, oder vielleicht auch einfach nur falsch Besetzt wurden. Auch die Kämpfe fand ich relativ dämlich und sehr unglaubwürdig. Warum müssen eigentlich immer alle Fortsetzungen das Gefühl haben, noch mehr Krawumm bringen zu müssen, als ob es kein halten mehr gäbe.
        Kurzum, ein sehr enttäuschender Film.

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          #5
          Der erste Teil hatte viele Schwächen, aber letztendlich hatte man den Eindruck, dass hinter allem jemand mit großer Liebe zum Monsterfilm stand- außerdem gab es Darsteller, die das B-Movie-Material mit ihrer Klasse aufwerteten.

          Wenn beides fehlt bekommt man eine richtungslose Fortsetzung mit der B-Besetzung, vergleichbar mit Independence Day: Resurrection (guck' den Titel jetzt nicht nach, die werden eh nach Zufallsprinzip von einem Programm eingefügt).

          Jeder Versuch, dem leblosen Studiogeschöpf wenigstens Humor einzuhauchen, scheitert kläglich. Statt x-mal darauf hinzuweisen, dass Newtons Mandarin schrecklich ist, hätte man vielleicht mal aufgreifen können, warum Gottlieb immer noch wie ein Inselbewohner klingt. Hätte den Film aber auch nicht besser gemacht. Auch wäre es cool gewesen, wenn sich der Riesengundam in Odaiba als Jäger der ersten Generation enpuppt hätte. Hätte aber auch nicht geholfen.

          2 Sterne... doch einen ziehe ich ab, weil man am Ende wie in Independence Day: Insurrection plump wie nur eben möglich eine weitere Fortsetzung ankündigt (die zum Glück wohl nicht kommen wird).

          *
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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            #6
            Sooo mies fand ich den Film gar nicht. Tlw sogar besser als erwartet. Noch mehr als bei Teil 1 hatte man das Gefühl ne Anime-Realverfilmung zu sehen (so spielt der Film zu einem nicht geringem Prozentanteil in Japan, Teenager vorwiegend als Helden). "Fin" fand ich als Hauptdarsteller auch in Ordnung. Einzig das Ende war übertrieben und der Film ist dermaßen belanglos, dass ich ein dreiviertel Jahr später kaum mehr etwas darüber weiß. Vom ersten Kinoausflug von Stephen DeKnight ("Smallville", "Spartacus", "Daredevil") hätte man sich mehr erwarten können.

            3,5 Sterne für nen netten "Kinderfilm"!

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