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The Running Man (2025)

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    The Running Man (2025)

    Die neue Verfilmung von Richard Bachmann, err, Stephen King's Roman hält sich etwas näher an die Vorlage. Wenn man aber nach dem Trailer geht, behält man sich das komische Element bei. (Die Romanvorlage ist da deutlich ernsthafter)

    Mit Glenn Powell und Josh Brolin unter der Regie von Edgar Wright (Shaun of the Dead)

    Geplanter Start: 6. November

    1
    ****** - einer der besten Filme aller Zeiten
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    ***** - sehr guter Film, hat alles, was einen Blockbuster ausmacht
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    **** - guter Film mit unterhaltsamer Story
    100,00%
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    *** - komplett durchschnittlicher Film
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    ** - relativ schwacher Film, nicht weiter erwähnenswert
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    Subzero, now plain zero!
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    Zuletzt geändert von Kaff; 01.07.2025, 18:12.
    "Well, I think that like religion is an individual choice, either you believe and therefore bunnies are unnecessary, or you don't. In which case, chocolate!"

    #2
    Interessant, dass der Trailer ähnlich Baby Driver wieder im Musik Takt geschnitten ist. Ansonsten fand ich diesen zwar gut gemacht, aber auch etwas "seltsam". Mal schauen ob die Mischung aus Dystopie und Comedy funktioniert.

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      #3
      An Running Man sieht man, dass dystopische, tödliche Spieleshows zur Unterhaltung der Massen keine neue Erfindung sind - siehe Hunger Games oder Squid Game. Der erste Film mit Schwarzenegger ist ja mittlerweile schon uralt, da war es an der Zeit, auch diesen Klassiker einmal neu aufzulegen. Groß begeistert hat mich der Trailer nicht, aber mal schauen, eventuell kann man sowas auch als Satire aufziehen. Der alte Film mit Arnold war in meiner Erinnerung aber schon ernster - und auch recht hart.

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        #4
        Hab den Film heute gesehen und leider überwiegt (obwohl der Film nicht schlecht war) die Enttäuschung. Pro: Der Film ist weitaus gesellschaftskritischer und weniger trashig als das 80er-Original. Contra: Man hätte so viel mehr daraus machen können.

        Man erinnere sich an die Fingernägelbeisser der 90er wie "Auf der Flucht" oder "Staatsfeind Nr. 1". Das war hier kaum gegeben, hat sich das Szenario (Held taucht unter, wiegt sich in Sicherheit, wird verraten) zu oft wiederholt. Gerade das 2te Drittel hätte man sicherlich um 20 bis 30 Minuten kürzen gekonnt.

        Größter Minuspunkt ist aber das Ende. Mir ist schon klar, dass die Supermarkt-Szene nach der Show-Szene spielt, die quasi ne Rückblende darstellt. Aber wie ist der Knich aus dem Flugzeug entkommen? Wo sind seine ganzen Verletzungen hin (war vorhin schwer verwundet)? Woher die Waffe? Woher die ganzen Mollatov-Cocktails? Das war einfach nur gaga.

        Ansonsten wurde die Action recht gut insziniert, wenn auch kaum ein Wow. Auch sahen die Autos etc. minimal futuristisch aus, was zu dem Setting gut gepasst hat. Die Charaktere waren großteils ebenfalls sympatisch / interessant und die 2 Stunden sind wie im Fluge vergangen (auch wenn, wie gesagt, kein wirklicher Fingernägelbeißer dabei war). Sprich kein wirklicher Reinfall, sondern ein guter Film, haber hätte mehr erwartet

        4 Sterne!

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          #5
          Nachdem der Film von Publikum und Kritikern eher verrissen wurde, erleidet er nun auch im Kino ne völlige Bauchlandung. IMO zu Unrecht. Er ist zwar möglicherweise Edgar Wrights bisher schwächster Film aber IMO immer noch nicht wirklich schlecht. Könnte aber damit auch bei den Himbeeren ein Kandidat werden.

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