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cowboy bebop (2021)

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    cowboy bebop (2021)

    Es wird ja mittlerweile an einer Realversion von „cowboy bebop“ gewerkelt. Das Orginal von 1998 ist ja einer der besten science-fiction-Serien, die je gemacht wurde, weil hier ein genremix benutzt wurde, der sensationell funktioniert. Man hat science fiction mit jazz und noir gemischt, der immens gut gelungen ist! Spaß ist trotzdem oft dabei, jede Menge Abwechslung und kleine Geschichten, die die zusammengewürfelte Kopfgeldjäger-crew des Raumschiffes „Bebop“ erlebt und teilweise ihre Vergangenheiten hervor kramt. Dabei wird mit Reminiszenzen an andere Produktionen und Personen nicht gespart. Zuem ist die Hauptfigur Spike Spiegel wohl einer der coolsten Erscheinungen auf dem Bildschirm. ^^ Der soundtrack ist das Sahnestück der Serie, er ist wirklich sehr gelungen und in Verbindung mit den Bildern einzigartig. Für mich ist es die bisher beste Serie, die je gamacht wurde.

    Ob nun die Realversion, die auch eigene Geschichten aus dem Universum erzählen wird, was taugt bei dem großen Vorbild, wird sich zeigen. Es ist klar, dass sie niemals an das Orginal heranreichen wird und als eigenstäniges Werk betrachtet werden sollte! Ich denke, interessant anzuschauen wirds allemal. Angefangen bei der Hauptbesetzung. Jon Cho wird Spike spielen, was ich nicht besonders ideal, aber okay finde. Kann man machen. Auch Faye gefällt mir ganz gut, Daniela Pineda könnte gut rüberkommen. Ich hoffe aber, sie spielt sie nicht zu modern „bitchig“, sondern häl sich an das Gemüt des Orginals. Jet dagegen wurde backifiziert. Aus einem alternden, glatzköfogen Ex-Polizisten-Haudegen wird ein tougher, relativ junger Schwarzer in Form von Mustafa Shakir. Find ich nicht gut, das nur zu machen, um Schlagzeilen zu erhaschen. Auch Vicious, eigentlich ein Katana schwingender Mann mit langen weißen Haaren. Besetzt wird er mit einem Alex Hassel, einem Dunkelhaarigen, den man oft mit mindestens(!) Dreitagebart sieht … Ich bezweifel, dass das gut aussehen wird … Aber naja, hier mal Bilder:
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Name: Cowboy-Bebop-Netflix-John-Cho.jpg
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Name: Cowboy-Bebop-Netflix-Mustafa-Shakir.jpg
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Name: Cowboy-Bebop-Netflix-Alex-Hassel.jpg
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    https://www.whats-on-netflix.com/new...trailer-05-20/

    Tja, solala halt. Beste Besetzung ist aber bisher Ein, wird er doch gespielt von einem Welsh Corgie, weil er genau das ist. ^^ Hier sieht man ihn hinter den Kulissen:
    https://www.youtube.com/watch?v=D4gPQDyOixQ
    Wer Ed spielen wird, steht wohl noch nicht fest.

    Die Serie wird wahrscheinlich erst 2021 erscheinen, da Cho einen Drehunfall hatte und die restlichen Dreharbeiten sollten irgendwann 2020 fortgesetzt weren. Screenings der ersten Folge war wohl durchaus positiv. Aber naja, der echte fan kennt sie noch nicht und ist zumindest vorsichtig. Ich bin jedenfalls gespannt, was sie aus meiner Lieblingsserie machen werden. Cho ist für mich schonmal sympathisch genug, dass sich es mir ohne ständig zu nörgeln geben werde. Andere fans sehen das sicherlich nicht so entspannt. Naja, mal sehen.

    #2
    Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigen
    Beste Besetzung ist aber bisher Ein, wird er doch gespielt von einem Welsh Corgie, weil er genau das ist. ^^
    Ein ist in der Tat der beste Cast Bei dem ganzen Rest muss man erstmal sehen, wie die dann tatsächlich aussehen werden, und wie sie die Chars spielen. Ob die Immer noch Fayes Dress entschärfen wollen?

    Something a lot of people probably remember about Cowboy Bebop was the costume worn by Faye Valentine. Her iconic outfit consisted of yellow shorts, a shirt, white ankle boots, a loose red jacket, and flesh-colored stockings. In retrospect, her appearance can be described as overtly revealing. When Cowboy Bebop aired, that was very much in line with how young women in manga/anime were/are drawn. In an interview with io9, writer Javier Grillo-Marxuach said that Netflix has toned down Faye’s costume in their Cowboy Bebop (for obvious reasons). “We need to have a real human being wearing that,” said Grillo-Marxuach. “And while the characters still smoke, the habit may be a bit less glamorized to reflect modern sensibilities."
    https://screenrant.com/live-action-c...stume-changes/
    Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

    Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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      #3
      Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigen
      Aus einem alternden, glatzköfogen Ex-Polizisten-Haudegen wird ein tougher, relativ junger Schwarzer in Form von Mustafa Shakir.
      Jet ist zur Zeit der Serie 36, Mustafa Shakir ist 43.

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        #4
        Anime Realverfilmungen haben bisher ja leider nur sehr selten funktioniert (etwa die beiden Realfilme von "Death Note" - über den "3er" solle aber besser der Mantel des Schweigens gebreitet werden ). Von dem her bin ich schon ziemlich skeptisch. Dazu kommt, dass ich die Anime-Serie zwar gut finde, sie aber nicht wirklich zu meinen Lieblingen zählt (bin einfach kein Film Noir Freund). Aber mal schaun. Aktuell fiebere ich der "Last Airbender"-Realverfilmung mehr entgegen.

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          #5
          Zitat von Dax Beitrag anzeigen

          Jet ist zur Zeit der Serie 36, Mustafa Shakir ist 43.
          Ist das Alter bestätigt, oder eher geschätzt? Denn ganz ehrlich, Jet sieht schon eher wie jemand in den 40-50ern aus, und ich hatte ihn auch immer als den alternden gesehen.
          Aber das Alter wäre mir gar nicht mal so wichtig, mir macht eher die Statur Sorgen. Jet ist ziemlich kräftig gebaut, gut trainiert UND groß, eher ein Schrank. Mustafa Shakir scheint mir da eher auf der schlankeren Seite zu sein, sportlich aber eben doch ziemlich von Jets Statur entfernt.
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            #6
            Die Serie startet in Kürze (19. November) und mittlerweile gibt es etwas Videomaterial:






            Sieht mir wie ein typischer Vertreter von dem aus was HanSolo schon angemerkt hat: Anime-Realverfilmungen gelingen nur selten. Dieser stark stilisierte, leicht trashig aussehende Look in Verbindung dem übertriebenen inhaltlichen Ton wirkt bei Live-Action auf den ersten Blick befremdlich. Aber mal sehen, vielleicht wirds nach einer Gewöhnungsphase doch ganz spaßig. Ich denke, ich werde mich aber stattdessen erwischen, wie ich doch wieder zum Original greifen werden.
            Zuletzt geändert von Anvil; 27.10.2021, 18:48.

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              #7
              Die Machart mit den Comicframes hat was durchaus interessantes (besonders das sie damit auch interagieren), ich finde es bislang nur überhaupt nicht passend für Cowboy Bebop. Für Deadpool wäre das hingegen super geeignet, der könnte das sicher auch passend einsetzen. Da würde auch der Look passen.
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                #8
                Meh, es sieht zu lustig aus und auch zu grell/bunt/saturiert. „Cowboy Bebop“ ist eigentlich abgeranztes, halbwegs bleiches film noir mit Stil und kein unaufgeräumtes Kinderzimmer. Der Humor ist viel zu einfach gemacht bzw. niveaulos. Spike würde niemals „fuck“ sagen und wie ein Jojo durch die Gegend springen beim Kämpfen und Jet ist ein ernster Hühne und kein mofo, der aus nem hip-hop-Video kommt (nix gegen die Hauptfarbe, die ist miregal). Faye passt auch irgendwie nicht, im trailer kommt sie eher wie eine Modetusse (aus Musikvideo von Lady Gaga) rüber statt wie eine hinterlistige Femme fatale. Bei den Raumschiffen und so hätte man die besser weniger wie Kinderspielzeug aussehen lassen. Man ist da prinzipiell in die falsche Richtung gegangen, sonst hätte es was werden können. Warum kann man sich nicht einfach an die Vorlage halten? Man kann doch einfach viele Szenen weitgehend direkt 1 zu 1 nachfilmen und den Rest macht man vernünftig mit CGI. Wirklich schade …

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                  #9
                  Ich bin sehr zufrieden mit der Umsetzung. Sie hält sich sehr weitgehend und treu an die Vorlage, während einige Dinge natürlich der Moderne angepasst werden (mussten). Die Geschichte wurde auch etwas mehr ausgebaut (Rolle von Julia) und einige Folgen mehr verwoben (die im Anime Einzelepisoden waren). Sogar die Schattenkampfszene in Le Fou wurde wie im Original umgesetzt. Einzig (Stand Ep.08) fehlt Ed. Insgesamt bekommen fast jeder Charakter mehr Hintergrund durch hinzugefügte Details (kein Spoiler).

                  Der optische Stil gefällt mir auch sehr gut, die CGI passt bestens. Die Bebop gewassert in irgendwelchen Häfen sieht super aus. Die Musik ist wieder von Yoko Kanno und damit perfekt.
                  Die Schauspieler machen ihr Ding sehr gut. Wer am meisten abweichen (musste) ist natürlich Faye. Aber ich finde sie sehr sympatisch und die Schauspielerin interpretiert sie sehr gut.

                  Einzig Vicious ist als Charakter zu sehr ins Psychopatische geschrieben worden, aber vermutlich, um mit Julia, die nun richtig Screentime bekommt, eine entsprechend sichtbare Beziehung aufbauen zu können.

                  EDIT nach Ep10: Woops, da hat Netflix es geschafft komplett das Finale der originalen Serie auf 1.5 Folgen einzudampfen, zu verzerren und umzuschreiben, um Platz für Staffel 2 zu schaffen. W.T.F.
                  Zuletzt geändert von Vere Athor; 21.11.2021, 13:39.
                  The cake is a lie. Always.

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                    #10
                    Ich habe bisher die ersten zwei Episoden gesehen. Ich bin zwiegespalten.

                    Allgemeines: Ich bin doch sehr froh, dass man viel übernommen hat. Die outfits und Musik machen schon viel her. Auch übernimmt man anscheinend einzelne stories relativ genau. Womit ich aber weniger zufrieden bin ist, dass man doch auch deutlich Sachen abändert/neu erfindet, anschenend auch, um irgendwie „zeitliche Substanz“ zu bekommen, also eine Folge auf rund 3 ks Länge zu bekommen. Beispielsweise ist Faye schon in der ersten Folge zu sehen und es werden sich viel mehr Dialoge um die Ohren geworfen. Eigentlich labern sich Jet und Spike gar nicht so sehr gegenseitig voll. „Cowboy Bebop“ hat eigentlich immer auch eher mehr Bilder/Szenen sprechen lassen, die Serie hier dagegen wirkt da weniger nach Neo-Noir Detektivzeug gewürzt mit spaßigen Elementen und action-Szenen, sondern mehr nach typischer US-action-Komödie (mir kommt da „rush hour“ in den Sinn). Das verfälscht schon merkbar eigentlich das, was „cowboy bebop“ für mich aus macht. Auch finde ich manche settings zu „comichaft dargestellt“. Manche Kulissen sehen leider aus wie „toy story“. Dabei müsse es einfach in etwa nur so aussehen wie in „blade runner“, nur bei Tageslicht. Halt mehr realistisch. Das verfälscht auch einiges.

                    Spike: John Cho als Schauspieler zu wählen ist okay. Es dürfte nicht einfach sein, einen Schauspieler zu finden, der Kampfsport kann und in etwa wie Spike aussieht. Allerdings macht Cho Spike doch etwas zu alt (er ist fast 50), was man ihm auch teilweise ansieht. Spike ist maximal Mitte 30. Auch ist Spike eigentlich ein eher ruhiger, entspannter, gerne mal verträumter Typ, der gerne halt teilnahmslos drein schaut. So wie Cho ihn spielt (oder spielen soll) wirkt mir das zu sehr auf cool getrimmt, zu offensives Verhalten. Chos Spike wirft gerne mal mit anscheinend cool wirkend sollenden Phrasen um sich oder haut Schimpfwörter raus. Spike würde eigentlich nie „fuck“ in nem normalen Gespräch sagen, so einen Charakter hat er nich. Außerdem sind Spike und Jet eigentlich Partner, die sich gegenseitig vertrauen und sich nicht dauernd wie ein Ehepaar angiften. Das passt irgendwie nicht

                    Jet: Kann man eigentlich nicht meckern. Seine Hautfarbe spielt keine Rolle. Ist auch gut gespielt. Allerdings wie gesagt, finde ich seine Art und weise, wie er mit Spike umgeht, etwas zu negativ. Eigentlich kennen sie sich gegenseitig und vertrauen einander. Der Jet hier dagegen wirkt manchmal in seinem sprachlichen Auftreten wie ein typischer Straßengang-Typ. Insgesamt aber bisher die beste Besetzung! Hat mich positiv überrascht.

                    Faye: Von Faye bin ich enttäuscht. Faye ist eine hinterlistige Femme Fatale und keine echt aufgedrehte bitch, die aus nem Lady-Gaga-Musikvideo entflohen ist. Außerdem ist mir die Schauspielerin zu klein und dick (was jetzt kein Vorwurf an die Schauspielerin selbst ist). Faye ist eigentlich schlank und relativ hoch gewachsen mit langen Beinen und weniger ein kleiner Giftzwerg. Ich hoffe, es kommt rüber, was ich meine. Auch ihr abgeändertes outfit verstehe ich nicht. Was is so schlimm daran, Beine und Bauch zu zeigen? Sowas sieht man ständig in Musikvideos. Also warum hier nicht wie bei den anderen beiden Hauptcharaktären nahe am orginal bleiben? Sowas bekommen einige cosplayer ja besser hin:
                    https://i.pinimg.com/736x/eb/3d/1d/e...5d24c947b5.jpg
                    https://cospixy.com/wp-content/uploa...y-vinnegal.jpg
                    https://external-content.duckduckgo....jpg&f=1&nofb=1
                    https://4.bp.blogspot.com/--QG6p9jC1...%2BCosplay.jpg
                    Ich finde es auch blöd, dass Faye bereits in der ersten Folge eingeführt wurde und diese damit so unnötig und holprig gestreckt wurde.

                    Vicious: Ganz klar die schlechteste Besetzung. Vicious ist kein muskelbepackter motherfucker, der ständig sein Maul aufreißt, sondern ein schlanker ruhiger Typ, der seine Verrücktheit ständig verbirgt, aber sie in einem Satz voll entfalten kann. Das bringt der Schauspieler überhaupt nicht rüber. Er wirkt leider wie ein augeblasener macho-Boss. Das finde ich total unpassend.Falsches caasting, falsche Interpretation. So wirkt das leider etwas zu lächerlich und generisch. Auch die ganzen Handlaanger im Syndicat wirken wie eine Persiflage. Das sieht halt alles zu komisch aus.

                    Julia: Auch hier muss ich sagen, dass sie falsch besetzt wurde. Julia ist auch eher hochgewachsen und elegant und keine kleine mit makeup überwucherte Barbiepuppe, die man irgendwie von Bett zu Bett herum reicht. Auch taucht sie viel zu schnell auf und bekommt zu viel hinzu erfundene Aufmerksamkeit. Julia ist eigentlich eine Figur, die der Zuschauer erstmal nur schemenhaft mitbekommen soll, genauso wie Spike sie eben in seinen Erinnerungen mit sich rumträgt. Hier wird sie allerdings sofort „live“ an Vicious Seite gezeigt sogar mit Sprechrollen, die ihren Character als Barbiepuppe falsch rüberkommen lässt. Es passt einfach nicht.

                    Musik: Ein zentraler Bestandteil von „cowboy bebop“ ist ja die Musik. Ich bin schon etwas überrascht, dass der orginale soundtrack genommen wurde. Das OP ist echt gut geworden, man hat exakt den selben song genommen, dazu viel vom Stil eingehalten. Kommt echt gut rüber. Als das zum erstenmal kam, hab ich richtig aufgedreht. Hatte „Tank!“ und das opening lange nicht gehört und gesehen. War schon super nach so langer Zeit. ^^ Ergänzt hat man den sounndtrack, dadurch, dass man eben mehr Länge in die Folgen gebracht hat, durch neu komponierte Stücke. Einige sind ganz okay und fügen sich gut ein, manche sind irgendwie nichtssagend. Man merkt irgendwie schon einen Unterschied. Allerdings ist der Einsatz der Musik gerne mal seltsam. In der originalen Serie wurden viele Momente perfekt abgepasst mit dieser einmaligen Musik. Hier wirkt das alles nicht so stimmig eingesetzt.

                    Echt gut find ich das CGI der Bebop. Sieht hervorragend aus, das Schiff. Die Swordfish allerdings sieht mir manchmal etwas zu sehr nach Spielzeug aus. Man hätte die ganzen bunten Farben durchaus weniger saturiert nehmen sollen. Dann wirkt vieles auch nicht so sehr wie „toy story“. Etwas inhaltlich doof finde ich, dass nur vom „Syndikat“ geredet wird, obwohl eigentlich das „red dragon syndicate“ gemeint sein müsste. Es gibt nämlich noch mindestens ein anderes Syndikat.

                    Insgsamt macht mir das aber durchaus Spaß, zuzusehen und auch zu schauen, was alles aus dem orginal wie dabei ist. Manches haben die echt stark gemacht. Ich bin vor allem positiv überrascht vom Charakter Asimov aus der ersten Folge. Das war perfektes casting, besser geht es irgendwie nicht. Auch der host der bounty hunter show ist perfekt geworden. Schade, dass man das bei anderen Charakteren nicht so hinbekommen hat. Mal sehen, wie es weiter geht. ich weiß auch nicht, ob mit diesen 10 Folgen die Serie endet oder man nur bei der Hälfte ist oder so. Mal schauen. Es steht aber jedenfalls fest: Die originalserie ist auf jeden Fall besser. Ich halte sie für die beste jemals gemachte Serie. Man sollte sie sich definitiv vorher anschauen.
                    Zuletzt geändert von cowboy bebop; 21.11.2021, 15:59.

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                      #11
                      Ohne Spoilern zu wollen: Mit Ep. 08 aufhören. 09 und 10 zerstören den insgesamt guten Eindruck total. Keine Ahnung was die Macher da geritten hat: vermutlich Netflix und das Potential eine zweite Staffel mit komplett alternativer Handlung aufzubauen.
                      The cake is a lie. Always.

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                        #12
                        Kenne die Animeserie nicht, aber ich hab die Realverfilmung nach ca. anderthalb Folgen abgebrochen, ich fand das einfach nur furchtbar.
                        "...To boldly go where no man has gone before."
                        ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

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                          #13
                          Zitat von Scotty Beitrag anzeigen
                          Kenne die Animeserie nicht, aber ich hab die Realverfilmung nach ca. anderthalb Folgen abgebrochen, ich fand das einfach nur furchtbar.
                          Gönn dir was Gutes, schau dir die Animeserie oder den Animefilm als Ausgleich an.
                          Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

                          Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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