Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Anleitung zur Eroberung der Föderation

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #16
    Das ist natürlich noch viel einfacher. Die Sprengsätze auf die Station zu schmuggeln ist schon eine Aktion die schwierig ist und das auch noch auf mehrere und die Selbstzerstörungscodes zu bekommen musst du schon in einer hohen Position sein und so schnell können sich deine Spione gar nicht hocharbeiten also es dürfte sich als schwierig erweisen in jede Starbase einen Kolaborateur einzuschleusen. Und mein Name ist Hirogen
    Lasst die Jagd beginnen!

    Kommentar


      #17
      Originalbeitrag von Bynaus
      Also ICH will bestimmt nicht die Föderation erobern. Ich dachte nur daran, dass es ganz einfach sein könnte, die Föderation zu erobern, mit der richtigen Taktik und dass das die Autoren bisher übersehen haben. Nur hatte ich nicht bedacht, dass in ST Wurmlöcher nur durch den Subraum führen (in wirklichkeit können sie auch durch den Normalraum führen) Deshalb ist es wohl doch nicht so einfach. Bewirkt Omega wirklich auch eine Explosion im Normalraum? Ich hab die VOY-Episode nicht mehr genau im Kopf.
      Wenn ihr die Föderation (als feindliche Macht) erobern wolltet, wie würdet ihr vorgehen? Ich meine natürlich nicht in einem Grossangriff, sondern im Geheimen, Trickreichen, Hinterhältigen. Was würdet ihr tun, um die Föderation zu überlisten?
      Du hast ganz am Anfang geschrieben, die Föderation sei dezentral organisiert. Das sei wohl so.
      Der dezentrale Aufbau macht aber eine Eroberung ziemlich schwer, da es dann immer noch ständig Widerstandsnester geben kann. Vulkan hätte wohl kaum nach der Eroberung der Erde durch das Dominion kapituliert (es sei denn, es wäre logisch gewesen...)
      Endar
      Republicans hate ducklings!

      Kommentar


        #18
        Originalbeitrag von Louis Zimmerman
        So viele Schiffe hat die Sternenflotte nich, aber du hast Recht, mit Vergeltungsmaßnahmen muss man rechnen. Dann darf man eben keine Empfindlichen Ziele haben, wichtige Basen, oder Werften, oder Planeten, die der Gegner angreifen kann. Nur musste das Dominion die Cardassianer schützen, weil das ihre basis war,. und sie keine Kontakt mit dem Gamma Q hatten. Ich weiss es auch nich, was man machen kann, und ich denke, niemand weiss das. Hat einer von euch 13 Days gesehen? Da sagt Kennedy sowas ähnliches über den ersten Weltkrieg und seine Situation(Kubakrise). Im 1 WK wurde der Fehler von ALLEN seiten gemacht, dass sie dachten, sie wüssten genau, was die Gegner planen. Nur haben die sich vertan, weil die Technik weitergegangen war, und nichts mehr mit dem Deutsch-französischem Krieg(1870/71) zu tun habe. Genau so ist das hier, nur anders herum. Wir können nichts genaues sagen, weil wir keine Ahnung, über die Denkstruktur und Taktiken, ja noch nichteinmal über Flottenstärken und effizienz der Werften habebn, also ist eine solche Diskussion eigentlich müssig. Nicht, dass sie nich Spass machen würde
        Ich bin mal gespannt, auf eure Antwort
        Anderes historisches Beispiel:
        Ein Angriff auf die Föderation? Napoleon und Hitler haben sich in Russland buchstäblich zu Tode gerannt. Ich denke allein die territoriale Ausdehnung macht eine Totaleroberung ziemlich unwahrscheinlich. Man muss ja auch jede der Einzelwelten besetzen und kontrollieren. Und das manch mal bei 200 Welten und 500 Kolonien und trete dann gegen die Raumflotte an.
        Du würdest deinen Untergang gleich mitgewinnen.
        Es sei denn: ganz irre Idee von mir: du gehörst zu einer Rasse, die die Gestalt ändern kann und hast ganz viele Soldaten, die du drogenabhängig gemacht hast. Dann klappt's bestimmt.

        Endar
        Republicans hate ducklings!

        Kommentar


          #19
          Du hast vollkommen recht, Endar. Hab letztens erst ein Buch gelesen, da kam ungefähr der selbe Satz raus"Passt auf, dass ihr euch nicht tot siegt!"
          Will heissen, dass man extreme Versorgungsengpässe und Nachschubprobleme und auch mit der Anzahl der Armee. Das klappt nich so leicht, wie Rommel, wie Paulus und wie Napoleon( wie schon gesagt)dat klappt nich. Und auf jeder Welt würde dann ein Widerstand ausbrechen, also riesige Verlüste für das Dominion. Aber nach ein paar Jahren, wenn sie erstmal alles konsequent besetzen und hart durchgreifen, würde das gehen, alles mit Geduld und immer schön langsam( wie die Römer)
          SIE haben vielleicht Haare, aber ICH habe Charackter!!!

          Kommentar


            #20
            Ja, die Römer wahren bisher die einzigen die es schaften ein so grosses Reich zu erobern. Aber welcher Eroberer (Person alleine) will den schon Jahrhunderte an seinem Reich arbeiten? Er will alles und zwar soffort. Und das geht glücklicherweise einfach nicht.
            Spielleiter von Star Trek 25th Century (Auf Clans basierendes Star Trek RP ab 2401.)

            Live long and Prosper

            Kommentar


              #21
              Originalbeitrag von Superstring
              Ja, die Römer wahren bisher die einzigen die es schaften ein so grosses Reich zu erobern. Aber welcher Eroberer (Person alleine) will den schon Jahrhunderte an seinem Reich arbeiten? Er will alles und zwar soffort. Und das geht glücklicherweise einfach nicht.
              Die Eroberung bald fast der damaligen bekannten Welt ging auch nicht ohne grundlegende Reformen.
              So erhielten die zuerst eroberten Völker ja nach und nach das Bürgerrecht und wurden von Eroberten zu rechtlich gleichstehenden Mitbürgern.
              Das Beispiel hinkt insofern, denn die Römer haben es verstanden, verschiedene Ordnungen zu etablieren und Völker, Stämme etc. in dieses neue Ordnungssystem einzufügen. Damit veränderten sich aber die Römer selbst. Es ist also keine klassische "Besatzung", die mehrere Jahrhunderte angehalten hätte. Das Dominion hingegen verkörpere eher den Typ des repressiven, autoritären Staat, der eben keine ehemaligen Feinde zu Verbündeten macht. Deswegen stimmt das römische Beispiel nicht.
              Napoleon hat übrigens, ähnlich wie die Römer, es verstanden, Rechtsordnungen mit seiner Armee zu exportieren (Rheinbund).
              Bliebe als Analogie also nur das Dritte Reich (und diese Analogie wurde ja treffenst ausgeschlachtet).

              Endar
              Republicans hate ducklings!

              Kommentar


                #22
                Hitlers Problem war ja v.a., dass er
                1. Ein Idiot war, der dachte, etwas von militärstrategischen Dingen zu wissen, obwhl er viele militärische genies als generäle hatte( Rommel, v.Hammerstein u.a.), die das besser konnten.
                2. Er den Hals nich voll bekam, und deshalb alles auf einmal Angriff- ok, das hatte allerdings auch eine Notwendigkeit, die Kriegserklärung der Franzosen und Engländer um nur ein Beispiel zu nennen
                3. Seine Verbündeten auch idioten waren( allen voran die Italiener unter Mussolini, kann es sein, dass die NUR verloren haben?)
                das gleiche Problem hatten auch die Gründer.

                Und dass die Römer den Feinden die Bürgerschaft gegeben hatten stimmt zwar, aber erst nach einiger Zeit, als die Völker eingesehen hatten, dass die Römer wirklich besser waren, als sie( in der Kultur) also immer zuerst auf Nummer sicher. Und das mit dem Zeitfaktor ist auch kein Problem, die Gründer sind ja unsterblich( solange sie nich getötet werden)
                SIE haben vielleicht Haare, aber ICH habe Charackter!!!

                Kommentar


                  #23
                  Anstelle der Gründer währe ich etwas ander vorgegangen.
                  Da sie ja bereits im A-Q wahren (wenngleich auch nicht allzu zahlreich, aber immerhin mit ihrer Technologie der Jem'Hadar Zucht), hätte ich erstmal ein ruhiges eckchen für mich gesucht und mich völlig unauffällig verhalten.
                  Eventl. etwas später sorar mit der UFP kooperiert (allerdings immer von außerhalb des A-Q, um meine Basis hier nicht zu gefährden!).
                  Wenn ich sicher sein könnte ausreichend Stark zu sein, dann währen einige Unternehmungen Parralell abgelaufen.
                  1. Das Wurmloch erorbern (millitärisch mit allen mir zur verfügung stehenden mitteln, da ich eventl Nachschub benötige)
                  2. Die Kommunikation der UFP völlig zerstört (immerhin sind die Subraumkommverbindungen nur über Relaisstationen möglich und diese sind in der Regel nicht allzu stark bewaffnet/bewacht!). Zwar könnte die UFP diese Relaisstationen relativ schnell durch Schiffe wieder ersetzen, aber damit binden sie wichtige Kräfte!
                  3. Die jeweiligen Komandostruckturen hätte ich zu diesem Zeitpunkt schon längst infiltriert, es muss nicht in allerhöchster Position sein, ein Posten als "Hausmeister" ist oftmals ausreichend um genug Schaden anzurichten um die Unmittelbare Reaktionsmöglichkeit der Verschiedenen Hauptquatiere der UFP zu unterbinden!
                  4. Die verschiedenen Schiffswerften der UFP währen zu diesem Zeitpunkt genauso von mir entweder angegriffen oder mittels Sabotatge (Sicherer, da keine Schiffe in die nähe der UFP gebracht werden müssten!) Unbrauchbar gemacht worden!
                  5. Mittels geziehler Fehlinformation an die im Raum verteilten Schiffe hätte ich sie in eine Falle laufen lassen (immerhin sind die Komm.-möglichkeiten der UFP ja nun sehr eingeschränkt und ich hätte die möglichkeit mit den an der Position der alten, jetzt zerstörten Relaisstationen, vorhandenen eigenen Schiffen sie zu täuschen!) aus der sie keinen Ausweg gefunden hätten. Sollten dann allerding auf jeden Fall alle Zerstört werden, da eine Bewachung zuviele Kräfte von mir binden würde! (sch*** auf die "Genfer Konvention"! )
                  Die eigenen Schiffe, welche die Relaisstationen zerstört haben und die UFP Restflotte in eine Falle gelockt hätten, sind nun für weitere Aktionen von mir frei. Sollte die UFP nun immernoch nach einer Komm.-möglichkeit ausschau halten, haben sie nur die oben genannte möglichkeit einzelne, noch vorhandene Schiffe als Relaisstation einzusetzen und somit weit zu verstreuen! Diese bilden nun allerdings keine allzuernste Gefahr mehr für mich! (Ich kann sie ja später in aller Ruhe "einsammeln" )
                  6. Nun beginnt die Endphase, ich ziehe meine Kräfte zusammen und Vernichte jegliche Technologie der UFP, und zwar System für System.
                  Zu beginn dieses Stadiums muss ich mir keine Gedanken über Gegenangriffe machen, die könnten erst in einem spätern Zeitpunkt zu einem, wenngleich nicht sehr großem Problem werden. Immerhin sollten, bis die rest UFP, sich wieder einigermasen Organiesiert hat, die Kräfte eindeutig auf meiner Seite sein. Somit stände ich mit einer großen Übermacht (um die zurückgelassenen Planeten ohne Technologie brauche ich mich ja nicht weiter kümmern!) den Resten einer UFP gegenüber, die ich sicher leicht "Klassisch" bekämpfen kann.

                  Lebt lange und in Frieden
                  Kuno

                  O' mein Gott!....es ist voller Sterne.
                  ----------------------------------------
                  Streite nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herab, dann machen sie dich mit ihrer Erfahrung nieder!

                  Kommentar


                    #24
                    Das ist der beste Vorschlag, den ich bis jetzt gehört hab, son ne Verschmelzung, aus allen voran gegangenen. Nur hat die Sache eine Hacken, meinst du, die UFP wäre so BLÖD, dass sie nich merkt, wenn du dir da irgendwo ne Basis aufbaust? Die muss entweder SEHR klein sein, so dass das nix bringt, oder SEHR gut getarnt, nur du hast keine Tarntechnologie, oder sehr weit weg, so min. 100 LY vom äußerstem StarFleet Stützpunkt, und das wäre auch nich gut, dann hättest du nämlich extrem lange Reaktionszeiten. Aber sonst ist der gut, lasst mal weiter überlegen, dafpr finden wir auch ne Lösung -
                    SIE haben vielleicht Haare, aber ICH habe Charackter!!!

                    Kommentar


                      #25
                      Die von dir beschriebene Aktion müsstest du aber noch grösser anlegen. Denn die Federation hat Verbündete und diese musst du auch noch an einem Eingreifen hindern.

                      Ein weiteres Problem ist das das Kerngebiet der Federation sehr dicht besiedelt ist. Und die Kombojen in diesem Gebiet befinden sich zu 90% bei einer bewohnten Welt welche logischerweise auch bewacht ist. Dazu kommt das es in solchen Systemen nur noch selten Bojen sondern meist schon Stationen sind die diese Funktion ausführen. Du köntest also höchstens die Komunikation in den Kernbereichen höchstens schwächen aber nicht lahmlegen. Das ist nur in den Aussenbereichen möglich.

                      Noch ein Punkt ist das du eine gewisse Flotte immer nur dazu in Einsatz haben müstest um die Bojen zu zerstören. Denn eine solche Boje ist ganz einfach zu ersetzen.

                      Und noch was. Sobald du das Wurmloch einnimmst weiss auch die Federation das Krieg herst. Wenn sie nun sieht das sie die Aussenbereiche nicht schützen kann wird sie sich zu den Kernwelten zurückziehen. Dann hättest du dort mit einer viel grösseren Flottenkonsentration zu rechnen. Denn du bindest die Flotte nicht mehr mit dem ersetzen von Kom-Bojen in die aussenbereiche un in dem sie versucht aussengelegene Welten zu schützen die weit auseinander liegen und deshalb die Flotte verzetteln.

                      Ich habe beschlossen anstatt eine Möchlichkeit zu suchen die Federation zu vernichten diese zu verteidigen. Diese Aufgabe muss ja auch jemand übernehmen und ich wage mal zu behaupte das ich darin besser bin als im "angreiffen". Mal sehen ob ihr eine Möglichkeit findet.
                      Spielleiter von Star Trek 25th Century (Auf Clans basierendes Star Trek RP ab 2401.)

                      Live long and Prosper

                      Kommentar


                        #26
                        Der Schwachpunkt der Föderation liegt eindeutig beim Vertrauen auf die Subraumtechnik. Warpantrieb und Kommunikation basieren darauf. Deshalb müsste man den einleitenden Vorschlag ein bisschen ausarbeiten. Vielleicht wäre es möglich, eine Art tempräre Zerstörung des Subraums zu bewirken. Dann würden die Schiffe der Starfleet nicht mehr funktionieren, genauso wie die Kommunikation, und DANN wäre die Föderation wehrlos! Da man diese temporäre Zerstörung herbeigeführt hat, könnte man sicher eine Technik entwickeln, um sie für sich selbst zu umgehen. (als "man" beschreibt hier den Angreifer) Dann könnte man Welt um Welt erobern, ohne (oder kaum je) mit der Sternenflotte bzw. ihren Schiffen in Kontakt zu treten, da alle ohne Warpantrieb ziemlich nutzlos sind...
                        Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
                        Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

                        Kommentar


                          #27
                          Originalbeitrag von Bynaus
                          Der Schwachpunkt der Föderation liegt eindeutig beim Vertrauen auf die Subraumtechnik. Warpantrieb und Kommunikation basieren darauf. Deshalb müsste man den einleitenden Vorschlag ein bisschen ausarbeiten. Vielleicht wäre es möglich, eine Art tempräre Zerstörung des Subraums zu bewirken. Dann würden die Schiffe der Starfleet nicht mehr funktionieren, genauso wie die Kommunikation, und DANN wäre die Föderation wehrlos! Da man diese temporäre Zerstörung herbeigeführt hat, könnte man sicher eine Technik entwickeln, um sie für sich selbst zu umgehen. (als "man" beschreibt hier den Angreifer) Dann könnte man Welt um Welt erobern, ohne (oder kaum je) mit der Sternenflotte bzw. ihren Schiffen in Kontakt zu treten, da alle ohne Warpantrieb ziemlich nutzlos sind...
                          Das wurde doch oben bereits vorgeschlagen, oder nicht?
                          Endar
                          Republicans hate ducklings!

                          Kommentar


                            #28
                            Ne, wurde es nich, die Vollständige zerstörung des Subraumes wurde vorgeschlagen, keine temporäre, aber ich glaube nich, dass das mäglich is, dann würde das ja alles keine Spass mehr machen, wenn es so einfach wäre
                            SIE haben vielleicht Haare, aber ICH habe Charackter!!!

                            Kommentar


                              #29
                              Nun entweder störst du den Subraum so das sich niemand mehr bewegen kann, inklusive dir. Oder eben nicht. Ich denke das ist der falsche Ansatz.
                              Spielleiter von Star Trek 25th Century (Auf Clans basierendes Star Trek RP ab 2401.)

                              Live long and Prosper

                              Kommentar


                                #30
                                ja ist er

                                also allgemein is eine gesamtzerstörung des subraums wie oben schon diskutiert, keine gute methode. eher eine sehr schlechte, denn dann brauch man die föderation nich zu erobern und reine vernichtungskriege ohne eigenen nutzen sind doch auch irgendwie indiskutabel oder?

                                naja temporäre störung des subraums wäre zwar eine schöne methode aber viel zu einfach. zudem bezweifel ich das wirklich stark. und da wir ja eigentlich eh nur von vorhandener technologie ausgehen sollten (oder zumindest realistisch belegbarer), fällt das von vorneherein weg....

                                tjo... müssen wir wohl wieder nach alternatvien wegen suchen.

                                wie sieht es eigentlich mit dem flüssigem Raum aus, dem von Spezies 8472, wäre es nicht möglich über diesen entfernungen zu überbrücken und somit ganze flotten "über" das gebiet der föderation zu verteilen und diese im richtigen moment zuschlagen zu lassen. also praktisch fast zum selben zeitpunkt aus dem flüssigen raum in den "normal" raum zu springen und systematisch alle relevanten und fundamentalen einrichtungen zu zerstören? genügend kampfkraft & co natürlich vorausgesetzt
                                ist doch eine überlegung wert oder?
                                OJF.de.vu - Webmaster
                                "Nennen sich Christen, und unter ihrem Schafspelz sind sie reißende Wölfe." - Goethe

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X