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    #16
    Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen


    1. Es sollte nicht darum gehen, einen immer noch größeren Gegner zu präsentieren. Man kennt von genug anderen Serien, in welchen Teufelskreis man sich damit begibt! (Irgendwann reicht dann die Rettung des Universums nicht mehr aus.)
    2. Die Zuschauer, die diese Serien ansprechen wollen, kennen weder Dominion noch Borg.


    Man baut nicht so ein Franchise wie ST auf, ohne dass man auch großere Mengen von Leuten anspricht.
    Das sollte man nicht vergessen. Was ST allerdings niemals war, war ein "Sommer-Blockbuster" oder sowas. Dafür gab es andere Formate, die ebenfalls ihre Berechtigung haben.

    War es bei den neuen Filmen nicht so, dass PR Überlegungen sogar beim Drehbuch eine Rolle spielten?

    Mir ist das im Grunde gleichgültig. Mir wäre eine Fortsetzung Post-Nemesis lieber, aber wenn die nicht da ist... Nun, es gibt noch andere Filme und Serien.
    ich seh das etwas anders..
    hätte es bei TNG keine Borg gegeben und bei DS9 nicht das Dominion wären die Serien nur halb so gut gewesen, Filme und Serien leben davon immer einen Bösen stärkeren Gegenspieler zu haben bspw star wars imperium vs Rebellen, starship troopers menschen vs bugs, Babylon 5 vs Schatten usw eine reine Abenteuer Serie würd floppen..

    Außerdem finde ich das sowieso blöd das man immer versucht das ganze Mainstream tauglich zu machen immer mehr Leute ansprechen ich mein das ist ne Serie für
    Trekkies bzw Leute die Gerne SciFi mögen die sollte man als erstes ansprechen das ist sowieso ein Großes Feld von Menschen, derjenige der lieber GZSZ oder DSDS schaut der
    wird mit Star Trek oder SciFI zeugs sowieso nichts anfangen egal wieviel Liebes Schnulze Gesangs Sachen man da reinmacht... wenn man jeden und alles ansprechen will kommt am Ende nur Blödsinn raus das sollten die endlich mal kapieren! jemand der gerne Fussball schaut wird auch kein Tennis schauen wenn die anfangen mit nem Fussball statt Tennisball zu spieln

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      #17
      Zitat von start4000 Beitrag anzeigen
      ich seh das etwas anders..
      hätte es bei TNG keine Borg gegeben und bei DS9 nicht das Dominion wären die Serien nur halb so gut gewesen, Filme und Serien leben davon immer einen Bösen stärkeren Gegenspieler zu haben bspw star wars imperium vs Rebellen, starship troopers menschen vs bugs, Babylon 5 vs Schatten usw eine reine Abenteuer Serie würd floppen..
      Das ist so auch nicht richtig. DS9 war nicht wegen dem Dominion und dem Krieg an und für sich gut, sondern wegen der Art, wie der Krieg als Aufhänger für Plots benutzt wurde - und nur ein Bruchteil davon waren wirkliche, direkte Schlachten gegen das Dominion. Für Babylon 5 gilt dasselbe. Star Wars ist grundsätzlich ziemlich simpel gestrickt und kommt über ein einfaches "Gut gegen Böse" nicht hinaus - zumindest nicht auf der Leinwand.
      Und gerade bei TNG hatten die Borg nur eine Handvoll Auftritte und als das bei Voyager ausgeweitet wurde, ohne es genau zu durchdenken, war das der dramaturgische Tod für sie.

      Es besteht absolut keinen Bedarf, einen *noch* größeren Feind als die Borg oder das Dominion aus dem Hut zu ziehen. Wenn man wiederkehrende Widersacher haben will, kann selbst eine interstellare Bananenrepublik eine riesige Gefahr für ein einzelnes Serienschiff sein - siehe die Kazon bei Voyager (nur eben dann nicht so idiotisch benutzt). Dafür würde es reichen, die Handlung in einem abgelegenen Raumsektor anzusiedeln (nicht am anderen Ende der Galaxis, sondern einfach nur weit genug draußen, dass die Crew keine sofortige Unterstützung bekommen kann, wenn sie mal in Schwierigkeiten geraten). Und nicht jede Handlung muss die Föderation als Ganzes bedrohen.

      Und das lässt noch außen vor, dass man mit anderen Arten von Handlungen sogar noch bessere Ergebnisse erzielen kann, ohne überhaupt irgendeine neue Spezies einzuführen. Zum Beispiel eine Serie, die sich primär in diplomatischen und geheimdienstlichen Kreisen bewegt und sich darum drehen könnte, wie der Shinzon-Putsch und eine Schwächung der Führung des romulanischen Reichs das Kräftegleichgewicht im Alpha- und Beta-Quadranten ins Wanken bringt. Oder (ich mag die Romane einfach zu sehr) eine Serie über das Department Of Temporal Investigations und dessen Agenten, die - möglichst ohne jemals selbst in Zeitreisen verwickelt zu werden - potenziell gefährlichen Artefakten oder Technologien nachjagen, um sie zu konfiszieren und unter Verschluss zu halten, oder einfach nur die Auswirkungen von temporalen Phänomenen einzudämmen versuchen.

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        #18
        Zitat von Drakespawn Beitrag anzeigen

        Das ist so auch nicht richtig. DS9 war nicht wegen dem Dominion und dem Krieg an und für sich gut, sondern wegen der Art, wie der Krieg als Aufhänger für Plots benutzt wurde - und nur ein Bruchteil davon waren wirkliche, direkte Schlachten gegen das Dominion. Für Babylon 5 gilt dasselbe. Star Wars ist grundsätzlich ziemlich simpel gestrickt und kommt über ein einfaches "Gut gegen Böse" nicht hinaus - zumindest nicht auf der Leinwand.
        Und gerade bei TNG hatten die Borg nur eine Handvoll Auftritte und als das bei Voyager ausgeweitet wurde, ohne es genau zu durchdenken, war das der dramaturgische Tod für sie.

        Es besteht absolut keinen Bedarf, einen *noch* größeren Feind als die Borg oder das Dominion aus dem Hut zu ziehen. Wenn man wiederkehrende Widersacher haben will, kann selbst eine interstellare Bananenrepublik eine riesige Gefahr für ein einzelnes Serienschiff sein - siehe die Kazon bei Voyager (nur eben dann nicht so idiotisch benutzt). Dafür würde es reichen, die Handlung in einem abgelegenen Raumsektor anzusiedeln (nicht am anderen Ende der Galaxis, sondern einfach nur weit genug draußen, dass die Crew keine sofortige Unterstützung bekommen kann, wenn sie mal in Schwierigkeiten geraten). Und nicht jede Handlung muss die Föderation als Ganzes bedrohen.

        Und das lässt noch außen vor, dass man mit anderen Arten von Handlungen sogar noch bessere Ergebnisse erzielen kann, ohne überhaupt irgendeine neue Spezies einzuführen. Zum Beispiel eine Serie, die sich primär in diplomatischen und geheimdienstlichen Kreisen bewegt und sich darum drehen könnte, wie der Shinzon-Putsch und eine Schwächung der Führung des romulanischen Reichs das Kräftegleichgewicht im Alpha- und Beta-Quadranten ins Wanken bringt. Oder (ich mag die Romane einfach zu sehr) eine Serie über das Department Of Temporal Investigations und dessen Agenten, die - möglichst ohne jemals selbst in Zeitreisen verwickelt zu werden - potenziell gefährlichen Artefakten oder Technologien nachjagen, um sie zu konfiszieren und unter Verschluss zu halten, oder einfach nur die Auswirkungen von temporalen Phänomenen einzudämmen versuchen.
        das ist deine Art Filme zu schauen ich hingegen Liebe es wenn 2 Armeen aufeinander prallen herr der ringe style bzw ich kann mir locker ne 2Std Raumschlacht geben ohne mich zu langweilen ich steh auf sowas . Dieses ganze Spionage Zeugs ala Sektion 31 ging mir am A.. vorbei und ich brauch das nicht wirklich. James Bond im Weltraum brauch ich nicht..Der Fehler bei Voyager war einfach nur das die Borg schwach dargestellt wurden sonst nichts kein Vergleich zu TNG Borg dort waren die wirklich krass. Stimmt schon das bei DS9 nicht viel Schlachten zu sehen waren aber das lag anscheinend am Budget ich hab jede sek genossen

        Aber ist ja alles kein Problem wenn von allem etwas dabei ist, manche Leute stehen auf Spionage manche auf Kriege schlachten, manche auf Liebeszeugs Worf dax bspw, manche Zeitreisen bei Star Trek wurde jedes Thema angeregt deshalb hatte es ja auch so viele Fans..

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          #19
          Zitat von Drakespawn Beitrag anzeigen
          Das ist so auch nicht richtig. DS9 war nicht wegen dem Dominion und dem Krieg an und für sich gut, [...].
          DS9 war wohl die Serie, in der die fiktive Politik des ST-Universums am Stärksten behandelt wurde. In TNG gab es natürlich auch mächtige Widersacher. Aber da damit nach einer Folge wieder schluss war und man sich dann auf die nächte Raumanomalie konzentrierte oder sich mit einem "Alien of the week" beschäftigte spielte das doch keine so große Rolle. Außerdem war bei TNG eben vieles noch in der Planungsphase.

          In DS9 dagegen haben wir Diskussionen wie zwischen Garak und Quark darüber, wie die FÖD sei. Bemerkenswert ist das deshalb, weil beide Figuren eben keine Bürger der FÖD sind und als Außenseiter einen ganz anderen Standpunkt einnehmen können.
          Solche Szenen gibt es übrigens nicht mal in Babylon 5.

          Zitat von Drakespawn
          Und gerade bei TNG hatten die Borg nur eine Handvoll Auftritte und als das bei Voyager ausgeweitet wurde, ohne es genau zu durchdenken, war das der dramaturgische Tod für sie.
          Das liegt zum Teil aber auch einfach daran, dass VOY schon dieses Spiel mit "größerer Gegner, den man als Abenteuer besiegt" mitgemacht hat. Außerdem liegt es IMO auch an der Darstellung der Borg, vieles hätte man schon durch Kleinigkeiten anders machen können (z. B. die Borg-Queen nicht zeigen), andere Dinge hätte bestimmt mehr Umstellungen erfordert.

          Das VOY den Borg nicht gutgetan hat, liegt aber auf der Hand.

          Zitat von Drakespawn
          Und das lässt noch außen vor, dass man mit anderen Arten von Handlungen sogar noch bessere Ergebnisse erzielen kann, ohne überhaupt irgendeine neue Spezies einzuführen. Zum Beispiel eine Serie, die sich primär in diplomatischen und geheimdienstlichen Kreisen bewegt und sich darum drehen könnte, wie der Shinzon-Putsch und eine Schwächung der Führung des romulanischen Reichs das Kräftegleichgewicht im Alpha- und Beta-Quadranten ins Wanken bringt.
          Ich würde vielleicht meine unumsetzbaren Ideen fortsetzen wollen: Wenn ST jetzt sowieso über einen Streaming-Dienst vertrieben wird, dann wäre auch eine Mini-Serie vorstellbar.

          Da würde ich sogar eine Serie über eine Flug-Linie zwischen Erde und Bajor interessant finden. Das sind dann keine Mitglieder der Sternenflotte, nicht unbedingt Wissenschaftler usw. Es geht um so eine Art "Reisebus", den Erdlinge nehmen, um einmal nach Bajor zu kommen und umgekehrt. Dabei könnte man denn auch verschiedene Figuren darstellen:
          - Z. B. ein ehm. Flottenmitglied, das am Dominion-Krieg teilgenommen hat und seither sein Leben damit verbringt, immer zwischen Erde und Bajor hin und her zu reisen und das jetzt die neue Linie für sich entdeckt. Da es im ST-Universum so gut wie keine Knappheit gibt, ist das ja durchaus möglich.
          - Der Captain kommandiert schon länger zivile Transportschiffe und hat bisher mit größeren Shuttles und umgebauten Erzfrachtern vorlieb nehmen müssen und freut sich deshalb über den Dienst an Board eines eigens dafür gebauten Warp-Transportschiffes.
          - Der Pilot des Schiffes ist verhindertes Mitglied der Sternenflotte und wurde nicht an der Akademie aufgenommen. Während des Dominion-Krieges sind die Aufnahmebedingungen an der Akademie allerdings gesenkt worden und so hatte auch er eine Chance. Jetzt braucht er Flugstunden, um als Pilot in den Flottendienst eintreten zu dürfen.
          - Der erste Offizier spielt ebenfalls mit den Gedanken, zur Sternenflotte zu wechseln. Die Flotte braucht sowieso jeden Mann (und natürlich auch jede Frau). Er ist jetzt in einer Lotterie um die ausgelosten Plätze als "Quereinsteiger".
          - Dann gibt es ein paar Mitglieder von Versammlungen aus der Erde, die die Verbrüderung mit den Bajoranern voranbringen wollen. Keine "Spitzenpolitiker", sondern eher sowas wie Städtepartnerschaften in unserer Zeit.
          - Unter den menschlichen Flugbegleitern gibt es einige, die einfach nur in den Raum reisen wollen. In der Gesellschaft der FÖD ist das eine der wenigen Möglichkeiten, sich als Mitglied einer Gruppe besonders zu fühlen. Andere sind begeistert von der bajoranischen Kultur oder wollen das Wurmloch sehen.
          - Dann gibt es auch einige bajoraniche Begleiter. Darunter durchaus einige, die auf dem Weg ihre materiellen Verhältnisse aufbessern oder sich Prestige verschaffen wollen.
          - Vielleicht noch einen Wissenschaftler, der beruflich immer zwischen Bajor und Erde pendeln muss und die Linie daher regelmäßig nutzen muss. Er erforscht alte Texte der Bajoraner.
          - Dann gibt es noch Händler und Abenteurer, die durch das Wurmloch besonderen Wohlstand und Anerkennung finden möchten.
          - Und natürlich gibt es Spione usw. an Board.

          Natürlich würde so ein Raumschiff nicht ständig auf fremde Aliens, Raumanomalien oder diplomatische Verwicklungen stoßen. Es wäre eher eine Serie über die Entwicklung der ST-Welt nach dem Dominionkrieg. Außerdem wäre es eine Idee, die meines Wissens als Serie niemals umgesetzt wurde.
          Als Motor der Geschichte fallen mir ein:
          - Nach dem (vorläufigen?) Ende der Cardassianischen Union gibt es auf ihren ehemalige Gebiet einige Piraten, so dass die FÖD sogar Schiffe in die Region entsenden muss, um für die Sicherheit der Transporter zu sorgen.
          - Wegen der Nähe zu den Badlands muss das Schiff während der Reise für kurze Zeit den Warp verlassen und mit Impuls fliegen.
          - Obwohl Bajor auf den Weg in die FÖD ist, gibt es dort politische Kräfte, die Bajor lieber als isolierten Kleinstaat haben wollen. Sie argumentieren, dass die Neutralität während des Dominion-Krieges sie ja auch vor schlimmerem bewahrt hatte. Offen Partei zu ergreifen sei nicht immer gut und außerdem sei Bajor durch das Wurmloch und die Nähe den Cardassia ja sowieso nicht isoliert, sondern steht auch so in Kontakt mit vielen anderen.
          - Dann natürlich die Zukunft Cardassias, die sich die verschiedenen Personen ganz anders vorstellen...

          Das alles ist natürlich nur der Hintergrund von persönlichen Geschichten. Das scheint mir jedenfalls sehenswerter als das wenige, dass man bisher über "Discovery" gehört hat.
          "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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            #20
            Ich weiß gar nicht, wieso hier einige meinen, dass die Post-Nemesis-Zeitlinie prinzipiell am Ende sei oder man dort keine Serie hätte verorten können.

            Es ist doch vom erzählerischen Standpunkt vollkommen wurscht, ob man mit Warp 5, 9,9 oder 37 unterwegs ist, da die anderen Schiffe in Regel auch dieselbe Geschwindigkeit haben. Oder ob man zwischen Sonnensystemen oder Galaxien hin und herreist. Dasselbe gilt für Schilde, Phaser, Photonentorpedos. Bei ETP haben sie das ja auch alles umbenannt, damit es nicht "so fortschrittlich" wirkt. Aber es war dasselbe in grün, es sind halt andere Zahlen oder Vokablen beim Technobabble.

            Was gewisse Ausreißer wie das Ende von Voyager anbetrifft, das müsste man ignorieren, das war dann halt nicht reproduzierbar oder sonstwas. Das wäre nicht das erste Mal.

            Die Annahme, dass eine Post-Voy-Serie automatisch ein TNG 5.0 wäre, ist deswegen reiner Quatsch. Ob man das macht, wäre eine mehr oder minder künstlerische Entscheidung, die mit dem Zeitrahmen gar nichts zu tun hat.

            Auch, ob Neuzuschauer Wert auf eine bestimmte "Zeitlinie" oder "Zeitraum" legen, wage ich zu bezweifeln. Man hat sich beim Kino wohl deshalb für die Kirk-Zeit entscheiden, weil man Kirk und Co. wollte und nicht, weil man den Zeitraum an sich so toll fand.

            Ob das 23. Jh. auch ohne Kirk und Spock noch soo toll ist, muss sich erst zeigen. Der "Canon" war schon bei ETP völlig egal, als ein neuer Supergegner hermusste, zauberte man die Xindi aus dem Hut und das wird hier sicherlich nicht anders sein, wenn man die tollen Pläne von Fuller abgearbeitet hat und die Quoten straucheln.
            Zuletzt geändert von endar; 14.05.2017, 14:52.
            Republicans hate ducklings!

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              #21
              Also ich würde mir auch viel lieber eine Serie wünschen, die im Jahre 2395 spielt, als zeitlich gesehen 25-26 Jahre Nemesis. Dann wäre die ST gleich voran geschritten wie die Realzeit von uns.
              Ich würde mir hier eine Serie wünschen, die eine Mischung aus DS9 und TNG wird. Also sowohl auf einer Raumstation spielt, als auch auf einem Raumschiff (was ja bei DS9 schon mit der Defiant ähnlich war).

              Als Thema gerne wieder eine neue Bedrohung der Föderation wie das Dominion oder gar ein erneutes aufflammen des Krieges. Shapeshifter mit der heutigen CGI-Technik wäre schon genial.
              Der Vorteil liegt auf der Hand. Man könnte sämtliche Darsteller von damals immer wieder als Gaststars auftreten lassen oder gar als richtige Charaktere zurückkehren lassen (Worf, Dax, Garak, Picard, Data usw.), man hätte einen interessanten Konflikt und das Thema Krieg. Das ist das, was die Leute sehen wollen. Quasi GoT im Weltraum.

              Man könnte die Romulus Katastrophe mit einbinden, den Wiederaufbau von Cardassia, wie es den Ferengi mit Ihrem neuen Nagus ergangen ist :-)

              Man hätte so unendlich viele Möglichkeiten, könnte neue Fans begeistern und es alten recht machen.

              Für mich ein absolutes Rätsel, warum man diesen Weg gegangen ist.

              Ich hoffe trotzdem
              - dass Dicovery ein großer Erfolg wird und sich trotzdem an den Kanon hält.
              - Dann doch bitte einen ST4 Film machen, der die Kelvin-Zeitlinie wieder rückgängig macht
              - und abschließend eine zweite ST Serie parallel mit den oben genannten Themen...

              Das wäre so herrlich.

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                #22
                Ich kann mich da einigen meiner Vorrednern nur anschlißen.

                Fast jede erfolgreiche Serie hatte einen "Endgegner" Das Problem an diesem Endgegner ist halt nur, wird er besiegt, ist der Serie fertig. Ich denke, dass dieses reine "Entdeckersezenario" in TNG ein absoluter einzelfall war und beim Publikum heute nicht meht zu zieht, wie damals.
                Aber ich schließe mich auch der Meinung an, dass es vollkommen wursch ist, bo die Serie 2200 oder 2400 spielt. Es wird halt einfach vom Drehbuch angepasst und Fertig.
                Für mich hat alles sein Für und Wider.

                2250: Bietet sicherlich noch großen Spielraum für neue spannende Abenteuer mit Romulaner, Klingonen. Auch die noch nicht ganz perfekte Föderation wäre bestimmt interessant.
                Allerdings hat man durch TOS und die Filme 1-6 schon viel abgehandelt. Hier läuft man große Gefahren, sich evtl. zu widersprechen oder Fans zu verärgern.
                2400: Jeder Fan will eigentlich wissen wie es nun mit der Föderation weiter geht. Das Design der Schiffe war sehr ansprechend und gegen ne kleine Weltraumschlacht mit den coolen SChiffen Ende des 24 Jhd, hätte ich mal gar nichts einzuwenden.
                Das mit Abstand am meisten Ausgereizte Universum. Wir haben eignetlich schon alles gesehen. Was soll noch kommen. Mehr zeitreisen? Mehr Diplomatie? Die Menschen müssten schon derart hoch entwickelt sein, dass die Charaktere wie glattgebügelt erscheinen.

                HM interessant. Als ich meinen Post anfing, war ich für ne Serie Ende 24 jhd. Habe während dem SChreiben meine Meinung geändert....



                Michael:KITT! du musst mich ungefähr 1km in die Luft schießen
                KITT:Kein Problem! dülüd, bülüd....puch
                Michael:Danke Kumpel *daumen hoch*

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                  #23
                  In ENT wird ja von dem Zeitpolizisten eine Enterprise - J erwähnt, von daher besteht für dieses Universe noch einiger Spielraum ...
                  Da wird dann evtl eine Serie anlässlich des First Contact incl Einweihung der Cochrane Statue im RL gedreht
                  Slawa Ukrajini!

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                    #24
                    Bis vor kurzen hätte ich noch eine Serie Post Nemesis vorgezogen. Wie schon erwähnt könnte man die alten Schauspieler als Gast auftreten lassen und ich würde schon gern sehen wie es weitergeht aber ich denke hier wäre dann auch schon das Problem. Wer außer den alten Trekkis kann denn bitte schon was mit den alten STAR TREK Serien anfangen? Die Zielgruppe von heute kennt sie höchstens noch durch Wiederholungen auf Tele5 aber selbst da denke ich mal das die Heutige Zielgruppe andere Serien guckt. Mann muss sich mal klarmachen das die die letzte Serie vor über 10 Jahren gelaufen ist. bei DS9 und VOY sind es sogar schon über 15 Jahre.

                    So durch die neuen Kinofilme sind Kirk, Spock und Co wieder sehr geläufig. Macht also nur Sinn eine Serie zu schaffen die in dieser Epoche spielt, sprich im 23. Jahrhundert angesiedelt ist. Im ersten Teaser wurde ja schon im ersten Satz der Name „Kirk“ erwähnt um auch gleich eine Verbindung zu den Aktuellen Kinofilmen herzustellen.

                    Mittlerweile ist mir das auch egal im welchen Jahrhundert die Serie spielt, Hauptsache die Handlung ist Spannend.
                    Today is a good day to die

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                      #25
                      Zitat von Fluxx Beitrag anzeigen
                      Fast jede erfolgreiche Serie hatte einen "Endgegner" Das Problem an diesem Endgegner ist halt nur, wird er besiegt, ist der Serie fertig.
                      Dem kann ich mich nicht anschließen.

                      Es gibt sehr wohl erfolgreiche Serien ohne Endgegner. Neben TNG wäre das z. B. Babylon 5. Die vermeintlichen Bösen, die Schatten, werden am Ende auch nicht besiegt und die Handlung geht einfach weiter.
                      Farscape hat seinen Bösewicht auch erfolgreich tauschen können.
                      Von Krimi-Serien, die jede Folge einen anderen Mordfall behandeln oder sonstigen mal ganz zu schweigen.

                      Das mit dem Endgegner ist eine Konstruktion, die es so zwar gibt und die auch recht erfolgreich ist, die aber bekannte Probleme hat.

                      Zitat von Fluxx
                      Aber ich schließe mich auch der Meinung an, dass es vollkommen wursch ist, bo die Serie 2200 oder 2400 spielt. Es wird halt einfach vom Drehbuch angepasst und Fertig.
                      Zumindest für denjenigen, der ST schon gesehen hat, ist es nicht Wurscht.

                      Zitat von Fluxx
                      2250: Bietet sicherlich noch großen Spielraum für neue spannende Abenteuer mit Romulaner, Klingonen. Auch die noch nicht ganz perfekte Föderation wäre bestimmt interessant.
                      Allerdings hat man durch TOS und die Filme 1-6 schon viel abgehandelt. Hier läuft man große Gefahren, sich evtl. zu widersprechen oder Fans zu verärgern.
                      Ja natürlich. Wenn man eine Geschichte chronologisch bewusst in einen vergangenen Zeitraum einordnet, dann muss man sich als Schriftsteller schon ein bisschen darum bemühen, dass das hinkommt.
                      Das Problem sind nicht die Fans, sondern die Autoren, die das nicht richtig hinkriegen.

                      Zitat von Fluxx
                      2400: Jeder Fan will eigentlich wissen wie es nun mit der Föderation weiter geht. Das Design der Schiffe war sehr ansprechend und gegen ne kleine Weltraumschlacht mit den coolen SChiffen Ende des 24 Jhd, hätte ich mal gar nichts einzuwenden.
                      Das mit Abstand am meisten Ausgereizte Universum. Wir haben eignetlich schon alles gesehen. Was soll noch kommen. Mehr zeitreisen? Mehr Diplomatie? Die Menschen müssten schon derart hoch entwickelt sein, dass die Charaktere wie glattgebügelt erscheinen.
                      Obwohl du anfangs gesagt hast, dass die Zeit eigentlich egal ist, wiederholst du hier die Argumente der Prequel-Befürworter.

                      Das ST-Universum ist keineswegs "ausgereizt". Man hätte noch alle Möglichkeiten, eine Handlung im Jahre 24XX auszudenken. Es soll sogar Scifi-Universen geben, in denen es sowas wie eine technischen Rückfall gibt oder sogar Romane, die erst in den Jahren 3000+ anfangen.

                      Zitat von Martok01 Beitrag anzeigen
                      Wer außer den alten Trekkis kann denn bitte schon was mit den alten STAR TREK Serien anfangen?
                      Wenn es um die Frage geht, ob ich mir die Serie ansehen werde, ist es mir ehrlich gesagt ziemlich egal, wie kommerziell erfolgreich sie ist.
                      Schon die Argumentation ist seltsam, weil sie die eigenen Wünsche so überhaupt nicht berücksichtigt und das in einer Angelegenheit, in der es doch zuerst um die eigenen Wünsche geht.

                      Zitat von Martok01
                      So durch die neuen Kinofilme sind Kirk, Spock und Co wieder sehr geläufig. Macht also nur Sinn eine Serie zu schaffen die in dieser Epoche spielt, sprich im 23. Jahrhundert angesiedelt ist. Im ersten Teaser wurde ja schon im ersten Satz der Name „Kirk“ erwähnt um auch gleich eine Verbindung zu den Aktuellen Kinofilmen herzustellen.
                      Wieso?

                      Wenn Kirk und Co. eh nicht auftauschen, was spielt es dann für eine Rolle, in welchen Jahrhundert das spielt?
                      Sofern es nur um den Werbeeffekt durch Kirk und Co. geht, spielt es doch keine Rolle, ob die Serie 10 Jahre vor Kirks Dienstbeginn oder 100 Jahre nach seinem Ableben spielt. Die Figur taucht nicht auf, dass es da irgendwelche Hintergrundverbindungen gibt ist ein Insider-Gag.

                      Die geschickten Werbestrategen von heute könnten immer irgendeine Assoziation herstellen.
                      "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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                        #26
                        Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
                        Zumindest für denjenigen, der ST schon gesehen hat, ist es nicht Wurscht.
                        In wiefern meinst du das? Von der technischen Seite her denke ich schon, dass es keinen Großen Unterschied macht. Oder gehst du von persönlichen Präferenzen aus?

                        Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen

                        Ja natürlich. Wenn man eine Geschichte chronologisch bewusst in einen vergangenen Zeitraum einordnet, dann muss man sich als Schriftsteller schon ein bisschen darum bemühen, dass das hinkommt.
                        Das Problem sind nicht die Fans, sondern die Autoren, die das nicht richtig hinkriegen.
                        Das habe ich eben die Befürchtung, dass
                        die Autoren wangsläufig, egal wie sehr sie sich auch bemühen, hier wohl irgendeinen mist bauen werden. So dass man sich alles wieder mit einem neuen Universum erklären muss.
                        Michael:KITT! du musst mich ungefähr 1km in die Luft schießen
                        KITT:Kein Problem! dülüd, bülüd....puch
                        Michael:Danke Kumpel *daumen hoch*

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                          #27
                          Zitat von Fluxx Beitrag anzeigen
                          In wiefern meinst du das? Von der technischen Seite her denke ich schon, dass es keinen Großen Unterschied macht. Oder gehst du von persönlichen Präferenzen aus?
                          Ich würde sagen, dass es vielfach ist.

                          Die meisten ST-Fans dürften die TOS-Zeitspanne wohl auch mit der Serie TOS verknüpfen, also auch mit Machart, Stimmung usw.

                          Was die technische Seite angeht, so hat es vielleicht in ST keine für uns Zuschauer erkennbaren großen technischen Neuerungen gegeben, mit Ausnahme von Replikator und Holodeck.
                          Aber auch das wirkt sich sicherlich aus.
                          Auch beispielsweise Cardassia spielte in TOS keine Rolle und es wäre verwirrend, wenn diese plötzlich als Großmacht auftreten würden.

                          Zitat von Fluxx
                          Das habe ich eben die Befürchtung, dass
                          die Autoren wangsläufig, egal wie sehr sie sich auch bemühen, hier wohl irgendeinen mist bauen werden. So dass man sich alles wieder mit einem neuen Universum erklären muss.
                          Wie gesagt: Das ist eine Aufgabe, die sich die Autoren selbst gestellt haben. Das alles wäre etwas völlig anderes, wenn die Fans einen Widerstand dagegen leisten würden, dass das ST-Universum überhaupt fortgesetzt wird oder sowas.
                          "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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                            #28
                            Ich finde das Argument schwach, wenn jemand sagt das TNG DS9 schon 15Jahre alt ist und das es Außer den älteren Trekkies keiner mehr interessiert... was ist dann TOS Bitte?? 60Jahre wenn interessiert das den Meinen Urr Opa?? Außerdem durch die Ganzen Streaming angebote Netflix & CO kann Mann wenn man ne POST Nemesis Serie macht und die Erfolgreich wäre das alte Zeugs immer noch ansehen um das Große ganze zu kapieren, wenn man von der Zeitlinie nicht abweicht. Das hier wird nur noch ein durcheinander kennt sich keiner mehr aus am Ende ne 3Zeitlinie weil sie bestimmt Fehler machen werden. Das ganze fängt schon mit der modernen Optik an… macht überhaupt kein Sinn alles.

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                              #29
                              Zitat von Fluxx Beitrag anzeigen
                              Fast jede erfolgreiche Serie hatte einen "Endgegner"
                              Außer "Last Airbender" und ein paar Anime-Serien fällt mir jetzt keine Serie mit "Endgegner" ein. Vielleicht VOY noch mit der Borg-Queen.

                              Zitat von Martok01 Beitrag anzeigen
                              Wer außer den alten Trekkis kann denn bitte schon was mit den alten STAR TREK Serien anfangen? Die Zielgruppe von heute kennt sie höchstens noch durch Wiederholungen auf Tele5 aber selbst da denke ich mal das die Heutige Zielgruppe andere Serien guckt. Mann muss sich mal klarmachen das die die letzte Serie vor über 10 Jahren gelaufen ist. bei DS9 und VOY sind es sogar schon über 15 Jahre.
                              Wir erleben gerade einen Retro-Boom. Rückkehr von "Akte X", "Full House", "Gilmore Girls", "24", "Prison Break", "Twin Peaks", sogar ne Serie zu den alten "Karate Kid"-Filmen mit den alten Darstellern ist geplant. Gerade JETZT wäre der Augenblick für eine solche Trek-Serie gewesen und hätte ziemlich sicher sein Publikum gefunden (man müsste natürlich die Kirche im Dorf lassen und darf nicht mit einem GoT-artigen Erfolg kalkulieren). Bei DSC kann man nur hoffen, dass die Fans trotz vermutlicher Missachtung des Canons trotzdem brav ihre Abos zahlen oder die Neufans (wo anscheinend bei "Beyond" schon viele nicht mehr für einen Kinobesuch zu motivieren waren) für sie einspringen.

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                                #30
                                Von mir aus sollen sie machen, was sie wollen. Ich werde mir die Serie auf jeden Fall ansehen. Sollte ich mir allerdings irgendwas wieder mit einer "Alternativen Zeitline" erklären MÜSSEN dann ist Schluss.
                                Letzende Endes ist es mir egal, wo die serie spielt. Ich möchte nur Konfilkte mit dem existierenden Canon vermeiden. Und ich wette, dass es die geben wird.

                                Also Stargate fällt mir da als Bespiel für einen Endgegner ein
                                Michael:KITT! du musst mich ungefähr 1km in die Luft schießen
                                KITT:Kein Problem! dülüd, bülüd....puch
                                Michael:Danke Kumpel *daumen hoch*

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