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Das Verhalten der Vulkanier

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  • arthur
    antwortet
    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Kirks Befehl ist allerdings STUNDEN später.
    Schätzungsweise 45,35 Minuten später.

    Wer sollte auf den Ruf sonst noch reagieren?
    Alle an die bisher noch nicht gedacht wurde, weil sie im Film nicht erwähnt wurden.
    Z.B. weitere Teile der Flotte oder Verbündete (man weiß ja nicht wie sich die Allianzen in den letzten 25 Jahren - in der neuen Zeitlinie - entwickelt haben).

    Was, wie? Warum Bohrer kaputt? Richtet die Enterprise ihre Waffen auf die Plattform aus, beendet Nero einfach sein Werk und zerstört die Enterprise endgültig. Wie gesagt, die Anwesenheit des jungen Spocks ist ein "Bonus", aber bevor der ihm den Bohrer zerschießt, killt er ihn halt vorher.
    Sagte ich doch grade.
    Wenn auf den Bohrer geschossen wird ist er kaputt. Das Loch wird nicht fertig gebohrt, die "rote Materie" kann wahrscheinlich nicht tief genug versenkt werden, Nero ist sauer will die Enterprise zerstören, die aber geht erst mal auf Warp.
    Jetzt muß Nero erst mal seinen Rüssel einholen, um die Verfolgung aufzunehmen.

    Und wie wir gesehen haben, kann Chakov fallende Objekte mit dem Beamstrahl erfassen.
    Diese Situation wäre also nach wie vor gleich.

    Oder soll Spock ab diesem Zeitpunkt, wo Pike ihm sagt, er solle das Kommando übernehmen, Pike sofort verbieten, den Plan wie von Pike vorgesehen durchzuführen?
    Nein.
    Aber warum sollte Pike Spock zum Captain machen, wenn er davon überzeugt wäre, daß er von der Narada wieder zurück kommt, wo doch der 1. Offizier das Kommando ebenso offiziell übernehmen kann?
    Spock kommentiert das auch erst mal mit "menschliche Floskeln", weil ihm das wohl selber übertrieben vorkommt. Aber bei witerer Betrachtung war das eine sehr weise Entscheidung von Captain Pike.
    Denn nun begibt sich Pike in die Hände des Feindes und muss als verloren angesehen werden.

    Diese Logik müsste sich vorallem Spock erschließen.
    Da er Kirk den Sinn des Kobayashi Maru Tests damit erklärt, indem er auf den Tod von Kirks Vaters anspielt, muß er eigentlich auch wissen, was vorher mit dem Captain der USS-Kelvin passiert war.
    Spock wird nicht nur den halben Bericht gelesen haben.........

    Das ist doch genau der Grund, warum es später zum Disput zwischen Kirk und Spock kommt: die Interpretation von Pikes Befehl.
    Und weil Kirk diesen Diput gewinnt, wird er erst mal verbannt.
    Dieses "übergehen aller Befehle" hätte Spock schon viel früher machen können.
    Und nicht erst wenn er "emotional kompromitiert ist".

    Wie gesagt: Die Vulkanier kennen keine Waffe, die einen Planeten zerstören kann, wenn man sie im Inneren eines Planeten zündet. Die einzige bisher bekannte Art der "Planetenzerstörung" ist die Bombardierung der Oberfläche und das tut Nero nicht.
    Man kann aber sehr leicht drauf kommen, daß das Bohren die Vorbereitung für den Einsatz einer Waffe sein wird.
    Grade weil der Gegner offensichtlich keine Mühen gescheut hat genau dies zu tun - ein Loch zu bohren.

    Doch, braucht es. Es kam noch nie vor, dass ein einzelnes Schiff die Weiterexistenz eines Planeten bedrohen kann. Schon gar nicht durch das Bohren eines Lochs.
    Das Bohren eines Loches hat aber was zu bedeuten. Grade bei einem Schiff wie der Narada und einem Captain wie Nero.
    Er macht das nicht zu seinem Vergnügen.

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von arthur Beitrag anzeigen
    Nein. Grade kam Pikes Befehl die Waffen neu zu laden als gleich darauf Nero seinen Leuten befiehlt zu warten, weil dieser den Rumpf der Enterprise erkannt hat.

    Richtig. Kirk befiehlt Sulu die Narada anzugreifen, wenn dieser eine Chance sieht das Schiff zu zerstören.
    Die Waffen können also nicht ausgefallen sein.
    Okay, das mit Pikes Befehl muss ich vergessen haben. Kirks Befehl ist allerdings STUNDEN später.

    Man kann weitere Verstärkung rufen wärend man ins laurentianisches System fliegt, um sich mit der Flotte zu treffen.
    Wer sollte auf den Ruf sonst noch reagieren?

    Bohrer kaputt, kein Loch in dem man rote Materie versenken kann.
    Was, wie? Warum Bohrer kaputt? Richtet die Enterprise ihre Waffen auf die Plattform aus, beendet Nero einfach sein Werk und zerstört die Enterprise endgültig. Wie gesagt, die Anwesenheit des jungen Spocks ist ein "Bonus", aber bevor der ihm den Bohrer zerschießt, killt er ihn halt vorher.

    Pike zu Spock ".....und ich bin nicht der Captain, sondern sie....."
    Er ist nur Captain, weil Pikes ihm befiehlt. Pike tritt deshalb ja nicht gleich aus den Dienst zurück.

    Oder soll Spock ab diesem Zeitpunkt, wo Pike ihm sagt, er solle das Kommando übernehmen, Pike sofort verbieten, den Plan wie von Pike vorgesehen durchzuführen?

    Diese Kompetenz hat er sicher nicht. Pikes Befehl ist gültig. Sagt Spock "Ne, ich mach, worauf ich Lust hab, weil ich Panik hab', dass dieses Raumschiff meinen Heimatplaneten zerstört", kann Pike Spock sofort wieder absetzen und z.B. Sulu das Kommando geben.

    Das ist doch genau der Grund, warum es später zum Disput zwischen Kirk und Spock kommt: die Interpretation von Pikes Befehl.

    Im Jahre 2233 gibt es allgemein wohl viel stärkere Waffen als Atombomben oder Wasserstoffbomben.
    Wenn ein Gegener nun so entschlossen ist wie Nero, dann sollte man wohl annehmen dürfen, daß er (unerlaubterweise versteht sich) die stärkste(n) derzeit bekannte Bombe(n) (oder andersartige Waffen gleichen Wirkungsgrades) mit sich führt und ihn von allem Leben fern halten.
    Wie gesagt: Die Vulkanier kennen keine Waffe, die einen Planeten zerstören kann, wenn man sie im Inneren eines Planeten zündet. Die einzige bisher bekannte Art der "Planetenzerstörung" ist die Bombardierung der Oberfläche und das tut Nero nicht.

    Es bedarf also nicht der Kenntnis über "rote Materie" um vom schlimmten Fall (Vernichtung sämtlichen Lebens auf Vulkan) auszugehen.
    Doch, braucht es. Es kam noch nie vor, dass ein einzelnes Schiff die Weiterexistenz eines Planeten bedrohen kann. Schon gar nicht durch das Bohren eines Lochs.

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  • arthur
    antwortet
    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Transporter funktionieren nicht.
    Stimmt. Da war ich wohl etwas voreilig.

    Mit Waffensystemen, die nach dem Angriff der Narada ausgefallen waren.
    Nein. Grade kam Pikes Befehl die Waffen neu zu laden als gleich darauf Nero seinen Leuten befiehlt zu warten, weil dieser den Rumpf der Enterprise erkannt hat.

    Die Flotte war im Laurenzianischen System und Kirk befahl NICHT, sich dorthin zu begeben, genau das Gegenteil war der Fall.

    2 Captains.
    Richtig. Kirk befiehlt Sulu die Narada anzugreifen, wenn dieser eine Chance sieht das Schiff zu zerstören.
    Die Waffen können also nicht ausgefallen sein.

    Wäre Verstärkung in Reichweite, wären diese Schiffe nach Vulkan beordert worden und nicht die Enterprise und die anderen Schiffe von der Erde. Zudem ist keine Langreichweitenkommunikation möglich.
    Man kann weitere Verstärkung rufen wärend man ins laurentianisches System fliegt, um sich mit der Flotte zu treffen.

    Höchst unwahrscheinlich, dass Nero seine Bohrung beendet, nur weil der junge Spock flüchtet. Er hatte es nie auf den jungen Spock abgesehen, dass die Enterprise mit ihm an Bord auftauchte, war reiner Zufall und für Nero ein "Bonus".
    Bohrer kaputt, kein Loch in dem man rote Materie versenken kann.
    Anscheinend muß die rote Materie IM Planeten versenkt werden, damit dieser auch tatsächlich zerstört wird - und nicht bloß irgendwann irgendwo wieder rauskommt.....
    Es bliebe ihm also nur noch Spock zu töten (alle beide).
    Der alte Spock kann nicht fliehen also konzentriert er sich auf den jungen Spock.

    Und er muss sich immer noch den Befehlen von Pike fügen, weil dieser den Rang eines Captains hat und Spock nur den Rang eines Commanders. Spock steigt deshalb nicht im Rang auf. Seine Freiheiten zu handeln sind von Pikes Oberbefehlen schon mal eingeschränkt.
    Pike zu Spock ".....und ich bin nicht der Captain, sondern sie....."

    Und selbst wenn Spock keine eingeengte Handlungsfreiheit hätte, gäbe es für ihn noch immer kein Motiv irgendeine der vorgeschlagenen Handlungen zu setzen, weil er immer noch nicht einmal erahnen kann, dass sein ganzer Heimatplanet in Gefahr ist.
    Ich denke die meisten die hier lesen waren in der Schule.
    Uns hat man vor 20 Jahren noch beigebracht, daß es genügend Bomben gibt um das Leben auf der Erde 200 mal komplett zu vernichten.

    Im Jahre 2233 gibt es allgemein wohl viel stärkere Waffen als Atombomben oder Wasserstoffbomben.
    Wenn ein Gegener nun so entschlossen ist wie Nero, dann sollte man wohl annehmen dürfen, daß er (unerlaubterweise versteht sich) die stärkste(n) derzeit bekannte Bombe(n) (oder andersartige Waffen gleichen Wirkungsgrades) mit sich führt und ihn von allem Leben fern halten.

    Es bedarf also nicht der Kenntnis über "rote Materie" um vom schlimmten Fall (Vernichtung sämtlichen Lebens auf Vulkan) auszugehen.

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von arthur Beitrag anzeigen
    Da er nun der Captain ist kann er z.B. sofort befehlen, daß
    1) seine Eltern aus dem katrischen Schrein geholt werden (kann er nach wie vor selber machen)
    Transporter funktionieren nicht. Ein startendes Shuttles würde von der Narada zerstört werden, die vermutlich auch was dagegen hätte, wenn die Enterprise sich entfernt, um das Shuttle zu starten. Zudem darf man sich auch nicht zu weit entfernen, da man jederzeit bereit sein muss, das Außenteam vom Bohrer zurückzubeamen.

    2) das Außenteam zurück gebeamt wird und
    Transporter funktionieren nicht.

    3) der Bohrerkopf (die Plattform) mit Torbedos beschossen wird.
    Mit Waffensystemen, die nach dem Angriff der Narada ausgefallen waren.

    4) auf Warp gegangen wird, um sich mit der Flotte (wo war die noch gleich?) zu treffen. So wie er das eh später vor hatte und wie es auch Sulu von Kirk befohlen wird.
    Die Flotte war im Laurenzianischen System und Kirk befahl NICHT, sich dorthin zu begeben, genau das Gegenteil war der Fall.

    Es scheint also keine schlechte Option zu sein, wenn es insg. von 3 Captains so befohlen wurde.
    2 Captains.

    5) So viel Verstärkung rufen wie nur irgendwie möglich.
    Wäre Verstärkung in Reichweite, wären diese Schiffe nach Vulkan beordert worden und nicht die Enterprise und die anderen Schiffe von der Erde. Zudem ist keine Langreichweitenkommunikation möglich.

    6) mit der Narada im Schlepp - die ein offenkundiges Interesse an Spock hat - läßt sich sicher ein gutes Katz und Maus Spiel spielen.
    Höchst unwahrscheinlich, dass Nero seine Bohrung beendet, nur weil der junge Spock flüchtet. Er hatte es nie auf den jungen Spock abgesehen, dass die Enterprise mit ihm an Bord auftauchte, war reiner Zufall und für Nero ein "Bonus".

    Ich meine ja nur......sobald man der Captain ist hat man das Sagen. Logisch, oder nicht?
    Und er muss sich immer noch den Befehlen von Pike fügen, weil dieser den Rang eines Captains hat und Spock nur den Rang eines Commanders. Spock steigt deshalb nicht im Rang auf. Seine Freiheiten zu handeln sind von Pikes Oberbefehlen schon mal eingeschränkt.

    Und selbst wenn Spock keine eingeengte Handlungsfreiheit hätte, gäbe es für ihn noch immer kein Motiv irgendeine der vorgeschlagenen Handlungen zu setzen, weil er immer noch nicht einmal erahnen kann, dass sein ganzer Heimatplanet in Gefahr ist.

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  • arthur
    antwortet
    @ Dr.McKays

    Ich antworte hier auf deinen Beitrag.

    Ich finde es selbst für einen Spock unlogisch, wenn er sich bei seinem eigenen Volk - wo er doch genau weiß daß seine Eltern da unten sind - selbst auf die "Warteschleife" setzt.
    Er brauch m.E. keine "Bestätigung" eines Geo-Scans um zu wissen, daß es sicher nicht der Mühe wert war 47 kling. Warbirds zu zerstören, um gleich darauf zum Vulkan zu rasen nur um ein Loch zu bohren.
    Er weiß nichts von "roter Materie" aber weiß, daß ein Loch in Vulkan nicht das endgültige Ziel sein kann.

    Da er nun der Captain ist kann er z.B. sofort befehlen, daß
    1) seine Eltern aus dem katrischen Schrein geholt werden (kann er nach wie vor selber machen)
    2) das Außenteam zurück gebeamt wird und
    3) der Bohrerkopf (die Plattform) mit Torbedos beschossen wird.
    4) auf Warp gegangen wird, um sich mit der Flotte (wo war die noch gleich?) zu treffen. So wie er das eh später vor hatte und wie es auch Sulu von Kirk befohlen wird. Es scheint also keine schlechte Option zu sein, wenn es insg. von 3 Captains so befohlen wurde.
    5) So viel Verstärkung rufen wie nur irgendwie möglich.
    6) mit der Narada im Schlepp - die ein offenkundiges Interesse an Spock hat - läßt sich sicher ein gutes Katz und Maus Spiel spielen.
    Hmmmm....da es sich ab Punkt (3) wahrscheinlich dahingehend entwickeln würde, sollte man Punkt (1) streichen und die Eltern im katrischen Schrein belassen.

    Ich meine ja nur......sobald man der Captain ist hat man das Sagen. Logisch, oder nicht?

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  • Skeletor
    antwortet
    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Nein, es wird nur darüber gesprochen, was die Romulaner auf ihren Schiffshüllen gemalt haben, aber nicht, wie der Schiffstyp heißt. Das erste mal, das von einem Bird-of-Prey die Rede ist, ist in ST3, wo das Schiff sofort als klingonisch identifiziert wird.
    Das ist doch Haarspalterei. Wir wissen doch beide, warum die Klingonen in ST3 plötzlich Raubvögel auf ihr Schiff gepinselt haben oder nicht? Der klingonische Bird of Prey wurde als romulanischer Bird of Prey entworfen. Er ist nur ein klingonisches Schiff, weil man im Drehbuch spontan die Rasse von romulanisch auf klingonisch geändert hat.

    Der Ursprung des Begriffs Bird of Prey geht auf die Bemalung der romulanischen Schiffe zurück. Das wird in TOS eindeutig gesagt. Es wird auch gesagt, dass dies im romulanisches Krieg bei jedem Schiff der Romulaner vorhanden war. Wie du jetzt einfach behaupten kannst, dass die Bezeichnung Bird of Prey exklusiv nur auf Klingonen zutrifft, erschließt sich mir nicht. Die TOS-Episode hat jedenfalls etabliert, dass die Romulaner "Bird of Preys" fliegen. Diese Bezeichnung ist nicht nur Fanon, sondern wird offiziell bei jedem Merchandise-Produkt mit dem TOS-Schiff oder in jeder Sekundärliteratur geführt.

    Die Bezeichnung hat auch noch nie eine wirkliche Schiffsklasse (wie Constitution-Klasse) beschrieben, sondern eher Rückschlüsse auf ihre Funktion gegeben. Es sind kleine Scoutschiffe mit Tarnfähigkeit. Die Bezeichnung Bird of Prey ist eher zu vergleichen mit den Bezeichnungen "Wissenschaftsschiff", "Kreuzer" oder "U-Boot".


    Warum Sulu das Schiff sofort als Schiff der Klingonen identifiziert dürfte doch klar sein oder? Dieser Bautyp eines Bird of Preys scheint nur von Klingonen benutzt zu werden.
    Zuletzt geändert von Skeletor; 28.12.2009, 14:19.

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  • arthur
    antwortet
    Zitat von Halman Beitrag anzeigen
    Im Film sicht man, dass Vulkan hochtechnisiert ist, aber auch völlig unfähig, sich gegen die Narada zu verdeidigen.
    Daraus folgere ich, dass die meisten Vulkanier keine Selbstmordaktionen in Erwägung gezogen haben. Da sie ihre militärsische Flotte vermutlich längst abgerüstet hatten, konnten ihre zivile Schiffe lediglich Vulkanier evakuieren oder sich von der Narada abschissen lassen.
    Normalerweise begeht man aber genau dann "Verzweiflungstaten", wenn man keinen anderen Ausweg mehr weiß.
    Und selbst wenn schon alle Verzweiflungstaten gewesen sind, kann "sich im katrichen Schrein verstecken" nicht alles sein, was Vulkanier in einer Krisensituation machen.
    Man könnte auch jeden xbeliebigen vorindustriellen Planeten zeigen und würde keinen Unterschied zur "Gegenwehr" der Vulkanier feststellen.

    Das einzig vulkanische ist, daß man sich im katrischen Schrein versteckt und nicht bloß in einer "Höhle".
    Denn die Vulkanier scheinen ebenso blind und taub gewesen zu sein - bevor die Narada da war - wie man das von einem Volk erwarten würde das keinerlei Technik benutzt.
    Und das obwohl die Vulkanier einst genau so viel und so weit im Weltall herumgekommen waren wie die Menschen.

    Wahrscheinlicher ist, dass die Klingonen die Neutrale Zone nicht verletzten wollten.
    Das währe für diese Zeit nicht verwunderlich.
    Selbst die Klingonisch-Romulanische Allianz hätte ihre Anfänge erst in 10 Jahren.

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
    Nein, in Balance of Terror wird explizit die Bezeichnung Bird of Prey eingeführt. Lt. Styles weiß nähmlich genau wie ein romulanisches Schiff aussieht (mit einem aufgemalten Raubvogel/Bird of Prey). Damit bezieht er sich auf das Aussehen, der romulanischen Schiffe während des romulanischen Krieges.

    Es ist daher typisch romulanisch, dass sie Bird of Preys benutzen.
    Nein, es wird nur darüber gesprochen, was die Romulaner auf ihren Schiffshüllen gemalt haben, aber nicht, wie der Schiffstyp heißt. Das erste mal, das von einem Bird-of-Prey die Rede ist, ist in ST3, wo das Schiff sofort als klingonisch identifiziert wird.

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  • Halman
    antwortet
    Zitat von arthur Beitrag anzeigen
    Allerdings waren die Vulkanier mal ein sehr kriegerisches Volk, lebten in einer animalischen Gefühlswelt und sie kennen die Romulaner von früher. Man ist auch 2233 nicht gut auf Romulaner zu sprechen.
    Sie wissen instinktiv, daß das ein kriegerischer Akt ist. Die Karten in diesem Spiel sind offen, nur das "Ass im Ärmes" (rote Materie) ist nicht bekannt.
    Vulkanier unterdücken zwar ihre Gefühle (und hin und wieder ihre Aggression) aber sie sind wohl ebenso wie die Ureinwohner zu "Überraschungen" fähig, wenn Nero in seinem Denkmuster verharrt wie Spock das tat.
    Das stimme ich Dir zu, lediglich die "Rote Materie" war die entscheidene Unbekannte. Das es sich nicht nur um illegalen Bergbau handelt, war den Vulkaniern natürlich klar.
    Ein Kamikaze-Warpsprung auf den Bohrer wäre vermutlich erfolgreich gewesen.

    Aber nun stelle Dir mal vor, man würde annehmen, das Vulkan das hinbekommt, was die Enterprise im Film kann - was soll dass den für ein Star Trek-Film sein? Wo bleibt da der Heldenrum für Kirk?
    Die Liste der Logik-Fehler in Star Trek XI ist vermutlich länger als der Film selbst.
    Wie kann die Narada den Funkverkehr eines Planeten komplett ausschalten? Auf der abgewandten Seite hätte Vulkan doch immer noch Kontakt zu anderen Föderationsmitgliedern aufnehmen können.
    Wenn Du Star Trek XI bis in Detail auseinander nimmst, bleiben nur schöne Bilder übrig - ein toller Auftriff von Spock Prime und einige recht gute Szenen.
    Ich sage nur "Rote Materie" (Der Todesstern war gestern, jetzt kommt der rote Tropfen )

    Die Narada wird als übermächtig dargestellt. Ein 8 bis 10 km langes Schiff aus dem Jahre 2387, welches 47 klingonische Warbird oder ein halbes Dutzend Föderationsschiffe zum Frühstück verspeist, kann durchaus auch vulkanische Attakten abwehren. Das die Enterprise eine Chance hatte, liegt einfach daran, das Nero das Schiff absichtlich verschont hat.

    Im Film sicht man, dass Vulkan hochtechnisiert ist, aber auch völlig unfähig, sich gegen die Narada zu verdeidigen.
    Daraus folgere ich, dass die meisten Vulkanier keine Selbstmordaktionen in Erwägung gezogen haben. Da sie ihre militärsische Flotte vermutlich längst abgerüstet hatten, konnten ihre zivile Schiffe lediglich Vulkanier evakuieren oder sich von der Narada abschissen lassen.
    Vielleicht haben einige Vulkanier auch versucht, auf unkoventionellen Weg (also per Aufschlag), den Bohrer der Narada anzugreifen, wurden jedoch abgewehrt, weil Nero diese Möglickeit einkalkuliert hatte.

    Zitat von arthur Beitrag anzeigen
    Und diese gewaltige Flotte wurde geopfert, nur um jemanden am Ausbrechen zu hindern.
    Das muß also ein sehr sehr wichtiger Mann für die Klinginen sein.
    Sowas wie ein Erzfeind?
    Vielleicht haben die Klingonen einen Angriff auf Kronos befüchrtet und daher ihre verbliebenden Schiffe zur Heimatverteidigung zurückbeordert. Die Narada ist immerhin ein Gingant.
    Wahrscheinlicher ist, dass die Klingonen die Neutrale Zone nicht verletzten wollten.

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  • arthur
    antwortet
    Abgesehen vom natürlichen Verhalten daß man sich versteckt, kann ich mir nicht vorstellen, daß ein Planet nicht sowas wie eine Kommandozentrale hat. Es gibt ja noch andere Krisen die man ev. bewältigen müsste, z.B. banala Naturkatastrphen wie Dürre, Erdbeben, Vukanausbrüche etc.
    Da muß man ja auch allerhand organisieren, wie z.B. Hilfsgüter, Evakuation.......wo wir grade beim Thema sind, ist das nicht der Grund warum die Enterprise kommt - laut Chakovs schiffsweiter Übertragung.

    Der katrische Schrein sieht mir jedenfalls nicht so aus, als ob man von da aus noch irgndwas organisieren kann. Man bekommt den Einduck als wäre das ALLES was man in Sachen "Krisenzitzung" zur Verfügung hat.
    Das finde ich selbst für "Pazifisten" etwas merkwürdig.

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  • Königin der Nacht
    antwortet
    Das sich die Vulkanier nicht wehren kann vielleicht daran liegen das sie die Gefahr unterschätzt hatten (schließlich leben sie ganz friedlich auf einen Wüstenplaneten und was will man da stehlen außer Kakteen?) und als es zu spät war konnten vielleicht ein paar fliehen (die aber dann oben im Orbit von der Narada in Stücke geschossen wurden) und der Rat dachte sich wir verstecken uns mal dann kann uns nichts passieren. Das was passiert ist wissen wir ja dann aber versteckt sich ein Rat? Nun eigentlich schon, schließlich sind sie für die Planetenregierung aber wenn schon verstecken dann richtig auch wenn es nicht geholfen hat.

    Das Verhalten von den Vulkaniern ist teilweise richtig, sie haben vielleicht stundenlang diskutiert, die Situation logisch analysiert und sind zu dem Ergebnis gekommen das ihre Welt nicht zu retten ist. Dann haben sie vielleicht ein paar Schiffe losgeschickt, die sind zerstört worden und da haben sich eben ein paar versteckt, andere sind vielleicht mit mehreren Schiffen geflohen und wie oben von mir geschrieben vielleicht sogar vernichtet worden.

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  • Skeletor
    antwortet
    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Nein, das romulanische Schiff in TOS wird nie als "Raubvogel" bezeichnet. Weder als "Bird of Prey" noch als "Warbird".

    Die Babelfish-Übersetzung kann man vergessen. Ein "Warbird" hat nichts mit einem echten Vogel zu tun. "Raubvogel" ist einfach nur die Übersetzung von "Bird of Prey", aber nicht von "Warbird".
    Nein, in Balance of Terror wird explizit die Bezeichnung Bird of Prey eingeführt. Lt. Styles weiß nähmlich genau wie ein romulanisches Schiff aussieht (mit einem aufgemalten Raubvogel/Bird of Prey). Damit bezieht er sich auf das Aussehen, der romulanischen Schiffe während des romulanischen Krieges.

    Es ist daher typisch romulanisch, dass sie Bird of Preys benutzen.

    In STIII benutzen die klingonen plötzlich ein ähnliches Schiff ebenfalls mit Raubvogelbemalung.

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von arthur Beitrag anzeigen
    "Es gibt mehrere Schiffstypen, die unter dem Namen Bird-of-Prey beziehungsweise Raubvogel-Klasse bekannt sind".
    Ja, die klingonische B'Rel-Klasse und die klingonische K'Vort-Klasse. Beide haben gleiches Design, aber die K'Vort- ist um ein Vielfaches größer als die B'Rel-Klasse.

    Allerdings gab es tatsächlich mal eine Klingonisch-Romulanische Allianz (2268-2272).
    Diese Allianz ist auch nicht so wirklich canon, gehört auch eher ins "Fanon". Aber wie sahen bereits deutlich vor 2268 klingonische Birds-of-Prey (nämlich zuerst 2152), die fast identisch mit dem späteren Schiff in ST3 waren.

    Zumindest scheint es aber bis zur dritten Staffel in TOS ("Die unsichtbare Falle") zu dauern, ehe Klingonen und Romulaner erstmals den selben Schiffstyp (D7-Kreuzer) verwendeten.

    so bleibt der Fakt, daß sowohl das sich tarnende Schiff der Romulaner als auch das sich tarnende Schiff der Klingonen als "Raubvogel" bezeichnet wird.
    Nein, das romulanische Schiff in TOS wird nie als "Raubvogel" bezeichnet. Weder als "Bird of Prey" noch als "Warbird".

    Die Babelfish-Übersetzung kann man vergessen. Ein "Warbird" hat nichts mit einem echten Vogel zu tun. "Raubvogel" ist einfach nur die Übersetzung von "Bird of Prey", aber nicht von "Warbird".

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  • arthur
    antwortet
    Ich bin jetzt etwas irritiert.
    Dein englischer Satz wird vom Yahoo-Babelfish so übersetzt:
    "In der starship Klassifikation ist ein warbird eine Art großes Kriegsschiff, wie ein Schlachtkreuzer. Im Allgemeinen ähneln sie großen räuberischen Vögeln."

    Ich kenne auch die beiden Wiki-Artikel über den Warbird und den Bird-of-Prey

    Interessant für Star Trek finde ich aber Artikel wie z.B. dieser hier.
    Mein Augenmerkt liegt hier nur auf dem ersten Satz:
    "Es gibt mehrere Schiffstypen, die unter dem Namen Bird-of-Prey beziehungsweise Raubvogel-Klasse bekannt sind".
    Daß im Nachhinein der Bird-of-Prey wieder sowohl als klingonisch wie auch als romulanisch beschrieben wird, muß man garnicht beachten.

    Allerdings gab es tatsächlich mal eine Klingonisch-Romulanische Allianz (2268-2272).
    Im Zuge dieser Verbindung erhalten die Romulaner klingonische Kreuzer und die Klingonen romulanische Tarnvorrichtung. In Der Blutschwur wird diese Allianz aufgelöst.

    Auch wenn es das alles (inkl. der Allianz zwischen Klingonen und Romulanern) nicht gegeben haben soll, so bleibt der Fakt, daß sowohl das sich tarnende Schiff der Romulaner als auch das sich tarnende Schiff der Klingonen als "Raubvogel" bezeichnet wird.
    Daher werden meiner Ansicht nach im Film keine spezifischen Andeutungen gemacht, ob das Schiff nun klingonisch oder romulanisch war.

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von arthur Beitrag anzeigen
    Also ist der Warbird ein Schlachtkreuzer UND ein Raubvogel.
    Und der Birds of Prey ist klingonisch.
    Aber: beides sind auch Raubvögel.

    Und nichts anderes, als daß man von einer Raubvogel-Klasse ausgeht, wurde im Film gesagt.
    Nein, ein "Warbird" ist kein Raubvogel. "Bird of Prey" heißt aus dem englischen Übersetzt "Raubvogel".

    "Warbird" heißt übersetzt nur "Kriegsvogel" und hat keine Bedeutung in der Ornithologie. Einen "Warbird" gibt es im irdischen Sprachgebrauch ausschließlich als Bezeichnung alter britischer Jagdflugzeuge, die im 2. WK verwendet wurden. Hat also nichts mit der Gattung "Raubvogel" zu tun.

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