Zitat von Skeletor
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Du wirst mir jetzt wieder Haarspalterei vorwerfen, aber das entscheidende Wort ist hier "möglicherweise". Ich meine, dass die Vulkanier wohl am besten beurteilen können, ob das Bohren an einer Stelle gleich den ganzen Planeten unbewohnbar machen würde. Ich persönlich sehe da keine wirkliche Möglichkeit.
Also bist du doch der Meinung, daß sich alle verstecken die ein Versteck finden.
Wenn der Bohrer nun GARNICHT gefährlich ist, wie du das offensichtlich für die Vulkanier entscheiden willst, warum verstecken sie sich dann und genießen nicht einfach das Schauspiel?
Irgendwie muß der Anblick dieses Bohrer ja etwas erschreckendes haben, sonst würde man nicht "den Blick abwenden" und den "Vogel-Strauß" zum Besten geben.
Möglicherweise halten die Vulkanier den Bohrer doch nicht für so ungefährlich.
Denn wenn sie sich verstecken, dann reagieren sie nicht so, wie man reagiert, wenn KEINE Gefahr droht.
Ich sehe erstmal nur isolierte Ereignisse. Nur wir als Zuschauer kennen den Zusammenhang. Die Charaktere müssen diesen erst einmal herstellen. Das setzt vorraus, dass alle Informationen irgendwo zusammenlaufen. Sowohl bei den Vulkaniern, als auch auf der Enterpise.
Die (bohrende) Narada.
Die Frage, warum die Vulkanier nicht auch von den Ereignissen zumindest erfahren haben können, hat auch noch keiner beantwortet.
Haben die Vulkanier keine Sensoren mehr? Haben die keine Technik mehr?
Wenn du 47 Schiffe verloren hast, dann überlegst du dir es doch auch zweimal bevor du noch mehr Schiffe sinnlos opferst. Schiffe wachsen auch nicht auf Bäumen und wenn die Narada den klingonischen Raum verlässt,.....
Wäre ich Klingone wäre ich stink sauer.
Dann würde ich zu mir sagen "heute ist ein guter Tag zum sterben - für Nero" und vom Oberkommando neue Schiffe anfordern.

Nero ist dann einfach ein Problem der Föderation.
Es sind nur die Menschen auf 180, weil wir die Geschichte nur aus Sicht der Menschen sehen. Und wie wir wissen, wissen wir nichts über das Verhalten der Klingonen oder Vulkanier.
"Aber WIR sind.......Klingonen!"
Die Vulkanier sind mir nach wie vor ein Rätsel.
Sie scheinen sich in "Logik" aufgelöst zu haben.
Solange in späteren Produktionen dieser Handlung nicht widerspricht, sehe ich auch keinen Grund darin die Comichandlung solange nicht als Canon oder zumindest Semi-Canon angesehen wird.
Deutlicher widersprechen kann man sich garnicht.
Mir ist das aber eigentlich egal.
Mich interessiert nur, warum anscheinend in beiden Varianten alle Vulkanier wie Mönche dargestellt werden, die mit Technik nichts am Hut haben und wohl annehmen sie starren "auf den Finger Gottes".
Natürlich wird das so angepasst damit es dem Film dient, aber das ist nun bei jeder Geschichte oder Film so.
Aber egal welche Reihenfolge man heranzieht, die Vulkanier gefallen mir nicht.
Mit so blöden Vulkaniern habe ich auch kein Mitleid ehrlich gesagt.
Nur um Spocks Mutter tuts mir leid. Aber nicht wegen ihr sondern wegen Spock.
Als Spock sich in STII opferte, das war was für die Tränendrüse, oh ja........aber die 6 Mrd. Vulkanier, von denen man nichts sieht und nichts hört.....wie soll man denen nachweinen können?
Ich kanns nicht.
Wir können in diesem Punkt spekulieren wie wir wollen. Wir wissen nicht ob es ein Unterschied macht, ob ein Schiff jetzt groß oder klein ist. Die Jellyfish wäre auch von den Torpedos der Narada erwischt worden, wenn Spock nicht auf Warp gegangen wäre. Und Spock-Prime beschreibt die Jellyfish als "das schnellste Schiff" was sie in der Zukunft hatten und verdammt manövrierfähig gewesen ist. Aus diesem Grund sehe ich in diesem Punkt keinen Vorteil für kleinere Schiffe
Anscheinend mußten sie "klingonisch" sein, sonst wäre es unsinnig daß Nero von einem klingonischen Gefängnis ausgebrochen ist.
Ja, die Romulaner waren beteiligt, aber dies wird bei der Bird of Prey Klasse nicht berücksichtigt.
Ein rein romulanischer Angriff wird komplett ausgeschlossen, obwohl die Romulaner enorm durch einen Krieg zwischen Klingonen und Föderation profitieren könnte.
Aber ich denke du meinst wohl den Satz (sinngemäß) "wie können sie auf ihren eigenen Kanzler schießen" und gehst nun davon aus, daß damit gemeint ist "wie können die Klingonen auf ihren Kanzler schießen".
Das ist einfach zu erklären:
Der Kanzler ist Klingone. Da auf ihn geschosssen wurde, kann man schon mal mit Sicherheit sagen, daß auch Klingonen unter den Verrätern zu finden sind.
Nun fällt der Blick auf "die Waffe" und "die Attentäter":
Diese Raffinesse und die kaltschnäuzige Art sich unter der Enterpris zu positionieren, um dann "auf den eigenen Kanzler" zu schießen (in dem Wissen daß er in wenigen Augenblicken umgebracht wird), das ist selbst für die Klingonen zu brutal. Es muß also mehr dahinter stecken. Jemand der keine Skrupel hat und die Fäden zieht.
Ich sehe in der Diskussion schon einen entscheidenden Fehler. Bzw. eine wahrscheinliche Möglichkeit, die Spock durchaus hätte einkalkulieren können.
Eben, aus diesem Grund können sie auch nicht wissen, dass Nero so labil ist, dass er einen Planeten zerstören will.
Das Schiff ist romulanisch.
Romulaner und Vulkanier.......da ist Ärger vorprogrammiert.
Wer würde sich da nicht verdrücken?
Möglich, aber nicht ohne triftigen Grund. Vulkanier werden genauso erstmal einen Weg suchen um die Gefahr zu neutralisieren ohne von irgendwem zu verlangen sich selbst zu töten.
Wir wissen heutzutage wesentlich mehr über Vulkanier durch andere Vulkanier neben Spock.
Einen Tuvok, der sich nur versteckt, kann ich mir aber dennoch nicht vorstellen.
Da wir diesen Spruch schon von mehreren Klingonen gehört haben, ist es auch wahrscheinlich, dass dies zur Philosophie der Klingonen gehört.
Der "The needs of the many"- Zitat wurde zumindest von Tuvok in der letzten Voyager-Episode "Endgame" explizit als Zitat von Botschafter Spock bezeichnet.
Der "The needs of the many"- Zitat wurde zumindest von Tuvok in der letzten Voyager-Episode "Endgame" explizit als Zitat von Botschafter Spock bezeichnet.
Ein bischen "Heldenverehrung" darf sich daher bestimmt auch ein Vulkanier eingestehen.
Kann man nicht, aus diesem Grund sollte man das auch kritisch hinterfragen.
Jemand der z.B. die Existenz Gottes beweisen will argumentiert möglicherweise so:
"Wäre das Universum leer, gänzlich ohne Inhalt, dann wäre die Existenz eines Gottes nicht erforderlich. Aber es ist nicht leer. Und da nichts aus dem Nichts heraus entsteht, gab es etwas, das zuerst da war. Dieses allererste Etwas ist der Schöpfer alles anderen, und es ist eine Einheit. Es ist zwangsläufig das höchste Etwas, das je existieren wird; denn um zu erschaffen, ist es auf nichts anderes außerhalb von Sich selbst angewiesen. Weil es als Erstes da war, vor allem anderen, ja noch vor der Zeit selbst, und weil seine Existenz unabhängig von allem anderen ist, wird es auch immer noch da sein, wenn alles andere schon lange nicht mehr existiert. Niemand und nichts ist in der Lage, es zu überwältigen; deshalb ist es allmächtig. Und da es an keinem bestimmten Ort existiert, ist es allgegenwärtig. Dieses höchste Etwas ist Gott, der Schöpfer alles anderen.
Jemand der das Gegenteil - also die Nicht-Existenz Gottes - beweisen will, argumentiert nicht.
Er erfindet einfach einen "Babel-Fisch" und Gott löst sich von selbst auf.
Dann erfindet er das Universum und Gott hat nie existiert.
Denn, wenn man alles unmögliche ausschließt, muss das, was übrig bleibt, und sei es auch noch so unwahrscheinlich, die Wahrheit sein:
Die Vulkanier sind eine Erfindung. Daher können wir nichts hinterfragen.
Auf seiner Flucht zerstört er die klingonische Armada. Der Comic endet dann mit der Gefangennahme durch Spock.
SPOILERKann man ja nachprüfen:
SPOILERWieso spoilern wir das eigentlich?
Zitat von Skeletor
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Also für mich ist wenn es hell ist, "heute Nacht" die Nacht die vor mir liegt.
Hallo Halman

Zitat von Halman
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Wenn ich die Situation mit der Narade jetzt damit vergleiche, stelle ich zwar Parallelen fest.
Aber mit Steinen werfen die Vulkanier ja auch nicht mehr.
Ureinwohner:
Er beobachtet den "Vogel" und denkt "verstecken", weil er noch nicht Pfeil und Bogen erfunden hat.
Dann landet der Vogel und er denkt "Essen".
Er rückt also mit seiner Sippe an und alle wollen das Vieh mit Steinen erschlagen.
Spocks Annahme, das Shuttle würde "analysiert" werden, ist also garnicht so weit hergeholt.
Er denkt aber nicht daran, welche Bedeutung das Shuttle für die Ureinwohner hat, weil er offensichtlich nicht ihre Bedürfnisse kennt. Spock kann nicht so primitiv denken, daß es einem Zweibeiner NUR ums Essen geht.
Nero:
Hier ist es etwas komplizierter.
"Pfeil und Bogen" wurde schon längst erfunden (und vermutlich auch das Rad).
Die Vulklanier sind ebenso intelligent, wissen aber einerseits nicht so viel und sind in dieser Zeit Pazifisten(?).
Allerdings waren die Vulkanier mal ein sehr kriegerisches Volk, lebten in einer animalischen Gefühlswelt und sie kennen die Romulaner von früher. Man ist auch 2233 nicht gut auf Romulaner zu sprechen.
Sie wissen instinktiv, daß das ein kriegerischer Akt ist. Die Karten in diesem Spiel sind offen, nur das "Ass im Ärmes" (rote Materie) ist nicht bekannt.
Vulkanier unterdücken zwar ihre Gefühle (und hin und wieder ihre Aggression) aber sie sind wohl ebenso wie die Ureinwohner zu "Überraschungen" fähig, wenn Nero in seinem Denkmuster verharrt wie Spock das tat. Ob Nero überhaupt noch denkt, sei dahin gestellt.
Wahrschein "funktioniert" er nur noch wie ein Roboter.
Insgesamt stelle ich also die Frage an die Vulkanier, was tun sie gegen den Eindringling, wenn sie all das waren und gemacht haben bevor sie zu Pazifistn wurden und nur der Hauch einer Chance besteht, daß sie die Notrufe ebenso abgefangen haben wie die Menschen.
Sie werden doch nicht niewieder in den Weltraum horchen wollen bzw. nicht mehr auf wissenschaftlichem Gebiet tätig sein wollen, nur weil sie jetzt Pazifisten geworden sind?
Schiffe für Botschafter (und Beamte aller Art) oder wissenschaftliche Brater werden wohl nicht eingemottet worden sein. Die Reise auf der Planetenoberfläche wäre auch etwas beschwerlich ohne Technik.
Ich glaube also nicht, daß sich die Vulkanier in die Steinzeit katapuliert haben und jetzt blind und taub auf einem Felsbrocken im All rumhängen.
Was wir uns denken können, kann Nero sich auch denken. Folglich dürfte Nero darauf eingestellt sein, falls die Vulkanier die Schwachstelle des Bohrers angreifen.
Nero ist überlegen, aber er kennt das Jahr 2233 nur aus Geschichtsbüchern.
Für Star Trek-Verhältnisse sind 47 Warbirds eine gewaltige Flotte. Vielleicht hatten die Klingonen einfach Nachschubprobleme.
Das muß also ein sehr sehr wichtiger Mann für die Klinginen sein.
Sowas wie ein Erzfeind?
Zitat von MFB
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Und der Birds of Prey ist klingonisch.
Aber: beides sind auch Raubvögel.
Und nichts anderes, als daß man von einer Raubvogel-Klasse ausgeht, wurde im Film gesagt.
Es besteht also durchaus die Möglchkeit, daß das getarnt feuernde Schiff romulanisch ist, da man in dem Gespräch nicht über die Bezeichnung "Raubvogel" hinaus gegangen ist.
Auf jeden Fall war vom 22. bis zum 24. Jahrhundert im alten Universum auf jeden Fall ein romulanisches Schiff ein Warbird.

) geht Spock davon aus, dass die Ureinwohner das Shuttle analysieren, kurz bevor sie es plötzlich mit Felsen angreifen. Er geht wie ein Wissenschaftler vor, der Daten sammelt.
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