Zitat von arthur
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Das Verhalten der Vulkanier
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Ich bin eher davon ausgegangen, dass die Schiffe wissenschaftliche Instrumente, Medizin, etc. ins Krisengebiet bringen sollten und nicht Vulkan evakuieren.
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Volle Zustimmung.Zitat von Skeletor Beitrag anzeigenZu Punkt 1: Es gibt Anzeichen die dafür sprechen und auch Anzeichen die dagegen sprechen.
Zu Punkt zwei: Dass es zivile Schiffe gibt steht außer Frage.
Irrelevant?Und die Information war auch für die Einsatzplanung der Mission vollkommen irrelevant, da dieser Angriff mitten im klingonischen Gebiet stattfand und die Angelegenheit erst einmal nur als interner Konflikt zwischen den Romulanern und den Klingonen eingeordnet werden muss.
Die "Information" könnte aussagen, daß es bald zwischen den Klingonen und den Romulanern KRIEG gibt.
Gleichzeitig würden die Vulkanier grübeln ob ihr Geheimdienst schlampig geworden ist, weil dieser das kleine Deteil übersehen hat, daß die Romulaner ein neues Superschiff haben, welches es mit einer ganzen Flotte aufnimmt.
Dann gehst du wahrscheinlich nicht von einem Wurmloch aus.Ich werde das weiterhin in Frage stellen, da dies mit letzter Sicherheit nicht eindeutig geklärt werden kann. Egal ob du jetzt deine Texte fett markierst oder nicht. Das macht das ganze nicht auf einmal zu einem Fakt.
Dann ist ja gut. Ich dachte schon man müsste da irgendwie Rücksicht drauf nehemen.Nein, dass ist sowas mit gezeichneten Bildern und Sprechblasen.
So sieht das aus Sicht von Pike aus. Ich wollte dir nur erklären wie es aus Sicht der Vulkanier aussieht, da diese lediglich das wissen können was Uhura weiß und was Pike weiß, bevor dieser mit Kirk redet.Nein, Kirk stellt die Verbindung zwischen den Informationen von Pike und denen von Uhura her. Uhrura bestätigt lediglich Kirks Vermutung.
Eben. Die MENSCHEN können keine Verbindung sehen. Die Vulkanier schon. Wenn sie plötzlich von einem riesigen romulanischen Schiff angegriffen werden, dann macht der Notruf vom kling. Gefängnisplanet aufeinmal Sinn. Und wenn die Narada normal geflogen ist, wurde sie auch gesehen bevor sie anfängt zu bohren.Der Notruf des klingonischen Gefängnisplaneten ohne weiteres in Verbindung mit dem Notruf von Vulkan in Verbindung zu bringen ist nicht gerade einfach. Beide Orte sind immerhin sehr weit voneinander entfernt.
Allerdings gibt es keinen Notruf von Vulkan. Der "Notruf" stammt von Nero.
Demnach ist das wiederum eine Falle für die Föderationsschiffe.
Das was Kirk Pike erzählt ist lediglich, daß im Moment ebenso ein Angriff stattfinden wir bei Kirks Geburt.
Den Vulkaniern muss aber keiner mehr sagen daß sie angegriffen werden, die sind ja selber davon betroffen.
Fakt ist, daß sowohl die Vulkanier als auch Pike genügend Informationen zusammen bekommen, um zu wissen mit was ise es zu tu haben.
Informationen die bei Pike zusammen laufen::
Uhura:
- fängt einen authentischer Notruf vom kling. Gefängnisplanet am Rande der neutralen Zone ab:
47 kling. Warbirds wurden von einem romulanischen Schiff zerstört
Chekovs Ansprache:
- um 22:00 erfassten die Sensoren einen "Gewittersturm" in der neutralen Zone.
- kurz darauf kommt ein Notruf vom vulkanischen Oberkommando (falscher Notruf von Nero)
- angeblich treten auf Vulkan seismische Aktivitäten auf
- Der Befehl lautet:
Den Zustand des Vulkan untersuchen. Bei einer möglichen Evakuierung helfen.
Kirk:
- "Gewitterstrum im All" trat auch am Tage seiner Geburt auf, bevor ein Schiff die USS-Kelvin Angriff
- Der Angriff auf die Kelvin geschah am Rande des klingonischen Gebietes (respaktive in der neutralen Zone - wo die Sensoren um 22:00 besagten Gewittersturm erfassten.)
- um 23:00 wurden 47 kling. Warbirds von einem romulanischen Schiff zerstört
- Wir fliegen in eine Falle (falscher Notruf von Nero)
Uhura:
- keine Funksprüche mehr zu hören
Kirk:
- es findet ein Angriff statt
Informationen die bei den Vulkaniern zusammen laufen könnten:
Vulkanische Wissanschaftler:
- die Sensoren erfassen einen "Gewittersturm" in der neutralen Zone (um 22:00 Erdzeit)
Vulkanischer Geheimdienst:
- ein Notruf von einem klingonischen Gefängnisplanet (am Rande des kling. Reiches) wird abgefangen:
47 kling. Warbirds wurden von einem romulanischen Schiff zerstört
Der Planet Vulkan:
- Ein riesiges romulanisches Schiff raste auf Vulkan zu, ließ alle vulkanischen Schiffe wie Spielzeuge aussehen (fals wir vulk. Schiffe annehmen wollen), streckt nun seinen Rüssel durch den Himmel und fängt an zu bohren.
- sämtliche Kommunikation ist abgebrochen
- plötzlich auftauchende Schiffe der Föderaton werden einfach platt gemacht
Vulkanische Logik:
- wahrscheinlich erfassten die Sensoren der Föderation ebenso einen Gewittersturm in der neutralen Zone
- wahrscheinlich fing die Föderation auch den authentischen Notruf vom klingonischen Gefängnisplanet (am Rande des kling. Reiches) ab.
Aber sie wissen nicht, daß diese beiden Ereignisse zusammen gehören
- jetzt denkt das Oberkommando der Föderaton, daß wir einen Hilferuf gesendet haben, sonst wären sie nicht so schnell gekommen
- da wir das nicht taten, weil unser Funk gestört ist, wurden die Schiffe der Föderation hergelockt
- Da das romulanische Schiff bei den Klingonen NICHT den Funk störte (obwohl es ein leichtes gewesen wäre) und die Klingonen auch nichts von einem Bohrer berichteten, ging es dem fremden Schiff nicht um eine massive Befreiungsaktion und ist somit erst bei Vulkan an seinem Bestimmungsort angelangt
- Da uns die ROMULANER seit jeher vernichten wollen, ist nicht das Schiff die eigentliche Waffe, sondern der bisher noch nicht eingesetzte Bohrer
Diese Logik erfasst ein vulkanisches Gehirn innerhalb von 0,68 Sekunden!
Wie soll ich etwas verstehen können, wenn du bei deiner Argumentation von etwas ausgehst was ich angeblich gesagt hätte, was ich aber nie gesagt habe?Ich weiß, dass du davon nichts gesagt hast. Das habe ich als Gegenargument auf deine Verwunderung für die von dir vermutete Untätigkeit der Vulkanier angeführt. Aber das hast du anscheind nicht verstanden.
Dagegen habe ich ja schon argumentiert, daß man auf Vulkan die "örtliche Situation" nicht von vorangegangen Ereignissen getrennt betrachten würde.und ich rede davon, dass die Lage noch nicht so dramatisch auf Vulkan war um ein Himmelfahrtskommando in Betracht zu ziehen. Denn auch Vulkanier brauchen, wie jede andere Rasse auch, einen triftigen Grund um sich selbst zu opfern.
Wir drehen uns im Kreis.
6 Schiffe.Wenn die Vulkanier doch schnell einen Angriff auf die Narada oder den Bohrer gestartet, dann hat Nero wohl genauso kurzen Prozess mit den Schiffen gemacht wie mit den 47 Warbirds und den 7 Starfleet-Schiffen. Wenn schon die besten Schiffsklassen der Klingonen und der Föderation nichts gegen die Narada ausrichten konnten, dann dürften ein paar vulkanische Schiffe auch nichts ausrichten. Ergo, der Angriff war erfolglos und die Schiffe wurden vernichtet.
Und genau das sehe ich eben anders.
Da die Angriffe auf die NARADA erfolglos waren, bleibt nur der Angriff auf den Bohrer.
Außerdem gibt der Bohrer nicht deshalb Anlaß zur Sorge, weil es ein Bohrer ist, sondern weil das Bohren garantiert nicht der erste friedliche Akt werden wird.
Wie schon öfters von mir erwähnt, wird in STIII ein getarntes Schiff entlarvt und in STVI ein getarntes Schiff, das auch getarnt feuern kann.Bei Genesis wußte man aber von Anfang an was das Ding tun kann. Grundvorraussetzung für das Entlarven ist also auch immer die Information, dass so ein Ding überhaupt existiert.
Diesesmal soll nun nicht ein Schiff ansich entlarft werden, sondern seine Fähigkeiten, die man aufgrund seiner hochentwickelten Waffen und der besonders hohen Aggression durchaus vermuten darf, wenn plötzlich der Planet bearbeitet wird.
Und man muß wie gesagt nicht sofort vermuten, daß der ganze Planet zerstört wird.
Es reicht aus anzunehmen, daß die Oberfläche unbewohnbar gemacht werden soll.
Von dem der den Gruß und den Nervengriff erfunden hat, weil er etwas "typisch vulkanisches" zeigen wollte.Von welchem Buchautor du jetzt auch immer redest.
Geschichten spielen sich fast ausschließlich auf der Metaebene ab.Auf der Metaebene hat beides vielleicht diese Bedeutung. Aber auch nur auf der Metaebene. Im Serien-Universum hatte der Kuss z.B. keine Symbol für Völkerverständigung sondern es war nur ein aufgezwungener Kuss zur Unterhaltung der Aliens.
Somit "sprachen" die Vulkanier einst "über sich selbst", indem die Produzenten einen Stellvertreter (Spock) für deren Rasse erfand.
Ziemlich simpel wenn man es mal kapiert hat.
Heute nicht mehr. Aber alles was früher EIN Vulkanier gemacht hat, tuen heute ganz selbstverständlich auch andere Vulkanier.Das heißt aber nicht, dass ALLES was Spock tut und sagt auch für alle Vulkanier steht.
Somit haben nicht die Vulkanier "Spock" erfunden, sondern Spock hat die "Vulkanier" erfunden.
Und mit denen schlagen wir uns nun rum und versuchen zu ergründen, was die wohl davon halten würden wenn eine hochentwickelte romulanische Waffe, ihren Rüssel in deren Angelegenheiten stecken würde.
Also ich hab kein Problem mit der Meta-Ebene, wenn die mir auf sehr effektive Weise etwas über die Vulkanier beigebracht hat.
Denn wenn ich alles was mit Hilfe von Spock bekannt wurde ausblende, bleiben von den "Vulkaniern" nur noch die spitzen Ohren übrig.
Danke.Hier, bekommst einen Keks.
Das ist das was ich dir zu erklären versuchte.Beim Nackengriff bin ich mir nicht sicher, aber es wurde zumindest später auch von anderen Vulkaniern bzw. Androiden eingesetzt.
Anfangs konnte man mit dem "Spitzohr" nichts anfangen. Er sollte sogar aus der Serie entfernt werden.
Dann hat sich der pfiffige Spock-Darsteller einige Sachen überlegt die "typisch vulkanisch" sein sollten und führte diese Dinge in die Serie ein. Das ist daher keine Erfindung von Roddenberry!
Geplante "Faustkämpfe" wurden ab sofort in Szenen umgeschrieben, die eine gewaltfreie Lösung präsentierten.
So entwickelten sich "die Vulkanier" zu dem, wie sie nun im Allgemeinen dargestellt werden.
Aber axelzuckend zuschauen ist logisch?Es ist auf jeden Fall NICHT logisch, dass die Vulkanier hier sofort von einer Bedrohung ausgehen, die den ganzen Planeten bedrohen.
Die "Höhle" ist der "katrische Schrein".Nein, es gibt noch andere Anzeichen, dass die Vulkanier das Bohrgebiet evakuiert haben. Spocks Eltern verlassen das Gebiet und bringen sich in dieser Höhle in Sicherheit.
Nach vulkanischem Glauben ist die Katra unsterblich und kann in den sog. katrischen Schreinen aufbewahrt werden.
Anders ausgedrückt, die sind in die nahegelegene "Kirche" geflüchtet.
Also hatten sie wohl doch vor was Angst, sonst hätten sie ja auf der Terasse bleiben können, um einen besseren Blick auf das "seltene Schauspiel" zu haben.
Du siehst die Fakten nicht.Ich sehe diese Dichte einfach nicht.
Ich rede von Spock. Nicht von Pike.Die Enterprise unternimmt sofort etwas. Pike fasst sofort den Plan den Bohrer auszuschalten. Der Plan wird umgehend in die Tat umgesetzt. Da wartet niemand auf irgendetwas.
Spock wartet auf den Geo-Scan, damit dieser ihm das bestätigt was er sich eigentlich schon denken könnte.
Vielleicht wartet er auch deshalb, weil sich noch das Außenteam auf der Plattform des Bohrkopfes befindet........
Vier Variablen.A) Nero will nur Rohstoffe stehlen
B) Nero will nur eine Region Vulkans zerstören
C) Nero möchte Vulkan erobern
D) Nero will Vulkan zerstören
Alle haben einen gemeinsamen Nenner:
Es sind Angriffe
Der Angriff ist beendet sobald der Bohrer zerstört wird..
So wird das auch im Film gezeigt.
Man muss aber nicht darauf warten, bis der Bohrer von irgend jemandem freundlicherweise sabotiert wird, um dahinter zu steigen, daß nicht mehr gebohrt wird wenn der Bohrer zerstört ist.
So intelligent ist auch ein Kind.
Das einzige Argument was du angebracht hast ist, daß die Vulkanier den Angriff wohmöglich mit einem Schulterzucken abtun, weil sie denken sie hätten Zeit.
Und genau da wird es wieder schwierig sich darauf zu versteifen, weil alle anderen die der Narada begegnet sind keine Zeit hatten. Am Gefängnisplaneten ist die Narada ja einfach vorbeigezogen.
Ja, weil es das "Schulterzucken beim Anblick des Bohrers" ad absurdum führt.Das ist in der Tat ein Problem.
Nun, wenn ihr unseren Schnuller klaut, schreien wir nicht? Wenn ihr unsere Milch klaut, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns löchert, sollen wir uns nicht rächen?Die Unlogik in dieser Aussage dürfte schon einem Vulkanier im Säuglingsalter auffallen.

Werd bitte nicht unverschämt.Wie wär es mal wenn du statt dich zu wiederholen auch mal auf die Gegenargumente eingehst und nicht immer versuchst davon abzlenken.
Das ist mir auch schon aufgefallen.Also ich schauen eigentlich jedes Mal kurz im Film nach wenn ich über strittige Punkte streite.
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Zu Punkt 1: Es gibt Anzeichen die dafür sprechen und auch Anzeichen die dagegen sprechen.Zitat von arthur Beitrag anzeigenBeweist das, daß die Vulkanier ihre eigene Flotte eingemottet hätten oder daß es nicht noch wohlhabende Vulkanier gibt, die ihre eigenen Schiffe unterhalten?
Zu Punkt zwei: Dass es zivile Schiffe gibt steht außer Frage.
Das ist korrekt.Im Ergebnis können wir also nicht zweifelsfrei davon ausgehen daß die Vulkanier annehmen, es würde dem Eindringling ausschließlich um Rohstoffe gehen.
Es geht nicht darum ob es möglich wäre, dass die Vulkanier diese Informationen besitzen. Es geht lediglich darum, dass die Informationen dann auch an irgend einem Punkt zusammenlaufen um dann die Punkte zu verbinden. Die Information mit dem klingonischen Angriff scheint ja Starfleet-intern nicht jedem bekannt gewesen zu sein. Und die Information war auch für die Einsatzplanung der Mission vollkommen irrelevant, da dieser Angriff mitten im klingonischen Gebiet stattfand und die Angelegenheit erst einmal nur als interner Konflikt zwischen den Romulanern und den Klingonen eingeordnet werden muss.Ich sagte ich betrachte es "aus Sicht der Faktenlage".
Diese sind gegeben.
Es geht jetzt nur um die Frage ob absolut keine Chance besteht, daß die Vulkanier den Notruf (der folgende Daten beinhaltet: Eine klingonische Armade (47 Warbirds) wurde zestört, die Romulaner befanden sich auf einem einzigen riesigen Schiff) nicht ebenso hätten abfangen können, wie das Uhura durch ZUFALL gelang.
Können wir zweifelsfrei ausschließen, daß die Vulkanier die neutralen Zonen genau so intensiv "abhören" wie die Menschen und/oder andere Verbündete?
Nein. Das können wir nicht. Denn das "neutral" ist wohl eher politisch zu verstehen und bedeutet letzlich nur, daß keine Grenzen verletzt werden wenn es dort mal knallt.
Ich rede von den aktuellen Fakten, die die Vulkanier ebenso hätten mitbekommen müssen, da es sich dabei um einen authentischen Notruf handelt.
Ich werde das weiterhin in Frage stellen, da dies mit letzter Sicherheit nicht eindeutig geklärt werden kann. Egal ob du jetzt deine Texte fett markierst oder nicht. Das macht das ganze nicht auf einmal zu einem Fakt.Es wird eigentlich schon gesagt, wenn man den Kontext versteht.
Spocks Schiff kann wohl kaum "seitlich aus einem Wormloch fallen".
Daher leigen die Koordinaten WO sein Schiff auftauchen muß fest.
Nein, dass ist sowas mit gezeichneten Bildern und Sprechblasen.Comics?
Ist das sowas wie "Canon XY"?
Nein, Kirk stellt die Verbindung zwischen den Informationen von Pike und denen von Uhura her. Uhrura bestätigt lediglich Kirks Vermutung.Eigentlich stellt Uhura die Verbindung zwischen Pikes und Kirks Infomationen her.
Und selbst OHNE Kirks und Pikes Informationen, bleibt der ziemlich beeindruckende Inhalt eines Notrufes vom klingonischen Gefängnisplaneten.
Der Notruf des klingonischen Gefängnisplaneten ohne weiteres in Verbindung mit dem Notruf von Vulkan in Verbindung zu bringen ist nicht gerade einfach. Beide Orte sind immerhin sehr weit voneinander entfernt.
Ich weiß, dass du davon nichts gesagt hast. Das habe ich als Gegenargument auf deine Verwunderung für die von dir vermutete Untätigkeit der Vulkanier angeführt. Aber das hast du anscheind nicht verstanden.Aber das habe ich ja SO auch nicht gesagt........ Ich rede doch die ganze Zeit davon, daß da mal einer mit seinem Schiff in den Rüssel brescht (Kriegstaktik: eine Bresche schlagen).
Und schon wäre der Spuk vorbei.
Zur Bresche: EIne Handlung die einen Selbstmordkommando entspricht und ich rede davon, dass die Lage noch nicht so dramatisch auf Vulkan war um ein Himmelfahrtskommando in Betracht zu ziehen. Denn auch Vulkanier brauchen, wie jede andere Rasse auch, einen triftigen Grund um sich selbst zu opfern.
*flüstert* Ich weiß.*Flüstert*: Das SCHIFF kann den Planeten nämlich nicht zerstören. Es kann "nur" Schiffe zerstören.
Das wird innerhalb des Geheimdienstes der Sternenflotte sicherlich auch großes Thema gewesen sein. Aber es ist lediglich erstmal ein Problem welches sehr weit weg.Mein Problem ist, daß nur EINE Person einen Notruf abgefangen haben soll, der von einem Gefängnisplaneten ausging.
Dieser muß zumindest angenommen haben, daß Gefangene befreit werden sollen.
Somit wird es sozusagen ein "internationales Problem" und geht nicht mehr nur die Klingonen - wenn es sich tatsächlich um Rura Penthe handelt.
Ich nicht, da Nero die bessere Position hat, startende Schiffe leicht orten kann und sie direkt nach dem start abschießen kann. Aber das ist auch nicht der Punkt und es bleiben eigentlich nur zwei Szenarien übrig:Ich persönlich gäbe dem "Kamikaze" relativ gute Chancen den Rüssel zu ereichen, da er ja nicht direkt auf das Schiff zufliegt. Die Waffen müssten praktisch auf "Abfangkurs" geschickt werden bzw. dem "Kamikaze" hinterher fliegen.
1. Wenn die Vulkanier keinen Angriff gestartet haben, dann haben sie die Lage wohl nicht als so dramatisch angesehen um gleich auf Verzweifelungstaten zu setzen. Da wäre es auch für die Vulkanier logischer auf Hilfe aus dem Weltraum zu warten oder sich so zu koordinieren um einen wirkungsvollen Angriff durchzuführen. Dies braucht aber Zeit.
2.) Wenn die Vulkanier doch schnell einen Angriff auf die Narada oder den Bohrer gestartet, dann hat Nero wohl genauso kurzen Prozess mit den Schiffen gemacht wie mit den 47 Warbirds und den 7 Starfleet-Schiffen. Wenn schon die besten Schiffsklassen der Klingonen und der Föderation nichts gegen die Narada ausrichten konnten, dann dürften ein paar vulkanische Schiffe auch nichts ausrichten. Ergo, der Angriff war erfolglos und die Schiffe wurden vernichtet.
Bei Genesis wußte man aber von Anfang an was das Ding tun kann. Grundvorraussetzung für das Entlarven ist also auch immer die Information, dass so ein Ding überhaupt existiert.Aber es wurde in Star Trek schon mal ein Planet durch eine Waffe zerstört bzw. es gab eine Waffe die das Potential dazu gehabt hätte.
Und es wurde eben schon öfters....deshalb mein Einwurf "Genesis".....eine Superwaffe entlarft, obwohl diese noch nicht bekannt war.
Von welchem Buchautor du jetzt auch immer redest.Dann leidet ein gewisser Buchautor, der mal über seinen Charakter schrieb, wohl tatsächlich unter einer Art Strukturanomalie in seinem Suppengeschirr.
Auf der Metaebene hat beides vielleicht diese Bedeutung. Aber auch nur auf der Metaebene. Im Serien-Universum hatte der Kuss z.B. keine Symbol für Völkerverständigung sondern es war nur ein aufgezwungener Kuss zur Unterhaltung der Aliens.Allerdings war mal ein gewisser Kuss zwischen Kirk und Uhura ebenso symbolisch für "Völkerverständigung", wie es auch einen Grund dafür gab ein friedliebendes Alien zu erschaffen, welches die Moral der Menschen im allgemeinen kritisiert.
[QUOTE]Ein solches Alien vertrat demnach seine gesamte Rasse, so wie die Crew der Enterprise für den Umgang mit zwischenmenschlichen Konflikte und Problemlösungen stand.[/QUOTE Das ist wieder nur die Meta-Ebene. Spock war der einzige Vulkanier und hat natürlich das Bild der Zuschauer geprägt. Das heißt aber nicht, dass ALLES was Spock tut und sagt auch für alle Vulkanier steht. Dafür handelt es sich nur um eine Person und wir sehen auch häufig, dass Spock nicht immer konform mit den anderen Vulkaniern handelt.
Whatever.Die 3. Staffel würde ich aber nicht mehr komplett dazu zählen......
Hier, bekommst einen Keks.Der Gruß ist auf jedenfall als "vulkanischer Gruß" bekannt. Genauso wurde er eingeführt.
Der Nervengriff so wie die Geistsverschmelzung beruht auf der Idee, daß Vulkanier über ihre Fingerspitzen Energie auströmen können. Der einzige der das jemals imitieren konnte war Data.
Ein Lebensmotto ist aber etwas anderes. Der Handgruß wird eingeführt als sich zwei Vulkanier auf die selbe Art begrüßen. Danach wird auch noch angesprochen, dass dies der traditonelle Gruß der Vulkanier ist. Bei der Geistesverschmelzung sagt auch Spock, dass es sich um eine vulkanische Technik handelt. Beim Nackengriff bin ich mir nicht sicher, aber es wurde zumindest später auch von anderen Vulkaniern bzw. Androiden eingesetzt.
Es ist auf jeden Fall NICHT logisch, dass die Vulkanier hier sofort von einer Bedrohung ausgehen, die den ganzen Planeten bedrohen.Das glaube ich aber nicht, daß man in dem Fall nur das "wahrnimmt" was man sieht.
Wenn man Angst hat, kann man Dinge wahrnehmen die garnicht da sind.
Ein Vulkanier der nun gelernt hat seine Emotionen (also auch Angst) zu kompensieren, der stellt dann logische Überlegungen an und kauert nicht in irgend einer Ecke und wartet auf sein Schicksal. Es sei denn es wäre absolut logisch, daß man NICHTS gegen den bohrenden Rüssel unternehmen kann.
Nein, es gibt noch andere Anzeichen, dass die Vulkanier das Bohrgebiet evakuiert haben. Spocks Eltern verlassen das Gebiet und bringen sich in dieser Höhle in Sicherheit.Und daß jemand evakuiert wird, darauf deutet anscheinend nur ein Dunstschweif hin, den man am Himmel sieht sobald Spock auf Vulkan ankommt (in der Hocke).
Ich sehe diese Dichte einfach nicht.Die Fakten welche man von dem romulnischen "Bohrer" hat, um darauf zu kommen daß das Loch eine weitergehende Bedeutung hat als "ein Loch zu bohren", sind viel dichter.
Die Enterprise unternimmt sofort etwas. Pike fasst sofort den Plan den Bohrer auszuschalten. Der Plan wird umgehend in die Tat umgesetzt. Da wartet niemand auf irgendetwas.Das ist ziemlich genau die Situation (aus Sicht der Enterprise) wie in STVIII, wo die Borg auf einen kleinen Flecken Erde ballern. Die werden erst mal abgeschossen und DANN wir analysiert, was das zu bedeuten hatte.
Jetzt kann man natürlich argumentieren, "daß da ja die Zeitlinie verändert wurde und in STXI wurden ja "nur" insgesamt 54 Schiffe zerstört (respektive einer vemeintlichen vulkanischen Flotte)".Dann brauch man aber trotzdem nicht zu warten, bis man heruasfindet was das Bohren im schlimmsten Fall zu bedeuten hat.
Vorallem wenn man vorher dem Captain rät (Spock) NICHT auf die Narvada zu gehen, weil (Kirk) Diplomatie hier nichts bringt.
Ich verstehe dein Problem nicht. Vulkanier sind keine Hellseher. Deine Meinung scheint ja zu sein, dass die Vulkanier automatisch das unwahrscheinlichste Szenario als das wahrscheinlichste ansehen. Das Problem ist in der Tat die fehlenden Informationen, denn dadurch entstehen eine menge unbekannter Variablen die in der Kalkulation sehr viele Möglichkeiten ergeben können.Wir wissen doch aus 10 Filmen, daß gerade das FEHLEN von Informationen einen Vulkanier besonders reizt.
Gerade das was als "und sei es auch noch so unwahrscheinlich" deklariert wird, kommt mit in die Logik-Packung und wird entsprechend focusiert, daß man ein ganzes Schiff auf den Kopf stellt, um nach "zwei Paar magnetischen Stiefeln" und "zwei Uniformen" zu suchen.
Seltsam daß diese "Strategie" genau dann nicht zur Anwendung kommen soll, wenn es um 6 Mrd. Vulkanier geht.
Das Sherlock Holmes Zitat: "Wenn Du das Unmögliche ausgeschlossen hast, dann ist das, was übrig bleibt, die Wahrheit, wie unwahrscheinlich sie auch ist." geht aber davon aus, dass du alle anderen Möglichkeiten ausschließen kannst und das ist in STXI einfach nicht gegeben.
Die Absicht Neros ist Unbekannt.
A) Nero will nur Rohstoffe stehlen
B) Nero will nur eine Region Vulkans zerstören
C) Nero möchte Vulkan erobern
D) Nero will Vulkan zerstören
Es gibt mit Sicherheit noch weitere Möglichkeiten, aber keines dieser Punkte kann irgendwie ausgeschlossen werden, deshalb kann auch der unwahrscheinlichste Fall D nicht als die einzig mögliche Absicht Neros identifiziert werden. Zumal bei Punkt D auch noch die entscheidende Information fehlt, dass Nero überhaupt eine Waffe mit diesem Zerstörungspotential besitzt.
In STVI ist das anders.
Da gab es nur zwei Möglichkeiten:
Das wahrscheinlichste Szenario:
1) Die Enterprise hat geschossen mit dem Resultat, dass dies jemand ohne einwilligung des Captains gemacht hat und es würden Torpedos fehlen.
Da aber alle Torpedos vorhanden waren fällt die wahrscheinlichste Möglichkeit schon einmal raus. Dies ermöglicht dann die zweite Möglichkeit:
2.) Die Enterprise hat nicht geschossen, dann ist die einzige Möglichkeit, dass jemand anderes die Torpedos abgefeuert hat. Da aber keine anderen Schiffe in Reichweite waren muss es ein getarntes Schiff gewesen sein.
Da aber die Datenbank der Enterprise den Abschuss von Tordedos registiert hat, so muss also jemand auf der Enterprise die Datenbank manipuliert haben. Die gilt es zu finden usw, denn irgendwer der darüber bescheid weiß ist auf jeden Fall auf der Enterprise.
Spock wendet bei seiner Ermittlung ein Ausschlussverfahren an. Und was am Ende als einzige verbleibende Möglichkeit übrig bleibt muss die Wahrheit sein.
Dieses Ausschlussverfahren kann aber auf STXI nicht angewandt werden. Ergo: Es gibt unzählige mögliche Szenarien wobei die Planetenzerstörungsvariante so unwahrscheinlich ist, dass diese Möglichkeit wohl erst gar nicht in Betracht gezogen wurde. Die Technologie für so etwas existiert zu diesem Zeitpunkt nicht udn auch Romulaner haben vorher nie anzeichen gezeigt, dass sie überhaupt an der Vernichtung ganzer Planeten interessiert wären.
Aus diesem Grund greifen die Vulkanier dann auch nicht gleich sofort zu Selbstmordaktionen, da sie der Meinung sind, dass genügend Zeit vorhanden ist um einen effektiven Plan zu entwickeln.
Das ist in der Tat ein Problem.Und wenn nun der "Gewittersturm" NICHT in der Nähe Vulkans war, dann ist die Narada also dort hinGEFLOGEN und hat nicht etwa ein "Wurmloch" oder dergleichen benutzt.
Warum wurde das Schiff nicht von irgendwelchen Sensoren/Phanlanxen gesehen?Wie kann die Narada ungesehen einen so wichtigen Planeten erreichen, wenn sie sich wie jedes andere Schiff bewegt hat?
Du drehst dir das so hin, indem du behauptest: Weil es innerhalb der Star Trek Chronologie zu einem späteren Zeitpunkt "Planetenkiller"-Waffen gab, müssen die Vulkanier diese Möglichkeit in STXI in Betracht ziehen. Die Unlogik in dieser Aussage dürfte schon einem Vulkanier im Säuglingsalter auffallen.Wenn ich was "drehen" würde, dann würde ich was "erfinden" was es noch nie gegeben hat. Das ist aber nicht der Fall:
Schau dir STIII und STVI an, dann wirst du feststellen daß "Superwaffen" schon öfters entlarft wurden, obwohl sie noch nicht bekannt waren.
Dieses ERKENNEN einer unbekannten Gefahr dürfte übrigens ebenso zu einer wirkungsvollen Verteidigung gehören, wie das banale Krieg führen.
Das erkennen der Gefahr muß nicht beinhalten, zu verstehen wie etwas funktioniert.
Die Annahme daß etwas möglich ist reicht vollkommen aus, um entsprechend zu reagieren.
Hat man die Gefahr erkannt, dann ist eben eine mögliche Reaktion darauf die, welche man in STII sieht.
Wie wär es mal wenn du statt dich zu wiederholen auch mal auf die Gegenargumente eingehst und nicht immer versuchst davon abzlenken.Ja! Was das häufige wiederholen von "
" bedeutet allerdings nicht.
Ich hingegen wiederhole mich nur ungern ein zweites mal, wenn kein besonderer Grund vorliegt und ich führe auch nur ungern die selbe Diskussion an zweiter Front.
Also ich schauen eigentlich jedes Mal kurz im Film nach wenn ich über strittige Punkte streite. Solltest du auch mal machen. Das würe uns jede Menge Zeit ersparen.Ja. Das empfehle ich uns allen. Sonst verstricken wir uns noch mehr in vermeintliche Widersprüche, die wir uns dann gegenseitig vorwerfen. Ähm.
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Jedenfalls hatte man mit 7 Schiffen nicht vor nur den RAT zu evakuieren, sondern schon ein "paar" mehr Vulkanier.
Wobei der falsche Hilferuf eh nicht das wiedergibt, was tatsächlich passiert.
Mit "seismischen Aktivitaäten" kann auch ein bevorstehender Vulkanausbruch in der Nähe einer großen Stadt gemeint sein.
Aber es passt schon. Eine Evakuierung des ganzen Planeten ist eher unrealistisch.
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Selbst wenn es diese Isolation gäbe, würden sie nicht existieren. Genausowenig wie wahrscheinlich realistische, ausgeklügelte Pläne zur Evakuierung von Großstädten o.ä. existieren falls jemand dort einen atomaren Terroranschlag verüben will.
Selbst wenn es Evakuierungspläne gäbe, halte ich diese bei mehreren Milliarden Einwohnern aber sowieso für nicht realisierbar. Bestenfalls wären das Pläne, welche die dumme Bevölkerung ruhig halten sollen und Panik verhindern. "Ja die Regierung ist vorbereitet, sie sind alle sicher, kein Grund zur Unruhe, kein Grund jetzt das Parlament zu stürmen. Bleiben sie in ihren Häusern bis Evakuierungsteams vorbeikommen". Die letzten Worte kurz bevor die Regierungsmitglieder (Ratten) das sinkende Schiff verlassen und kurz vorm großen apokalyptischen Knall
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Für mich stellt sich erst mal die Frage, warum ich mir einen einzelnen Planeten (wie die Erde) anschauen soll, wenn ich über eine Welt rede wo Evakuierung bedeuten würde auf einen anderen Planeten umzusiedeln.Zitat von newman Beitrag anzeigenDie Frage ist wie realistisch es ist solche Evakuierungspläne zu erstellen.
Da gibt es dann auch keinen Wind mehr, der die Gefahr weiter ausbreitet.
Die "Isolation" wie im Weltraum ist einfach nicht gegeben als daß man da irgendwelche Vergleiche ziehen könnte.
Der Planet muß auch garnicht zerstört werden.Zum Zeitpunkt von STXI kam ja noch gar kein Planetenkiller, Borgkubus, Spezies8472-Planetenzerstörer, Genesis-Waffe, Soran etc. vor, welche veranlassen könnten zu glauben, dass irgendwer dazu fähig wäre einen ganzen Planeten zu zerstören
Du gibst hier doch selber "Anregungen", wie es sogar auf der Erde unserer Zeit möglich wäre, sämtliches Leben auf der Oberfläche zu venichten.
In STXI sind wir aber bereits im 23. Jahrundert........sowas wie Kernspaltung wird dort garnicht mehr verwendet.
Es würde vollkommen ausreichen ein Planetenumfassendes Beben zu erzeugen.
Vulkan brodelt ja immer noch - wie die Erde in der Urzeit.
Er ist also noch etwas "instabil".
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Das Verhalten der Vulkanier
Herausgetrennt aus http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post2268790
Bei einer Bedrohung, die in Asien sitzt, ist das Szenario natürlich blöd, da die wahrscheinlich auch selbst dran wären. Nehmen wir halt Australien als isolierte Insel und nehmen wir an, dass der Grund dieser Evakuierung nicht über den Wind auf andere Orte der Erde überspringt.Zitat von arthur Beitrag anzeigenIch bezweifle daß man sowas räumlich eingrenzen könnte.
Die Katastrophe würde sich schnell um die ganze Welt ausbreiten und ALLES Leben auslöschen.
Die Frage ist wie realistisch es ist solche Evakuierungspläne zu erstellen. Zum Zeitpunkt von STXI kam ja noch gar kein Planetenkiller, Borgkubus, Spezies8472-Planetenzerstörer, Genesis-Waffe, Soran etc. vor, welche veranlassen könnten zu glauben, dass irgendwer dazu fähig wäre einen ganzen Planeten zu zerstören.Zuletzt geändert von -Matze-; 22.12.2009, 09:47.Stichworte: -

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