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Was hätte ihr bei Enterprise von der Story her anders gemacht ?

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    Ich dachte bis jetzt, dass in der alten Zeitlinie (TOS,TNG usw.) Romulus in die Luft geflogen ist und in der neuen (Star Trek 2009) Vulkan und bis Romulus in die Luft fliegt ist noch Zeit.

    Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
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      Zitat von berg-ulme Beitrag anzeigen
      Ich dachte bis jetzt, dass in der alten Zeitlinie (TOS,TNG usw.) Romulus in die Luft geflogen ist und in der neuen (Star Trek 2009) Vulkan und bis Romulus in die Luft fliegt ist noch Zeit.

      Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
      Nee nee das hast Du richtig verstanden!

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        Zitat von berg-ulme Beitrag anzeigen
        Ich dachte bis jetzt, dass in der alten Zeitlinie (TOS,TNG usw.) Romulus in die Luft geflogen ist und in der neuen (Star Trek 2009) Vulkan und bis Romulus in die Luft fliegt ist noch Zeit.

        Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
        Stimmt,wie Tibo schon gesagt hat. Aber hier geht es um den Xindi-Anschlag in ENT, welcher in allen Zeitlinien stattfand.

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          Was ich bei Enterprise anders gemacht hätte

          Hallo,


          Also wo soll ich nur anfangen?


          Scott Bakula mag zwar ein "guter" Schauspieler sein, jedoch empfand ich es so dass er sich nicht wirklich ins Star Trek Universum eingebracht hat. Oft wenn er eine Sache auf eine Art verkörpern sollte oder darstellen sollte, wirkte es gerade als Gegenteil. Alleine schon seine dumme Reaktion als Trip stirbt... Er schien der fehlgeschlagene Versuch zu sein einen Kirk und einen Picard in einer Person zu vereinen. Da hätte ich mir noch eher einen Richard Dean Anderson als Jonathan Archer vorstellen können (wenn ich mir nur vorstelle dass er genauso über die Vulkanier geredet hätte, wie in Stargate über die Asgard).

          Die Erste Mission der NX-01...
          Es hatte doch schon etwas von "Star Trek Treffen der Generationen"... wo die Enterprise B vom Raumdock ausläuft um den El Aurianern zu helfen, und dabei quasi keine Bewaffnung oder Equipment dabei hat... da wäre es noch interessanter gewesen die Entwicklung des Warp 5 Antriebs und die Warp-5 Testflüge als erste Folge zu zeigen, danach den Bau der NX-01 mit Testflug und vielleicht einen Problem dass während des Flugs auftritt, dann den ersten Klasse M Planeten den die Enterprise findet und danach erst den normalen Plot (etwas abgeändert).

          Die Vulkanier wollen ja den Menschen nicht Ihre Technologien weitergeben, da Sie ja einst den Fehler bei den Klingonen gemacht hatten... okay... Aber die Enterpise erst mit Plasma Kanonen, Fusionstorpedos und Enterhacken... naja...
          Es wäre doch interessanter gewesen wenn die Enterprise bereits Phasen Kanonen gehabt hätte und dann im laufe der Zeit die Phasenkanonen verbessert hätte und stärker gemacht hätte. Dann die Photonic Torpedos... naja war spannend dass die nicht direkt dabei waren... Aber mal im ernst:
          Die Enterprise hatte soviele Möglichkeiten um an bessere Technologien zu kommen... einfache Tauschgeschäfte, Bergungen usw... und nie wurde die Chance wahrgenommen. Alleine schon wie die Enterpise an der intelligenten Reparaturbasis angedockt war, hätten Schilde, Traktorstrahlen, Replikatoren usw... mit bestellt werden können... Oder einfach mal in Daniels Kabine umgucken

          Ich hätte erwartet mehr über die Vulkanier und die Debrune/Romulanern zu erfahren...
          Wie alles vor Surak war, was alles danach passierte, wie sich beide Seite dann verändert haben... zudem hätte ich auch dann etwas über die Remaner verraten... eine Geschichte gegeben...

          Ich war von diesen "kleinen Konflikten" mit den Romulanern enttäuscht... ich hätte da wirklich einen richtigen Krieg zwischen Romulus und der Erde gezeigt.

          Ausserdem hätte der Bau der ersten Sternenbasis gezeigt werden sollen.

          Die Shuttlerampe der NX-01 fand ich richtig à la Defiant... sorry nein Danke! Da hätte schon etwas vernünftiges her müssen.

          Sato hätte etwas mit Reed anfangen sollen... wäre besonders etwas nettes für die Dekontaminationssequenzen geworden.

          Das Ende der Serie war auf einmal zu schnell da... 10 Jahre übersprungen... das war echt fies!

          Und dass Trip stirbt war auch fies... dass hätte ich anders gemacht. T'Pol und Trip wären ein Paar geblieben und hätten auch Nachwuchs bekommen.

          Naja... da gibt es soviel was ich verändert hätte... puhhhhhhhhhhhhhhh

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            Ich frage mich, warum der Arzt bei einer rein menschlichen Crew unbedingt ein Alien sein musste. Wäre Plox als Sicherheitsoffizier nicht sinnvoller gewesen?

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              Zitat von Apeiron Beitrag anzeigen
              Ich frage mich, warum der Arzt bei einer rein menschlichen Crew unbedingt ein Alien sein musste. Wäre Plox als Sicherheitsoffizier nicht sinnvoller gewesen?
              Warum wäre Phlox als Sicherheitsoffizier sinnvoller gewesen? Dieser Posten hätte nicht zu Phlox Persönlichkeit gepasst.

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                Aber zu einem außerirdischen Begleiter.
                Warum muss der Arzt bei einer fast menschlichen Crew ein Außerirdischer sein?

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                  Zitat von Apeiron Beitrag anzeigen
                  Aber zu einem außerirdischen Begleiter.
                  Warum muss der Arzt bei einer fast menschlichen Crew ein Außerirdischer sein?
                  Er war offenbar qualifiziert, in einem irdischen Krankenhaus zu arbeiten, also kennt er sich gewiss mit der menschlichen Physiologie ist. Und als Außerirdischer mit 40 Jahren Erfahrung in der Medizin und jeder Menge Doktortitel auf den unterschiedlichsten medizinischen Fachgebieten finde ich da gerade einen Außerirdischen schon sehr gut geeignet, eine menschliche Crew von unbekannten außerirdischen Krankheiten zu heilen. Es gibt wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt keinen menschlichen Arzt, der in dieser Hinsicht größere Expertise mitbringt.

                  Ich wüsste nicht, mit welcher Expertise ein außerirdischer Sicherheitsoffizier sich so wesentlich von einem menschlichen Sicherheitsoffizier abheben könnte. Eine Bereicherung würden hier wenn, dann spezielle physische Merkmale darstellen.

                  Und ein außerirdischer "Begleiter" ist eine ziemlich vage Stellenbeschreibung. Da hatte man ja schon Neelix in VOY, der in dieser Rolle aber zunehmend seltener nützlich geworden ist. Eine Rolle als "Begleiter" nimmt an Bord der NX-01 am ehesten T'Pol ein, die als Erste Offizierin und Wissenschaftsoffizierin aber auch vom Aufgabenbereich an einer guten Stelle platziert ist.
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                    Welche unbekannten außerirdischen Krankheiten? Krankheiten müssen zur menschlichen Biochemie passen.
                    Menschen erkranken auch nicht an Pflanzenkrankheiten, die ebenso auf DNA-Basis basieren.
                    Wahrscheinlich wäre ein menschliche Arzt besser gewesen.

                    Sicherheitsoffizier sollte sich mit den außerirdischen Konflikten auskennen, bei Sicherheit geht es ja nicht nur um die Bewaffnung, sondern darum zu wissen, was potentiell Gefahr bedeuten kann. Ein Außerirdischer mit Erfahrung hätte da schon etwas Hilfe sein können. Vorsicht, Klingonen sind nicht gefährlich.

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                      Zitat von Apeiron Beitrag anzeigen
                      Welche unbekannten außerirdischen Krankheiten? Krankheiten müssen zur menschlichen Biochemie passen.
                      Menschen erkranken auch nicht an Pflanzenkrankheiten, die ebenso auf DNA-Basis basieren.
                      Demnach reicht es also, wenn ein Arzt mit Überbegriffen vertraut ist. Was bei einer irdischen Krankheit hilft, muss also auch automatisch bei einem Krankheitserreger außerirdischer Herkunft wirken? Dann wünsche ich dem entsprechenden irdischen Arzt viel Spaß bei der Behandlung der Star Trek-typischen Superviren, die ein Schiff innerhalb von Stunden entvölkern können.


                      Sicherheitsoffizier sollte sich mit den außerirdischen Konflikten auskennen, bei Sicherheit geht es ja nicht nur um die Bewaffnung, sondern darum zu wissen, was potentiell Gefahr bedeuten kann. Ein Außerirdischer mit Erfahrung hätte da schon etwas Hilfe sein können. Vorsicht, Klingonen sind nicht gefährlich.
                      Hinweise gibt auch T'Pol. Was aber nicht immer heißt, das die Erfahrung, die andere Völker mit Außerirdischen gemacht haben, auch bedeutet, dass diese für die Menschen bindend sind. So haben die Menschen z.B. mit den Arkonianer und Andorianern weit bessere Beziehungen geschlossen, als es den Vulkaniern davor möglich war.
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                        Es ist wegen der anderen Körperchemie unwahrscheinlich, dass außerirdische Krankheiten den Menschen besiedeln, denn es ist eine andere Körperchemie, der Arzt muss sich mit menschlichen Krankheiten auskennen.

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                          Auf einer Mission bei der explizit außerirdische Völker erstkontaktiert werden sollen braucht man in erster Linie einen fähigen Xeno-Mediziner und keinen reinen Humanmediziner. Und wie MFB schon sagte, Phlox war offenbar qualifiziert. Ein Außerirdischer braucht genauso die nötige Ausbildung und Praxis wie ein menschlicher Arzt um praktizieren zu können. Phlox per se die Fähigkeit abzusprechen eine rein menschliche Crew zu behandeln ist in etwa so, wie einen männlichen Gynokologen automatisch abzulehnen.
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                            Hab grad die Serie im Overkill-Verfahren durchgekuckt und versuche, meine Kritikpunkte zu formulieren:

                            Punkt 1. Temporaler Kalter Krieg mit völlig ST-unbekannter Spezies in deren Mittelpunkt - Zeitreisen-Stories sind immer problematisch - grade dadurch, dass Archer am Ende den ganzen TKK komplett mit der Tötung des Auslösers negiert, können viele Zusammenhänge innerhalb der Serie nicht mehr funktionieren.

                            Punkt 2. Anstatt eine so komplexe Story wie die Xindi-Krise zu kreieren, die doch wohl bedeutungsvoll für die gesamte Entwicklung der Menschheit, deren Beziehungen zu anderen Völkern und auf jeden Fall historisch relevant genug gewesen wäre, um irgendwann in der Zukunft (TOS/TNG/DS9 oder VOY) mal zur Sprache zu kommen (was sie ja aber nie tat) hätte man den Krieg gegen die Romulaner zum Thema machen können. Dieser ist schließlich in den Geschichtdaten der Zukunft bekannt und hätte einen wunderbaren Aufhänger gegeben.

                            Punkt 3. Sense of Wonder - der ging zu schnell in routinierte 'Hallo und Tschüß und Feuer frei' - Situationen über..

                            Punkt 4. Es gibt keinen logischen Grund, eine vulkanische Wissenschaftlerin in ein derart sexistisches Catsuit zu zwängen. Wenigstens relativierte sich in Staffel 3 das Ausmaß ihrer Oberweite wieder. Ich würde mir aber trotzdem mal eine ST-Show wünschen, wo man nicht auf die niederen Instinkte der Männer appellieren muss, um Zuschauer anzulocken..

                            Punkt 5. Die letzt Folge müsste nochmal komplett neu gedreht werden, die war wirklich großer Shit! Schon allein Riker, der den Schiffskoch spielt und alle zu ihm rennen und ihm alles anvertrauen war zu absurd.. Und Trip Verhalten war extrem untypisch für ihn, das passte alles hinten und vorne nicht...

                            Punkt 6. Uns wurden eine Menge Aliens gezeigt, die in der Zukunft keine Rolle mehr gespielt haben. Dabei hätte es mir so gut gefallen, wie eben erstmal die altbekannten Spezies in die Beziehung zu den Menschen gebracht wurden. Richtig gut wurde das nur im Fall der Vulkanier gemacht. Auch mit der Andorianer-Storyline bin ich zufrieden. Alle anderen wurden irgendwie unter den Tisch fallen gelassen. Dabei wäre es logisch, dass mit allen Aliens außer den Vulkaniern Erstkontakt-Situationen erlebt worden sind, die Vulkanier haben die anderen Rassen ja wohl kaum zur Erde zur Vorstellung gebeten. Und die Enterprise ist ja das erste Schiff, das in den tiefen Raum vordringt. Also der Erstkontakt mit den Tellariten wäre ja auch eine spannende Sache gewesen. Eben bevor man weiß, wie man sie anreden muss.

                            Punkt 7: Elisabeth, das Baby von Tucker/T'Pol hätte in meiner Version überlebt, immerhin wissen wir, dass menschliche und vulkanische DNA kompatibel ist. Denobulaner (ebenfalls ein Kritikpunkt - ich hab in keiner der anderen Star Trek-Serien je von denen gehört - wie ist das möglich, wenn sie so eng mit den Menschen sind - oder hab ich nur schlecht aufgepasst?) haben die Genetik perfektioniert. Phlox hätte ein Heilverfahren entwickeln können müssen...

                            So, hier erstmal Schluß, falls es noch irgendwen interessiert, über so olle Kamellen zu diskutieren, bitte, ich freu mich drauf...
                            Wissen heißt, wissen wo's steht!

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                              Zitat von Dr. C. Stone Beitrag anzeigen
                              So, hier erstmal Schluß, falls es noch irgendwen interessiert, über so olle Kamellen zu diskutieren, bitte, ich freu mich drauf...
                              Hier ich !

                              Zitat von Dr. C. Stone Beitrag anzeigen
                              Punkt 4. Es gibt keinen logischen Grund, eine vulkanische Wissenschaftlerin in ein derart sexistisches Catsuit zu zwängen. Wenigstens relativierte sich in Staffel 3 das Ausmaß ihrer Oberweite wieder. Ich würde mir aber trotzdem mal eine ST-Show wünschen, wo man nicht auf die niederen Instinkte der Männer appellieren muss, um Zuschauer anzulocken..
                              Diese Kritik lese ich immer wieder. Jedesmal kann ich nicht nachvollziehen wo das Problem ist. Ich sehe mir lieber gut gebaute Menschen in der Stammbesetzung an. Fitness spielt auf dem Schiff eine wichtige Rolle.

                              T'Pol betont mit ihren Klamotten ihre sexy Figur, weil sie es kann. T'Pring und andere Vulkanierinnen laufen auch nicht wie Nonnen rum, weil es unlogisch ist die Reize der Frau zu verbergen.

                              Zitat von Dr. C. Stone Beitrag anzeigen
                              Punkt 5. Die letzt Folge müsste nochmal komplett neu gedreht werden, die war wirklich großer Shit! Schon allein Riker, der den Schiffskoch spielt und alle zu ihm rennen und ihm alles anvertrauen war zu absurd.. Und Trip Verhalten war extrem untypisch für ihn, das passte alles hinten und vorne nicht...
                              Die Folge wird von mir konsequent ignoriert. Die hat es nie gegeben.

                              Zitat von Dr. C. Stone Beitrag anzeigen
                              Punkt 6. Uns wurden eine Menge Aliens gezeigt, die in der Zukunft keine Rolle mehr gespielt haben. Dabei hätte es mir so gut gefallen, wie eben erstmal die altbekannten Spezies in die Beziehung zu den Menschen gebracht wurden. Richtig gut wurde das nur im Fall der Vulkanier gemacht. Auch mit der Andorianer-Storyline bin ich zufrieden.
                              Da kann ich nur zustimmen. Mit den Andorianern, Tellariten, Tholianern, Romulanern, etc. hätte man sich viel mehr auseinander setzen sollen. Die Xindi und Suliban sind lahm.

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                                Im Laufe der Serie ENT wurde es immer "bombastischer". Viel Trick-Tam Tam.
                                Dabei mag ich mehr so kleine Details. Mehr McGuyver-bastel-Romantik. Mehr Charakterzeichnung. Bei Andromeda und auch bei Farscape waren die Charaktere jedenfalls im Detail manchmal interessanter. Ebenso bei Firefly.
                                Nicht in jeder Folge aber dennoch.
                                Aus meiner Sicht jedenfalls.

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