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[091] "Leid" / "Affliction"

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  • Holger58
    antwortet
    Eine weitere Offenbarung zu den Stirnkämmer der Klingonen hätte nicht wirklich gebraucht. Die Aussage Worfs in DS9 "Immer die Last mit den Tribbles" dazu hat mir völlig ausgereicht. Aus einer Sache die eindeutig dem Low-Budget der 1960er geschuldet ist so ein Ding zu machen finde ich übertrieben. Das die Sektion 31 ihre Krallen auch in die Crew der Enterprise geschlagen hat, und Malcolm zwei Herren diente hat mich ein wenig erschüttert.

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  • AnaDunari
    antwortet
    Diesem Zweiteiler gebe ich jeweils 4*. Zwar war die Handlung immer wieder spannend, mir gefiel besonders, dass Phlox auch mal im Mittelpunkt stand, aber leider enthielt die Geschichte einfach zuviele Dinge, die mich persönlich wenig interessieren (Klingonen) oder echt nerven (Sektion 31, Trip-T'Pol - Hin und Her).

    Dass Trip tatsächlich auf der Columbia bleiben wird, glaubt doch ohnehin kein Mensch, also wozu das ganze Drama.

    Und dann gab's gleich am Anfang eine brechreizaulösende Kamerafahrt. Überhaupt wird das immer schlimmer, kommt mir vor. Ich schaue auf meiner Leinwand und werde fast sehkrank dabei!


    Oh, fast vergessen: Schon wieder Seth MacFarlane als beliebiger Techniker im Maschinenraum!
    Zuletzt geändert von AnaDunari; 07.10.2019, 19:40.

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  • philippjay
    antwortet
    Nun wird uns also erklärt, was es mit den Stirnkämmen auf sich hat, bzw. warum zu TOS-Zeiten die Klingonen so anders aussehen.

    Netter Kniff, zugegeben.
    Äußerst unterhaltsam, das ganze.

    Ich gebe
    5 Sterne

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  • human8
    antwortet
    Die Idee zu zeigen warum die Klingonen früher keine Stirnwülste haben, finde ich Klasse. Dem Zuschauer ist natürlich klar warum es so ist, aber da man schon bei Deep Space Nine dieses Thema angegangen ist, finde diesen Schachzug der Autoren einfach Genial. Da die DNA der Augments Schuld an dieser Mutation ist, ist es auch irgendwo logisch, warum das Aussehen der Klingonen menschlicher wurde. Da haben die Autoren wirklich Super Arbeit geleistet.

    Sieh an, Trip wurde tatsächlich auf die Columbia versetzt. Bin positiv überrascht, auch wenn es nicht von langer dauer sein wird. War auch schön Captain Hernandez wiederzusehen.

    Weniger gefallen hat mir diese Trip/T'Pol Gedanken-Verbindung. Seltsam das ganze und bin schon auf die Erklärung gespannt.

    Arbeitet Reed etwas für Sektion 31 ? Auch wenn es so wäre, finde ich sein Verhalten gegenüber Archer doch etwas unfair. Das er am Ende in der Brig gelandet ist, geschieht ihm nur recht.

    Die Folge selbst hat eigentlich nur 4* verdient, aber die Idee ist Klasse und somit geben ich einen halben Punkt drauf.

    4,5*

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  • hismoom
    antwortet
    Wissenschaftler bei den Klingonen zu sein, ist schon hart und gefährlich.
    Es gibt wohl kein gleichberechtigtes Nebeneinander von gesellschaftlichen Gruppen / Kasten. Das Militär ist dominant.

    Das musste wohl so kommen: Trip verlässt die Enterprise und der Nachfolger ist eine Pflaume. Damit ist frühzeitig klar, dass Trip zurückkehren wird.

    Überflüssig: mit Gewalt zu erklären, warum die TOS-Klingonen eine glatte Stirn haben. Mich hat der Widerspruch nie gestört. Außerdem kann man damit nicht erklären, warum dann zu TOS-Zeiten nur gentechnisch veränderte Klingonen aufgetaucht sind.

    Die Geburtsstunde der Sektion 31? Das hätte ich Reed jedenfalls nicht zugetraut.
    Die Frage ist nur, ob die Figur Reed so interessanter wird. Ich zähle Reed zu den schwächeren Figuren, obwohl das Niveau allgemein schon niedrig ist.

    Ich gebe 4 Sterne.

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  • Deflektor
    antwortet
    * * * *
    Vieles gefiel mir außerordentlich gut: Die Szene rund um Phlox' Entführung, der "Verrat" Malcoms und auch - und vor allem - der Wiederaufgriff der "klingonischen Veränderung" aus DS9s Tribbles-Folge.

    Überflüssig wie ein Kropf ist in diesem dichten Handlungsstrang der Fokus auf Trip und T'Pol; hätte man sich das gespart, wäre noch mehr drin gewesen.
    Verbesserungswürdig ist ausnahmsweise auch der Cliffhanger zur Fortsetzung, es wirkt wie einfach abgeschnitten.


    PS: Ist der offizielle deutsche Episodentitel "Leid" oder " Die Heimsuchung" (habe beides gelesen)?

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  • Omikron
    antwortet
    Ich weiß, dass diese Folge viel Kritik ertragen mussten, weil die Erklärung des Schädelkämme-Problems vielen Zuschauern zuwider war. Ich finde, man hat es im Anschluss an die Augment-Handlung sehr kompatibel gelöst. Dass Phlox wieder mal einen größeren Auftritt hat ist auch nett.
    Ein weiterer positiver Aspekt ist der (verspätete) Start der Columbia, deren Captain mir sehr sympatsich erscheint. Wer sich hier beschwert, dass der telepathische Tagtraum zwischen T'Pol und Trip nicht funktionieren kann, der hätte daran übrigens auch im letzten Dreiteiler denken sollen. Offenbar funktioniert dies, es hatte sogar in der Originalserie bei der Zerstörung der Intrepid schon funktioniert.
    Dass man hier Sektion 31 vorsichtig ins Spiel bringt, war ein guter Schachzug, vor allem da sich Reed als Charakter hier besonders eignet. Ihm ein bisschen Vorgeschichte zu geben schadet gewiss nicht.
    6 * * * * * *

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  • philippjay
    antwortet
    Recht netter Kniff, den Augment-Handlungsstrang zu benutzen, um zu erklären wie die Klingonen ihre Stirnwülste verloren...
    Elegant!

    5 Sterne

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  • Captain Pike
    antwortet
    Tolle folge.
    hier werden die ereignisse von Dr. Soong und den Augments sinnvoll wieder aufgegriffen und mit der Klingonengeschichte um die stirnwülste gekonnt weitererzählt. Den auftritt von sektion 31 und das reed zu ihnen gehört fand ich ganz schön cool.
    Ansonsten amcht auch Phlox eine tole figur und man sieht wie die Klingonen mit epedemien,viren und allgemein so mit medizin umgehen.
    Eine echt tolle fole wo ich mich schonmal auf die nächste freue.
    5 sterne.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Eine unterhaltsame und gute Folge. Sehr gut gefallen hat mir der Teil mit Trip und T'Pol und deren telepathische Verbindung. Auch recht interessant war der Teil mit den Klingonen und deren selbstgemachtes Problem mit dem Virus, sowie der Entführung von Phlox.
    Ich vergebe somit vier Sterne für die Folge.

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  • Eierbaer
    antwortet
    Enterprise lässt nichts aus....nach den Vulkaniern und den Andorianer kommen nun die Klingonen dran.
    Dazu noch die Reed Verschwörung.
    Alles passt wieder zusammen und die Dinge nehmen seinen Lauf....vieles was seltsam war ergibt nun einen Sinn.
    Wenn ich drüber nachdenke dann würd ich sagen das Enterprise die durchdachteste Star Trek Serie ist.
    Jammerschade das sie beim Publikum nicht so ankam und es nur 4 Staffeln gibt.
    5 Sterne hierfür

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  • NordenRot
    antwortet
    Ach du Schreck. Und ich hatte gehofft, das langweilige Thema "Übermensch" wäre endlich zu den Akten gelegt..
    Was passiert? Die Klingonen setzen noch einen drauf.... Argh.

    Insofern war die Folge nicht sehr orginell.
    Zumindest aber werde ich endlich gut Schlafen können. Nun, da endlich der Fehler mit dem Aussehen der frühen und späteren Klingonen ausgebügelt wird. Das hat mich immer schon total verrückt gemacht...

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  • MR.Tucker
    antwortet
    Zitat von Markof Beitrag anzeigen
    Telepathie ist nicht räumlich beschränkt. Eine geistige Verbindung hängt nicht davon ab, ob der Kontakt zum Nachbarn oder zu einer Person am anderen Ende der Welt stattfindet, sondern von der "gleichen Wellenlänge". Telepathie lässt sich nicht mit dreidimensionalem Denken erfassen, sondern geht darüber hinaus. Man könnte auch sagen: Liebe kennt keine Grenzen! Denn genau darum geht es hier. Das ist sowohl realistisch als auch plausibel.
    Das ist auch meine Meinung.

    Da beide mehr als nur einmal kontakt hatten, leider nur einmal wirklich Intim, wäre es ja auch schade gewesen wenn nicht so eine Folge gekommen wäre.

    Ich geb dieser Folge 5 Sterne.

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  • DJArmin
    antwortet
    War da wirklich Sektion 31 gemeint? So weit ich weiß, wurde diese doch erst viel später gegründet, so wurde es zumindest immer dargestellt. Naja wäre aber auch nicht der erste Fehler in ENT - dem Zuschauspaß hat es jedenfalls nicht getrübt.

    Die telepathische Verbindungvon T'Pol und Trip fand ich sehr faszinierend. Solche Szenen sind für mich das Salz in der großen Star Trek Suppe

    Typisch klingonisch wieder einmal, dass während sich die zwei Ärzte streiten, der dritte ganz kühl den armen Infizierten erschießt. Jaja, manchmal schon sehr direkt die Klingonen :P

    Aber die Story kam mir schon komisch. Will man uns weis machen, dass alle menschlich aussehenden Klingonen in TOS Augments waren? Genetisch "verbesserte" Klingonen? Dafür waren die aber in TOS schon verhältnismäßig schwach und vor allem auch dumm

    Naja lassen wir uns von der nächsten Folge überraschen. Ich gebe hier 4 Sterne.

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  • Yoko
    antwortet
    Die Folge hat sich allein schon für den Klingonen-Arc 5 Sterne verdient.

    Die Erklärungslücke muss ja mal geschlossen werden und das ist den Autoren hier sehr gut gelungen.

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