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[092] "Divergenz" / "Divergence"

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    #61
    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Für die Romulaner muss man meiner Ansicht nach aber keine "Erklärung" finden.
    Bei den Romulanern hat sich die Sache ohnehin eigentlich durch TNGs "Wiedervereinigung?" erklärt, wo Spock ohne vortretende Stirnpartie auf Romulus als Romulaner durchging. Da gibt es wohl einfach diese zwei ethnischen Rassen, die sich im Vergleich zu den Klingonen durch eine "Kleinigkeit" unterscheiden.

    Da sehe ich zwischen TOS und ENT/DS9 kaum einen Unterschied. Tellariten und Andorianer, vielleicht sollte man die TOS-Folge "Reise nach Babel" digital nachbearbeiten, die mit dem Gorn ebenso
    Die Tellariten haben ja schon während TOS einen "Refit" erhalten mit einer weniger deutlichen Schweinenase und normaleren Augen. Die Andorianer sahen fast bei jedem Auftritt in TOS und den späteren Serien immer ziemlich anders aus, was auch auf eine sehr große Vielfalt bei ihnen hinweist.

    Der Gorn ist natürlich eine andere Sache, aber das Einsetzen eines CGI-Gorns wäre - obwohl sicher ziemlich spaßig - ein viel zu großer Aufwand.
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      #62
      Die Folge war ganz gut und leifert eine erklärung für das unterschiedliche aussehen der klingonen in star trek.
      ansonsten hat mir der verweis auf sektion 31 sehr gefallen.
      den auftritt der Columbia sowie ihres captains fand ich auch sehr gut. Phlox war auch sehr stark in dieser Folge. eigentlich eine recht gute und starke folge.
      Trip ist nun wieder kurzzeitig auf der enterprise.
      insgesamt gebe ich dieser folge 5 sterne.

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        #63
        Wie bereits bei der vorherigen Episode beschrieben, find ich super, wie die Story mit den klingonischen Stirnhöckern elegant den Bogen spannt zu TOS.
        Die ganze Folge ist noch einen Tick besser als die vorherige, mehr Action, mehr Spannung bei Phlox Suche nach dem Antivirus... einzig der Stunt zwischen der Columbia und der Enterprise stößt sauer auf. Das war irgendwie ein wenig lächerlich. Aber was solls.

        5 Sterne

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          #64
          Diese Episode muss den Vergleich zur letzten nicht scheuen. Die anfängliche Aktion mit dem Hinüberwechseln zur Columbia (wo kam die eigentlich so schnell her?) war zwar vielleicht etwas over-the-top aber zumindest schön anzusehen und spannend. Den Plot um Sektion 31 hat man sehr gelungen integriert. Irgendwie hat die ganze Folge perfekt ins Star Trek-Universum gepasst und erklärt auch noch einen gravierenden Fehler der vergangenen Serien.
          Ein paar Dinge, die mir so noch aufgefallen sind: Ich finde es gut, dass man das Brückendesign der Columbia etwas abgeändert hat. Man ist ja noch nicht im 24. Jahrhundert, wo Raumschiffbau alltäglich ist und eins wie's andere aussieht. Hier erkennt man deutlich, dass die Sternenflotte aus den Erfahrungen mit der Enterprise lernt.
          5 * * * * *

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            #65
            * * * * *
            Nicht alles war Gold, was glänzte, aber mindestens zwei Szenen fand ich richtig stark: Das Bauch an Bauch Fliegen der beiden Schwesternschiffe - und vor allem Dr. Phlox, als er die Klingonen mit dem Virus erpresst. Generell ist der Doctor in "Divergenz" ein Glanzlicht.

            Nicht so wirklich ehrenhaft, der Admiral der Klingonen; eine Abmachung mit den Menschen verrät er ohne mit der Wimper zu zucken. Und seinen vorher mit aller Schärfe durchgeführten Vernichtungsfeldzug gegen die Kolonie lässt er aufgrund eigener Gefahr bleiben.

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              #66
              Zu Sektion 31: Die brauchen wirklich Profis, vielleicht jemanden mit Namen Sloan…

              Der Phlox-Darsteller bietet eine starke Vorstellung. Obwohl er entführt wurde, rettet er die infizierten Klingonen und muss lavieren, um selbst zu überleben.

              Captain Hernandez macht auf mich einen guten Eindruck. Sie ist kompetent und charmant. Vielleicht hätte sie Captain der Enterprise werden sollen?

              Mangelnder Mut zu Änderungen: Reed ist komplett rehabilitiert, Trip bleibt auf der Enterprise, alles wie gehabt. Sektion 31 wird vergessen.

              Ich gebe 4 Sterne.

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                #67
                Schade, dass die Columbia Baugleich der Enterprise ist. Die Szenen mit den beiden Schiffen wirkten dadurch etwas unspektakulär. Mit Trips Übergang via Drahtsein auf die Enterprise haben die Autoren etwas übertrieben. Wirkte doch sehr unrealistisch und da gäbe bestimmt eine bessere Lösung. Auch das Abschalten und rebooten des Warpreaktors bei Warpgeschwindigkeit hätte mehr Probleme bereiten sollen. Und warum die Columbia eigentlich so schnell zur Hilfe da ?

                Warum beamte Archer eigentlich alleine auf den Planeten um Phlox zu retten ? Hatten die MACOs gerade Mittagspause ?

                Sympatisch war der klingonische Wissenschafter, welcher Phlox zur Seite stand.

                Ziemlich einfallslos auch Trips Rückkehr auf die Enterprise. Wenn das ganze Hand und Fuss haben soll, dann müsste er ja eigentlich in 2-3 Folgen wieder zurück auf die Columbia versetzt werden.

                Leider sehe ich auch eine Qualitätsverschlechterung gegenüber der dritten Staffel, so sehen die CGI wieder etwas künstlicher aus.

                Die Folge war gut, aber etwas schlechter als die Vorherige.

                4*

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                  #68
                  Ein richtig toller Zweiteiler!

                  Ein klein wenig übertrieben fand ich den Stunt von Tucker. Aber gemessen daran, wie viel tolle Ideen da auf den letzten Metern der Serie ansonsten so aufgezeigt werden, kann ich das gut verknusen.

                  Ich gebe
                  5 Sterne

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                    #69
                    Und auch hier noch einmal 4*. Während die Überstellung von Trip von einem Schiff aufs andere sehr spektakulär und optisch gut umgesetzt war, war all das vermutlich technisch und physikalisch haarsträubender Unsinn... Und auch überdramatisch und seeeeehr langgezogen, denn hat irgendjemand geglaubt, dass Trip dabei draufgeht?

                    Und grade mal 1 Folge durfte er auf der Columbia dienen! Und dann wieder so ein beleidigtes Rumgedruckse mit T'Pol!

                    Auch der "Kaltstart" des Antriebs war ein wenig dick aufgetragen. 1. Natürlich kann nur Trip das machen, und 2. sogar mein Computer braucht länger zum Hochfahren!


                    Die Auflösung um die verschwundenen Stirnwülste hätte ich zwar nicht gebraucht, ich fand Worfs bedröppeltes "We do not discuss it with outsiders" eigentlich ausreichend. Aber bitte, stören tut's mich jetzt auch nicht.

                    Phlox hat auch in dieser Folge wieder überzeugt und auch sein klingonischer Counterpart.

                    Die Auflösung ging dann ein wenig schnell und (erzählerisch und logisch) unausgegoren: Virus aufs klingonische Schiff gebeamt, Antivirus gezüchtet, 5min später alles wieder gut.

                    Aber durchwegs unterhaltsam.


                    John: Work- now - freak - later. Work - now - freak - later.
                    Stark: Yes. That's fair.
                    John: Good.
                    Stark: How much later?

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                      #70
                      Hervorheben muss man einfach den spektakulären Umstieg Trps von Raumschiff zu Raumschiff. Ich binde bild- und szenentechnisch stimmte da alles. Und: das war keine x-te Wiederholung, da gab's kein Deja vu Gefühl. Das die Ingenieure der Flotte Wunderkinder sind wissen wir alle ob sie nun Tripp, Scott, LaForge, O'Brien oder Torres heißen.

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