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Verschenkte Story-Potenziale und Logikfehler bei VOY

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  • KennerderEpisoden
    antwortet
    Das Problem am Ende war die Abschlussfolge selbst. Es ist generell kein gutes Zeichen, wenn die Helden als Bösewichte erscheinen und dieser Zeitsprung von Janeway aus superegoistischen Gründen kommt dem schon unangenehm nah. Ein Verzicht auf Zeitreisen und Fokussierung auf andere Charaktere neben Janeway wäre nicht schlecht gewesen.

    Aber gut zu dem Zeitpunkt war die Serie eh schon lange in den Brunnen gefallen. Ich verweise auf meinen eigenen Thread für Anregungen: https://www.scifi-forum.de/forum/sci...en-k%C3%B6nnen

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  • Dominion
    antwortet
    Photonen brauchen Freiheit:
    Das.Ende von "Die Veröffentlichung"
    bot ein starkes Ende.

    Warum man das nicht weiter geführt hat
    wird mir ein ewiges Rätsel bleiben..

    Das Ende von Voyager:
    Hätte man eine schwache Folge der 7 Staffel entfernt, und dafür am.schluss von der Doppelfolge Endspiel noch eine weitere Ankunft.Folge produziert wäre das ganze sicher runder geworden.. Wie reagiert die sternenflotte auf die ex marqie ?
    auf die Ex-Borg ?.Auf den Doc ? Usw..
    Zuletzt geändert von Dominion; 07.04.2019, 07:33.

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  • Depa Billaba
    antwortet
    Zitat von Cavit Beitrag anzeigen
    -Torres Beförderung.
    Klar, als Main-Charakter muss man sie unterbringen.
    Aber ausgerechnet als Chefingenieur? Was war mit Carey?
    Er war Full-Lieutenant und ich wage mal zu behaupten, regulärer Stellvertreter des Chefingenieurs.
    Stattdessen gewinnt Torres. Carey verschwindet für mehrere Jahre, nur um gegen Ende der Serie in einer Episode zu sterben. WTF?
    Jetzt wo du das erwähnst...

    Sicher hätte man ihn zum Chefingenieur ernennen können - ich glaube, das hätte auch gar nicht mal so viel an der Storyline geändert.

    Ne Überlegung wert diese Frage...

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  • Cavit
    antwortet
    Komische Dinge gab es in Voyager genug...

    -Das fängt schonmal mit diesen ominösen Trikobalt-Ladungen an, mit der die Phalanx zerstört wurde.
    Warum waren die an Bord und warum hat man die nie wieder gesehen?

    -Paris als angeblich einzig qualifizierte Vertretung des Doktors. Das allein schon das gesamte medizinische Personal umkommt, klingt unglaubwürdig. Aber dass dann der Pilot als einzige Vertretung des Doktors auftritt, ist doch Humbug!
    Ideal wäre doch Sam Wildman gewesen! Ihre Uniform hatte immerhin die richtige Farbe.

    - Sevens Catsuit.
    Klar, sah geil aus, ihre Kurven waren der Hammer!
    Aber wie gut sie in Uniform aussieht, hat man in Relativity gesehen.
    Und die Maquis haben doch auch reguläre Uniformen bekommen, Akademie hin oder her.

    -Torres Beförderung.
    Klar, als Main-Charakter muss man sie unterbringen.
    Aber ausgerechnet als Chefingenieur? Was war mit Carey?
    Er war Full-Lieutenant und ich wage mal zu behaupten, regulärer Stellvertreter des Chefingenieurs.
    Stattdessen gewinnt Torres. Carey verschwindet für mehrere Jahre, nur um gegen Ende der Serie in einer Episode zu sterben. WTF?

    - Harry
    Nach 5 Jahren immer noch Ensign.
    Paris wurde sogar degradiert und wieder befördert. Unglaubwürdig .


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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von One of them Beitrag anzeigen

    Naja, das ist jetzt in anderen Serien auch nicht besser.
    Die Discovery wurde gerade innert weniger Folgen von Asteroiden getroffen, von Pilzsporen halb zerfressen und von Kreissägen zerschnitten und sieht danach auch immer aus wie aus dem Ei gepellt
    Und nachdem die Serie ein Serial ist und man nie sieht, dass man sich im Raumdock zur Reparatur befindet, ist es natürlich seltsam. Die TNG und die TOS Enterprise können ja jederzeit zwischen den Folgen zur Wartung. Und bei ENT hat man darauf geachtet, dass Schäden bestehen bleiben (siehe das zerbeulte Schiff nach "Azati Prime" oder deren Aufenthalt auf der Todesstation).

    Sprich einen Logikbugg dahingehend seh ich nur bei VOY und DSC.

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  • One of them
    antwortet
    Zitat von Trent Beitrag anzeigen
    Gerade im Hinblick auf das Gestrandet-Sein und mangelnde-Ressourcen ist es auch völlig unlogisch, dass die Voyager in einer Folge die fiesesten Schlachten mit schweren Beschädigungen davon trägt und in der nächsten Folge wieder aussieht, als wäre sie grad aus dem Raumdocj gekommen...
    Naja, das ist jetzt in anderen Serien auch nicht besser.
    Die Discovery wurde gerade innert weniger Folgen von Asteroiden getroffen, von Pilzsporen halb zerfressen und von Kreissägen zerschnitten und sieht danach auch immer aus wie aus dem Ei gepellt

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  • Trent
    antwortet
    Gerade im Hinblick auf das Gestrandet-Sein und mangelnde-Ressourcen ist es auch völlig unlogisch, dass die Voyager in einer Folge die fiesesten Schlachten mit schweren Beschädigungen davon trägt und in der nächsten Folge wieder aussieht, als wäre sie grad aus dem Raumdocj gekommen...

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  • WilliamT.Riker
    antwortet
    Darkwing
    deswegen schaue ich mir DS9 immer zum Schluss an, weil das Seriengerüst einfach moderner und spannender ist als "Alien of the Week" Voyager passt auch von den Kostümen her eher zu TNG obwohl die Uniformen etwas verändert wurden. Die Enterprise ist ja nicht untätig und hat auch ihre Missionen während DS9 läuft. Ich glaube das wird in den Romanen aufgegriffen und von Picard während der Turbolift Szene in ST9 erwähnt das sie schon lange keine "Forscher" mehr waren und sich deshalb auf die Baku freuen.

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  • Darkwing
    antwortet
    Danke für die Aufklärung! Dann verbuche ich noch einen Punkt mehr unter "verschenktes Potential".

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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von Darkwing Beitrag anzeigen
    Was Paris/Locarno angeht: Ich meine, mal irgendwo gelesen zu haben, dass Paris eigentlich Locarno sein sollte, man dafür aber glaube ich dem Autor der entsprechenden TNG-Folge oder irgendjemand anders dafür hätte dauerhaft was bezahlen müssen, was man nicht wollte. Kann mich aber auch täuschen.
    Ist ein altes Gerücht. Da jene TNG Folge aber von Ron Moore und Narren Shankar geschrieben wurden (beide zum Zeitpunkt vom VOY-Start fix angergierte Stamm-Writer bei Star Trek), ist das jedoch Blödsinn.

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  • Darkwing
    antwortet
    Vor allen deinen Punkten 1 und 3 kann ich zustimmen, Dominion.
    Wirklich schade ist, dass man aus der eigentlich interessanten Ausgangssituation der Serie nichts gemacht hat:
    - Das Konfliktpotential Marquis-Sternenflotte: Verschenkt. Ebenso ist scheinbar niemand Janeway auch nur für einen Moment böse, dass sie die Crew stranden lässt.
    - Die Gelegenheit, umfangreiches Worldbuilding im Deltaquadranten zu betreiben statt größtenteils "Aliens of the week" oder "Opponents of the season" zu begegnen: Verschenkt. Alle Spezies, der die Voyager begegnet, agieren immer nur mit ihr oder kommen nur in einer Folge vor. Interessant wäre es doch mal gewesen, wenn die Voyager über mehrere Folgen oder gar eine oder mehrere Staffeln in ein Konflikt zwischen zwei Großmächten des Deltaquadranten geraten wäre oder hätte versuchen müssen, sich trotz Durchflugs irgendwie heraushalten zu müssen.
    - Das Potential des Gestrandetsein: Auch verschenkt. Weder am Schiff noch an der Crew merkt man irgendwelche größeren Veränderungen außer der Borgtechnologie, die Serie hätte wenn man sich nur das Schiff und die Crew betrachtet genauso gut im Alphaquadranten spielen können. Nachschubproblematiken, ernsthafte Beschäidgungen oder Technologieaustausche werden so gut wie nie thematisiert und obwohl sich die Crew in einer solchen Situation wenn sie "real" wäre wohl kaum dauerhaft in einer solchen Situation überleben könnte, würde sie sich in einer solch feindlichen Umgebung alleine immer an die Sternenflottenideale halten, kommen sie aus allen Situationen so heil raus.

    Insgesamt durchaus viel verschenktes Potential. Aber ich mag die Serie trotzdem.

    Was Paris/Locarno angeht: Ich meine, mal irgendwo gelesen zu haben, dass Paris eigentlich Locarno sein sollte, man dafür aber glaube ich dem Autor der entsprechenden TNG-Folge oder irgendjemand anders dafür hätte dauerhaft was bezahlen müssen, was man nicht wollte. Kann mich aber auch täuschen.

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  • Feydaykin
    antwortet
    Naja bis auf weniger Ausnahmen war Voyager eher eine "Klassenfahrt". Man hätte Konlfikte on mass gehabt. Eben gerade weil die Grundlage fehlte sich an die Sternenflottenideale zu halten etc.

    Die Equinox war da wesentlich glaubwürdiger.

    Ansonsten hat man dort sehr viel versucht reinzubringen was man bei Star Trek hatte. Klar einen Vulkanier, und da es nu reinen Worf gab ne Halbklingonin. etc

    was störte war das man wieder versucht mit Paris einen Piloten als besonder Position darzustellen, naja.. eine eher mäßige Ideen wann man sich die Techik und Computer anschaut..

    Janeway, naja, mal so mal so, es gab weibliche Charaktere bei Star Trek die hätten eher als Captain gepasst.

    Sie neigt öfters zu irrationalen Entscheidungen bzgl Freund und Feind..


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  • WilliamT.Riker
    antwortet
    Janeway fand ich richtig gut. Sie konnte streng und verbissen sein aber auch mütterlich, fürsorglich. Seven war auch ein guter Charakter, so ähnlich wie Spock, Data. Das sie so sexualisiert wurde fand ich etwas schade. Chakotay war nice mit dem Indianer Tattoo. Ich finde Voyager underrated trotz Logikfehlern. Der Doctor war auch ein sehr starker Charakter. Eine halbe Kllingonin als Chefingieneurin , super. Wenn bei DS9 die Story richtig gut war so fand ich bei Voyager bis auf Worf alle Charaktere besser.

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  • Depa Billaba
    antwortet
    Zitat von Dominion Beitrag anzeigen
    ja die Liebe zwischen janeway und seven.wäre.wirklich mal.was.neues
    gewesen. aber Homosexualität hatten die ja nie in star.trek,.erst ab DSC...
    da.warte.ich noch auf ein lesbisches päärchen
    Da stimme ich zu. Dennoch war die "Mutter/Tochter"-Beziehung zwischen Janeway und Seven auch ziemlich gut gemacht.
    Überhaupt mag ich den Umgang Janeways mit ihrer Crew. Nicht zu distanziert, aber auch nicht übertrieben nah. Mütterlich, aber professionell.



    Und ja - von der Maquis-Thematik hätte ich auch gerne mehr gesehen, vorallem aber mehr Konflikte als dieses "Friede Freude Eierkuchen".
    Es wäre cool gewesen, wenn man aus den Episoden "Rebellion Alpha" und "Verdrängung" je einen Zweiteiler gemacht hätte.

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  • Dominion
    antwortet
    ja die Liebe zwischen janeway und seven.wäre.wirklich mal.was.neues
    gewesen. aber Homosexualität hatten die ja nie in star.trek,.erst ab DSC...
    da.warte.ich noch auf ein lesbisches päärchen

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