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Kazon-Präsenz über zwei Jahre

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Worauf beziehst du dich jetzt?
    Ich spreche jetzt z.B. von Star Trek 7. Die Enterprise erkennt einen sich enttarnenden BoP noch bevor er sich wirklich komplett enttarnt hat. Solche Szenen gibt es einige.
    Man erkennt also sehr wohl sehr schnell, was für ein Schiff sich dort enttarnt.
    Die Verzögerung entsteht höchstens dadurch, dass selbst im 24. Jahrhundert erst ein Offizier scannen muss, den Scan auswertet und dann mündlich Bericht erstattet. Der Captain muss erstmal zuhören, kurz überlegen und eine Entscheidung äußern, welcher wiederum ein anderer Offizier ausführen muss.
    In der Folge das Gefecht. Sieht man auf der Brücke der Defiant, dass sich ein Schiff enttarnt sie zerstören das Schiff. Bei der Verhandlung gibt es keine Bestätigung, dass es ein BoP war also haben sie entweder nicht gescannt oder es dauert länger einen Schiffstyp zu erkennen als einen BoP zu zerstören.
    Diese Regel, dass man erst warte muss bis man den sich enttarnenden Feind beschießt gilt allerdings nicht immer. Bei STVI schießt man auch auf das erste getarnte Schiff , das der modifizierte Torpedo findet. Auch in der Schlacht mit der Scimitar wartet Picard nicht ab bis sich man das Schiff identifiziert hat, er befiehlt sperrfeuer und dann Torpedos auf die Stelle wo man was traf, wenn da ein ziviles getarntes Schiff gewesen wäre...

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Weil sie auch nach der Zerstörung des BoP nicht sicher wissen, dass es einer war.
    Worauf beziehst du dich jetzt?
    Ich spreche jetzt z.B. von Star Trek 7. Die Enterprise erkennt einen sich enttarnenden BoP noch bevor er sich wirklich komplett enttarnt hat. Solche Szenen gibt es einige.
    Man erkennt also sehr wohl sehr schnell, was für ein Schiff sich dort enttarnt.
    Die Verzögerung entsteht höchstens dadurch, dass selbst im 24. Jahrhundert erst ein Offizier scannen muss, den Scan auswertet und dann mündlich Bericht erstattet. Der Captain muss erstmal zuhören, kurz überlegen und eine Entscheidung äußern, welcher wiederum ein anderer Offizier ausführen muss.

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Warum? Das geht superschnell, man hört häufig einen Offizier sagen: "Bird Of Prey enttarnt sich Achtern" oder sowas. Die 1-2 Sekunden muss man einfach warten.
    Weil sie auch nach der Zerstörung des BoP nicht sicher wissen, dass es einer war.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Richtig
    Die Voyager Crew wird es wissen und da sie nichts unternahmen ihr Zeug zurückzuholen wird nicht allzu viel gefehlt haben.
    Das bezweifle ich stark. Die Voyager war schwer beschädigt, kein Mensch kann mehr wissen ob Technologie ausgetauscht oder repariert wurde, was vielleicht zwischenzeitlich repariert wurde, welche Pläne aus dem Computer geladen und kopiert wurden.
    Natürlich war der Kazon-Handlungsstrang endgültig zu Ende und man wollte keine weiteren Episoden mehr, bei der die Voyager einem Stück Technik hinterherjagt. Serienintern würde ich aber denken, dass Janeway endlich schlau genug war es einfach gut sein zu lassen, anstatt es durch unglaublich überhebliche Aktionen noch zu verschlimmern.
    Wenn man im Kampf mit sich ständig tarnenden und enttarnenden Schiffen immer ne Identifizierunga abwartet kann man nicht gewinnen. Bedenke, dass die Identifizierung des BoP lämger gedauert hätte als seine komplette Zerstörung. Das ist absurd.
    Warum? Das geht superschnell, man hört häufig einen Offizier sagen: "Bird Of Prey enttarnt sich Achtern" oder sowas. Die 1-2 Sekunden muss man einfach warten.
    Außerdem halte ich die Taktik in "das Gefecht" für Schwachsinn und soweit ich weiß wurde nie wieder etwas ähnliches bei Star Trek gezeigt. Warum sollten sich die Schiff ständig im Gefecht tarnen? Das Risiko mit heruntergelassenen Schilden einen Treffer zu erhalten ist imho viel zu gefährlich.

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Wenn du das so betrachtest war aber die Gesamte Operation ein gewaltiger Misserfolg. Man wollte das Kind retten! Unterm Strich hat man Besatzungsmitglieder verloren, die Voyager schwer beschädigt, Ressourcen verbraucht, Zeit verloren
    Richtig
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Keiner kann wohl wissen, wie voll sie die Kazon die Taschen gemacht haben bevor sie das Schiff verlassen haben, bzw. wie viel Technologie direkt auf die anderen Schiffe geschafft haben.
    Die Voyager Crew wird es wissen und da sie nichts unternahmen ihr Zeug zurückzuholen wird nicht allzu viel gefehlt haben.

    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    So dämlich sind diese Regeln nicht, die dürften auch für unser heutiges Militär/Einsatzkräfte gelten. Wenn man irgendwo im Gefecht ist, kann man nicht sofort auf ein Ziel schießen, ohne es identifiziert zu haben.
    Wenn man im Kampf mit sich ständig tarnenden und enttarnenden Schiffen immer ne Identifizierunga abwartet kann man nicht gewinnen. Bedenke, dass die Identifizierung des BoP lämger gedauert hätte als seine komplette Zerstörung. Das ist absurd.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Wenn man betrachtet ob eine Entscheidung richtig ist, sollte man schon mit einbeziehen ob sie zum Erfolg oder Misserfolg geführt hat. Anders ist es bei der Frage ob sie gut oder böse war dann ist egal ob die Entscheidung zum Erfolg führt.
    Wenn du das so betrachtest war aber die Gesamte Operation ein gewaltiger Misserfolg. Man wollte das Kind retten! Unterm Strich hat man Besatzungsmitglieder verloren, die Voyager schwer beschädigt, Ressourcen verbraucht, Zeit verloren und den Kazon vermutlich noch einiges an Technologie überlassen. Keiner kann wohl wissen, wie voll sie die Kazon die Taschen gemacht haben bevor sie das Schiff verlassen haben, bzw. wie viel Technologie direkt auf die anderen Schiffe geschafft haben.


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    DefiantXYX schrieb nach 1 Minute und 32 Sekunden:

    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Das halt ich gar nicht für abwegig. In " Das Gefecht" lernen wir ja wie dämlich die Regeln in der SChlacht für einen Sternenflottenkommandanten sind. Da würden mich Warnschüsse nicht allzu sehr irritieren.
    So dämlich sind diese Regeln nicht, die dürften auch für unser heutiges Militär/Einsatzkräfte gelten. Wenn man irgendwo im Gefecht ist, kann man nicht sofort auf ein Ziel schießen, ohne es identifiziert zu haben.
    Zuletzt geändert von DefiantXYX; 26.03.2012, 13:05. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Genauer gesagt, man verteidigt im Zweifelsfall nicht das Schiff, sondern die Prinzipien der Föderation. Es würde mich auch nicht wundern, wenn die ersten zehn Schiffe, die bei Wolf 359 vernichtet wurden, nur Warnschüsse abgegeben hätten.
    Das halt ich gar nicht für abwegig. In " Das Gefecht" lernen wir ja wie dämlich die Regeln in der SChlacht für einen Sternenflottenkommandanten sind. Da würden mich Warnschüsse nicht allzu sehr irritieren.

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  • irony
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Die Technologie ist eigentlich zu weit fortgeschritten ist, als das humanoide Wesen überhaupt noch irgendwie eine Chance haben könnten, z.B. im Falle einer Eroberung eines feindlichen Schiffes.
    Das wäre aber auf Dauer langweilig und würde die meisten Stories ausschließen, von daher hat man sich bei Star Trek wohl darauf geeinigt, keine Technologie in diesem Bereich ein zu setzen und auf konventionelle Methoden zu setzen.
    Genauer gesagt, man verteidigt im Zweifelsfall nicht das Schiff, sondern die Prinzipien der Föderation. Es würde mich auch nicht wundern, wenn die ersten zehn Schiffe, die bei Wolf 359 vernichtet wurden, nur Warnschüsse abgegeben hätten.

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  • Tibo
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    So kannst du doch nicht an die Sache herangehen.Natürlich geht bei Star Trek am Ende immer alles gut aus, aber man muss doch die Entscheidung unabhängig vom Ergebnis bewerten.
    Wenn man betrachtet ob eine Entscheidung richtig ist, sollte man schon mit einbeziehen ob sie zum Erfolg oder Misserfolg geführt hat. Anders ist es bei der Frage ob sie gut oder böse war dann ist egal ob die Entscheidung zum Erfolg führt.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Die Technologie ist eigentlich zu weit fortgeschritten ist, als das humanoide Wesen überhaupt noch irgendwie eine Chance haben könnten, z.B. im Falle einer Eroberung eines feindlichen Schiffes.
    Das wäre aber auf Dauer langweilig und würde die meisten Stories ausschließen, von daher hat man sich bei Star Trek wohl darauf geeinigt, keine Technologie in diesem Bereich ein zu setzen und auf konventionelle Methoden zu setzen.

    Grundsätzlich ist es auch ein ganz großer Witz, dass bei einem Eindringlingsalarm der Taktische Offizier seine Station verlässt und das halbe Schiff durchqueren muss, um irgendwo persönlich einen Feind zu bekämpfen...

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  • irony
    antwortet
    Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
    Die Transportertechnologie ist allerdings bei Kämpfen auch anfällig. Bei einigen Gefechten wurden diese afair sogar gezielt ausgeschaltet!
    Der Punkt ist, wenn man keinerlei Wert auf die körperliche Unversertheit des Gegners legt, spielt das kaum eine Rolle. Der Transporter kann dann beim Beamen so viele Fehler machen, wie er will und das Ergebnis so aussehen wie in TMP. Und es gibt genügend weitere Möglichkeiten, wie z.B. Magnetstiefel einschalten und die Gravitation auszuschalten, oder Masken aufzusetzen und irgendein Gas ausströmen zu lassen.

    "Phaser auf Betäubung", und wenn das nichts hilft, das Schiff zu sprengen, ist von einem Extrem ins andere zu fallen. Warum nicht mal Phaser auf Maximum und Dauerfeuer in einen Korridor? Allein durch die entstehende Hitze wären die Kazon verbrannt.

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  • Thomas W. Riker
    antwortet
    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Es würde auch reichen, einen Transporter im Maschinenraum oder in der Nähe zu haben, der eindringende Feinde automatisch erfasst und entmaterialisiert und ihre Materie gegebenenfalls einfach zerstreut. Das sollte auch unter erschwerten Bedingungen funktionieren. Ein einseitig arbeitender Transporter (der nur entmaterialisiert) ist eine sehr mächtige Verteidigungswaffe.
    Die Transportertechnologie ist allerdings bei Kämpfen auch anfällig. Bei einigen Gefechten wurden diese afair sogar gezielt ausgeschaltet!

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    und als das nicht funktionierte hat sie das Schiff übergeben und zurükerobert. Hat dann ja alles gut funktioniert wenn sie bis zum Tod gelämpft hätten, wäre mehr Technologie in die Hände der Kazon gelangt.
    So kannst du doch nicht an die Sache herangehen.Natürlich geht bei Star Trek am Ende immer alles gut aus, aber man muss doch die Entscheidung unabhängig vom Ergebnis bewerten.


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    DefiantXYX schrieb nach 4 Minuten und 20 Sekunden:

    Zitat von Nerys Beitrag anzeigen
    Mit der Selbstzerstörung wäre zumindest das Schiff nicht den Kazon in die Hände geraten. Nachdem genau das aber nun einmal geschah, wäre es sinnlos gewesen einen Kampf zu befehlen, der wahrscheinlich den Tod eines jeden Crewmitglieds zufolge gehabt hätte, ohne sonst etwas zu ändern.
    Soweit war es ja noch lange nicht. Die Voyager wurde über die Shuttlerampen geentert, vermutlich durch kleine Schiffe. Wie viele Kämpfer dürften da wohl reingekommen sein? Die Voyager mit ihren ~150 Mann sollte doch in der Lage sein Brücke, Maschinenraum und Co. zumindest eine Zeit lang zu sichern.
    Es ist einfach nur lächerlich, dass die Kazon innerhalb weniger Minuten mit dem Turbolift zur Brücke fahren können... und statt die 3-4 Hansel zu erschießen, befiehlt Janeway das Feuer ein zu stellen...
    Zuletzt geändert von DefiantXYX; 25.03.2012, 19:15. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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  • Nerys
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Sie wollte doch die Selbstzerstörung aktivieren. In der kurzen Zeit, bei eindringenden Entertrupps hätten es wohl die wenigsten in Fluchtkapseln geschafft und selbst dann wären sie verloren gewesen.
    Mit der Selbstzerstörung wäre zumindest das Schiff nicht den Kazon in die Hände geraten. Nachdem genau das aber nun einmal geschah, wäre es sinnlos gewesen einen Kampf zu befehlen, der wahrscheinlich den Tod eines jeden Crewmitglieds zufolge gehabt hätte, ohne sonst etwas zu ändern.

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  • irony
    antwortet
    Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
    Bei Condition Red sollten eigentlich immer ein paar Sicherheitskräfte im Maschinenraum sein, um mit Phasergewehren im Anschlag notfalls den Warpkern zu zerstören
    Es würde auch reichen, einen Transporter im Maschinenraum oder in der Nähe zu haben, der eindringende Feinde automatisch erfasst und entmaterialisiert und ihre Materie gegebenenfalls einfach zerstreut. Das sollte auch unter erschwerten Bedingungen funktionieren. Ein einseitig arbeitender Transporter (der nur entmaterialisiert) ist eine sehr mächtige Verteidigungswaffe.

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