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[036] "Der Verräter" / "Investigations"

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  • endar
    hat eine Umfrage erstellt [036] "Der Verräter" / "Investigations"

    [036] "Der Verräter" / "Investigations"

    2
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    9,43%
    5
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    50,94%
    27
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    33,96%
    18
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    5,66%
    3
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0,00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    0,00%
    0
    Star Trek - Voyager

    Folge: 36
    Sternzeit: 49485.2

    Titel: Der Verräter
    Original-Titel: Investigations

    Episodenbeschreibung:
    Neelix, Schiffskoch und selbsternannter Moraloffizier der Voyager hat damit begonnen, ein tägliches "Fernseh-Magazin" auf dem Schiff auszustrahlen. Auf Materialsuche nach einer neuen Story enthüllt Neelix in seiner Rolle als Journalist, dass Lt. Tom Paris anscheinend plant, das Sternenflottenschiff zu verlassen, um als Pilot auf einem talaxianischen Schiff anzuheuern. Des weiteren stößt Neelix auf die Spuren eines Verräters an Bord der Voyager. Besteht zwischen den beiden Ereignissen ein Zusammenhang? Ist vielleicht gar Tom Paris der Verräter…

    Regie: Les Landau
    Drehbuch: Jeff Schnaufer, Ed Bond

    Gastdarsteller:
    Raphael Sbarge as Michael Jonas
    Simon Billig as Hogan
    Jerry Sroka as Laxeth

    DVD: Box 02, Disc 05

    -
    Quelle: StarTrek Infos - Datenbank: v719.10 - 05.01.2005
    Zuletzt geändert von STI; 09.01.2005, 01:35.

  • philippjay
    antwortet
    Neelix mit seiner Reality-Show bzw seinem journalistischen Erweckungserlebnis war tendenziell eher nervig; ansonsten aber eine ziemlich gute Folge.
    War ja klar, dass Paris nicht wirklich abhaut; aber ganz davon ab wird endlich, endlich dieser Spitzel entlarvt; man hat ja schon begonnen, sich zu fragen, wie lange der noch unbemerkt da vor sich hin werkeln darf

    Was allerdings wirklich äußerst schmeichelhaft gelöst war:
    Was zum Geier hat sich Jonas davon erhofft??? Das hat man ja recht einfach gelöst, dieses Problem...

    Dennoch eine äußerst unterhaltsame Folge.

    Ich gebe
    5 Sterne

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  • SF-Junky
    antwortet
    Zitat von endar Beitrag anzeigen
    Delitiumkammer.
    Was ist das denn? Ist die mit der Dilithiumkammer verwandt?


    Etwas länger: Für mich krankten die Kazonepisoden ja immer daran, dass Kazon mitspielten, die ich, wie alle anderen Spezies des Deltaquadranten auch zu dieser Zeit, für ziemlich doof hielt. Ich konnte es auch nicht erwarten, dass die endlich verschwinden.
    So schlimm fand ich die Kazon gar nicht. Aber ich stimme zu, man hätte die in der ersten Staffel abfeiern sollen, dass die Voyager da über ein Jahr in deren Gebiet rumgurkt ist echt lächerlich.

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  • endar
    antwortet
    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    Da hätte man vielleicht auch mal ein bissel was über die Talaxianer zeigen können.
    Ich habe von den Talaxianern genug gesehen bei VOY.

    Was macht er denn dann mit der Leiche?
    Delitiumkammer.

    Warum kann Neelix so ohne weiteres Toms vormaliges Quartier betreten?
    Moraloffizier.

    Etwas länger: Für mich krankten die Kazonepisoden ja immer daran, dass Kazon mitspielten, die ich, wie alle anderen Spezies des Deltaquadranten auch zu dieser Zeit, für ziemlich doof hielt. Ich konnte es auch nicht erwarten, dass die endlich verschwinden.

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  • SF-Junky
    antwortet
    Diese Episode ist gut, aber lange nicht so gut wie sie hätte sein können. Sehr nett war natürlich - wie bereits mehrfach erwähnt - dass man den kleinen Handlungsstrang schon in den vorherigen Folgen vorbereitet hat. Trotzdem wirkt das immer noch sehr unbeholfen und letztlich funktioniert Investigations auch als Standalone problemlos. Ich hätte es wesentlich besser gefunden wenn Paris' Weggang vom Schiff als Cliffhanger der vorherigen Folge eingebaut worden wäre und man dann noch ein bischen was von ihm auf dem talaxianischen Konvoi sieht. Da hätte man vielleicht auch mal ein bissel was über die Talaxianer zeigen können.

    Überhaupt wirkt der Plan von Käthe und Tuvok doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Die Kritikpunkte wurden schon genannt:
    - Warum ist damit zu rechnen, dass die Kazon Tom von dem Konvoi entführen? Wie kommt Käthe darauf, dass sie ein Interesse an Tom haben? Was lässt sie so sicher erscheinen, dass Tom, sofern er die entsprechenden Informationen überhaupt beschaffen kann, unbehelligt vor den Kazon fliehen kann? Hier sind viel zu viele Variablen und Risiken enthalten.
    - Umgekehrt wirf auch das Verhalten der Kazon Fragen auf. Warum entführen die gezielt Tom vom Konvoi und das auch noch unmittelbar nachdem er dort angeheuert hat? Damit signailisieren sie doch sofort, dass ihnen aus den Reihen oder Voyager (oder der Talaxianer) jemand Informationen zuspielt und spielen damit ihren Feinden direkt in die Hände. Dass die Kazon - noch dazu mit Seska als "Brain" - so stümperhaften handeln wirkt unglaubwürdig. Und warum sperren die Kazon Tom in einen Raum, wo er alle benötigten Informationen einfach so herunterladen kann?
    - Besonders seltsam war auch die Szenen mit Neelix und Jonas im Maschinenraum als Neelix die Lücken in den Logbüchern findet. Erstens sind diese ja nicht besonders gut getarnt. Zweitens ist Jonas' Verhalten mehr als nur seltsam. Er will Neelix mal eben kurzerhand abmurksten, mitten in der Öffentlichkeit und am hellichten Tage. Was macht er denn dann mit der Leiche?

    Kleinere Punkte:
    - Des Doktors Mediengeilheit war schon ziemlich geil. Überhaupt habe ich das Konzept mit der News-Sendung recht witzig gefunden. Hätte man gerne ab und zu mal drauf zurückgreifen dürfen. Neelix war generell nicht so nervtötend wie sonst oft der Fall.
    - Der "Abschied" von Tom war sehr hübsch inszeniert.
    - Warum kann Neelix so ohne weiteres Toms vormaliges Quartier betreten?

    4*

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  • FltCaptain
    antwortet
    Für mich ist es auch eine 5* Folge.

    Man hat sich in den vorherigen Folgen schon gefragt was mit Tom los ist und ob er vielleicht nicht doch der Verbrecher ist für den die Besatzung ihn am Anfang gehalten hat.
    Das sich sofort die Kazon bzw. Seska auf ihn stürzen und er so schnell entkommen konnte fand ich aber auch etwas unglaubwürdig. Aber trotzdem war es eine klasse Episode.

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  • Deflektor
    antwortet
    * * * * *

    Man muss den Machern ein Kompliment aussprechen: Obwohl es mein Rerun ist, habe ich den Tom Paris-Plan erneut nicht kommen sehen und war so überrascht wie Chakotay. Dass der aus allen Wolken fällt, war gut in Szene gesetzt; ich verstehe das Argument der Glaubwürdigkeit der Schauspielerei vollkommen.

    Neelix überzeugt als Journalist - aber nicht als Showmaster. Wären die ersten Minuten seines Amüsements nicht gewesen, hätte ich dieser spannenden, handlungs- und wendungsreichen Episode gar die Bestnote gegeben.

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  • human8
    antwortet
    Eine sehr gute Folge, welche fast alles zu bieten hatte. Gute Story, Humor und Action.
    Der Humor kam wieder einmal von Neelix's und Doc's Seite, einfach herrlich die beiden
    Obwohl Tuvok seine Emotionen unterdrückt, scheint ihn Neelix wirklich auf die Nerven zu gehen.
    Die Story ums Tom Verhalten wurde endlich aufgelöst und die Suche nach dem Spion war Spannend.

    Zwei Punkte haben aber auch nicht so gefallen >
    -Komischerweise wurde Tom von den Kazons nicht durchsucht und er ist auch zu einfach und schnell aus dem Schiff entkommen.
    -Das der Verräter am Ende sterben musste. Seine Motive hätten mich auch interessiert. Die Autoren wollte wohl nicht wieder jemanden in sein Quartier dauer einsperren,denn das ist ja Suder schon.

    Alles im Allen vergebe ich trotzdem

    schwache 5*

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  • ChrisArcher
    antwortet
    Ich muss allerdings schon sagen, dass es von Janeway sehr gewagt ist, Chakotay nicht einzuweihen. Ein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis zwischen ihr und ihrem XO ist auf diese Weise sicherlich nicht bestärkt worden. Besonders fade war ihre Bemerkung, dass Chakotay seiner Rolle gut gerecht geworden sei. Wie ein Lob zum Trost.

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  • irony
    antwortet
    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
    Ohe die Folge abwerten zu wollen, will ich mal etwas sagen: Das beste an dieser Folge war die Vorarbeit in den anderen Folgen.
    Das ist mir beim Rerun auch aufgefallen. In den anderen Folgen haben die Paris-Szenen teilweise etwas gestört, hier passt es dann zusammen. Mir hat die Kazon-Maquis-Geschichte in der zweiten Staffel ziemlich gut gefallen, und nicht nur für Paris, auch für Neelix ist dies eine sehr gute Folge, auch wenn manches etwas zu dick aufgetragen war. Chakotay, der außen vorgelassen wurde, kann einem Leid tun. Einen besonderen Grund, meine Bewertung auf knapp fünf Sterne * * * * * zu erhöhen, habe ich nicht, aber mir hat die Folge beim Rerun sehr gut gefallen.

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  • hismoom
    antwortet
    Als der Name Tom Paris genannt wird, der die Voyager verlassen will, ist klar, was sein seltsames Verhalten in letzter Zeit zu bedeuten hat. Er soll nun als Spion die Kazon unterwandern und den Verräter aufspüren. Blöde, dass Paris' dümmliches Verhalten Teil eines Handlungsbogens war. Seine baldige Wiederkehr wird aber erwartet.

    Angeschmiert ist Chakotay: Janeway vertraute ihm nicht. Den ersten Offizier kümmert das aber nur wenig. Chakotays Auftritt an dieser Stelle ist schwach.

    Neelix ist hier in seinem Element. Als TV-Moderator und Agent entlarvt er mit geringem Aufwand den Spion. So ist er ein Gewinn für die Serie. Aber man sollte es nicht übertreiben. Neelix hat wohl nicht mehr Ahnung von Technik als die Techniker im Maschinenraum. Diese Personen sehen schlecht aus, wenn sie nicht in der Lage sind, einen Spion zu enttarnen. Vielleicht sind sie auch nur betriebsblind?
    Zu viel war es, Neelix noch zum Retter der Voyager zu machen, der den Spion in Notwehr tötet.

    Toms Einsatz ist einfach unglaubhaft. Kaum ist er an Bord des Kazon-Schiffes, entlarvt er sofort den Verräter, dann gelingt ihm noch die Flucht. Willkommen zurück!

    Schwach ist auch, dass der Spion, der die Crew lange Zeit hintergangen hat, einfach so stirbt. Was waren seine Motive? Glaubte er schneller nach Hause zu kommen?

    Trotz Spannung hat die Folge zu viele Schwächen. Für 4 Sterne reicht es aber.

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  • schwalbe
    antwortet
    4 Sterne.
    Gut fand ich, dass Neelix mal eine wichtige Rolle hatte und nicht nur hinterm Herd stand.

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  • Achilles
    antwortet
    Mit „Der Verräter“ nimmt ein episodenübergreifener Handlungsbogen, der eigentlich vielversprechend begann, ein relativ schwaches Ende. Die Aufdeckung von Tom Paris´ merkwürdigem Verhalten in den Episoden zuvor war einerseits überfällig, aber der Showdown, der letztlich gewählt wurde, hätte aus meiner Sicht nicht unglücklicher sein können.

    Zu viele Unstimmigkeiten und Logikdefizite sind m.E. unübersehbar:

    • Tom Paris´ Flucht von dem Kazonschiff erscheint mir etwas zu easy. Er kämpft sich relativ mühelos den Weg frei und bemächtigt sich eines Shuttles, um damit zu entkommen. Wie aber kann es sein, dass die Kazon nicht frühzeitig bemerkt haben, dass eines ihrer Shuttles im Begriff ist, ohne Starterlaubnis das Schiff zu verlassen?

    • Sind die Informationen, die Michael Jonas den Kazon übermittelt, wirklich so brauchbar für sie? Und wenn ja, warum wurden diese Daten nicht schon früher gegen die Voyager eingesetzt? Und aus welchem Grund liefert Jonas die Informationen? Welchen persönlichen Vorteil verspricht er sich davon? Sein Motiv bleibt m.E. unklar.

    • Ist der ganze Aufwand rund um Tom Paris´ Fehlverhalten und sein scheinbares Verlassen der Voyager wirklich angemessen? Wäre es nicht einfacher gewesen, sich darauf zu konzentrieren, den Verräter an Bord der Voyager zu entlarven?

    • Dass Chakotay in den Plan nicht eingeweiht wurde ist nichts anderes als ein krasser Ausdruck des Misstrauens in seine Person und seine Dienststellung. Captain Janeway untergräbt damit in übelster Weise seine Position als 1. Offizier, und auch die Begründung für seine Nichtbeteiligung ist ziemlich schwach. Es wäre durchaus vertretbar und verständlich gewesen, wenn Chakotay daraus seine persönlichen Konsequenzen gezogen und sein Amt zur Verfügung gestellt hätte.


    Neelix fällt eine zentrale Rolle zu, indem er sein Talent als rasender Reporter zu erkennen glaubt und sich auf die Suche nach dem Verräter macht. Seine Kreation „Briefing mit Neelix“ wird aber erst dann richtig witzig, als der Holodoc involviert wird, der staubtrockene medizinische Vorträge einbringen will.

    Wenigstens ist die Episode relativ spannend und unterhaltsam. Das teilweise haarsträubende Skript, das sich Jeri Taylor ursprünglich anders vorgestellt hatte, wird aber dadurch leider nicht besser.

    Gerade noch 3 *** Sterne.

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  • cybertrek
    antwortet
    Da ich schon wusste, dass Paris blufft, kann ich schwer beurteilen wie seine Einlagen in den letzten Episoden bewerten soll. An meine Einschätzung bei der Erstausstrahlung kann ich mich nicht mehr erinnern. Jetzt auf jeden Fall wirkten diese meist nur einminüten Show-Einlagen in denen er gegen Chakotay rebelliert sehr fingiert, ja eben künstlich-gestellt. Show. Wäre seine Unzufriedenheit mehr ausgearbeitet worden und hätte man ihnen mehr Screentime geschenkt, hätte es auf mich anders gewirkt. Das betrifft jetzt aber eher die vorhergehenden Episoden und nicht diese hier.

    An dieser Folge hat mich am meisten gestört, wie Chakotay von Kathy und Tuvok übergangen wird. Ich verstehe es einfach nicht. Da ist er seit der zweiten oder dritten Episode der ersten Staffel eh schon das persönliche Schoßhündchen ohne Biss und dann vertrauen sie ihm immer noch nicht. Dass er jetzt als er das mit der verdeckten Ermittlung herausfindet und feststellt, dass man ihm nicht ins Vertrauen gezogen hat sich nur kurz halbherzig beschwert und für 5 Sekunden auf beleidigt macht um dann sofort wieder in sein braves Muster zurückfällt ist da fast schon wieder passend. Welch Verschwendung von Potential. Das stört mich bei ihm noch mehr als beim Maquis generell. Da gibts ja durchaus ein paar Reiberein. Chakotay hingegen ist seit dem Moment als er 1. Offizier wurde sowas von kuschelweich, dass es schmerzt.

    Nichtsdestotrotz, mir hat die Folge gefallen. Und Neelix hat neben seinem Showmaster-Nicht-Talent sogar das Zeug zum Kämpfer. Hat mich überrascht, find ich gut. Diesem Mann wurden ja sowieso die Freihändler/Schmuggler/Einzelgänger-Qualitäten komplett weggeschrieben. Er bleibt zwar der Clown aber immerhin kann er sich verteidigen.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Genau so habe ich mir das mit Tom Paris gedacht, mit dieser Folge wurde mein Verdacht bestätigt. Ich fand die Folge die gesamte Laufzeit über sehr spannend und besonders gut gefallen haben mit Neelix "Fernsehbeiträge". ich fand das diese die Story sehr gut ergänzten. Weiters konnte Neelix in dieser Folge wieder überzeugen und war mehr oder weniger der Held der Stunde, weil er den Verräter aussachaltete und somit mithalf die Voyager zu retten. Somit vergebe ich gute fünf Sterne für die Episode.

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