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Was wäre eine bessere Sequeltrilogie gewesen?

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  • shootingstar
    antwortet
    Ich hab gerade vorgestern weil ich eh bei meiner Hausärztin war nach dem Koronavirus gefragt. Sie meinte, harmlos, da erstens bei weitem nicht so ansteckend wie ein Schnupfen oder die Grippe und alles in allem wenn man es sich holt mit hoher Wahrscheinlichkeit eher wenig gefährlich. Die meisten Fälle verlaufen wohl recht milde.

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  • Traumwaldschrat
    antwortet
    Zitat von gazzman Beitrag anzeigen
    Traumwaldschrat Respekt für deine riesige Fantasie und den Ideenreichtum. Muss ne Menge Zeit gekostet haben. Daumen hoch dafür. Nimms mir dennoch nicht übel, dass ich den Kanon bevorzuge
    Puuh....!
    Das ist hart!
    Du glaubst gar nicht, wie enttäuschend ich Deine Antwort empfinde!

    Denn ich ging schon davon aus, daß so eine Sequeltrilogie prinzipiell möglich gewesen wäre, die die weltweite Fangemeinde in eine Stimmung versetzt hätte, als wäre sie Teil der galaktischen Jubelfeiern in (der überarbeiteten) Episode 6: Die Saga ist beendet!

    Natürlich nur dann, wenn sich die Filmschaffenden (inklusive George Lucas) extrem viel mehr angestrengt hätten! Doch aus Deiner kurzen Antwort meine ich herauszulesen, welche Idee sie auch immer verfilmt hätten, die Begeisterung eines vermutlich großen Teils der Fangemeinde hätte sich auf jeden Fall in Grenzen gehalten, wenn die Idee nicht dem Post-Endor-Erweiterten-Universum entsprochen hätte.

    Sogar dann, wenn es die einzig wahre Sequeltrilogie gewesen wäre! Eben genau diesen Eindruck erweckt Deine Antwort bei mir. -Was natürlich andererseits den Eindruck erweckt, als schwinge ich mich auf, die einzig wahre Sequeltrilogie zu kennen! Ich weiß, wie anmaßend das ist, das brauchst Du mir nicht vorhalten, deshalb komme ich mir auch reichlich blöd vor, wenn ich dennoch für einen Moment darauf beharre:

    Um was sonst hätte es in der Sequeltrilogie denn überhaupt jemals gehen sollen als darum, was ich mit meiner "allerbesten Sequeltrilogie" (der einzigen....?) beschreiben wollte, nämlich die endgültige Zusammenführung der dunklen und der hellen Seite der Macht durch die Skywalkers zum Gleichgewicht der Macht!


    Was hätte eine solche Sequeltrilogie aus der Krieg-der-Sterne-Saga gemacht:

    In der Prequeltrilogie glauben die Jedi, die Sith seien schon seit 1000 Jahren ausgestorben, erst als es zu spät ist, erfahren sie von den Sith. Gleichzeitig wird Anakin Skywalker als der Auserwählte gehandelt, der die Macht ins Gleichgewicht bringt.

    Daß es so weit kommt, liegt eventuell an der über 1000 Jahren eingeschlichenen Arroganz und Überheblichkeit der Jedi, weil durch die angeblich ausgestorbenen Sith es für die Jedi keine ernstzunehmenden Gegner mehr gibt, zudem daß, aus welchem zweifelhaften Grund auch immer, die dunkle Seite der Macht nicht nur ignoriert, sondern sogar tabuisiert wurde, weswegen die Jedi die fortwährende Existenz der Sith nicht wahrnehmen konnten und können und folglich auch die Prophezeiung mißverstehen (Yoda in Episode 3). Denn Anakin Skywalker bringt nicht das Gleichgewicht der Macht (was ja entsprechendes Forumthema aufzeigte, daß sie dann reichlich bescheuert gewesen wären), sondern er bringt den ersten Schritt dazu, um die Prophezeiung zu erfüllen, nämlich in der Art, daß er unwillentlich(!) (er wollte ja eigentlich Padme retten) mit seiner herausragenden Machtbegabung (die Midichlorianer, jaja....) die Sith verlockend so sehr provozierte, sodaß sie sich zu erkennen geben (Palpatine ist so sehr von Anakin beeindruckt, daß er ihm seine Existenz als Sith preisgibt), die Sith für die Jedi endlich sichtbar werden.

    Zwar wird Anakin dabei selbst zu einem Sith, eben unwillentlich, und die Jedi werden fast komplett ausgelöscht, aber das ist ja die Grundvoraussetzung dafür, daß Luke Skywalker in vollendeter Jediweisheit die Sith besiegen kann, weil er sie in einem genialen Schachzug gegeneinander ausspielt, da er erfolgreich auf das verbliebene Gute in seinem Vater Anakin Skywalker setzt, der dann als Sithschüler seinen Meister tötet (anscheinend ein unvermeidbares Manko der Sith), aber gleichzeitig selbst der dunklen Seite abschwört. -Und damit sind die Sith ausgerottet, weil es immer nur zwei Sith gibt! Der zweite Schritt der Prophezeiung!

    Doch es gibt immer noch die dunkle Seite der Macht! Und da kommt nun die Sequeltrilogie ins Spiel:
    Denn daß es die dunkle Seite nach der Schlacht von Endor immer noch gibt, liegt nicht daran, daß Luke doch versagt hat, sondern daran, daß die dunkle Seite ein untrennbarer Teil der Macht ist.

    Die Macht war bis zur Prequeltrilogie deswegen nicht im Gleichgewicht, weil die dunkle Seite von den Jedi ignoriert und tabuisiert, von den Sith als alleinige Weisheit vereinnahmt wurde, und während der Originaltrilogie drohte sie, völlig ins Ungleichgewicht zu kippen, da beinahe nur noch die Sith übriggeblieben wären, was Luke erfolgreich verhindern konnte.

    Doch da sowohl die helle als auch die dunkle Seite je ein untrennbarer Teil der Macht sind, ist nach dem Sieg in der Schlacht von Endor nicht nur die helle Seite, sondern weiterhin auch die dunkle Seite der Macht existent, und deswegen gibt es nicht nur einen seit dem Ende der Republik verschollenen Jeditempel, in dem das Wissen und die Weisheit der Jedi verwahrt ist (der zu finden gar nicht mehr so wichtig erscheint, da mit Luke Skywalker diese Erbe durch seine Jediakademie an nachkommende Generationen weitergegeben wird), sondern es gibt auch einen verschollenen Sithschrein, in dem das Wissen und die Weisheit der Sith verwahrt ist.

    Und wieder ist es ein Skywalker, nämlich eines der beiden Kinder Lukes, das durch seine letztlich nicht zu verbergende Begeisterung zur dunklen Seite, weil er entsprechend seines Grußvaters eine neue dunkle Machtherrschaft errichten will, sein Skywalkergeschwister, das sich ganz der hellen Seite verpflichtet hat, auf das Wissen und die Weisheit der dunklen Seite bzw. der Sith bzw. auf den Sithschrein aufmerksam macht, wodurch letzteres Kind das Wissen und die Weisheit der Jedi um das Wissen und die Weisheit der Sith erweitern kann, somit die helle und die dunkle Seite der Macht endlich wieder vereint und damit letztlich das Gleichgewicht der Macht endgültig wieder herstellt ist, der dritte und letzte Schritt der Prophezeiung, auf daß nie wieder es so weit kommen wird, die dunkle Seite abzuspalten und vor der hellen Seite verbergen zu wollen, dadurch begünstigt, daß die dunkle Seite ignoriert und tabuisiert wird, auf daß nie wieder jemand von allen anderen machtbegabten Wesen unentdeckt eine auf der dunklen Seite beruhende Machtherrschaft errichten kann!

    Und als Bestätigung dessen besiegt das eine Skywalkerkind das andere, indem es es von der einseitigen Verehrung der dunklen Seite wieder abbringt, -was man damit garnieren könnte, daß es selbst schwachzuwerden droht, aber eben daraus die vollendete Machtweisheit erfährt!


    Ich weiß nicht, was wäre das für eine vollendete, überwältigende, abgerundete, epische Saga geworden!!
    Die nicht nur die Originaltrilogie in Ehren gehalten, sondern auch noch die "mißratene" Prequeltrilogie aufgewertet hätte!


    Oder ist ein solches Handlungsgerüst bereits Kanon des Erweiterten Universums?
    Doch warum hatten dann die eu-begeisterten Fans mit der Macht der Masse übers Internet nicht vor fünf, sechs Jahren Disney das Messer auf die Brust gesetzt bzw. einen "Shitstorm" losgetreten: So!! Wie im Kanon! Und nicht anders!!
    Sodaß uns dieser planlose und respektlose Murks um Snoke, der Ersten Ordnung, den fast neffenmordenden und deshalb beleidigten Luke und die aus dem Hut gezauberte Enkelin eines plötzlich untoten Palpatines erspart geblieben wäre!


    Traumwaldschrat

    (#117)
    Zuletzt geändert von Traumwaldschrat; 01.02.2020, 17:15.

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  • shootingstar
    antwortet
    Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
    aber leider hat Kathleen Kennedy den Laden entweder nicht im Griff oder sie hat einfach keine Visionen / kein Konzept, was man bei Star Wars noch an neuen Geschichten erzählen könnte.

    Kennedy ist eine Verwaltungskraft, keine Autorin. Die hatte nur den Geschäftsaspekt und ihre Agenda mit misanthropischem Feminismus im Kopf und hat irgendwelche Leute als Kreative angeheuert, die da halt willig schienen das einzubringen. Die hat sie dann machen lassen wie sie wollten und sie erst retroaktiv abgestraft wenn das halbfertige Produkt ihren Ideen nicht entsprochen hat.

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  • Managarm
    antwortet
    Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
    ...aber leider hat Kathleen Kennedy den Laden entweder nicht im Griff oder sie hat einfach keine Visionen / kein Konzept, was man bei Star Wars noch an neuen Geschichten erzählen könnte.
    Ich denke beides ist der Fall.
    Leider werden heutzutage anscheinend überall nur inkompetente Personen an die Führungsspitze gesetzt, ich hoffe dieser Trend setzt sich nicht fort.

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  • Souvreign
    antwortet
    Zitat von Managarm Beitrag anzeigen
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht was die da treiben bei Disney, mir kommt das vor als ob die alle keinen Plan haben.
    Die Untertreibung des Jahrhunderts.

    wenn uns die Sequel Trilogie eines gezeigt hat, dann das Disney im Grunde keinen Plan hatte, was sie mit Star Wars nach dem Kauf eigentlich anfangen sollten. Man hat sich halt darauf verlassen, dass die Hinterbliebenen bei Lucasfilm das Schiff schon schaukeln werden, aber leider hat Kathleen Kennedy den Laden entweder nicht im Griff oder sie hat einfach keine Visionen / kein Konzept, was man bei Star Wars noch an neuen Geschichten erzählen könnte.

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  • Managarm
    antwortet
    Nunja, Konzerne schauen immer erst auf den Profit, dann auf die Fans.
    Es gibt Gerüchte das auch die Obi-Wan Serie vielleicht doch nicht kommt, weil Kennedy die Scripte nicht mag.
    Wobei ich diese Gerüchte anzweifle, das würde Disney mehr schaden als nutzen.
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht was die da treiben bei Disney, mir kommt das vor als ob die alle keinen Plan haben.
    Ich hoffe einfach das die nach dem Sequel Fiasko jetzt nicht mehr ganz so larifari mit Star Wars umspringen.

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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von Managarm Beitrag anzeigen
    Ich will dich nicht entmutigen aber ich glaube in der Richtung kommt nichts von Disney mehr, zumindest nicht in nächster Zeit.
    Zumindest wurde eine direkte "Rebels"-Fortsetzung mit Ahsoka und Sabine auf der Suche nach Ezra angekündigt. Da würde sich IMO die Jedi-Akademie und die Steilvorlage eines Treffens Luke/Ahsoka (die immerhin der Padawan seines Vaters war) anbieten. Auch kann Disney IMO nur schwerlich die ganzen Fan-Rufe nach einer solchen Serie ignorieren und eeewig hat man nicht mehr Zeit, wenn man die Original-Schauspieler (außer Leia) als Synchronsprecher verpflichten will. Dazu könnte so ne Serie Elemente der Zahn-Trilogie aufgreifen (Thrawn soll ja auch bereits darin angekündigt worden sein).

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  • Managarm
    antwortet
    Das kann ich verstehen, Lichtschwertduelle in bewegten Bildern sind immer schön anzusehen.^^
    Ich will dich nicht entmutigen aber ich glaube in der Richtung kommt nichts von Disney mehr, zumindest nicht in nächster Zeit.
    Die müssen jetzt wohl erstmal die Lage sondieren, nachdem nicht jeder die ST so toll fand wie die es gern gehabt hätten.
    Zum Thema Chewie, befand er sich nicht auf einem explodierenden Planeten?
    Fand das eigentlich nicht so schlimm, ich mag Heldentode, immerhin hat er Hans Sohn noch gerettet.

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  • HanSolo
    antwortet
    Comics ist nicht das selbe wie in bewegten Bildern (welche Star Wars für mich großteils ausmachen). So kenne ich vom alten EU auch nur die (echt tolle) Zahn-Trilogie. Auch war beim alten EU auch recht viel Mursk drinnen (wie ich aus diversen Internet-Zusammenfassungen weiß - ich sag nur, Chewie wird von einem Mond erschlagen ).

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  • Managarm
    antwortet
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Jedimeister Luke würde ich schon sehr gerne sehen. Auch die Früchte der OT, eben Neue Republik und Jedi-Akademie...
    Das gibt es doch alles schon und zwar ganz ohne Disney Einfluss, also Sequelfrei.
    Warum holst dir dann nicht die Young Jedi Knight Bücher und die weiterführenden Bücher und Comics?
    Die alten Comics um Lukes Akademie wurden glaube ich auch schon mit der Comic Kollektion von Panini jetzt wieder neu herausgebracht.
    https://paninishop.de/comics/comic-k...ic-kollektion/
    Ich denke die zu lesen ist zufriedenstellender als das was da von Disney kommt.
    Denn alles was mit Luke zusammenhängt wird Disney irgendwie mit der ST verbinden müssen.

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  • HanSolo
    antwortet
    Jedimeister Luke würde ich schon sehr gerne sehen. Auch die Früchte der OT, eben Neue Republik und Jedi-Akademie (auch wenn sie dank der ST leider nicht lange halten). Von Mary Sue Rey brauch ich auch nix mehr, aber die Zwischenzeit zwischen ROTJ und TFA würde noch beleuchtet gehören und ist die einzige Chance auf ein Wiedersehen mit den Großen Drei. Dass die ST hier so wenig gebracht hat (genauso wie "Resistance") ist IMO ein großes Versäumnis und würde Star Wars mehr aus einem Guss wirken lassen.

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  • shootingstar
    antwortet
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

    Auch wenn ich kein großer Fan der ST (mehr) bin, würde ich mich schon über mehr Hintergründe für diese (eben Aufstieg der FO, eeeendlich die Neue Republik und Lukes Jedi Akademie sehen) freuen.


    Ne, von der gescheiterten und niedergebrannten Jediakademie mit dem versagenden und dann Schülermordenwollenden Luke will ich NICHTS sehen, gleiches gilt für Bademantalträger Snoke. Entweder nie wieder ansprechen oder ein soft retcon zu was sinnvollerem. Und ich will auch von Rey nichts mehr sehen, keine Rey's neue Jediakademie.

    Ein Grund dafür ist für mich auch, egal was sie in diesen jetzt existierenden Scheißhaufen noch einbringen, der alte extended universe Kanon war besser.

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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
    Jepp, hoffentlich verflechten sie nicht in zufünktigen Staffeln von Mandalorian den Aufstieg der First Order da mit rein, und lassen dann Baby Yoda in Lukes niedergebrannten Jedischule sterben, von den Typen will ich einfach NICHTS mehr hören im SW Universum.
    Auch wenn ich kein großer Fan der ST (mehr) bin, würde ich mich schon über mehr Hintergründe für diese (eben Aufstieg der FO, eeeendlich die Neue Republik und Lukes Jedi Akademie sehen) freuen. Könnte die ST im Nachhinein sogar mehr aufwerten. Das nicht vorhandene Worldbuilding und dass man quasi das OT-Szenario wiederholt sind ja u.a. Hauptkritikpunkte dort, welche man mit mehr Hintergrund beheben könnte.

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  • shootingstar
    antwortet
    Zitat von Telemann Beitrag anzeigen
    Ja, das Ignorieren ist wohl das Beste was man mit der Trilogie machen kann.


    Jepp, hoffentlich verflechten sie nicht in zufünktigen Staffeln von Mandalorian den Aufstieg der First Order da mit rein, und lassen dann Baby Yoda in Lukes niedergebrannten Jedischule sterben, von den Typen will ich einfach NICHTS mehr hören im SW Universum.

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  • Telemann
    antwortet
    Ja, das Ignorieren ist wohl das Beste was man mit der Trilogie machen kann.

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