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Star Wars Episode VII: Das Erwachen der Macht - gesehen!

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    Der ganze Plot rund um die sub lightspeed Verfoglungsjagd über einen ganzen Film ist einfach von vorne bis hinten bullshit.

    Wenn sie die Flotte und den Wiederstand so dezimieren wollen, dann macht eine Schlacht die 15 Minuten dauert, die diesen Effekt hat und dann bitteschön was neues. Weil ausser dass der Widerstand in einer Schlacht dezimiert wird, Rey ohne jede Hilfe in kürzester Zeit an neue
    japp, einfach nur blöd für Star Wars Verhältnisse, der Falke war wenigstens noch in ein Asteroidenfeld geflüchtet.

    Aber generell was das nur blöd. Die First Order hat keine kleineren Schiffe die mal etwas schneller sind, keiner Kommt auf die Idee, "vorzuspringen" um von der Anderen Seite zu kommen?

    Die blöde Idee, mit kleinen Shuttles ungesehen auf einen Planeten zu fliegne und von dort ein "Funkfeuer" zu starten..usw

    Das kann man sich nicht wirklich mehr schön reden, oder nachvollziehbar. Nur das die First Order fast alle auf dem stand von "Ganz besonderen Menschen" sind.

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      Zitat von WilliamT.Riker Beitrag anzeigen

      Also ich bin schlimmeres gewöhnt von noch älteren Filmen. Für mich gehört world building dazu aber das hatten wir ja nich so.
      Inwiefern trägt eine, oder speziell diese, Verfolgungsjagd zum Worldbuilding bei? Was erfahren wir denn da neues über die Welt oder das Universum, welche Aspekte werden uns denn da näher gebracht, die wir vorher nicht kannten? Also ausser das die Raddus offenbar keine sehr großen Treibstofftanks hat oder seeeehr verschwenderische Antriebe.

      Und das die FO eben nicht in der Lage ist, 1-2 ihrer Sternenzerstörer vor die Raddus springen zu lassen, um ihr den Weg zu blockieren. Selbst wenn die dafür erst umständlich ins nächste Sonnensystem springen müssten (zB weil die Entfernung eigentlich zu gering für einen Sprung wäre), dort wenden und dann zurück springen, so dass sie vor der Raddus raus kommen, wäre das ganze nach 10 Minuten erledigt. Oder lass es eine halbe Stunde sein wegen Dramaturgie und Hyperraumantriebseigenschaften XY. Es gibt wirklich keinen einigermaßen logischen Grund, ausser Blödheit der FO (oder des Drehbuchschreibers), warum die Verfolgungsjagd so lang dauern sollte. Die haben ja nicht mal mehr Jäger geschickt, um zB. die Antriebe zu zerstören.

      Aber das und vieles andere wurde hier schon rauf und wieder runter diskutiert. Sind ja schon auf Seite 39.
      Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

      Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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        Stell doch nicht solche Fragen. Ist doch klar das die das nicht gemacht haben weils ein Logikfehler ist. World Building bei Marvel weil da jemand ist der Ahnung hat. Bei Star Wars hatten die niemanden der Ahnung hat. Das selbe Problem hat auch DSC. Es braucht diese Verrückten, die wirklich Ahnung von der Materie haben je mehr Filme und Serien es gibt.

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          Zitat von WilliamT.Riker Beitrag anzeigen
          Obi Wan hätte auch zerbrechen können als alle Jünglinge ins Gras gebissen haben, hat er aber nicht.


          Oder Yoda. Hatte Anakin die ganze Zeit unter seiner Nase und hat es nicht bemerkt dass er auf die dunkle Seite fällt und dass Palpatine der Sith ist. Der hätte sich auch depressiv und verbittert zurückziehen, Sumpfmonstermilch trinken und schwören können nie wieder einen Schüler auszubilden.

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            Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen



            Oder Yoda. Hatte Anakin die ganze Zeit unter seiner Nase und hat es nicht bemerkt dass er auf die dunkle Seite fällt und dass Palpatine der Sith ist. Der hätte sich auch depressiv und verbittert zurückziehen, Sumpfmonstermilch trinken und schwören können nie wieder einen Schüler auszubilden.
            die Wahrheit ist das der neue Luke respektlos behandelt wurde mit dem Ziel ihn irgendwie auszuschalten aber trotzdem genug alte Fans ins Kino zu locken während der alte Luke eine tragende Rolle gespielt hat und mit Respekt behandelt wurde. Ich hatte auch anfangs meine Schwierigkeiten den neuen Luke zu akzeptieren. Aber man kann es Luke zugute halten das er eben so gut ist das ihn das so aus der Bahn geworfen hat. Ich kann es nicht oft genug sagen. Ich hätte die Comics , die nach EPVI spielen verfilmt. Für mich ähneln sich DSC und EPVIII sehr stark. Beide sehr seelenlos zusammengeschustert aber so wie ich halt bin sehe ich trotzdem das gute in ihnen während andere nich so gütig sind ^^

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              Zitat von WilliamT.Riker Beitrag anzeigen
              Beide sehr seelenlos zusammengeschustert aber so wie ich halt bin sehe ich trotzdem das gute in ihnen während andere nich so gütig sind ^^
              Rey ist halt, anders als Luke kein ernsthaft interessanter Charakter. Sie haben Luke zur Witzfigur degradiert und ohne viel Federlesen ohne dass er nochmal eine Rolle gespielt hätte, aber Re, die ihn nun als Galionsfigur des Franchise ersetzen soll ist halt ganz einfach eine Mary Sue, die keinerlei interessante oder glaubhafte Charakterentwicklung bekommt und deshalb uninteressant bleibt.

              Das Ausgangsszenario von Rey bietet da ganz viel an Möglichkeiten, genau wie bei Finn, aber es wird einfach NICHTS damit gemacht in den beiden Filmen. Rey mit ihrer traumatisierenden Vergangenheit ist super selbstbewusst und fähig, kann alles ohne was lernen zu müssen, schlägt schon völlig untrainiert den Bösewicht im ersten Film im Schwertkampf und ist im zweiten Film Luke Skywalker gegenüber moralisch überlegen, und natürlich liebt der ganze alte Cast sie auf Anhieb (Han, Leia), hat keinerlei emotionale Hürden durch ihre familitäre Situation, die neuen Umstände dass sie jetzt "Superkräfte" entwickelt, während aus Finns Ausgangslage als desertierter Sturmtruppler der seine Gehirnwäsche überwindet auch null innere Konflikte entstehen, er sich nie fragt was denn nun jetzt neue Ziele im Leben sein könnten etc und dann im zweiten Film zur billigen Witzfigur mutiert.
              Zuletzt geändert von shootingstar; 02.07.2019, 20:10.

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                Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
                Der hätte sich auch depressiv und verbittert zurückziehen, Sumpfmonstermilch trinken und schwören können nie wieder einen Schüler auszubilden.
                Hat er doch. Oder hast du eine andere Episode V als ich gesehen? Yoda hockt tatenlos auf Dagobah rum und als Luke von ihm ausgebildet werden will, muss ihn erst noch Geister--Obi-Wan überzeugen ("zu alt er ist"). Yoda hat zwischen EP3 (wo er die Skywalker Kinder noch als letzte Hoffnung bezeichnet) und EP5 eindeutig resigniert und aufgegeben.

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                  Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

                  Hat er doch..


                  Er war von den Vorkommnissen erschüttert und hat sich versteckt weil er keinen Weg gesehen hat erstens auch nur zu überleben wenn er das nicht tut oder gar irgendwas Gutes zu bewirken.

                  Evtl hat er als Angehöriger einer recht langlebigen Spezies ja durchaus gehofft dass er nach dem natürlichen Tod von Vader und Palpi wieder eine Chance hat, dass er zuallererst einfach mal abwarten muss ob sich in der Zukunft Möglichkeiten ergeben.

                  Er schien in der Hütte da lebend in keiner Weise verbittert, er hat sich auch nicht aufgegeben. Er war an Luke prinzipiell interessiert und ihm wohlgesonnen, hatte nur Zweifel ob er sicher ausbildbar ist. Er hat immerhin schon vor der Ausbildung von Anakin gewarnt, hat sich nicht durchgesetzt mit seiner Meinung und es ist genau das eingetreten was er befürchtet hat. Von daher ist klar, dass er da erst mal sehr vorsichtig ist wieder einen "zu alten" Schüler zu haben der ggf nicht mehr formbar genug ist und der ersten Versuchung hinterherläuft und auf die dunkle Seite wechselt.

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                    Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
                    Das Ausgangsszenario von Rey bietet da ganz viel an Möglichkeiten, genau wie bei Finn, aber es wird einfach NICHTS damit gemacht in den beiden Filmen. Rey mit ihrer traumatisierenden Vergangenheit ist super selbstbewusst und fähig, kann alles ohne was lernen zu müssen, schlägt schon völlig untrainiert den Bösewicht im ersten Film im Schwertkampf und ist im zweiten Film Luke Skywalker gegenüber moralisch überlegen, und natürlich liebt der ganze alte Cast sie auf Anhieb (Han, Leia), hat keinerlei emotionale Hürden durch ihre familitäre Situation, die neuen Umstände dass sie jetzt "Superkräfte" entwickelt, während aus Finns Ausgangslage als desertierter Sturmtruppler der seine Gehirnwäsche überwindet auch null innere Konflikte entstehen, er sich nie fragt was denn nun jetzt neue Ziele im Leben sein könnten etc und dann im zweiten Film zur billigen Witzfigur mutiert.
                    Amen. Dem kann ich nichts hinzufügen.

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