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[101/102] "Aufbruch in eine neue Welt"/"Rising, Part 1 & 2"

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  • Dark Angel
    antwortet
    Nachdem ich mir nun die ersten beiden Staffeln von Atlantis auf DVD gekauft hab, musste ich mir natürlich direkt die ersten 2 Folgen ansehen

    Einfach super, diese Folgen mal wieder zu sehen. Der Beginn, wie alles anfing etc. Schön zu sehen, wie sie die Stadt erkunden und alles entdecken....

    Freu mich scohn auf die weiteren Folgen^^

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  • irony
    antwortet
    Zitat von Keymaster Beitrag anzeigen
    immerhin hat der Pilotfilm für mich eigentlich kaum an Unterhaltungswert verloren
    Für mich hat er leider schon etwas an Unterhaltungswert verloren, aber er hat mehr oder weniger immer noch alles was Stargate ausmacht und leitet eine gute Serie mit vielen guten Folgen ein. Besonders schade finde ich, dass Atlantis schon gleich in der ersten Folge vom Meeresboden auftaucht.

    Zitat von Keymaster Beitrag anzeigen
    Die Wraith werden hier ebenfalls bedrohlich eingeführt. die Folge hat eigentlich alles was eine gute Pilotfolge ausmacht, besonders die Tatsache das man von der Erde und der Milchstraßengalaxie abgeschnitten ist sorgt eine ganze Staffel lang für Spannung.
    Die Einführung der Wraith als Weltraumvampire ist gut, nur verrät der Pilotfilm schon so gut wie alles, und die Wraith sind auf Dauer nicht interessant. Es hätte gereicht, sie erst mal nur als Geister zu zeigen. Leider ist es ausgerechnet die Action mit dem ewig gleichen Geballer, die langweilig wird, wenn man die Folge schon kennt.

    Von den Charakteren wird eigentlich nur Sheppard gut eingeführt. McKay kennt man ja. Dass Weir von einer neuen Darstellerin gespielt wird, irritiert etwas, aber mir ist die neue lieber. Die Konflikte zwischen Weir, Sheppard und McKay finde ich am interessantesten, aber daraus wird wenig gemacht. Wenn man genau hinsieht, zeigt auch Ford schon etwas Charakter.

    Alles in allem reicht es noch für gute vier Sterne * * * *.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Ja stimmt, interressante Punkte. Wobei man ja nie weiß was zwischen den einzelnen Episoden passiert. Vielleicht war mal ein Ferhseh-Team da, nur man wollte keine Kopie der Folge "Helden" anfertigen.

    Aber ich finde vieles trifft bereits auf Staffel 1 zu. Das Stargate scheint kaum einen zu kümmern. Man hat das Gefühl Gen. Hammond und sein Team regeln alles alleine wie es ihnen gerade passt. Diesbezüglich wollte ich sogar mal ein Thema eröffnen "Hat Senator Kinsey Recht?".
    Was mich auch wieder zu einem meiner Lieblingskritikpunkte an Stargate führt: Warum wird das Tor, die wichtigste Technologie aller Zeiten und Tür zu bösen Feinden nicht richtig geschützt, außer von einer handvoll schlecht ausgerüsteten Soldaten?
    Nun, da wundert man sich auch nicht wenn man Atlantis gegen die Wraith verteidigen will und dazu eine handvoll Marines mit ein paar Kanonen und Bomben schickt, statt 37 Minuten lang vollbewaffnete Elitesoldaten durchs Tor zu jagen.

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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Oder was ist damit gemeint?
    U.a. natürlich die Technologie. Es stimmt zwar, dass man anfangs nur "alten Kram" mitnimmt. Jedoch binnen dieser Folge hat man die Jumper, mit Sheppard nen Spitzenpiloten und ist bereit sich mit den Wraith ein Weltraumgefecht zu liefern. Ohne große Änderungen hätte das Ganze auch 200 Jahr ín der Zukunft spielen können (ab Staffel 2 ist man bei SGA sowieso weiter als die Menschen in ST - dort kann man nicht so einfach mit nem Erden-Raumschiff zwischen zwei Galaxien hin- und herpendeln).

    Dazu kommt natürlich auch irdische Politik. Da wurde 1,5 Staffeln nach Atlantis gesucht, man findet dieses und den US-Präsidenten scheint es keinen Furz zu interesssieren? Man stelle sich das in unserer heutigen Gesellschaft vor (welche die SG-Gesellschaft ja sein soll). Der wichtigste Fund seit dem Stargate und kein Präsident, kein Vertreter der anderen Staaten und keine Fernsehteams (die das Ganze aufzeichnen, wenn das SG-Prgramm mal veröffentlicht werden soll).

    Allerdings ist das jetzt nicht DER Kritikpunkt allein für SGA. Auch SG1 hat dieses "Gegenwartsfeeling" in späteren Staffeln verloren. Bei SGU versuchte man dann wieder dieses zu erzeugen, was jedoch zu etlichen Kontinuitätsfehlern führte (Homeland-Security kaum geschützt, keine ZATs usw.).

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Ja, der SGA-Pilot ist wirklich toll. "Alles was SG ausmacht" würd ich jetzt weniger sagen (dafür fehlt das Erich-von-Däniken-Thema großteils, ebenso das Menschen-der-Gegenwart-Feeling sowie einige der wichtigsten Rassen wie Guauld, Asgard oder Jaffa), aber trotzdem ein genialer Einstieg. Leider konnte die eigentliche Serie ihr Potential kaum nutzen.
    Oh ich finde das ist durchaus vorhanden, was in meinen Augen sogar ein Kritikpunkt ist. Alles was man sieht und auf die Expedition mitnimmt (außer den Naquadah Reaktoren) ist ganz gewöhnliche irdische Technologie und merkt finde ich auch kaum einem an, dass das Stargate Programm schon seit Jahren besteht.
    Die zwei wissenschaftler in Atlantis feiern die Jumper ja als größte Entdeckung aller Zeiten. Raumschiffe sollte allerdings nichts neues mehr sein, auch wenn ich deren Freude durchaus nachvollziehen kann.

    Oder was ist damit gemeint?

    Btw. wäre es natürlich toll gewesen, wenn ein Asgard die Operation überwacht hätte. Die wissen doch auch genau wie wichtig Atlantis ist, vor allem für ihren Kampf gegen die Replikatoren. Das man da leider nie ein Brücke schlagen konnte ist wirklich schade. Zumindest hätte der Asgard auf der Daedalus mal einen Blick auf Atlantis werfen sollen.

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  • HanSolo
    antwortet
    Ja, der SGA-Pilot ist wirklich toll. "Alles was SG ausmacht" würd ich jetzt weniger sagen (dafür fehlt das Erich-von-Däniken-Thema großteils, ebenso das Menschen-der-Gegenwart-Feeling sowie einige der wichtigsten Rassen wie Guauld, Asgard oder Jaffa), aber trotzdem ein genialer Einstieg. Leider konnte die eigentliche Serie ihr Potential kaum nutzen.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Hehe, habe mir Gestern den Piloten ebenfalls nochmal angesehen, weil ich ihn nie zuvor ganz im O-Ton gesehen habe. SG:A ist eins der wenigen Beispiele bei denen ich die deutsche Synchro super finde, das englische Original aber mindestens genau so gut ist.
    Ich finde die ersten ~20-30 Minuten sind mit das beste, was das Stargate Franchise je zu Stande gebracht hat.
    Alles war Stargate ausmacht ist zu 100% vorhanden:
    - geheimnisvolle neue Welten: Was könnte interessanter sein, als Atlantis, die Stadt der am weitesten entwickelten Zivilisation aller Zeiten zu entdecken?
    - Technologie: Es macht einfach Spaß zu sehen wie eine komplette Basis um den Antiker-Außenposten errichtet wurde, wie alle daran arbeiten die Antiker-Tech zu verstehen. Der Stuhl, die Drohnen, alles noch weitestgehend unbekannt.
    - Comedy: Keine Pausenclowns, sondern Charaktere die einfach Spaß machen.
    - SG-1 Charaktere sinnvoll eingesetzt, kein Vergleich zu SG:U. Daniel ist voll in seinem Element, O´neill macht eine hervorragende Figur, sein Zusammenspiel mit Sheppard ist grandios.

    Demnach trifft "eine der besten StarGate Folgen aller Zeiten" voll ins Schwarze.

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  • Keymaster
    antwortet
    So dann starte ich hier mal nach über 3 Jahren einen Neustart der Serie , da ich mir gerade die Folgen auf Tele5 ansehe und ich SGA schon ewig nicht mehr gesehen habe , immerhin hat der Pilotfilm für mich eigentlich kaum an Unterhaltungswert verloren, ich finde in weiterhin besser als denn Pilotfilm von SG1, was auch daran liegt das man einige der Charaktere bereits schon vorher in der Serie eingeführt hat. Die Wraith werden hier ebenfalls bedrohlich eingeführt. die Folge hat eigentlich alles was eine gute Pilotfolge ausmacht, besonders die Tatsache das man von der Erde und der Milchstraßengalaxie abgeschnitten ist sorgt eine ganze Staffel lang für Spannung.

    Ich vergebe deshalb auch weiterhin ****** .

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  • MFB
    antwortet
    Außerdem hat die Expedition natürlich auch ein MALP vorausgeschickt und da war einerseits zu sehen, dass niemand zu Hause war und dass Bedingungen herrschten, so dass man überleben konnte.

    Das heißt also, es hat niemand auf das MALP geschossen. Es hat sich niemand vor die Kameralinse gestellte und "Hallo" gesagt. Es war stockfinster und in der Hauptstadt der Antiker ist niemand in der Nähe des Stargates. Also SG-Teams sind schon bei schlechteren Voraussetzungen durchs Gate gegangen.

    Und dass sie mit Sack und Pack bereitstanden um in großer Zahl durchzugehen, lag daran, dass man bezweifelte, mit einen ZPM mehrmals die Pegasus-Galaxie anwählen zu können. Also mussten sie auch das erhoffte und bestmögliche Ergebnis der MALP-Aufklärung einplanen. Ich glaube nicht, dass Weir die Mission auf Biegen und Brechen durchgeführt hätte, wenn auf der anderen Seite eine giftige Atmosphäre gewesen wäre.

    Prinzipiell aber hat jedes SG-Team das Problem wie die Vorhut einer Invasion zu erscheinen.
    Wobei sie mittels MALP natürlich vorab mit Einheimischen in Kontakt treten können. Und wenn niemand da ist, der das SG-Team aus dem Gate kommen sieht, können sie genausogut auch von irgendwo sonst kommen. Kam manchmal ja sogar vor, dass sie nur sagten, sie kämen aus einen fernen, abgelegenen Dorf.

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  • irony
    antwortet
    Zitat von Tinchen Beitrag anzeigen
    Ist eigentlich noch jemandem ausser mir der Gedanke gekommen, dass wenn die Ancients noch da gewesen wären es vielleicht nicht sonderlich gut gekommen wäre mit einer voll ausgestatteten Expedition mitten in ihrem Wohnzimmer aufzutauchen.
    Die Antiker waren ja keine Feinde. Das Atlantis-Team war sich eines gewissen Risikos wohl bewusst, und man hat wohl darauf vertraut, dass Dr. Weir in einem solchen Fall ein positives Verhandlungsergebnis erzielt. Prinzipiell aber hat jedes SG-Team das Problem wie die Vorhut einer Invasion zu erscheinen.

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  • Tinchen
    antwortet
    Hab mir den Piloten gerade noch einmal angesehen und musste einfach nur lachen.

    Ist eigentlich noch jemandem ausser mir der Gedanke gekommen, dass wenn die Ancients noch da gewesen wären es vielleicht nicht sonderlich gut gekommen wäre mit einer voll ausgestatteten Expedition mitten in ihrem Wohnzimmer aufzutauchen.

    Ich meine die kommen da mit Sack und Pack an. Genug Kram um es sich gleich wohnlich einzurichten und erwarten auch noch, dass die andere Seite das toll findet.

    Irgendwas in mir schreit da förmlich Invasion von Aliens.

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  • Vanth_
    antwortet
    Eine richtig gute Einführung in eine richtig gute Serie. Da hat einfach alles gestimmt. Man erfuhr alles was man für die Serie brauchte. Da hat einfach nichts gefehlt.
    Die Story war gut aufgebaut und die Einführung in den Ableger von Stargate war auch richtig toll dargestellt. Die neuen Character wurden gut in die Serie eingebracht.

    6 Sterne

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  • littlecoolie1
    antwortet
    Also das war mal ne richtig richtig gute Doppelfolge. Angefangen damit dass man sieht wie Sheppard der Drohne ausweichen muss die Carsen auf ihn abfeuert bis hin zur Stadt die noch unter Wasser ist. Aber was mir ja richtig gut gefallen hat, war das die Episode echt mega spannend war, und genial war das Auftauchen der Stadt.
    Ach und als die Wraith das erste mal auftauchten, genial man muss ja zugeben das die Feinde wenn sie das erste mal auftauchen noch am krassesten sind.

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  • Zoe Dylan
    antwortet
    Juhuu! Ich hab mir gerade 3 Staffeln auf DVD geleistet und weiß jetzt endlich wie alles anfing.

    Hach, es gibt so vieles, was mir gut gefällt an dieser Doppelfolge, so dass ich gar nicht alles aufschreiben kann. Da war Carson, der die Drohne auf O´Neil abgefeuert hat und Sheppard, der im Puddle Jumper an ein Truthahnsandwich denkt und McKay, der... naja, der einfach McKay ist.

    Auch die Szene, als Atlantis aus dem Meer aufstieg war klasse.

    Ich mach es kurz und geb einfach 6 glänzende, funkelnde Sternchen.

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  • Serano
    antwortet
    Ein recht guter Pilotfilm. Nett waren die Auftritte von Jack und Daniel, nicht übel wär es aber auch gewesen wenn Carter auch vorgekommen wäre. Die Charaktere wurden bis auf Shepard gut eingeführt, nur bei ihm empfand ich es als ein wenig seltsam das er noch nie ein Stargate auch nur gesehen hat, und trotzdem wird er von Jack mitgenommen. Ich dachte wenn es um das Stargate geht, muss man immer eine Schweigepflicht unterschreiben, wird vorbereitet, etc... Noch dazu das er es dann mit Ausserirdischen zutun hat, was ihn aber irgendwie nicht weiter stört. Ich denke aber, das der Film die fünf Punkte von mir verdient hat, da er ansonsten gut gelungen ist.

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